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Jüdische Rundschau · 1934-12-11 · Heft 99 (11.12.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 99 (11.12.1934)
Date
1934-12-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
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׳״ RUNDSCHAU RLINER RUNDSCHAU Na. 99. II. DEZEMBER 193# Zweierlei Maß Inder Sy«. PriuzrqTentcnrtralk fand kürzlich, *fe . ן״® ^ciioklet, eine Ciefailenen-Ciedenkfeier de«; Reichs- *M .*K״.h.*r Fronten Utatcm sl ,fl IM* 1ד . UL? KUCllS- ^rjj״'«r'l‘:r,r״״;׳‘s״£‘re־**•/»« ״ «e Feier trug volldc״ («Iiar.tkkr umr Vu euisveranslaUnuD: der ee- * Or«.,1i.satH.11 d.e dort mit ihren Fahne״ Jw. n. Ä1« diesem Aula« übergibt uns die Berliner Zio-;|ld1c Vereinigung eine״ ausführlichen Briefwechsel, der!,ui uml J11»! י• J. von ihr mit dem Vorstand der Berliner #chcn (icmcimlc. geführt wurde, anläßlich des Ersuchens, ,* Svnapoßc für eine Oedenkfcier anläßlich des Todestages ״n Theodor Hcrzl «״ Verfügung zu stellen. In dem Brief ״ Vorsitzenden der Jüdischen üemeinde an die Berliner •״״jüiscltc Vereinigung vom 25. Juni ]1)34 hieß es, daß ';,nagaßen zu nnderen als gemeindeeigenen Veranstaltungen yrh.iupt nicht licrgcgcben werden dürfen«. Der Vorsitzende 't Gemeinde schrieb dann weiter: ״Mein Standpunkt c״tl«H keinerlei Benachteiligung d«r von!.jifn vertr«tonen Richtimg, denn er bctrilfl genau so aila!״deren jiiilisrh«'״ Richtungen, wie etwa Central. Verein, ütichsbn nd j u <1 iuhcr Frontsoldaten, Erncuerongj. Bfwrpmp K<''i'1״n1.lcn u»w. Der Standpunkt ist auch im- .»»Pt; von der Art der Veranstaltung und tim3 leider gelten, .■,!.'igilihg 01» es sieh um eine Versammlung oder eine Feier die llci/J-1'Vicr handeU.“ Es wird nun die Frage aufgeworien, wieso diese Un- ,ifichhcit in der Behandlung von Organi-;itjoncn, trotz der ausdrücklichen gegenteiligen Versiehe* ■4 des Gcmcindcvorsitzcndcrt, möglich'ist. ״Balak und Bilam" Zu einem Ereignis von erhebender Wirkung gestaltete ■י:׳! die Aufführung (in der Neuen Synagoge) von ״ßalak und un'mit der Musik von iitigo Adler nach dem biblischen 1;־t. Tiet berührt die Symbolik der Geschichte von dem M'clicn Selter Bilam, dessen Fluch sich in Segen für das •:k Israel wandelt. Rabbiner Dr. Swarscusky zeigte den *:;ionsgeschiclit liehen Vorgang dieses Geschehens auf utul ritte den tiefen Sinn der Erzählung. Die Sprache der Bibel! musikalischen Erleben zu erfüllen, kann in kongenialer isrung von Wort und Musik Unvergleichliches zeugen. Die ״•;;nmiiig Hugo Adlers ist ein in seiner Wirkung geglückter irrstich. Adler verzichtet auf orntorische Breite und motivische :«;harbeit, was bei einem biblischen Stoff nahe läge, und -״;li das musikalische Gescheiten in eine szenische Folge,!a Mittler der Handlung wird ein Sprecher, der zu 3 Gesängen und instrumentalen Teilen in wirkungsvollen «' ntrast tritt. Der Kom|xmist arbeitet vorwiegend illustrativ, :.״m!1ngsuutc׳r11t.!lernt, doch verweilt er auch in Empfimlun-;.15, die ticl und echt sind. All das geschieht in einem «1 polyphonen Details durchbrochenen, homophonen Satz. נ den ( Imrsätzeit versteht cs Adler, mit einfachen Mitteln;;׳'ikre Steigerungen zu erzielen. Dazu ist das Material an i, aus (km das Werk geformt ist, unproblematisch und :;i von aufdringlicher Chromatik. in den akkordlichen Klau•;;11 gewinnt die Musik ein eigenes Kolorit durch Mischung 3n umufgeloslen Zwischen• und Nebentönen. Schöpferische ’■egabung tritt in den melodischen Einfällen zutage, die in jwk'n Wendungen, vor allem der Kndenzierung an syn- :־gilc Singiveisen erinnern. Hier ist Adlers kompositorische ne und der Nährboden zu seinem weiteren Schaffen . suchen. 