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Jüdische Rundschau · 1938-05-13 · Heft 38 (13.5.1938) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 38 (13.5.1938)
Date
1938-05-13
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Nr. 38, 13. V. 1938 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 11 Mit dem Paddelboot Entdeckungsfahrt auf dem Jordan vor siebzig Jahren Von C. Z. Kloetzel, Jerusalem Der Reisebeschrcibungen über Palästina, insbesondere aus dem 19. Jahrhundert und in englischer Sprache, sind Legion, aber kaum eine von ihnen kann es an Originalität und Lebendigkeit mit jener heute sehr selten gewordenen Schilderung aufnehmen, die J. Macgrcgor von seiner im Jahre 1869 unternommenen Forschungsfahrt mit seinem Paddelboot ״Roh Roy“ gegeben hat, die ihn m den ägyptischen, syrischen und palästinensischen Gewässern führte und deren Hauptaufgabe und Krömmg die Erforschung des Oberlautes des Jordans war, von seiriet! mutmaßlichen Quellen bis zu seinem Austritt aus dem Tiberiassee*). Dieser Macgregor, dessen Persönlichkeit aus seiner Schilderung ebenso plastisch hervortritt, wie die Gegenden, die er schildert, muß geradezu das Musterbild eines Schotten gewesen sein, mit allem Wagemut, aller Genauigkeit, aller puritanischen Frömmigkeit und all der profunden Bibelkciinlnis seines Volkes. Sein Ruf als ״lorscher im Canoe“ war längst wohlbegründet; bevor der Kiel des ״Rob Roy“ die heiligen Fluten des Jordans herührte, hatte er so ziemlich alle Gewässer Europas von den norwcgischcn Fjorden bis zur Donau befahren, dazu einige der großen amerikanischen Ströme. Nur ein Mann von so großer Erfahrung und so inniger Vertrautheit mit seinem winzigen Boot konnte es wagen, das Qucllgcbiet des Jordans auf dem Wasserwege zu erforschen, lind den Versuch unternehmen, in das Dschungel des H 111 e ־ S u m pfes cinzudringcn. Gerade dieser Versuch macht seine Schilderung heute wieder besonders aktuell, denn bis auf den heutigen Tag sind wir in der Erforschung dieses Gebi et es um nichts \v c i t c r g e k o m m e n. Erst die Austrocknung des Hule-Gebietes, die bevorstcht, wird diejenigen Rätsel lösen, die auch Macgregor und sein ״Roh Roy" nicht zu entschleiern vermochten — leider um den Preis der Zer- Störung einer der interessantesten und ursprünglichsten Landschatten nicht nur Ercz Israels, sondern der Welt. Daß Macgrcgor diese Jordanreise wirklich als die Krönutig seines Lehens als Forscher wie als Christ empfunden hat, geht deutlich aus der Erschütterung hervor, die ihn packt, sobald er seine Reise antritt. ״Trotz allem Bemühen konnte ich der Erregung nicht Herr werden, die dieser Teil der Reise in mir wachrief. Nun also soll der ״Roh Roy“ in ein Gebiet eindringen, das völlig unbekannt ist und doch von welt-weitem Interesse, wo neue Entdeckungen möglich und wahrscheinlich sind, aber nur für den, der auf meine Art reist. Der Jordan ist der heilige Strorn. Keines attderen Flusses Namen ist aus so altert Zeiten her bekannt oder in so fernen Gegenden wie dieser, dessen Nantcn eine Flut von Erinnerungen weckt hei den Mohammedanern auf den Ebenen Indiens, bei dem letzten christlichen Siedler in den Rocky Mountains Amerikas, und bei dem Juden überall auf dem Erdball...