Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 17 (1.3.1938)
- Date
- 1938-03-01
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 17, 1. III. 1938 Revisionistische Weltkonferenz Von unserem Berichterstatter Aron Hirsch 80 Jahre Am 6. Februar vollendete Aron Hirsch sein SO. Lebensjahr. Geboren in Halberstadt als Sohn des Kommerzienrats Joseph Hirsch erfuhr der Jubilar die Erziehung eines jungen Jüdischen Kaufmannes au,- gebildetem gu'bürgeiiichem Milieu. Eine besondere Note hatte diese Erziehung aber da!':!:ch, daß das Elfernhau.. im echten Sinne des Wortes crfii’l. war von jüdischer Tradition. Nach einer kaufmännische; Ausbildüng, die ihn im 'Dienste des l'amiliciihauses Aron IE sch und Sohn in die verschiedensten Weltteile führte, brachte er es in jungen Jahren zu einer führenden Stellung im Wirtschaftsleben als einer der Leiter dieses bekannten Metallhandelshauses. Unter seiner Acgide wurden die industriellen Beteiligungen der Firma zur Hirsch-Kupfer und Mc-Hngwcrk A.G. ausgestaltet. Beim l 'ebergang dieser (iescilscliaft in andere Hände zog sicii im Alter von 75 Jahren Aron Hirsch von der Leitung der Geschäfte zurück und lebt seitdem im Ruhestand. Der Jude Aron Hirsch ist nicht ohne weiteres in die Typologie des bürgerlichen Juden der letzten Jahrzehnte einzureihen. Verbindet ihn auch manches mit diesem Typ, so unterscheidet ihn um ihm das uiigcwulmlich große Mali an allgemeiner und jüdischer Bildung, das überdurchschnittlich starke soziale Ciewi.-.sen und die auch das normale Mali weit übersteigende Opferfreudigkeit, mit der der Jubilar seine Persönlichkeit um) seine Mittel immer zur Verfügung der Allgemeinheit -tel.te. S ■in Wirken in den jüdischen Verbänden der Vorhin.g-nu, .-.eine Tätigkeit als Mitglied und später als Vorsitzender der Rep:,isentanten-Versammlung der Jüdischen Gemeinde zu B, 11!!׳׳ /eieiiiicvn sich dadurch ans, daß er selbst Spezialisten damj; ubenaschte, wie stark seine Sachkenntnis aut den einzelnen Gebieten war. Es kann gesagt werden, daß nicht von ihm gef׳<׳\lert wurden war. Wie viele seiner Generation war er in Ideen 1:0: ,1:1.■ ew.־; h-e!!, die ihn hinderten, für seine!Yw1:1 ,;11:־'׳ w* 1 harakte• i- :Del! dal’ aus seinem Hause ein Manu w.c öicgmund Hi.-eh heryorging. derlei״ recht \idc Jd ׳! J-' 1, ' •' ''!»־-dicTu sein niedcrlegte (wie• er egelegentlich in unserer Zeitung getan hat). Meldepflicht deutscher Staatsangehörig-er;m Ausland Das Gesetz vom j.^ Fi hruar 1'׳ D, durch das auch für geführt wird, ist auch für J 1111 et!, die aus Deutscliland ausder "sich langer als drei Monate im Amtsbezirk desseliicn deutschen Konsulats am'lult, die Pfliclit, sielt bei diesem Konstiiat zu melden. Diese Meldung muß unverzüglich nach Ablauf dieser dreimonatigen Frid erfolgen. Lieber diese erste Meldung hinaus muß jede Acmlcnmg des Personenstandes, d. h. jede Geburt, Heirat, jeder Todesfall, auch jede Wohmmgsänderung und schließlich auch der Fortzug aus dem Konsulatsbezirk dem Konsul angezeigt werden. Die Meldepflicht trifft an sich jeden deutschen Staatsangchörigen. Für .Minderjährige hat der Hanshaltungsvorstand die Meldung vommehmen. Dieser hat auch die andern zu seinem Haushalt gehörigen Meldepflichfigen zur Vornahme