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Jüdische Rundschau · 1938-03-29 · Heft 25 (29.3.1938) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 25 (29.3.1938)
Date
1938-03-29
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 25, 29. MARZ 1938 Entstehung und Aufbau des jüdischen Kalenders Im Verein für jüdische Geschichte und Literatur sprach Prof. Basnitzki über die Entstehung■ des jüdischen Kalenders. Der Vortrag behandelte die Zeit, da cs noch keinen Kalender gab und die Verkündung eines neuen Monats durch den Gerichtshof ein Akt von höchster Bedeutung war, ein Akt, der sich noch in unseren heutigen Neumondgebeten widerspiegelt. Bei der Kalenderrcform Hillels II. spielt die Grundgröße unseres Kalenders, der synodische Monat (29 Tage 12 Stunden 793 Chalakim), eine/besondere Rolle. Aus ihr ergehen sich zwangsläufig bereits zwei Jahrestypeu, das regelmäßige und das um einen Tag längere, überzählige Jahr. Die entsprechenden Schaltjahre gehen auf die Gleichung zurück, daß 19 Sonnenjahre so lang sind wie 235 jüdische Mondmonate, was zu dem Schaltsystem unseres Kalenders führt, nach welchem in einem Zyklus von 19 Jahren 7 Jahre mit 13 Monaten angesetzt werden müssen, damit das Mondjahr Wieder mit dem Sonnenjahr im Einklang ist. Eine kleine Verschiebung des Aufbaus unseres Kalenders wird durch die sog. Vertagungen hervorgerufen, d. h. durch die religiöse Vorschrift, daß beim Vorlicgen bestimmter Vorausseizungen der Beginn des neuen Jahres um ein oder gar zwei Tage verschoben werden muß. Dadurch •wird noch ein dritter Jahrestyp, das mangelhafte Jahr, notwendig, so daß im jüdischen Kalender im ganzen sechs Jahrestvpen erscheinen (das regelmäßige, überzählige und mangelhafte Gemeinjahr, und das regelmäßige, überzählige und mangelhafte Schaltjahr). Ein besonderes Interesse bietet der Ausgangspunkt un- *erer Zeitrechnung1, der ja mit der Erschaffung der Welt zusammenfallen soll. Die Details dieser Frage wurden eingehend erörtert. Der Vortrag wird, wie wir erfahren, in erweiterter Form im Verlag Kauffmann (Frankfurt) erscheinen. Die Jüdische Winterhilfe feilt mit: Winterhilfspflicht. Im Vertrauen auf das Verantwortungs- Bewußtsein jedes Mitgliedes der jüdischen Gemeinschaft hat die Jüdische Winterhilfe ihr großes soziales Werk in den vergangenen sechs Monaten durchgeführt. Wenn auch die meisten Gemeindemitglicdcr iiire Pflicht voll erfüllt haben, so sind doch einige mit ihrer! Pflichtbeiträgen noch im Rückstand. Die Jüdische Winterhilfe Berlin mahnt nochmals eindringlichst, alle bisher noch nicht gezahlten monatlichen Beiträge umgehend auf das Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe zu überweisen. Gfb doppelt für Peßach! Die Mehrzahl der Berliner Juden hat anläßlich der letzten Haussammlung am 27. März, die unter der Parole: ״Gib doppelt zu Peßach“ stand, die Haggadah der Jüdischen Winterhilfe als Dank für eine Sonderspende erhalten. Alle, die von den Sammlern nicht angetroffen wurden, werden gebeten, außer ihrer regelmäßigen Gabe ihre Peßach-Sonderspende nachträglich zur Verfügung zu stellen. Auf der Zahlkarte bitten wir zu vermerken, daß die Zahlung als Sonderspende für Peßach gedacht ist. