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Jüdische Rundschau · 1938-05-13 · Heft 38 (13.5.1938) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 38 (13.5.1938)
Date
1938-05-13
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Sette 12 J 5 D ISC H E RUNDSCHAU Nr. 38, 13. V. 1938 Rücktritt Ormsby ״ Gores? Der britische Kolonienminister Ormsby-Gore ist nach 'dem Tode seines Vaters zum )/־««// gewesen ist. nistischeu Pal, mehrfach dari Ormsbv-On! cs Lord •istiii; aber Na׳ Amcry Sache für Schottland, \V :hioh alter Ul: Lord Harltch geworden. Dadurch verliert er seinen Sitz im Unterhaus und zieht ins enghsehe Oberhaus ein. Im Hinblick auf die Tatsache, daß bereits drei Kabincttsiuinistcr und ferner auch der Unterslaatssckre.ä׳■ im Kolonialamt, I «rd Dtiifeiin, dem Oberhaus augehören, rechnet man in I oiulon damit, daII der jetzige I ord 1 larlech einen andereu Kabinettsposten i.naltcn wird. Andererseits wild insbesondere der gegenwärtige Stand des Palästina- Problems als Ünmd dafür angeführt, daß ein Auntswcchsel im jetzigen Augenblick im Kolonialministeriuni unerwünscht Kt und /tun mindesten verschoben werden muß. Als Nachfolger von Lord Harleeh im Amte des Kolonialministcrs w ird in erster Linie der konservative Abgeordnete Arnerv genannt, der bekanntlich bereits früher Kolonialminister t ein warmer Freund der zio- (I hat sich auch im Unterhaus Als weiterer Kandidat für rd der bisherige Staatssekretär ott, genannt. Erbschaftssteuerpflicht einer jüdischen Anstalt Die \t1,,1!.le1 len Begriffsbestimmungen, die durch das Einführung.-;;e~ctz zu den Realst euergesetzcn vom 1.12.36 für die IUg:;:fe ״< iuneiumit/ igkeit״ und ״Mildtätigkeit“ zum A11-(!!u!1%;.;11%׳;!;e;1 -::■ui, 11.1 heu die י־)cuerhel'reiungen wegen Oemc׳m1!u:/׳:;ke:t und Mild! itigkeit für l hitci iichmungen und Zwecke in Inttfai! gehiarht, die Juden zugute kommen. Das in der ״j. R.״ vom 13. ■1.37 mitgetciltc l'rteil des Reirfwfui.'ind'- v(>111 0.3. 37 hat die rückwirkende \־׳ e r m ״;; c n י %■;! ne: |'fi;c!;t einer die Erhaltung, Fortbildung und Verbreitung der V :<-% ih-cliaft des Judentums bezweckenden Anstalt be-ta:igt. Ein jetzt l'i'kainngcu ׳:״ileiics f'rieil des R ei chs f i n a n /.- h 0 f s vom gleichen Tage, das dieselbe Anstalt betrifft, beschäftigt -;eh 1u:t der Frage, ob für eine im Jahre 1920 angefallene testamentarische Zuwendung, die als Stipendienfunds ziigun-ten um notleidenden Studierenden und Gelehrten judr-cher Konfession verwendet werden sollte, Erbs r 11 a 11 s-teuer zu zahlen ist. Im Jahre 1930 war die Anstalt von der Erbschaftssteuer rechtskräftig freigestellt worden. 