der Meldung anzuhalten; falls sie seiner'Aufforderung nicht folgen, hat er die Meldung seihst zu erstatten. Auch der Tod eines Familienmitgliedes Dt von ihm anzuzeigen. Zu der gleichen Anzeige ist jeder im Konsulatshezirk wohnhafte Hinterbliebene deutscher Staatsangehörigkeit verpflichtet. Die rechtzeitige Einhaltung dieser Meldepflicht hat den Vorteil, daß sie keine Kosten verursacht, während bei schuldhafter Verzögerung Gebühren von 5 bis 100 RM. entstehen. Beharrliche Verletzung der Meldepflicht kann Entziehung der deutschen Staatsangehörigkeit zur folge haben. Den Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmungen geben die einzelnen Konsulate bekannt. Anfang Februar fand in Prag die Weltkonferenz der Revisionisten statt, die sich diesmal ״I. jüdischer Nationalkonvent“ nannte. Die Tagung verriet deutlich die Krise, in der sich heute der Revisionismus befindet. Sie war nur schwach beschickt, an der Eröffrttmgskttndgebttng, bei der Jahotinsky sprach, nahmen viel weniger Zuhörer teil, als bei früheren Jabotinsky-Vcrsammlungen, und die weitere Tagung fand bei einem völligen Desintercssenient der Oeffentlichkeit und Presse statt. Als Symptom der Krise irn Revisionismus kann auch das Fernbleiben S c h e c h t in a n n s, des langjährigen 1 lauptmitarheiters Jabotinskvs, von der Konferenz, betrachtet werden. Schechtmann will als Ausweg aus dieser Krise die Revisionisten wieder in die Zionistische Organisation zurückfiihren. Er wurde deshalb kaltgestellt, und das politische Referat einem ״l inientreueren“ übertragen. Die Hauptthese in Jabotinskvs politischem Referat lautet heute: Die Araber sind gar nicht so stark und die Engländer sind keine Verräter. Glaubt ihnen nicht, auch wenn sie das Gegenteil sagen und schreiben, sie sind 11 n b c d i n g t mandatstmi! 1 )er immer wieder hervorgehobene Glaube an Englands Treue mußte jedoch gerade unter den Revisionisten gemischte Gefüllte erwecken. Da tauchte woid die Erinnerung an das Ultimatum des ,,letzten Experimentes“ auf, das vor einem Jahrzehnt von ihnen erhoben worden war. Oder die später auf der Krakauer Konferenz vollzogene Wendung gegen England. Und gerade im vergangenen Jahr war es doch die revisionistische Presse, die ständig gegen den ״Verrat Englands“ wetterte. Nichts haben Jahotinsky und seine Anhänger unversucht gelassen, um jenen Glauben an England bei den jüdischen Massen zn zerstören, den er heute in einer Unbedingtheit stipuliert, wie ihn niemals selbst Wei/mann vertreten hat. Mit scharfen Worten wendet sich Jahotinsky gegen die vor einigen Wociien von den englischen Zionisten gestellte Forderung nach einer staatspolitischtti Lösung des Palästina-Problems im Rahmen des englischen Imperiums. Die Souveränität des Völkerbundes dürfe nicht angetastet und über das staatspolitische Schicksal Palästinas erst in einem Zeitpunkt entschieden werden, bis ״Palästina zu beiden Seiten des Jordans mit jüdischer Mehrheit endgültig aufgebaut sein wird“. Aber war es nicht Jahotinsky, der schon vor über einem Jahrzehnt den Gedanken der Verwandlung Palästinas in ein ״siebentes Dominion“ im britischen fmpcrialvcrhandc als revisionistische Forderung proklamiert hatte? Seine heutigen Argumente gegen