Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 18 (4.3.1938)
- Date
- 1938-03-04
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 18, 4 MÄRZ 1938 Berufs-Umschichtung im Film Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland hat zum Zwecke der Werbung für ihre Aktion ״Hilfe und Aufbau“ durch die Palästina-Filmstelle der Zionistischen Vereinigung für Deutschland einen Film hersteilen lassen, der unter dem Titel ״Schaffender Wille“ uns vor Augen führt, wie aus jungen Juden, die bisher andere Berufe bekleidet haben oder überhaupt erst neu ins Berufsleben eintreten, Bauern und Handwerker werden. Der Film, dessen Manuskript von Allred Moser stammt, während Georg Engel die Spielleitung hat, an der Kamera Heinz O. Janson tätig ist und für die Her• stellimgslcitung Manfred Epstein verantwortlich zeichnet, schildert in seiner Einleitung zunächst die Bedeutung der verschicdencn Arbeitszweige des Zentralausschusses bei der Rcichsvcrtretuiig, um sodann im ersten Teil Bilder aus der landwirtschaftlicher! Berufsumschichtung zu bringen. In sehr eindrucksvollen Aufnahmen wird die Schwere der Arbeit, aber auch die Bedeutung des Gemeinschaftslebens gezeigt. Der zweite Teil ist dem Uebergang zum Handwerk gewidmet, und wir sehen hier insbesondere Bilder aus Lehr- Werkstätten für Tischlerei, Schlosserei und Schmiedearbeit. Es ist ein besonders eindrucksvoller Schluß, wenn in den letzten Bildern junge Menschen am Schmiedefeuer gezeigt werden und dazu gesagt wird, daß sich diese Jugend ihre neue Zukunft selbst schmiedet. — Mit sehr geringen Mitteln ist hier ein eindrucksvolles Bild von dem Leben einer Jugend gegeben worden, die naturgemäß zum größten Teil ihre Hoffnungen auf die Verwirklichung ihrer Lebens- und Berufsideale im Aufbau Palästinas konzentriert. Es ist ein stummer Film, dessen musikalische Untermalung von Martin Keil wirkungsvoll gestaltet wurde. Die Uraufführung des Films fand im Rahmen eines Empfangsabends der Reichsvcrtrctung am 15. Februar im Berliner Brüdervereinshaus statt. Umrahmt wurde der Film durch deutsche und hebräische Gesänge der Jüdischen Sängerknaben unter Leitung von Erwin Jospc, die nicht weniger als der Film selbst den stürmischen Beifall des sehr zahlreichen Publikums fanden, unter dem man die meisten führenden Persönlichkciten der Berliner jüdischen Gemeinschaft erblickte, ln einer Ansprache würdigte der Präsident der Reichsvertretung der Juden in Deutschland, Rabbiner Dr. Leo Baeck, in zu Herzen gehenden Worten die Bedeutung des Werkes des Zentralaussämsses und appellierte an die Erschienenen zu weiteren Opfern im Dienste dieser großen planenden Arbeit. Die Gäste blichen anschließend noch zwanglos beisatnmen; hierbei hielt Dr. Otto Hirsch eine Ansprache, während Doris Wilamowska und Wilhelm Guttmann vom Bcrliner Kulturbund, von Erna Klein am Flügel begleitet, gesangliche Darbietungen beisteuerten. Montagsvorlesungen der Lehranstalt Eine ״Soziologie der Juden“ gibt es bisher noch nicht; das Problem wird seit langen Jahren in Fachkreisen diskutiert. Die Ausführungen, die Dr, Paul Eppstein in einer Montagsvorlesung der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums zu dem Thema ״Bcvölkerungs- Wissenschaft