1931 wurde dann auf .Anweisung des Landcsfirtanzamts eine Erbschaftssteuer festgesetzt und vom Finanz.gericht bestätigt. Das die Rechtslieschwcrde der Anstalt z.urückweisende Urteil des Reichstinanzhofs spricht aus, dafi die Begriffs- ־־bestimmungen 11 es Steueranpassuiigsgcsetzes für Gemein-!Hitzigkeit und Mildtätigkeit auch auf solche Tatbestände anzuwende:! sind, die vor dem 11 m h r t! c 11 liegen, ln den bisher entschiedenen Fället! handelte es sich um schweb e n d e V e r a!1 I a g 11 n g e 11. Hier hat das Urteil aber auch für die rechts k r a f t i g c Freistellung von der Erbschaftssteuer die Entscheidung getroffen, daß sie, da sie mit den neuen Begriffsbestimmungen fiher Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit in Widerspruch steht, fehlerhaft und auch dann zu berichtigen ist, wenn sie vor dem Umbruch stattgefunden hat. (§ 222 Abs. 1 Nr. 3 RAO.) Der Majjjr und Graphiker Georg Hausdorf feiert am 18. ,Mai sein 25;,ihriges Lchrerjtibil.uim und seinen 50. Geburtstag. Lin hebräischer Humorist Zur Erinnerung an AI. I). Rrandsfflttrr (gest. 15,Mai 1928) ,,Sich, heute übertrage ich dir deine Aufgabe: Er- Zählungen aus der Zeit!!er,'ins mußt du schreiben — denn dazu ward-t du ersehn ffcn!״ Der diese Worte sprach, war kein Geringerer als p e r e / S in 0 1 e 11 s k i, der große Bahnbrecher der hebr.ii-. hen KN11 ׳:u--a11ce. Und der junge Rewunderer, an den <wh seine Worte richteten, hieß Mordechai |5a\! I B r a n d - f ä t t e r und hatte dem Vielbcwtmdcrten sot hui sein Erstlingswerk ״Elija tlanawi“ gebracht. —- Smolensk!- Rate verdanken wir ein höchst wertvolles Kapitel aus unserer neuen hebräischen Diclittmg: einet! wahren Humoristen, dessen fröhliche Schildertmgsbist sich von den scharfen Satiren seiner Vorgänger wesentlieh unterscheidet, wenn ihr auch die gleiche erzieherische Aufgabe /tigefalien ist, wie etwa Erters schärfere״ Spott- {erdichten gegen den Mißbrauch der chas-idisclien Würdenträger und die Schwachen ihrer Umgehung. M. F). Brandstätte!• wurde 1841 geboren (in Brzesko in Galizien) und ist erst vor zehn Jahren gestorben; seine ,Jugend wurde von den Sternen Mapus und Smolenskis geleitet. Auch er hat die traditionelle Unterweisung in allen jüdischen Wissenszweigen erhalten, auch ihn haben die filtern 1m Alter von 16 Jahren zur Outppa geführt, wie das damals üblich war. Aber bald traf er einen Freund, der zu den Anhängern der ״Haskala Hatchora“ gehörte; der führte ihn nicht nur in europäische Bildung ein, er erschloß ihm auch den Wert!!es lebendigen Hebräisch um! seiner neuen Dichter. Raid begann Bramisfättcr seine Novellen und Versdichtungen _7u schreiben, die fast alle ein lind das gleiche Thema in immer neuer Abwandlung behandeln: das!.eben der Chassiden in seinem Reiz tnui in seinen Schwächen. Aber auch die Gefahren der ״Aufklärer“ blieben ihm nicht verborgen. Seine frischen Erzählung«! wurden diesseits und jenseits des .Meeres überaus gern gelesen; erschienen sie zuerst un-Kt im ״I lasdtachar“, der von Smolensk! herausgcbcneit Zeitschrift, so wurden sie bald gesammelt. Gewiß: BraniRtatters Psychologie führt nicht allzu sehr in die Tiefe. Dafür aller ward ihm das so seltene Geschenk einer niemals verletzt mlen frohen Laune: die günstigen Schtcksalsftigungeii, die zumeist die Novellen absehließen, brauchte der Dichter nicht herbeizurtifen, um den Lesern zu gefallen — sie strömten ihm aus der Tiefe eines kindlieh