ein derartiges Unterfangen ähneln sehr jenen, die damals von Arlosoroff und Beilinson gegen die revisionistische Propaganda angeführt worden sind. Als nach ihrem Austritt aus der Zionistischen Organisation die Revisionisten nach ihrem kolonisatorischen Vorhaben befragt wurden, verwiesen sie auf einen Plan, der auf ihrer ersten selbständigen Konferenz in Wien hehandelt werden sollte. Diese faßte jedoch (1035) nur den Be- Schluß, daß die nächste Tagung einen Plan zu beschließen hätte. So verging Jahr um Jahr. Jetzt wurde der Entwurf eines Zehnjahrcsplanes vorgelegt, dessen ״Proklamierung“ abermals verschoben wurde. Der Plan, der die Ueberfiihrung von einer Million Juden im Laufe eines Jahrzehntes vorsieht, ist auf drei Voraussetzungen aufgebaut und steht und fällt mit ihnen; und zwar auf der 1. aktiven Mitwirkung der Länder mit jüdischer Massen- Siedlung als auch der übrigen Kulturvölker der Welt; 2. der aktiven Mitwirkung der ganzen Judenheit; 3. der aktiven Mitwirkung der englischen Mandatarmacht in Palästina. Um nur von der driften Voraussetzung zu sprechen: Der Plan sieht eine Investition der Palästina-Regierung für jüdiselie Kolonisation im Ausmaß von 12 Millionen Pfund vor, ein Bodengesetz, das den Höchstpreis für einen Dunam Boden mit 1—2 Pfund statuieren soll usw. Alle Erfahrun• gen unserer Kolonisationspraxis und die politische Entwickhing in Palästina und England setzen uns nicht in die Lage, solche Hypothesen als besonders real zu bezeichnen. Vom jüdischen Volk wird zunächst eine National- Anleihe von weiteren 12 Millionen Pfund verlangt. Der Optimismus, der bei allen diesen zu erwartenden Leistungen mitschwiiigt, muß um so mehr bei einer Bewegung überraschen, die in den beiden letzten Jahren kaum an 7000 Pfund pro Jahr in der ganzen Welt für ihre Arbeit aufbrachte. Ein nicht geringes Staunen ging durch den Saal, als initten in diesen Kalkulationen — die in der Debatte als typische R e e 11 n 11 n g ohne den Wirt charakterisiert wurden — die beiden zionistischen Fonds auftauchten, die es, wenn es nach den Revisionisten gegangen wäre doch überhaupt nicht mehr geben sollte, die von innen redlich bekämpft und verunglimpft worden sind. Und auf einmal figurieren sie in einem revisionistischen Plan: ״Die Einnahmen des Keren Hajessod, der durch den Zehnjahres-Plaii von seinen bisherigen Aufgaben weitgehend M. M. WARBURG & CO. GEGRÜNDET )797 HAMBURG FERDINANDSTR. 75 BERUNER BÜRO: TIERGARTENSTR. Sb entlastet wird, sollen ein Garantie-, Zinsen- und Amortisationsfonds werden. Die Kosten der Bodenerwerbung würden über drei Millionen EP ausmachen und sind vom Keren Kajcmcth zu tragen.“ Jahotinsky, der die Verwunderung der Versammlung über die Heranziehung der von ihr doch längst schon ad acta gelegten zionistischen Aufbaufaktoren bemerkte, unterbrach an dieser Stelle den Referenten und erklärte, daß man die beiden Fonds für die Zwecke des Planes eben ״nationalisieren“ werde. Am aufschlußreichsten war das Palästina-Referat Dr. A 11manns. Er sieht als Hauptfeind im Lande weder Araber noch britische Administration; der Feind Nr. 1 ist die Jcwish Agency. (!) Sie gilt es zu zerbrechen. Während Jahotinsky die ״!)einoKratisierung der Jcwish Agency“ und erst