“ Und an einer anderen Stelle: ״Angenomnten, es gäbe auf unseren Karten noch zehn Meilen vom Laufe der Themse, die nur ungenau verzeichnet wären — würde das nicht eine Schande für die englischen Schiffer sein? Nun, der Jordan war schon ein alter Fluß, bevor man je von der Themse gehört hat, lind die Themse wird längst vergessen sein, wenn der Jordan für alle Ewigkeit noch im Andenken der Mensehen leben wird. Welche Ehre wäre es deshalb für den ״Roh Roy“, wenn er auch nur eine neue Biegung dieses ehrwürdigen Flusses entdecken dürfte!“ So schwimmt denn der ״Roh Roy“ lustig auf den drei Quellflüssen des Jordans: dem L i t a n i, dem llasbany und dem B a n i a s. Die Reise ist nicht ohne Gefahr, die wildert Hule-Araber fangen den Reisenden einmal, ״aber lücklicherweise wußten die Eingeborenen nicht, welches ösegeld sie hätten verlangen können — mindestens 10׳' Plund ist der Durchschnittspreis für einen Engländer — und so kann ich mich nicht beklagen, daß ich schließlich für mich selbst, ein Festgelage, Unterkunft, Träger und einen Haufen Spaß die sehr bescheidene Stimme von 16 Schilling und 4 Pence zu zahlen hatte.“ Schließlich gelangt Macgregor in die Hille-Sümpfe, wo die von Norden entströmenden Flüsse sich in ein Netz kleiner und kleinster Wasserläufe zerfasern, so daß es auch dem ״Roh Rov“ und seinem Insassen nicht gelingen will, den verlorenen Lauf des Jordans wieder auf/itfindcn. Und wenn es ihm auch gelang, die gewaltigen Büffel zu umschiffen — die ״Bullen von Basalt“, die damals wie heute his an die Nase im Sumpf lagen, so versperrt doch bald eine undurchdringliche Barrikade den weiteren Weg — das riesige P a p y r tt s - D s e!1 u 11 g c S, das den nördlichen Teil des Hule-Sccs bedeckt. ״Es wurde mir vollkommen klar, daß kein Boot, nicht einmal ein Schilffloß oder eine Planke durch die dichte Barriere vor mir dringen konnte. Es ist sehr fraglich, oh eine Ente weit Eindringen könnte, und nur ein Fisch könnte sich wohl frei in ihm bewegen.“ Was von Norden nicht gehen will, wird von dem hartnackigen Schotten im Süden versucht, und das Papyrus- Dschungel vom freien linle-Sce aus in Angriff genommen. Und nun gelingt ilun wirklich eine Entdeckung: er findet einen bisher der Wissenschaft unbekannten Wasscrlattf, der die Mündung des Jordans in den Htile-See darstellt. Mögen vielleicht die umwohnenden Araber mit ihren Schilfflößett dieses Gewässer schon früher befahren haben, der ״Roh Roy" war das erste Fahrzeug im Dienste der Wissenschaft, und J. Macgregor der erste Euroä c r, der den verborgenen Wasserlauf gefunden hat. Fleute efährt ihn das Motorboot der jüdischen Hule-Konzcssion, aber als der Schreiber dieser Zeilen es vor ■einigen Monaten benutzte, kam er auch nicht weiter, als vor fast siebzig Jahren Macgregor gekommen ist: zu einer Art Teich, von dem aus jedes weitere V ordringen in das Papyrusdickicht unmöglich war — heute, wie damals. Aber nur noch wenige *) ״The Rob Roy on the Jordan, etc.