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Jüdische Rundschau · 1938-03-18 · Heft 22 (18.3.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 22 (18.3.1938)
Date
1938-03-18
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 22, 18. MÄRZ 1 938 BERLINER RUNDSCHAU Konzerte und Vorträge Liederabende. Der Liederabend Paula Salomon (Lindberg) und Wilhelm Guttmann beschenkte uns mit einem selten schönen Satz moderner Liedkunst, den ״Kindertotenliedern“ von Gustav Mahler. Paula Salomon durchdrang diese Melodien mit weiblicher Subjektivität. Als akkompagnierender Pianist formte Rudolf Schwarz den Klavierklang, die fluoreszierende Hülle Mahlerschen Melos mit sensibler Hand präsentierte er sich im Yerlatife des Abends als Begleiter von Format. Wilhelm Guttmann sang die Kinderlieder mit nicht zu schlagender Fertigkeit. Alles so hinzusetzen, wie es gewachsen ist, gelingt diesem geradezu vollendeten Lieder- und Aricndarstelier, der den ״Floh“ von Mussorgsky zu einem unübertrefflichen Bravourstück werden ließ. In der Arie deT Eboli aus ״Don Carlos“ und des Millers aus ״Lusia Miller‘■ von Verdi konnten die beiden Sänger ihren stimmlichen Glanz entfalten. Eine Uraufführung brachte eine liebenswürdige Liedkomposition ״Willst folgen mir, Mäd- Chen?“, Duett von Arthur Wolf und die Bearbeitung von vier slawischen Volksliedern für zwei Singstimmen und Klavier von Wilhelm Guttmann, die, an den Schluß gesetzt, den froßen Erfolg des Abends steigerte. — Ein ausgedehntes rogramm gab Hildegard Lippstadt (Lindt), Erna Jacoby und Hermann Salomonsky die Möglichkeit, _ ihr gesangliches Können zu zeigen. Hildegard Lippstadt bringt einen Fundus an schönem Material mit. Mit viel Klugheit, Musikalität und besonderer Eignung für das dramatische Fach behandelt sie ihre Stimme. Ihre Stärke ist naturgemäß die Höhe, wenn sie auch bewußt die absolute tonliche Ausgeglichenheit der Register erreichen könnte. Erna Jacoby kommt aus einer anderen Sphäre. Ihre Domäne ist das lyrische Lied, für das der Stimme der intime Reiz eignet. Vortraglich sollte sie sich von intensivierten Gefühlsregungen freimachen, die erkünsteln und auch den Ton beeinträchtigen. Für Salomonsky gilt, ernsthafte Gesangsstudien zu treiben, nicht Töne zu markieren, die entwickelt werden können; so werden wir auch an ihm einen sympathischen Sänger gewinnen. Am Flügel: Werner Baer. Neue Musik. Für einen nicht großen, aber ausgewählten Kreis von Musikliebhabem war das Konzert ,,Neue Musik“, ein Sonatenabend von Wilhelm Graff, eine der Wohltaten, wie wir sie von Zeit zu Zeit in dem Einerlei von Konzert- Charakter vertragen. Wir hörten neben einem alten Meister des Barocks, Biber, Werke von Debussy, Strawinsky und Wolfgang Fraenkel, drei Vertreter moderner Schreibweise. Debussy in einer Violinsonate als Erbe von Rameau und Couperin, wenn wir die gallische Freude an der Inspiration vom Klang her meinen, die noble Zurückhaltung itn Aussprechen von Gefühlen, um so geistvoller die Führung des Tortelements. In dem Dur von Strawinsky spielen noch die Farben des Romanen Debussy; die Wendung zur Klassik, zum Barock ist aber durch die Wahl der Form so unmittelbar, daß Farbe thematisches