secundo loco einen rücksichtslosen Kampf verlangt, sieht Altmann die Möglichkeit, ״die Jewish Agency in Palästina im Laufe von zwei Jahren zu zerbrechen“. Das Rezept dazu: Eindringen in alle Institutionen (Stadt- und Dorfverwa!lu11gen( Kchillot, Waad Leumi), Einwirken auf eine gegen die Jcwish Agency konkurrierende Tätigkeit und Provozierung perman e 111 e r Konflikte. Es gibt auch noch andere Wege zu diesem Ziele, die er in geschlossener Sitzung — und die Konferenz erklärte ihre Verhandlungen alsbald für geheim — vortragen werde. Die Konferenz nahm eindeutig gegen jeden Vcrsuch der Rückkehr in die Zionistische O r - ganisation Stellung. Aus den Berichten und Reden in der Debatte ging klar hervor, daß die revisionistische Bewegung in den vergangenen zwei Jahren wesentlich an Kraft und Schwung verloren hat und heute viel schwächer als zu jener Zeit ist, da sie noch der Zionistischen Organisation angehörte. Für Rückkehr zum Mandat. In einer Zuschrift an die ״Times״ setzte sich CM. R. M c i n e r t / 1! :1 g e 11, der Diu während der britischen Militärverwaltung aus Aegypten nach Palästina :!!■)kommandiert wurde, um ein besseres Verhältnis der militärischen Stellen zu den jüdischen Institutionen des Landes herzu-dtTlen, und seitdem in London lebt, für einen stärkeren pro-zioiiistiselun Kurs Englands ein. Bereits Diu hätten Lloyd George und Balfour die Errichtung eines jut!isehen Dominions im Rahmen des englischen Reiches int Auge gehabt. Wenn dies von Anfang an den Arabern klargemacht worden wäre, würde es niemals zu dun Terror gekommen sein. England habe dem Zionismus niemals eine faire Chance gegeben. Eine Teilung Palästinas ist nach Ansicht des Verfassers sehr schwierig. Sein Rat ist folgender: England müsse zum .Mandat zuruekkeliren und die Araber verständigen, daß das Ziel der Balfour-Deklaration ein jüdischer souveräner Staat in Palästina ist, wobei unter ״Palästina“ das Gebiet von Dan bis Beersche w a zu verstehen ist. Wenn das englische Volk erst der Verhängnisvollen Wirkung eines verlorenen Palästina gewahr werde, dann werde auch die öffentliche und offizielle Meinung weniger antizionistisch sein und mehr Verständnis nicht nur für die jüdischen Ansprüche, sondern auch für die britischen Interessen aufbringen. Aus dein Speditionsgewerbe. Die Fachgruppe Spedition und Lagerei in der Reichsbetricbsgemeinschait Verkehr und öffentliche Betriebe hat eine Aktion eingeleitet, um alle jüdisehen Vertreter und Makler aus diesem Gewerbe zu entfernen. Spätestens im Herbst soll das Speditionsgewerbe jadenfrei sein. In einem Abkommen mit der Firma Schenker über den Kreis der bezuschußten Auftragsspcditeure ist der Arierparagraph aufgenommen worden. Jüdische Kunst in Amerika ״The New York Times“ berichtet über׳ den großen Erfolg, den das jiddische Theater von Morris Schwärt/ mit der Aufführung des Stückes ״Brüder A s c 11 k c n a s i“ von Singer hat. Das Stück, aus einem Roman entstanden, stammt von demselben Autor wie das frühere Zugstück des Theaters ״Josehe Kalb“, das die Schwartz-Truppe bekanntlieh voriges jahr in vielen i.