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Jüdische Rundschau · 1938-01-25 · Heft 7 (25.1.1938) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 7 (25.1.1938)
Date
1938-01-25
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 7, 25. JANUAR 1938 BERLINER RUND SCHAU Die Psalmen in der Musik In der Reihe der Januar-Vorträge des Jüdischen Kulturblindes war eine Veranstaltung den ״Psalmen in der Musik“ gewidmet. Der Abend wurde durch einen Vortrag von Rabbiner Dr, Swarsemk j eingeleitet, der ausführte, daß der moderne Mensch nicht mehr im Ueberirdischen Halt suche, sondern vorwiegend iin Irdischen, Volklichen. Es sei darum schwer, den Menschen von heute auch zu einer religiösen Erneuerung zu führen. Aufgabe dieser Veranstaltung sei, den Hörern die Psalmen, in denen die gläubige Haltung biblischer Menschen ihren reinsten und stärksten Ausdruck findet, nahezubringen. Die Psalmen waren vielfach Anreiz für Komponisten, und es war erfreulich, daß dieser Abend mit einer Reihe von WIZO-N ACH MITTAG Dienstag, den 25. Januar 1938, 16.30 Uhr, WIZO-Halm, Regensburgar Str. 26, pt, Dr. Hans Capell Der neue Kampf um Palästina Was können wir tun? FRAUENARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WIZO) Psalmcn-Vcrtoiuingcn bekannt machte, die weite Kreise bis- 11er kaum oder gar nicht gehört hatten. -- Oberkantor Magnus Davids o h!1 cröffnetc die Reihe der Psalmcugesäiige mit einem Vortrag des 16. Psalms in einer alten Kantilation. Danach hörte man den 23. Psalm, von Franz Liszt vertont, sowie den 92. und 93. Psalm in einer Komposition des Münchener Kantors Einanuel Kirschner. Von ,Mendelssohn wurde der 115, Psalm vorgetragen. Besonders interessant waren dm inodernen Kompositionen von Manfred Lewandowski, Oskar Guttmann und Hans Hermann, in denen teilweise ein deutliches SJemüheii um einen spezifisch jüdischen Stil spürbar ist. Richard A 11 n! a 11 n begleitete einfühlsam an der Orgel. — Neben den gesungenen Psalmen hörte man gesprochcnc, die Ilse Intrator vortrug; leider konnte ihre Rezitation weder der Mächtigkeit noch der Innerlichkeit der Psalmdichtungen den rechten Ausdruck verleihen. M—z. Wohin? - Na. dorthin!“ Fine gar nicht erfundene Geschichte Im eigentlichen Berlin werden zu den Vortrags ver• .111 s t n 1 t u n g e n der B Z V. nur die organisierten Mitglieder der ßezirksgruppen cingeladcn. Die Variationsbreite• der Aussprache ist demgemäß begrenzt: cs sprechen immer und überall einige Zionisten, deren Eigentümlichkeiten allmählich genau bekannt geworden sind. Da ist der Ostjude mit seinem Zionismus ״sehe’ be’ lew“', der aus begeistertem Herzen die Nüchternheit der wcstjiidischen Gesinnuiigsgenossen verwirft. Da ist der ״Neu-Zionist“, dem nichts organisatorisch großzügig genug erscheint; ״da müßte man doch in ganz anderem Rahmen ..Es gibt den getreuen Monomanen der blauen Büchse, ferner den Misrachisten, der jedem Gegenstände der Debatte mit Geschick die kulturpolitischreligiöse Seite abzugewinnen versteht, den Gemeindepolitiker und die Wizofrau, die mit mütterlicher Wärme für ,,unser“ Beth Chaltiz Gardinen und Waschbütten acquiriert. Jedesmal redet Jeder, und es ist immer sehr schön. Eine behagliche Atmosphäre herrscht in diesen Veranstaltungen, in denen Alle — unabhängig von ihrer auscinandergeli enden Bewertung des Weißbuches — sich darüber einig sind, daß die Nicht- und Antizionisten die Judenfrage gründlich verkennen. In den Bezirksgruppen weiter draußen werden alle Juden, die in dem jeweiligen Arbeitsbereich der Gruppe wohnen, eingeladen. Es ist zwar meist verlorenes Porto; aber hier und da kommt doch mal ein Nichtzionist, um sich an zuhören, was wir zu sagen haben. Er möchte auch gerne wissen, ״was aus Palästina