Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 21 (15.3.1938)
- Date
- 1938-03-15
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21, 15. III. 1938 erfolgci Produ heutig jüdiscl Tilgung über den Erfahr״״. Siedlern nicht abhängig waren, son- Gierigkeiten des Aufbaus 711 werten des Wasserwerks erst im Herbst 1937 1 die Siedler fast 3 Jahre lang 7\var , an dessen wirtschaftlicher Nutzung mlvorausset/ung, d. h. mangels der t, verhindert waren. In dieser Zeit cn Hoden, hielten Vieh und Hühner, 1 Oriinfutter hatte und der Ciemioeliiftem Wasser* bewässerte, so muhten fiir den Lebensunterhalt von dem an hier Wirtschaft auf Neuland knappen Im, die dann für produktive Zwecke eine kostspielige Drainage der Böden inte liegen die Absatzverhält■ g besonders günstig. Die Nähe zum vnrst:״!tischen Siedlungen der Haifa- Verringerung der sonst bestehenden zwischen dem Verbraucher-Preis und listen beider Teile. [310 Ungunst der se aut dem Markt der Produkte der schaft trifft also diese Siedlung nicht ierade deshalb sind die Siedler von i criing nach V o 11 a 11 s s t a 1111 n g cn nur mn einen Schritt entfernt, iie von ihnen erstrebte Umschuldung, M des Siedlers für Verzinsung und menen Anleihen soll natürlich nicht .cn limansgehen, was nach bisheriger halt die■ c r Art leisten kann. c?-״ alle Vor- 11 der :sscr als beschrei- ׳ 'bestellte 'Vläche!!Wahre 193b ■37 arbeiten die S \usgestaltung Jakob Bach, Kirjath Die Gefahr der,,Landsmannschaften" tin ,,liaarez•‘ greift, wie uns aus Tel Aviv geschrieben wird,g\. S c 11 n r o ״ (S c h w a d r o n) die Tendenz des Jischuw an, sic!! nach Landsmannschaften entsprechend zusannnenzuschücflen und 711 organisieren: jetzt hat sich, vermutlich 711m ersten Mal, eine Siadtinatuischaft zusammengetan und bei der Regierung um Eintragung ins Vereinsregister angesucht. Es ist roch erfreulich, daß der Verein bereit ist, jeden Ein- Wanderer aus einer bestimmten Stadt und ihrer Umgebung Perioden nicht misschließt, Net! ist mich *in der beschickte des Jischuw, dal׳, ein Landesverband (der Verband der Ein- Wanderer aus Bulgarien) eine Zahlung aller bulgarischen Ein- Wanderer vornimmt. Einwanderer bulgarischer Herkunft werden von freiwilligen Hilfskräften in ihren Wohnungen atifge• nicht vor der Urgaiiisatiu 11 des judenstaates stünde, sondern vor der Organisation von vielen Staaten nach Herkunftsliindern. Bei der (innuLing der französischen Vereinigung wurde gar betont, dal׳» die Gründer französische Staatsangehörige seien. Das ist eine neue Note, die ähnliche Vereine nicht mif/mveisen 11,1 bim, und es fragt sich, ob die Mitglieder dieses Vereins an ihrer fremden Staatsangehörigkeit festznhaltcn Rei‘dimer behmenih'it '״eniaHiten' Angabenוזל Palästina geben, und die Gn1:1d׳׳r;-ehe! 1011׳ diese Tatsache positiv zu werten und es nicht für wünschenswert 711 halten, daß Juden die p a I a < 1 i n *.■ :!«!'< c 11 e Staatsbürgerschaft erwerhen. Wenn nozh die Existenz mandier Landesverbände aus einem ‘1 > ו:0׳;!:זיc!:u־i:1s; hafts- und Zusammengehörigkeit»* |׳t <11! ״.!