Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 94 (23.11.1934)
- Date
- 1934-11-23
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU NR, 94, SS, NOVEMBER 1934 Ei1jc Reihe von Uoborrtmehungon Im BorlJnor Fußball ,r1dlic (1״ letzte Spiclsonnlag. Die erste Mannschaft des;?!,״mite ,:cKcn Hakoali la mit 2:1 ein sehr schönes Cjiltat erzielen. I>1e auf verschiedenen Posten neubcsct/tc .Marmseheft lieferte ein vollkommen gleichwertiges Spiel, ta! tliicntschieucii (2:2), das Hagibor la gegen Ha• ׳ h 11י erzwingen konnte, stellt die ansteigende Form Ha• bors wieder unter Beweis. Der Kampf wurde von beiden L fair dtirehgefulirt, und das Resultat entspricht dem; Ucrlauf.!י״‘*» ־1'יי Mannschaft der BSO. mußte sich 1 -ih»r Ih mit 1: 4 beugen, da Hagibor mit zahlreichem laM antreten mußte. Sonstige Resultate: 1t11 ז0י11יון• W" Hakoah HI, 0:11; Ilngiltor Jugend B gegen j|,[0.111 Jugetd l“ 2:י׳; lbu-’iltor IV. Regen .11 SC. 05 1:1; H«. £!t«r H. Schüler gegen Huk,.ah 11. Srhiiler 0:21; Ifnkoah III Schüler gegen Hagibor I. Schüler 2:9; US(;. IV. gegen 11a• loj'l, A. n. 2:2; 1'SCI. 11. gegen llagihor III. 3:1; BSO. Ju. rfml I* gegen Jugerol A 0:4; JSK. 111. gegen llagibor V. j.,. JSK. 11• gegen t Inkoalt II. 2:4. Berliner Handball-Resultate: 1!K. I — Makkabi 1 11:1. Ein sehr hartes Spiel, das von einem Ersatzschiedsrichter ■:!eilet wurde. PK, III. gegen 11 SO. II. 2:3; HK, It. Frauen gegen BSO. I. j'uiion 3:2; 11K. Hl. Frauen gegen JTSC, 05 IV. l:i; HK. II. Jugend gegen llagibor 1. Jugend, llagibor nicht angetreten. Dem?;4 Sieg des Bei Kochba Frankfurt über RjF Wiesbaden ■inj ein interessanter und abwechslungsreicher Kampf vor• [s. Das Tempo der Frankfurter Hand ball elf brachte ihr :cii verdienten Sieg; über die spielstarken Wiesbadener. Im 3mp| der zweiten Mannschaften konnten die Mnkkabi-Lcute ■reu vor wenigen Wochen erzielten zweistelligen Sieg nicht uhderbolcii. Sie mußten sich im Gegenteil mit 1:2 gcschla• a» geben. Das Spiel der dritten Mcnnschaftcn endete ,:}für Bar Kocliba. Einen schönen 7:0-Sicg konnten die Frankfurter Hand• M11 da 111 e 11 über den Itus As« 11 a f f en b u rg davontra-;en. Sie waren den Itus-Damcn in jeder Beziehung über- :;;en und hatten bei etwas mehr Schußglück zweistellig ge• *innen können. >ic Full half er des Itus As cha f f en b ur g nahmen!in die Niederlage ihrer Klubkameradinnen Revanche und sthlnpen Bar Koch ha mit 5:4 Toren, allerdings hatten die Klinisch überlegenen Frankfurter vier Ersatzleute entstellen ־«sscii micl waren außerdem noch durch die Verletzung ihres »ten Stürmers gehandikapt. Ebenso knapp siegte Frankfurts .־»eite Mannschaft über Aschaffcnbtirg II (3:2). Im Sch ülcrspiel waren die Bar Koch harter den beMfenburgern eindeutig überlegen und konnten mit 4:1;«innen. Sonstige FußbtxUorgobnisso aus dem Reich: Hiko.ih Ptiillg.irl I. gegen RjF. Mannheim I. 0:2 (2:1); Hakoah' S11111K.111 II. gegen Kjl■'. Mannheim II. 3:0 (3:0); Hakoah Essen I. C<gen Makkabi Dii.