Element wird, die Melodie- Hnien sich beinahe zu lyrischen Ausdrncksspannen weiten. Wolfgang Fraenkel ist in seiner Violinsonate stofflich an Schönberg, in der Form durchaus streng klassisch orientiert. ,Das thematische Material Fraenkels ist Konstruktiv erfunden, nicht von der prägnanten Bildwirkung Schönbergscher Themen, was die Aufnahme erschwert, wäre die Form nicht der rote Faden, die Stütze für den Hörer. Die Sonate Fraenkels ist eine beachtliche, handwerklich gut gebaute Komposition. Wilhelm Graff war all diesen, zum Teil problematischen Werken ein hellhöriger Interpret von ausgesprochener Musikalität. Eine Ueberraschung sein Partner am Klavier, Kurt Bieber, auf den sich unsere volle Aufmerksamkeit zu richten haben wird. Dr. J. Sch. Künstlerische Kultur in Palästina. Im Jüdischen Museumsverein sprach Rabbiner Dr. S. Samuel über ״Kirnstlerische Kultur in Palästina“. Der Vortragende, vor kurzem von einer Reise aus Erez-Israel zurückgekonimen, sprach an Hand gut ausgewählter Lichtbilder, die neue und aufschlußreiche Eindrücke vom künstlerischen Leben in Palästina vermittelten. Man sah nicht nur ältere Bauten, wie das sich im Baustil an östliche Vorbilder anlehnende Bialikhaus in Tel Aviv, sondern Dr. Samuel bemühte sich vor allem, den neuen Baustil in Palästina zu veranschaulichen. So erfuhr man von den für das Land typischen Stelzenhätisern und sah neue Schöpfungen von Kau ff mann in Tel Aviv und am Toten Meer. Von besonderem Interesse war die neueste Schöpfung Erich Mendelsohns, das großzügig angelegte Wertmannhaus. Auch das Kunstgewerbe fand seine Würdigung. So sah man vortreffliche Arbeiten der Silberschmiedin Emmy Roth. Mit berechtigtem Stolz konnte hier Dr. Samuel keramische Arbeiten seiner Tochter Eva Samuel zeigen. Die Malerei wird in Palästina nicht nur durch Arbeiten palästinensischer Künstler repräsentiert, das Museum in Tel Aviv beherbergt eine große Anzahl Arbeiten jüdischer Künstler aus aller Welt. Aufschlußreich für die Zuhörer war es, von im Lande lebenden Maiern zu erfahren, so von dem Maler Rubin, von dem ein Selbstbildnis und eine Palästinalandschaft gezeigt wurde. Man sah das Bildnis einer jemenitischen Jüdin von der in Jerusalem lebenden Anna Ticho und erfuhr von neuen Arbeiten des auch in Berlin bekannten Jacob Steinhardt. Von Hermann Struck wurde die Radierung des Absalongrabes gezeigt. Der Vortrag, in dem noch das unmittelbare Erlebnis all des in Erez Israel Geschauten tnitsclnvang, schloß mit einem Lob auf die Jugend in Palästina. Dr, Irmgard Sch ii I e r ״Zeit und Ewigkeit Im jüdischen Leben“ war das Thema eines religiösen Lehrvortrages, den Seminarrabbiner Samson Raphael Weiß (Wiirzburg) im Rahmen der Sinai-Lchrgärige hielt. Er führte aus: Das Judentum steht hei der! ewigkeitsbejahenden Religionen, erkennt die unbedingte Geltung des Jenseits an, gibt aber auch dem Diesseits einen Platz im theologischen Bereich. In der Schöpfung hat sich der Schöpfer ins Endliche übersetzt. Das Endliche ist jedoch keine Grenze oder ein Ersatz der Ewigkeit, und das Geschöpf ist nicht losgelöst vom nur einmal tätig gewesenen Schöpfer; sondern alles Geschaffene ist eine Ernanation der Ewigkeit, ihr