יי ,-t d et eirund 1 0׳ des Verri'1'11 u ׳' י v 1 ,teil ctt'l* Wihhc der vH ־ ' *> t' 1 ' ■',ח״) ״׳ז ’ ׳-Vm cn sie nicht, denn sie dnd nur in den seltensten Fähen in Südamerika gehören, so;;,lern fa«t ausnrdimslos vor kürzerer oder Längerer Zeit dahin ei־!״״\\':;n׳L‘rf, Nur eine merkwürdige Neigung 7ur ,,Auskinderei‘* vermag dies Phänomen 711 erklären, Die Paliistinalicweguug war als eine Sammlung der Zerstreuten gedacht, und kaum ist der Anfang einer solchen Sammlung Spürbar, so macht sieb schon die umgekehrte Tendenz geftend. Diese vielen Vereine erschweren nicht nur die Ent- Stellung einer a!l::e!11rinen jüdischen Gemeinschaft in Palästina, sic bilden auch eine große Gefahr für die Einbürgerung der hebräischen Sprache iin Lande. Landrabbiner Dr. Blum (Emden), der eine Gruppe der religiösen Jugendalijali nach Palästina begleitete, war in Tel Aviv Gegenstand vieler Ehrungen. Rabbiner Blum hatte für die rciigiös-nationali* Vereinigung ״Ichud“ von den Gemeinden seims Landrabbinats Bunde und Papenburg zwei Sifrc-Thora iTiiifwhrachf, die dem .,Ichnd'1 übergeben wurden. Vor einer überfüllten Synagoge hielten Ansprachen: Rabbiner Dr. Emil Nathan Lew־, Dr. Blum und Dr. Nacht. — Am 28. Februar fand ein Empfang des Misrachi unter Anwesenheit der beiden Oberrabbiner Raw Amiel und Raw Usiel statt. Den Höhe• punkt seines Tel-Aviver Aufenthaltes bildete eine Zusammen• kunft aller Emdener sowie vieler aus dem Landrabbinatsbezirke Emden Stammender, die aus allen Teilen des Landes herbeigeeilt waren. lvdw. Aus der Kibbuz-Bewegung Lehrer in den Kibbuzim ״Zror Michtawim", das interne Organ des ,,Kibbuz meuchad“. bringt einen Bericht über die Ausbildung von Lehrern für ale Schulen in den Kibbuzim: Der Zustand in den Schulen der Kibbuzim ist bis jetzt unbefriedigend, die angestellten Lehrer wechseln fast jedes Jahr, und das zieht oft Störungen im Lehrbetrieb nach sich. Zudem ist die Bezahlung der Lehrer eine große finanzielle Last für den Kibbuz. Noch schwieriger ist tue ideologische Seite der Sache: wie kann sich der Kibbuz, der für all seine Mitglieder gleiche Lebens- Bedingungen hat, bezahlte Angestellte halten? Diese Lage hat SANG AUS DEM EMEK Von Mascha Kal«ko Wir wissen nicht, was morgen wird. Wir sind keine klugen Leute. Der Spaten klirrt und die Sense strrt, Wir wissen nicht, was morgen wird. Wir pflügen und ackern das Heute. Wir wissen wohl, was gestern war, Und wir hotten, es hier zu vergessen. Wir wissen wohl, was gestern war. Und wir sfien das Brot, und das Brot Ist rar, Und wir hoffen, es hier noch zu essen. Wir wissen nicht, was morgen wird, Ob der Kampf uns bestimmt Ist, ob Frieden. Ob hier Sense sirri oder Säbel klirrt — Wir wissen nicht, ob es Morgen wird, DaS wir Schwerter zu Pflügen schmieden. Eret Israel 1938 die Kibbuzim dazu gebracht, selbst daranzugehen, sich eine Aushild u ngs statte zu schaffen, in der sie geeignete Mitglieder zu Lehrern ausbilden kann. Die Arbeit wurde mit 10 Schülern und Schülerinnen begonnen, die den verschicdcnsten Kibbuzim und Richtungen angehören. Man mietete eine 5-Zimmer-Wohnung in Tel Aviv (3 Schlafzimmer, ein Eß- und Arbeitsraum, ein Musikzimmer). Ein Mädchen der ״gendorganisation der Arbeiterschaft versorgt Küche und ־laushalt. Die Kosten der Lebenshaltung und des