Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 93 (20.11.1934)
- Date
- 1934-11-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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-Seite 6 70 Df SCH E RUNDSCHAU Nr. 93, 20. Xf, ulf, dm ScUc&facd? P»c s für Sdi&bbai, 24. November Wodicaaltsduittt ,,'WallstMach‘' (I. B. W. Kap. 32 V. 4 — Kap. 36 V. 43.) Jakob kehrt nach Beth־EI zurück. Seine Kinder, in der ■ Fremde geboren, sind von der Fremde geformt. ״So sprach Jakob zu seinem Haus und allen, die bei ihm waren: , Wegschafit die Götter der Fremde, die in Eurer Mitte *indl Reinigt Euch! Wechselt Eure Kleider! Aufmachen wollen wir uns und Finanziellen nach Bcth-F.l,“ — Ablegen des Fremden, innere Umformung und ändere Wandlung sind Voraussetzung für die Rückkehr nach Eier Israeli , ׳ Die Teile der Sidra: I. Jakob schickt Boten aus. II. Der Kampf mit dem Engel. III. Jakobs Begegnung mit Fsau. IV. D er Ueberfall auf Sichern. V. Die Heimkehr. —- Rahels Tod. VI. Die Geschichten Edoms. Man beachte die Darstellung dieser Erzählungen im ״Szeler Hajaschar" (siehe diese Rubrik Nr. 91 der ״I. R.“). | Viel Material bietet wiederum ״Genesis“ von B. Jacob. Zu fl. a) Eine ausgezeichnete Ausdeutung des Kampfes ׳. Jakobs mit dem Engel gibt S. R. Hirsch in ׳:einem Kommentar (deutsch I) zur Stelle. (Kap. 32 Vers 25—31.) ,» b) Was bedeutet der Name Israel? — In welchem Sinne gebraucht man heute die Bezeichnung ״Israeliten“? — Warum nennen wir uns ״Juden"? Zu IV. Jakobs Stellung zur Tat seiner Söhne. (Siehe Kap. 34, Vers 30!). Sichern als Wohnsitz der Samaritaner gibt Veranlassung, über diese Sekte zu sprechen. (Siehe Stichwort ״Samaritaner“ im ״Jüdischen Lexikon“,) Zu V. Wo befindet sich Rahels Grab? Wie sieht es aus? (Briefmarken Palästinas zeigen das Orab Rahclsl) Es sollte auf jede in Oncg Schabbat ein Text aus der Liturgie gelernt und besprochen werden. Als ersten schlagen 1 wir vor ßcreschith Kap. II Vers 1—4. Als Text des ״Kid* dusch“. Besonderer Wert ist zu legen auf das gemeinsame Singen dieses Textes. , One( Sdiabbai der JQngtten Wir verlassen für einmal die bisher befolgte Einteilung dieser Rubrikgestaltung, um uns einer Frage zuzuwenden, welche für sehr viele Städte wichtig geworden ist: Der Oneg Schabbat der Jüngsten. (6—10 •Jahre.) Die Anzahl dieser Altersklasse überwiegt lichte schon in der größten Anzahl von Städten. Sic mit den Aclteren gemein* sam zu versammeln, das ist mir se^ir bedingt und mit vielen Vorbctulten zu empfehlen. Das rein Schulmäßige der Oneg* Schabbatarheit kommt für sic noch nicht in Frage. Weder von Geschichte, noch von Palästinakunde werden sie etwas verstehen. Was also geschieht am besten mit ihnen? Das Prinzip für den Oneg Schabbat der Jüngsten heißt: Uebertragung alles Lern hären und Lehrhaften ins Visuelle »n und Verstärkung aller an Phantasie appellierenden Stoffe. Man kann so z. ß. jede biblische Geschichte spielen. Einer liest die Geschichte vor. Vorher sind die Personen aufgczählt worden. Die Kinder haben sich gemeldet, die Auswahl ist getroffen. Wir wissen, wer diese und wer jene Figur ver- Körpern wird. Beispiel: Die Träume Josefs. Josef, Mond, Sonne, Sterne sind gewählt. Sie stellen sieh