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Jüdische Rundschau · 1938-05-13 · Heft 38 (13.5.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 38 (13.5.1938)
Date
1938-05-13
Page
– (sequence 14)
Language
German
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JQDISCHE RUNDSCHAU Nr, 38, 13. MAI 1938 Beginn der Sommersaison Unter den vielen Veranstaltungen, mit denen der Makkabi die Sommersaison eröffnet, ragen die V7 orr unden um die Makkabimeistersc haften im Fußball und Handball und das große Jugendsportfest des Bar Kochba Frankfurt a’. M. hervor. Die Vorrunden In den Spielen in Augsburg und Breslau werden die restlichen Teilnehmer für die Zwischenrunde um die Makkabimcistcrschaft ermittelt. Bar Kochba Frankfurt und Bar Kochba Hamburg stehen bereits fest. In Augsburg wird es den wichtigsten Kampf geben. Die jüdischen Sportvereine in Bayern gehören nicht dein Makkabi an, viele von ihnen sind ihm aber durch eine jahrelange Freundschaft verbunden. Insbesondere der Jtus .München ist durch seine ausgezeichneten Athleten, die sieb an vielen Wettkämpfen des Makkabi beteiligten, bekanntgeworden. Unter den Turnerת und I eichtathleten gab es stets einige, die zu den besten׳ des .Makkabi gehörten, und die Begegnungen im Fußball und Handball zwischen dem Jtus und den Makkabivcreinon zeichneten sich durch schwere und faire Kampfe aus. So sind auch in Augsburg schöne Spiele zu erwarten. Obwohl insbesondere die 1 iandballmannschaft di s Bar Kochba-! lakoah Berlin iri letzter Zeit wieder sehr spielstark geworden ist, müssen die Berliner Mannschaften sich auf ernsten Widerstand gefaßt machen. Der Ausgang der Spiele ist noch niclit ab/usehcn. 111 Breslau dagegen sollte der Bar Kochba Leipzig ein klares t'ebcrgewicht gegen den Bar Kochba Breslau sowohl im Handball als im Fußball haben. Die Sportfeste Innige der besten Athleten des Makkabi treffen sieh an diesem Sonntag bereits in Leipzig. Auch der Bar Kochba- Haknah Berlin veranstaltet e1״ Lnffnimge-Sportfcst im (1 r 11!1 e w a 1 11. Die weitaus größte Bedeutung hat jedoch das J 11 g e 11 d - S p o r t f e s t der Frankfurter Makkabu ereine Bar Kochba und! lakoah. Nicht nur, daß die In׳du! luge •nlhehen de- Makkabi aus Berlin, Leipzig, Köln mul Frankfurt am Start sind; es sind auch die besten Schildvereine des Bezirks S'.ulwcstdciitsi lilaml ringelnden. Das Sportfest durfte Aufschluß über die augenblickliche I cisfungsfahigkeit der jüdischen Jugend geben. Lunge L!11lad urig.-kampfe für Senioren erg in/en das Programm. Boxveranstaltung Bereits am Tage zuvor tragt der Bar Kochba F r;1 11 k - tu rt eine־ große Buweranstnlfung aus, an der sieh einige der besten Boxer des Makkabi und des Schild beteiligen. Die bekanntesten Teilnehmer sind die• Makkabimeister DAT '38 Schindler (Köln), Härterer (Köln), ilevmann (Tssen) sowie derSchildmristcr langmann (Frankfurt). Kampfer der Vereine Makkabi Köln, I lakoah Fsscn, Ilakoah Mainz, Schild Frankfur1, Philanthropin Frankfurt, bar Kochba und I lakoah Frankfurt sind beteiligt. Rudern im Makkabi Der Rudersport wird seit vielen Jahren von vier Ver-!einen gepflegt; der jüdischen Rudergcscllschaft Ivria, der jüdischen Rudcrgescilschaft Undine, dem jüdischen Damen- Ruderklub