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Jüdische Rundschau · 1938-04-05 · Heft 27 (5.4.1938) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 27 (5.4.1938)
Date
1938-04-05
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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S»iM 2 JÜDISCHE RUKIrtSCHAt) Nr. 27, 5 IV, 1938 Zionistische Arbeit in Polen Von unseram Berichterstatter seiner Kultur verbunden war, der als Schriftsteller ein Vertreter des damaligen Wien gewesen ist, und der dennoch durch die Offenheit seines Herzens, durch den beinahe königlichen Stolz seiner Seele zur Erkenntnis der Juden frage und des Judentums kam und so sein Volk entdeckte. Er lebte in einer Zeit, in der es dem Großteil der Juden Wiens gut ging; vielleicht waren aus diesem Grunde ihre Obren ihm nicht geöffnet. Heute können seine Erkenntnisse von 'damals, seine beinahe visionären Ahnungen und Vor- Aussagen das Herz der lebenden Generation gewiß erreichen und befruchten! Heute ist auch die Stunde gekommen, wo in ganz anderem Maße als in der Vergangenheit die Erkenntnis vom Jüdischen Volksschicksal für das Lehen des Einzelnen verpflichtend ist, geht es doch um die Dinge des Alltags und ihre Bewältigung. Der enge Zusammenschluß aller Glieder des Volkes ist daher das Gebot dieser Zeit, die Zurückstellung aller Sonderinteressen und überholter Meinungen, denn nur Genieinsinn und Gemeingefühl können in dieser Stunde helfen. Wir glauben, daß dies der Fall sein wird, und stützen Uns auch hierbei auf ein Wort, das Theodor Herzl einst aussprach, als er sagte: ״Die Menschen nähern sich einander nicht, wenn es keinen Notstand gibt, und vielleicht haben darin alle recht. Das (ieineingcfülil, 'die Gemcinbürg-wliaft erwachen nur in den Katastrophen.“ Diese 0 c 111 c i 11 b ü r g .י e Ir :1 f t wird sich in der Zukunft auf alle Juden erstrecken, die in den Grenzen des Reiches leben, und wir glauben, daß die Kooperation mit denen, die in den letzten Jahren wertvolle Erfaßrangen auf dem Gebiete der Selbsthilfe gesammelt haben, für die Juden Oesterreichs eine wertvolle Hilfe sein wird. Das Aktions-Programm Im Vordergrund eines Programms der Selbst* hilf« steht ■— wir cs uns scheint •— eine inora■ lische Forcierung. Nicht. Ressentiment und nicht Verzweiflung dürfen die I eiiiim'e des Verhaltens sein, sondern jeder Jude muß ein Bürge der jüdischen Ehre, ein Vcrtrc-ter des jüdischen Namens und der Würde imseres Volkstums sein. Nur wenn dies der Fall ist, und wenn sich die verantwortlichen jüdischen Kreise in diesem Geiste ztisanimenschlicßcn, kann überhaupt die Atmo- Sphäre der Selbsthilfe geschaffen werden, die erforderlich ist, 11m dir Zukunft neu zu gründen. Diese Arbeit seihst wird ohne Zweifel auch bei den Juden Oesterreichs in erster Linie eine Planung der Auswanderung erfordern. Gerade hierbei gilt der Satz, daß nur Organisation, Zusammenfassung der Kräfte, Ueberlegung und Vorbereitung imstande sind, eine geregelte Auswanderung ins Werk zu setzen, die Aussicht hat, in der Welt draußen festen Fuß 711 fassen. Die Bedeutung Palästinas hierfür kann nicht hoch genug cingcschät/t werden, besonders wenn es gelingt, die Institutionen für die Ueberfülmmg Jugendlieber Menschen nach Palästina in Gang zu setzen. Die Jugendorganisationen, ״Heelialuz“ und Jugend-Alijah werden auf diesem Gebiete gewiß eine wichtige Funktion erfüllen und es wird darauf ankommen, die Chance, die uns gerade jetzt in A. Hartbiodt, Berlin C 2, König str.19 1 Uhren / Goldu. Silberwären | Palästina liier für gegeben ist, durch Bereitstellung großer Mittel für die L’ebcrführung junger Mensehen zur l'.cnif-aiwhihlung und An-icdlung auszunutze(!, Die Aulgahe, die hier dem jüdischen Volke Gruppen gestellt wird, ist eine grandiose, gilt es doch, die Blute unseres Volkes in neues, fruchtbares Erdreich zu verpflanzen! Die notwendige Beratung und Registrierung der für die Auswanderung in Frage kommenden Menschen sollte als eine dringliche Vorarbeit betrachtet werden, die nicht nur aus