Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 104 (28.12.1934)
- Date
- 1934-12-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU MR. 104. 18, DEZEMBER Jül •c ltllSntlorkampl Aegypten - FaUisilna Nachdem dieser Ländcrk.nnpf schon dreimal angesetzt, aber immer wieder verschoben wurde, kam er nun doch noch iri Kairo zustande. Auf seiten des palästinensischen Teams fochten rohen zwei englischen Fliegcroffizicrcn der ehemalige Floretimdster Popper mul der Allroundsportler Auerbach. Für Aegypten traten die Juden Moyal, ja• lies, Ada, SIknrcl an. Die palästinensische Mannschaft nuillte in allen Waffen eine haushohe Niederlage hinnchmcn, lediglich Pepper konnte van neun Kämpfen sieben gewinnen. In Aegypten steht der Fechtsport auf außerordentlich hoher Stufe. Von den Obengenannten haben sich Moyal und Ada an zwei Olympiaden erfolgreich beteiligt. Die sechs besten!'echter Aegyptens sind Juden, und erst dann folgt ein Araber. Für die Makknbiah werden von 10׳ Fechtern nach vielen Ausschcidungskämpfcn, die jetzt ihren Anfang genommen haben, die vier besten ausgcwählt. nfornallonnlor Boxnbond Anläßlich seines fünfjährigen Bestehens veranstaltete der Club ״Benny Leonard“ Tei-Awiw in allen Gewichtsklassen einen Mannscliaftsboxkanipf gegen ein Team der in Palästina stationierten Royal Air Force. Das war ein Boxajiend, wie ihn Palästina und sicher auch der gesamte Orient bisher noch nicht gesehen hat. Seit der Makkabiah war es das erste Mal, daß wieder Engländer gegen Juden boxten. Das Tozcreth-Ifaarcz-Oebäucle auf dem Tcl-Awlwer Messegcländc war von 6900 Menschen bis unter das Dach gefüllt. Schon vor Beginn der Kämpfe machten sich auf der Galerie Sprcch• cliorc mit allen möglichen Lärminstrumenten bemerkbar, ganz wie man cs im Berliner Sportpalast bei Größkampfabenden gewohnt war. Eine gespannte Atmosphäre lag in der Luft. Engländer, Juden und Araber saßen dicht gedrängt, Kopf an Kopf, im Parkett und auf den Rängen. Die Kämpfe selbst standen auf beachtlichem Niveau. Vor allem über• raschtcn die Engländer, denen man nicht so viel technisches Können zugcfraiit hatte. Der Mannsebaftskampf endete. 4:4. Seit langer Zeit sah man wieder den ehemaligen öster• Tclchischcn Schwergewichtsmeister Laub im Ring. Mit knappem Punktvorsprung siegte er gegen den britischen Armccmcister. Landotsirainlng zur Makkabiah Alle für die Makkabiah in Betracht kommenden Schwirrt• mer und Leichtathleten trainierten gemeinsam im Stadion der YMCA. in Jerusalem. Es war das erste Landestrainim;, das mm 1 •!tägig wiederholt werden soll. Die Leichtathleten wer* den von dem Wiener Sprinter Klein, die Schwimmer eben* falls von einem ehemaligen Wiener Weigl er tra.’iiert. FuDlu.il Ganz außerordentlich verbessert hat sich die Mannschaft des M a k k a b i T e I - A w i w. Aus vier S״iclcn gegen zwei englische Mannschaften, Makkabi Pctach Tikwah und Male• kabi Rcchowaih, erzielte sic ein Torergebnis von 35:4 Toren. Mit großer Spannung sieht man nun den im nächsten Monat beginnenden Ligaspiclcn entgegen und dem ersten Zusaminentreffen mit dem vorjährigen Meister Hapoel Tel- Lasar Dünner, Tcl-Awiw. «לי*®* 1 .. ' f ייי״> "־/!