auf. ln der Mitte des Zimmers liegt Josef und träumt. Nun wird gelesen. Während des Lesens erheben sich die ein* *einen Figuren bei Nennung ihres Namens und agieren so, wie die Geschichte es will. Das muß ein zweites Mal wiederholt werden. Beim zweiten Mal kennen die Kinder schon die ,. Rede des loset und der Brüder, [)er Vorleser beschränkt sich auf den Text der Erzählung. Alle direkten Reden sprechen schon die Kinder selbst. Diese Dramatisierung der biblischen Geschichten kann immer erfolgen. Vielleicht empfiehlt sich manchmal der Text eines der biblischen Kinderbücher (Asch, Prinz), manchmal wird der Text selbst besser sein. Das müssen die Leiter von Fall zu Fall entscheiden. . Wenn ein Pädagoge Phantasie hat und das Improvisieren versteht, werden ihm Ergänzungen von seihst cinfallen. Ich erinnere nur an die Möglichkeit, die Geschichten mit Puppen, Zinnsoldaten und Baukästen zu spielen. Und man unterschätze die Phantasie der Kinder nicht!! Eine Ecke des Zimmers bann *inen Palast bedeuten, eine andere das Meer, Stühle sind Brunnen und alle vorhandenen Gegenstände verwandeln sich beliebig oft. Man kann übrigens auch kombinieren und Menschen und Baukästen mitwirken lassen. Als selbstverständliche Einleitung und als Ausklang: Lieder, Kanons usw. Auch hier können aus Liedern Reigen, Kreisspiele usw. gemacht werden. Sicherlich finden auch die käuflichen Spiele Verwertung. (Mit Würfeln zu spielen.) Dabei muß natürlich alles vermieden werden, was gegen das Schabbatgesetz verstößt. Man sollte im Oneg Schabbat überhaupt, besonders aber ,bei Kleinen, die predigthafte Ansprache vermeiden. Lieber tollte eine Geschichte erzählt werden. Sie wirkt sicher stärker als der erhobene Zeigefinger der moralischen Nutzanwendung. _ J. P» Bbiefe oh die lledcddi(^* Hcbrlisdi« Kindergärtnerinnen für Südafrika Cape Town, Hotel Assembly, 5. November 1934 Redaktion ״Jüdische Rundschau“ . Südafrika ist die Bewegung zur Gründung hebrä- «»Cher Kindergärten im Anfangsstadium und wird nut Sorgfalt von allen einflußreichen und verantwortlichen Stellen gefördert. Es besteht großer Mangel an geschulten Kindergärtnerinnen, die Imstande ,?,י1**1•? י hebräischen Kindergarten mit po• s i t i v ן iia 1s c h e m Einschlag zu leiten. Für junge Zmnistinnen, die geschulte Kindergärtnerinnen sind, bietet sich hier Gelegenheit, in einer gut dotierten Stellung unter günstigen jüdischen und allgemeinen Verhältnissen eine feste und sichere Position zu übernehmen. Ausgebildete Kindergärtne.rinnen,!״?glichst deutscher Staatsangehörigkeit, da die Einreise von Russinnen und Polinnen durch die Immigration«• beatiiwnungen beschränkt ist, wollen sich zwecks näherer Auskunft an mich oder an die Zionist Federation, 147, Plein Street, Cape Town, unter Bezugnahme auf diese VerÖffent• Uehung wenden. Jettka Levy-Stein. Von Dr. Ernst Lehmann -Bach Nach einer Notiz, die vor einigen Wochen durch die jüdischen Zeitungen ging, hat die Reich «Vertretung der deutschen Juden zum Ausbau des Rechnung!