und dem Kanu-Club. Die Saison des Ruderers beginnt mit dem l. Januar, an dem sich einige Unentwegte zur sogenannten .,Fierfahrt" zu versammeln pflegen. Häufig wird (fieses Vorhaben ciiirih den Lisgang auf Seen und Flüssen gestört. Fs geht aber eile Sage, daß sieb dann ein Mann der Mannschaft mit einem Fispirkcl bewaffnet in die Spitze des Bootes setzt, um diesein Platz, zu machen. Der gewöhnliche Ruderer beginnt mit seiner Arbeit erst im März oder April, die vom Mai an ihren Höhepunkt er- Die Ruder saisun hat begonnen Archiv Hi ל&3 i, * •#־■* \%ä׳-va>u• reicht. Nur wer selbst einmal iin Boot stundenlang im Frühlittg die Gewässer durchstreift fiat, kann ermessen, welche Schönheiten sich dabei offenbaren. Rudern ist M a n n s c h a f t s sport, weist also alle Vorzüge eines solchen auf. Schon früh lernt der junge Ruderer, da fl nur Unterordnung und Vereinigung seiner Kräfte mit denen seiner Kameraden das Boot nahezu mühelos vorwärts treibt. Jeder wird schon einmal die Schönheit eines im gleichen Takt und Rhythmus dahingleiteiulen Vierers oder Acliters empfunden haben. Die Lagerung der sehr empfindlichen Boote, deren Pflege lind Instandhaltung zu den ersten Aufgaben des jungen Ruderers gehört, macht den Ban von entsprechenden Haus c r n notwendig. Die M.akkabi-Vereine haben solche Häuser in Friedrichshagen, Urunau und W'endenschloß. Diese Bootsliäuser, mit schönen gärtnerischen Anlagen und Liegeterrassen bzw. -wiesen ausgestattet, sind so recht zum Ausruhen geeignet. Durch diese Heime wird der Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern außerordentlich gefördert, so daß sich!m Riidcrveroin vielleicht mehr als in jedem anderen Sportverein alle als Mitglieder einer großen Familie fühlen. So wird man gerade im Ruderverein beobachten, daß auch die alteren und ältesten Mitglieder mit ihren Familien, ebenso wie die Litern der jüngeren, nie den Zusammenhalt mit dem Verein verlieren und regelmäßige Teilnehmer aller Veranstaltungen bleiben, auch wenn sie nicht mehr selbst rudern. Schon seit geraumer Zeit haben sich die Rudervereine, deren Aufinhmealte! für Mitglieder im allgemeinen auf das 18. Lebensjahr festgesetzt ist, Jugend- und Schüler-Abteilungen angegliedert, deren Eintrittsalter auf das .16, Jahr und Aegypten siegt im Länderkampf Palästinas Leichtathleten in Kairo Der Leichtathletik-Länderkampf gegen Aegypten, der bcrcits zweimal verschoben werden mußte, fand am 1. Mai in Kairo statt und endete mit einer erwarteten Niederlage der palästinensischen Mannschaft. Allerdings ist die Höhe der Niederlage ziemlich überraschend gekommen, denn in einzelnen Konkurrenzen hatte man den Vertretern Palästinas doch Siegeschancen gegeben. Leider sind in dieser Be- Ziehung die Hoffnungen nicht in Erfüllung gegangen, denn alle Konkurrenzen wurden von den Aegvp- %v % Die palästinensische Mannschaft: Stehend von links: E. Matulan, Mannsehaftsfiihrer, Caspi, /\rir .]Hermann, Still, El. Attermann, Maranz, Hasen thal, (inten, Sorkin. Vordere 1leihe: Bah, Wahlmann, llerzl, Waran, Weil, Rahinawitsch Am»n-urfoto fern g c w o ti neu. Die t iriindc für diese Niederlage sind nur für die Kenner der palästinensischen Verhältnisse ersichtlich. Abgesehen von der schwierigen