Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 28 (8.4.1938)
- Date
- 1938-04-08
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Salta 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 20, 0. IV. 1930 Schach Bearbeitet von J. Miete• Jüdischer Schaehkongreß zu Hamburg In der Zeit vom 7. bis 14. Marz wutde in Hamburg der dritte ״Jüdische Schm likongicli•■ abgchiihcii. Wir erhalten hiciüber ,D׳r Kr 11״r ' t , , ’! ' ״I . k!,< m I 1 Mein Saalfeld, Hamburg) m״l u: .:״!׳ ' Sr-Iurhwjit t'־>׳<'!g (iolm sorgten für einen 1eibm1g.lo.vr1 Verlauf. Der Beste hat tatsächlich den Titel errungen. ('.nioctivM -;mit vorzüglich und hat als einziger keine Partie verloren. IVbeihaupi war das Niveau der gespielten Partien auf außerordentlich br;!d!! G he! Hohe. Die Anti dn.thme des Hamburger Publikums war -ehr mirt. IG winde täglich eine Partie im Vorraum am Demon-tra'i'ir.sirrctt vnigctührl. Der liegiiißungrabemi verlief sehr wirkungsvoll, hrnuig abm;l und Sonnalrend vormittag wurde gm ineinsam die Svnagogc Bmnplatz he.uch . Obenabhiner Dr. ('arlehaeh nahm in seiner Ibedigt (ic'egeniicit, dir rriincltmer des Kongresses »U begrüßen." in Deutschland er 1; <,׳ i> folgende Reudiatc: Ben ersten P 1 ־> ז s, u n .1 d a m i t <1 c n T i t e 1 ,,| ii d i 5 c 11 e r Met st er für no'vski 1^ (11.tr Kochba I [.t■! 1!!•;rp!;tu 7!, /.ililern. I'unfh-r vitmlr (Breslau», l.ehmaisn Hl.״, r■■::.,. 1'.״;. M,< in av,u-»t a. Mb. Konindd (Heil!;,). ~- I 1. 11 ״׳ p uni״; e 1 A g? w;1 n n Ltu n• Berlin) Prubu; Den Aufgabe Nr. 26 Von I)r. Emanucl Lasker abteilur.g Bl 7 4 'fi * k ג $ k 4 ft'" >t . זמ :׳נ ב H ״ 's§׳ 1!«י Der ehern legentlirh aucl Weh• A!>rtl; ng ■; 1, D l.iisung der Aufgabe Nr. 23 B0fh n: Dr, Knut \U1sfMHQi Ui dn Welt Die Jüdische Rundschau hilft Adressen suchen Nr. 254. Esther Golbig, gcb. Blinder, au״ Odessa, und Samuel Golbig, Schneider, ttna ihre Söhne Rtisen und Hersehel, nach Nordamerika ausgewandert; David Kasanow aus Kaminka (Odessa), 1005 nach Nordamerika ausgewandert; Schika Mostovvoy, geh. 1883 in Odessa, 1004 •nach Brooklyn ausgewandert; Pola Mostovvoy, 1007 aus Odessa nach New York ausgewandert; Rosa Bogdanow, geh. Mostowoy, 1007 aus Odessa nach New York ausgewandert, werden gesucht von Iran Fanny Pmogar, geh. Bünclermann, München, Augustenstr. 102. Nr. 255, David Wall oder dessen Kinder, zuletzt Buffalo (USA.); Siegfried Kallmann aus Kobylin (Posen) oder dessen Pelze Enorme Auswahl neuester Modelle. Nerz-, Persianer-, Breitschwanz-Mäntel, Paletots, Capes, EdelfUchse. Sehr günstige Preise Nachkommen; Louis Pawel aus Landsberg (Posen) oder dessen Nachkommen werden gesucht von Frau Johanna Wall, geh. Jakobowski, Berlin W 50, Nachodstr. 24. Nr. '256. David Brnide aus Rialvstok (als russischer Kriegsgefangener 1016 — 1018 hei Jakob Schönfcldt in Or.