Unterrieht» belaufen sich auf £ fi monatlich pro Person. Bei steigender Teilnehmerzahl ließen sich diese Kosten verbilligen. Das Hauptfach sind Naturwissenschaften. Den halben Arbeitstag verbringen die Kinder daher im biologischen Laboratorium und erhalten Unterricht in Botanik, Zoologie und Physik. Die Unterrichtsmethode ist auf Seibsfarbeit gestellt, und die Schüler machen selbständig die verschiedensten Versuche, 28 Stunden konzentrierter Arbeit werden diesen Fächern in jeder Woche gewidmet. Nächst den Naturwissenschaften wird die Musik am meisten berücksichtigt. Ihr werden sieben Wochenstunden gewidmet. Die Schüler lernen vom Blatt singen, Klavier oder Geige spielen, Harmonie. Der Erfolg der ersten beiden Studienmonate war außergewöhnlich gut. Ein Lehrer unterrichtet die Teilnehmer Im Zeichnen, und sie werden außerdem auf den Werkunterricht vorbereitet. Bisher lernten sie Tischlerarbeiten. Jetzt werden sie zum Modellieren übergehen. 3 Stunden wöchentlich wird Psychologie unterrichtet. Die größten Schwierigkeiten macht der Hebräischunterricht, weil hier die Vorbildung der Teilnehmer ungleich ist. Hauptsächlich werden Tenach und Aggada gepflegt. Ferner erlangen die Schüler pädagogische Einblicke durch den Besuch von Tel Aviver Schulen. Besondere Vorträge unterrichten die Teilnehmer über die Kibbuzbewegung und ihre Geschichte. Neue Mitglieder im Kibbuz meuchad Anläßlich der vielen Gesuche um Aufnahme in den Kibbuz meuchad, die jetzt sowohl von Palästinensern wie von Einwanderern der letzten Jahre gestellt werden, schreibt das interne Infortnationsorgan des Kibbuz ״Zror michtawim“: Haben wir das Recht, die Dutzende von Gesuchen, die jetzt an uns gestellt werden, abzulehnen? Wird eine solche Ablehnung uns je verziehen werden? Erzieht uns nicht unsere Lebensform, die freiwillige Disziplin in der Arbeit, das gegenseitige Zusammenwirken Tag für Tag und Stunde für Stunde dazu, zu verstehen, daß durch unser Leben die Kräftigen unter uns noch kräftiger werden und die Schwachen unter uns in den Stand gesetzt werden, ihre Schwächen zu überwinden? ps bestehen Schwierigkeiten der Einordnung, der Wohnung, der Betten. Aber ist es unmöglich, diese Schwierigkeiten zu überwinden? Dürfen wir an solche Fragen unter rein finanziellem Gesichtspunkte herantreten? Bedeutet nicht die Lebenserfahrung eines älteren Menschen, seine Kenntnis der Arbeit, seine Willenskraft ein Moment, das gegen seine physische Schwäche in Rechnung zu stellen ist? Wohl haben wir in vielen Fällen Mißerfolge erlebt, aber dies verpflichtet uns nur zu größerer Vorsicht in der Auswahl der Menschen. Dutzende wenden sich jetzt an uns, Familienväter, Facharbeiter und Angehörige der freien Berufe, Menschen mit einem kleinen Vermögen, Starke und Schwache, und ihre Aufnahme stößt auf Schwierigkeiten. Einmal ist es die Kassenverwaltung, die ablehnt, einmal der Wohnungsaiissehuf), und so wird das Schicksal eines Menschen oder einer Familie entschieden, bevor man alle Möglichkeiten versucht hat, diese Menschen unterzubringen, die sich an uns gewandt haben, weil sie meinten, daß der Kibbuz große Möglichkeiten habe. Sind wir nicht stark genug, um