“. By J. Macgregor. M. A. 1870. John Murray, London. in den Hule-Sümpfen Jahre, und das Dickicht wird niedergcliauen, der Sumpf ausetrocknct sein, und das bisher unbekannte Bett des Jorans wird kartographiert werden — wahrscheinlich wird cs ein künstliches Bett sein. Will inan es glauben, daß der Schotte diese Entwicklung vor sieben Jahrzehnten votausgesagt hat? In einer kleinen Fußnote schreibt er: ״Ich denke, wenn man am Südende des Hule-Sccs einen 400 Yard langen und 20 Fuß tiefen Einschnitt machte, so könnten Sumpf und Sec innerhalb eines Jahres trockengclcgt werden, und ein riesiges Stück Land würde gesund und fruchtbar werden.“ Es steckt etwas vom Propheten in diesem schottischen Puritaner: er hat, wenn auch in etwas negativer Form, den Foto : C. Z. fUoptj.ei Zionismus vorausgesehen. Diese Propltezcilumg ist ringeschlossen in eine Beschreibung von Tiberias, die einen tiefen Einblick gewährt in die Stellung von Menschen seiner Art und seiner Zeit zur Judenfrage. ״Die Stadt Tiberias“ — so schreibt er — ״ist in der Hauptsache bemerkenswert wegen Der Staeheldrahtzaun, der jetzt längs der nördlichen Grenze Palästinas errichtet wird, ist über sechs Fuß hoch. 200 Yards Draht kommen auf je einen Yard Länge und sind so fest gewickelt, daß der Zaun undurchdringlich wird. Die 50 Meilen, die jetzt Stacheldraht erhalten, von Chanutah his nach Ajelet llaschachar (südlich des Hulesces) sowie von Schaar Hagclan bis zum Jordan, werden 10 (Mio Meilen Draht enthalten. An verschiedenen Punkten wird der Zaun mit starkem elektrischem Strom geladen sein. Die Wirksamkeit dieser Absperrung gegen Terroristen, die von Syrien nach Palästina zu kommen suchen, wurde durch einen Versuch demonstriert, den englische Pioniere unternahmen, die besondere Erfahrung in der Ueberwindung R.a$ en Nakurcr, J* .־. / Cnanuta \Akko (/716 ‘; khama 7£L 0ד& rAuniSNSeRcJ Caesarea Bei Schau Der Verlauf des Grenzzauns solcher Hindernisse haben. Die mit allem Material attsgerüsteten Soldaten brauchten zwei Stunden» um sich einen Weg durch die Barrikade zu bahnen, die nicht elektrisiert war. Eine andere 2' •; Meilen lange Strecke auf der östlichen Grenzseite wird jetzt vom Armccflugplatz Zemach (am Südufer des Tihcrias-Sees) längs der Straße nach Damaskus mit Stacheldraht abgesperrt, um die Ruthenberg-Station zu schützen. Die Arbeit wird ausschließlich von jüdischen Arbeitern verrichtet. Auf der nördlichen Strecke sind 600 Mann heschäftigt, meist Einwohner der benachbarten Kolonien; sie werden von 200 jüdischen Polizisten beschützt. Auf der östlichen Strecke arbeiten 110 Mann unter dem Schutz von 25 Polizisten. Die Arbeit wird mehrere Monate in Anspruch nehmen; die Kosten belaufen sich auf £ 80 000. Der rumänische Dampfer ״Routnania'‘, der zum ersten Male im Hafen von Tel Aviv anlegte, landete 35 Passagiere und begann damit die regelmäßigen Landungen des rumänischen Schiffahrtsdivnstes im Hafen von Tel Aviv. der außerordentlichen Schmutzigkeit ihrer Straßen, insbesondere derer im Juden viertel. Wie ein zivilisierter europäisclter Jude seine Leute so entwürdigt sehen kann, wie sie in Tiberias sind, und dann heimkehren kann in sein kulfiviertes Heim im Westen, um seine Brüder weiter in diesem Dreck am Ufer des lieblichen Sees vegetieren zu lassen, ist nicht zu verstehen.