Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 95 (27.11.1934)
- Date
- 1934-11-27
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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״ -״״ ■׳׳ •״•״׳ BERLINER RUNDSCHAU ״*,״־״«״, '״*״־ ^kamtcs jüdisches Leben in Berlin Bei den Chassidim Grenadier si ruße“ ' örrnadierstraßc!״ — das war früher einmal mehr als .'^(T.ilknlHVi'ichmiiip, Verstand man doch darunter jenes 1״Hvicrtel, das manche als das ״Berliner Ghetto" zu.be- ‘•irlincii pfleijten. Meute ist von jenem lebhaften Treiben, das »iimial dort herrschte, nicht viel übriggcblicbcn. Oie Mehrzahl 7,. Ost j tid en, die narh Berlin gekommen waren, ist weiter- ״«rändert. Zurückgeblieben sind nur jene, die entweder seit Llirmi׳ Jalir/ehnten in Deutsch 1:1nd wohnen, oder deren ini'diorige. Wer heute in der Orcnadicrstraße Milieustudien fnib’it "'ollD, der käme nicht recht auf seine Kosten. Nur Ih und zu s eht man einen alten Mann mit Patriarchenbart, pne I ran, deren Aussehen fremdartig amnutet. Wer diese Menschen aus dem Osten, die abseits vom Oe• t-jebe der Stadt leben, sehen oder gar kcnnenlerncn will, der rtl1H m ihnen gehen, muH sie aufsuchen und beobachten. Er ,uB bis in ihren Mittelpunkt Vordringen, an die Statte gehen, ij,f ihr 1 >011’•*eil und Fühlen umkreist. Im Gotteshaus -t!B er sie aufsuchen, dort, wo sic sich ins Gebet versenken, Jjtr lehre leben, die ihnen Lebensinhalt, Trost und Freude ist. 10 Gotteshaus in einem Privathaus, von der Straße noch durch einen feiten Hot getrennt, liegt die Andachtsstätte jener Qe- Feinde (der Chassidim), die mit besonderem Stolz betont, sic die iiewalirerin und Hüterin der alten Qcbräuchc ist. 2»d Iktihume im gleichen Hause, ein einfacher für den Wochentag, ein Betsaal für den Schabbat, vermögen die Schar j|fr Andächtigen kaum zu fassen. Wohl ist der obere Raum ־;hoiicr, helhr beleuchtet, man möchte fast sagen festlicher, i'rspriingliclier aber, tiefer jedoch mutet dem Außenstehenden Andacht an, die in dem kleineren, kärglichen Zimmer Erhalten wird. Zuweilen sieht man in jüdischen Zeitungen 3ה Zeitschriften eine Porträt-Studie, die die Unterschrift *Betender Jude“ trägt. Solche Köpfe kann man in diesem isuin mit Mulle betrachten. Patriarchengesichter, Icidgezcich- :et, von wallenden Barten umgeben, neigen sich im Gehet der richten sich mit verzücktem Blick zum Himmel. Große, dunkle Augen blicken in fast fanatischer Glut zum Schrein, in dem die Thrrarollc ruht. Im Eifer des Gebets wiegen sich die Körper unaufhörlich von links nach rechts, und ein Geuimnel von Gebets Worten erfüllt brausend den Raum. fodadit Man darf nicht mit unserem Maßstab diesem Gottesdienst nalu-n. Den Chassidim, die dort ihre Andacht abhaltcn, st ja das Och c t, ja, die gesamte Andacht, etwas anderes » uns. Weder ist cs ihnen eine ästhetische Angelegenheit, sr>ch eine Ciebetsstunde, deren Anfang und Ende genau fest-;clcgt ist. Sii■ halten Zwiesprache mit Gott, und wenn auch dir vorgcschücbcnen