uns selbst zu vertrauen, daß wir solcher Schwierigkeiten Herr werden können? Wir müssen die richtigen Wege finden, um diese Menschen uns einzugliedern und die Kraft einer organisierten Gesellschaft gegenüber dem; Schicksal des Einzelnen zu bewähren. ״Weltzentrum «Ir jüdische Musik״ Wir erhalten nachstehenden Bericht: Am 1. März fand im großen Saal der Sochnut in Anwesenheit von Vertretern aller Kulturorganisationen Palästinas und von zirka 200 Gästen die konstituierende Versammlung des ״Weltzentrums für jüdische .Musik“ statt. Die Versammlung wurde vom Mitglied der Zionistischen Exekutive, Jizchak Grün bäum, geleitet. Dr. Salii Levi erstattete im Namen des Vorbereitungskomitees einen Bericht über die bisher geleisteten Vorarbeiten. Hermann Swet und der Komponist Salomo Rosowsky hielten Referate über die Ziele und die Ideologie des ״Welt- Zentrums“. Die Versammlung ehrte durch Aufstehen das Andenken des verstorbenen Pioniers der jüdischen Musik, Joel Engel. Es wurde auch des bedeutenden jüdischen Musikforscher» Zwi Ideisohn gedacht und ihm die Grüße der Versammlung entboten. Der stellvertretende Bürgermeister von Jerusalem, Daniel Auster, begrüßte die Versammlung mit herzlichen Worten. Carl Salomon überbrachte die Grüße des palästinensischen Radios. Die Versammlung schloß mit einer inhaltsreichen Rede des Leiters der Kulturabteilung des Waad Letitni, Dr. Jeluida Kauffmann. Es wurden eine Reihe Telegramme und Begrüßungsschreiben verlesen, darunter von der Universität Jerusalem, vom Bürgermeister der Stadt Tel Aviv, des Paiestine Orchestra und einer Reihe namhafter Musiker des In- und Auslands, sowie anderer Persönlichkeiten. Die Versammlung begrüßte besonders die bevorstehende Herausgabe einer Zeitschrift fiir jüdische Musik mit dem Namen ״Musica Ebraica“ (Herausgeber: Dr. Salli Lcvt, Redakteur: Hermann Swet), die demnächst erscheinen wird, und verkündete die Proklamierung eines Weltkongresses f ii r jüdische Musik, der in Palästina im Laufe der nächsten zwei Jahre zusammentreten soll. Es wurde ein W e 11 p r ä s 1 d i u m gewählt, bestehend aus: Ernest Bloch und Darius Mllhattd als Ehrenpräsidenten, Joseph Achron (Los Angeles), Ernst Toch (Los Angeles), Joset Yasser (New York)), Lazare Samlnsky (New York), Salomo Rosowsky (Palästina), Karol Rathaus (London), Heinrich Schallt (Rom), und Joachim Stutschewsky (Wien) als Präsidenten, In einem Beirat sind viele Musiker Palästinas, Europas und Amerikas vertreten. Es wurde ferner eine Exekutive gewählt, bestehend aus: Dr. Salli Levi (Präsident), Salomo Rosowsky, Dr. Erich Hurwitz, Paul Jacobv, Max Lampel, Carl Salomon und Hermann Swet. Der Exekutive gehören ex officio als Vertreter der Jewish Agency Jizchak Orünbaum und der Leiter der Kulturabteilung des Waad Leumi, Dr. Jehuda Kauffmann, an. Die Feier wurde durch musikalische Darbietungen des Hauser-Quartettes eingeleitet, das zwei Sätze aus einem Bloch- und einem Jacoby-Strcichquartett spielte. Die Britische Sulphur-Company, eine arabisch-britische Firma, hat die ersten 100 Tonnen Schwefel nach England verfrachtet. Von der Woche Sir Harold Mac Michael empfing Delegationen des Oberrabbinats unter Führung von Dr. Hertzog und des Waad Leumi. Lord Samuel besuchte den Tel-Aviver Hafen und ferner die ״Achusa Herbert Samuel“ (Stadtviertel auf dem Karmel) bei Haifa. 