-,!,<ddorf I. 4:2 (2:0); Hakoah Essen II, gegen Makkabi l>u״<ldort II. 10:1. Die erste Runde der Meisterschaftsspiele ln Weeldeuiechland t(ht ihrem Ende entgegen. Itus-D u i s I> u r g, der voräjhrige Beister, hat sich mit einem Veriustpunkt an die Spitze der 1 ullha 111 a b ei 1 e gesetzt, dicht gefolgt von Makkabi "••Gladbach. Zwischen diesen beiden Vereinen dürfte Nil die Entscheidung liegen, in die noch Hakoah Essen ein• ijeii«1 kann. 1111 letztgenannten Klub, dem westdeutschen •UvoTitcusdireck“, dürften die Duisburger ihren gefährlich• «f« Gegner sehen, gegen den sic auch ihren ersten Punkt 'ftforen. Alle drei Mannschaften verfügen über ausgezcich• Spieler material. Köln und Wuppertal belegen, ®t allerdings nur drei Spielen, die Mittclplätzc. Köln, zum ״Nun der Saison in Führung, hat durch Annulation von zwei Nclcn kostbare Punkte verloren. Vom Pech verfolgt ist Makkabi!Düsseldorf, der im Vorjahre eine sehr Wc Rolle gespielt hat. Von den bisher ausgetragenen Befrpiiiiigcii bt im allgemeinen zu sagen, daß sie an spiele- [Niem Niveau gegen das Vorjahr gewonnen haben. Alle?ick wurde t fair ausgetragen. Es hat bisher keine Heraus- 11'llung von Spielern und keine Proteste gegeben. ln der Tabelle der zweiten Mannschaften führt itus ״tehurg vor Hakoali Köln und Makkabi M.•Gladbach. Stand der Spiele am 10. November 1034. Verein Spiel• gtw, «neulich, Verl. Tor* Punkt* JlMGDuinburjJ 6 5 1 0 21:8 11:1 Mäkk»bi.M.-GUdb*ch 5 4 0 1 23:8 8:2 H»ko»h־E44«n 4 2 1 t 13:8 5:3 H»ko«h‘Kf-ln 3 1 0 2 3:7 2:4 H*k0ßb-WjnpcH»t 3 t 0 2 5:7 2:4 ^*koih-tJorlfmmd 3 0 0 3 2:17 0:6 M»kkihi*Dü».«idorl 4 0 0 4 6:14 018 מ־ «ך 1' 1 *מ» jgPhik 1 ךי:ייך*ד׳/ Spiel mit der Gef.ihr, Liebe zum Sport, Freude an der Kunst der Selbstverteidigung hatten die Mannsch.jft von Makkahl in den Ring gehoben. Am Donnerstag standen sich die Sclilutilciitc in den VorbaiKlsmcisterschaften gegenüber. Das volle Haus sah Kampfer, gute Boxer, sah die besten, Jüdl• sehen Boxer in Deutschland und unter ihnen eine grolia Hoffnung In Franko! Wie Dr. Bernhard und Dr. 5c!1 einmann in ihren Ansprachen ausgefülirt hatten, war dieser Sportfcsltag erst der Anfang. Aber dieser Auftakt hatte Klang, und die Me• lodie des Abends war ohne unreinen Ton. Keine Fehlentscheidung wurde gegeben! Niemand wurde um seinen berechtigten Erfolg gebracht! Für die Größe dieses Tages wurde der Saal zu klein, das Publikum war zu kompakt untcrgcliradit. Der Kampf jin Fliegengewicht war nicht beweglich genug, me Gegner Ball und Kiisztock standen wie drohende Schwergewichte da, flitzten zu wenig, zeigten nicht, daß sie ״fliegende“ Boxer zu sein hatten, bei denen die Zahl der Treffer beinahe wichtiger ist, als deren entscheidende Wir• kling. Sieger und Meister Ball landete in der ersten Runde oben empfindlich, dann suchte er seinen Gegner in der zweiten am Rumpf zu erwischen und in der dritten sah es ganz böse uin den schließlich Besiegten aus, der sich mit der Ehrennadel für 50 brave Kümpfe trösten durfte. Die Bantam-Leute Noschkcs und Li cs er stritten in schnelleren! Tempo um den Titel. Meister Noschkcs ist mehr Klasse als Dieser, dem seine Tapferkeit in der dritten Runde nicht vergessen sei! Die erste und dritte Runde waren unbedingt für den Sieger, die zweite geriet ihm knapp, da Lieser ingrimmig aufzuholen bemüht war. Im Leichtgewicht sali man in Lcwln einen Mann, dessen lange Muskeln aus Stahldraht zu sein scheinen. Da Lewin mit Temperament nach dem Sieg drängte, kam es bei den Boxern, die bei de den k. o. suchten, auch zu einer soknen