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Jüdische Rundschau · 1938-04-01 · Heft 26 (1.4.1938) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 26 (1.4.1938)
Date
1938-04-01
Page
– (sequence 14)
Language
German
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s~»14 ״ JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 76, 1. IV. 1938 Ankündigungen Sederabend der BZV. Die BZV. veran?1alte; im Heim, Kant«tr. 54, Sederabetide. Preis des trockenen Gedecks (mit Fischgericht) einschl. Bedienung 2,75 RM. Anmeldungen an die BZV., Meinekcstr. 10 (Tel. 01 90 31, App. 75 und 79). Wlio. In den Peßachtemn: B.!.-telnachmi!!age für Kinder unter Leitung einer Hortnerin. Anmeldungen: Meinekcstr. 10 (Tel. 9190 31). Hebräische Kurse der BZV, Nach O-tern neuer hebräischer Anfängerkurs (Leitung: Pr. M. Bto-cn. Kantstr. 54. Anmeldungen an die Kulturalueüuug der BZV.. Mcinokc-or. 10 (Tel, 91 90 31. App. 75 und 79). Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde (Gr. H.unburger Sir. 27 und Klopstork-tr. 58!. Im S״n1me!׳-etnes׳er für Krvaoh.-eiw und Gr. Hamburger s!r. .1n, 25. Apiil. 20.30 Lhi : *Klop.-torkstiu am und Mittwoch 17.30 -IS.30 (״!־: Klop-1״rk»!r. Dien-ug und Dom nerstag 17.30 — 18.30 Lhr Lick 93 14 90c Gesellschaftsabend des Kulturbunds. In dot Tonibola de- Ge%ell-rn.tt1s- Veranstaltunßsverlcgunjien der Künstlerhilfe. Der Rc7.it ,0 Kn-obend Sch 1 ׳k \! 1 11-1 in un'ei I r \ - ן _ II , '1 1 1 ן Das Schülerkmirert Else Cnhn-Prausnitj! .tu 10. .\;•!;I nicht Lehrhaushalt Hanna Lncwc, Berlin-Halensee. I > <■ llti.»::‘..;,.111. Frau Elsa Ocstrcichcr, \!2!׳.י•,.׳..׳ ־!.. Offene Auslandsstellen, (Genehmigt durch das Inndesarbeitsamt Brainknhiirg.) Fs u erden gesucht: I. Für eine Steiiißuttabnk in Polen ein judi-chcr (iltemiker für Kcramik, Wandplatten 11ml -amtare Artikel. - 2. Für eine!,lusehfabrik in Griechenland ein tüchtiger jüdischer Webineister, der gleichzeitig auch Monteur sein soll.' 3 -״. Für einen I laushalt in Holland ein junge-, indisches Mädchen, nicht unter 18 Jahre, hauptsächlich für Küche und Hans, das auch ab und zu in der von der Arbeitgeberin betriebenen Frühstück־- stube mithelfen mul'. Bei freier Station Monatslohn von 15 Gulden. Zweites I lalhfagsmadchen vorhanden. Deutsche Staatsangehörigkeit Bedingung. -.I. Für England ein judischer Fachmann für Kartoffellind Gemüsetrockiumg gesucht (kein Chemiker). — Ausführliche Bewerbungen nur auf Luftpostdünnpapier, Zeugnisabschriften und PaRplioto werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 68, Lindenstr. 4? 30. Abschlußprüfung im Landwerk Halbe. Zum ersten Wale fanden in diesem Jahr die Abschlußprüfungen der g.ufnerischen und landwirtschaftlichen Lehrlinge statt, die ihre zweijährige Ausbildungszeit beendet hatten. An der Prüfung nahmen neun Lehrlinge teil. Die Prüfungskommission, die aus den Herren Alex M o c 11, 1 )1pl.-l.andw. Martin Oer son und Dipl.-Landw, Friedrich [י e r 1 s t e i ח bestand, konnte feststellen, daß die Jungen gut und zweckmäßig■ ausgebildet worden sind. Sieben Jungen bestanden mit ״Cint", einer ״im ganzen gut" und einer mit ,,befriedigend". Fünfundzwanzigjähriges Amtsjubilä'um von Dr. Eschclbacher. Als Nachfolger von Dr. Leo Bacck wurde 1013 Rabbiner Dr. Max I: scheib a eher nach 1 )usscldorf 1hrufen. Er hat in dieser Zeit sowohl innerhalb seiner Gemeinde wie auch ini allgem! inen jüdischen leben viel geleistet. In zahlreichen I n ~t itn t! nnen" — im Preußischen Charlotteriburg. (Nahe K8n**lr.) Das Spezi*1haus für Strümpfe, Trikotaren, Herrenarfikef. Handschuhe, V/cflv.