hoffnung-frohen Herzens entgegen. — ht ßrandstätters späteren Novellen ist eine deutliche Wendung zu tmsern neuen Lebenszielen zu spüren: hat er früher mir das Leben der Alten und die Revo.ution der Jungen gcgruiihergcstellt, so zeigt er jetzt ei!1en־ Zukiinftsweg, der Väter und Söhne vereinigt. ' B.B. St. IN ALLER KURZE In London fand die Jahresversammlung der Anglo Jewish Association statt. Den Vorsitz führte in Ab- Wesenheit des Präsidenten Leonard G. Montefiore Mr. Leonard Stein, der mittcilte, daß Montefiore beabsichtige, im Jahre 1939 sich nicht Wiederwahlen zu lassen, nachdem er 13 Jahre die Präsidentschaft geführt hat. Stein richtete an die britische Regierung den Appell, ihre Ein wänderungspolitikfiir Palästina in der Zwisclienpcriode bis zur endgültigen Lösung der Palästinafrage der Lage großer Teile des jüdischen Volkes anzupassen. Der Präsident des Regentschaftsrates von Jugoslawien, Prinz Paul, empfing den Vizepräsidenten des Verbandes Jüdischer Gemeinden in Jugoslawien, David Albala, und drückte ihm gegenüber seine wärmsten Sympathien für das jüdische Volk und die Hoffnung aus, daß das jüdische Aufbauwerk in Palästina Fortschritte machen würde. Die orthodoxe jüdische Gemeinschaft Rumäniens hat beschlossen, der rumänischen Regierung eine Staffel von Militärflugzetigen zu schenken, die den Namen König Carols tragen soll. Ein Aufruf zur Aufbringung der erforderlichen Mittel wurde an die rumänische Judcnhcit gerichtet. Das Distriktsgericht in S 0 s n o w i c e verurteilte zwei Mitglieder der radikal-nationalen Partei zu zwei hzw. drei Jahren Gefängnis wegen eines Ucbcrfalls auf einen jüdischen Studenten im Februar. Ein Komitee der jüdischen Jugend in Polen schenkte der polnischen Armee ein Flugzeug, das in Warschau übergeben wurde. In Slav. Brod wurde die Jaltreskonferenz der Allgemeinen Zionisten Jugoslawiens abgehaltcn. Das Protokoll des XX. Zionistenkongresses ist im Druck erschienen. Die Firma S a m t 11 n d S c i d e G. m. b. M. Mannheim, Putzgroßhandhmg, mit Niederlassungen in Frankfurt^ a. M. und Köln, ist in arischen Besitz übergegangen. Gleichzeitig wurde die Hut- und Putz vertrieb G. m. b. Fl. Mannheim, die mit der Samt und Seide G. m. b. Fi. Mannheim vereinigt wird, übernommen. Pariser Notizen Von unserem Berichterstatter K, P a r i s, im Mai Im Pariser ״Salle Wagram“ fand eine Zusammenkunft der jiidischen Frontkämpferverbändc in Frankreich statt, die mit einer Totenehrung verbunden war. Verschiedene frartzösische Persönlichkeiten, darunter der frühere Pensiousminister und Vorsitzende der französischen Frontkämpferverbände, Rivollct, nahmen an der Tagung teil. Kurt Blumenfeld trifft jetzt aus Palästina in Paris ein, wo er sielt mehrere Wochen attfltaüctt wird. Blum et! f eld wird zu Beginn der kommenden Woche einen öffentlichen Vortrag halten. Der jüdische Volkschor in Paris gab zu seinem 8. Jahresfest ein öffentliches Konzert, in cient neben dem Chor die Violinistin Monia Bloch mitwirkte. Der Chor trug u. a. auch einige neue Lieder