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Jüdische Rundschau · 1938-01-07 · Heft 2 (7.1.1938) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
43 (1938)
Issue
Heft 2 (7.1.1938)
Date
1938-01-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 1, 4. JANUAR 1938 BERLINER RUNDSCHAU Das jüdisch ־ geistige Leben Rückschau und Ausblick Die erste größere Kundgebung der Berliner Zlonlstischen Vereinigung seit mehreren Monaten hatte eine zahlreiche Zuhörerschaft ins Brüdervereinshaus gelockt, die durch ihre lebhafte Teilnahme dieses Abends bewies, wie eng sie sich mit den jüdischen Fragen unserer Zeit verknüpft fühlt. Schon die beiden einleitenden Kurzfilme ״Bekennt euch!“ und ״Miterleben“ hatten starken Eindruck gemacht. Nach einer kurzen Einleitung von Dr. D. Schloß- Berg ergriff Dr. Georg L u b i n s k i das Wort zur Wanderungssituation. Ausgehend von der Tatsache, daß wir Juden in einer Welt leben, in der cs kaum noch einen Halt iir uns gibt, wies er darauf hin, daß es bei uns immerhin noch einen gewissen Halt innerhalb der Gemeinschaft gibt. Aber auch der Jude, der in irgendein Land der Welt gewandert ist, bedarf nicht nur der materiellen Lebensgrunalagen, sondern erst recht eines inneren Halts. Durch die zionistische Idee findet er einen Gemeinschaftsmittelpunkt, der die Einordnung in eine fremde Umgebung erleichtern hilft. Dr. Lubinski wandte sich dann der Berufsfrage zu lind schilderte aus der praktischen Erfahrung die Schwierigkeiten der Auswanderungsberatung, die sich infolge der anormalen Berufsstruktur der Juden ergeben. Der Redner setzte sich entschieden für die Beibehaltung der Parole der handarbeitenden Berufe ein, die — abgesehen von allen wanderungspolitischen Erwägungen — schon deshalb unumgänglich sei, weil wir nicht mehr in der Lage sind, unserer Jugend eine Spezialausbildung in Wissenschaff, Technik und Handel zu geben, die sie in der Welt konkurrenzfähig machen könnte. Für Palästina hat überdies die Gemeinsamkeit der Berufsausbildung für die Jugend eine gemeinschaftsbiidende Bedeutung. Mit der Verbindung unseres Schicksals mit dem Palästinas befaßte sich Dr. Franz Meyer in seinem Referat, in dem er darauf hinwies, daß nach der Merkanfilisierung des jüdischen Denkens im 19. Jahrhundert heute die Frage vor uns stehe, ob wir noch die Kraft haben, den Weg nach vorwärts zu finden. Die Wanderung nach Palästina und die Wanderung nach Uebersee seien beide von gleich großer Bedeutung für unsere Zukunft. Aber notwendig sei für die Bewältigung dieses Schicksals: innere Geschlossenheit, für die es bis heute leider nur wenig Ansätze gibt. In diesem Zusammenhang betonte Dr. Meyer unter stürmischem Beifall, daß das jüdische Volk seinen Anspruch auf den Besitz seines Mutterlandes niemals aufgeben werde. Der Redner wandte sich dann der Einordnungsfähigkeit der aus Deutschland gekommenen Jtiilrn in Palästina zu und hob hervor, daß nur der sich einordnen könne, der auch innerlich bereit dazu sei. Das Land braucht junge Menschen, während unsere Altersstruktur für die Einwanderung nach Palästina sich von Jahr zu Jahr ungünstiger gestaltet. Die Ausbildung unserer Jugend ist deshalb die Lebensfrage unserer Gemeinschaft. Aber daneben gibt es für uns noch das sehr wichtige Problem der Mittleren-Generation, deren Einordnung in Palästina außerordentlich schwierig ist. Die Förderung der Mittelstandssiedhmg ist darum für uns von entscheidender Bedeutung. Auch die Frage der Versorgung der Alten wurde in diesem Zusammenhang angeschnitten. Palästina ist heute schon mit einer Altershypothek belastet; auch auf diesem Gebiete werden neue Wege beschritten werden müssen, um eine befriedigende Lösung ZU schaffen. Zu den schwebenden politischen