Ent• Scheidung, wobei der Gongschlag und die Verwarnung des Ringrichters für den Sieger Reif im Lärm des Hauses versanken. Man möchte dem besiegten Lewin 6 kg mehr Gewicht wünschen. Er würde sie kampfend anzuwenden wissenI Ein gaiShrlichoi Vorlisrsr Ist Hochhßunil Mit der gleichen Tapferkeit, mit der einst Breitensträter in iioffnmigsnrmcn Situationen um sich schlug, dabei durch Zufallstreffer 711111 k. 0. kam, mit der gleichen Verbissenheit stand Hochhäuser um den Titel der weitergewichte gegen Neu mann, der bald seinen ungestümen Gegner in Bedrängnis, aber nicht zum Aufgeben brachte. So wertvoll die durchdachte Art von Ncumann war, 80 wert• voll war das Mitgehen des Verlierers, aus dessen Schlag•■ Serie ein empfindlicher Zufall das Bild hätte in allen Farben verwischen können. Unrecht geschah vom Publikum im Mittelgewicht dem kleinen K r <1 n f c 111, der die zweite Runde unbedingt an sich gebracht hotte und in den übrigen Runden auch nicht der Schlechtere w.1r. Da aber Schau/er viel angriff und der Kamp( auf ballier Distanz geführt wurde, verloren vermutlich einige die Ucbcrsicht. Ringrichter Mais and dl• Puitklrichler haben Recht gesprochenI Licht und Schatten gab's im Federgewicht und bei den Schwergewichten. Hier ist!.auf er unter vermutlich noch nicht guten Leuten der Beste. Sein Gegner war rosig und wohlgenährt, vergnügt und sicher. Aber: Man hätte ihn nicht in den Ring lassen dürfen! Wer um einen Titel kämpft, mutt ill und nicht teil sein. Man weiß aus der Erfahrung, dali gerade bei den schweren Männern die meisterlichen Boxer selten sind. Ob Läufer ein Meister ist, wird er noch zu beweisen haben, jedenfalls stellt er an der Spitze seiner Gewichtsklasse. Und nun da■ Ereignis! Ein guter Mann wie Branntwein traf auf einen Meister und dieser heißt Franke! Das ist Klasse: Sparsame, überlegene und aufbauende Arbeit am Siegt Branntwein gab her, was er hatte, aber am Stil and an der leinen Treffsicherheit von Melder Franke liefen in der ersten und dritten Runde die Angriffe leer. Der Sieger war nach dem Kampf so frisch wie an dessen Beginn. Man denkt an B e r n 16 h r, an P r e n z e I und an alle die, bei denen man ausgeglichene Ruhe sah, einen aus• gearbeiteten Körper und hohe Wachsamkeit in jeder Phase. Die Meister der Ringer wurden (nach den Siegen am ‘ Vortag) in Studinski, Jakob, Becka, Kruschmann vorgcstcllt. Hoffentlich werden bald in einem großen Saal einige Makkabi-Mcister von 191 i zeigen können, daß sie auf dem Lorbeer nicht geruht haben. P• E. Vorschau ihr Sonntag. 25. November Berlin Fußball: Sportplatz am Schäfersee: Hakoali I a — Hagibor 1 a. Sportplatz Niederschönhausen: ' BSG. - Hakoah I b. Beide Spiele sind von gane besonderer Bedeutung. Hakoah la ist die einzige Mannschaft, die bisher noch keinen Veriustpunkt hat und wird zeigen müssen, ob sie gegen die starke Hagibormannsrhafl ihre Spitzenposition halten kann. Auch die Ib-Mannschatt von llakonli, die erst einen Veriustpunkt hat, wird in Niederschönhausen der BSG. hart lusetzen. Sonstige Spiele; Sportplatz am Schäfersee: 9 Uhr: Hakoah IV - 1TSC. 05. schließend« Spiel, Hamburg — Hannover, konten wiederum die Hamburger Gäste mit 3:0 (2:0) gewinnen, womit der Sieg der Blau-Weiden fcststand. Bei heftigem