des jüdischen Komponisten Henoch Cohn vor, die eine Verbindung zwischen dem ostjüdischen Volkston und der modernen Musik darsteilcn. Offene Auslendsstellen. (Genehmigt durch das Landesarheitsamt Brandenburg.) Fs werden gesucht: 1. Für Griechenland ein jüdischer Betriebschemiker oder Ingenieur mit mehrjähriger Praxis in der Chloralkali-Industrie nach dem Diaphragmaverfahren. Bevorzugt werden Herren, die auch schon Chlorkalk, flüssiges Chlor und synthetische Salzsäure hergestcllt haben. — 2. Für Columbien ein jüdischer Techttiker zur selbständigen Leitung der Fabrikation. Die Firma verarbeitet im I ande gewonnenen Rohgummi. ferner Gummiabfällc aller Art. Gehalt 1200 Pesos monatlich und freie Dienstwohnung. Freie Hinreise. - 3. Für Australien ei;1 jüdischer Textilchemiker. — ■1. Für Neuseeland für eine Konservenfabrik,־»tion mit Obst ein gut ausgehiURter jiidischer Fachmann als Fabrikleiter. Einkommen etwa UN 7. 490. Etwas Kapital oder Einrichtung wäre erwünscht. - - 5. Für Mandschukuo ein jüdisches Damenorchester mit folgender Zusammensetzung: eine Pianistin, die auch Akkordeon spielen kann, eine Zinihnlistin, zwei Violinspielerinncn und eine Cellistin. Jede Kandidatin muß I ehenslauf, Photo, Refercir/en, Rezensionen, Verzeichnis der Ortschaften, in denen sie gespielt lnt und. wenn möglich. Rfklanieniatcrial einsenden. 6. Für Ft •gl:ויוfl eine kinderliebe, perfekte, selbständige jüdische 1 Pnisrndiilfln fir größeren Haushalt (Ehepaar und drei Kinder). Fiip'i-־he S׳'r;1ch!.:r!׳(״t!1isse erwünscht, aber nicht Bedingung. — 7. Für die Fidsch'-Inseln (Australim) ein perfekter jüdischer 1 dinnarher in! Alter von 25 bis 30 Jahren, alleinstehend, de!■ alle Arten von Uhren renarieren kann. Kenntnisse im Gravieren erwünscht, aber n׳rht Bedingung. Gehalt anfangs 5 Pfund pro Woche. — 8. Für Mittelafrika ein repräsentativer jüdischer junger Mann von ca, 22 Jahren, der ein guter löakturist ist und buchhalterisch׳’ Kenntnisse bat, für einen Schlü־׳hte1־eibotneb, verbunden mit der Verkaufsstelle einer Farm. Perfekte eng'isehe Kenntnisse in Wort und Schrift Bedingung. Fs wird freie Station und ein auskömmliches Gehalt geboten. — 9. Für Australien ein jüdischer analytischer Chemiker, der Fachmann im Pelzfärben ist; ein jüdischer erfahrener Attsflcischer: ein weitcrer jüdischer erfahrener Attsflcischer mit gründlichen Kenntnissen in der Pel/ztirichtttng. — Ausführliche Bewerbungen nur auf Luftpostdiinnpaoier, Zeugnisabschriften und Paßphoto werden ausschließlich durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindenstr. 4S—50, weitergeleitet. Der Hilfsverein der Juden in Deutschland teilt mit: Nachdem in den letzten Monaten eine immer größere Zahl von Bewerbungen um Einstellung an den Hilfsverein gerichtet worden ist, muß darauf hingewieset! werden, daß der Hilfsverein niemanden auf direkte Bewerbung hin entstellen kann, sondern hei allen etwa nötig' werdenden Einstellungen sich an das Arbeitsamt wenden!miß, welches ihm geeignete Kräfte zuweist. Fs wird daher gebeten, von