als Grundlage eine Soziologie der Juden“ machte, waren ein wichtiger Beitrag zu dieser Diskussion und zeigten zugleich die ganze Schwierigkeit der Lösung des Problems. Grundsätzlich sind Demographie und Soziologie voneinander zu trennen; die Demographie dient der Erkenntnis des Status einer Bevölkerung und beruht auf der Statistik, und ihre Daten geben einen Einblick in soziale Zusammenhänge, aber noch (ccinc Soziologie. Irr diesem Sinne ist Ruppins Werk vor allem als eine ״demographische“ Arbeit zu werten. Bei der Soziologie geht es nicht um Statistik, sondern um das Verstehen der Sinnzusammenhänge, und ihr Bemühen ist, die Gestalt des. Judentums zu erfassen. Natürlich kann die soziologische Analvse nur auf geschiehtlieber Grundlage erfolgen. Eine Soziologie der Juden hat also einmal die Aufgabe, das (statistische) Bevölkcrungsproblem einschließlich des Wandcrungsproblems zu untersuchen und im Zusammenhang damit die organisatorischen und ideologischen Faktoren der verschiedenen Judenheiten zu prüfen — auf der anderen Seite aber die wichtigere (und eigentlich ״soziologische") Aufgabe der Herausarbeitung der jüdischen Denkhaltung. Die Juden als Gruppe sind gegeben in der Lebensform der Familie, der Gemeinden und der Zweckverbände. Diese Gruppen wiederum sind verflochten in die jeweiligen Faktoren der Umwelt. Die Aufgabe der Herausschälung des wirklichen jüdischen Wesens liegt also Von Moliere zu Moliere / Zwei Jahre Jugendbühne Aus aufrichtigem Herzen können wir der jüdischen Jugendbühne zu ihrem zweijährigen Geburtstag gratulieren, den sie in diesen Tagen begangen hat. Die Arbeit dieser Zeit, die einmal ganz klein auf der Miniaturbühne der Mittelschule Große Hamburrr Straße mit Moli eres ״Eingebildetem Kranken“ begaiin und jetzt wieder bei einem Moliöre, nämlich ״Dem Geizigen“ (den inan auch einen ״eingebildeten Armen“ nennen könnte) landete, war sicher nicht umsonst; sie hat der jiidisehen Jugend Berlins und darüber hinaus auch in mancher anderen Stadt des Reiches viele frohe Stunden bereitet und sie zugleich mit Werken der klassischen Literatur vertraut zu machen gesucht. Daß es daneben auch ein starkes Bemühen gab, einen jüdischen Inhalt zu finden — auch wenn man über uic Problematik dieser Frage noch nicht hinweggekommen ist -- muß ebenfalls hervorgehoben werden. Die letzte Molierc-Aufführung war vielleicht eine der a!n meisten mit Beifall überschütteten Aufführungen dieser Bühne. Im Mittelpunkt stand die Figur des Geizigen, der in Alfred Lichten stein einen Darsteller fand, wie er vielleicht kaum wesensgemäßer gefunden wird. Man kann darüber streiten, ob er die Rolle teilweise etwas zu sehr vom Burlesken her aufgefaßt hat; aber seine Gesamtleistung war zweifellos überragend und entbehrte insbesondere in den Schluß-Szenen und in seinem großen Monolog des Schmerzes über das verschwundene Geld der tragischen Untertöne nicht. Um ihn herum gruppierten sich die bewährten Darsteller der Jugendbühnc mit ihrer gewohnten Hingabe an die Sache. Als besonders charaktcristisch nennen wir Bert Baer als sympathischer Liebhaber und im Kampfe mit dem geizigen Vater liegender Sohn und Steffi Rosen bäum als Heiratsvermittlerin; die letzter« lernten