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Jüdische Rundschau · 1934-11-27 · Heft 95 (27.11.1934) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 95 (27.11.1934)
Date
1934-11-27
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 ׳JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 95, 27. XL m den ferner eine Tabelle der jüdischen Presse Deutschlands, der im deutschen Schrifttum tätig■ gewesanen Juden, der Nobelpreisträger u. i. Wenn man noch die zahlreichen Bildbeigaben, Illustrationen im Text, sowie Mc gefällige Ausstattung balenkt, so muß man amgeben, daß liier angesichts des billigen Preises eine bemerkenswerte verlagstechnische Leistung variiert. Wir glauben, daß dieses Lexikon sich schnell fdnbürgera und viele« gute Dienste leisten wird- Aus dem Baltikum Utber denselben Gegenstand sendet uns unsere Kunst• Mitarbeiterin eine Würdigung, der wir folgendes ent• nehmen! Kultiviertheit, Frische der Auffassung, rcaitinefelndliche Haftung kt es, wenn zur Ilhrstrierung weniger bekannte, oft unbekannte bildliche Darstellungen herangezogen sind. In diesem Sinne hat dieses kleine Nachschlagewerk mehr geleistet, als eben von derartigen Handbüchern verlangt wird. Anstatt schematischer und stark verkleinerter Bilder, wie sie für den Zweck üblich sind, haben wir hier sogar mehrere Vierfarbendrucke. Wie sehr un to date das Lexikon gehalten ist, mag der ersehen, der liier z. B. eine Aufnahme der Synagogenmalereien in Dura-Europas sucht und findet. Mit außerordentlichem Geschmack sind manche Bildtafeln zusammengestellt. Eine ausgezeichnete Idee war cs, für die Maler Uebermann und Pissarro, Israels und Lesser Ury deren Selbstbildnisse sprechen zu lassen. Daß manche Namen fehlen, die man im Handbuch des Jüdischen Wissens zu suchen berechtigt ist, mag jedoch vermerkt werden. So Fritz Bacr, der hervorragende Erforscher der jüdisch-spanischen Geschichte, Professor an der Universität Jerusalem, die Historikerin Seiim Stern, Ignaz Schipper, ohne dessen Arbeit die jüdische kulturgeschichtliche Forschung in Polen schlecht denkbar ist, Jakob Lestsdhinski, dem man grundlegende statistische Werke zu verdanken hat. Das Ocbict der Archäologie ist gegenüber der Architektur zu kurz gekommen. Namen sind hier überhaupt nicht genannt, so daß Slousch, Sukenik, Ernst Herzfeld im Lexikon, so weit ich sehe, fehlen, während Fritz Bacr wenigstens in der Literatur für das Ordnungswort Spanien zitiert ist. Im Artikel ״Ausgrabungen“ werden englische, amerikanische, deutsche und jüdische aber keine französischen erwähnt. Dabei ist die Synagoge in Delos von den Franzosen ausgegraben worden, und, dafl die Franzosen an der Ausgrabung der Synagoge in Dura-Europos beteiligt waren, wird an anderer Stelle mitgeteilt. Nicht unerwähnt muß ich die umstrittene Merlin (Tafel '!9) lassen, ein spätes kompilativcs Produkt, das nicht als repräsentatives Beispiel gewählt werden durfte. Im Lexikon wird sie dem 14. fahrh, z.ugesprochen, einer Zeit, aus der wir keine authentischen illustrierten Megillot haben. Und nun möchte ich noch etwas zum Bild auf Tafel 34 