Gebete, die in der ganzen Welt bei jüdischen Gottesdiensten üblich sind, gesprochen werden, so (:scheint es dem Betrachter, als ob cs sich hier um einen Vorgang handelte, dem er noch ־nie beigewohnt hätte. Seit- Mi erscheint ihm das Benehmen der Chassidim, die im Gebet im Amlachtsmim auf- und abgehen, plötzlich gedankenverloren i*r (icsirht mit der Hand verbergen. Eigenartig mutet es ihn!!!,wenn die Männer ihren Gebctsmantel über den Kopf ziehen nd sich so gewissermaßen von der Außenwelt abschließcn. Man kann dies alles nur verstehen, wenn man sich mit den lebensgewohnh eiten derChassidim vertraut nacht. Viele von ihnen sind gewohnt, sich den größten Teil des Tages mit Gebet oder der Thora zu beschäftigen. Wer aber jeden Tag seines Lebens mit den heiligen Dingen in «1;cm Kontakt steht, der kann es nicht unterlassen, kleine Gewohnheiten des täglichen Lebens mit seinem Gottesdienst n vermengen. Wer fast den ganzen Tag sitzt und liest, der 'erspurt das Bedürfnis, mitten im Studium oder auch im Gehet aufzustehen und einige Schritt; auf- und abzugehen. Gewiß, ein Gottesdienst bet den Chassidim wirkt auf den deutschen Juden zunächst befremdend. Er wird nichts dort linden von jener äußeren Schönheit und Harmonie, von dem Cliorgcsang und der geschulten Stimme des Vorbeters. Aber er wird eine Versenkung in das Oebet, eine fast ekstatische Zwiesprache mit Gott vorfinden, die er an anderen Gebetsstätten kaum beobachten könnte. UMc Gemeinde Die besondere Art des Gottesdienstes, des täglichen Lebens bedingt selbstverständlich bei den Chassidim auch einen ganz besonderen Zusammenhalt. Gewiß, die chassidische Gemeinde in Berlin ist stark zusammcngcschmolzcn, sie beträgt heute nur noch etwa 150 Seelen, Sie alle kennen einander, denn sie treffen sich ja fast täglich Im Gotteshaus. Aus den verschiedensten sozialen Schichten stammen sie, vom wohlhabenden Kaufmann bis zum Aerinsten der Armen trifft man jede Schattierung der bürgerlichen Stellung. Es Ist für den Besitzenden eine selbstverständliche Pflicht, dem Armen zu helfen. Besondere Berücksichtigung findet dabei der verschämte Arme. Bevor er noch die Hilfe anderer in Anspruch nehmen muß, versucht man bereits, ihn zu unterstützen. Die ganze soziale Stufenleiter der Gemeinschaft kann man ablcsen, wenn man die Frauen betrachtet, während sic das Gotteshaus verlassen. Während der Andacht bekommt man sie ja nicht zu Gesicht, denn sic sitzen auf einer Art Galerie, hinter Milchglasschcibcn verborgen. Da kann man Frauen mit kostbaren Pelzen erblicken, die neben ärmlich gekleideten, abgehärmten, frühzeitig verblühten Gestalten einhergehen. Zeichen der Auflösung Mit Sclbstbcwußtscin versichern die Chsssklim, daß sie das Zentrum des ostjüdischen Lebens in Berlin, soweit cs noch vorhanden ist, bilden. Dabei ist jedoch eines nicht zu übersehen: die jüngere Generation beginnt — wenigstens äußerlich — sich zu assimilieren. Bei ihnen sicht man keinen Kaftan mehr, keinen Bart, keine Schläfenlocken. Die