ändern Europas gezeigt hat. Das jiddische Theater ist von der ״Second Avenue“ (Hauptstraße iin alten New-Yorker Juden-ölietto) aufgerückt ins New- Yorker Tlicatcrviertcl am Broadway. Das Stück wird dort Iris zum April gespielt werden, und möglicherweise geht die Schwartz-Truppe daun wieder auf eine Europa-Tournee, um ״Bruder Aschlamasi“ vorzuführen. Die nächsten Stücke, die Sclnvartz aitfzuführen plant, sind .,Esterka“ von Aaron Zeitlin und wahrscheinlich ״König Lear“. Die amerikanisch-palästinensisch e Musik- Vereinigung in New York veranstaltete zwei Konzerte, von denen das erste atn IQ. Februar stattfand, während das zweite für den 12. März vorgesehen ist. Das Programm des ersten Konzertes enthielt die Erstaufführung der Symphonisehen Variationen auf ein palästinensisches Thema von Joseph Achron, ferner Werke von Engel, Zeitlin, Rosowsky u. a. und ein Streichquartett von Erederic J n c o b i, dein amerikanisrh-jiidischen Komponisten. Unter den Mitwirkenden des Konzerts ist der Pianist Isidor Achron zu nennen und der auch in Berlin bekannte Bassist Emamiel List. Das zweite Konzert ist Kompositionen von Erncst Bloch gewidmet, dessen Klaviersonate von Frank Sheridan gespielt wird. Lieder von Bloch singt der Bariton Friedrich Schorr. Der jiddische Dichter Josef Jaffa ist in New York im Alter von 72 Jahren gestorben. Weizmanns ״Reden und Aufsätze“ Wir haben bereits i!1 der ״Jüdischen Rundschau“ auf die von der ״Hitaclulutii Olej Germania“ (Tel Aviv) veranstaitete Sammlung von Reden und Aufsätzen von Chaim W e i z 111 a n 1t in deutscher Sprache hingewiesen (Nr. 60/1937). Wie uns nun mitgeteilt wird, wird dieses Buch in einer Sonderausgabe für Deutschland 1'm Verlag Erwin Löwe, Berlin W 50, erscheinen. Das Buch, das von Gustav Krojankcr ausgewählt und eingeleitet ist, enthält auf 324 Seiten Aeußerungen WeiztnannSj die einen Zeitraum von 30 Jahren umfassen. Weizmanns Eintreten für eine vertiefte Auffassung des jüdischen Nationalismus in seinen Jugendjahren, sein Kampf für eine aktive, alle Zweige des jüdischen Lebens erfassende zionistische Arbeit und schließlich sein Wirken als politischer Führer des Zionismus in den letzten 20 Jahren treten hier durch seine eigenen Worte plastisch vor das Auge des Lesers. Wir hoffen, daß das Buch, das geeignet ist für das Wesen und die Geschichte des Zionismus tiefes Verstandnis zu erwecken, auch in Deutschland eine große Vcrbreitung finden wird. Der Verlag hat bis zum 15. März eine verbilligte Subskription ausgeschrieben. Aus der Lederwaren-Branche. Eine mit dein Sitz in Mü'neben kürzlich gegründete Werbegemeinschaft des deutschen Leder warenfaches nimmt nur arische Fachhändler und Fabrikanten als Mitglieder auf. Sie verpflichtet diese, nur von arischen Finnen zu kaufen, und überläßt ihnen ein Anhänger-Etikett ״Gülden Vließ“, das ein goldenes Vlies auf grünem Grund in Wappenform darstellt und allein von den Mitgliedern der Werbegemeinschaft geführt wird. LANDSCHULHEIM KRISTINEHOV / SODSCHWEDEN für Jungen und Mädchen von 10 bis zu 16 Jahren Körperliche Ertüchtigung Gymnaitik / Spor« / Wandern ERZIEHUNG und AUSBILDUNG Verlangen Sie illustrierten Prospekt f?f?(4 Ai;, Wissenschaft!. Unterricht: Sprachen,Naturwissenschaft usw. Praktische Ausbildung Gartenbau / TUchlerei / Schneidern PALÄSTINA-VORBEREITUNG Briefanschrift: Västraby per Löberöd (Schweden)