111 dein als hymnischen Ausklang der ״Bilam“• x gedachtcn 44. Psalm vermochte Adler nicht mehr die ne des ״l.ilam“ zu erreichen. in schwieriger Vorarbeit hat der musikalische Leiter, :־. Oskar Unit nann, die Vorbedingungen ־zu dieser du• “•;Uvoiien Aufführung geschaffen und sich so um die ,;'nittlung jüdischer Kunst verdient gemacht. Die gleiche dktnnimg gebührt allen Mitwirkcndcn. Paula John, die;|י »chwierigen Part des Sopran mit Geschick bewältigte; •!heim (iui t m aת n, ein mit allen darstellerischen Mitteln |'gestatteter Interpret des Bilam, stimmlich nicht in allen “(cn ßleii 1■ klangschön; der Tenor Bernhard Clirzelitzer i! Bslak, der tonlich gut getroffene Gegenspieler Bilams, ein v;iD mit schönem unverbrauchten Stimniatcrial, das sich 1 richti'per Atcmtechnik und entsprechender Durchbildung ■'•t entwickeln Helle; Meinhart Maur. ein vorzüglicher ׳xlicr mit dramatischer Ausdruckskraft. Den Leistungen 'י Orchesters vier Kunstlcrhilfe und des Chors, die den Er- 4 des Abends mitbestimmten, war die intensive Vorarbeit "1׳micrlan. Hans ilacr spielte den Klavierpart sicher und ‘ »־aneft. Ludwig Alt man 11, der die Orgclbegleltung über- "Wien hatte, cröffnete das Konzert mit einer Tokkata und ';:V über ein hebräisches, kontrapunktisch wenig fügsames xma von Hugo Adler. Dieses Orgelwerk stellt mit seiner!;"fotnalik und polyphonen strengen Durchführung im strikten ן ,;Sensal/, zu dem Adler des ״Bilam“. Mit »einen diffusen '1״^ballmigen und einer fast unspielbaren Pcdaioartie stellt »die hoch den Anforderungen an den Spieler. Altmann verl<״d cs, diese Schwierigkeiten zu meistern. Dr. JakobSchönberg. Abschied für Rabb. Dr.Wilhcf mLewy Am Iclztcti Freitagabend hatte sich eine große Öcmclndc m der Synagoge Kaiserstraßc versammelt, um sich von ihrem Rabbiner, Dr. Wilhelm Lewy, der nach Palästina übersied eil, zu verabschieden. Wach dem Gottesdienst bestieg Dr. Wilhelm Lewy die Kan• *ei uml bekundete in tief empfundenen Worten seinen Dank für die Möglichkeiten, die ihm gegeben waren, In der Gemeinde und über sie hinaus zu wirken. Er crinnerte an seine Vorgänger, Dr. Esc helbacher und br. Löwcnlltal, und seine Lehrer, Dr. Hildesheimer und Prof. Hoffman״. Mit besonderer Genugtuung begrüßte er die Vertreter des Synagogenvorstaiulcs der Kaiserstraßc und der Synagoge Kykesiralic, sowie Dr. Aifred K l c e, der im Namen des Vorstandes der Jüdiselten Cicmciude Berlin zu der Abschicdsfeicr erscltie• nett war, Dr. Lewy gab dann seiner inneren Bcfriedigung Ausdruck, daß cs ihm jetzt möglich sei, einen Traum seiner Jugend zu verwirklichen und in Ercz Israel zu leben, ltn Namen des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Berlin sprach Dr. Alfred Klee den Dank an den scheidenden Rahbiner für seine Tätigkeit aus, insbesondere in der von ihm geleiteten Talmud-1 horn-Scltule. Er habe verstanden, unter den schwierigsten Verhältnissen etwas nufzubauen, wofür die Berliner Jüdische Gemeinde ihm zu danken habe, . Für den Synagogen Vorstand Kaiserstraßc sprach sodann Julius F r i c d i a n d e r, den ein besonders