- Schliewitz), wird gesucht von Ludwig Schönfcldt, Landeck (Grenzmark). Nr. 257. Karl Rosenstock aus Cz.crnowitz und Professor Dr. Hersa Zeidner, New York, Brooklyn, werden gesucht von Familie Tuchner aus Czernowitz, jetzt Wien II, Kleine Mohrcngasse 7. Nr. 258. Zigarreiifahriknnt David Cytrin oder Otto Citron, letzte Adresse New llaven (Amerika) oder dessen Kinder werden gesucht von Hermann Cytrin, Forst (Lausitz). Nr. 250. Bessie Gardener, •Tochter des in New York verstorbenen Louis Kaufmann (Kaufmann) aus Kosten; sowie die Kinder von M. A. Sallie aus Kosten (Posen), letzte Adresse Denver (Colorado) werden gesucht von Dagobert Kaufmann, Charlottenhmg, Pestnlozzistv. 24. Nr. 260. Die Nachkommen von BaerFuß aus üriitz (Posen) ausgewandert um 1875 nach Amerika, werden gesucht von Hermann Fuß, ILerlin-Cliarlottenhiirg 4, Mominseustr. 4(!. Nr. 261. Die Nachkommen der Familien Selz und Hilbert werden zwecks Familienforscimng gesucht von Alfred Adler, Wuppertal-Elberfeld, Wirmhof 8. Nr. 262. Grete Reiner, ״eb. Obernik, aus Prag, letzte Adresse Tel Aviv, Lord Meiehett Street, wird gesucht von Herta Mandl, Horn (Deutscliösterrcich), Magazinstr. 3. Nr. 263. Die Nachkommen der Familie Samuels aus Siegelsbach, Baden, zuletzt New York, werden gesucht von Ferdinand Würzburger, Rad Mergentheim. Nr. 261. Michel Meier, geh. 1860 zu Speyer (Rlild.), ausgewandert 1880 nach kliatiapolis,!028 in Buffalo (USA), oder dessen Sohn Max Meier werden gesucht von Albert Dukas, Breslau, Kronprinzenstr. 42. Ankündigungen aus dem Reich Bonn: /.V. 11. April. 20,30 fhr. Gemeindehaus. Dr. lfans Fomeranz: ..Neue Phase T r Palii bina-Poh! ik ■— Neue Pha.c die? / G: r ׳״׳-;״;, Werk»'1. Dortmund! ZV. 11. April. 20.30 Din. Gemeindehaus. Saarbrücker Sir. 3, Dr. David Schloßberg: ״Judenfrage überall — Was wird aus Palästina?“ — Dätieldarf! ZV.'13. April. 20.30 Uhr. Gemeindehaus, <'׳rafcnlx־!per Albe 78, Dr. Hans Fomeranz: ״Kim■ neue Klappe der Pahistiiu-Politik“. — Esten! ZV. 12. April. 20.30 Uhr, Jugendheim, Saarbrücker Str. 2. Dr. David Schloßberg: ״Neue Plinse der Palästina-Politik — Neue Phase des *ion. Werks“. —■ Geilenkirchen! ZV. 12. April Gemeindehaus, Stürmerstraße 4. Dr. Hans Fomeranz: ״Neue Phase der Palästina-Politik - Neue Einwanderungsniöglirhkeiteri'‘. — Hamborn: ZV. 11. April, 20.30 Uhr, Svn. Kaiser-Ktiedn'hStr. 33. Dr. Josef Xeubeifjer: .,ludenfrage iilieial! — Was wird aus Palästina?“ ־— Koblenz: ZV. 14. April, 20.30 l'hr, Gemeiiulesiial, Klnrinsmarkt 11, Dr. Hans Pomeranz: ״Neue Phase der Palästina-Politik — Neue Phase des zion. Werks". —• Remscheid! ZV. 13, April, Heim Bankstraße. Dr. Fiitz Ikenber״ :״('liaim Weizmatm — Der Staatsmann und sein Werk". — Trier: ZV. 11. April, 20.30 Uhr, Synagoge, Dr. Fritz Ikenberg: ״Juden aus Deutschland in Palästina‘'. — Wuppertal: ZV. 13. April, 20.30 Uhr, Dr. David Schloßberg: ״Judenfrage überall — Was wird aus Palästina?