Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 43 (1938)
- Issue
- Heft 7 (25.1.1938)
- Date
- 1938-01-25
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU AUS DEM REICH Nr. 7, 25. JANUAR 1938 ״Mischpath Pumbi“ ״Oeffentliches Gericht" in Breslau Angeregt durch die ״Oeffcntlichen Gerichte“ in Palästina, veranstaltete die Breslauer Zionistische Vereinigung gemeinsam mit der Hebräischen Sprachschule am 11. Januar ein ״Oeffcntliches Gericht“ über ״Die Juden Deutschlands und die hebräische Bewegung“. Der Saal des Palästina-Amtes konnte die erschienenen Zuhörer kaum fassen. Das Podium war zu einer ״Gerichtstrihüne“ umgewandelt worden, auf der als Vorsitzender der Leiter der Hebräischen Sprachschule J. Reznicov, als Vertreter der Anklage Dr. Ephraim Urbach Oef/entiiches Gericht in Breslau Foto: L. Ro״Db.um פוגזב* und als Verteidiger Dr. Hans Prinz Platz nahmen. Zum ״Geschworenengericht“ wurde das Publikum bestimmt, das der vollkommen in hebräischer Sprache geführten Verhandlung mit größter Aufmerksamkeit folgte. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden wurde die Anklageschrift verlesen. Darin wurden die Juden Deutschlands beschuldigt, daß sie a) sich in Palästina vom hebräischen Leben absondern und in der deutschsprachigen Atmosphäre verharren, b) die hebräische Arbeit vernachlässigen und nicht versuchen, eine echte Beziehung zur hebräischen Sprache und Kultur zu bekommen. Die Vernehmung von Zeugen und Sachverständigen verlief abwechslungsreich und lebhaft. Das Kreuzverhör führte oft zu scharfen Auseinandersetzungen. Die ersten Zeugenaussagen (Dr. Goiinski, Frau Mandowsky) behandelten das Verhalten der aus Deutschland stammenden Einwanderer gegenüber dem Gebrauch der hebräischen Sprache in Palästina. Sodann erstreckte sich die ״Beweisaufnahme“ auf die Arbeit in Deutschland im allgemeinen (Sachverständiger Brilling), das Hebräischlernen in den Bünden (Zeugen Eisinger, Hanna Pinczowcr, Fischmann), die hebräischen Lermnöglichkeiten in Breslau (Zeuge Ascher) und den hebräischen Unterrieht in den jüdischen Schulen. Zu einem Höhepunkt der Beweisaufnahme wurde die Vernehmung eines Zeugen (Baruth), der mit Hilfe des Dolmetschers (Hanna Pinczower) vernommen werden mußte, da sich herausstellte, daß er die hebräische Sprache nicht verstand. Diese Vernehmung gab in interessanter, teilweise auch heiterer Weise die Möglichkeit, die Problematik des Hebräischlernens für die hiesigen Juden zu erörtern. Nach Schluß der Beweisaufnahme ergriff der Vertreter der Anklage (Dr. Urbach) das Wort. In seiner sprachlieh und sachlich auf hohem Niveau stehenden und mit Leiden- Schaft vorgetragenen ״Anklagerede“ warf er den Juden in Deutschland mangelnde Beziehung zur hebräischen Sprache vor und bat das Gericht fcstzustellen, daß die zentralen jüdischen Organisationen nicht ausreichend ihre Pflicht gegenüber der hebräischen Bewegung erfüllt hätten. Demgegenüber stellte der Verteidiger (Dr. Hans Prinz) die objektiven Schwierigkeiten dar, die bei der Erlernung der hebräischen Sprache bestehen. Er nahm die Institutionen gegenüber dem Vorwurf der mangelnden Pflichterfüllung in Schutz und wies auch auf die Arbeit der Hebräischen Sprachschule in Breslau hin. Der Vorsitzende (J. Reznicov), der die Verhandlung mit sehr viel Geschick und in souveräner Sprachbcherrschung leitete, brachte einen vermittelnden Antrag in Vorschlag, in dem er nach einer Kritik an dein Verhalten der zentralen jüdischen Organisationen diese aufforcierte, dem Uebel abzuhelfcn und die hebräische Arbeit in Deutschland auf erweiterter und gefestigter Basis neu zu