25 konservative Unterhausmitglieder haben eine Entschließung unterschrieben, die die Suspension der jüdischen Einwanderung nach Palästina fordert, bis der Plan der Teilung in Kraft getreten ist. Auf eine Frage im Unterhaus teilte Ormsby-Oore mit, daß die Zahl der im Konzentrationslager untergebrachten Araber am 28. Februar 058 betrug. Baubeginn am neuen Markt von Hadar Hakarme!. Die Atisschachtungs- und Applanierungsarbeiten für den neuen Zentralmarkt von Hadar Hakarmel in Haifa wurden aufgenommen. Auf einem Gelände von 7 Dunam werden in anderthalbjähriger Arbeit 90 Läden und 130 Verkaufsstände errichtet. In einem dreistöckigen Gebäude, das zum ersten Male in Palästina mit eines* elektrischen Rolltreppe ausgerüstet werden wird, befindet sich eine Garage mit Reparaturwerkstatt und Tankstelle für die Lieferwagen, welche die Waren aus der agrarischen Umgebung sowie von Hafen und Bahn bringen, außerdem sind Kühl- und Lagerräume für die Frachtaufzüge vorgesehen, Die Anlage dieses Marktes in Hadar Hakarmel wurde nötig, als bei Beginn der Unruhen zahlreiche jüdische Groß- und Einzelhändler den alten Markt in der unteren Stadt verließen. Die Gründung einer Fischerei-Gesellschaft in Palästina ist für die nächste Zeit in greifbare Nähe gerückt. Auf Grund eines neues Verfahrens ist es möglich geworden, Seefische so zu sterilisieren, daß man sie ohne Eis oder sonstige Kühlung in Kisten oder Fässern auf die Märkte des Landes bringen kann, ohne daß die Ware leidet. Nach demselben Verfahren können Seefische zu jeder Jahreszeit bei niedrigen Wärmetcmperaturen in beliebigen Räumen getrocknet werden. Getrocknete Fische sind für den Export nach dem arabischen Hinterland und anderen subtropischen Ländern geeignet. In Verbindung damit ist die Errichtung einer Fabrik in Aussicht genommen zur Herstellung von Fischmehl als L.egehitter für Hühner, als Mastfutter und als Fischguano (Düngemittel) für die vorderasiatischen Länder. Lia Rosen-Schwarz am Vorlesetisch. Im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung, an der auch Paul M u n i teilnahm und Scholcm-Aicjchcms ״Wenn ich Rothschild wäre" las, rezitierte die Bibelrezitatorin und Schauspielerin Frau Lia Rosen-Schwarz zum ersten Male im Lande aus dem Buche der Richter. Auf Ersuchen des Gastes Muni, mit dem Frau Rosen zusammen in Amerika wirkte, rezitierte die Künstlerin in deutscher Sprache die Ballade ״Edward“ und ״Mirjams Schlaflied“ von Richard Beer-Hoffmann. M. (Schluß des Palästina-Teils) 12 Mannschaften kämpfen um den Preis des KKL Sonntag, 20. Mürz, 12.30 Uhr, Hauptkämpfe 15 Uhr Jüdischer Sportplatz ✓ Berlin-Grunewald Handball• und Fußball-Blitzturnier des Makkabi unter Beteiligung von Bar Kochba Frankfurt a. M. (Makkabimeister im Handball und Fußball), Bar Kochba Leipzig Auswahlmannschaften der Berliner Makkabivereine, Senioren-Handball und -Fußball / Jugendhandball / Schülerfußball Eintritt: Tribüne RM 1.-, Stehplatz RM 0.50 Jugendliche und Erwerbslose (gegen Ausweis) RM 0.30