Wirtschaftslage, unter der unsere Sportsleute leiden, gibt es in Palästina fast keine geeigneten Trainingsstätten für die!.eichtathleten. Das Tel Avivcr Stadion konnte wegen des Baues der neuen Laufbahn bisher zum Training nicht benutzt werden. Zudem mußte die Ländcrmannschaft mit einigen Ersatzleuten den Weg nach Kairo antreten, es fehlten aus verschiedenen Gründen Hcrzl, Elijahu Atterrnann und Weintraub. Arie Attermann erhielt sein Visum erst später und traf einen Tag nach der Mannschaft in Aegypten ein. Alle diese Umstände wirkten sich nicht vorteilhaft aus, aber trotzdem hätte auch die Teilnahme dieser Athleten das Ergebnis nicht cutscheidend verbessern können. Die Leistung e n der A e g y p t e r stellen auf einem holleren Niveau als die der Palästinenser. Unsere Sportsleute haben aber trotz der nicht zu vermeidenden Niederlage ihre normalen Leistungen gezeigt und in einigen Fällen diese sogar überboten. Das gilt in erster Linie von W e i I, der im 100-m- Lauf dem ägyptischen Meister L'ahouin einen selten erbitterten Kampf lieferte und mir um Handbreite unterlag. Seine Zeit von 11 Sek. bedeutet einen neuen Makkabi-Landesrekord. Mit verbesserten Leistungen warteten auch B a b, Wald mann, Frankl und Maranz auf, die anderen vollbrachten ihre gewohnten Resultate. Der Kampf fand bei sehr heißer Witterung auf guter Bahn statt, leider waren nur wenig Zuschauer erschienen. Die Aufnahme war recht herzlich, vor dem Treffen wurden von den Mannschaftsführern Wimpel ausgetauscht. Die Ergebnissc lauteten; 100 m: 1. l-'.ihouni (Arg.) 11 Sek.; 2. Weil ( P. 1!.) 11 Sri(, (neuer pal. I.nnde-rckord); 3. Ac-hkcna-i (Arg.) 11.1 Sek.: 4. Bah (Fa!.) 11.3 Sek. — 4 00!11: 1. Kheil (Aeg.) 51.2 Sek.; 2. M״srh11ri. (Aeg.) 52,2 Sek.; 3. Maranz (Pal.) 54 Sek.; 4. Smkin (Pal.) — 1 5 0 0 m; 1. Alv Vous-e) (Aeg.) 4:13,4 Min.; 2. W.ddmaim (Pal.) 4:22.4 Min.; 3. löanki (Pal.) 4:23 Min. -- 5 0 0 0 111: 1. Abousbah (Aeg.) 16:47 Mm.; 2. Sadik (Arg.) 10 m zurück: 3. Fr. 111kl (Pal.) 100 m zurück. — S c ii w c d c n s I;1 f f c I (400. 300. 200, 100 in): 1. Acgvpten 2:12,1 Min.; 2. Palästina 2:30 Min. - 11 o :11 ־ a p r 11 n g: 1. Ha-sbo (Arg.) 1,65 m; 2. Ca (pi (Pal.) 1.60 in: 3. W.iron!Pa!.) 1.60 m; 4. Ure־׳o (Arg.). —- Weil - pr'ung: 1. <'. 1 j > -: 111 i s (Aeg.) 6.65 m; 2.!•'nedmann (Aeg.) 6.41 in; 3. M'aron (Pa!.) 6,31 in; 4. Cn-pi (Pal.) 6.20 m. .- Diskus: 1. Almu! Hz?. (Arg.) ,37.79 m; 2. Stil! (Pal) 36.73 in; 3. A. Anermann (Pal.) 35.55 m: 4. Mandieas ( \r34.09 (.״ m. - Speerwerfen: 1. Save! Kmb (Aeg.) 56.35 m; 2. I irum (Pal.) 50.46 m; 3. A. AUcinsann (Pak) 50 m: 4. Maro! (leg.) 43,30 rn. -— K 11 ״ e I s 1 o I) e n: 1. ISakhct (Ae12.57 (.״ m: 2. Rabinmviiz (Fal.) 12.17 m; 3. Aziz fArg.) 11,96 m; 4. Urnen (Pal.) 11.62 m. bei besonderer körperlicher Veranlagung noch etwas darunter festgesetzt ist. Das Rennrudern wird seit längerer Zeit von den genannten Vereinen nicht mehr betrieben. Die Ausübung des Rudersports ist nicht teuerer als die jeder anderen Sportart. Die sportliche Kleidung besteht Makkabi - Sport am Wochenende Augsburg Vorrunde um die Makkahi-Meisterschaft im Handball und Fußhall, Bar Kachha-Hakoah Berlin gegen Jtus München. Berlin Internes Eröffnungsspart fest des Bar Kachba-Hahoah. Breslau ]’arrunde um dir M akkabi- Meist erschuf I im Handball und Fußhall, Bar Kochba Leipzig gegen Bar Kochba Breslau. Frankfurt a. M. Jugendsportfest des Bar Kochba Frankfurl unter Teilnähme des Bar Knchha-Hakaah Berlin. — Boxkampjabend am Sonnabend, dem Ff. Mai. Leipzig Fröfjnungssportfest des Bar Kochha Leipzig: Teilnehmer: Bar Kochba-Hakoah Berlin und mitteldeutsche Makkabivereine. 