“ Briefe an die Redaktion Zur Frage des ״Neo -Territorialismus‘ Frankfurt a. M., den 1. 4. 1938 An die Schrifdcitu-ng der ״jüdischen Rundschau“, Heidin. Den Bedenken im Leitartikel in Nr. 25 muß begegnet werden, ״akadcmi'chc“ F. rör (er ungen handV, un׳l nicht vielmehr um cm vitales Gebot. Dies ist .schon durch dk Lage zahlloser Juden wi<!erlcgt. hicwi-chtig ist ^er Ein■ w;m<l, daß ohne die ,.Bereitschuft aktiver Elemente des jüdisehen Volkes“, ihre Kraft im a u ßerpaiast iivenskchen Raume cinzusetxen, jeder derartige Versuch scheitern müsse. Al>er man rufe doch die Menschen des Jlechalti z“ auf. im Namen des jüdischen Volkes und in seineu! Aufträge ihre junge Kraft in einem durch die Not gclx>- tenen weiteren Großraum zu l>cwahren! Man wird sie. soweit sie wahre Chaluzim sind, ,.bc- ()!!fergang für <U ReUun^wetk sehen zu solcher Wanderung und Wandciung .,ngemlwoliin“ in die zionistischer Bewahrung auch der Ringen um die bescheidenste vielen i'ciilihnn^en und die Durchsetzung der totalen vol k liehe n Lösung. Auch stärkten Einwanderung“ heute gewährt wird, sollte s;e aus zionistiseher An-dyve daukem! abgelehnt werden, denn wieder suchen und darin sich fest7.11• setzen bemühen, und wieder wird territorialen Versuchen len wage, braucht kaum hegegnet zu werden. Nur in der äußean den Territm iaüsmus ZangwilLuhen (iepräges. Der zweite ge sohin-'-sene Sicdlungsraum ist - der sein. Bei solcher Beziehung wird manche PvoWcmaük in Palästina selbst l>chol>cn, insljcsondere die wirtschaftliche. Ein zweiter jtidLrher Grot.1ry11.1n kein r IIi1־Rerland I Bei solcher Beziehung der beiden jiidw.hcn Gchietc verringert sich auch zum mindesten die naheliegende Furcht. England könne in so'cher Forderung das Zeichen für einen ״Bctaitismus“ in Palästirm erblicken. Vielleicht *rhafft der ara- Frage nach die letzten R imnnamhaun■ \ dlkerdien Men Spannung >11; erfolgt der Abs mithin autark den Wille Reichen und Dr. ׳■; :.;av Löffler M, W, KAUFMANN . LEIPZIG Cl Seit 1828 Jüdischer Buchverlag und Buchvertrieb Familien - Nachrichten Herr Ifeimann M t v 1• r - t e i n, 5fo1in1>cn (Solline), 5. April den 80. Geburt,-;:;!(;. Barmiiwah-Termine. Am 22. April (21. Nismip: J.u<Iwijy Brav- Am 23. April (22. Nksan): Kurt G 0! d s t c wi, Sulu:'von!8klar Goidrtcin, DoiIiiiuikI, Mun-ter-tr. 98/1. zell an, Terrinen und SrlnDsvln aus Aluminium. Dir: \\ enmstcn!'mu hen, NluJtw irkunt; der .lupendbewc־ folen sich rrfii’iimiFis ihren Zigi1rette1\'״nMt aus dem Ma-?,!sch kommt, aus der ci״ene״ \A irts: hafl. Sogar der Weizen für das Brot wächst vor der Küchentür. Zuerst pflücken alle. Nach einer Weile, wenn die Tomaten am Packplatz *chon aus den großen Kisten quellen, beginnen zwei oder vier Mädchen zu packen. Sic stehen einander am Paektiselt gegenüber, legen die Hachen Versandlisten mit Seidenpapier •us, sortieren die Tomaten nach ihrem Reifegrad, reiben sie mit einem Stück Sack