praktischen Gründen erforderlich ist, sondern auch geeignet erscheint, den Menschen seelischen Halt zu geben. Eng verbunden mit dem Gedanken der Auswande* rung sind die Arbeitsgebiete der Erziehung, Berufsausbildung und Umschichtung, deren Inangriffnahme zu einem guten Teil die Auswanderung erst ermöglichen kann. Gerade die Wiener Juden besitzen, wie hier früher ausführlich dargestellt wurde, den Kern eines vorzüglichen Erziehungswesens, dessen Ausbau und Ergänzung nach den verschiedenen Richtungen hin eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft sein dürfte, für die die erforderlichen Menschen und Mittel zu schaffen sind. Dazu muß allerdings auch eine ordnungsgemäße Berufsatisbildüng hinzutreten, die ähnlich, wie es bei den Juden Deutschlands in den letzten Jahren der Fall war, eine große Anzahl junger Menschen produk- Verantwortlicher Redakteur: Dr. Robert Welt.eh, Berlin-Chwi 9 Gültig Anzeigen Prri-li.tc 5 von 1, April 103B. Vcrl.ig und An- *eigemer״ a'.tung: Jiidialie Rumi.-oliau, Berlin W 18, Mcuiekestr. 10. B.A. 1/1938: 26033. — Druck: Siegfried Scholem, Berlin-Schäncberg. Warschau, 2. April Die zionistischen Organisationen in Polen treffen Vorbereitungen zu einer verstärkten Tätigkeit sowohl auf propagandistischem als such organisatorischem und finanziellem Gebiet. In Warschau und Krakau fanden Beratungen der Allgemeinen Zionisten statt, und auf der Durchreise von London nach Palästina haben die Mitglieder der Exekutive, Grünbäum und Dr. Ru pp in, ,über eine Woche in Polen verbracht, wichtige Konferenzen abgehalten und sprachen auf mehreren Versammlungen in Warschau, Lodz, und Lemberg. Die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Anhängern der A- und B-Oruppe der Allgemeinen Zionisten haben jetzt an Aktualität verloren, nachdem Dr. Schwarzhart hoi der Tagung der Allgemeinen Zionisten Wcstgali/.iens in Krakau von einer Annäherung beider Verbände der Allgemeinen Zionisten berichten konnte und sich sehr optimistisch über den Ausgang der Verhandlungen zwischen dem Wcltvcrband und der Weltvcrcinigung äußerte. Auch das in Warschau tagende Zentralkomitee der Allgemeinen Zionisten (Gruppe A) hat mit Zufriedenheit den Bericht Dr, Kleinbaums über die bevorstehende Einigung im Allgemein-Zionistischen l-ager zur Kenntnis genommen. Jizchak Internationales Testaments- und Eherecht Die steigende Verstreuung von Juden aus Deutschland ln andere Länder hat auch ihre rechtlichen Begleiterscheinungen. Auf allen Gebieten rechtlichen Lebens erheben sich Probleme des sogenannten Internationalen Privatrechts, wenn cs sich darum handelt zu ermitteln, was rechtens ist, wenn mehrere Rechtsordnungen beteiligt sind. Welche Wirkung hat 7. B. ein In Deutschland errichtetes Testament, wenn der Erbfall zu einer Zeit «■intritt, wo der Testator in einem anderen Land ansässig geworden ist? Allen dergleichen Fällen wohnt nichts spezifisch Jüdisches inne, sie werden nach allfemeinen Regeln entschieden. Die gegenwärtige Phase des udcnschicksais hat sic nur für uns aktuell werden lassen. An sich ist das Gebiet schlechthin unübersehbar. Das Recht jedes einzelnen Landes kann auf jedem einzelne« Rechtsgchiet mit dem Recht aller anderen Länder sich auseinanderzusefzen haben. Man geht wenigstens von dem Recht eines Landes als Mittelpunkt aus. Das ist aber eine cinaeilige Methode. Walter Breslauer, von seiner früheren Tätigkeit in Berlin bekannt, hat einen anderen, wie sich gezeigt hat, gleichfalls zum Ziel führenden Weg eingeschlagen. (The Private International Law of Succcssion in England, America and Germany; by Walter Breslauer, Sweet and Maxwell, London 1937,) Um in die Tiefe gehen zu können, hat er sich sachlich und räumlich beschränkt. Er hat das Testa m entsrecht und Erb» recht herausgegriffen und die Fragen des Internationalen Privatrechts behandelt, die auf diesem Gebiet zwischen England oder den Vereinigten Staaten einerseits und Deutschland andererseits sich ergehen können. Er geht so vor, daß er zunächst die Regelung Englands, Amerikas