11:!11m(1(m1!1!111mN1111(!11M1M1H1[1111m1m11a1!!11{111111m11!111111111!1111!11!11!m!m1m!!111111!1!11M11111n111!1!!11111[11M11M11n!11 aus den! üblichen leichten Hemd und Hose sowie entsprechcndcn Schuhen und Trainingsan/ug. Die Bootshäuser haben eine eigene Bewirtschaftung; jedoch wird von keinem Mitglied verlangt oder erwartet, daß er von dieser Gebrauch macht, \ 1eimehr kann sieh jeder seinem Geldbeutel entsprechend selbst verpflegen. Was bringt der Sonntag? Berlin. Fußball; In Fortsetzung der Rundcnspicle stehen sieh Hagibor und JSK. auf dem Sportplatz Schäfersee gegenüber. — Weitere Spiele: 10.30 Uhr: Haknah III gegen Hakoah AH.; 12.10 Uhr: Hagibor I. Jugend gegen Hagibor II. Jugend: 13.50 Uhr: Hagibor I. Schüler gegen JSK. I. Schüler. Platz 2: 11 Uhr: JSK. IV. Schüler gegen Hagibor III. Schüler; 12.30 Uhr: Hakoah III. Schüler gegen Hakoah V. Schüler; 13.10 Uhr: Hagibor IV. Schüler gegen JSK. III. Schüler; 14.50 Uhr: Hagibor III. Jugend gegen Hagibor IV. Jugend. 16.30 Uhr: Hakoah III. Jugend gegen Hakoah IV. Jugend. — Hockey in Mariendorf, Rathaiisstraße: 10 Uhr: Bar Kochha I gegen Bar Kochba II; 11.30 Uhr: Bar Kochba I. Damen gegen Bar Kochba II. Damen. Frankfurt a. M. Sonnabend: Groß-Boxabentl des Bar Kochba in der Turnhalle des Philanthropins, Hebelstraße 15. Beginn: '21 Uhr. — Sonntag: Leichtathletisches Jugend-Sportfest des Bar Kochba und Hakoah Frankfurt, Sportplatz Sondershauser Straße, unter Beteiligung der Schild- und Makkabi-Vereine in Siuldeiitschlarid, sowie Kar Kochba- Hakoah Berlin, Bar Kochba Leipzig, Hakoah Köln. Beginn der Vorkämpfe: 8.30 Uhr. Ferner: Fußball: 11 Uhr: Jugendmannschaften Bar Kochba und Hakoah Frankfurt komb. gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin; 16 Uhr: Schülcrmannschaften Bar Kochba und Hakoah Frankfurt komb. gegen Bar Kochba- Hakoah Berlin. Mannheim. Pflichtspiele des ״Spielausschtisses“. F u ßball: 14.45 Uhr: Rar Kochba Mannheim I gegen Schild Mannheim I. Handball: 14 Uhr: Bar Kochba Mannheim Damen gegen Schild Mannheim Damen; 16.30 Uhr: Bar Kochba Mannheim I gegen Schild Mannheim I. Stuttgart. Gemeindesportplatz im Feuerbachtal, Pflichtspiel des ״Spielausschusses4‘. Fußball: 16 Uhr; Hakoah Stuttgart l gegen Hakoah Karlsruhe I. Heilbronn. Tischtennis- Meisterschaften der jüdisehen Vereine in Württemberg 1938 im Saal des Gemeindelokals, Klarastr, 21, Beginn; 9 Uhr, Rundblick auf die Sportplätze Frankfurt a. M. Bar Kochba Frankfurt gelang es, im Handball Schild Frankfurt überraschend hoch mit 9:2 zu schlagen. Damit haben die Bar Kochbaner eindeutig die Tabcllenfülirutig übernommen. — Weitere Handballresultate: Hakoah Frankfurt Jugend gegen Schild Mainz Jugend 14:0 (9:0); Hakoah Frankfurt Damen gegen Philantliropin Frankfurt Damen 9:0 (4: 0). 