wir hier seit langer Zeit wieder einmal von der drasti«• sehen Seite her kennen. Einem neuen Gesicht begegneten wir in Ilse Müller, die die Rolle der Tochter des Geizhalses übernommen hatte. Sie stand noch etwas zaghaft und ver■ legen auf der Bühne; hoffen wir, ihr in dankbareren Roll«! bald wieder zu begegnen. Die Fülle der Mitwirkenden macht es unmöglich, jede Leistung einzeln zu würdigen. Es ist gesagt, daß Kurt Süß mann, Franziska Okmi* y, Simon Sainsky, Ernst Rosen bäum, Georg acobsohn, Hildegard Troplowitz, Hans Brandt, aul Frisch mann lind vor allem aber Werner Hinzel» mann es verstanden, das Spiel ergötzlich zu gestalten und zu einem Erlebnis werden zu lassen. Zum erstenmal präsentierte sich die Jugendbühne in theatergerechten Kostümen. Das war den guten Beziehungen zu verdanken, die Heinz Condeil zu den Sehneiderwerk» statten des Kulturbunds hat. Ihn hatte sicii die Jugendbühne ״ausgeborgt", damit er die Aufführung geizig und dennoch phantasiebelcbend ausstatte. Was er mit einigen wenigen Versatzstücken denn auch in gewohnter meisterhafter Weise löste. Aber mehr noch: Condeil hatte zugleich — wohl zum erstenmal — die Regie. Er wußte das Tempo der Aufführung so zu beschleunigen, daß ein beinahe atemraubendes Schicksal an uns vorüberzog. Die Zwischenpausen waren nusgefiillt von einer durch Karl Wiener zusamiuengeslellteii ■'zeitgenössische״ Musik, die Leo Stein am Flügel zu Gehör brachte. N. zuerst in der Ablösung der Umweltschichten. Die Konzeption des jüdischen Seins als Geschichtsprozeß würde zum ״Idealtypus“ des Juden führen. Beide Auffassungen führen zu verschiedenen Auswirkungen: die eine ist naturalistisch mul sucht das Leben zu vergesetziiehen; die andere ist historistisch und sicht mehr den Gestaltwamle! als den Grimdtypus. Die aktuelle Bedeutung solcher wissenschaftlichen Untersuchungen ist ersichtlich: denn gerade in unserer Zeit ist es wesentlich, oh der volksmäßige Charakter des Judentums als Wert konzipiert werden kann. Dr. Moses Ooldmann faßte in einer Vorlesung!!her die ״Juden in Abessinien“ sehr übersichtlich noch einmal alles zusammen, was uns bisher über die Falaschas bekannt ist, wobei gerade bei dieser Zusammenfassung deutlich wurde, wie unerforscht irn Grunde die Falaschas sind. Wir erfahren zwar mancherlei Einzelheiten über ihre Sitten, Gebräuche und religiösen Anschauungen; aber ihre Herkunft ist noch ebenso dunkel wie die Verbindungen zwischen ihrem Judentum und den Formen der abessinischcn christlichen Kirche. Die Notwendigkeit einer jüdischen Ethnologie und der Aus- Sendung fachkundiger Forschungsreisender zur Bestandaufnähme der zahlreichen noch fast unerforschten Judenheiten in Nordafrika und auch in anderen Gebieten wurde bei diesem Vortrag wieder offenbar. Die Ausgrabungen in Ras Schamra behandelte in einem interessanten, wenn auch nicht erschöpfenden Vortrag Dr. Franz Ros ent 11 a 1. Er zeigte zahlreiche Funde im Lichtbild, die vor allem den starken ägyptischen Einfluß in jener Zeit (etwa um das 14. Jahrhundert) beweisen. Die aufgefundenen Epen sind sowohl philologisch wie überhaupt für das Verständnis der Bibel von höchster Bedeutung: zeigen sie doch, daß die biblischen Erzählungen offenbar aut sehr alte schriftliche Ueberlieferungen zuriiekgehen, so daß die Funde von Ras Schamra für die ßihelkritik in wesentlichen Punkten eine Umorientierung erfordern. N. Heiterer Abend jüdischer Schuljugend. Das Elternhilfswerk für die jüdische Jugend und die Luise Zickelsche Höhere Privatschule für Knaben und Mädchen veranstalteten einen Heiteren Abend. Dr. B. Glaserfcld und R.