blank, denn sie sind noch naß und erdig vom l au, und weilen sie in die Kisten, die oberste Schicht wird sorgfältig wie Mosaik eingepaßt. Manchmal suchen sie mehrere Sekunden ■—■ und das ist schon viel /a!U bei dem Tempo, mit dem diese Arbeit verrichtet wird — nach einem ״Schlußstein“, nach der letzten Tomate für eine Reihe, damit die Iriichtc fest und gleichmäßig nebeneinander sitzen. Line gut gepackte Kiste sieht aus wie ein Fabrikrodukt, und Sara wirft immer noch einen bewundernden lick auf die!)Unke ObcrfliiclR׳, die am Schluß [)!ötziieh etwas Standardmäßiges bekommen hat, obwohl es nur ungleichmäßige Früchte gab. Unentwegt kommen die l’Hückerinnen. heben das volle Fach von der Schulter, leeren es mit Schwung auf den Packtisch, wischen die Perlchen von der Stirn und zielten wieder ab. ,,Nach viel?“ fragt Dwora, ״noch lUnfzehn Reihen...“ Mißbilligend blickt sie auf fleckige oder überreife Ausbeute und knurrt: ״Möchte wissen, wozu man sowas überhaupt nhpflückl!“ Ruth geht mit dem festen Vorsatz, an ihre Reihe, nur die großen, tadellosen Früchte abzunchmon. Und sic macht die merkwürdige Erfahrung, die alle Neuen durchwachen, daß sie nichts utnkotnmen lassen kann. Vielleicht kann man diese schönen, reifen Tomaten, die für den Transport schon zu weich sind, noch in vier Küche verwenden •— das ist gerade die Solle, die morgens zum Rohessen auf, die Tische gestellt wird. Die winzige schwarze Stelle kann man herausschneiden — deshalb die Ernte am Stengel verfaulen lassen? Und dann ist das Pach plötzlich voll von lauter Abfall. Bedenklicher ist es schon, wenn man das Nicht-Umkommen-l.assen beim Packen verspürt und eine rote Frucht, die so gut; in die Ecke pnßt, einfügt, obwohl sie bereits eine Spur zu weich ist. Da hilft nur eins: die Vorstellung, daß mit e i n e r zu reifen Tomate, die unterwegs platzt, die ganze Kiste verdorben wird. IJnd daß auf Jeder Kiste der Name der Wirtschaft steht, das Renomm6 der Firma! Allmählich kommt man beim Pflücken dahinter, daß die nicht versendharen Tomaten auf großen Hügeln neben dem Packtisch verfaulen, und daß es eine Verschwendung an Arbeitszeit, dem kostbarsten (lut des Kibbuz ist, fehlerhafte Früchte abzupflücken. Dreifache Verschwendung, genau genominell — und jeder Arbeitsgang muß genau bis ins kleinste zerlegt werden. In der Zeit, in der man slelmnbleibt, sich bückt und die fehlerhafte Frucht abnimmt, könfte man schon eine gute itbpUucken, Die schlechten Tomaten füllen das Puch vorzeitig — überflüssige Wege, deren /.eit ebenfalls dem Pflücken guter Früchte verloren geht. Die Sortiererin endlich wird durch die Auslese fehlerhafter Früchte aufgehalten. First nach einigen 'Fugen reagiert: man auch ohne diese Ueberlegungen instinktiv und richtig. Am Anfang hat man noch dus Gefühl, als kontrolliere einer die abgeernteten Reihen nach. Nur allmählich wächst man in die