und Deutschlands einander gcgenüberstellt und miteinander vergleicht, um tiven Berufen zuführt. Es ist gewiß zu hoffen, daß die Möglichkeiten hierfür in absehbarer Zukunft gegeben sein werden. Hierzu kommt die Organisation der sozialen Hilfe in engerem Sinne, die es ermöglichen soll, Menschen zu erhalten, die ihre Existenz verloren haben. Hierbei gilt es, in Kontakt mit den großen jüdischen Hilfsorganisationen ein Werk der brüderlichen Zusammenarbeit aufzubauen. Zu diesen praktischen Aufgaben — Auswanderung, Erziehung, Berufsausbildung und soziale Hilfe — wird als weiteres die Neugestaltung des jüdischen Innenlebens treten. Die Kräfte, die iin Judentum Oesterreichs und besonders Wiens vorhanden sind und die bisher am allgemeinen Lehen partizipierten, sind außerordentlich groß, wenn auch nicht zu verkennen ist, daß der organisatorische Zustand des Wiener jüdischen Lebens manches zu wünschen übrig laßt, und daß die Heimkehr zum Judentum ein schwerer und mühevoller Prozeß Ist, der gerade von geistig schöpferischen Menschen nicht so rasch bewältigt werden kann. Hier die Voraussetzungen zu schaffen, die auf gesellschaftlichem und geistigem Gebiete den Zusammenschluß ermöglichen, der dem Juden in den Stürmen der Zeit den seelischen Halt gibt, den er so nötig braucht, ist eine nicht weniger bedeutsame Aufgabe, der es gilt, alle produktiven Kräfte zuzuführen. Hierbei darf die Funktion der Rabbiner und der religiösen Institutionen nicht übersehen werden, lehrt doch die Erfahrung unserer eigenen Vergangenheit, daß das jüdische Genie insehaftserlcben auch in seiner religiösen Seite zum Ausdruck gelangt. Was sich hierbei an Chancen ergibt, den Ruf der Rückkehr zum Judentum zu erheben, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, erleben doch in diesen Tagen wahrscheinlich viele tausende Juden in Oesterreich zum ersten Male die Tatsache ihres Judescins als einen wirklichen Faktor ihres Lebens. Es gilt, diese Tatsache nicht als etwas Negatives erleben zu lassen, sondern bei allen Sorgen des Tages als den eigentlichen Kern, als das fruchtbare Element unseres Lebens und unseres Wesens. * All diese Aufgaben erfordern natürlich Menschen und Kräfte, die es bereitzustellen gilt. Oewiß wird der Q r ü n b a u m schilderte die Lage in Pai*;üna und die Be* mühungen der Exekutive, die gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Lande auf konstruktive Weise zu bewältigen, Landeskonferenz der zionistischen Landeiorganlsatlon für Westgalizien. Am 27. März fand in Krakau die XX. Lande•* Konferenz der zionistischen Landesorganlsation für West* gallzicn und Polnlsch-Schlesien statt. An der Konferenz nahmen 225 Delegierte teil. Die Konferenz eröffnet« Dr. Cliaim Hilfstein und erstattete den Tätigkeitsbericht. Ztim Vorsitzenden wurde Rechtsanwalt Dr. S. Feldblum gewählt. Dr. I. Schwarzbart hielt ein auaführlichcs Referat über die politische Situation der zionistischen Bewegung, wie auch über die wirtschaftliche Lage in Palästina. Nach einem Referat von Dr. Kalman Stein über die gegenwärtige Situation des Judentums In Polen und nach mehrstündigen Debatten wurde eine neue Landescxckutive gewählt. Zum Vorsitzenden wurde Dr. I. Schwarzhart, zu Vizcvoraitzemlcn Dr. S. Feldblum und Leon Salpeter, als Mitglieder Elsa Silberstein, Dr. Dawid Bulwa, Dr. N. L. Wolf, Abraham Hofstädter, E. Rosthal, E. Dresdner, L, Lustig gewählt. Eine Stelle wurde für ein Mitglied der Jugendbewegung reserviert. dann auf dieser Grundlage die International-rechtlichen Fragen zu lösen. Solche Grundlegung 1'st notwendig, da die recht* liehen Begriffe und Rcchtsinalitute der verschiedenen Länder sich keineswegs immer miteinander decken, so daß zu suchen ist, was etwa einem englischen oder amerikanischen Rechts* Institut im deutschen Recht entspricht und umgekehrt. Wobei cs sich denn ergeben kann, dal! gelegentlich es in einem Lande völlig an einer Entsprechung für eine Rcchtacinrichtung des andern Landes fehlt. Das ist das Problem der Qualifi* kation oder Klassifikation, bei