Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 99 (11.12.1934)
- Date
- 1934-12-11
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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i Seite 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr- 99, 11. XII, 10^, Anfr1»g*)״Kupon £4 Htbfälschap F«rnuntiP<rSeht d»r «•Jttriiftehtn fluml«cttBaM ü«®•׳ Ui KjHkptrio bairutUf«n). r9־ 3 f Lahrgang B שעויר,ע^רים (#(W• Leitung! Dr. S. Kaliko, Berlin Dikduk-Blatt ד 2*** Orthographien Eigentliche RochtBChreibungs-Geietze gibt ea innerhalb der hebräischen Sprachlehre nicht. Es lassen *ich jedoch auf Grund der Grammatik• Regeln bestimmte Richtlinien für die Orthographie aufstellen, vor allem für die gleichlautenden Konsonanten: ב und 1; 3;כ(ך) •״ ח und p- 1. 3 und ן: Für den Laut w am Wort-Anfang, in der Wort-Mitte nach unbetonten X> X! X (sofern der Laut kein X trägt), sowie nach einem שיא" נח steht ein ן. 1 t 1 ז Am Wort-Ende steht ein 3, mit Ausnahme des Suffixes ין in der 3. Person, und einer Gruppe von Wörtern, deren wichtigste sind: Körper, ^=Haken, ^p3 Kislew (Monatsname), קןףןף Herbst, 1^JJ jetzt, )^—Befehl, -־— יחדן zusammen, gemeinsam. 5. R und (5 (ך: Für den Laut oh am Wort-Anfang, in der Wort-Mitte nach unbetonten X> X> X> X (»»fern d. Laut V \ * kein trägt), und nach שןא״^ח steht ein ח• Am Wort- Ende steht ein ך, mit Ausnahme der Fälle, in denen der vorangehende Vokal ein X oder X ist, auf das sowohl ein ח als auch ein ך folgen kann. Beachte: Die Suffixe ך ,ך und קם ,קן werden stets mit 3 (ך) geschrieben. Wenn das X unt®r dem ch־Laut am Wort-Ende wie ״ach" (nicht ״cha") gesprochen wird [wie in: :לוקח לוךן] steht immer ein ח• B. 3 und p: In der Wort-Mitte nach einem langen unbetonten Vokal, sowie nach שוא־נע und הטה. ferner am T t; 1T י Wort-Ende steht ein p. Der k-Laut, als Präfix gebraucht, wird stets durch 3 »!!»gedrückt [ןיךןך «rlttbtpp]• 4. p und p: Der t-Laut, als Präfix oder Suffix gebraucht, [י[שמך*1קי> ת־שובה Wird durch ת ausgedrückt. Beachte: Zur Feststellung, welcher der beiden gleichlautenden Buchstaben zu setzen ist, empfiehlt es sich, das Wort daraufhin zu prüfen ob der Laut konstant bleibt d. h., ob das 3 zu 3 bezw. 3 zu 3 und umgekehrt, werden kann. 6. חיריק גדול üx> 00 הירק קטן •״: Für d.1aut i vor den Buchstaben ף ,y ,א (das T,J1l־'׳Pr®fix י ausgenommen), sowie bei den (1. d. Stammform) einsilbigen Wörtern und am Wort-Ende wird ein <>)< gesetzt; sonst steht ein X* 6. ן ü X: Am Wort-Anfang, ln der Wort-Mitte: a) wenn öfTbetönt ist, b) vor א. ע, ף und am Wort-Ende wird ein ך gesetzt: gleichfalls wrden die, aus einer Silbe bestehenden Wörter stets mit )X geschrieben [חוט״ קום]• Zur Deklination: Bekanntlich vcrwandoln sich X u״d X *n X, sobald die Betonung (durch Anhängung von Sufiixen) um eine Silbe weiter rückt [׳5$רי;|שר-^שךי Unverändert bleiben X und X a) wenn d. X anstelle eines X> bezw. d. X anstelle eines X (▼<״ (V) א׳ י׳) »uftritt [3אור־נאוךים פך«-ץ—פךי^ן- (nicht: אורים, (|ךי^י})] b) hoi den substanttvierten חוה*Formen dor einsilbigen Verben in der 8. Person [(מות) 'Dp meine Toten: (קום) ^'?J|5=unsere Feinde] c) wenn auf das X *in •tummes י folgt [׳!