״[ ין € I jf"( ו f ך*־ J *Li■■»4 1 Ein Tug bei Bar K0dhba״Hülf0ah — Trainlnßibclrlcb von «morgCM bi! Mitternacht» 2200 Mitglieder, 31 Abteilungen — Gymna$!ilc *mit allen Schikanen‘״ Ski-Heimen am Keilberg Am 10. Februar 1935 findet das II. Skirennen am Keilberg (Erzgebirge) statt: Programm: 9. Februar, um 21 Uhr: Bcgriillung der Gäste und Teilnehmer; 10, Februar: um 9 Uhr: Verteilung der Startnummern im Heim, 9.33 Uhr: Start der Langliiufc, 14 Uhr: Abfahrtlauf aller Kategorien, 16 Uhr: Preisverteilung, Einteilung der Kategorien! Jugend I, 14—10 Jahre: Langlauf 4 km: Jugend II, 10-—18 Jahre: Langlauf: 4 km; Jugend Ilf, 18—20 Jahre: Laaglauf 8 km: Senior. I, :0—32 Jahre: Langtauf 14 km; Senior. II, 32—50 Jahre: Langhuf 14 km; Damen I, 16—20 Jahre: Langlauf 4 km; Damen II, 20—33 Jahre: Langlau[ 4 km. A b f n h r t % 1 n u f: Kinase I: Ju:c״d I, Tugen l II, Jugtn I IIT; Klasse II; Senior. I! Senior. 11; Kla.se 111: Damen I,!,,inen II, Startgeld; Jugend 3 Ke. (35,'׳ RM.). Senioren: 5 Ke. <0,60 RM.). Damen: 5 Ke. (0,63 RM.). Das Startgeld ist der schriftlichen Anmeldung hcizulegcn, sonst Ist dieselbe ungültig. — Anmeldungen dürfen nur durch Vereine erfolgen. Es ist anzngchcn: Name, Wohnort, genaues Alter. Jeder Verein hat mitzutcilcn, wieviel Rennläufer und Llilfspersonal er zur Verfügung stellen kann, wieviel Leute auf Quartier reflektieren. — Starterlaubnis erhalten mir Mitglieder des Jüdischen Wintersportverbandes CSK. und des Deutschen Makkabikrciscs.— Anmeldungen und Informationen: für CSR.: lians Klein, Komotau (Graben 35, Tel.: 123); . für Deutschland: Kurt Hey mann, Berlin-Charlottcnburg 2, lüdischcr Tennisklub, Beilin-Carlottenburg, Hardeubergstr. 18, ITar Koebba-Hakoah, Bcrlin-Charlotteiiburg, Mcinckestr, 10, Anmcldcsclduß: 1. Februar 1935. Reger Fußballbctrlcb im Westdeutschen Makkabibezlrk. Nach Beendigung der ersten Serie innerhalb der westdeutschen Makkabi-Mcisterschaftsrundc haben zwei Ausvvalilspiele in M.-Gladbnch und Duisburg stattgefunden, um diejenigen Spie• ler fest/ustellen, die für eine engere Auswald für die Deut• sehe Mannschaft für die Makkabiah in Frage kommen. Beide Spiele standen auf hohem Niveau. Besonder» das zweite Spiel in Duisburg zeigte sehr gute Leistungen. Die A-Mannschaft stand einer starken Kombination gegenüber Und gewann nach durchweg überlegenem Spiel mit 5:1. Die westdeutsche Rep rase ntativ-Eif wurde wie folgt nominiert: Löwentlial (Düsseldorf); Schwarz (Wuppertal), Weinberg (Düsseldorf); Isaac (Essen), Holländer (Duisbürg), Stern (Essen); Attermann (Duisburg),, Ebner (Al.- Gladbach), Falkcnstem (M.-Gladbach), Mendel (M.