- und Rcvisionswescns bei jüdischen Körperschaften und Organisationen eine Zentralstelle bei der r. W. I. (Gesellschaft zur Förderung wirtschaftlicher Interessen von in Deutschland wohnhaften oder wohnhaft gewesenen Juden m, b. H ) ge־ schaffen. Abgesehen von Spezialeinrichtungen bei den Ober* räten in Süddcutschland ist eine derartige Organisation neu im jüdischen Leben. Die Umwandlung der wirtschaftlichen und sozialen Situ«* tion der deutschen Juden macht eine Prüfung erforderlich, ob die bisher bewährten Formen jüdischer Arbeit unter den gegebenen Verhältnissen nicht gleichfalls grundsätzlicher Aen* acrungcn bedürfen. Schließlich existieren und arbeiten in einer Oroßgcmcincle eine ganze Reihe von Institutionen, wie z. B. Krankenhäuser Altersheime, Kindergärten, Schulen 11. dgl, Die Frage, ob und in welchem Umfange solche Untcrorgnnisntioncn rationeller zu gestalten sind, wird nicht durch einfache bctrlrbswirt* scliaftlichc oder buchtechnische Prüfungen zu beantworten sein. Das kann nur eine Stelle, die nach Analyse der Wirt* Schaftsfaktoren eines solchen Betriebes diese nacheinander mit denjenigen gleichartiger Betriebe oder Institutionen an anderer Stelle im Reich vergleichen kann, und die so tatsächlich nachweiscn kann, wie durch Anpassung an bewährterc Methoden auf einzelnen Gebieten Ersparnisse oder höhere Leistungen hcratwztiholeii sind. Solche Analysen und Revisionen zmn Zwecke der Etatberatung, der Organisations* Vereinfachung oder auch nur zum Zwecke der Entlastung der Verantwortlichkeit der für die Verwaltung maßgebenden Personcii können nur von einer zentralen Rcvisionsstellc gclcistet werden, die zu diesem Zweck Spczialkräftc,die im kommu« nalen Revision«• und Etat vesen besonders ausgebildct sind, zur Verfügung hat. Dann wird diese Arbeit auch auf einer wesentlich breiteren Basis und viel tiefgründiger erfolgen können als unter Heranziehung eines ausschließlich bei einer Körperschaft tätig gewesenen Revisors oder Wirtschaft»• prüfers. Das Vorlieben eines Gutachtens einer solchen von der Reichsvertretung der deutschen Juden geschaffenen zentralen Rcchntmgskatnmcr bringt eine Reihe von Vorteilen mit sich: Entlastung der Mitglieder des Etatausschusses und der Ver• waltungsdircktion der Körperschaften, Vertiefung der notwendigen Vorarbeiten bei der Aufstellung der Etats usw. Aber mit einem solchen Gutachten besteht auch die Möglichkeit, denjenigen, die die notwendigen Gelder aufzubringen haben, nachzuweisen, daß ein gemeinsames• Bemühen dauernd am Werk ist, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln tatsäch* lieh die wirtschaftlich rationellste und sozialpolitisch Wirkung»• vollste Arbeit zu leisten. (Von unseren Berichterstattern.) fi Hamburg Das erste Konzert des nciigegriiiidcteti jüdischen!z, Orchesters in Hamburg unter der Leitung von Edvard Mn " erfüllte die Erwartungen, die gehegt wurden, in hohem ul1 Nach verhältnismäßig kurzer Probcnzdt konnte nun ׳" ׳ einwandfreie klangliche Wirkungen, exaktes Zusam *'״'t dynamische Schattierungen, vorzüglich klingendes Piaי! ״״ stellen. Muslzicrfrcudigkcit und wachsende Spannkraft'״;! diese• kleine Orchester aus. Am Anfang des P10״r stand das Concerto grosso d-moll für Strciehorchesv' Händel. Besonders schön gelang der herrliche diitJ r '1 ״Air“ mit den vorzüglichen Solisten: Frau Hertha Kahn "1י• den Herren Joncl Neiger und Jacob Hornstein ö folgte die Serenade