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Jüdische Rundschau · 1938-04-01 · Heft 26 (1.4.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 26 (1.4.1938)
Date
1938-04-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 26,1.APRFITO8 Erfolgreiche BZV-Veranstaltungen Blickt man auf die Veranstaltungen der Berliner Zionistischen Vereinigung in den letzten Wochen zurück, so kann man feststellen, daÜ cs eine ganze Zahl von Abenden gab, die sowohl durch Themenstellung wie durch ihren Aufbau besonderes Interesse fanden. Fast alle wichtigen jüdischen Probleme der jüdischen Gegenwart wurden von sachkundigen Referenten erörtert, und die Besucher der Versammlungen erhielten viel neues Material grundsätzlicher Natur wie aktuelle Informationen geboten. Der Bezirk Wilmersdorf veranstaltete ein Zwiegespräch zwischen Dr. Paul Eppstein und Rabb. Dr. Ignaz Maybäum, das ideologische Grundlagen des Zionismus behandelte. Der grolle Kreis der Besucher bewies, daß auch ideologische Debatten durchaus Interesse finden können. Mehrere Bezirke der BZV. beschäftigen sich mit den praktischen Problemen der Palästina-Wanderung, die in Form einer Gesprochenen Zeitung erörtert wurden. Informationen auf diesem Gebiet sind immer erwünscht, und so konnten diese Abende, die bei den Bezirken Oliva, Schöneberg, Südost und Charlottenburg stattfanden und bei denen die Referenten des Palästina-Amts sprachen, zahlreiche interessierte Gesinnungsgenossen (aber auch Nichtmitglieder) anziehen. In das Gebiet der jüdischen Diaspora führte der Vortrag von Dr. Hans Klee über die portugiesischen Marannen, der wegen des starken Interesses mehrfach wiederholt werden mußte. Der Bezirk Oliva der BZV., der sich ein besonders gut ausgewähltes Vcranstaltungsprogramm zusammengestellt hatte, beschäftigte sich hei den letzten Zusammenkünften mit den Organisationsformen des jüdischen öffentlichen Lebens in Deutschland. Innerhalb dieser Vortragsreihe referierte zuerst Kurt Loewenstein über die jüdische Presse in Deutschfand, für den zweiten Abend hatte sich Intendant Dr. Kurt Singer mit einem Referat über die Probleme des Kulturbundes zur Verfügung gestellt. Der letzte Vortrag (Dr. Paul Eppstein) beschäftigte sich mit der Reichsvertretung und ihren Aufgaben. Neben diesen öffentlichen Veranstaltungen fanden in regelmäßigen Abständen Zusammenkünfte der Arbeits- und Intensivkreise statt, die internen Problemen der Bewegung gewidmet waren. Die Hebräischen Uebungsabende, die jeden Sonnabend in den Heimen Rosenthaler Straße und Kant- Straße stattfinden, konnten ebenfalls regelmäßig abgehalten werden und sich neue Freunde erwerben. In den nächsten Wochen wird das Vortragsprogramm der BZV. weitgehend auf die kommende Peßach-Aktion des KKL eingestellt werden. In den Bezirksversamm- Jungen werden die Bodenprobleme Erez Israels in ״Gesprochenen Zeitungen“ dargestellt werden. Jüdische Komponisten. Mit dem Vortrag über ״Jüdische Komponisten in Skandinavien, Holland und Polen“ von Dr. Anneliese Landau stehen wir am Ende ihres zweijährigem Zyklus ״Jüdische Komponisten und Musiker“, einer bewundernswerten Leistung, die sowohl die Anerkennung aller Musikbeflissenen wie des Publikums gefunden hat. Anneliese Landau schloß ihre Ausführungen mit einer Gesamtwürdigung des jüdischen Musikschaffens, hob in kurzen Strichen Gewichtiges und Wertvolles hervor und kam schließlich auf das Bemühen einiger Komponisten um eine eigene jüdische Musik. Sie wies auf die Gründung des ״Weltzentrums für jüdische Musik“ hin. Die mit lebhaftem Interesse und Beifall aufgenommenen Ausführungen Anneliese Landaus wurden vom Gesangsvorlrägen Susanne Loewensteins unterbrochen, die mit Wilhelm Alt mann am Flügel mit Charme uni Musikalität Lieder von jüdischen Komponisten aus Holland, Skandinavien