׳ar«׳n Landesverband, in der Zentralw ohlfahrtsstelle, im Hilfsverein — hat er seine I .ihigkciten eingesetzt; auch für das Werk des Keren flajcssod!st er unermüdlich tätig. Daneben hat Dr. Escbelbacher auch wissenschaftlich gearbeitet und eine Reihe werte oller Arbeiten veröffentlicht. Jüdisches!.eben in der Schweiz. Aus Zürich wird uns geschrieben: Der junge palastinen-isdie Schauspieler Abraharn S k I a r s h bereist seit einigen Wochen Europa, Nach Absolvierung einer Tournee durch Holland, Belgien und Frankreich gab Skiarsch in der Schweiz einige ״Wort-Kon/erte״, bei denen er palästiucn-d-che Lvrik zum Vortrag brachte. — Skiarsch beendet seine Tätigkeit in Europa mit Vortragsabenden in England, von wo er sich nach Amerika begehen wird, um sein Engagement an Maurice Schwarz’ ״Jiddischen Theater“ anzutreten. —■ Das Seminar für jüdische Kultur in Zürich beendete sein erstes Trimester mit einer von Dr. Oscar Wolfsberg (Jerusalem) geleiteten Arbeitsgeinein- Schaft, deren Gegenstand ״Der Messianismus und die kommende Welt“ (itn Anschluß an die Rambamlektüre) bildete. Mit Dankesworten an Lehrer und Schüler schloß Dr. Kratzenstein den ersten Abschnitt dieser Arbeit. AA Sfrurrtt ptf/1 enjrjr mäwMGsst aäJL U«Wftw* de\ Wett Die Jüdische Rundschau hilft Adressen suchen (Unter dieser Rubrik veröffentlichen wir Aufragen aus unserem Leserkreise betreffend den Verbleib vermißter Freunde. Diejenigen Leser, die über die Gesuchten Auskunft geben können, werden um Mitteilung ersucht.) Nr. 228. Die Nachkommen der Brüder von Abraham Woll aus Hechingen (Hohenzollern), im vorigen Jahrhundert nach USA. (Dalton, Cincinnati, O.?) ausgewandert, '■׳'erden gesucht von Ludwig Schwerin, Berlin-Charlottenburr, cJlausewitzstraßc 1. Nr. 220. Josef Glogauer aus Wittenberge, vor ca. 40 Jahren ausgewandert, wird gesucht von Paula Abraham, geb. Glogauer, Berlin N, Novalisstr. 6 (bei Pick). Nr. 230. Die Kinder von Benas Schlesinger aus Kohlvn, ausgewandert nach La Salle (Illinois), werden gebucht von Flora Pick, geb. Gellin, Bunzlau, Markt 6. Nr, 231. Isidor Mamlok, San Antonio (Texas), oder dessen Söhne in San Francisco; ferner Benny Miller (Buchhandlung oder Musikalien-Vcrlag), zuletzt in San Francisco, sowie die Töchter des in San Francisco verstorbenen Louis Mamlok werden gesucht von Hermann Mamlok, Berlin NO 55, Winsstralie 18. Nr. 232. Rosa Ringel, geb. Jaffe, Witwe von Jakob Ringel aus Hamburg, ausgewandert nach Glasgow, oder deren Töchter werden gesucht von Bettv Twiasschor, geb. Ringel. Berlin N 54, Lothringer Str. 4 a, I. Nr. 233. Isaia (Jossy) Neu'eld, seit 10 Jahren in Kalifornien, wird gesucht von Emanuel Neufeld, Ce nauti (Bukowim./, Strada St. 6, Josif Nr. 20. Nr. 231. Eisig Fuß oder dessen Nachkommen, in den 00er Jahren von Grodek nach Buenos Aires ausgewandert; ferner Feige Lerner-Fuß oder deren Kinder, 1013 14 von Grodek in Polen nach New York ausgewandert, werden gesucht von Ernst-Eisig Rothmann, Berlin, Bleibtreustr. 34 35. Nr. 235. Die Angehörigen von Salomon Pincus (früher Janowitz, Posen), New York (Namen der Kinder: Paula, Siiiney, Irwitig, Paul), werden gesucht von Hermann Schlome (früher Posen), Berlin W 30, Berchtesgadener Str. 35. Nr. 236. A. Herskowitz. aus Ober/suk (letzte Adresse: Brooklyn, N. Y,, 1216—40'' wird gesucht von S. Herskovits, Hannover, Lützowstr. 