“ Dieser Vorwurf wurde keineswegs von einem Feinde des jüdischen Volkes gemacht, sondern von einem, der ״Israels Namen, Vergangenheit und Zuknnft verehrt und der die Fähigkeit der Juden bewundert, jeden Posten cin/unehmen (den des Seemanns ausgenommen)", der aber aufs höchste erstaunt ist, ״daß sie bei all ihrer Liebe zu ihrem Volke und zu ihrem Land cs doch uns Christen überlassen, in seinen Ruinen nach den Zeugen ihrer Taten zu suchen, und daß sie niemals von der Welt fordern, was diese ihnen frei geben würde: i 11 r eigenes geliebtes P a 1 ä s t i n a, w ä h - rettd sie als freiwillige Parias in der Vcr״ eins a m 11 n g s e 11 f z c n und einer H o f f n 1111 g nachjagen, die nie in Erfüllung gehen w i r d!“ Das wurde geschrieben ein Jahrzehnt, bevor die Bilu nach Erez Israel kamen. Und wir, die wir seit vierzig Jahren Palästina ״von der Welt fordern“, können nur mit wehmütigem Lächeln lesen, daß ein Engländer einmal geglaubt hat, man würde es uns ״frei“ geben. Wir können dem ״Rob Roy“ äuf seinen Fahrten hier nicht weiter folgen, aber es seien einige Beobachtungen über Palästina zitiert, die heute noch — oder wieder — aktuelles Interesse haben. Macgrcgor spricht von den palästiiiensischen Häfen: ״Jaffa ist außerordentlich schlecht. Vor Akko liegt eine Reihe von Srhift'sxkelcttcn, die dich warnen, fort/ubleiben. Haifa ist nichts als eine stürmische Reede.“ Trotzdem laufen tran/osi-ch׳, russische, Österreich!'- sehe Schiffe die palästinensisch(׳ Ku-tc an. Nur — damals wie heute! •— England allein fehlt in der Reihe dieser Linien, ,,und seine Abwesenheit 1-t für den englischen Reisenden nicht angenehm fest/ustrllcit“. Noch eine ״zeitgemäße" I rinn enmg, i )amals waren in Syrien und Palästina die ersten T e 1 e g r a p ft c n I i n i e n gebaut worden, ״und die Araber werden gezwungen, sie zu respektieren. Liner von ihnen, der einen Draht mit dem Speer herunterschlug, wurde aufg<■ spurt und an demselben Telegraphenpfahl auigehangt, an dem er gesündigt hatte,“ Heute werden fast allnächtlich Telegraphen- und Telephondrahte in Palästina durchschnitten. Aber man hängt niemanden mehr dafür — und auch das Atifspuren gelingt nur seiten. Zum Schluß seiner Rci-e hatte Macgrcgor noch ein aufregendes Erlebnis: im Oberlauf d־׳s Ki-Dirm stieß er auf ein — Krokodil! ״Man kamt sich wohl denken, daß, als dieses Ereignis m einem Brief an die Times veröffentlicht wurde, es großes Interesse bei den Naturforschern vieler Lander hervorriet.“ Und mm laßt o dem wackeren Schotten keine Ruhe: er reist /nniek an die .Mondung des jordans und spurt einen ganzen Tag laug fluß,aufwärts den sagenhaften ,.Behemoth“ nach ■־- ohne Erfolg. ״Aber ein Tag, verbracht an den Ufern des Jordans, ist niemals ein verlorener,. Von der Woche Polizei verwickelte nordwestlich von Hebron eine Terroristenbande in ein Gefecht, in dem ein Araber getötet wurde. Der Getötete war iin Besitz eines Gewehres und Munition und wurde spater aK der Bandit Issa ßatta identifiziert. Man glaubt, daß Batta für den Mord an dem Archäologen Rtarkev verantwortlich war. Batta war bei einem früheren Zusammenstoß mit der Polizei verwundet worden. Fr war früher zu zehn Jahren Gefängnis wegen Mordes in einem f'aniilicnstrcitc verurteilt worden, entkam aber im Jahre 1916. Auf seine Ergreifung war von der Regierung eine Belohnung von 