Nr. J d-moil op, 69 für StreichnrrL, mit Cello *010 von Roh. Volkmann, Ein Stuck ganz vcrJ״ ’ mit Schumannschcr Romantik. Solist; Herr Dr. J. $al•- ein Meiner auf seinem Instrument. Seine höchste Meister׳ bewies Dr. Sakom in dem Adagio und Fuge für Cell von Max Reger. Im zweiten Teil des Programms hörte man drei <u, aus der Suite Nr. I a-moll für Streichorchester von Te|־m, Dieses schöne Werk gelang stilistisch und klanglich anih«' Den Schluß bildete Mozart’s ״Eine kleine Nachtmusik* (vl wohl diese entzückende Komposition Mozarts fur ■ ' ׳■■!!!»ד ה,11! 110 0»n I größeren Klangkörper gedacht ist, wirkte es m *C(W| , mutlgkclt dank des klangvollen Spiels dieses kleinen Orchnt« überaus reizvoll, im zweiten Satz waren einige unnötige Rij״' dandis zu vermeiden gewesen. Das Rondo hatte wieder nuöl tiges ZcltmaB und wurde überaus schwungvoll zu ׳״ן, geführt. Q.de h," Kaiserslautern Am 13. Oktober hielt Assessor Georg Guttinf!«,« Frankfurt, vor etwa 300 Zuhörern einen mit großem fk!fj' aufgenommenen Vortrag über das Thema ״Palästina »*!ו die neuen Juden“. Dieser Bestich brachte zugleich eia e. treuliches Ergebnis bei der KKL-Sammlung: 1 tbUuUtdiyuhpeH Jüdische Krankenanstalten und Schwestcrnhclme. Der bei der Zentralwohlfahrtsstellc der deutschen Juden gemeinsam mit der Rcichsvcrtrctung und dem Zentralausschuß für Hilfe und Aufbau gebildete Anstaltsausschuß hielt eine Fachbesprechung ab, an der Vertreter von 11 Kran• ken ans falten aus allen Teilen des Reichs tcilnahmen. Besonderes Augenmerk wurde den Fragen des Nachwuchses una der Ausbildung zugewandt. Im Mittelpunkt stand die Sorge um den Nachwuchs an Aerztcn und besonders für bestimmte Spezialfächer. Die Lage der Medizinalpraktikanten wurde als sehr ernst bezeichnet. Um einen Ausgleich herbeizuführen, beschloß die Versammlung die Einrichtung eines Adressenatistauschs für Bewerbungen und freie Me• dizinalpraktikantcnstellcn. Erörtert wurden auch die Schwierigkeiten für die Ausbildung von Hebammen sowie von Säug• lingsschwcstern und Säuglingspflegerinnen. Bezüglich der finanziellen Lage der Krankenhäuser ergab sich die Uebercinstimmung, daß die Etats sowie die Bilanzen nach grund• sätzlieh gleichen Gesichtspunkten aufzustcllen seien. — Für den 15. Oktober hatte der Anstaltsausschuß eine Fachbesprcchung der Schwesternheime und •vereine nach Berlin einbcrtifcn, an der Vertreter von neun Schwesternheimen und eine Reihe von Vertretern von Krankenhäusern teilnahmen. Das einleitende Referat hielt Dr. Ollendorff. Professor Dr. Seligmann wies aut den Mangel an Aus- Bildungsstätten für Säuglingsschwestern und -pflegcrinnen sowie für Hebammen hin. Allgemein wurde über mangelnde Meldungen geeigneter Lehrschwestern berichtet, trotzdem an sich ein Bedarf für jüdische Schwestern im in• und Ausland besteht. Ein Mcldungsaustausch wurde ver• abredet. Die Gewinnung eines ausreichenden und geeigneten Nachwuchses ist eng verknüpft mit der wirtschaftlichen Sicher- Stellung und der Versorgung im Alter. In erster Linie soll das bisherige Pensionierungsverfahren (Barnension) wenn irgend möglich beibchaiten und nur im Notfälle Naturalpcnsion (freie Wohnung und Verpflegung sowie kleines Taschengeld) gewährt