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93 446. Dankkonzerte der Winterhilfe. Wie alljährlich wurden auch in diesem Jahre als Abschluß der Arbeit der Winterhilfe der JüdUcheu Gemeinde für die ehrenamtlichen Helfer eine Reihe von Dankkonzerten veranstaltet, in denen im Namen der Gemeinde u. a, das Vorstandsmitglied Direktor S c h in e! d I e r und die Rabbiner Swarscnsky und Nußbäum Ansprachen hielten. Das Programm, von der Künstlerhilfe zusaimnengestclit, verhieß 150 Minuten fröhliche Musik und brachte in bunter Abwechslung Orchesterstücke und Soli, Duette und Terzette aus der klassischen und neueren Operettenliteratur. Das Orchester der Künstlerhilfe ist in aufsteigender Entwicklung, dem guten Streichkörper gleichen sich die Bläser allmählich ein. Eine noch intensivere Erziehungsarbeit wäre zu erstreben. (Leiter: Dr. Schildberger und Werner Fabian.) Von den mitwirkenden Sängern hat Hildegard Lippstadt die schönste Stimme. Aber ihr wie allen anderen: der temperamentvollen Soubrette Trude Mirauer, die mil die Bühne muß, dem Tenor Adolf Schwersenz, dessen Stärke auf anderem Felde liegt, und dem Buffo Edgar L i s s n e r, der pointiert vorträgt (Fr!, Forscher habe ich leider nicht gehört) ist zu sagen, daß sie noch immer weiter an der Ausbildung ihrer stimmlichen Technik und ihres Gestaltungsvermögens arbeiten sollten. Die vorzügliehe Klavierbegleitung durch Max Ronis soll nicht 1111erwähnt bleiben. Dr. Oskar Guttmann Von der Jüdischen Privaten Musikschule HoIIaender. Die Gesamtzahl der Schüler ergibt folgendes Bild: männliche Schüler 93, hiervon 36 unter 18 Jahren, 57 über 18 Jahre; weibliche Schüler 35, hiervon 21 unter 18 Jahren, 14 über 18 Jahre; zusammen 128 Schüler. Am 9. .Mai 1937 konnte die erste öffentliche Schülerauffiihrung statffinden, eine zweite mit Vorfeier anläßlich des Chanukkah-Festcs wurde am 4. Dezember 1937 veranstaltet. Schüler aller Entwicklungsstufen kamen zu Gehör. Vorbereitet wird eine große Veranstaltung des verstärkten Schulorchesters mit Chor und Solisten. Ansgeschieden aus dem Lehrkörpei sind wegen Auswanderung Erwin Jospe (Orgel) und Dr. Arthur Schleimer (Flöte). Neu in den Verband der Lehrerschaft sind eingetreten: Helga Krebs (für Klavier), Richard Altmann (für Orgel), Michael Balncmonis (für Klarinette), Heinz Bramson (für Fagott), Edgar Hrymann (für Posaune), Alfred Lichtenstein (für Flöte), Johannes UV nski (für Oboe). Bezirks-Veranstaltungen der BZV Wilmersdorf Mittwoch, 30. März, 20.30 Uhr Mcinekrstr. 10 Dr. Alexander Besser: Zur jüdisch. Situation (Wanderung und Siedlung! Rerlngeu, Kapitalprobleme bei der Auewinderun*) Oliva Mittwoch, 30. März BZV■ Ham, Kantstr. Dr. Paul Eppstein: Deutschland , 20.30 Uhr . 54 Die Reldhrrertrahinj der Juden In Prledrlohehaln Donnerstag, 3L Md BZV-Hdm. landsbt Dr. Hane Klee! Ma bildern) 10.30 ,1׳ Uhr ■rerr Stm/It 87 iramiea •Inet und Jet.» (mit Lieht- Zu airntli.'l.e ״ V.r.n.Lll״״»e״ hebe, , auch Nirhtm'tglieder Zutritt Dir zum s. April 19.18, 18 Uhr, SehBnhauaer All•- 1«2 Wahl des Vorstandes n. Wohltäter-Ausschusses kern •r*t un DImmU*. 12. April, 18 Uhr, .Uttfiod•״. 