ständige, freiwillige Selbstkontrolle hinein, die eines der Grundelemente des Lebens im Kibbuz ist und die den meisten schon in den Jugendbümlen anerzogen wurde. Wenn die Mädchen zu pflücken beginnen, jede die lange Furche vor sieh, sehen sie aus wie Läuferinnen am Start. Aber bald verschiebt sich das Nebeneinander. An der Spitze Hegt Dwora, ihr blauer Hosenboden ragt in die Luft. Kopf, Hände, Anne nulern wild in den Stauden, sie mäht sich mit Heftigkeit voran, sieht nicht auf, stößt exakt arbeitend pausenlos vor wie eine Maschine. Ihr .Arbeitstempo läßt alles weit hinter sich. Auch beim Packen ist sie erstaunlich. Ihre Finger •chrauben •ich unbeirrbar durch den Tomatenborg, picken blitzschnell den Abfall heraus, klauben die mittelgroßen Früchte zusammen. Sie sieht nur auf, um ״fertig“ zu sagen und um sich nach neuer Arbeit uinzusehen, holt Kisten, klebt Schilder an und bestimmt die F.rntereihen. Sechs Meter zurück pflückt Jucl. Manchmal richtet sie sich auf lind dehnt sich. Ihr stumpfes Niisehcn, die aufgeworfenen blaßrosa Lippen mit deutlich gezeichneten Rissen darin, immer ein wenig Sehnsucht und Müdigkeit um den weichen Mund, die kurze Mähne — ein junges Pferdchen, ein Pony. Vor sieben Jahren kam sie aus Rußland, seit einem halben Jahr ist sie Usiels Frau und wohnt mit ihm ein wenig allseits von den Häusern in einer Hütte, die aus einem einzigen Zimmer besteht. Ihr Liebreiz wird von Usiel bis zum kleinsten Wimpernschlag wahrgenommen. Er ist Elektrotechniker; aber sein wahrer Beruf ist das Theaterspielen. Seine Füße stehen immer dicht vorm Tanzen, seine kleine Figur bebt vor Lebendigkeit und hinter seinen krausen Augenbrauen •zuckt die Grimasse, Jael arbeitet flink und erfahren, ohne daß ps auffällt. Aber auch wenn sie eine weniger gute Arbeiterin wäre, würde Josef ihr zärtlich über die glatten Haare streichen, würde Chaim, der spröde, ältere Chain) mit Pockennarben und stumpfen) Bauerngesicht, zu ihr ״Diavotschka“ sagen und sie abends aut den Leiterwagen neben sich heben. Diavotschka — der zärtliche Name gehört zu ihr und gehört zum Heimweg wie die vollen Kisten und Körbe, die Müdigkeit, die Dämmerung über den Wiesen, der bittere Geruch der Gräser, das ״diju“ zu den Pferden. Ihre Freundin Schura, eine Stramine, prachtvoll gewachsen« Jüdin aus Estland, kräftig wie zwei Jungen, pflückt in der Nebenreihe. Am Packtisch nagelt sie die Kisten zu. Wenn spät abends in der Versammlung die weiche Jael ihren Kopf an die Schulter der Freundin legt, wenn beide am Schabbat Morgen in Pyjamas aus dein lHiltdien treten; wenn sie, untergefaßt wie alle ßachuroth, den breiten Pfad zum Dusehraum ziehen — dann könnte man glauben, daß die stämmige Schura das Element in die Ehe brächte, das dem zarten, skurrilen Usiel abgeht: vielleicht ist sie manchmal einlach der starke Bär, bei dem »ich Jael ״geborgen“ fühlt. (Fortsetzung folgt)