hemerken: Es ist das ein Ausschnitt der Deckenmalerei der Synagoge in Mohilew, der Teil einer von Lissitzki an Ort und Stelle gemalten Kopie, die ich 1923 in der hebräischen Zeitschrift ״Rimon“, Nr. 3, zur Illustrierung des Artikels des verstorbenen Erich Toeplitz farbig reproduziert habe. Im Lexikon fehlt die Quellenangabe, sowie der Nachweis der Genehmigung des Rimon-Verlages. Das sind so Schönheitsfehler, die jedoch durch das auf alten Gebieten des jüdischen Wissens in prägnanter Form Gebotene reichlich aufgewogen werden. RahelWischnitzer-Bernstein, In der Reihe der (hier schon mehrmals gerühmten) Neuausgaben des Phnidoii-Vcrlags (Wien) ist Ludwig Fried I anders ,,Sittengeschichte Roms“ in einem mit 120 schönen Kupfcrticfdruckbiklcrn geschmückten Bande von 1040 Seiten erschienen. Die Weit des beginnenden römischen Kaiserreichs scheint uns jetzt besonders nahezuliegen; eine Reihe von Büchern wie Ferdinand Mainzer, C,Isars Erbe (Tal-Verlag), nachdem schon früher Herbert Eulen borg eine Monographie Cicero« erscheinen ließ (Kurt Wolff- Verlag), oder das fn diesem Zusammenhang zu erwähnende Drama ״Gatullus und Clodla“ (Mysterium einer Liehe, von R. W. Trune, Verlag Moritz Pcrles, Wien I), in dein übrigens auch der Jude als ein Element der römischen Bevölkerung aultritt, finden das Ohr des Publikums. Um 80 mehr wird diese neue, auch ästhetisch lind drucktechnisch vorzügliche Ausgabe von Fricdländers ״Sittengeschichte“ willkommen sein. An der Hand dieses Führers die Welt Roms zu erschauen, ist sowohl eine Mehrung des Wissens als ein künstlerischer Genuß hohen Ranges, ln einem eigenen Kanitel ״Judentum und Christentum“ wird die Stcllung der Juden in Rom dargestellt. Es wird gezeigt, wie das sich ausbreitende, Prosclyten machende Christentum als die Ursache des ״Zorn der Götter“ betrachtet wurde; für alle Heimsuchungen und Unglücksfälle wurden die Christen, eine durch ihre Lehre und ihren Kult unheimliche Minderheit, verantwortlich gemacht. Man traute ihnen allerlei Scheußlichkciten, 1. B. Ritualmordc, zu. Als dann das Christentum siegte, wandte sich das Blatt, und der Irrglaube von Juden und Heiden war jetzt der Grund des Ucbcls. Die Juden waren im Röinerreich im Besitz, der bürgerlichen Rechte, und ihre Religion, ohne zu werben, fand Anhänger und Nachahmer. Wichtig ist die Feststellung Fricdländers, daß ״sich eine einseitige Vorliebe für dön Handel bei den Juden im Altertum nirgends zeigt“. Aber auch unter den römischen Kaisern hatte das jüdische Volk wechselnde Schicksale. Immerhin spielt Rom — ganz abgesehen von seiner Bedcu* tung für das Abendland — in der jüdischen Geschichte eine so entscheidende Rolle, daß schon aus diesem Grunde dieses Buch, eine erstaunliche verlcgcrische Leistung, den historisch Interessierten jüdischen Lesern empfohlen werden muß. I 111■. haben vor einiger Zeit die ersten Bände e iland von draußen gesehen“ (Verlag Alfred ,, 'י Wir ״Deutsch!;,.. ....... ,״״,g oiircd m«,- ner, Berlin) hier besprochen. Darm wurde von Vcr! In London, Paris und Rom geschildert, wie sich nach'T"1 Eindrücken die Lösung der deutschen Revolution in af 1 'ז,ז!