4er Btradb A.uerb«eh'sd)en Waisen Erxiehungatnitalt rastdlchtungan!8»“״t K. f a.dak,' Berlln-Charlbg. « Waitiatrofi• 2« T.I., 96 23 18 Kindergärtnerinnen stellen aus Die Umschulungslchrgänge der Berliner Jüdischen Gemeinde (Leiterin: Nelly Woi ff he im) veranstalteten in ihren Unterrichtsräumen eine Ausstellung die als Abschluß der zweijährigen Ausbildung Redicn.schaft über die Lcistungen der Schülerinnen gab. Mit den gezeigten Arbeiten konnte man in vollem Umfange zufrieden sein. Schon beim Eintritt in den ersten Ausstellungsraum sah man einen wunderschönen Kinderfries zur Ausschmückung eines Kindergartens oder Kinderzimmers der in der! Farben sowie inhaltlich hesonders gelungen ist. Der Fries ist eine gemeinsame Arbeit der Schülerinnen, unter denen ausgesprochene künstlerische Begabungen zu finden sind. Diese Beobachtung machte man auch beim weiteren Rundgang durch die Ausstellung. Mit wieviel Liebe, Ausdauer und Fleiß sind all die reizenden Sachen aus Pappe, Holz, Plastilin und /. T. wertlosen Materialien gearbeitet! Hier sieht man deutlich, mit welch gutem Geschmack die Schülerinnen im Handfcrligkcitsuiitcrrieht angeregt und geleitet werden, aber welche Sorgfalt auch zur Hemtellung der bescheidensten Arbeit nötig ist. Jeder Schülerin wurde eine größere Arbeit aufgegeben, z, B. aus dem Gebiet der jüdischen Spiele. Und hier kommen wir zu einer sehr beachtenswerten Feststellung. Das jüdi sehe Motiv tritt bei vielen Arbeiten in den Vordergrund. Ob es sich um die Gestaltung jüdischer Feste handelt, die in einein besonders dafür hergerichteten Zimmer mit viel Verständnis und Ideenreichtum zu bewundern waren, oder um hebräische Lottos, Landkarten Erez. Israels als kunstvollen Spielen, überall ist das Indische in Inhalt und Form zu finden. Eine hebräische Fibel, deren originelle und intelligente Aufmachung besonders aufficl — die hebräischen Buchstaben sind verschiebbar und zeigen gleichzeitig immer das betreffende Wort im Bild —, ist die Arbeit einer besonders begabten Schülerin. Zusammenlegbare Bilderbücher, Figuren aus der Purimgeschichte, Weberahmen, Basta heilen waren zu sehen, so daß es schwer fällt, aus der Fülle des Gebotenen eine Auswahl zu treffen. Diese Arbeiten junger jüdischer Menschen, die nun in den Beruf treten, waren wirklieh sehenswert. —chs. Im Jüdischen Seminar für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen, Berlin-Grunewald, haben am 11. März nach zweijähriger Ausbildung alle 37 Schülerinnen der Abschlußklassen die staatliche Prüfung bestanden. Von der Berliner Misrachi-Gruppe. Am 21. Februar fand im Restaurant Gabel die ordentliche Mitglieder- Versammlung der Berliner Misrachi-Gruppe statt. Rabl). Dr. Harry l.evv gab den Rechenschaftsbericht. Er entwarf ein Bild von der Entwicklung der Berliner Misrachi-Gruppe. Die Mitglicdcrzahl der Ortsgruppe allein ist im letzten Berichtsjahr um 84 gestiegen, so daß sie jetzt, trotz der Aus- Wanderung von ca. 40 Mitgliedern, wieder die Zahl von 398 erreicht hat. Dazu kommen die Mitglieder dqr Frauengruppt ׳•״t Z2 und des Bachad mit 338, so daß im Ber- 1 i n e r M i s r a c h i jetzt 818 Mitglieder 1. r ״־: an■- siert sind. Die weiteren Ausführungen von Rabb Dr. Harry Levy galten der Gemeindearbeit, der Kulturarbeit, der Arbeit für die Hachseharahstätten und der Zusammenarbeit mit der