herzlicltes Band der Freundschaft mit dem Rabbiner verbindet. Er schilderte die Tätigkeit des Rabbiners, insbesondere sein Interesse für die Gefangenenfürsorge und seine Anteilnahme für alle, die sieh in Not befanden. Wir wünschen Dr, Lewy, der auch zu den Gründern der deutschen Makkabi-Bewegung gehört, daß es ihm gelingen möge, in Ercz Israel einen Wirkungskreis zu finden, der ihn ebenso ausfullt wie seine bisherige Tätigkeit in Berlin. E. t'oio: llnbtrt SonmnJiW Chanukkah in jüdischen Schulen Eine schöne C11 a 11 u k k a!1 f e i c r veranstaltete die jiidiscitc Knabenschule Kaiserstraßc. Im Sprich• clior, aus Jeremia, bei Chorgesang und Eiuzclvortriigen, im Gedieht wie im Lied und beim Theaterspiel leisteten Kleine und Große, seihst Kleinste mit Lust und Liebe, Be• Rahmig, richtigem Gefühl und verständiger Auffassung zum '1 eil Vorzügliches. Besonders schön das Märclicnspiel vorn wohltätigen Jomi ben Jogi), der Esrogitn nach Stikkoth verkaufen wollte; die Prntienrollen spielten die Jungen* sehr nett. Besonderes Lob verdienen die sclbstge nt alten Kulis Sen: der schürte Marktplatz und der goldene Kaiser• saal. Sehr begabt die Simson-Parodie itn schwarzen Walfisch, in Haltung und Nachahmung von Wirtshamstun* mung bis zum alicrklcinstcn vorzüglich getroffen. Die Teufel* eiten im Lied des Scltncidergesellen zutti Teil als Panto* mime mit Chorbegleitung waren tempera* me nt voll und gut geschminkt. Seltwierigc, gut ge* lungene Turnübungen beschlossen den Abend. (R. M,). — Die Mittelschule Große Hamburger Straße feierte am 8. Dezember vor den Eltern der Schüler Chanukkah. Naclt einem einleitenden Orchesterstück von Händel folgten CI10rgcs;i11ge. Von den Aufführungen sind Itcrvorzuitebeu die kurze hebräische Szene ״David und Saul“, inszeniert von Herrn Lipsky, und ״Der Leuchter", ein Einakter von Dr. Ascltner, beide Lehrer der Anstalt. Ein ״lustiges Barren• turnen" löste Lachsalven aus. Mit einem Duo von Mozart wurde die Feier geschlossen. Die musikalische Leitung hatte Musiklchrer Locwy. ($. G.) — Die 18. Rcliglonsschulc und die Kinder der Waldschule Kallskf veranstalteten in der Synagoge Gnmcwald ein Chanukkali-Fest, das durch seine eigenartige Gestaltung atifficl. Schon die Stimmung, die durch die merkwürdige ״Bühne« verbreitet wurde, schuf eine eigene Atmosphäre. Die Bühne befand sich nämlich ln dem Raum zwischen der Kanzel uml der heiligen Lade. Die Kinder führten ein Spiel ״Moses« nach Szenen von Strindberg aut, das Emil Bernhard Cohn für sie bearbeitet hat. Die Kinder taten ihr Bestes, um diesem Spiel zu einer vollen Wirkung zu verhelfen. Auch in der sprachlichen Be• miihung versuchten die Kinder den zahlreichen Zuhörern etwas von der Gctragenhelt und religiösen Vertieftheit des Stoffes zu vermitteln. (N.) ChanaUkah * Messe des Jüdischen Frauenbundes In den schönen Räumen des Klubhauses des Jüdischen Frauenbundes in der Lützowsfraße hatten fleißige Hände eine große Anzahl von erlesenen Dingen aufgehäuft, di* sowohl für bescheidenen wie für anspruchsvollen Bedarf auf allen Gebieten des täglichen Lebens bestimmt waren, Wäschestücke aus der Werkstatt von E. Jerct/ki und ff. Eevitt; handgewebte Teppiche und Kessen von St, Groß und besonder» R. Sttulinski. Sc 11 muck für die Frau, wie ihn die Goldschmieden rbeiten von 1.. Lilien und K. Ja• cobius zeigten, und Ktillgegenstamle für das