organisicren: durch Wald eines hebräischen Kultur;! tis- Schusses bei der Reichsvertrctung, Einrichtung von Lehrkursen, Herausgabe von Lehrbüchern und einer hebräischen Zeitung. Er verlangte schließlich auch eine Verschärfung der Forderungen in Bezug auf die hebräischen Kenntnisse der zionistischen Beamten und der Einwanderer nach Palästina. Entgegen den Erwartungen wurde nicht der vermittelnde Vorschlag des Vorsitzenden,' sondern der schärfere Antrag des Anklagevertreters durch das Publikum als Urteil b est ät i gt. Die Veranstaltung war in jeder Beziehung ein Erfolg. Es ist zu hoffen, daß dieser ״Mischpath Pumbi“ den Auftakt zu ähnlichen Veranstaltungen im Reich bilden wird. Wie wäre es, wenn die verurteilten Institutionen vor einen! Kollcgium, das in Berlin oder anderswo zu bilden wäre, Berufung cinlegen und das Publikum zur Berufungsverhandlung einladen würden? Kölner Chronik Von unseren Berichterstattern Zionistisches Leben. Im November lief der Tonfilm des Brith Hanoar und der Paiastinafiim ״Weg in die Wirk- :ichkcit“. Dr. Josef Burg, Berlin, hielt eine Begleit-'.iispräche. Am Ende des Monats sprach Lude Levv-Zohel m der Wizo über ״die Aufgaben der jüdischer! Frau“. — Am 14. Dezember hielt Dr. Ikenberg einen Vortrag über das Thema ״Chain! Wcizmann, der Staatsmann und sein Werk“. — Am 20. Dezember referierte Dr. Klibansky in der Wizo über ״die Beurteilung des palästinensischen Erzichungswesens im Peel-Bericht“. - Am iS. Januar sprach Dr. Wilhelm Sa- 1 i n g c r, Bonn, über ״Jerusalem, die h.-i.ige Stadt“. — Die Oriegim werden nach wie vor gern besucht. Am 27. Novem* ber sprach in einem Oneg Dr. Gerhard Buetow über ״den Weg zum Jmlenstaat“. — Im Chanukkali Oneg hielt Gerd Samson (Habonim) die Makkabäer-Rede. — in einem anderen Oneg belichtete Hans Gärtner, Berlin, über die Lebenserinnerungen Dubnows. — Der Arbeitskreis kommt regelmäßig zusammen. In ihm berichtete Dr. Gerhard Buetow über verschiedenartige Briefe aus Palästina, ein anderes Mal unterhielten sich Ilse E I s n e r und Lcni G r ü!1 s t e i n über ihre Palästinareise, daun wurde regdmaliig der Peel- Bericht besprochen. Der Arbeitskreis ist ein wichtiger ,Mittelpunkt des geistigen Lebens der X10!ä-,toch11;׳ Vereinigung. Er bedarf sehr der Pflege und der Erweiterung. t— Kulturelles Leben. 1 ■::;!• ::.!! 1 rt :׳ekröntc Voranstaltung ries Kulturbundes Rhcin-Rulir war der Lieder- und Duettenabend von Paula Salomo״ (Liudberg) und Wilhelm G litt m 1 11 n 1 1 1 \! - m t im \erden ״tob 11 1 ' 1 \ 11 I ) ß t du I s,h 11s ,Don warmer und kkmgpr.ichtiger Alt 111 it besonders ausgefeilter Opernarien erzielte. ׳Beide Kun-tlcr! wie auch der misgezeichnete Begleiter Willy S ״ I o m o 11, wurden stürmisch ge- I iw nun aut s 1, > ׳ h 1u1 M I i d S kl dw flljüdischer Dilettanten. Das neue I lieaterstuck, das dieser jiddisch sprechende Klub erstauHulirte: ״Eine Hochzeit auf Sj!aß“, fand im diehlbc'i tzten Gemeind! haussaai!.;׳roßen Anarmen Batlen gemacht' hatte. Dieser Spaß wird zum 'Ernst, Senn die reiche Sonja lernt den aniiea Ballen lieben. Ausgezeichnet Wozniak, d־׳r auch die Regie führte, als Batlen. Auch das Ehepaar F r a 11 k e I brachte in den Eltern des Batlen treffliche jüdische Typen. Nicht vergessen sei Ostro als trinkfester Schadchen. Die musikalische Begleitung hatten K. Z c 1 i g tu a n n und A. G o I d e ״ b e r g inne. F. J. Leipzig. Bei einem Gesellschaftsabend des Vereins polnisclier Kaufleute gaben Genia Schermtinn und Wolfgang Lederer Proben ihrer pianistisehen Kunst. Der Tenor Paul Niederland errang mit drei Arien einen großen Erfolg. Am Flügel begleitete ihn Martin Einschlag. Jüdische Kulturarbeit in Oberschlesien. Auf Anregung der Hebräischen Sprachschule und der Zionistischen Verein!