Jugend. In der Diskussion sprachen u, a. Rabh. Broch, Dr. Landau, Dr. Gottstein, Klappholz, Ihr. Burg. Einzelheiten zur Kulturarbeit, die auch gemeinsam mit dem Ramham-Lehrhaus gefördert wurde, gab in einem Sonderbericht Ernst Fürstenthal. Den Kassenbericht erstattete Bruno Bender. Für die Revisoren sprach Rabb. Nobel. Nach der Neuformulierung der Statuten wurden in den Vorstand der Berliner Misrachi-Gruppe gewählt: zum 1. Vorsitzenden: Rabb. Dr. Harry Levy, zum stellvertretenden Vorsitzende״: Dr. Moritz Landau, zu weiteren Vorstandsmitgliedern: Rahb. J. Nobel, Bruno Bender, Max Fraenkei, Dr. Pau.1 G 0 11 s t e i n, Dr. Martin 1 s a a c, Dr. Alfred Lebmann, Isidor Meisner, zu denen ein oder zwei Mitglieder aus der Leitung des Bachad treten sollen. Das ״Beth-Chinuch“, welches schulentlassene Knaben aufnimmt und für iiire geistige und praktische Vorbereitung für Beruf hzw. Auswanderung sorgt, hat für das Sommerhaihjahr noch Plätze verfügbar. Anmeldungen an das Büro, Artilleriestraßc 31. Familien-Nachrichten Frau Wwe. Doris R a r 11 r h, geh. Daacsohn, N 54, Gormannstr. 8, beging am 25. Marz der! 80. Geburt •dag. Frau Johanna Sommerfeld, N, Weinberg*7 *»״, begeht am 2. April den 60. Geburtstag. _ Barmit« ah-Termin. Am 2. April (1. Nis-an): Gert Philipp!, Sohn von Ernst Phüippi, Chirlbg., Sybektr. 9. Ankündigungen Vcranslaltungipauie. Dir BZ’ Hebräische Ki Rahel Er Theater der Jüdischen Schülern T׳-rr.ir.ver!egc-g: L.FIg*^ auwarrigeJ De \ 1 1״ 1־r f י , ס ,ס׳ V 1י־׳." ׳ י ׳ i"- , Sekretariat für Bildende Kunst. PC«* Matt in de- Marburger Str. S, in der Donch-a Honvhr, Mvgtre•׳■ Nehemias. Ludwig Schwerin^ und Manfred St-irihard׳ iiire ArS?:׳en zeigen, wird bis Jüdischer Museumsverein. Am 31. Mirz, 20.15 Uhr. im Jüdischen Museum, Oranienburger Str. 31, Voora? mo anschließendem ge- *eiligem Beisammensein, als Abschiedsabend tur Frau P'.p'.-Arch. Rahel ״Jüdisches Kultgerät in .siilgcaciiiOiti.dier BcUac!:".:r^“. Ansprachen: Dr. Alfred Klee und DtpL-Arch. Rahe! Wi-chmuer-Bernstein. ReligiSier Jugendtag, verans'ahet von der Jüdischen Gemeinde mit der Vereinigung für das religiös-liberale fuder.ium im Friedensiempe'. am 3. April, 11.30 Uhr. Rabb. l)r. Mavbaum: ״Aulbruch :in G lausen". Die Jüdischen ,Sangrritnaöcn. ft.ri'ung Ro'ser: Ab;. Synagoge ״Ohe! Jiichok", 05 א. f,ir-,'r:־tr. 3. 2, April, 20.30 Uhr: ״bas Pefarhfe-t in B-,1u ■h und Mf'erhf■•. R-t.: Rr»K Kurt Klapp- Synagogenverein Moabit und Hansahttlrk, G»rr,<״r.<!eab»r.d am 30. Marz, 20.15 l'-hr, l.eing-'r. 19; Red׳״r: Ktnh. C״hn. Rare. Dr. .V.-xann ■und R.-A. Korower. "גליי? א׳ (י״ג) שגה ג׳ של ,ה מור ד■ ד.ע ב ר י Heft 1 des з. Jahrgangs ist soeben erschienen. Neben einem Aufsatz von Martin Buber ״Zweifache Zukunft“ bringt das Heft Artikel über den GescHichts- und Lese-Unterricht, eine Probe-Lektion für den Tenaeh-Unterricht, sowie einen Aufsatz über ״Das Schin und seine Aussprache im Zeitalter des Tenach und des Talmud" von M. Z. Goldberg. Der literarische Teil enthält и. a.' eine Skizze ״ln den Bergen“ von David Schmetterling, ein Gedicht von W. Chraposta, eine Würdigung Awigdor Hameiris anläßlich seines 25jährigen Schriftsteller-Jubiläums, ferner bibliographische Anzeigen und Nachrichten. Das Heft ist vom Tarhuth-Dczcrnat der ZVr!)