allen direkten Bewerbungen Abstand zu nehmen. Zum Tode von Konrad Cohn erhalten wir von der Beratungsstelle für jüdische Zahnärzte I)entschl.ands fo'gciKle Zuschrift: ,,Durch den am 4■ Mai 19 iS im 7 3. Lebensjahre erfolgten Heimgang unseres ersten Leiters, des Zahnarztes l)r, tned. Konrad Cohn, Berlin, haben wir einen tinersetzliehen Verlust erlitten. Einer unserer Grüßten ist mit ihm dahingegangen. Mit der ihm eigenen Fähigkeit erkannte der in voller Arbeitskraft aus dem Lehen Geschiedene die praktischen Bedürfnisse unserer Berufskollegen. Die Schaffung unserer Beratungsstelle, die Einrichtung von Hmschichtttngs- Kursen für die jungen Kollegen und die 1 ortbildungsmaßnahmen waren sein Werk, dem er mit ganzem Herzen diente. Sein Andenken wird überall in hohen Ehren fortleben.“ Schach Bearbeitet von J. Mieses Die nachstehende Partie wurde im jüdischen Mekterturnkr za Hamburg am 11. März gespielt. Indische Eröffnung Haar Mannheimer Weiß Schwarz 1. ri2—ri4 S g8 —!6 2. c2—c4 e7—efi 3. S bl—c3 d7—ri5 Die beliebteste Fortsetzung i; L f8 —1)4. 4. L el g5 L (8 -c7 5. e2 —c3 07—c6 6. S gl-13 S b8—d7 7 T al—cl 0—0 8. L fl— d3 d5Xc4 9. L d3Xc4 s fe—d5 10. L g5Xe7 D d8Xe7 U. 0—0 S d5Xc3 12. T clXc3 e6—c5 Der weitere!'erlauf der Parti zeigt, daß dieser verlockende \ orstoß fiir Schwarz ungünstig ist. Sehr in Betracht kommt hier statt dessen c6—cS. 13. d4x<5 S d7Xe5 14. S f3X«5 D e7Xe5 15. 12—14! . G!1t und energisch gespielt, 15. D c5—f6 16. f4—fSJ Damit sind dem schwarzen Damenläufer seine natürlichen Ausgangsfelder abgcschnitten, und er muß nun nach b7 entwickelt werden. 18. b7—b5 17. L c4—b3 L c8—b7 .18, Ddl—d7! ..... Der wohldurchdachte Angiitisplan, wonach Weiß handelt, tritt nun bald zutage. Fr läuft darauf hinaus, 15—16 zu ermöglichen.—■ Weiß nutz! die ihm durch den Stellung nach dem 17. Zuge von Schwarz I 4 '׳׳ *JM T*,- 1י;1' 1 ון? 1 W: '"B « 4 4/1 1M ' ׳ / y׳׳׳•,«- i Vf o&f 'S it; - r ä/ O.. ׳׳ Km n s m?! a b c d « f ן h hen J ׳ hier de- Geg- .eC—e5) gebotenen vorUctdich aus.!!..■ווners (12. .. ( ״all״ n 18. . . . 19. c3—c4 20. Dd7—1:7 21. K gl—hl 22. 1) c7 — S3I 23. 15 — 16t Aut 23. ... Weiß .5־.£■- riebst fort -< T a8—b8 T f8—d8 D f6—d4f D d4—d7 K gS—118 g7Xf6 g7—g6 könnte mit 24. Dg3 25. h2—h4 gewinnverheißend den Angrift I) 117—cB, T 1 3—113;zen. 24, Dg3—!14 Td8-g8 S־hwmrz, hat nicht., anderes, denn :uif 24. D d7—c7? folgt 25. Tc3~l:3. 25. ת h1־>;i6f 26. T c3 — g3 27. T g3Xg7 2a. TH—di T gB-g7 T b8-g8 T g8״fi7 Schwarz gibt auf. Fine .sehr schöne Partie, ,,aus einem (Tut'‘, Sie er- Hielt gemeinschaftlich mit der Partie Griincw ald — Krci d-.erg, die wir in einer der nächsten Nummern bringen werden, den für die schönste Partie des Turniers »u-ge-ctzten Sonderpreis. Lösung der Aufgabe Nr. 24 1. 63—a4 K (16Xe5 2. D f7—e7 malt 1. S 117 beliebig 2. D 17—(8 matt 1. 