סי^ל“־ סיןלי und in einigen anderen Fällen. Zum Adjektiv! In der Steigerung bleibt das Adjektiv unverändert. Der Komparativ wird durch die Präposition jp (gekürzt zu P oder g) oder ״»!»", ▼er dem zweiten Sub• stantiv ausgedrückt [ךאו5ן |דול משקועון]• Der Komparativ ohne Gegenüberstellung [״mein Buch Ist schöner"] wird durch יוקף ausgedrückt [51{ךי י^ד, יו!ןר• Die gebräuchlichate Bildung des Superlativs ist dio durch Ein- Schiebung dos Wortes ך,קו vor dem Adjektiv [7 ןףולjq=der größte]. Dagcgenheißt es boimSuperlativind. Vergleichung: ״der größto unter den Schülern" ה^דול 5תל£יךים; das Adjektiv trägt hier also den bestimmten Artikel, u. das zu übers toi gernde ,Substantiv erhält die Präposition (bozw. 3). Zahlwörter: Bruchzahlen: 1/ח^ה=ו^, IVVIJlj; 1/'^לישית־־ג ־•/׳; (ח$ש> המשיח:./׳; <ך3ע> ך5יעית=./*;(קזליש)-nw; לשירית־־»/»;ר1קיעית=0/י;^מקית=•/י;ק1?יעית=7/׳• Zur Bezeichnung dor Bruchzahlen dient dio weibliche Form dor Ordnungszahlen: der Unterschied besteht nur darin, daß die Bezeichnung für Brüche dem Substantiv vorangesotzt wird [־^לי^ח הי^ח'/» de» ־ שנה קזלישיתdrittes Jahr.J. Für die Bruchzahl«״ 10 werden die Grundzahlen unter Voransetzung des Wort(, ־סלק"Teil;חלקאח^ר־״/י] ״ י ׳ .[׳!לשים נחמשח חלקי אךןעים וש2ים=»/" f Zur Konjugation: 1. Bei Vorbon, die mit einem f) enden [קרן*ן schneid«] fällt dieses Im ןן3ר aller 3ני{ים vor den Suffix, 1״ סי -ת ׳י• pתם ׳ fort [רתי•) nicht:קרקס;ןרדוחוי nicht; 1ל!{רו!ר1ם Ebenso fällt bei den mit) endenden V«, feen das ) vor den Suffixen נו >|ה fort [ןן(ן^ nicht. Wipp usw.], wobei anstatt des fortgelassenen ת oder} ei! ך1[ש ח^ק ln <1• folgenden Buchstaben gesetzt wird. 8. Verben, die mit einem 1 und einem darauffolgenden ן beginnen [pgl=gießen] werden im עקיף wie di» m!t j beginnenden Verben konjugiert א^יק ,אצקן uiw.J, m das Verb יצא wird regelmäßig konjugiert:;קל הוצאתי,מוציא ,אוציא :הפ:1יל,תצא ,יןיא. 8, Verben, dio mit ח oder y enden, *lauten im;ן»ל״עו1יד אשלח ׳דזשלח ׳ישלח nicht:אשלח,ו^שלוז 4. Die im קל einsilbigen Verben können im ןק^ןיל!geh folgendermaßen konjugiert werden—וף^) J33=v«rst«hej: ׳ תהינוp* המין׳ מיך* סבנו׳ ך1בןיום PJ30 ו^וזי׳. (statt:הבינותי U8W.) 6. Folgende mit י beginnenden Verben werden im ןיןןול wie folgt konjugiert: היטב (יטב) היטמחי ׳מיטיב ׳איטיב ׳היטיב =Gutes tun (ינק) הינקהי ׳מיניק ׳»יניק ׳היניק 8}<ס0ז=הימן (;מן) סימנתי ׳מימין ׳אימין ׳הימין «eh« ישו>ידישךחי ׳מישיר ׳אישיר ׳הישיר) n^p=peradegehen 6. Die mit צ beginnenden Verben werden im ךיקסעל w|« folgt konjugiert |p^:Rechthabon,p^p)jp=8ich rechtfertigen): .(nicht:הידקתי,הצטוק׳מצמרק׳אצמרק(.