-Gladbach), Eisner (Duisburg). Große sportliche Leistung eines deutschen Juden in Chile. Der jüdische Arzt Dr. Hans Nordheimer aus Niedermarsberg (Westfalen), der sich bereits durch alpinistische Leistungen ausz.cichnete, unternahm im September mit einem bekannten hiesigen Bergsteiger die Erstbesteigung des Cerro Amarilto (4240 m). Diese Leistung erregte in Chile die größte Bewunderung und Anerkennung, da dieser Berg bisher für unbezwingiieh galt, und die Bergbesteigung sogar bei schlechtem Wetter durchgeführt wurde. Die Presse veröffent* Uchte ausführliche Bildberichte von dieser Besteigung. Wenn der Abend heranbricht, kann man Im Westen Berlins, in llalensee, fast jeden Wochentag den gleichen Anblick erleben: mit ihren Küfferchen bewaffnet streben Scharen jüdischer •junger Leute einem Ziel zti! der Tralningsstättc des Bar Koch ba -Hakoah. Macht mau sich «len Spaß, einen der Kleinsten zu fragen, wohin «ein Weg führt, dann bückt der Knirps den Frager erstaunt an und antwortet: ״Zum Training, nach unserem Haus!“ Tatsächlich ist das Trainingsliaus zu einem Mittelpunkt des jüdischen Sports geworden. In seinen großen Sälen und Turnhallen wird eine mühevolle, der Außenwelt nur in Ihren letzten Auswirkungen slchlhare Kleinarbeit geleistet. Gewiß, nun weiß, Bar Kocl111a-f lokoalt mit seinen 2200 Mitgliccfcrn mul 3I verschiedenen Sport-Abteilungen ist heute der grüßte und repräsentativste jüdische Sportverein Deutschlaftds. Von hier aus, von jenen Abenden im Trainingsliaus, die manchen Schweißtropfen kosten, sind die Sportler jrckommen, die im Sommer bei den großen Sportfesten die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen Inn rissen, Hier wurden jene M e 1 s t e r 1 e i s 111 n g c n erarbeitet, die später der gesamten Sportwelt Achtung, wenn nicht gar Bewunderung ahnotigten. Aber nicht nur auf die Abendstunden hleifaf die Arbeit In diesem Haus des Snorts beschränkt. Nein, bereits an» frühen Morgen beginnt die Arbeit. Da erscheinen c i n z e 1 n e Klassen der jüdischen Schulen, die dort ihre Turnstunde ablinlfcn, und dns fröhliche Leben und Treiben der Jugend erfüllt die Räume, Platz, genug ist vorhanden, denn das Haus enthält nicht nur einen großen Saal mit tiefer Bühne, sondern auch noch einen kleineren und den sog. Heimsaal, ferner Garderoben- und Duschränme. An manchen Vormittagen werden besondere Damen-Gymnastik-Kurse abgc* halten, die besonders für nicht im Beruf stehende Mit• giieder gedacht sind. Es gibt kaum einen anderen jüdischen Sportverein Deutschland«, der so starke Francnahteiliingen aufweist wie Bar KoehNa-Hnkoah. Bis in die Mittagsstunden sind fast täglich die Hallen besetzt. Am Nachmittag aber setzt «ler Hochbetrieb ein. Kinder, Jungmiidchcn-Abteilungen, Knaben gehen eifrig ihrem Training nach. Ein Außenstehenden• kann sich kaum einen Begriff von der Arbeit machen, die die t.citer der verschiedenen Trniningsstumten zu leisten haben. Muß man «loch bedenken, daß bei einzelnen Abteijungen SO bis 109 Mitglieder zum Training erscheinen, und daß man an manchen Tagen vom frühen Nachmittag bis in die