Bcsscrgcstcllten legen Wert auf Eleganz, sie werden von ihren Altersgenossen dafür gebührend bewundert. Daß diese Assimilation aber auch innerlich bereits begonnen Oder Fortschritte gemacht hat, kann man aus Stichproben entnchmen. Besonders aufschlußreich sind dabei die Gespräche der jüngeren Generation. Da kann man hören, wie sich einige junge Menschen eingehend über die Schönheiten einer Beethoven-Symphonie unterhalten, während andere über die Ereignisse 1m jüdischen Sport diskutieren. S. A s c h e r. Makkah aer־ Fei er Montag, den 3. Des., 20'/! U&r Singakademie, Fcitungigraben Dr. Franz Meyer ״Chanukka!» heute ■*״־ Symbol and Forderung* Rabb. Dr. Max Nußkaum ״Der Frciheitakampf der Hasmonücr" Das Makkabäer - Spie( Ein Spretfitfior mit Musik Text: JToadiim Print ־ Musik; Bcrthold Goldschmidt Sprerfidior der Junggruppen d, BZV Leitung! Hana Nathan Kart. zuRM 2.-, 1.50,1.-, -.60: Atlantic-Bxpress, Frledrldistr.!00, Locker, Memhardstr. 6, Zigarrenhaus Epstein, Jerusalemer Str. 9, BVZ., Melnekeitr. 10, BVZ., Kantatr.54, u. sämtl. MakkabUHelme Berliner Zionistische Vereinigung Deutscher Makk&bikreis Bez. Bln-Brdbg. 9 in dem Kursus ״Jüdische Religion“, den die Jüdisch« I. e 11 r s t ä 11 e C h. N. Bialik veranstaltet, hielt Rabl). Dr. Emil Cohn den zweiten Vortrag über die religiöse Welt der Bibel. Vier Dinge betrachtet er als wesentlich für die jüdische Rcligimisauffassung: den Gehorsam, dem als Prüfstein das jüdische Gesetz dient; die Hoffnung, die repräsen« tiert wird durch das israelitische Prophctentum; den Glauben, der seinen stärksten Ausdruck in den Psalmen findet, und den Glaubenskampf, der durch die Bücher Hiob und Kohclct am stärksten seinen Ausdruck gefunden hat. (M. R.) — Elicser i.icbcnstcin sprach an der gleichen Stelle über das Thema ״D er Zionismus und E n g I a n d“, indem er das Kräftcspicl aufzeigte, in das die zionistische Außenpolitik hinein erstellt ist. Besonders fesselnd war die Darstellung der Methoden, mit denen die englische Politik die arabischen .Völkerschaften zu behandeln versteht, (Dr. E, R.) — In dem Vortragszyklus der Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge sprach Rabb. Dr. A 11 111 a n n über das Thema ״E r n e u e r u 11 g d c s S a 11 h c d ri n?“ Nach einer geschiehtliehen Einleitung kam der Redner zu dem Schluß, daß, wenn cs auch heute kein Sanhcdrin im idealen Sinne geben kann, es doch wenigstens in Palestina eine rabhinische Führer- Persönlichkeit geben sollte, die über allen Parteien steht und von allen anerkannt wird. Kantor Apfel brachte hebräische Gesänge zuin Vortrag. (S. G.) — Eine Kundgebung des ״Jüdischen Volks bund es“ fand am 19. November statt. Rechtsanwalt Kozowcr wies in seiner Eröffnungs« ansprachc darauf hin, daß der Wandel der Volkspartei in den ״Jüdischen Volksbund“ symptomatische Bedeutung haben soll, insofern als im Wortsimi ״Bund“ das Umfassende der Gemeindcarbeit: besser ausgedriiekt wird als im alten Namen. Rabb. Dr. M. Frcycr forderte in der