״*״החצסקחי 7. Die mit ן beginnenden Verben werden im התפי^ל, *i« folgt konjugiert ^vj=bewaffnen, 0!®—זחןך־יך^ bewaffnen] .(nicht: ה^ב^חי usw•) הןרןחי *חןרדן ׳מסירן ׳אןר.?ן Balipl•!■!•ו Ortkographl•! •*ריו׳ ״י׳ •רר- א״ *יי• ןז*וה׳,י«רונ׳ ן?יו, ^י1׳ ן?ם׳ *!ד׳ ן5ום׳ ו״יק׳?ץ־זז׳ ס^יזי ןויןח׳ דן* היי־׳ ז״-ג" flfn? .זלו׳ ד״׳ זוו״׳וחי׳ ץ*3׳ זימיןנ»• <י!0׳ יז<ןנ׳ הק י׳ ה)י״י ןוקי!זי.,קסי׳ «די» הוא׳ ץגיז«ח••: (Von unseren Dcriclitcrstattcrn.) Leipzig Ain 22. November fand vor völlig ausverkauftem Hause ein Konzert von Beatrice W a q h a 11 c r, ״Chansons aller Völker", statt. Ebenso wundervoll wie der Charme und das Temperament dieser schönen Erscheinung, so absolut sicher und gewandt wie ihr Stil und Auftreten, so zart und natürlieh ist auch die Art, in der sic mit schauspielerischem Können jedem Lied seine Eigenart abzugewinnen versteht. Unnütz das ״Glicttolicd“, den ״Kaddisch“ o. a. 'hervorzuheben, mit denen sich die Künstlerin die Herzen ״ihrer Leipziger" erobert hat, bei jedem einzelnen Chanson -- ob einem charmanten Italicnischen Volkslied, oh einem kleinen Wiegcnliedchcn, ob in Jargon, Hebräisch oder Jazz — die Begeisterung wuchs von Anfang bis zum Ende. Hervorzuheben ist die vorzügliche, sich leicht angleiclieudc Begleitung von Alfred Simon, während man bei Wolf Muth bei aller Anerkennung mehr Zurückhaltung hätte erwarten können. Ur. S. Schncidcmülil Am 2. Dezember fand die feierliche Einführung des neuen Be z i r ksra b b i n c rs I>r. Alfred Jospc aus Oppeln in Anwesenheit des Dezernenten des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, Rabbiner Dr. Gallincr, und der Vertreter der Provinzßcmcindcn statt. Der Rabbiner wurde durch den Gemcindevorstand vom Gemeinde- 11,ms nach der Synagoge geleilet, in der sich fast alle Mitglieder der <jtmtimle Sclmeideinühl und zahlreiche auswärtige Personen «ingefiimlen hatten. Nach dem Gesang von Ma tauwo begrüßte der Vorsitzende der Gemeinde Schneidemühl, Herr Lcwin, den neuen Rabbiner. Dann führte Dr. Galliner namens des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden Dr. Jospe in das Amt des Bezirksrabbiners ein. Danach begrüßte Herr Schocnfcld aus Deutsch-Krone als Vertreter der Ite/irksgcmcindcn den neuen Rabbiner aufs herzlichste. I ר» rauf ergriff'Dr. Jospc seihst das Wort. Er gab dem Dank für das Vertrauen der Gemeinden und dem Dank an den Preußischen Landesverband für die Betrauung mit den Aufgaben des Bczirksrabbinats Ausdruck. netc am 1. II. ihre Winierarbeit mit einem Tecnaehinittag, bei dem Dr. Edith Hirsch über die Aufgaben der jüdischen Frau sprach. Der Kulturkrcis jüdischer Frauen veranstaltete eine Ausstellung der jüdischen Künstlerinnen. — In Hildesh c i m trat Dela Lipinskaja auf und begeisterte das zahlreich erschienene Publikum. Für die Gemeinde veranstalteten der Jüdische Jugendbund, der Bund dcutseh-jüdischcr Jugend und der Snif Hcchaluz gemeinsam ein« Feierstunde für die