200 Pfund ansgesetzt. Er griff nicht nur Truppen und Polizei att, sondern überfiel auch arabische Omnibusse und Dorfhcvvohner und tötete zahlreiche .Araber, die in dem Verdacht der Spionage standen. Truppen, die die ('perationen bei 1 '-cheiim tort-et/ten, entdeckten eine Hohle, in der sie drei Maulc-el und zwei Kisten mit Waffen vorfamlcii. Ucber Tulkcmn und die in der Nachbarschaft gelegenen Dörfer wurde der Ausnahmezustand über 9 Stunden verhängt. Eine arabische Bande überfiel ein Bedumeitlagfr bei Beisan und tötete den Sohn de- Scheichs. Fine Bande von 200 Mann überfiel da- Dorf I uba- Ivi Nablus und vcrlangte von jedem 1 andbesit/er eine Abgabe von vier!'fand. — In dem Dorf Anebta bei FulU re!" wurde ein A r a her von Terroristen g e t ö t e t und zwei andere schwer verwundct. — In 1 ulkerem wurde bei einer Schießerei ime Araberfr.״tu verwundet, und als Banditen dam außerhalb der Stadt gelegene Gefangenenlager angrificn, w;11 den drei arabische Häftlinge verletzt. Im Zentrum tun T 11 11׳ e r e 111 explodierten vier Bomben, wöbe! eine aralu-.hi. Ii.ri verwundet wurde. Abdullah A b 11 J a r a 11, ׳, der u ege 11 Ermordung eines Arabers 711m Tode verurteilt wand er! war, wurde in .Akko h in g c r i c 11 t 1• t. Die arabische Presse meldet, daß -ich eine Abordnung psnarabtscher Führer an- Acgrptm 11.ich Palästina begab, um vor der reilung-kom1!!!--i<>n aii'/u-.igcii. Wie aus Kairo gemeldet u inl, :11 beitet der agvptis c 11 e Minist e r [י r a s 1 d e 11 t au einem Plan zur Lösung der Palästinafrage, der dem \ nlkerbuml eingercichf werden soll. Palcor erfährt, daß Scheich Jussef Tahboub Cadi aus Hebron ztim Mitglied des <'bersten Mohammedanischen Rates ernannt wurde als Nachfolger von Abdul Rahman Taji, der kürzlich sein Amt nicderlegte. Hunderte arme Juden, die in 70 Baracken im F legren* t i 11 - V i e r t e I zwischen Tel Aviv und Jaffa wohnen, sind von der Stadtplanungs-Kommission aufgofordert worden, die Baracken zu verlassen, und ihre Besitzer wurden aufgeforderf, diese hinnen drei Tagen zu demolieren. Die Juden haben die Stadtverwaltung von Tel?Aviv um Intervention und Beistand gebeten. Uebcrßang des Vcrsichenmgsbcstandes der Anker Versiclicrunßs-A.-G.) Wien auf die Migdal Insurance Co. Ltd. Die palästinensische Versicherungsgesellschaft Migdal Insurance Go. 1.1 d. hat den gesamten Versicherungsbestand der Anker V e r s ich er u ngs-A.-G. in Wien umfassend ca.!(HM) Policen mit einer Versicherungssumme von rund einer Viertel Million Pfund übernommen. Gleichzeitig wurden die zur vollen Deckung der Prämienreservert in Palästina befindlichen und in erstklassigen palästinensischen Werten angelegten Vermögenswerte vom ״Anker“ der ״Migdal“ zur Verfügung gestellt. Dementsprechend hleiben alle Ansprüche der Versicherten durch den Liebergang auf die ״Migdal" vollkommen aufrecht erhalten. (Schluß des Palästina-Teils) Jüdisches Motorboot auf dem von Macgregor gefundenen Zufluß des Jordans mm SET-' ״T~ י. *$£**$€& Die Stacheldrahtgrenze Ankauf von Brillanten, Gold und Silber Ank.6.11/48541 BERLIN W S, FRIEDRICHSTRASSE 199• (ECKE LEIPZIGER STRASSE) FERNSPRECHER 1X4839 LIPOWETZKI JUWELIER

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