wird“; natürlich. Der Referent berichtet über das Weißbuch, was in ihm steht, was vor ihm war und was nach ihm sein sollte. Die Aussprache führt auf Fragen der augenblicklichen Wirtschnftshige m Palästina, und nun erhebt sich der Nichtzionist, ein Dr. Ypsilon, und gibt der Meinung Ausdruck, daß die palästinensischen Verhältnisse für den Unternehmer keinen wirtschaftlichen Anreiz bieten. Im Augenblick ist das eigentlich nicht gerade das punctum puueti; zur Zeit rufen eigentlich in Palästina gerade die Unternehmer nach der öffentlichen Wirtschafts- Stützung und Ankurbelung. Aber der Interpellant ist dringlieh: und Löhne, Preise, Mieten, Zinsen, kurzfristige und langfristige Kapitalanlage, Unternehmungsgeist, Rentnerpsvchologie, Spekulationswagemut sind die Schlagworte, die mit einem Male die Diskussion beherrschen. Die Zionisten haben eine bestimmte Ansicht über die Form, die das notwendige Zusammenwirken von nationalem Kapital und privater Inttiative in Palästina annehmen sollte; Dr. Ypsilon ist ein kluger Mann, beileibe kein Antizion ist; aber er bleibt dabei, daß Palästina für den Unternehmer, der nicht Wohltätigkeit ausüben will, sondern seinen Profit suchen muß, keine Lockung darstellt. Die Zeit reicht nicht mehr für gründlichen Austrag der Meinungsverschiedenheit; die nächste Zusammenkunft soll sich damit beschäftigen. — Hinter der Bezirksgrnppc kommt die Stadtbahnfahrt nach Hause, Der Gruppenleiter und der Referent, die beide diese Fahrt machen müssen, spazieren auf dem Bahnsteig auf und ab. Da ist doch Dr. Ypsilon, der Debatter von vorhin! Na, natürlich, auch er muß, allerdings nur zwei Stationen^ hereinfahren. Also geht das Gespräch im Abteil wieder los. ״Selten Sie, ich war in Palästina. Eines Tages bin ich mit einem Autobus zur Besichtigung so einer projektierten Gartenstadtsiedlung mitgefahren, mit so einem Autobus — ״Mit Egged?“ ״Nein, nein, nicht mit Egged, die Gesellschaft hatte privat einen Bus gemietet, na und da draußen wurde erklärt, wie die H:iu:er atissehen sollten, wie viele Zimmer und so weiter. Ich berechne, wieviel Miete pro (,)uadratineter das ausmachen würde — nicht doch, sie müssen das Pfund schon zu zwanzig Mark rechnen — na, also unsinnige Mietpreise. Wie ich frage, wer denn dort wohnen soll, ich meine, wovon die Leute denn leben sollen, die dort dem Hausbesitzer abmieten sollen, verstehen Sie? Wenn Sie sowas fragen, daun reißen die Leute Mund und Nase auf.״ ‘׳Aber der Punkt, von dem Sie sprechen, hat sich glänzend entwickelt, mein Bruder schleißt mir“; ״ach, ich kam! Ihnen sagen, so kann man nicht kalkulieren, das kann nicht gut geben -- schade, ich muß hier raus na, in ein paar Wochen schwimme ich schon.“ ״Wohin, Herr Doktor?״ ‘׳Wohin? - - Na, dorthin!“ Die Stadthahntür rollt automatisch zusammt 11, der Zug fährt weiter. Der Gruppenleiter und der Referent schauen sich verblüfft an. Palästina ist angeblich kein band für Unternehmer, die Kalkulationen sind leichtfertig, aber der das behauptet, geht - ״n;1, dorthin'.'* . . . kaut, soll er gehen. Er wird sich sicher wolilftihlen drüben, hoffen wir alle. Und möglicherweise ist ja an den l 'uterin■hiuerklagni auch ein bißchen dran. Aber warum - tun alles in der Welt ־— ist dieser Doktor eigentlich nicht Mitglied der BZV.? Das Leben hat anscheinend seine Rätsel. —s. Midrasch und Gnosis Ein Vortrag von Rabbiner Dr. A. Altmann im ״Verein für jüdische Geschichte und Literatur“ führte mitten in die Problemstellung der heutigen Midraschforschung hinein. Während die Generation von Zunz und Salomo Buber ^dem Großvater Martin Hubers) vor allem philologisch-textkritische Arbeit am Midrasch leistete und die darauf folgende Generatiou (/.. B. Giidcmann und Ziegler) sich