1111 Fußball siegte Bar Kochba Frankfurt 6:0 gegen JTB, Ferner Bar Kochha Frankfurt Schüler gegen Philanthropin Frankfurt Schüler 5:0 (1:0); Schild Frankfurt Jugend A gegen Bar Kochha Frankfurt Jgd. A 3:2 (2:0); Hakoah Frankfurt Schüler gegen JTB. Frankfurt Schüler 1:2 (1:1); Philantliropin Frankfurt Schüler II gegen JJB. Hanau Schüler 0:3 (0: 1). Im Hockey unterlag Hakoah Köln in Frankfurt sehr knapp mit 1:3 (1:1) Toren gegen die eben sehr erstarkte Mannschaft des Schild Frankfurt. Berlin. Im Fußball schlug Rar Kochba-Hakoah Ib den JSK. 2:0. Die I a-Mamisehaft siegte gegen Hagibor 5:2. Im Handball schlug der Bar Kochba-Hakoah den stärksten Schildverein JBC. 9:6. Der Boxchih ״Maccab i“ empfing eine kombinierte Mannschaft des Makkabi und Schild aus Magdeburg und schlug sie 9:5. ־• Hagibor Berlin weilte mit einer Fußballmannschaft zu Besuch in Rostock und siegte 6:1. Chemnitz. Rar Kochha Leipzig schlug Makkabi Chemnitz im Fußball 4:2, im Damcn-Handball 9:0. Turnen in Westdeutschland. In der bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle in Wuppertal-Elberfeld bewies die Hakoah Wuppertal-Elberfeld, daß es trotz großen Schwierig- IEE6TJI sirümpie.strioKuiaren / ircom wasciie. Hanoscnune I Bin.-schönabs. I Grunewaldstr. 96 I a.Bay.PI. Tel. 71 3113 | keiten möglich ist, eine vorbildliche Veranstaltung durchzufuhren. Mittelpunkt der Veranstaltung war ein Turn Wettkampf der westdeutschen Makkabivercinc in der Klasse B. Die L.eistungen waren überraschend gut und bewiesen eine sehr sorgfältige Breitenarbeit. Eine Mustcrturiiricge und eine Altherrengruppe ergänzten das Programm wirkungsvoll. Pie sorgsame Arbeit des Vorsitzenden der Hakoah und des technischen Leiters I. Salz fand durch Ueberreichung eines Ehrengeschenkes Anerkennung. Ergebnisse! Ju (TCiwf - M an I] 5r h a (ts k a m p f: 1. II akoah Essen;2. Hakoah Köln; 3. Hak״.tl1 Wupper::11-E. — J 11 g e n d - E i ת ze 1׳.״־ e r - luii״: Mniuil. ]1״;->:!״: l. Ungcr (Es-en); 2. S< Impler (Köln); 3. Moritz (Kolli): 4. T.ili.ik'inaim (Köln). Weil׳!. Jugend: 1. Strauß (Loren); 2. )in ״״ hmatm (IDzen); 3• Linkern״!?. (Köln:; 4. Ildntreich (Köln). — •S e ״ i 0 r <11 ׳ - M ״ n 11 s <־ h .1 f t s sv e r I u n g: 1. Hakoah Es-en; 2. Hakoah Wuppertal-K. S e n i ״ r <11 ׳ - L i 11 ze 1 w e r - tune׳: Männer: 1. Driuker (Köln); 2. E. K!!--e! (K-'<n); 3. Wühler (ID-en) und Krank (i )1) zzcMor(); 4, L. Kita.'.el (E-m״i). Frnum; 1. llelmthal (l'wcn): 2. Fricdleiti (Es-eu); 3. Heller (W'uppcrtai-E.) und Fuchs (Wuppeilal-E.). _ Londons Wasserballer erfolgreich Die Wasserballer des Makkabi London hatten während des Winters fleißig trainiert, da sie vorbereitet sein mußten, nach ihrem schnellen Aufstieg von der 4. zur 2. Klasse auf überlegene Gegner zu treffen. Das erste Ligaspiel der Saison gestaltete sich zu einem großen Erfolge des Londoner Makkabi, da die gute Mannschaft des Wimbledon S. C. überlegen mit 10; 2 (6:1) abgefertigt wurde. Makkabi London war schwimmerisch ebenso wie in Ball-Kontrolle und Schußvermögen die bessere Mannschaft. Der Kampf war vorbildlich fair. Interessant ist, daß noch vor drei Jahren Makkabi London in einem wichtigen Pokalspiel von eitler Reserve Wimbledons geschlagen wurde.

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