> treffenden Ländern auswirkt. Nun liegt noch ci״ •! ״e־ Band derselben Art vor, der das Baltikum זז*ז״י!.)(ן und Prof. Paul von Sokolnwskl, Kown'o," n fasscr hat. Auch in diesem Band wird an v'crwW, 1^Cr' dl״ I ,, A ״ ״ t » ״ « U״t, ״,!,..״U f vl-. ix . ־)M,Ulfn?*n I Stellen die Juden frage behandelt. Die Darstellunp h ' ses Punktes kann nicht als tendenziös anerkannt ' TIaoii,)» Uoi zlov (}>ווווו11.,ו״11ו-> .!»«•» I,14״ CI.. . 1 . Gerade hei der Behandlung der baltischen Staaten f(ättc »n, eine Gelegenheit zur Beleuchtung der Intcrcsscn-Pa'faMd;1.^ aller Minderheiten, zu denen natürlich auch die Juden *'* hören, ergeben können. Der Verfasser deutet dies 7wrr ' legcntlich an, zieht aber daraus keine Konsequenzen in zur auf die deutsche Haltung, fn bezug auf die Ocsbiti?' des Minoritätenrcelitcs In der Zukunft Ist der Verfasser «15 skeptisch. Die Chancen der Juden betrachtet er niistisch. Er meint, daß auch in anderen Ländern der Am semitismus Fortschritte machen werde und rät den 1״tj ' sieh mit einer Interimslösung zu begnügen, statt ihre' Kampf weiterzuftihren. Erwähnt sei noch die eigentümlich, Formulierung ״Dank dein Zionismus hat sich das Jmletitu mehr und mehr zu einer Nation oder Rasse cntwickr m mw.; ein solcher Satz zeigt den auch sonst oft benenne den Präzisionsmangcl hei der Betrachtung jüdischer Tno» Denn wie man sich durch eine Gesinnung oder politische aT *chauung zu einer ״Rasse entwickeln“ kann, ist unctfmd lieh, da ja die Rasse ein naturwissenschaftlicher Begriff ist' Zur Berufsumsduchtiing Jacob Burcktmrdt, Kulturgeschichte Griechenlands. Oekürzte Ausgabe in einem Bana (1180 S., 188 Abb.). Paul Aretz Verlag, Berlin. 4,80 RM. Durch einen großen Satzspiegel war cs möglich, den gekürzten Inhalt des vierbandigen Werkes ln einen Band zusammenzudrängen. Damit Ist ein preiswertes Oesehenkwerk geschaffen, dessen Inhalt für jung und alt wertvoll Ist. Darstellung und Deutung des Schaffens jenes Volkes, auf dem das Denken und die Kultur Europas beruht. von der Balak, Bileam, Israel, Festspiel für die jüdische Tugend von Davin Schoenberger, VerlagG.Ransenberg, Aachen, Preis RM. 1,—. Aufführungsrecht bei Abnahme von mindeatens 10 Stück. — Dieses kleine, in drei Akte gegliederte Spiel schildert die bekannten biblischen Vorgänge, die sich um den Fluch und den Segen Bileams gruppieren. Es ist einfach aufzuführen und gibt auch Gelegenheit zu musikalischen und tänzerischen Einlagen. Ob allerdings die Wahl gerade dieses Stoffes und seine Verknüpfung mit humoristisehen und im Sprachlichen nicht immer geglückten Stellen als besonders gelungen zu bezeichnen ist, bleibt dahingestellt. ״Schahbat-Llcdcr für Schule und Hai»" von Frank Rothschild und J. B. Levy (Verlag J. Kauffmann, Frankfurt, 1,35 RM.), ein Büchlein, das 14 religiöse Gesänge mit Notenhegleitung (z. T. mehrstimmig) bringt, willkommen zur feierlichen Ausgestaltung der häuslichen Schabbatfeicr, teilweise auch für Oneg-Schabbat-Veranstaltungcn geeignet. 