Gemeinde eine Wechselwirkung zwischen der Golah und Erez Israel. Er setzte sich dann mit der geistigen Seite der Assimilation auseinander, während Dir. Karcski sich mit den Vorgangen der innerjüdischen Tagespolitik beschäftigte. Er be« faßte sich auch mit der ״Gemeinde,irbeit von morgen“. (Hw. O.) — In ihrem Re/itatious,abend ״Biblisches Schick* sal“ bestätigte Edith Hcrrnstadt-Octtingcn abermal$ ihren Ruf als Vortrngskiinstlcrin. Sie sprach Verse von Ben-Chorin, Manfred Sturmaim, Hugo Zuckermann und Arthur Silbcrglcit und trug aus Marcellc Blnncks Legende ״Mordcchai und Esther“ sowie aus Becr-Hofmann ״David“ einige Teile vor; die Hörerschaft dankte durch minutenlangen Beifall, (t.) — Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugcndalijah veranstaltete einen informations-Abend, bei dem Dr. Josephtsthal über die Probleme der Jugcndalijah sprach. Er berichtete über seine Erfahrungen mit den bisher nach Palästina gekommenen Jugendlichen, die sich im wesentlichen alle gut cingclebt haben; um die Einordnung dieser Menschen hat sich in besonderem Maße Miß S z o I d verdient gemacht. Frau Oberin Berger, Landgerichtsrat Rau und Frau Es״ kcles ergänzten das Bild, (T. S ). — ״S t re i f I ichter durch den Siddur“ hieß das Thema, über das Rabb. Dr. Alexander Altmann im Synagogcnvcrcin Kaiserstraße sprach. Der Redner schilderte die historische Grundlage des Siddur und seine religiöse Bedeutung. (S.G.) — In der Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge sprach am 21. Nov. Rabb. Dr. Harry L e v y über das ״rabbinischc Gerichtsverfahren und seine Bedeutung für unsere Zeit"; der Vortragende setzte sich für eine stärkere •Ver« breitung des rabbinischcn Schiedsgerichtsverfahrens ein. — Die Einrichtung von Oneg-Schabbatfeiern der Alten Synagoge für die Jugend findet starken Anklang« (S.O.) _ Minna Schwarz feierte in diesen Tagen ihren 75. Oe״ burtstag. Die Jubilarin ist durch ihre soziale Arbeit hervor« getreten und hat sich insbesondere mit der Schaffung des ehemaligen ״Mutter- und Kinderheims Brunnenstraße“, das jetzt ״Minna-Schwarz-Heim" heißt, große Verdienste er» worben. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. d. 27. November Uhr ®,1"tat. d. J7. Nnvtinber *1 Uhr ®,*,1•t. d 27. N wtmber 20.10 Uhr ’,"28 •?,;'1'«די Novirnhw 2030־ Uhr ^״״.».^'״vrmhvr ׳*י״״ע^יל" ».10 Uhr Cilh Witialabaeh, Haytriachcr PtaU 2 BZV- Helm, LandibcrCtr Sir. 87 Nvuk61ln.Btraalr.tSt/S2 Paaiaga-Feltatl• LnCvnhtua. Klcirtstr. 10 SchullheiO-Kcvlaurant Lichterlaldar Str, 11 Cal* WltLl.haetr, Bayerisch» Platt 2 BZV-Hel■ Oranlenitr. 