Fragen äußerte sich als letzter Redner Dr. David Schioßberg, der darauf hinwies, daß äußere politische Faktoren dazu beigefragen hätten, die wanderungspolitische Bedeutung Palästinas zeitweilig herabzumindern, daß das Land aber deshalb keineswegs ,,unwichtig‘1 geworden sei, sondern im Gegenteil: je stärker die Streuung der Judenheit ist, um so größer ist die Gefahr Bei dem Versuch einer Uebersicht über das Berliner jüdisch-geistige Leben im vergangenen Jahre denkt man an die Anstrengungen, die von vielen Seiten gemacht wurden, um das Interesse der Massen an der jüdischen Renaissance zu wecken und deren Resultat keineswegs befriedigt. Die anfängliche Begeisterung für die jüdische Idee hat in den Herzen der meisten Menschen nur schwache Wurzeln geschlagen. Vielleicht hat es seit 1933 noch kein Jahr gegeben, in dem unsere Menschen so sehr wie 1937 ihren eigenen Weg gegangen sind, der häufig nicht ins Judentum mündet. ieae unserer kulturellen Institutionen muß sich heute er klar sein, daß der allergrößte Teil der Juden Berlins noch immer fremd und zum Teil ablehnend allen Versuchen geistiger Arbeit auf jüdischem Gebiete gegenübersteht. Es ist bisher nicht gelungen, diese ״Juden am Rande“ zu erfassen, geschweige denn zu aktivieren. Wenn wir unsere Kulturarbeit fortsetzen wollen — und sie kann ihrer Natur nach sich nicht auf einen exklusiven Kreis beschränken, sondern muß sich an die Müsse richten — dann ist es wohl mehr noch als bisher notwendig, Wege zu finden, den Einzelnen zu erfassen, der heute abseits stellt. Solange wir den Zustand der Apathie des Einzelnen nicht überwunden haben, wird die Arbeit von Kulturbund und Lehrhäusern nicht das sein können, was sic sein muß: eine Erweckung der Geister und eine Erhebung der Herzen. * Es ist im Jahre 1937 von den verschiedenen Institutionen viel geleistet worden. Der Kulturbund hat in immer stärkerem Maße seinen jüdischen Gehalt zu vertiefen gesucht und in zahlreichen Inszenierungen bewiesen, wie ernst es ihn! um die künstlerische Fortführung guter Traditionen ist. Das Jüdische Lehrhaus hat sich im letzten Winter mit der Vortragsreihe über den Judenstaat und seine Probleme verdient gemacht, weil diese Vorträge zwar nicht die Probleme ״lösen“, wohl aber von einer höheren Warte aus zeigen sollten. Wer alle Redner gehört hat, wird nicht leugnen können, daß diese Absicht verwirklicht werden konnte. des Zerfalls und desto notwendiger ist Palästina als der Sammelpunkt aller Kräfte des Judentums. Wir dürfen uns nicht von diesem Aufbauwerk ״distanzieren“, sonst wird es niemals Wirklichkeit; sondern jeder muß Palästina als sein Werk empfinden. In scharfen Worten wandte sich Dr. Schloßberg gegen die einflußreichen Nichtzionisten, die in diesem Augenblick wieder wie schon zur Zeit der Balfotir- Deklaration ihre Interessen mit denen des jüdischen Volkes Verwechseln und der Entwicklung Palästinas Schwierigkeiten in den Weg legen. Mit dem Gesang der ״Hatikwah“ schloß die sehr eindrucksvolle und ernste Kundgebung. N. Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Jede Gabe hilft weiter! Wir bitten alle Spender, die bei der letzten Haussammlung am 26. Dezember verhindert waren zu geben, am Eintopfsonntag (9. Januar) ihre Gaben zu verdoppeln. Die Jüdische Winterhilfe Berlin ist auf das volle Erträgnis ihrer Sammlungen unbedingt angewiesen. Postscheckkonto der Jüdischen Winterhilfe: Berlin 934 46. Eine große Ledermappe, in der sich ein Buch von Stoye, ״Britisches Weltreich“ befand, wurde kürzlich in den Räumen der zionistischen Büros liegen gelassen; es ist abzuholen Meinekestr. 