13 Fritz Rin»״ Charlottenburg, Joachlmathalcr Straße 43*44 Mitglied der Jüdischen Gemeinde Talefnn Qlimtrrk 6S06 ZtiMitdung nach •H•* StadttoflMi Die Berufsumscliiclitimg erfolgte früher und heute lekbf auch noch nicht immer nach eingehenden Prüfungen (jt! Umzuschichtcnden für den gewählten Beruf, sondern jn Uebcrstiirzung der Dinge Ringen vielfach die Maischen von einem Beruf zum andern über, nur weil für den Aucf״. blick die Konjunktur günstig war. Dali da hei manche jm Laufe der Zeit den Anforderungen des nuien (meist handwerklichen) Berufes nicht entspreche« konnten ist eine unbezweifclbarc Tatsache. Es ist darum äcgnifW wert, wenn der Psychotcchnikcr Heinrich Kuhn, der etwa 1000 Untersuchungen seit 1929 auf Berufseignung Hn durchgeführt hat, aus seiner Erfahrung heraus Stellung a! diese» Dingen in einer kleinen Broschüre ״Zur Bcriifsumsi'iichtun״ der Juden“ (Verlag I)r. M. Ooklm.inn, Charlotmburg1 RM. 0,95) nimmt und die Voraussetzungen zu klärei sucht' unter denen sich Menschen zur Bmifsumscliiehiimg uni über' haupt zum Ergreifen eines Berufes entschließen soiln. D t. . . der Gesamtheit nicht immer berücksichtigt werden, ')«in während auf der einen Seite das Individuum mit sinen besonderen Anlagen steht, hat auf der andern Seite die je tncinschaft (z. B. das jüdische Palästina) ein bestinntei Interesse an einer möglichst großen Zahl von Arbeiter! m einem bestimmten Berufe, z. B. in der Landwirtschaft, lic Frage, wie diese Spannungen zwischen den persönlich Neigungen und der nationalen Notwendigkeit aufzulöscn s«d, harrt noch der Antwort. — Im übrigen ist die Brosclire Kuhns auf exakten Untersuchungen aufgebaut und für de Frage der Berufswahl zweifellos von Bedeutung. N, Sprechchor mit Musik Worte von Joachim Prinz / Musik von Barthold Qoldschmldt Partitur und Tuxthuft (ja 2 Expl.) RM 7 »50 Walt•!*• Taxthaft• ja RM •>»30 Zu bazlahan gaoan Voralnaandung susOgl. RM 0,30 Porto duroh dl• Verlagaabtellg. der 5 ׳ zionistisdion vsroiRigiina iqp DssiscDiand b lotlzla, Die Mutter Napoleons. Von R. McN'alr Wilson Mit 20 Bildseiten in Kupfertiefdruck, 280 Seiten. Preis Ganz leinen 5,40 RM. Socictäfs-Vcrlag, Frankfurt a. M. 1034. Lctizia ist eine Persönlichkeit von einfachem, volksnahen Zuschnitt, die als einzige der Familie versteht, wofür Sa. polcon gekämpft hat. ihr Leben umfaßt die bescheidne Vorgeschichte, den Aufstieg, die Tragödien und den Verkll dieser aus dem Mittelalter direkt in das moderne Eurem cinbrcchcnden Familie. Die Biographie der Lctizia, über <!t Jn deutscher Sprache überhaupt keine moderne Darstcllwij existiert, liefert einen Beitrag zu dem heute stark intet, tssierenden Problem des ״Mutterbodens“, in dem ein groß«־ Mann wurzelt. BÜCHER AUS DEM SCHOCKEN VERLAG •fidjerel 6c« Cdjeden Verlaß» Jeder Band in Pappe gebunden M. US J>a» ttfl« Sudj der Sora * Gettcfl» Ueberaetzt und erklärt von ^&d!fd)6 £efef)efte Die leisten Bindet Franz Kafka: Kor dm Gesett. Au,gewählte!יין zihhmgen und Aphoriimen (19) Gesdtithlmhudt. Aus dem jüdiKh-aeuuchen MaaSe- B. JACOB buch übertragen von Ludwig Strauß (18) Karl Wolf!kehl: Oie Stimmt spridtt. Gedichts (17) Martin Buber: Zwiesprache. Trakuc vom di*• legixhen Leben (i6) Ludw ig Strauß: Botsdiaft. Zwölf Gcdikhtta (15) S. J. Agnon: Und du Krumme wird gerade, Ein* Erzählung (14) Von dn Juden Jemens. Eine Anthologie von 6> O! F. Goitein (13) 1934. 