-A. Fritz Schwarz wiesen auf die Bedeutung des Elternhilfswerks, das die Hoffnung Hunderter hochbegabter unbemittelter Kinder ist, hin. Das reichhaltige Programm umfaßte Szenen, Lieder und Gedichte in vielen Sprachen. Eine etwas einheitlichere Gestaltung des Programms und stärkere Verteilung jüdischer Akzente hätten nicht geschadet. H. L. ״Anu olim arza“ Die jüdische ״Jugend-Hilfe“ nahm am letzten Sonntag die bevorstehende Alijah von 130 Jungen zum Anlaß einer Feierstunde lind einer kleinen geschmackvollen und einprägsamen Ausstellung im Kulturbiiml-Tlu.i'aT. Rabbiner Dr. Max Grünewald führte in seiner packenden und warmherzigen Ansprache aus, daß viele Menschen ihren Weg nach den Gesichtspunkten: wo finde ich das meiste Glück oder wo ist das kleinste Uebel bestimmen, aber nicht fragen: ״Wo ist die größte Aufgabe־-‘ Dr. Grünewald wies auf die Chance hin, die das jüdische Volk in Palästina habe, und wandte sich dann unmittelbar an die Jugend, deren Glück darin bestelle, daß ihre Erziehung und ihr Weg übereinstimmen. Chöre der Jugend-Alijah-Schule und ein Sprechchor der Theodor-!ferzl-Schule, die das Leben in Erez Israel veranschaulichten, und den Willen, es auf sich zu nehmen, zum Ausdruck brachten, umrahmten diese Stunde der Besinnung vor dem Aufbruch. Die Ausstellung umfaßte Photos, Statistiken und Modelle, aus denen man den bisherigen Umfang der lugend- Alijah (im Frühjahr 1<J3S: 2120 jugendliche‘ in 30 ‘Siediungen) und die Schönheit und Schwere des Lebens, da* die Jugend-Alijah mit sich bringt, erkennt. H. L. Gedenkfeier für Otto Warburg Die Z.V.f.D. veranstaltete am 21. Februar eine (jedenk, stunde für Prof. Otto Warburg, die zahlreich besucht war. Ais erster sprach Regierungsdirektor a. D. Conrad Kaiser und gab ein Bild von Warburgs Persönlichkeit als Wissenschaftler wie über seine jüdische Arbeit. Er schilderte Warburgs Entwicklung unter dem Einfluß Gustav Cohens und seinen späteren Einfluß im Zionismus sowie auf die praktische kolonisatorische Arbeit in Palästina. Kaiser gab eine feinsinnige Analyse der menschlichen Eigenschaften Warburgs aus seiner persönlichen Kenntnis heraus. lluTant' sprach Dr. Alfred Klee, der Warburgs Persönlichkeit auseiner Herkunft zu deuten suchte. Er schilderte gleichfalls aus eigener Kenntnis Warburgs Stellung gegenüber '1 le; /I um! seine Rolle im Kampf um die Durchsetzung der praktischen Arbeit in Palästina. Als letzter Redner sprach Dr. David Schloßberg, der das Charakterbild Warburgs nachzeichnete und ihn als eine zionistische Persönlichkeit von hohem Rang charakterisierte. —• Die Veranstaltung wurde von Orgelspiel umrahmt. Bezirks •Veranstaltungen der BZV Friedrlchahain tonnab,■ml, 5. Man, 20.30 Uhr 7הV-Hem, Landsberger Str. 87 Oiiejr Sctiobbat. Volk und Und ך Zwei Jahrlau. FM:״" RtiiUdlonem ’cho*" ünd'"seh«!iple»t™! -5^״.pridl" Dr. Alfred