der es darum geht, vvie ein Rechtsinstitut ein« Landes in das eines anderen Lande* umzusetzen ist, soweit das überhaupt geht. Breslauer hat gründlich und mit Verständnis gcarbeitet. An einigen Stellen hätte man gewünscht, daß er ausführlicher gewesen wäre. Das gilt vor allem für die Erörterung des für das angio-amerikanisehe Recht so grundlegenden Begriffs des Do m i zi 18, das etwas völlig anderes be* deutet als der Wohnsitz des deutschen Rechts. Breslauer hat das englische Recht in erstaunlichem Maße bemeistert, darüber aber einigermaßen den Maßstab dafür verloren, welches Maß von Kenntnissen er hei kontinentalen Lesern, denen das Buch doch auch dienen soll, voraussetzen darf. Das Buch ist keine erste Einführung, sondern stellt Anforderungen an den Leser. Wer aber im Besitze einiger Vorkenntnisse und der erforderliehen sprachlichen Ausrüstung sich die Mülle macht, das Buch durclizuarhcitcn, trägt reichen Gewinn davon. Die vergleichende Methode erweist sich als durchaus fruchtbringend. Fortlaufend belegt der Verfasser seine Ausführungen durch Heranziehung der englischen, amerikanischen und deutschen Literatur und Judikatur. Ausführliche Register, in die die deutschen und engiischen Schlagworte und Fachausdriicke gleichmäßig aufgenommen sind, sowie sorgfältige Verzeichnisse der besprechenen Gesetzesstellen und der angeführten Urteile erhöhen die Brauchbarkeit des Werkes. Einige hundert Beispiele praktischer Fälle mit beigegebenen Lösungen dienen zur weiteren Erläuterung. R.-A. Dr. Hans KaUsch (Berlin) Augenblick kointnen, in dem die Juden Oesterreichs und besonders Wien in Zusammenarbeit mit den zentralen Institutionen der Judenheit Deutschlands das große Werk der Selbsthilfe werden durchführen können. Trotzdem ist es eine entscheidende Voraussetzung für das Gelingen dieser Arbeit, daß aus den Reihen der Wiener Gemeinde se 1 bst die Menschen kommen, die unbelastet von der Vergangenheit, mit utigebrochc״ nen Kräften und dem Willen zu konstruktiver Hilfe die große Arbeit der sozialen, kulturellen und seelischen Neuformung der Judenheit Oesterreichs auf sich nehmen. Es ist ein schwieriges Werk, an dessen Beginn wir stehen, und es erfordert nicht nur den Einsatz sachlicher Fähigkeiten, sondern nicht weniger den eines starken menschlichen Ethos. Inzwischen haben sich die ersten Wogen der Erregung geglättet, und die Dinge beginnen, sich in ihren Konturen abzuzeichnen. Die Einführung der Rassenge setze in Oesterreich ist als eine der ersten weitereu Maßnahmen im Zuge der Rechts,־inglciclrmg vorgesehen, wie auf der anderen Seite auf dem Ge* biete der Wirtschaft Regelungen eingeführt wur* den, die bei der Kennzeichnung von Geschäften eine einheitliche Norm anwenden, Man darf nnnchmcn, daß auch die Juden Oesterreichs nach der schweren seelisehen Erschütterung, die ihnen diese Frühjahrswochen gebracht haben, den Weg zu?.tifbaucndcr Arbeit finden werden. Die Judenheit Deutschlands hat ihnen liier Tür vor fünf Jahren ein Vorbild gegeben, als sie nach den Tagen des April, die für sie eine seelische Belastungsprobe brachten, in relativ kurzer Zeit zum Zusammcnschluß aller Kräfte kam und sehr bald in Zusammenarbeit mit den großen jüdischen I Iilfsinstitutionen des Auslandes ein Werk der Selbsthilfe schuf, das Zehntausenden aus unseren eigenen Reihen den Weg in die Welt bahnte und ihnen zu einer neuen materiellen und seelischen Existenz, verhalt. K. L, Hebräisch in New York. In neun städtischen höheren Schulen von New York lernen jetzt mehr als 2000 Schüler und Schülerinnen hebräisch, nachdem die hebräische Sprache als reguläres Unterrichtsfach vom Board of Education von New York City anerkannt und für den Eintritt in sämtliche New-Yorker Colleges und Universitäten als Prüfungsfach akzeptiert ist. Außerdem wird in den durch Roosevelt* Aktion gegen dir Arbeitslosigkeit geschaffenen staatlichen Kursen für Erwachsenen-Bildung auch Hebräisch und jiddisch gelehrt Recht und Auswanderung

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