und Polen sang. Dr. J. Sch. 100. Veranstaltung bei Weil. In der 100. Veranstaltung bei Weil zog Dr. Hermann Schild berger als Vertreter der Jüdischen Künstlerhilfe die Bilanz der bisher geleistetem künstlerischen Arbeit. Die große Zahl an aufgeführten jüdisehen lebenden Komponisten (51), Schriftstellern, Ausstellungen von Werken jüdischer Plastiker, Maler, Kunstgcwerbler spricht für den hier entwickelten künstlerischen Ehrgeiz. Dr. Schildberger dankte Frau Weil im Namen der Künstler- Schaft und der Jüdischen Gemeinde. Die Mitwirkung vom Mascha Renjakonsky und Wilhelm Guttmann sicherte einen würdiger! Verlauf des Abends. Kowalski-Lieder, Arien, Lieder vor! Mozart, Schubert mit obligater Geige bzw- Klarinette (Spittel), von Puccini und ein Duett aus ״Rigoletto“ — dazwischen eine interessante Klarinettensonate vom Debussy -- reihten sich zu einer buntfarbigen Programmfolge, mit deren Wiedergabe die Sänger und der begleitende Pianist Rudi Lehmann auch solistisch in zwei Scarlatti- Sonaten herzlichen Beifall erzielten. Dr, J. Sch. In Hermsderf veranstaltete die BZV. am 26. März einem Vortragsabend mit. Vorführung der neuen Palästina-Monatsschau. David Heiraaaa begrüßte mit herzlichen Wörtern die zahlreich Erschienenen. Dr. Hans Cape II sprach über das Thema ״Wende jüdischen Schicksals — Was wird aus Palästina?“ Mit schönen Gesängen umrahmte Kantor Sittig, von Heinz Alexander begleitet, den Abend. Der KKL ־ die Selbsthilfe des Volkes Auftakt zur Peßach - Aktion Der große Mitarbeiterkreis der BZV. und des KKL kam am Mittwoch bei einem Tccabend zusammen. Es wurde an diesem Abend als selbstverständlich empfunden, daß der KKL zur Einleitung seiner Peßach-Aktion sich mit seinen Mitarbeiten! in geselliger Form zusammenfand, um gemeinsam die Richtlinien für die Arbeit zu finden. Dr. David Schloßberg, der den Abend leitete, fand die rechten Worte, um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Anwesenden rasch zu wecken. Dr. Josef Weiß hielt ein Referat, das die Zusammenhänge darstellte, in die die Sammelarbeit des KKL hineinztistellen ist. Er wies darauf hin, daß die Arbeitsmethoden des Spezialhaus für moderne Damen- und Herren-Striimpfe, Handschuhe, Trikotagen, Wäsche und Strickwaren Strumpfhaus Metzger Nachf. BENNOSTRUPP BERLIN NW7, FRIEDRICHSTRASSi 91/92 KKL in Palästina sich in grundlegender Umwandlung befinden; die Gründung der 19 Siedlungen im letzten Jahr, die notwendig war zur Sicherung einer möglichst weiten Grenz- Ziehung, ist ein Akt von großer Tragweite. Auch die Form der Errichtung dieser Stützpunkte unterscheidet sich wesentlieh von früher, wo man erst nach hinreichender finanzieller Ausrüstung an die Schaffung einer Kolonie zu gehen wagte. Im ganzen besteht heute eine enge Kooperation zwischen den beiden Fonds, bei der die durch die politischen Gegebenheiten bedingte Anstrengung aller Kräfte die Aufgabenabgrenzungen immer stärker zurückdrängt. Der KKL stellt in Palästina vor wichtigen Aufgaben, zu deren Lösung die Hilfe des Volkes gefordert wird. Es sind in den letzten Monaten rund 200 000 Dunain Boden zum Kauf angeboten worden, von denen 150 000 sofort erwerbbar sind. Das jüdische Privatkapital ist nicht in der Lage, so große Investitionen zu machen. So ist heute der KKL der einzige Käufer im Lande. Bedarf es einer Erklärung, wozu wir diesen Boden schnell kaufen müssen? Die Erfahrung der letzten Zeit hat uns gelehrt, daß die Grenzen des konnneuden Judenstaates bestimmt sein werden durch die äußersten Punkte, die wir besitzen. Im Lichte der politischen Entwicklung der letzten Monate ist die Bemühung des KKL um die Erschließung von Galiläa fiir die jüdische Kolonisation von besonderer Bedeutung. Der Erlösung dieses Gebietes gilt vor allem die kommende Peßach-Sammlung des