1. c8 beliebig 2. S c5־—b7 matt 1.. c7—c:5 2. S 05—04 matt Lösung der Aufgabe Nr. 25 1. D c7—(16 Dg5Xc3f 2. S d5Xe3 matt 1.. L a6—c4 2. D d6—e5 matt 1. f5—f4 2. T c3—c4 matt 1. D gsxfe 2. D d6—f4 matt 1. S a3—c4 2. S c3—c2 matt 1. I. a7—b8 (b6) 2. D (36—b6 matt Beide Aufgaben wurden richtig gelöst von: S, Siis«ermann in Berlin, Dr. Ern-1 Bnehin in Hing, Dr. Baßfreund in Eschwege, Dr. Herbert E. Hirsrhberg in Rerlin-Charlottenburg. Ankündigungen aus dem Reich Emmendingen! 14. Mal, 20.30 Uhr, Zionistische Vereinigung. Dr. M. l'le-cl! (.Mannheim): ״Zw i-dien Sorge und Hoffnung ־— Zu unserer jüdischen Situation'1. Voriiiliruo:; deneuesten Falü-ulna-Bild- Streifens. — Frankfurt a. M.t liHio'hcs l.ehihnus. Fs beginnen folgende Vorlesungen Und Arbeit.-gotnfin-uhalien: 16. Mai: F.־ra (I.eibowitz). 21,15 Uhr, Wc-iendsva.igngi■; .Mü-ohn.t (Dr. Nettf 1 aus), 20.15 Uhr, Westcnd-vnagoge; Religiöse Vorschritt und Brauch (Uschwege), 20.15 Uhr, We-tcnd-vnagogc; Französische Urhnugeii (Werner), 20.30 Uhr, Westendsynagoge; Fngli-dic Ucl'ungm (Werner). 19 Uhr, We-tcnd-ynagoge. 17, Mai: Propheten Walzbe!gen, 20.15 Uhr, Westend-ynagogc; Englisch-amerikanische Konen,ation (hafomon), 20.15 Uhr. Wcstendsvnagoge. 18. Mai: Englische Hebungen (Werner), 20.30 Uhr, Wcstendss nagoge; ,.It.abbiu‘ tS.-domon). 20.30 Uhr. Westf nd syiiagogc; N'abnmg'mittelchemie (Weil). 20.15 Uhr. Philanthro- [)in. — Freiburg f. Br.: 16. Mai, 20.45 Uhr. /.ionislisehe Vierern!- gung. Dr. M. Fle-rh (Mannheim): .,Zwischen Sorge und Hnffntmg — Zu unserer jüdischen Situation“. — Kleve: ZV. 15. Mai, Reitbahn 7, 16 Uhr: Dr. Fritz Ikenberg: ,.Juden aus Deutschland siedeln in Palästina“. — Köln. ZV. 17. Mai. 20,45 Uhr, Cäcilien- 'träte 18/22. Inlen-ivkreis: Informationen durch Amtsgerichsftt i. R. Otto May. — Arbeitskreis: 10. Mai, ebenda, 20.45 Uhr. — Ollenbürg. 15. Mai. nachmittags 18 Uhr. Gemcinde-aal der Israelitischen Gemeinde, Langest raße. Zionistische Vereinigung, Dr. M. Fleuch, Mannheim: .,Palästina 1938 — Wandlung der Politik — Möglichkeilen der Auswanderung.“ — 20,15 Uhr, Gaststätte Weil, Dr. M, Plcseh. Mannheim. Palästina-Informationen. Vorführung des neuesten Palästina-Bildberichts. —• Wuppertal. ZV. 17. Mai, Intensivkreis (Leitung: Dr. Fritz Ikenberg, Düsseldorf). Barmizwah-Termin. Am 14. Mai (13. Ijar): Gideon Ludwig Man* d 0 w .% k v, Sohn von Reg.-Rat i. R. Adolf Maiidowaky, Breslau 21, Opperauer Str. 10. Juden und Jüdisches Im Rundfunk, x Freitag! 13. Mall Warschau (1339), 20: ״Großhcizogin von Gerolstein“, Operette von Offenhach. — Sonnabend, 14. Mai: Sot lens (443). 18,40: Y. Menuhin ״pieli. — Sonntag, 15. Mai: Paris (432), 18.45: D. Fopper spielt, — Montag, 16. Mai: M.-0.-10111 (249), 15.15: Konzert, Solist: £, Schul-!11(.״ (Klavier). Aus der ״JÜDISCHEN RUNDSCHAU־־ v. 16. 5. 1913 Die Eingänge (des N.-F., Red.) in den ersten drei Monaten dieses Jahres haben gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres eine Steigerung eon etwa M. 25 000 (gegen M. 15 000 im Vorjahr) erfahren. Berlin. Zur Begrüßung der aus l’atästina zm ückgekchrten Turner und Studenten veranstaltet der ״Jüdische Turnverein Bar Kochba" .... einen Kommers

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