- gung Reuthen weilte Dr. S. Kaleko in Oberschlesien. Am H. Januar fand in Reuthen ein Oneg Schabhat statt, auf dem Dr. Kaleko Erinnerungen an Bialik vor den Jugendlichen erzählte. Am li. Januar wurde ein gut hesachter Chug Iwri veranstaltet. Nach Begrüßung durch R. A. Dr. Ehrlich und Rabbiner Weinberg referierte Dr. Kaleko über Probleme, die die Erlernung' der hebräbehen Sprache betreffen. Am Abend fand ein Vortrag von Dr. Kaleko über: ״Weil sh׳ ihre Sprache nicht änderten“ in deutscher Sprache statt. N;״h eine! Iborüßung durch R. A. Dr. Fränkcl und Rabbiner Weinberg ergriff der als1 das Gut, das dein Volke als letzte Waffe, um seine Selbhin, d 111 uh! d! 1 1 1 h, 1 ׳, -t 1t U 1 זיו 1 ״י ן, d!י miimn' \'! 1 י י * , | t' - h ‘ י!,! 'hi " ■g Beüal'l. Am* 111. Januar’ fand 'imter großer *Beteiligung aller Hebramclmprr chc!nß. n au י Beutlien, I! iiuletibiirg tmd (II ei- Iwri willkommen hieß,!־!׳griff I>r 'Kali'-kn das Wort. Es sei, so sagte er 11. a., eine traurige Erscheinung, daß von den 15 000 Hehräischlcrmmien, dues EU! gab, heute mir noch etwa •1000 in Deutschland vorhanden sind. Der Redner verlangte eine Intensivierung der kulturellen Bedürfnisse der Juden, insbesondere in der Richtung der Erlernung der hebräiselicn Sprache. Daran schlossen sich praktische Fragen, z. B. die Frage, wie man die Chugiin erweitern solle, um neue Kreise für die hebräische Sprache zu erfassen. Die Anwesenheit Dr. Kalekos in Oberschlesien war für alle kulturell-jüdisch interessierten Juden in! Bezirk von großem Wert. (Die Hebräische Sprachschule in Beutlien bietet die Möglichkeit, an kleinen Kursen sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene teilzunehiimi. Auf Wunsch werden auch Tenach-Kurse eingerichtet. Anmeldungen werden in Beutlien: (iemeindehüro, Schicßhausstr, 6, in Gleiwitz von Herrn R. A. Martin Ehrlich, übcrwallstr. 14, entgegengenommen.) Zionistisches und Gemeindeleben Bielefeld. Auf einem Heimabend der Zionistischen Vereinigung fand eine Diskussion über das Weißbuch statt, die ■sich an ein Referat von Erich Frank (Dortmund) anschloß. Bonn. Am 27. Januar begeht Herr Leopold C o ß mann seinen tu in gr t \! 1!1 1 1 te um du (uni ’ cm W,1 1׳ o 1! 11 er seit 24 Jahren die Chevvro Gemillus Chssodini als 1. Vorsitzender, gehört seit 50 Jahren als aktives Mitglied dem Synagogen-Chor an, ferner war er 24 Jahre Mitglied der Repräsentanz der Gemeinde. Chemnitz. Am 17. Januar Hand ein Tecaliend der Tewbh Agencv rmsmh ״״-ätzenden Herrn Kahn'sprach Dr. Lubinski (Berlin) über das Thema: ,.Ihn die Zukunft des jüdischen Volkes“. Darmstadt. Am 16. Januar fand eine.Feier im Rahmen der ,.-.׳׳- die:!״. An der Orgel betätigte sich Irma Iiend he im (Frankfurt). Detmold. Am 8. Januar wurde der neu!׳ Bezirk sichrer Herr Max -■"׳:׳.■er: der Vorsitzende der Gemeinde Detmold schloß sich den Wo:te״ de- Vorredners an. Düsseldorf. Am 17. Januar fand eine Veranstaltung des Isr.vdiliunter Leitung von Erwin Palm. Frau Anna Ikenberg führte den neuesten KKL-Filmstreifen vor. Essen. Am 20. Januar sprach Dr. Fritz Ikenberg (Dii.-sclt'orf) im Intensivkreis ülzcr: ״Das neue Palästina-Weißbuch“. Hamburg. Am 18. Januar sprach in einer überfüllten Veranstaltung der Hamburger Zionistischen Vereinigung, Ilechahiz und Barhad Dr. Georg Lubinski (Berlin) über das Thema: ״Was wird aus un-errr Jugend'‘. — Am 20. fanunr sprach in der ZISf. Dr. Daniel Braches ״Zur gegenwärtigen Situation der Palästina-Politik“. Mannheim. Zum Abschluß des Treffens der Habonim veranstal• tete das fud. Lehrhaus eine Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Dr. Margot Rieß (Frankfurt a. M.). — Vom 14.