späten Abendstunden unablässig nicht nur koimnanliieren und beaufsichtigen, sondern auch die einzelnen Uebungen selbst vorturnen muß. Leichtathletik mul Handball, Hockey, Fußball und Turnen, neuzeitliche Gymnastik, Tennis, Fechten, Schwimmen und Schach, daneben Ski, Eishockey, Ping-Poug und ncticrdinrrs auch Jiu-Jitsu werden beim Bar Koebba-Hakoah gepflegt. Es fällt dem Berichterstatter schwer, seine Wahl zu treffen, wenn er seine Bcob.iclilungcn schildern soll, denn fast jede Snortart hat ihre berondere An/ie'iungskrift. Da aber Bar Korhba-Ilalioah gerade auf dem Gebiet der Leichtathlctik besonders große Leistungen vollbracht hat, ist man neugierig, die Prominenten der Aschenbahn einmal in der Halle za sehen. Gymnastik, Geräteturnen und zum Schluß einige Spiele, die den Humor zu ihrem RCcu kommen lassen, bilden den Hauptbestandteil des Hallen, trainiiigs. Da sicht man u. a, Wertlu-n »in Reck, den unbel zwingliilicn Meister im 5000-m-Lauf. Es ist interessant u be. obachten, mit welchem Ernst und welcher Energie er jeder einzelnen Phase des Trainings folgt. BesondeVs fesselnd — wenigstens für den Zuschauer — ist die Gymnastik dtr Leichtathleten, die tatsächlich mit ״allen Schikanen“ versehen, ist Mit entsprechender Klavierbegleitung kann man da die Sportler auf einem Bein hüpfen »eben, und es gibt während dieser recht ausgedehnten Gymnastik zahlreich« Uchungcn, die dem Zuschauer wollt mehr Spaß bereiten als «len Ausübend«! Mit einem Aufatmen wird es begrüßt, wenn endlich die Gymnasiikiiburigcn an die Reihe kommen, die zum Teil |ie. gern! ausqcfiilirt werden. In den Pausen hat man dann den Anblick eines Schlachtfeldes, auf dem die müden Sportler in allen möglichen Posen ruhen. Selbstverständlich ist jedoch «Ins Training so cingcteilt, daß es die Kräfte des gesunden Durchschnittssportlers nicht ubersteigt. Ganz, anders dagegen sieht das Training der Fug. ballmannschaft aus. Die Mitglieder der neiden ersten Mannschaften werden dem Besucher nicht gerade sehr dankbnr gewesen sein, denn der freundliche Trainer ״verordnctc“ ihnen zu!ihren des Besuches eine zeitliche Verlängerung ihres »charfen Trainings. Dafür aber bekam man in dieser halben Stunde eine Menge zu sehen. Schon das Seilspringen der Fußballer ist anders als das der Boxer. Ein alter Merk. Spruch der Fußballer besagt: ״Wer eine Minute Seil springt, hält anderthalb Stunden Fußball durch!“ Aber eine Minute Stilspringen kann mitunter wie «־ine Ewigkeit erscheinen, Fine besondere Spezialität des Trainers ist auch der in der Halle angeführte ״W aldlauf-Ersat z“, bei dem die Sportler mit verschiedenen Temoi durch die Halle jagen oder zuweilen auch auf der Stelle treten. Auch beim Fußball gibt es verschiedene Spiele, die das Training zuweilen ln scherzhafte Form kl ekle 11. Da gibt es die Medizinhall•Staffel oder auch jenen Wctflauf, bei dem die Teilnehmer auf Ihre Wcmlcfähigkcit geprüft werden, eine Hebung, die besonders Weiß ״spitz