170 BZV-H.im Landibcrjer Str, 87 SchulthaiQ-Raalaiirant l-icblerleldtr Str. 11 (am Kreuzbcrg) R. Abrah 11«, F, I •aak, H. Lawintohn, Dr. A. Möller, W. Tempel Arbaltabiaprechna( anichl. Dr, Artur Prtai S. Taahettuk Adotl PolUk t. TcitauzaUa unten Dr. Adolph W. Matlar Dr. Iraat Bannt Erwin PolUk «Altfah - daran! I" nicht Einwan• .Die jadiacha Diaapota" (Deulachland) ״Dia rloniitllche Poiition im dautichtn Judentum* .Edmond de Rolhachilduad dal jadiicbe Pallatina“ .Neu• Ltbenalormen In Paliattna* .Zlonlimui baute* .Dia lioniallache Poaltlon Im dautichtn Judentum" Anapracht: M.Wollarmann Mitvlrkandai Marion Kot!01, Jot. S. Lenlycl u. *. Cbaoukkah-Klndarteit anachliaOend Chanukkab-F cicr R. Benlaksnakt, Joa. S. Langyct, Prof. Wlltenbcr! Grunp• ÖarbaroiaaplaU Grupp• JannowitsbrQck• Grupp• Hermanoplat! B. Z.V. Beiirk Kreuzberg Grupp• Sladtpark Grupp• KoUba»#*r Tor Bertfk Friedrichtbtlo Beairk Kreutbertf •11m;AÜ (Ih■ -י!8' q{ CkanukkaK-KinJerfest Sonntag, den 2. D««mb*r 3934« 16 Uhr, pünktlich im Brüderver«an1hau», Kur- 115-126. Rabb. Dr. Joachim Prinz *raäklt die ChanuVVeh-Garchichta ״DIE ARCHE NOAH‘‘ •.CHANUKKAIT 2 Spiele, auf geführt ran dar 7. und 3 b Kluea dar Judiacben Schule Kaitardamm K’nderorchttttr, SehntJfttiehrur, I, . Tr»nd*h$wtU ■* »*U«,*;!?? *** Kinder 33 Rpf.. für Erwaehaaaa SO Rjf, v ör Friedriehate. 100 (S-Baka Feiadriak.tr.). 1■u0!',, ,״'•' Ha,«. Fleachurger Str. IS. BZV.Haim. ^R?rx' Maiuakeatr, 10, «ad aa derKaaaa. ZIOHISTISCHEVERBIXIGUMG ■■ _ *u » JV AEK PE-AT2S iloul ״ EÄ*•® ih modern * MU Brtjtnw »tf.Ba 9 trSj i Kurtamtandnmm 20S / J1 Bismarck 3718 Allalnvarlrlab! Duysan. Fourlch. Quandt. y' Gebrauchte Bnchotoln, BlOtbnor, Stalnway 'י• Verkauf — Ankauf , . Monde - Telofunkon - •lamane 1 n Schaub - Stassfurter - Nor■ u.a- IHPSßIAL | Roianthaler Str. 40/41 I •m Harte eichen Markt * aGSDCfaiß Clrinf- Uet1ttpI*le,Charl., iCentaIr.54 Wortientage ab 5 Uhr Das Erbe In Pretoria SIÜU &.TJ Vortientgi. 5*30/ Sonnt. 3.30 Conrad Valdt in nOM.liXPUES* Film ln dtutacher Sprache 1 Dlo Sporclc'oclien JÄqar G'Jl «1141 mit TIteodor Looi, Rava Holeny UhUnditr. 48, E. Pariser Str. 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Berlin W 30 Hahenataaaf•natraBa 38 Talalont B 5 Baibaroaaa 7711 All« Falnkoatartlkal, T«a, Bplaltnoaan, raaatacha BpaaUlltStan, Labanamlttol allor Art. Pariaar Str.7»/37 rOTO J 2 Oliva 5567 Künstlerhilfe dar JQd. Gemeinde Montag, den 3» Deiimbtr, 30 Uhr ו• Synagoge, Oranienburger Str Biblische Szene für Chor und Streichorchostor von Hugo Adler Mlterlrkandet Wilhelm Gatimann e Pani« John * Bifuhird ChrzolÜ■•» MelnHart Maar » Ludwig Altmaun * Hane Baer R«Hf. Betracht 1 Rabb. Dr« Swarestteky Musik. Uitg-: Oikar Guttmnnn Karten tum Preise vom 0,75—3,00 RM aind au hsbe-ot Jüdisrb• Gemeinde« Oranienburgtr Str. 29! Roiengtr. 2/4; Synagogen Faianpnrtr, 79/8Q, Kaiierslr. 29/30? Burtihnndlungen ICedcm, Dahlenannatr.8» WoUf, Preger Pi. 4,Lntbmann.BeyerUeher 1*1. 13,Schild* berger, Flenaburger 6tr# (Bhf. Bdlevue), Künitlerhilfe. Keotatr. 153 Logenhaue, Klelatstr. 10 88 [ Frau«n8rtottttga«uelooohatt Hr PalBftl■■! Mittwoch, den 28. November, 201/* Uhr, Adolf Pollak da r.:r.:3r,;::1 1!r.d das lüdis «lüdennot und Zlonsllebe / Die Biluim / Rlechon Le Zion / Die philanthropische Kolonisation / Hsrzl / loa / Die II. Alijah / Pica Unkeatenbsltrag 30 Rpf., Mitglieder mit Ausweis SO Rpf, or11nor Zionistische Vereinigung