Einheit des deutschen Judentums. Schlesien — Ostdeuts chland ln Breslau wurden mehrere neue Musikvereine gegründet: der ״Künstlcrkrcis“ trat in einer Wcrbcvcranstaltung mit Lotte Läufer (Sopran), Leopold Alexander (Bariton) und Lotte Rosenbaum-Schwarz hervor. Der jüdische Musikvercin brachte synagognlc Musik unter Leitung von Sander; als Solist war Leo Gollanin gewonnen worden. — lu Löwenberg sprach Dr. Willy Cohn über‘ das Thema 700״ Jahre Juden in Schlesien“ am 10. 11. — In S c h n ci de mit h I veranstaltete der Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens am 25. 11. eine Kundgebung, bei der Wilhelm Markus über die Aufgaben des Mittelstandes sprach; ferner referierte Louis Wolff über ״Das Handwerk — Strukturwandel und Wirtsebaftsneuformung“. AhkÜHdtyUHf&t Kulturelles Leben in den Gemeinden Nord - und Mitteldeutschland In Bremen erüffnete die Israelitische Gemeinde den Zyklus ihrer diesjährigen Vortragsabende mit einer kämm er- 'musikalischen Veranstaltung, die von Hertha Kahn, Ilse Pola ]und Edvard Moritz, bestritten wurde. — In Hamburg ׳gab die jüdische Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft ein Konzert unter Leitung von Edvard Moritz. Das Orchester des Kulturbundes Berlin konzertierte unter Rosenstocks Leitu"?• —,1P Hannover sprach Ludwig Hardt in eindrucksvoller Weise Heine und Scholem Aiejchem. Die Wizo eröff« Dinslaken! An! 12, 1V1., 20,30 IJlir, im Israeliliwhrn Waisenhaus, l)r. ('n|>rl|, Uihsehhir(, iilM'r: ,,I.ון,ו litliilion oder Aulbim — ilie 1. eh(-1<׳lr.1gc 111;(!IcmM'hrn Judentums“. —- DUiaeldorli Zion. Orts- «ruj)|*‘. Am 13. Dez., 20.45 Uhr. Geinrindrliniu, OrafetttH'rqt'r Alice 78, 1. Zehn Minuten nkuiotlc Wodtcuschan, ReL! Dr. Ncultcrgcr. 2. riesihiehtc der l’nliislina-Kokniivatbn. Erster AIhuhI: 1’ו.ווו1י»1״ als Land des vorderen Orients. Rcf.: Dr. Cupcll. — Franklurt a. Malm OoscILchalt für Jiiilisi-hc Volksbildung. Atu 17. Dez., 20.30 Uhr, Vcreiiishtuis, Hsclardieimor Lautlslr. 27, Vortrag von Rahb. I)r. Bruno Italiener, Hamburg, üIht: ״Der Gctlnnkr des Trostes im Judentum". Prolc«*or Buber iprkht am 18. Det., 20.30 Uhr, Franklurt- Loge, Eachcrahclmcr Lamlilr. 27, üben ״Da• pSdngoglache Problem im Zlonlamua, Darstellung und Rechcnachaft“. - Karltruhei Zion. Ortsgrtt|1pe. Line l'aliistitut.Reise im Film, vorgeführt von Heinrich Frankinner, Göppingen, am 15. De*.,׳ im Muna-Saal, llcgitm 8.30 Uhr. ■— Leipzig! Zion. Vereinigung. Am 18. Det., 8.30 Uhr, im Künstlerliaus, Ntkisrhjihitz, Dr. SehloßtK'rg, Berlin, über: ״Deutsebc» Judenlum — entscheide dich!