1054 Seiten Quart. Halblcder M. 42.—י Dieser Kommentar zum ersten Buch der Tora bo• dient sich aller wissenschaftlichen Hilfsmittel der neueren Zeit und zugleich der jüdiichen Bibelexegesa von ihren Anfängen an. Dat Werk wendet »ich wit an den gelehrten 10 auch an den ungelehrten Leser. Beiden ist es ein zuverlässiger und reich belehrender Fiihrtr cum Verständnis de* Textet. Unter Mitwirkung der Ralehsvtrtmung der deutschen Jaden herauigegeben von De. Adolf Leichaftxer Dur FreiheitsKampf der MakkabStr, Au• dem Emen Buch der Makkabäer übertragen voa Felix Graiew. 40 Seiten Oktav. M. 0,50. eitu Midrasm und Agada. Den Sammlungen M. J. bin Gorions entnommen und von Rahel und Emtnuel bin Gorion neu erzählt. Drei Hefta xu je 32 Seiten Oktav. Je M. 0,40 (Heft 11 Unterlaufe, Heft 2; Mittelläufe, Hefe 31 Obenauf«.) HANS KOHN Mitca Daxembtr •radielneai Hamann Cehent Der Härteste, Vier Ahhand* lurgen über dat Verhalten von Mensch nt Me rach nach der Lehre dt* Judentum» (20) Farbige Federteidmungen zur Josefsgeschichte von einem unbekannten Ttlmudjünger der Biedermeierzeic. Mit einer Einführung von Joachim fr ins (21) Die Cutopäiflcrtittg Ae0 Orients Verdeutscht von MARTIN BUBER gemeinsam mit FRANZ ROSENZWEIO 354 Seiten Großoktav. Kart, M, 4,—, Leinen M.7.S0 Langer all ein Jahrzehnt hat der Verfasser die Vorginge im Orient beobachtet. Dies Buch stellt die •bdhließende Zusammenfassung seiner Studien dar. MARTIN BUBER DiUigc ttcuau0ga6e 1934 SMe «fjafjldifdjen 0Q^er Di* früheren Binde, 11 DIE FÜNF BOCHER DER WEISUNG (Die Fünf Büdwr Mort) ij. Agnon! tn der Gtmeimthaft der Frommen, Sech! Erzählungen (5) Lee f ieck: Die PharUier. Ein Kapitel jüdiadwr Ge ►)lichte (6) Aron D. Bernitcin! Vbgtla der Maggid, Eine Novelle (7) Mer ttn Bubert Hundert diatriditdte Getdiidilen (4) ׳ trvShtungen von Engeln Geistern u.Ddmonen(il) 01 KÜNDER / BOCHER DER GESCHICHTE (Jeheudiua, Riditer, Sdmuel, Könige) 750 Seiten Okuv. Dilnndrudt. Leinen ML 7,50 Min darf wohl sagen, daß dieser Rand, Kern und KJcinod von Buben Lebenaarbeit, ein klassische! und unvergängliche» Werk i« (Hermann Heue), 01: KONDER / BOCHER DER KÜNDUNO (Jeidtajetm, Jirmtjahu, JesdutM, Die Zwölf) Dia Tröstung Israels. Äui Jetdnjthu, Kap. 40—55, Verdeutschung von Martüi Buber und 5*0« 0an6 m. f.30 in Itlnin mit der Fruz Rosenzweig Fltviual 01ephu1:5<tn DhosauneinenS<hri(ten(9) Jehuda Halevi: Zionslieder, mit der Übenettung und den Anmerkungen von Franz Rosenxweig (2) Joseph und seint Brüder. Ein oltjüdiieher Roman pin Gorion) (3) David Koigani Das Hem Israel (8) Johann Jacob Schudt: Kon der Framkfiertar Juden Vergangenheit, Sitten und Briudten (11) Abraham Tanalaut Sprichwörter uni Mime• artlm deuisdi-jüdüdur Voneit (10) Di* drei Binde enthalten die «raten drei von den vier traditionellen Teilen der Schrift. — Sia lind einzeln käuflich. Bec 0osn 5udas Mirchen u. Geadtidtten gesammelt v.M.J. bin Gorion 