Regen ging das Spiel der beiden unterlegenen Mannschaften vonstatten, das überraschenderweise mit einem 7:2• (5:0)־Sicg der Hannoveraner endete, (ierechterwcise muß hierzu erwähnt werden, ohne die gute Leistung der Hannoveraner schmälern zu wollen, daß die Berliner eine achtstündige Autobusfahrt hinter sich hatten. Ein zu gleicher Zeit auf dein B-Platz ausgetragenes Spiel der Reservemannschaften, Hamburg gegen Hannover, brachte den Hamburgern einen 3: 1-Sicg. , Der Sonntag-Abend sah eine festlich gestimmte Menge in den Räumen des Künstlcrhauses zu einer würdigen Feier versammelt, die der Bar Kocliba gemeinsam mit der Z. O.-O. veranstaltete. Der Präsident des Deutschen Makkabi-Kreises, Dr. Hans Friedenthal, hielt die Festrede. 12.20 Uhr: Hakoah 10.00 Uhr: Hakoah 11.50 Uhr: Hakoah 1.20 Uhr: Hakoali 2.30 Uhr: Hakoah II — BSG. gti. Ib — gd. Ha — III. Schiß. - II. Schiß. - in. BSO. Jgd. BSO. Jgd. Js׳ BSG. Schül Hagibor I. Sportplatz N icdcrschönh aus en: 10.40 Uhr: BSO. IV — Hagibor IV. 12.20 Uhr: BSO. II — Hagibor II. Handball: Sportplatz Grunewald: BK. 11. Jgd. — ITSC. 05 V. BK. I. Jgd. - ITSC. 05 IV. BK. V. Männer — Hagibor. Sportplatz Schön holz: BK.!. Frauen — BSO. II. BK. IV. Männer — BSO. III. BK. II — BSG. 1L BK. I — Triton I. Ia. b. Schül. 1^ "ו,ßcrhalh der Rundcnspiele sind die Siege der Hakoah ,״Ppcrtal über RjF. Dortmund bemerkenswert, im ,m Ucr Herren, das 9:3 für Hakoah endete, waren die Ha- ן.•, r a" Technik und Schnelligkeit um eine Klasse besser. 1'״ ״;ןlr1k das Spiel zu hart durchgeführt. Die HakoahjJ'S" h^nßetcn ihr erstes Spiel mit dem schönen Resultat n D;>) Toren. ft׳,P!^Mannschaftsmcistcrschaft der jüdischen Schachvcrclne Kim״! * w'״l 'יי diesem Jahr ausgetragen. Als erster ff dieser Reihe fand am II. 11. in Rheda I. W. der km a'T •5"'ischen dem jüdischen Schachverein Dortmund 1». .זז kombinierten Mannschaft der jüdischen Schachvercinc 41 11 ־' " ' י י'־ '-־/astündigcrSpielzeit endete :rett zwischen ״nd Rheda statt. Nach 4«östu1uiigcrSpielzeit endete Dr ״ יתו״ג.ךזßt 4'/•!: 4 >/i. Die Partie am ersten Brett zwischen I3r(״h״ycr' »ielcfcld, und Wälder jun., Dortmund, wurde ahge- Mndi? ‘st dem Leipziger Verein zur Abschätzung über-! Cu10r1lfי*5 '״ i«♦ für den Ausgang des Wettkampfes LA'«״!■ Für Dortmund gewannen wtlzig, Heymann, Iah f!ld f?,0w! für Bielefeld-Rheda gewannen R. Dreyer, Biele• I ütü'nrוי!!״ •A,!?,ratn»vvitsch, Rheda, Schürmann, Bielefeld und I י«! M0]? 1 ״i'fcid. Die Partie zwischen Df. Meyer,. Rheda,! °scs• Dortmund, endete unentschieden. I JeVH.a1dba״sPlel BK. "I RC. Triton am 11. H. | ',׳I für Triton. * , 15 ׳ Jahre Bar ICochba 11 Kassal ... Der jüdische Turn- und Sportverein Bar Kochba Kassel veranstaltete anläßlich seines 15jährigen Bestehens einen Turn•־and Sportnhend, Der große Stadtparksaal konnte kaum die vielen Gäste fassen, die mit großem Interesse den Darbietungen folgten. 