hat“. Bei den verschiede« nen Finessen des Fußballspiels, die den Sportlern beigebracht werden, wie etwa ,.Köppern“, ״Stoppen“ oder ״Verlängern" «les Balls zeigt cs sich, daß Füll ein vorzüglicher Techniker Ist. Aber auch Sperber, Vierziger und Cznppcr zeigen, was in ihnen steckt. Nur schwer gelingt es den Fußballern, ihr bewahrtes Temperament zu zügeln, wenn es heißt, während des Spiels in der Halle den Ball so zu treiben, daß er nie höher als 30 cm über dem Boden ist. Da gerade die Fußball-Abteilung besonders schwer ״gearbeitet“ hat, um dem Zuschauer ein anschauliches Bild zu gehen, muß man Ihr auch eine Bitte erfüllen. Mit Recht beklagen die Fuß« hallcr sich über «las noch immer nicht sehr rege Interesse, das gerade das Berliner Publikum wichtigen Kämpfen entgegenbringt. Im Reich — es sei beispielsweise nur Leipzig genannt — genügt die Ankündigung eines großer! Spieles, um erhebliche Zuschauer« massen auf den Platz zu bringen. Hoffen wir, daß diese Anregung genügt, um auch In Berlin diese eigentlich selbst verständliche Tatsache zu verwirklichen. ׳ A. ' Vcrsclinu £317 Senninf. 31. Dezember Der Splcfausrch'iß jüdischer Fußballvcrctno setzt seine Spiele am midisten Sonntag mit folgenden Begegnungen fort: Sportplatz am Schaf •rsce: 12.20 Uhr: HagtboT f 3 gegen Hakoah I A; 2 Uhr: Ha״ihor I A gegen I. S. K. — Die neiden Spitzenreiter haben verhältnismäßig schwache Gegner vor sich. Von beiden ist ein Sieg zu erwarten. Weitere Schäfertee, Platz I: gegen B. S. G, IV; 10.40 Uhr! Hagibor II Spiele: Sportplatz am 9 Uhr: V gegen Hagibor III. ־ Platz II: 9.30 Uhr: Hakoah IL Jugend A gegen TTnkoah L Jugend!3! 11.30 Uhr: Ilnkoah I. jugeml A gegen Hakoah II. Jugend B; 12.40 Uhr: Hakoah IL Schüler gegen tfngibor L Schüler; 2 Uhr: Iiakoah I. Schüler gegen BSG. Schiller, Sportplatz Niederschönhausen: 9 l’lir: B, S. O. Jugend A gegen Hngihor Jugend B: 10.40 Uhr: H.S. G. H gegen I, S.K. II; 12.20 Uhr! li. S. G. A. H, gegen LS. K. III; 2 Uhr: I.T.S.C. 03 gegen Iiakoah A. II. Großlmmoftag In Wupocrlal. Am Sonntag, dem 30. De• rember, empfängt die Hakoah Wuppertal ihren Kölner Brudcrvereiii mit fünf Mannschaften. Vormittags 10 Uhr stehen sich im FuDbal! die Schüler und die beiden crslcn Männermannschaften, sowie im Handball die beiderseitigen Damen« und Herrenmannschaften gegenüber. Im Gesamt« ergebnis ist mit einem Siege Wuppertals zu rechnen, zumal die Kölner in letzter Zeit besonders im Handball schwache Leistungen gezeigt haben. Weshleutschlnml am 6, Januar 1933: Fußball: Köln: Makkabi M.