KKL. Wie aber schaffen wir das nötige Geld? Es ist klar, daß die Sammlungen allein nicht für solche großen Ausgaben reichen. Der KKL sucht darum in Vereinigung mit dem Privatkapital zum Ziel zu gelangen. So hat er sich mit der Südafrikanischen Gesellschaft verbündet, um mit ihr zusammen Boden zu erwerben; auch mit cier Ica besteht eine ähnliche Beziehung. Ferner wird eine Anleihe von £ 100 000 in den nächsten Tagen auf genommen werden. Aber all dies genügt noch immer nicht; wahrscheinlich müssen noch weitere Anleihen aufgenommen werden. Und hier setzt die Verantwortung des jüdischen Volkes ein: je mehr es den Sammlungen des KKL zum Erfolg verteilt, 11m so kreditwürdiger wird dann der KKL denen gegenüber sein, von denen er Geld leihen will. Die Gebefreudigkeit des jüdischen Volkes wird für die Welt ein Mnlistab sein, in welchem Umfange sie uns beim Aufbau im-ercs Landes beizustehen vermag. Und überdies: von uns werden nur Geld opfer sundheft! T)r.״ We”ß*”lerinnerte '״a "die" jung-te Kolonie Chanrmfa, auf die bereits am ersten läge ihres Bestehens ein Ucberfall verübt wurde. Alles was ‘wir hier tun, um die finanzielle Kraft des KKL zu starken, wird für den Umfang der Einwanderung in den nächsten Jahren maßgebend sein. Nach der politischen Seite hin wurden diese Ausführungen von Dr. Hans C a p e 11 ergänzt, der hierbei 11. a. einzelne Bestimmungen der neuen Sehedule wegen ihrer Unvereinbarkeit mit den Verpflichtungen Englands kritisierte, auf den heutigen Stand der Teihmgsdehatte einging und von der Zionistischen Organisation ein klares Ja zum Teilungsprinzip forderte. Beide Redner fanden lebhafte Zustimmung, und wir sina sicher, daß der Ruf zur Selbsthilfe, den der KKL zu Peßach an die Juden in Deutschland richtet, starken Widerhall finden wird. N. Gespräche und Gedanken von Frauen hieß das Thema des Rezitationsabends von Johanna M e y e r und Lotte Rosenbäum-Schwarz im Kulturbund. Die Paraphrase zum Buche Ruth von Otto Erich Hartleben, und die grandiose, harte Sozialkritik des Frauendialogs ״Moral“ von Perez waren uneingeschränkt große Erlebnisse, beide dank der Kunst von Lotte Rosenbaum-Schwarz, die zwei so gegensätzliche Naturen wie die sanfte Fraucnschönheit der biblischen Ruth und die harte Anklägerin bei Perez uns nahezubringen verstand. Lotte Rosenbaum-Schwarz hat in ihrer klangvollen Stimme AUCH PUR DEN HERRN MLEKsjmü Berlin W, Kurfürstendamm 216, Tauentzienstraße II Biegsamkeit und Farbenreichtum und besitzt Verwandlungsfähigkeit. Johanna Meyers Darstellung ist ganz anderer Art. Frau Meyer ist im Vergleich zur unpersönlichen, wenn nötig männliche Kraft zeigenden Darstellungskunst von Frau Rosenbaum-Schwarz, eine nur weibliche Künstlerin, auch ihre Stimme, für das Leichte, Leise, Versöhnliche geeignet, ist flacher angelegt ohne die große Raumtiefe, mehr für die Darstellung frauenhafter Gefühle geschaffen. In dem Schauspiel von Gordin, als Darstellerin der alten heroischen Erhalterin ihrer Familie, hatte Frau Meyer große Dar- Stellungsmomente. Im zweiten Teil des Abends sprach Johanna Meyer Gedichte: von der palästinensischen Dichterin Rachel ״Sehnsucht nach dem Kinde“ und Dichtungen der blinden Dichterin Else Groß, außerdem von Frida Melder. Von Stephan Zweig hörten wir ״Das fremde Lächeln“. Zwei Briefe aus dem Roman: ״Familie Mendelssohn“ von Hensei gaben ein Bild von der Kultur des Biedermeiers. Den Abschluß des allzu reichhaltigen Programms bildeten zwei Dialoge. Besonders gut gelang von Karl Escher: ,.Nichts Neues in der Liebe“. R, M. Die Reifeprüfung an der Goldschmidt-Schule haben sechs Primaner bestanden, davon drei mit dem Prädikat ״gut“. GeschSfUiubiläum. Am 3. April feiert Herr Leopold Maler, Inhaber der Fahrschule gleichen Namens, sein 25jähriges Jubiläum ab Fahrlehrer. Gottesdienst - Nachrichten rotteadienat Pt ־= Predigt. Sehr Srhrilterklirumt. L י■ Lei Anichließend One* Schabbat. Wa ־= Wodientsg-Abend. Wm Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus SdiF־־־ Schabbat :!