3. Nr. 23,. Julius Sommerfeld und Frau Rosalie, geb. Rosenstock, oder deren Söhne Henry und James Sommerfeld, letzte Adresse: New York, 42th. Street, werden gesucht von Salo Neumann, Berlin-Wilmersdorf, Detmolder Str. 64. wienatHnjemässe[ ]TussbekleidunM zu haben in den guten Fachgeschäften Nr. 23S. Juliusz Weinberger, letzte Adresse Galveston (Texas), oder seine Bekannten oder Verwandten werden gesucht von Juda Weinberger, Magdeburg, Gr. Marktstr. 0. Nr. 230. Schmui Springer, zuletzt Neustettin, geboren in Schubin, vor ca. 50 Jahren nach Amer'ka ausgewandert, oder dessen Nachkommen werden gesucht von Else Winterfeld, geh. Springer, Berlin N 4, Bernauer Str. 17. Nr. 240. Frau Josefine Harri oder Harris, geb. Bukofzer, geboren in Graudenz oder Schweiz; ferner die Schwester von David Israelski, geboren in Zempelburg (Westpr.), oder deren Verwandte, sowie Ork’e Reif, geb. in Kowno oder Keim, oder dessen Brüder Abraham und Hermann, werden gesucht von Frau Nannv Stein, geb. Israelski, Tauenzin, Kr. Lauenbürg (Pomm.). ־ Nr. 241. Familie Swiatzky, bis 1027 in Fredersdorf bei Berlin, ausgewandert nach Südamerika, wird gesucht von Kurt Schonberg, c o. ßelahovskv, Alexandrie, Aegypten, 18, Bld. Sultan Hussein. Nr. 242. Jacob Weiß und Frau Jettal, geb. Elend, oder deren Kinder, vor zirka 35 Jahren von Kobylin nach New York ausgewandert, werden gesucht von Gustav Elend, Berlin SW 68, Zimmerst!30 .׳. Nr. 243. Oscar Braun, letzte Adresse: Cincinnati, 2434 Inglesidc Place; dessen Bruder Julius Braun und deren Schwester Doris oder deren Nachkommen werden gesucht von Siegfried Süß, Berlin SW 61, Tempelhofer Ufer 18. Nr. 244. Die Nachkommen von Simon Heinrich Selling und Frau Babetta Horntal, geb. Selling, aus Georgensgmünd (Bayern), ausgewandert nach New York, werden gesucht von Rosalie Schloß, geh. Selling, Nürnberg, Sandstr. 25. Nr. 245, Die Angehörigen der Familien Richard und Boas, New York, werden gesucht von Margarete Simon, Berlin- Charlottenburg, Schlüterstr. 20. Nr. 246. Die Nachkommen von Jonas Weil aus Altenstadt (Ravern), letzte Adresse im Jahre 1862 100, Orange Street, New York City; ferner die Nachkommen von Mrs. Abraham Mayer, geb. Fanny Weil, aus Altenstadt, letzte Adresse Clothing Store, Peoria Ills., werden gesucht von Therese Ehrenstein, Mainz, Ludwigstr. 7. Erstaufführung in Köln ״Das Kamel geht durch das Nadelöhr“ Frantisek Langers Komödie ״Das Kamel geht durch das Nadelöhr“ erntete vor gut besetztem großen Saale des Gemeindehauses Köln im Rahmen der Kuiturbundveranstaltungen starken Erfolg. Langer, der so ausgezeichnet, besonders in der naturalistisch abgefaßten Exposition, die korrupte Umwelt der kleinen Susi schildert, versteht es, sich in die Psyche der Szene aus dem 3. Akt. Von links nach rechts: Susi (Ruth Feslersen) — Alan Wilheim (Klaus Brill) — Frau Peschta (Lillv Kann) — Jne Wilheim (Georg Jakobsohn) ' Fnt״: IUd. Schiff, Köln Menschen einzufühlen. Vergnüglich und immer anregend ist dieses zu Herzen gehende Volksstück mit seinem ״happy end“, das die Skepsis der Mutter Peschta widerlegt: daß ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein reicher Mann ein armes Mädel heiraten würde. Ben Spanier zog als Leiter alle Register des Drastisehen im Spiel, ohne dabei zu versäumen, das Wertvollste des Stückes, das Allgemein-Menschliche, in den Vordergrund zu stellen. So kamen besonders die seelischen Hintergründe, die in dem Handeln der tapferen Frau Peschta ausschlaggebend waren, treffend zu ihrem Recht. Auch die Szenen der Liebenden verloren bei aller Frische und Naturwahrheit