792 Seiten Okuv, Dünndruck. Leinen M. 7,50 Die .,klassische Sammlung des jüdischen Märdsesv und Gesdiichtenschatzes" ist in dieser neuen Autgtb^ ohne Verlust »n ihrem eigentlichen Gehalt in «Tnem aiuigtn handlichen Dünndruckband untergsbrachb F.in* wahrhaft treue Übertragung der Bibel hat «a bisher in keiner Sprache gegeben, Treue bedeutet nicht Wiedergabe des .Inhalts״, aondern Nachbildung einer unauflösbaren organischen Einheit von Inhalt und Form. Diese in hier ermöglicht worden durch dn vorgängerloses Ermtnehmen de» Textet in!einer GeaprochenEeiti in Laut, Rhvthmui, Wortwahl, Satzbaw und kompoaiüonellar Getultuogi EIN JÜDISCHES LESEBUCH Sendung und 64t<ffo( Aua dem Schrifttum de» nachbiblischen Judentums iriitgeteilt von Nahum N.Glauer und Ludwig Strauß. 344 Seiten Okuv. Leinen M. 5,501 kartoniert* Neuauagab« M. 4,— Auf knappem Raum bittet diese mit ungewöhnlicher Sorgfalt auiammengetragene Sammlung einen Quer- •chnitt durch dat jUdiacna Schrifttum •eit Abiouuß der Bibel kt ipiuniatiadier Anordnuog, kJ H illlllllllllllllllllillllllllllllllllllllllllillllll! *lil| Hochalpines Kinderheim btPha (Schwell) IfTI ייו in hsrrl., wind^441»1־. SQdlBQI nimmt *in» ^8chr. Am*hl Kinder rur Krholuny oder 1u1״ D*u»1׳• •ufenlh«H in lirb«*v׳ot!e KriifVumy find Intensiv• HQiiensonnenbestrsmun•. 1ö«»w Wintarsoort. f;i«,*u1unT Ma״*״ Unteriricht 111110(1• Pril»(, •rill 8««TM»••• Frau Dr. Rosonfald-Fredorklng Lanjrl,, stafttl. gepe, Seitw״!״ d, Klndarheilsni!. 4*י8־יי1ז»ת MUrron, Postfach 8 Tel. 4847 lagtsiluna ib ntuutniind *nfsni taten* ... ^lllllllffllllllll IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIMIII s0ns3iinntnnl,*enop^1lproB*,rk*״ Zirkel. - Ruf H 7 (Wilm«df.) 6512 ן Oolmatscher R.Schulbar, K«i1,r«ll,e 28 Französin *itid. Sprechen r»f1l London n 5 B1TS*r0H«81 ר LONDONER En|!iich, Srlmelierfoljf f jepr. Sprarh* kurtleiter, Muttersprafhe. Stand• SO Pfgr• P«.tlaff*rk®rte 091v Berlin NO 43. convrr*»tt°n Snanlach Oxford Staat!. Ropnift. Preiew. M«rjr- Stalnberg J 1 Liianxirck 334ft IsüHUSCll 1• kw und fraot. Sprsdianlerricht •rteilt j«ny* Dam« mit Abitur und Snrachdiplom. {AiielandsaufenthaH•) T«»*• J 3 0393, Tumkun« tUr Kladtr M»licnt\1r1».,Gyfnn*8tik, Schwimmen* Sport Aanl Porlner, •taatl, tepr. Turn• um! Sportlehr., Gietehrechutr. II, Bi*m. 3483 Nnu-Hnbrl!•«h and Kliivlnpuntnrrlcht Mbt Ktmlarhaiman oder l*1iv« PI«11l»Uo 1hfti«ikho< hachut« Berlin). Angeb. unter B470 •n die Am.-Ahi!, Meineke*tra IO! •lufigpftdagogln Niehhme, Schul.rb,. n-W. Spiel, Spasi«r|g prtUwtfW CI Eapaftol Mat ad« rapiüiala״. Helm, tadtarStf •0«16 Hl Wilauridotl 46« n' V z« ׳־ (M'o Aus' mit יו kol• J laco1! tunk i»f jrciu'1׳ P ■ sei 1 ( C ' uu■ na< nati1'׳ K*m der der 400 refid1 Der des 1 Zeira* 1 1 fiehsih , Zeit;), bvlo (Svr י licht ( vom ׳ 1 kur1 urspl •1 Gei1׳ 1. ש: muß•' CliaiC! ׳ Wels‘ Parisiartna Mm1."ii1»P 1*11^ Engl..FFanzDL, itaiisniscn ״,!״״■׳״*1 jj Qilva |||lü*3 liu»"“ §:«cS£ M״.'5Sr׳A ״־1-»•,h Rek't, den ו*, Saul 1 Run 4? ך ‘a I Zeit ׳ der 11־, ,n iäslir ihr! I Ihr!' träcl, Mein*‘. 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