—16. Januar fand eine Miuleren-Pegischnh der siidwestdeutschen Agudoth des Habonim statt, an der sich 70 Chawerim beteiligten. Die Sichoth, die von Viktor Sil herstein geleitet wurden, beschäftigten sich mit der Geschichte und der jetzigen Lage der Jugendbewegung, der Ent- Wicklung des Habonim und Fragen der palästinensischen Jugend. — In der Wizo sprach Herr Dr. Flesch über die Lage der Juden in der Welt. Ankündigungen Altenburg-Meuselwitz: ZV. Am 29. Januar: Hans Flaitaucr. Leipzig: ״Unsere Arbeit geht weiter“. —■ Bielefeld: ZV. 26. Januar, Synagoge, Dr. Neuberger, Düsseldorf: ״Die Zionistische Organisation und das moderne Judentum“. — Bremen: Gemeimloaben lo ״luden wand iten — luden wnndein“, jeweils Donnerstags, 20.30 Uhr, im Kernen als haus.— 27. ׳Januar: Meir Gertncr (Hamburg): ״Die Fahrten Benjamins III.“; 3. Februar: Rabb. Dr. .Aber: ״Mittelalterliche RcDcsrhilderuiigen aus aller Welt“.; 10. Februar: Dr. Alter: ״Weg ohne Ende“; 17. Februar: Landosrabbiner Dr. Trepp (Oldenburg): ״Messia-hoffmmg als Grund jüdischer Wanderung“; 24. Februar: I>r. Faul lies: ״Wanderung und Gesundheitsschutz“; 3. März: Sicgbert Zacharias: ״Reise irn Orient“. — Dortmund: Am 27. Januar. Sitzungssaal der Synagoge: Imensivkreis: Das Weißbuch. Referat Erich Frank (Dortmund). — Düsseldorf: ZV. Am 27. Januar, 20.30 Uhr, Grafenberger Allee: ״Literarisches Gerirht“. — Emden: ZA’. Mitgliederversammlung. 24. Januar, 20.30 Uhr, Schoonhovenstr. 13; Herr Schwalle: ״Palas!ina-\Virtschaf(.־-naehrichten“; Dr. Kretschmer: ,,Zum Weißbuch“. — Frankfurt a. M.: Jii* bruar: Merzbach: Einfluß von Klima und Witterung', Unterlindau. 10. Februar: Strauß: Heilige Schritt. We-tend. Strauß': Dantes Göttliehe Komödie. We-tend. 21. Februar: Merzbaeh: Haggadnlt, Unterlindau. Kurs Nr. 12 (Lemlel fällt aus. Kurs Nr. 4 (Neubau-) wird auf 21 Uhr verlegt. — Hamburg; 25. lanuar: Zionistische Stadtkonferenz im Oemeinschattshau-. Ilartung-tr. 911. 27. Januar: ZI ST. Lothar Rolhberg über: ״Das Problem der öffentlichen' Sicherheit in Palästina heule und im zukünftigen Juden-taa!“. — Königsberg: ZA׳. Am 29. Januar, 20.20 Uhr, gemeinsam mit der Wizo im Gemeindehaus Mitglieds Versammlung. Dr. Bert.hold I-az.ar: ״Die pullktinen- Familien-Nachrichten Herr Salomon Meyer, Wciswcilcr, Kr. Düren, Tanneiibergstr. 27, begeht am 6. Februar den 99. Geburtstag. Herr Max W 0 1 f f, Dobrzvca (Kr. Krotoszyn), begeht am 29. Januai den 75. Geburtstag. Frau Helene \V 01 f f, geh. Graubort, Dobrzvca (Kr. KrotoszvnJ begeht am 8. Februar den 75. Geburtstag. Barmizwali-Termine. Am 29. Januar (27. Schwat): Jakob Kornfcld, Sohn von Moses Kornfeld, Chemnitz. Tlieatcrstr. 100. - Herbert Spiegel, Sohn von Max Spiegel, Köln-Deutz, llelencmvall■ Straße 13. — Am 5. Februar (4. Adarl): Max Spicbnaiut, Sohn von Pinchas Spielmann, Ettlingen (Ixä Karlsruhe). Unter der Leitung von Isay Dobrowen ging an der Königl. Oper in Budapest die Erstaufführung von ßorodins Oper ״König Igor“ mit großem Erfolg in Szene. Dobrowen wurde stürmisch gefeiert. STETTIN ZIGABREH E M. BLUMENREICH Möbel- und Waren - Kaufhaus Gegen bar und auf Teilzahlung Große Wollwehcrstrane 2930 ■ —.. Verlangen Sie Anzeigen-Preisliste Nr. 5 | WUPPERTAL-ELBERFELD | | HAMBURG ] Enöliscb ׳Spanisch •Französisch Schnelles gründliche• Erlernen Zirkel: Stunde RM 0,50, auch Hallen.tr. 6 Einzeln: Stunde RM 1ouB. d. Hau« RM 2,- Kurt EhrenDePD, AD.1.nd.Pr.<1. 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