Rabau, Mitwirkend־־ Herbert Grünbtum Und. Kulturb.t, der Chor der Mittleren.chule eingt h.br, Lieder. ~- Karten zu RM 0.50 u. RM 0.90 im Vorverkauf bei Feig, Strausberger Str. 24 u. Sellngcr, Neue K8nig.tr, 74 Zentrum-Nord Sonnabend, 5. März, 21 Uhr BZV-Heim, Rosenthalcr Str. 44 חוג עברי Charlottanburg Sonnabend, 5. März, 20,30 Uhr BZV-Heim, Kantstr, 54 חוג עברי(סקירת וזחודש מארץ ישראל) Karmannplau Sonnabend, 5. März, 20.30 Uhr nZ.V-lteim, Neukölln, lägerstr, 6 Oneg Schabbat. Rabb. cand. Dr. Hermann Neumark SUdost Dienstag, S. Märt, 20.30 Uhr Gesprochene Zeitung. ’,Wanderung“. Dr. Hellmuth Pappe, Georg Joel, Walter Lindenetrau»», Dr. S. Spiro Zu »ämtli.hen Veranstaltungen haben auch Nichtmitglieder Zutritt. «JÜDISCHES LEHRHAUS gemeinsam mit der Lehrstätte Ch. N. Blallk der B Z V. Vorlesung Typen palästinensischer Städte Jerusalem — Tel Aviv — Halts (M!t Lichtbildern) Dienstag, 8. Mttrz 1#3», to.ao Uhr B Z V.. H e I m, KintetraBe 84 כשר tag• und Müsch .1 d . m m 22, Nina Zoo Ausrichtung von Festlichkeiten. / Ruf! 91 3245 Aiileidit Keadir.-Komm. JüdUehe Gemeiail« Berlin Klavierstimmer Pore* Ruf: 7240 20 JÜDISCHE CHOR• und ORCHESTER- VEREINIGUNG BERLIN E.V. Im Reichsverband der Jüdischen Kulturbünde in Deutschland Mittwoch, den 9. März 1938, 20 Uhr, Neue Synagoge, Oranienburger Str. 30 JOSUA Oratorium von Georg Friedrich Händel Dirlgsnt! Leo Kopf An der Orgel: Werner Baer Solisten! Hanna Brand, Sopran, Bernhard Chrzelltzer, Tenor Julius Pelasaohowitach, Bariton, Fritz Kaufmann, Baß einführende Worte, Dr. Kurt Singer Karlen zu RM. 0,50 bis 3,00 bei: Philo-Verlag, Pariser Str. 44; Kedem, Dahlmannifr. 8 1 M. Poppelauer, Neue Priedrichstr. 59; G. Fuchs, Wormser Sir. 6 o; E. Boss, Meinekestr. 25; Konditorei Schneider, Kleiitstr. 13; Kastellano der Synagogen Oranienburg. Str 30, Prinzregentenstr. 69-70, Fasanenitr.79-80, Friedenstempel, Markgraf-Albrecht-Str.il, Lützowstr. 16, levetzowsfr. 7- 8; Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2-4, ».Abendkasse. Ausstellung Theodor Herzl Schule Sonnabend, den 8. März (19 — 21 Uhr) Sonntag, den B.Märi (10-14,18-19UHr) , Eintritt frei 311636 . Sande Ha-Charlbg. WaiUatsraOe 30 KLEINKUNST-BUHNE tanflanienstrina 88-59 u 20.19 Uhr rholungen 20.15 Uhr Ober 200 Aufführungen In Wien! Warum lügst Du, Chärie...? Musikalisches Lustspiel in 3 Akten vdn Hans Lengsfelder und Siegfried Tisch Musik von Leonhard A. Märker Inszenierung: Max Ehrlich Bühnenbild; Heinz Condeil / Techn. Leitung; Hans Sondheimer Max Ehrlich, Steffl Rosenbaum, Alfred Berliner, Hans K.Rosenberg, Irma Infeld, Wolfg. Bernstein, Berth.Segall An zwei Flügeln: Werner Baer und Dr. Richard Hirsch tino & Orient Lloyd, , str. 13 ^25 36 48); Phil tt auch für Nichtmitq sverbandikarte (R-Ka e RM 1.10 bis 3.30. Vorverkauf: einekestr. 2 ■9173 03); Konditorei Schneider, Verlag, Pariser Str. 44 (92 13 75); Kulturbund ■ode, Ruf 176943) und Abendkasse Eröffnung! Freitag, den 1. April i93ö Privat-Mittags- und Abcndtisch JijK Ernst Herschthal Berlin W SO Marburger Straße 9 Tel.! 24 65 44 Ecke Augsburger Strafte 3 Minuten von der Tmicntehnstra/m Gedecke: RM-,60, RM i,—, RM 1,20 Tageszeitungen Anzelgen-Prelsllstc Nr. 5 auf Anlordert