140 Aktive marschierten auf. Der 1. Vorsitzende Dr. Lev in betont׳« in seiner Begrüßungsansprache, daß der Bar Kocliba kein Fest feiern wolle. Der Zweck der Veranstaltung sei. die durch den Sport gewordene Lehcnsbcjahimg der lu• gend zu dokumentieren und das jüdische Gcmeinschansgcfiilil zu stärken. Erst die von wahrhaft jüdischem Geist beseelte Jugend werde Höchstleistungen auf der Makkabiah in Tel-Awiw vollbringen. Die turnerischen und sportlichen Vorführungen aller Abteilungen standen auf recht beachtlicher Sfufe. Das gilt besonders von den Turtiricgen und dem ausgezcichncten Bodenturnen der Knaben. Die flotte Abwicklung und die mustergültige Disziplin trugen zu dein Er• folg bei,, ,. . und In Hnnnovor Trotz der mehr als ungünstigen Witterung wurde das Jubiläunts-Fußbaiiturnier ausgetragen, an dem die Bru* dervereine aus Berlin und Hamburg tcilnahmcn, und aus dem Hamburg als Sieger hervorging. Das erste Spiel Bar Kochba-Hakoal! — Berlin Blau Weiß, Hamburg, konnten die Blau-Weißen mit 2:1 (1:1) für sich entscheiden, Das an- JTSC. Bar Kochba-Hakoah eröffnet eine 2. F rauen• Körper• schule in seiner Turnhalle, lhlrrr.ee, KurfürUendamm 118/19 (Eingang Kronprintondamm Ecke Nedlitzcr Strafte). Türnich jeden Donnerstag von 11 bis 12.30 Uhr. Diese neue Abteilung ist besonder» für die nicht im Beruf *lebende Frau gedacht. Skl-Trocken-Kurie der Wlntcmpnrt-Abtcilung d:* Bar Kochba. Metdur». gen an das Sekretariat des Ihr Kochb.t-1 lakoah, \V 15, Mrinckcstr. 10, Telephon: füsmarrk 1939, oder an Kurl Heymann, ('harlottenburg 2, Hardenhergstr. 18. Tel.; Sleinphli 5826. — Folgend״ Frrien-Ski. fahrlen sind geplant: Mitte Dezember nach Sehellerhau (14tägig), Weihnachten nach Srhrllcrh.1<1 (Stagig). Ende Januar in das baveri• sehe Skigrliinde (Htägig), Anfang Februar in da* Skigelände bei Giatr (14l;igigj. Interessenten, atirli Nichtntilglirder des Makkabi, er• halten Auskunft im Büro des Bar Kochba-Il.akoah, Meinckcjtr. 10 (Bismarck 1036). t I Bar Kochba-Hakoah, Schach-Abteilung. Ibis Winterturnier in drei Klassen beginnt am 26. November. Anmeldungen jeden Montag, 20.30 Uhr, bei Hermann, Jägcrslraftc 18. Der JBC. Makkabi, Kftln, hielt seine konstituierende C.cneralvcrsammlung ab. Der Klub verfügt bereits heute wieder über eine amgczeichnete Jlannsi hall. — Trainings-Abende bis zum 2. Deaetnbet Dotmcrslng und Samstag, 20 Ulu. Hakoali Halle, Brüsseler Sir. 80. Monnt.svcrsanimlung an jedem Sonntag nacli dem 1., Restaurant Fischer, in der Passage, Hohe Strafte. GrUndung*vertammlung de» Bar Kochba, Idar-Oberiteln, Am 4. No• venrber fand unter Leitung des Vorsitzenden Dr. Spitz er die Grün, dungsversammlung des Bar Kocliha, Idar Oberstein, statt. Goch», heimer (Bimdcsleilung des Makkabi llar.tir) und Flörsheim (Bar Koehba Frankfurt) reicherten über den Sinn der Makkabi-Arbeit Die Gründung war deshalb besonders schwierig, weil die Mitglieder vielfach in Orten wohnen, tfic bis zu 50 km von Idar-Oberstein entfernt sind. Der regelmäßige Sportbetriel» wird sofort mit FuS. ball, Leichtathletik, Tischtennis, Skisport und Iwrith beginnen. Schick, Frankfurt, war als Vertreter des Makkabi-Kreises erschienen. Bar Kochba, Frankfurt am Main. Schwlmm-Abteflung. Schwimmabendc Montag von 9.15 bis 10.30 Uhr im Städtischen Schwimm• bad. Die neugegriimiete Wasserballmannschaft trainiert dort. Auskunft: Justin Junker, Zeit 23, Telephon: 2-27-57. — Fing-Pong*■ Abteilung. Training im eigenen Kasino, Kaiserstr. 88, Montag, Mittwoch und Donnerstag von 8 bis 11 Uhr, Für Schüler und Schülerinnen jeden Mittwoch von 4 bi» 8,30 Uhr. Seü63ahneninotekheriM9'Qj, © ieizenburgerSlr.33