jüdisch* Haus, die Lotte Engel•! lecker lind Ralicl Rutil Sinasohn in bekannter i oriiisclti'mlieit und Braiichh.irkeit!)erstellen. Zu Bcglei* terinnen vergnüglicher Tcestundcn boten sich die cindrucks• vollen Charakter puppen Rosa Schcrhels, während «die merk• würdig unvergeßlichen Puppen Edith Samuels eine eigen« Kunstgattung für sielt bedeuten. Modezeichnungen von Ft• bi,an und wilhclmy, Lichtbilder aus der W'erkstatt von Hitli Schiff u. a. schmückten die Wände, deren schöner Bilderschtmick uns schon aus früheren Besuchen des Klub• heims in Erinnerung war. in zierlichen Glasschränken zeigten sicit die ausgezeichneten Buchbinder-Arbeiten von Eva Ncumann und die malerisch eindrucksvollen!und« gemalten Seldentüchcr von Alice Simon. Wer auf die Straße ging, tat gut, sich von Lotte Flaum erst einige von •Irren Lederarbeitern widerstandsfähigen und originellen Krj« gen und Handschuhen init/unehmcn. Durchweg waren di« Preise für alle diese Köstlichkeiten unserem heule sehr ein• geschrumpften Geldbeutel angepaßt. Viel zu rasch war di« seltene Schau vorüber, die Meta Cohn-Hcndc! an einem Nach• mittagc mit nachdenklichen Worten über Bilderschtmick an den wänden unserer Wohnungen geschmackvoll begleitete. -bs* Lebendiges Judentum Im letzten Vortrag des Jüdischen Lehr Kau•**, den Dr. Max Wiener über das Thema ״Offenbarung, Tradition und Geschichte“ hielt, behandelte er auch das heute besonders wichtige Problem der Verbindung zwischen jü* dischcrn Gesetz und jüdischer Lebensform. Wo ist heute Tradition und Offenbarung lebendig? Die Antwort lautet: wo es ״orthodoxes“ Judentum gibt. Dieser Ausdruck ist aber für die jüdische Wirklichkeit nicht völlig zutreffend, da cs ja im Judentum kein Dogma gibt, das den Unterschied zwischen Rechtgläubigkeit und ihren Gegensätzen Teclitfertigen würde. Unter orthodox ist also in diesem Falle zu verstehen: traditionelles, lebendiges Judentum. Ls gibt auch ein unlebcndiges Judentum, unter dem Dr. Wiener jenes versteht, das zwar die Erfüllung aller Gebote sich zu eigen gemacht hat, im übrigen aber restlos in den Lebensformen der nicht jüdischen Umwelt aufgeht. Wenn man von traditionellem Judentum spricht, so heißt dies: konsequent jüdisch denken. Traditionell sein heißt: nichts anderes als Jude sein. Das jüdische Gesetz ist eben nicht nur religiös, sondern auch national, d. h. es erstreckt sich auf alle Gebiete des menschlichen Lebens. Unter diesem Gesichts* ־׳ ”י ז . ... ... . , sich das nationale Element mit der religiösen Forderung wird vereinen lassen. N. Abschfedsfcier der Kinder- und Jugcndalijah. Für di« 150 Jungen und Mädel, die am 12. Dez. zur Alijah kommen, fand am letzten Donnerstag ein Abschiedsncschet statt. Marduk Schattncr und Dr. J osefsthal rieh* teten verantwortungsbewußte Worte an die zurückbleibendcit Eltern und an die übcrsicdeliiden Kinder. Die Ausgestaltung des Abends wurde eindrucksvoll von Jugendlichen bestritten, von dem Chor der Jüdischen lugendhilfe und einem Trio des Kinderheims Ahawah. Zum Schluß spielten 43 Schüler und Schülerinnen des Landschulheims Caputh sehr lebendig und reizvoll ״Josef und seine Brüder«. H. F. Berichtigung. In unserem Bericht ״Chanukkah• Ausstellung Im Kulturbund*" In Nr. 97 vom 4. Dezember waren u. a. die Illustrationen des Jugendbuches ״Der Retter von Chula« er* wähnt. Diese stammen nicht von Heinz Wallen b«rg! sondern von Ludwig Schwerin. Familien - Nachrichten Herr Martin H aase. Darmstidwr 6tr. T, begeht am 17. DescmtM den 70. GeburUtag, Herr Dr. Richard Hirsch, Berlin, begeht am 13. Deaembtf den 80. Grtiuil tag. 1 lerr Dr. Ludwig Mendels oh n, Leiter 'des Beiirkswohlfahrtiamte» Mitte der Jüdischen Gemeinde Berlin, begebt am 14. Dez. di« silberne Hochzeit. Herr Simon Schreibe r, Berlin N 84, Oranienburger Sti. 87, begeht am 14. Dezember den 81. Geburtstag. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z,V. ''»•״״. Dtt » JO Uhr ISZV-llcim KbotstraOc 54 Dr. Ernat Mark«•« Wirtaehaltam®«ti«hl,aiten In Pallatlea Grupp« W«at«nd '־;:*<■ tt.c«,. »J« Uhr Ifotcl König; v.Pörtufiftl Uurgitr. 16 IL-A Kurt Lawtnaohni Kaltnraleatamui Schulue|«61llpp• Iwria 30 Uhr lUekeffchtr Hof, Ilosfnthftlcr Sir. 40/4S Dr. m. Traut!: Soröcn der Proipcrtiy Bezirk i Z«ntruo-Nord 1 ,'11'vstk, 12.!)״, »10 Uhr Konditorei Hann, Flenaburger Str. 19 Adolf Poll»ki lat Rau» <«n| in Pallatlaa» Beitrk Kan»« ,,,,1*«h, 12, Da. »50 Uhr BZV.ltdm, Kant«tr,5i Kurl Loawanitattu Dt• dcutaeha JadaaUm ln dar Walt• kri«e Gruppe t Sav(in7pI«U 1',»«hind.tJ Dt, »30׳ Uhr Reit. Gerecht, Am Königtgrab•(! 2 Oned Sdiabbal Baiirk , Zantrum-Nord |i5fi'h״d, ll.Dcr, »40 Uhr 117. V-Helm, Oranicmtr. 110 abend lüfllidtcr Kttmüer Mltwtrkeiida ׳״'*/1“'״» •«.״d f4״ F«rry Gondmeh. Eintritt 60 Kpl• Grupp« Kettbuiaar Tot Grupp« Tampalbef o 1 *gs | J 1 I i*JJ HohenzolUmkori© 7, bat Granwaid Oncg Sdiabbai / * Kurtürstondamm 20s /«I t Bismarck 3710 ׳' JAllalnvtrlrlsh! Duyaan. Peurlch. Quandt.!־.׳rri □•braucht• Boohstoln, BlUthnar, Stolnway Vorkauf — Ankauf Verband Po&ener Heimaiveroino!®״nab«n«i, den 13. Dezember 1934, 20'/ג U•־״ *" 6,®Ben Saal der Splchern■*••**81® 8 ,ן*rlta״Wllme1»d»i{, Spichonuuat* 3. ruj**! Pr•*« u. A.—Tombol• — KapaU«! Fr»«1k*.T»asertb«»(*r "*p׳*l• •InicblloSlict, Stauer KM 1,-. Cardaroba RM 030 MUSI ßlEGEI lorra r0T0 PartaerStr. 28/39 J2 Oliv» 5567 M. d. j. H«ndw..V t.lrf. d. Kr.tiVrnl« ״WiiaiCÖ** Wllmaradortav StaaBa •4. Mar Cuklitttawara zu bilUg»taR T»!arpreiwa / J * Blaibtraa 3094. Mlttwodi, den 11. Den. 1934, 30,30 Uhr BrUdar-Verelnahaua. KurtOratanatraBa Ut/IIS Land, füdisGüQ Jugend, ״«Ms Harr Rabb. Dr. Arthur Levy, Darllm Ein Retaeberlth», Frlulaln Marianne Levy, Jaruaalam, Lellarl■ da, Beth Zelrotb MtiracHt llwdl-Halm)! Ana der Pranle der MKdthenenlehnng isrilnor Mlsraohbarugp«, rmsrachi-rriuentirupp(, lertin t \4*.10 ׳׳JHWl:' aniaP^mr ־■■ד־-r'■ ■-*-- k CAPITOL AM ZOO FERNRUF; B8 BARBARO SS* TOS• r 1!!4M mH Hans Albers Täglich 8.30,8.15, Sbd. u, Slg. auch 4.00 Uhr aloste u. Eriiahung, FrauenbUchsr, Relaevrerke.Kin«lerhUcHar.BaachlttiRunsa- •pleta, Kumlbllitiar, KunaipoaikaUea CI Stelnplats 3279 ןן״«5י״!ף Von dauUebar Firma tmAntiande hawKhrte a. auaelahtaratahe Racnpta aar Aaibantnng gea. Gail. Andeb, uot. B 630 •ח dia An» •Abtli)., W15, Malnakcatr. 10 MARMORHAUS FERNRUF• J t BISMARCK tS80 mit Deugt•• Falrbanka tan. und Maria Oberin billiget ■ 1 Karl. 3781/19 Bevorzugen sie tntta die bei uns anzcigandcn Kinos Täglich 4.30-6.45-8.18 Uhr corso-LicmspieiB Es war einmal ein Walzer Uhlanditr.48.C. PatUer Str. mit Marthn Eggert Uchtiplal•. Woch. ab 5 Uhr / Stg- R" Woch.nl,». 5.30/ Sonnt. 3.30 hot ein Gelselmol» A88CHIEDBWALZER mit Uekanalaar, lybilla Schmitz, Kentanawzkj. Jmgandfrala

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