verhaftet und mit ihr verbunden. So vor allem die Zeit. Sie ist vor allem an die Ewigkeit gehalten. Die Verbindung des Endlichen, Zeitlichen, des Geschöpfes mit dem Ewigen besteht in der Pflicht des Menschen, in Zeit, im Raum, als Geschöpf Ewigkeits- Prinzipien zu tätigen. Die Tat verbindet mit dem Schöpfer und seiner Ewigkeit; die religiöse Pflicht und ihr Imperativ sind durch die Offenbarung zur Verbindung des Zeitlichen mit dem Ewigen geworden. So geschieht also die Tat nicht aus Lolmtnoral, sondern als Ausdruck und Prinzip des Ewigen im Begrenzten. Die Tat also ist dem Juden der Halt in der Schwere der Zeit. Sie bedeutet die Dokumentierung und den Beweis einer vorhandenen Ewigkeit. W. St. fm Synagogenverband Berlin — Gruppe Kottbusser Ufer — sprach der Leiter des Jüdischen Wohlfahrts- und Jugendarnts, Dr. Fritz Lamm, über ״Wohlfahrts- und Jugendarbeit unserer Gemeinde“. Der Redner schilderte die 100jährige Entwicklung jüdischer Wohlfahrtspflege in Berlin von der ״Armenkommission“ bis zum heutigen ״Wohlfahrts- und Jugendamt“. J. W. Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Die Durchführung der Purim-Pfundspende ist Ehren• pfiieht aller jüdischen Frauen. Halten Sie Ihre Spende bereit! damit die Sammlerinnen nicht vergebens kommen! Musikalische Matinee. Am Sonntag, 20. März, 11.30 Uhr, findet im Brüdervereinshaus die große musikalische Matinee zugunsten der Jüdischen Winterhilfe Berlin statt. Mitwir• kende: Mayer-Mahr-Trio (Prof. Mayer-Mahr, Wladyslav Wag• halter, Leo Rostal); Susanne Loewenstein (Alt), Hermann Schey (Bariton), Maximilian Hüttner (Viola) und Josef dass (Contrabaß). Begleitung: Erich Ronis. Ansprache: Dr. Kurt Singer. Eintrittskarten: Philo-Buchliandlung, W 15, Pariser Straße 44; M. Poppelauer, C 2, Neue Friedrichstr. 59, und bei der Jüdischen Winterhilfe, Heidereutergasse 5—6 (Tel.t 416711). Verkaufsmesse zugunsten der Jüdischen Winterhilfe Berlin. Die am 20. März, 12 Uhr, im Brüderverein beginnende Verkaufsmesse sämtlicher von den Jüdischen Schulen Berlins und der Vorlehre hergcstellten Gegenstände zugunsten der Jüdischen Winterhilfe verspricht viel. Am Nachmittag spielt das Kinder-Orchester des Waisenhauses Pankow. Postscheckkonto: Berlin 93446. Heldengedenkfag. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten veranstaltete am Sonntag in der Neuen Synagoge eine Ge* dächtnisfeier für die gefallenen jüdischen Soldaten des Weltkrieges, bei der Rabbiner Dr. v. d. Zyl eine eindrucksvolle Rede hielt. Oberkantor Leo Oollanin sang ergreifend das ״EI molc rachaniim“, und auch der Chor der Neuen Synagoge unter Leitung von Dr. Oskar Guttmann trug zur Aus• gestaltung dieser ernsten Stunde bei. Adar-Feier der Chewra Kadischa. Die am 7. Adar von der Chewra Kadischa Groß-Berlin begangene Feier des Gedenktages an unseren Lehrer Moses gestaltete sich zu einer stimmungsvollen Kundgebung für den tiefrcligiösen Gedanken, den die Chewra Kadischa verkörpert. In den ersten Morgen• stunden machten die tätigen Mitglieder einen Rundgang auf dem Friedhof in Weißensee, wo Rabbiner Dr. Link ein# religiöse Ansprache hielt. Bei der darauffolgenden Seelen• gedächtnisfcier in der Alten Synagoge widmete