10 (Auskunft). Daneben liefen eine Reihe von Arbeitsgemeinschaften, deren Teilnelimerzahl zum Teil überraschend groll war, und es ist zu hoffen, daß die weitere Wiuterarbeit das Interesse noch größerer Kreise wachruft. Ein wichtiges Ereignis war die im Oktober erfolgte Ver« cinbarung zwischen dem J ü tl i s c!1 e n L c h r h a u s und der L e 11 r s t ä 11 e C 11. N. ß i a I i k der B Z V., wonach beide ihre Veranstaltungen gemeinschaftlich durchführen. Die organi« satorische Zersplitterung des Lehrhauswcscus in Berlin hat da« mit freilich noch nicht, wie man ursprünglich gehofft hatte, ihr Ende gefunden, sondern es bestehen daneben noch zwei kleinere Lehrhäuser. Die jüdische Jugend hat auch im Jahre 1937 noch nicht den Weg iri die Lehrhauser zum gemeinsamen Lernen gefunden — auch hier herrscht ein Partikularismus, der zu bedauern ist. Wir warten mit Sehnsucht auf den Mann, der die Kraft haben wird, die junge Generation unter dem Ein* druck eines gemeinsamen jüdischen Biklungs- und Lebens« Ideals zu einer Einheit zusammen/uschmieden. Einstweilen zentrifugalen als zentripetalen Kräften an das Judentum geblinden ist und in der ernsten Gefahr schwebt, nach der Auswanderung nach Amerika oder Afrika jüdischem Volkstum und jüdischer Religion verloren zu gehen. Hier liegt die eigentliche Aufgabe jüdischer Bildungsarbeit; an ihr kann sie zeigen, ob sie ihre Bestimmung wirklich erfaßt hat. Dies muß darum das große Ziel unserer kulturellen Einrichtungen sein, die Parole für 1938: Kampf der Isolierung, Hin* einfiihrung der Abseitsstehenden in die Gemeinschaft einer positiven jüdischen Erziehung und Aufbauarbeit. Daß es aller Anstrengungen sowohl seitens der aktiv Arbeitenden als auch seitens aller Schichten der judenheit bedarf, um den Nöten der Zeit ihre positiven Seiten, ihre Aufbauelcmente, ihre Kraftströme abzutrotzen — muß mau dies wirklich immer wieder sagen? Gerhardt N e u m a n n Offene Auslandsstellen (zur Besetzung genehmigt vom! Landesarbeitsamt Brandenburg). Es werden gesucht: 1. Für Australien ein jüdischer Motorbootballer, Der Bewerber muß Erfahrung im Bau von Yachten und Motorbooten haben. — 2. Für Indien für eine Schmelzerei ein jüdischer Vorarbeiter. Bewerber müssen Erfahrung im Schmelzen .von Weißmetall haben, einen Ausscheidungsofeif für Weißmetall, einett Kupferkuppelofen und einen Bleikuppelofen bedienen können. — 3. Für Brasilien ein jüdischer Gelatine-Chemiker, der die Produktion einer Fabrik leiten kann. — 4, Für Australien eine zuverlässige, jüdische Hausangestellte. Die Familie be« stellt aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern (fünf Jahrß und Säugling). Gehalt wie landesüblich. Permit wird beantragt, einjährige Verpflichtung dem Arbeitgeber gegenüber Bedingung. —- Ausführliche Bewerbungen, nur auf Luftpostdünnpapier, Zeugnisabschriften, Lebenslauf sowie Paßphotd werden weitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, Lindenstr. 4S—50. Warnung! Das Jüdische Wohlfahrts- und Jugendamt warnt vor einem Schwindler, der unter dem Namen ״Ernst Cohn“ bzw. ״Dr. Ernst Heymann“ auftritt und angibt, für das ״Kollektiv junger Künstler“ in Verbindung mit def ״Künstlcrhilfe“ und auf Veranlassung der Reichsvertretung ״Kopien großer Meister“ zu verkaufen. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Charlottenburg Sonnabend, 8. januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 לוצי לוי־צובל: חינוך למקצוע בין הנוער העברי בגרמניה Zentrum-Nord Sonnabend, 8. Januar, 20.30 Uhr BZV■ Heim, Rosen!Haler Str. 44 חוג עברי Schöneberg Sonnabend, 8. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Qoltzstr. 21 Der geplante hebräische Uebunpsabend fallt aui [ Zontnim-Nord Dienstag, 11. januar, 20,30 Vhr (Junger Aktivkreis) BZV.Heim, Rosen thaler Str. 44 Zionistische Ideologie, Leitung: Adolf Locker Wlttenbergplatz Mittwoch, 12. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Qoltzstr. 21 Dr. Ernst Marcus: Wandlungen gm Mittelraeer and Palästina, Vorführung der Pallisiina-Monatsschau Hansa Mittwoch, 12. januar, 20.30 Uhr Konditorei, Flensburger Str. 19 R.-A. Or. Alfred Rabau, Zionistische Gemeindepolitik Oliva Mittwoch, 12. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 Dr. Kurt Stillschweig: Die Minderheitenfrage und die Juden Osteuropas Nordrlnq- Mittwoch, 12. januar, 2030 Uhr rankow Pankow, Mühlenstr. 77 Dr. David Schloßberg 1 Judenwanderung — Judenland. Vorführung der PaUistina-Monatsschau. Begieitvortrag: Martin Moses Schönoberg Donnerstag, 13. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Ooltzstr. 21 Dr. Werner Lerie! Zur Situation de« jüdischen Theaters Tempelhof• Donnerstag, 13. januar, 20.30 Uhr Kreutberg Tempelhot, Burgherrnstr. 5 Dr. Kurt Licht: Judenfrage — PaliaHnafrage Anfang 1938 Charlottenburg Donnerstag, 13. Januar, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 R.-A, Dr. Alfred Lehmann. Kurt Klappholz: Vom Sinn unserer Heimkehr Zu simtlichen Veranstaltungen sind such Nichtmitglieder willkommen. Auskünfte erteilt die BZV, W 15, Meinckestraße 10 / Ruf: 9190 31 App. 5ל 1 Sonnabnnd, 8. Januar 1938, 90.48 Uhr Musikervereinshaus, Kaiser «Wilhelm •Straß« 31 THEATER-ABEND Der Jeschiwe ־ Bocher Lebensbild in 4 Akten von Rgkow Aufgeftihrt von der Klsinkunsigruppe de« Bezirk« Zentrum-Nord der BZV. Regle: M. WIHelsohn / Techn. Leitung: F. Finder Vorher die Kurzfilme ״Miterleben" und ״Bekennt Euch" Karten zu RM 0,75, 1,—, 1,25 und 1,50 im Vorverkauf bei: Adlerstsin, Alte Brücke 7: Buchdr. Lacher, Lothringer .Str. 34-35; Wiener Csfe, Alte Schönhauser Straße 11 ־, Restaur. Kimctfeld, Rosenthai« Str. 32; BZV.Hsim, RosenthaUr Str. 44 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIQUNB /׳ Bezirk Zentrum - Nord JUdltch. Sport-Club Haglbor, Berlin GESELLSCHAFTSABEND ad, 8. Jan., 20,30 Uhr, BrUderveraloshaus, KurfUrston.tr. 115 3 Kapellen Oschitzki sufi HM 2.- RM 2.50 GESELLS CH AFTS - ABEND des J.T.S.C. Bar Kochba-Hakoah e.V. am Sonnabend, dem 15. Januar 1938 in den Gesamträumen des Brüdervereinshauses KuifünUnitr. 115-116 3 KAPELLEN OSCHITZKI Karten imVorverluuf RM.2,50, an der Abe VORVERKAUFSSTELLEN.■ Club-SthnU Meinekestr. 10 (Ruf 911936) Z Palatine & Orient Lloyd, Berlin V (Ruf 917303) / Max Snbnilc, Berlin C2, Kaiser-Wilhelm-Str. Gebt. Mand.lbaum, Berlin WS, iägerstr. 17 (Ruf 1144 54) / Berlin NO 43, Neue KBnigrtr.79 (Ruf 53 26 35) / Cafi Knpelm. Alte Schönhauser Str. 59 / jüdisch, Rundschau, Berlin W!5, Mein WIZO-N ACH MITTAG Dienstag, den 11. Januar 1938, 16.30 Uhr, WIZO-Heim, Regensburger Str. 26, Erdg, Dr. Kurt Licht (BZV) Zwischen Sorge und Hoffnung Zur jüdischen Situation FRAUENARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR PALÄSTINA (WtZO) FESTDICHTUNGEN aktuell Individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg. 4 & כשר ffflltag• und —— Sie speisen gut — in dem jüdischen Caf6 u. Restaurant Lucullus Bischofstraße 17 f n rEingang leibnizslr. / Ruf 311638 Die bekannte Tanzbar Heryorrajende Stimm uriga-Kapelle Für Selbstfahrer billigst 0KW / Opel / Ford , Adler / Mercedet-Spor e<| Cg ßß Autowmiatung Ul 30 OD Caspar),KddOtr.128,2Tr 971022 mit Chauffeur Ueberführungen, Beerdigung, teilen, Stadt- und Fernfahrt« 1ietet BLANKENBURG Eies. 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Abendkaise) . ״n«4aU 5 p ex.: Neugummi•- palkäni^t. sc rung mit Original■ TANKST^»־•־“ Goodyear-Profll ytuJoberev*1״" Autozubehör debrQder Riebenfeld Berlin W, 30achimstha)er Str. 22 / 9217 44 Berlin C, Alexanders», 30 52 48 76 ״Rut8chnio־״V8rfahren, 100% gleitsioharl AVG 1 975492

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