nichts von ihrer seelischen Vertiefung. In dem guten Zusammenklang des Spiels sind die kostlieh gesehenen Typen der Mutter von Lilly Kann und ihres sauberen Gatten (Willibald Fraenkel) besonders hervorzuheben. Beide Schauspieler fügen mit Plastik und Verve ihre Rollen zu einem Ganzen von vollendeter Darsteliungskunst. Für das ״süße Mädel“ kat Ruth Festersen innigsten Ton und sprühendes Temperament. Ihre Wandlung vom kleinen Mädchen zur bezaubernden Dame von Welt, die an der Börse spekuliert und ihren Zukünftigen herzhaft und sicher zu nehmen weiß, gelingt ihr durchaus echt und glaubhaft. Von den Repräsentanten der ״oberen Schicht“ seien Klaus Brill als wortkarger Liebhaber Alan, der erst durch die junge Frau aus seiner Lethargie erwacht, Georg Jakobsohn (der Vater Alans), Friedl Münzer, Alfons Feink, Julius Rutkowsky und Heinz K ahnemann lobend erwähnt. Die hübschen Bühnenbilder, unter denen vor allem die blitzsaubere Milchhalle einen erfreulichen Anblick bietet, schuf Egon Markus. F. J. Jüdische Blindenanstalt für Deutschland. Nach der Vor- Standssitzung vom 21. März setzt sich der engere Vorstand zusammen aus: 1. Vorsitzender: Dr. 11. c. Paul H. Perls; 1. Schatzmeister: Dr. Walter Pincus; 1. Schriftführer: Dr. Franz Eugen Fuchs. Die beiden letzten Werke von Ernst Harthern (Niels Hoyer) ״Heimwärts׳‘ und ״Das Land, das seine Menschen frißt“ werden in England bei Jarrolds und in Amerika bei The Bobbs Merrill, New York, erscheinen. In Amerika werden beide Bücher auch auf Jiddisch erscheinen. Die Bücher erzielten in der dänischen Ausgabe bei Gyldendal resp, Fremad Rekordauflagen. Ankündigungen aus dem Reich Frankfurt a. M.1 Clitig Hvri, Ru-hrr-heimor Land-tr. 65, 2. April, 16 Uhr, Pcgöchah und S.ichah. Familien - Nachrichten Herr Luzcr Eichhorn und Frau Helene, geh. Feuer. Mägdebürg. Jacob»(!11 .־, begehen am 8. April die silberne Hochzeit. Herr D. Schimmelsohn, Königsberg i. Pr.. Neue Dammgassc 33, früher Tapiau, beging am 28. März den 80. Geburtstag. Frau Johanna Vachmann, Ra־taü, Bleichstraße 6, begeht am 1. Ap!il den 60, Geburtstag. Barmizwah-Termin. .Am 9. April (8. Nissan): Rudolf (i o 1 d 5 c h m i d t, Sohn von Fri'z Gold-chmidt, Hamburg, Jungfrauenthal 6. Juden und Jüdisches Im Rundfunk. X Sonnabend, 2. April: Luxembürg (12931. 17.55: Frau Pussane spricht über einige Theatergrößen: Sarah Bernhardt; 22.15: Italienische Symphonie von Mendelssohn. — Sonntag, 3. April: Brüssel (484', 21: ״Die Jüdin“, Oper von Hatevy. nr |#f 1 N E U N A N N PIANOS I! «»V RADIO bösch/ « ■P » w II BITTER POLAR / A E B. 1 Berlin W, KurfOrstondamm ros / Ruf 913716 — SIEMENS IpUeifS mittag• und mmi K״lir,l..d,.1, 22, N i h . Zoo Kiavlirsilminir Persz Ausrichtung von Foatlichkaltan. / Ruf! 91 22 45 Auf«!c6t Kaacbr.-Komm. Jüdisch# G«m#ind# Berlin Ruf: 7219 20 FESTDICHTUNGEN «ktu«ll Individuell E. Sandale, Bln.-Chariottbg. 4 Wsiti.tr.ß« 20 Ruf: 9623 18 Wenn Sie an die Inserenten der ״JQdischen Rundschau“ schreiben, beziehen Sie sich bitte auf die in unserer Zeitung gelesene Anzeige Udo Philipp am Flügel im Bar- RANE Bin. •־Wilmersdorf Kaiserallee 47 Ecke Wilhelmsaue AbäO30 Uhr geöffnet Fernsprecher: 87 Oö 75 . . Jüdische* 1 rettpunkt in Berlin f Eingang Lalbnizalr. / Ruf 311636 Die bekannte Tanzbar ndaBtlmmunga-Kap•■!• Der elegante Schuh Fertig und nach Maß * TRATTNER-SCHUH Reparaturen auf Wunsch geholt und geliefert Berlin w15, Kn6s6b««kstr. «3/44 <1 Minute von Dobrin) Ruf: 916993

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