־nitv-hii. Je* Juf*od rvortriijf. OSch Sadost, AH4W&1 Reim: Fr 18.45 / SchH 9 Pr Jnkobovit* / Wa 19 / Wen 7 Pestaloxiiatrafie t Fr 18.45 / SchH 9 Pr Gescheit / M 18.30 / \& Grunewald! Fr 18.45 / SchH 9 Pr Wolff / M 18.30 I Wa 19 Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Neue Sjrnayojpe! Fr 18 Pr W,vl / SchH 10 Lindenstra&e: Fr 18,15 i SchH '10 Pr Br»,ch / M 18.45 / W« 19 / Frledenatenspel! Fr 18.45 / SchH!■/*•־'■ i .* .• ,••־• * M 18.45 / V Faeenen.tr*4' Fr 18 / SchH 10 Pr Silomon.ki / M 18.45 / W / M 18.30 / ' Wm 7 Printreuenten itraße: Fr 1< Wm 7.30 fcr. SchF 7 / SchH 9 / M 18.45 SchH Wa 18.45 Sr». P. ,Weißt ׳ SchH ' Chb*., ״Sc SchH 10 Pr 18.15 L / Wa’ 18.30 ichok, LU OSch 15.30 M 18.30 /VF18.30 ■׳ / W, Familicnnac trlchlen. Frau Adele Hornhaut, XO 55, Rykestr. 4, begeht am 4. April den 60. CoburU'ag. Barmijwah-Termin. Am 9. April (8. .\is>;m): Bernd Leser, Barnberger Str. 18, Sohn von Kurt L1>c:r, Sunde! ,11uu-.cn. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Zentrum-Nord Sonnabend, 2. April, 20.15 Uhr RZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 Bunter Abend der Kleinkunatsruppe de» Berlrk Zentrum-Nord. Mitwirkende: M. Wittelaohn, S. Lateiner J. Samuel, Gertrud Baum, Lene Her*. Eintritt 1 RM 1.- Chug iwri א• גרוס: תפקיד החוג ומטרתו Charlottenburg San du 5 Uhr '. 54 ארץ־ישראל בתמונות• באורים: א• דייטש Hermannplatz Sonn BZV-Heim, Neukölln, Idgorstr Bunter Abend mit Willy Ma»< Neu eröffnet/ Privat-Mittags- und Abenäiisdi Ernst Herschthal Berlin W SO Telt 24 ST St Gedeckei RM - Marburger Straße 9 Edce Augsburger Straße nuten von aer Tauenizienstrajte 1, RM 4,-, RM 4,20 Tageszeitungen KLEINKUNST-BUHNE April 2 Sonnabant 20.18 Uhr Uber 200 Auff Ohrung en ln Wienl Warum lügst Du,CI16rie...I Musikalisches Lustspiel in 3 Akten von Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild: Heinz Condell / Techn. Leitung: Hans Sondheimer Max Ehrlich, Steffl Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K. Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth.Segall An zwei Flügeln: Werner Baer und Dr. Richard Hirsch Preise der Plätze Ilm 1.10 bis I.S0. Vorverkauf! Palästina & Orient Uoyd, Meinekestr. 2 (9173 03)1 Konditorei Sdtnelder, Klelststr. 13 (25 36 48): Philo Verlag, Pariser Str. 44 (9213 75), Kulturbund (Vorderhaus, 3• Stock, Ruf 17 69 43) und Abendkasse Eintritt auch für Nlditmitglieder des Kulturbunds» Reidtsverbandskarte [H-Karten gegen > 1 «udi an dar Abendkasse) GESELLSCHAFTSABEND de« Jüdischen Kulturbundes ■.v. Im BrOslervereinshaus, Berlin, KurfQrstenstr. 115-118, •m Sonnabend, dem 2. April 1938 / Beginn: 20.30 Uhr Taaix 3 Jazzkapellen Solotänze Große Tombola mit wertvollen Gewinnen Hauptgewinne! 1 niistini-Reii« /1 MmriM-Reise ' 1 millelmier-RBIHIPMU Blep1«hwemme Repertoire-Schau Wirtin, Casmila Ebner (Spir.) ״,it iu.ti*״ V.״״, von M« Ehrlid. Slnger’s Singers Eintritt■ RM 6,— (Ti.chbestellunjr pro Platz RM 0,50 unter 17 69 43). Vorverkauf! Poppelauer. Neue Friedrid1.tr. 59, Aachaffenburrer Straße 18, Gerh. Fuch», Wormser StreBe 6a, Kadern, Dahlmann.tr, 8, Philo. Pari•״ Straß« 44, Berlfein, Hohensollerndarnm 94, Hirichfeld, Jajrowstr. 44, Mitvliederbüro, Komma״- dantenatr. 57, Vorderhau. II. Stock u. Buchhaltung III. Stock (17 69 43). G־?en Voreinsendnntr euf PosW.he.k- Konto 173605, Jüd. Kulturbund, Sonderkonto II, EIS ■ rstklassla• assmat•« Uaftrsns für Gesellschaften Kreszentia REIBACH, Berlin WSO Neue Ansbacher StraOe 9 s Ruf 15 76 31 V»m S, Ms 13, April el.-1ar.hl. feilen amtliche BZV-Ven

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