., Berlin W 15, Mcincke- Straße 10, zu beziehen. ' Dr. Hardf Swarscnsky, Geschäftsführer des Reichsaus- Schusses der jüdischen lugend'.erb.inde, 7:: ..ר fahre Hilfe und Auf bau" .In .1,11 |a> ח t , - \ י -־ - ־ d’r dischen Answanderern der 'Prozentsatz de- Irr■•׳’!. •׳c'-rrt hesonders hoch ist. ,Hilfe und Aufbau׳ hat einen'crhcbixlien Teil der Mittel zur Verfügung gestellt, d e erforderlich waren, um diesen Aufgaben gerecht zu werden. Du: jüdische Jugend ist deswegen in Dankbarkeit mit diesem Werke \ erblinden. Arbeit für die Jugend ist Arbeit für die Zukunft, an der mitzuwirken uns allen, in erster Linie ake״ dem Atifbringungswerk ,Hilfe und Aufbau' den Mut und Antrieb zu weiterem Schaffen geben wird,״ Buchgeschenke zur Schulentlassung und zur Einsegnung für Mädchen. Der Preußische Landesverband jüdischer Gcmcinden hat seine Stiftung von Büchern für die jüdische Jugend, die bisher in Barmizwah-Geschenken für Knaben bestand, auch auf die jüdischen Mädchen ausgedehnt. Da mir in wenigen Gemeinden Einsegnungen von Mädchen vorgenommen werden, wird das Rudigeschenk auf Anforderung der Synagogcn-Vorständc, der Rabbiner oder Lehrer auch zur Schulentlassung gegeben: Als Spende wurde das Werk von Egon Jacobsohn und Leo Hirsch: ״Jüdische Mütter“ ausgewählt. Daneben kann auch das soeben rieuaufgelegte Buch von M. Spanier: ״Die Psalmen“ angefordert werden. Jedes Buchgeschenk enthalt ein bildgesciunucktcs׳Widmungsblatt. Jüdischer SchUIcrkakndcr 1038 39, hcrau«gegeben von Kurt Schwerin und Stefan M u n z -. Stefan Munz, itidischer Buchverlag und Buchvertrieh, Breslau. — E« ist eine ausgezeichnete Idee, einen indischen Scbuierkalender herauszugeben. Neben einem Kalendarium enthalt der Kalender eine große Reihe der üblichen auch in ähnlichen Kalendern enthaltenen Angaben, dazu Mitteilungen über die judisehen Gemeinden, über jüdische Geschichte, Organisationen usw. Unt Verzögerungen zu vermelden, bitten wir dringend, Manuskripte und Einsendungen, die für die Redaktion bestimmt sind, nicht an Einzelpersonen, sondern an die Redaktion zu adressieren. ״AUFBAU“ Besprochen• Palästina-Zeitung der BZV (UltirtllnU Eis•״• Kl•»« •11 pol!tl»oher Fiktor: Oalille —!6 Minuten Muelle P«l».U״.ku״d«IfDun.m um Oun.m^- ^W!. ^dl. J4.^.rl« Mittwoch, 30. Mirz, 20.30 Uhr Friedenau, Moselstraße 4 Dr. Devld Schloßberg, Georg Joel, Rudolf Abra ha m Mittwoch, 30. Mürz, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Dr. Josef Weite, Dr. S. Spiro, Franz Pick Donnerstag, 3t. März, 20.30 Uhr BZV.-Helm, Roeanlhaler Straße 44 Dr, David Schloßbarg, Georg Kopydlowekl, Walter Schwarz Eröffnung! Freitag, den 1. April t938 Privat-Mittags- und Abendtisch tfc Ernst Herschthöl Berlin H׳ SO Marburger Straße 9 Tel.! 24 ST 51 Ecke Augsburger Straße Gedecke! RM —,80, RM 1,—, RM 1,20־ Tageszeitungen Klavierstimmer PEBEZI J0d. KlaVlBPSflmmer Ruf! 7219 20!und Reparateur / T.l. 87 2046 SU bäte den SoHdci-SokHeUdUhtt für Familirnnachrichten und GelegenheiUanicigen. Auf Anrut 91 90 31» Apparat 89» werden Sie besucht und fachkundig beraten ANZEIGEN.VERWALTUNG, BERLIN W!5 Steglitz- Schmargendorf Hansa Zentrum-Nord

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