Dr. Link dem verewigten Rabbiner Dr. Freimann warme Worte des Gedenkens. Mit dem Kaddischgebet schloß die eindrucks* volle Feier. Das Jüdische Wohlfahrts- und Jugendamt richtet an die Gemeindemitglieder die Bitte, brauchbare Möbelstücke, insbesondere auch die durch den April-Umzug entbehrlich werdenden Einrichlungsgegenstände, für die A 11 s s t a 11 u n g be* dürftiger Bräute sowie zur Versorgung von betreuten Familien zur Verfügung zu stellen. Abholung durch die Möbelkammer, Weißensee, Greifswaider Str. 140 (Tel. 53 51 90). Ueber ״Neue Literatur zum Buche Esther“ sprach im Rahmen des ״Vereins gesetzestreuer jüdischer Lehrer“ Rabb. Dr. Harry Levy. Mit wissenschaftlicher Gründlichkeit setzt« sich der Redner mit den Angriffen auseinander, die in historischer, philologischer und theologischer Beziehung gegen das Estherbuch erhoben werden. K. E. Familien - Nachrichten Frau Meta Wol ff, Char!., Witzlebenstr. 25, begeht am 18. März den 80. Geburtstag. Barmizwah-Termin. Am 26. März (23. Adar II): Kurt-Leo Aiib» Egcr, Pankow, ScMoßslr. 1. Bezirks-Veranstaltungen der BZV Charlottenburg Sonnabend, 19. Man, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 יהודה קויפמן: הנמל בתל אביב Zentrum-Nord Sonnabend, 19. Män, 21 Uhr BZV-Heim, Rosenthaler Str. 44 חוג עברי Hermannplatz Sonnabend, 19. Män, 20.30 Ohr BZV-Heim, /ägerstraße 6 Oneg Schabbat. Es •prichti Rabb. cand. Jethoachuah Woiff. Vorlührung der Palästina - Monata.chau SUdost Sonnabend, 19. März, 20.30 Uhr BZV-Heim, Brückenstraße 9 Oneg Schabbat. E. ,pridit: Maurice Hirschfeld Wittenbergplatz Sonnabend, 19. Män, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooitzstr. 21 Oneg Schabbat. Es .pridit: Leo Hirsch; Ro.e Cohn (Rezitation) Schäneborg Dienstag, 22. Män, 20.30 Uhr BZV-Heim, Goltzstraße 21 Dr. Kort Licht 1 Chaim Weltmann — Der jüdische Staatsmann Oliva Mittwoch, 23. Män, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 Intendant Dr. Kurt Singer! Der Jüdische Kulturbund Zu ,ämtüchei 1 Veranstaltungen haben and, Niditmitgü.de, Zutritt Eröffnung/ Freiing, den 1. April 1939 Privat-Mittags- und Abendtisch Ernst Herschthal Berlin W SO Marburger Straße 9 Tel.! 3.4 87 Si Ecke Augsburger Straße 3 Minuten von der T/menitlemiraße Gedecke! RM -,80, RM 1,-, RM 1,20 Tageszeitungen Mittwoch, den 23. MSrz 193«, 20.30 Uhr Mualker-Veraln.hau«, Kalaer-Wllhalm-S1raBa 31 DIE ERZWUNGENE HOCHZEIT Carlen 1״ KM 0,75, 1,25, 1.50, 2,- bei Adlerirtein Vite Schönhauser Str. 58; Konditorei Dobrin, Sp.ndeue.!rücke 7; Buchdruckerei Lädier, Lothringer Str. 34—35; Ein Ereignis für alle Musikfreunde! Sonntag, 20. März 1938, tt.30 Uhr, im Großen Saal des BrOderverelnShauses, Berlin W62, Kurfürstenstr. 115,116 Musikalische Matinee zugunsten der Jüdischen Winterhilfe Berlin MAYER-MAHR-TRIO Prof. Mayer-Mahr (Klavier), Wladyjlav Waghalter (Violine), Leo Rostal;Violoncello) unter Mitwirkung von Susanne Löwenateln (Alt), Hermann Schey (Bariton), Maximilian HUttner (Viola) und Josef Glase (Contrabass). Begleitung der Gesänge 1 Erich RoniS. Werke von Smetana, Dvorak, Mahler und Schubert (Forellenquintett) Ansprache: Intendant Dr. KURT SINGER Eintrittskarten RM 2,-, 4,- und 6,- einsdil. Steuer bei Philo-Buchhlg״ W15, Pariser Str. 44; M. Poppelauer, C2, Neue Friedrichstr. 