“ — Stettin 1 Zionlitlache Vereinigung. Am 15. Dez-, 8.30 Uhr, Gemeinde-Synagoge (Eingang nur Rosengarten 9-10), Rabb. Dr. Joachim Prinz, Berlin 1 ״Geachlchte all gestaltende Kralt der Gegenwart", Auswärtige Teilnehmer werden gebeten, Ihre Kartenbestellung rechtzeitig Im Bu-Kochba-Heim, Stettin, Klosterhol 3, I, •ulzugeben. F amllis n - NachrichSon Der Kantor sind Lehrer Julius Schampinier, Breslau, Agnes- Straße 8, begeht am 15. Dezember den 75, Geburtstag. Unser Hebräischer Fernunterricht ln der heutigen Nunnncr der ״Jüdischen Rundschau“ fl־ scheint die letzte Lektion des Hebräischen Fernunterrichte* Lehrgang B. Der Hebräische Fernunterricht, den die ״J5• dischc Rundschau‘‘ eingerichtet hat, erfreute sich bei unseren Lesern einer großen Beliebtheit und hat wesentlich zur V«• brcitimg des Hebräischtcrncns, besonders an isolierten Putt«־ fen Deutschlands, wo keine Möglichkeit der Teilnahme w Kursen besteht, beigetragen. Immer mehr bricht sich Ucberzcugitng In allen Kreisen des jüdischen Volkes “*"י״ daß die Erlernung des Hebräischen nicht nur eine jüdiscM Ehrenpflicht ist, sondern auch den einzigen Weg יי einer wirklichen Kenntnis des Juden tum ־» י schließt. Es ist nicht wahrscheinlich, daß sich das HcbraucM als Umgangssprache im Galutli cinbürgcm wird, und »״ allerwenigsten denkt jemand daran, in Dculschl.md bei « Juden etwa das Deutsche durch das Hebräische zu drängen. (Wir erwähnen dies nur, weil manchmal von 0״ Gegnern des Hebräischen solche Argumente benützt werde ' Wohl aber müssen wir jenen Zustand erreichen, der «os vor wenigen General Ionen ein natürlicher war, daß h , Jude die liebrälscltc Sprache kennt und verstellt. Das » ׳ ganz abgesehen von der Verbindung mit dem mode Judentum und mit Palästina, auch den Gottesdienst *' zu wahrem Leben bringen. Als 1933 viele Juden, die früher fast nichts mit *™ Judentum zu tun hatten, sich mit jüdischen Dmß®״ l0! »chlifligtcn begannen untl auch Leser der ״Jüdischen schau" wurden, haben wir es fiir eine wichtige Autga * halten, diesen Menschen den ersten Zug«״R , ״ hebräischen Sprache zu erleichtern. Zweck hat unser Fernunterricht erfüllt. Nunmehr B die Lehrgänge A und B abgeschlossen vor und bleme weiter zugänglich. Lehrgang A ist bereits in B,l'ch ןןזן. schienen. Und dies ist nient nur von den fmhere neltmcrn lebhaft begrüßt worden, sondern er hat * S Ii( dieser neuen Form neue Freunde ß®״!0’״!,®" a-, ü.o vielen ein Helfer geworden. Wir glauben, daß!™*j* ־)ן,״ן| Lehrgang A und B regelmäßig verfolgt «nd m״.cjjcr* hat, so weit gekommen Ist, daß er nun selbst sien helfen kann. . Während für-neue Leser und neue Anfänger die gängc weiter zur Verfügung stehen, wird etc ״J ״ - Rundschau" Im nächsten Jahrgang In einer mw *oll Ihren Lesern regelmäßig ״*,,1'*•1,8«*»״uh*״,!,(! da״• mit Erklärungen bieten. Näheres hierüber wird nächst bekanntgegeben werden. Die UnterrlcWsanstalt der israelitischen Religion Ä . schalt Mainz begeht demnächst die Feier ihr» ׳' Bestehens und plant aus diesem Anlaß am f0• li f.c(,rjft festliche Veranstaltung und die Herausgabe einer r Sämtliche früheren Schüler werden gebeten, 1f״e dem Schulleiter Rabbiner Dr. Bamoergef! ׳”* b brunnenstr. 19, gefl, aufzugeben,