der reli- ״ionswissenschaftüehen Seite zuwandte, ist neuerdings die Problemstellung dahin abgewandelt worden, zum Verstandnis der Intention des Midrasch auf Grund der Erkenntnis geschichtlicher Zusammenhänge zu gelangen. Bahnbrechend in dieser Hinsicht sind die Arbeiten von Leo B a e c k, der uns völlig neue Einsichten vermittelt hat. Am Beispiel der Gnosis legte dann Dr. Altmann ausführlicher dar, welche Aufgaben der Midraschforschung noch harren. Er gab eine eingehende Darstellung der Gedankenwelt der Gnosis, jener Lebensanschauung, die aus tiefster Verzweiflung herausgewachsen ist und ciie deshalb zu einer radikalen Verneinung des Lebens kam. Mit dieser Anschauung, die weit verbreitet war — allein die manichäisclie Sekte umfaßte Tausende von Menschen — und die natürlich auch jüdische Kreise ergriff, hatte sich das Judentum auseinanderzusetzeu. Die Beispiele, die der Vortragende hcranzog, bewiesen, mit welcher Gedankensclnirfc die Lehrer des Talmuds jenen zersetzenden Auffassungen entgegenzutreten wußten, die den Bestand des Judentums bedrohten. Unter diesem Aspekt verliert der Midrasch seine erbaulich-homiletische Färbung und enthüllt sich als die Waffe des Geistes, mit der das Judentum seine Lehre und seinen Glauben erfolgreich zu verteidigen vermochte. N. ״Misrachi wirbt“. Im Rahmen des zionistischen Werbernonats veranstaltete der Misrachi im Osten der Stadt eine Großkundgebung. — Rabbiner Dr. Harry l.evy gedachte des verstorbenen Otto Warburgs. Arje Händler schiiderte in seinem Referat den Typ des religiös-chaluzischen Menschen, der die Verbindung von Tradition und leben herstelit. Der jüdischen Jugendbewegung mit ihren Bünden sind neue Aufgaben gestellt. Jettka Lew-Stein stellte in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen das Problem der Auswanderung. Die Auswanderung der Juden nach Palästina bedeutet Heimkehr. Die Auswanderung nach Uebersee stellt einen Umweg zur Rückkehr in die Heimat dar. Heimkehr hat aber nur einen Sinn, wenn die Heimkehrenden bereits in der Go Iah geistig auf die Heimkehr vorbereitet werden. —- Sprech- und Singchöre des Bachad gaben der wirkungsvollen Veranstaltung den Rahmen. —lz. Englisches Abschlußexamen. Wie wir erfahren, haben die Kandidaten für das englische Schulabschlußexamen an der Gold׳;h in i d t - S c h u I e die Prüfung mit gutem Erfolg abgelegt. Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: ״Wir helfen vereint!“ Unter diesem Motto findet am 12. Februar, 20.30 Uhr, im Brüdervereinshaus ein Gesellschaftsabend zugunsten der Jüdischen Winterhilfe und des Hilfsvereins statt. Jeder Besucher dieser Veranstaltung steuert zur Linderung jüdischer Not drinnen und draußen bei. — Karten durch die Jüdische Winterhilfe, Rosenstr. 2—4 (Tel. 4167 11) und durch den Hilfsverein, Ludendorffstr. 20 (Tel. 22 98 96). Sammlerinnen werden noch benötfgt in der Gegend zwischen Kant- und Bismarckstraße, Wedding und Königstadt, Meldungen an das Büro der Pfundspende, üruncwald, Jagowstr. 30. Seelische Winterhilfe. Am 7. und 9. Februar, 20.15 Uhr, Bcrolinn-Fcstsäle, Schönhauser Allee 28, Bunte Abende: Ein Querschnitt durch die Operette ,,Der Rastelbinder“ von L.fhar. Am 7. und 0. Februar, 15.30 Uhr, Kindern:ichmittage. Eintrittskarten in der Bczirksstclle Norden, Wcificnburger Straße 2—3. — Am 8. Februar, 20.15 Uhr, Lützowstr., Vortrag Rabbiner Dr. Warschauer: 50״ Jahre Gemeindelebeu nach persönlichen Erinnerungen.“ Gesänge: Hanns John- Jacobsohn und die jüdischen Sängerknaben. Leitung Erwin Jospe. Eintrittskarten in den Be/irksstellen: Lützowstr. 16, Schlüterstr. 70, Turmstr. 0, Münchener Str. 37. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 93 446. Chamlschah Assar b'Schwat-Feier ln der Gruppe Südost. fm Mittelpunkt der gut besuchten Feier der Gruppe Südost der BZV. stand die Ansprache von Kurt Klappholz über die Bedeutung des Festes. Alice Hannes-Cassirer sang jiddische und hebräische Lieder. Herr Keil war ihr am Flügel ein guter Begleiter. Siegfried Lipman holte sieb mit seinem Violinspiel großen Beifall. F. K. Familien-Nachrichten Herr Jacob K o p ין c 1, WcMfülivhc Sir. 71-72 (früher Emden), boevht am 29. J.iminr den 75. (Iclmrtslag. Am 24. lammr l>e״in״en Sallv und Albertine Neu 1 and, Bavreuth, die ”oldene Hochzeit. Herr Felix Oppenheim und Frau Scima, geh. Baron, Italcnscc, Hekturstr. 20, begehen am 30, Januar den 40. I loelizeilstag. Ankündigungen Frauen-Arbeitsgemeinschoft für Palästina. Wizo Na lunä 25. Jan., 10.30 Fhr, Regen,langer Sir. 20, Pr. 11.1״, ('apell: ״Per neue Kampf Wizo-1 leim, Chug Iwii. Zu allen Veiair.tai!״״gen l'iiiOi willkommen! Hebräische Kurse der BZV. In der ii! wniiieh-i, n \Y׳,״!,c In ginnt ein Termin wird norh bekannigegclx'11. Vornumeldung an die Kulturabteilung der B/.V., W16. Meinekestr. 10. BZV. Bezirk Wilmersdorf. Pie Arlx-itsge-aieinrehaft ..BaU-linakunde“ 27.״Januar, 20.30 Uhr, Regensburger Str. 26, snmfimlen. Jüdisches Lehrhaus und Lehrstätlc Biallk der BZV. Am 8. Februar beginnt F.1,ane1,״r. 79-80. 20.30 Ehr, eine Arbeitsgemeinschaft üb« ״Wege des modernen jüdischen The.iters“ (Ltg. \. Klj.isehofi). — hau,, Km ui.n 'r 115 lb^ - \ t < 1״< d \ , 1 litten I-.*nur, tr.;0. F 30 t tu: 1 dH < tu .d: H , i!1. ■11 \!1 Lehranstalt für die Wissenschaft dei Judentums, Artilleriestraße 14, Am 31. Januar. 20 Uhi, Yortiag (äHilmaiiu 1 ״P:e J1״h 11 :11 Ain - ■imc 11“. Rambam-Lehrhaus. Zvkius: ..Indeieoin als ].;Hen-lorm 1411 .׳ < iemein- *11 י ifn Bi / 1 >1 1 * 1 , u 1 ir, t״us“.!— 12, Februar. 20.30 Uhr, Kaiser־!!alje. k.Db. '(' oh!:: ־’)״,rund- Gesellschaft für Jüdische Famllienforsclning. G> ncralver-ammlung am Camilla Eisner-Splra wird auch in der S)ä.׳h.,ten KuUurbund-I'icmk'rc der guten Hoffnung•‘. * ”? Die Jugendalijah-Schule, Oranienburger Str. 31 (Tel 42 51 31) bittet um Ucbcrlassung gebrauchter Exemplare der Lehrbücher: ״Iwrith lebogrim“ und ״Hamatchil". Mittwoch, den 26. Januar, 20.30 Uhr, Briidervereinshaus, Kurfürstenstraße 115/116 L£| mnßCDI IM A der zionistischen Vereinigung für Deutschland und der Jewish riUlii/wCDUliv Agency for Palestine unter dem Vorsitz von Rabh, Dr. Leo Baeck Dr. Hans Friedenthai Rabbiner Dr. Max Grünewald Dr. Michael Traub MANDAT - JUDENSTAAT - DOMINION - WAS WIRD AUS PALÄSTINA? Bezirks-Veranstaltungen der BZV Am Mittwoch, dem 2f). J;!!u1nr, füllen wegen drr Kundgebung im Brüder- Friedrichshain DonnersfaQ, 27. Januar, 20.30 Uhr HZV-tieim, Landsberger Sfr. 87 Dr. Walter Groin! Aufschub oder Entscheidung? Wohin steuert die britische Palästina-Politik? Anschließend Vorführung der Palästina-Monatsschau Zu sämtlichen Veranstaltungen sind auch Nlchtmitglieder willkommen. Auskünfte erteilt die BZV, W 15, Meinekcstraße lü / Ruf: 91 90 31 App. 75 JÜDISCHES LEHRHAUS gemeinsam mit der Lehrefätie Ch. N. Bialik der BZV. Donnerstag-Reihe ,,Wirken ln der jüdischen Öffentlichkeit“ Donnerstag, den 27. Januar 1938, 20 Uhr, Briidervereinshaus, Kurfürstenstraße 115/116 oreigespracn zwischen Hans Bach / Erwin Saenger / Moritz Spitzer D16i Veranstaltungen der Junggruppen der BZV. GcorgO Tgenfer (Hndhscharah-Kibbuz Grüsen) spricht über Hachscharah als Lebensu. Berufsenischeidung Snlf Norden, Di.n.t■*, d.n 25. 120.30 ״ Uhr, BZV.- Helm UnJ.b.r*״ Str.B. 87 Sflif Westen, Donnerstag, den 27. 1., 20.,(0 Uhr, Sitzungssaal Meinekcstraße 10 Jüngerengruppen, Sonnabend, den 29, 120 ״ Uhr (Elternabend), BZV.. Heim Landsberger Sirnße 8?

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