59, u. a. d. Kasse. Besucht anschließend die Verkot Saale, geöffnet von 12-22 t orthestar des Jüdischen Woisenh Direktor Josef Schmeidler.Vc GESELLSCHAFTSABEND de* Jüdischen Kulturbundes e.v. Tanz 3 Jazzkapellen . Solotänze Große Tombola mit wertvollen Gewinnen. Hauptgewinne: 1 Paiästinareise, 1 Radioapparat Bierschwemme Repertoire-Schau Wirtin: Camilla Eisner (Spira) mH lustigen Versen von Max Ehrlich Singer’s Singers Efntrltt : RM 8,-. Vorverkauf unter 176943. Ti.dibe.teliung pro Platz RM 0,50. Einlaß nur mit gültiger Kulturhund-Karte oder Mitgliedskarte des Reich,־״rbandes jüd. Kulturbünde (R.-Karte). Vorverkauf; Poppelauer, Neue Friednch.tr, 59, Aschaffenburger Straße 18, Gerh. Fuchs. Wormser Straße 6a, Kedem, Dahlmarm.tr. 8, Philo, Pariser Straße 44. Berlfein, Hohenzollerodamm 94, Hir.chfeld, Jagow.tr. 44. Mitgliederbü-a, Komma11danten.tr. 59, Vorderhaus fl. Stock u. Buchhaltung III. Stock (17 69 43), Gegen Voreinsendnng auf Postadiedc-Kto. 173605, Jüd. Kulturbund, Verein für jüdische Geschichte und Literatur E. V. Mitglied de. Reirhsverbandet der Jüdischen Kulturbünde in Deutschland Fern.pr. 41 3915 C 2, Spandauer Straße 41 Einladung zum Vortrag Professor L. BASNITZKi (Heidelberg) ״Vom jüdischen Kalender" (mit Lichtbildern) am Donneriteg, dam 24. März 1938, pünktlich 20.30 Uhr, Im Schulgebäude Joachlmsthaler Str. 13 -KLEINKUNST-BUHNE - des Jüdischen Kulturbundes Berlin E.V. 11 Kulturbund-Saal, Komtnandanlenslra8s 58-52 (neben dem Theai Künstlerische Leitung, Max Ehrlich 20.15 Uhr üb 200 Aufführungen In Wien! Warum lügst Du,Chtrie...? Musikalisches Lustspiel in 3 Akten von Harts Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild: Heinz Condell / Techn. Leitung: Hans Sondheimer Max Ehrlich, Steffi Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K. Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth. Segall An zwei Flügeln: Werner Baer und Dr. Richard Hirsch Kleiststr. 13 (2536 48)1 Philo Verlag, Pariser Str. 44 (Vorderhaus, 3■ Stock, Ruf 176943) und, Eintritt aucfl^ für Nicfdmitqlieder de» Kulturbundes 1 GESELLSCHAFTS-ABEND JÜDISCHER SPORT-KLUB E.V. | am Sonnabend, dem 19. MSrz 1938 In den Qesamfräumen des Jüdischen Brüdervereine, Kurfürstenstr. 115/116 KAPELLEN OSCHITZKI Beginn 20.30 Uhr / Karten Im Vorverkauf RM 2,50, ai straße 26 (Ruf 71 16 66): Sekretariat 1 (Ruf 91 1936); Kadern - Buchhandlim 9611 41); Fritz Wiener, Berlin W30, Orient-Lloyd. W15, Meineke.tr. 2 (R. Wilhelm.Str. 34 (Ruf 42 94 92): Gehl 1144 54); Jüdische Rundschau, Berli :?1y730: * 8 20.15 Uhr ndkaeea RM 3,00 S. K., Schöneberg, Apostei-Pauiu.-!chba-Hakoah, W15, Meinekr.tr. 10 tenburg 4, Dahlmannstraße 8 (Ruf Str. 22 (Ruf 2653 69); PaWIne * ); Ma* Srebnik, Berlin C 2, Kaiwraum, Berlin W8, lSger.tr. 17 (Ruf Meinekestraße 10 (Laden); Brüder- 115-116 (Ruf 25 26 78) Berliner Zionistische Vereinigung, Bezirk Friedrichshain Achtung! Verlegung! Bonnabend, den 1• ,,Bunte Abend' Sonnabend, den 19. MSrz 1938, -־^״nd״ mußvariagt wardan. April .taUfinden. Genauer Ge™1ite'KartenCbehalltennihre G0"tigkeit

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