-Gladbach gegen Hakoah Köln; Duisburg: Hakoah Essen gegen jtus Duisburg; Wuppertal: Makkabi Düsseldorf gegen Hakoah Wuppertal. — ln Köln ist mit einem knappen Siege der Gäste zu rechnen, die sieb noch ernsthafte Mcistcrschaflslioffuungcn machen können, ln Duis• bürg werden die Gastgeber bange 99 Minuten erleben, zumal ihnen die Essener Spiclweisc nicht liegt. Hakoah Wuppertar hat auf eigenem Platz klare Siegeschancen gegen die in letzter Zelt etwas auseinandergeratene Düssei• dorfer Mannschaft. Jüdische TIsch'eniils-Mcisterscliaftcn von Westdeutschland. Die jüdischen Tischtennis-Meisterschaften in Westdeutschland finden am 27. Januar statt. Die Durchführang ist der Hakoah Köln übertragen worden. Es ist wiederum mit einer sehr starken Beteiligung zu rechnen. Die Veran* staltung wird im groBen Saale der Rheinlandloge ausgetragen. Meldungen sind an die Hakoah, Köln, Brüsseler Str. 89, zu richten. ffiRrte Pffm 1111111111111n11iiuH1inn111i11!H111uu1m!1m!*(1,1»1!n1((um!(1mu1iu1nn!f1t1m111t11u1mH1t11t11»1m11(1t1a« JSK. Jüdischer Sport-Klub veranstaltet »m 31. De«., 9 Uhr, eine# Gesdi.chafUatxnd im Hotel ״König von Portugal“, Burgifr, IS. Eintrittskarten nur noch «lurch die Geschäftsstelle, Speyerer Str. 23 (Wiener), II 8 Cornelius 5369. JSC. Hagibor. Am 31. Dez. in di« Musikersälen, Kaiser-Wilhelm* Straße 31, Gcscllschaftsabcnd. Beginn 9 Uhr. Generalversammlung der Hakoah Stuttgart fand am 18. Der. statt. Del Vorsitzende, Richter, gab einen Gcsarotlrericht. Aus berufliche« Gründen kann er •ein Amt nicht mehr weiterKihren. Zum 1. Vorsitzenden wurde einstimmig Ernst Fre Udenheim gewählt, Per• ner wurden gewählt: 2. Vorsitzender und zugleich stellvertretend* Vorsitzender des Spiclnuwhu««c1t Dr. Siegt״«] Josef, Cannstatt Vorsitzender des Spielaussrhus-es: Samuel Richter, Stuttgart, 1. Kassierer: Arthur Rimpcl, Stuttgart, 2. Kassierer: Gustav Roscnfeltlcf. Stuttgart, Schrill führer für Protokolle und Einladungen: Daniel, Stuttgart, Schriftführer für sportliche Angelegenheiten und aitgkich 2. Sportwart: Leonhard Cymbaba, Stuttgart. 1. Sportwart: lg״»• Kaufmann, Stuttgart. Gei«1ige Arlx-it: Walter Orbach, Stuttgart. Veftretcr der Jugend! Fritz Sommerfeld, Stuttgart. Propaganda und 'יי- «nstnltmig: Mat Gelhorn, Stuttgart. Ilciaitzer: Josef Brücket, Stutb gort: Dr, Fischler, Stuttgart: Dr, Tänzer, Stuttgart; Lotte Roienfe» Stuttgart, Makkabl-Getaenklrchen veranstaltet« am 8. Dca, ein Chartukk'h-FeA Mehr #1! 100 Besucher kunnicn keinen Einlaß mehr finden. DieM•* knbäcrri'de hielt Lehrer L. N'uübauiu« Zur Chanuitkah-Ftler de« Bar Kochba-Idar-Obtrafelt! hatten «kl» etwa 250 Personen aut 18 Orten der Umgegend cingctundcn. Gesang, Spreeliclidre, Musik und Rezitationen wechselten in bunter Reihe, «1יי ln einem von unserer Sektion Sobernheim vorbereiteten Spottikct mit leichtathletischen Vorführungen zu enden. KALENDARIUM Po 8t ach t ckkonto: Berlin Nr. 104981 Bankkonto: Dresdner Bank, Depoaltenkaaae KurfQretendamm 18t!934/35—1. Woche 5695 — 17. Woche Frelfog 28. Dezember 2Z Tewel Samstag 29. m 23. יו Sonntag 30. m 24. 1• Montag 5t. •V 25. m Dienstag 1. Januar 1933 26. m Mlltwodh X M 27. m Donnerstag 3. M 28. m Schabbal-Auaian# Darttn Drealau 4“. *ronUurl a. שפות M.l», Mfloifc• י״ 14, Des. 1801 Worrtl Rotenfcld, fiddlidier Dldüsr, 1*1« , Ol. Das. 1818 •amaon Raphael Hlr««*v, S«1t — »I her, , c 1, « f I“ l I * * w I I *i 1