werden. Frauenkonferenz in London. In London fand, wie uns von dort berichtet wird, am 23. Oktober eine Kundgebung der Liga jüdischer Frauen statt, die der Arbeit für die Ideen des orthodoxen Judentums unter den jüdischen Frauen dient. Einleitend sprach Mrs. Feld mann, die Gattin des Rabbiners Dr. Feldmann, sodann referierte Mrs. David Sassoon, die Präsidentin der Vereinigung, und begründete die Ziele der Bewegung. Dr. Annlc Hill mann behandelte die Bedeutung des jüdischen Ocsctzes unter medizinischen Gesichtspunkten. #U11tcr pädagogischen Aspekten referierte Mrs. L. Herrn an. Weitere Ansprachen hielten Dr. Judith Grilnteid, Mrs. Lazarus, die den Dank der Vcrsammhing den Rednerinncn aussprach, und die Ehrensekretärin der Liga, Mrs. O. Kahn. ״ , Wlzo Tcl-Awlw kommt jeden Montag um S Uhr abends, Club Wizo, Recliow Allenby 93, zusammen. Alle Jung Wizo-Mitgliedcr werden gebeten, sich dort zu melden,!«den Montag und Mittwoch, 8 Uhr abends. — Kurse für hebräische Sprache jeden Tag von 5—8 Uhr für Anfänger und Fortgeschrittene. Beratungsstelle für Arbeit und Beruf, täglich von 5—7 Uhr nachmittags, Montag und Donnerstag von 11—1 Uhr vormittags. Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden hat beschlossen, einen Kursus zur Erlangung der Befähigung, |Udischcn Religionsunterricht zu erteilen, für konservative Bewerber cinzurichten, falls eine genügend große Zahl von Anmeldungen erfolgt. Zur Teilnahme sind, ebenso wie an dem bereits bestellenden Kursus, nur solche Herren und Damen berechtigt, die eine staatliche Lehrerprüfung abgelegt haben. Der Kursus soll gegebenenfalls, ebenso wie der bereits laufende, 111 Berlin an zwei Nachmittagen pro Woche ira Umfang von je zwei Doppelstunden siattfinden und zwei Jahre dauern. Anmeldungen konservativer Bewerber werden ,.deH. Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden, Berlm-Charlottcnburg 2, Kantstr. 158, erbeten. Der Hebräische Fernunterricht und zahlreich« Bericht« mußten In der heutigen Ausgabe infolge Raummangels zurück• bleiben. Die nächste Hebräische Lektion erscheint am kom* menden Dienstag« Brttlaui Zionistische VcrciniKimi:. SiTmUmpUturse. Per für j 21. N«, angesettte!weite Abend des Zyklus: England und Pali.!:• Thema! Palästina im Rahmen der englischen Orientpolitik »ml! den 28, November, 20.30 Uhr, verlegt. Die übrigen Ten«■ bleiben unveränderl. - Darmitadti Zionistische Verrinigu Am 24. Novemlwr, 20.30 Uhr, in der ״Bauhütte“, SantJ.it, 1: Dr. llan* Friedrnthal, Berlin; ״Jüdische Jugend — Srliirk«! , Aufgabe‘‘• — Duitburgi Am 2t. Nuv., 14.30 Uhr, Spoüplju , ״Jtua“, Duisburg: Fußbnllspiel Har Koihlni Frankfurt I ״Jtus“ Duisburg (Wf<1(dculwhcr MakkabinieUtcr), — Frankfurt 1. M. 1■ ״IitaelitiM'he Keligiotisgesell'cltaft“, Freitagabend - Viranualnm;,! mit Bewirtung. — Am 23. Nov., 20.15 Uhr, Fricdbrrgcr Anlage ׳ Rahb. Josef J, Ilorovitr und Dr. S. Khrnuinn. — Hamburg! Z» niitlach« Vereinigung. Am 28. November Nordweifdcufscher Qnj j penverbandatsg, Johniallee 14. Dr. Frani Mcyeri ״Die Slhu!r1| der tfntifatlachen Bewegung Im deutschen Judentum". — Eli«! Llebemfeln ״ וDie politische Lage dei Zlenlimua In Pallillni", Komntlailonnltfungcn lür Ortigruppen-Arbeit, Fonds, Wlio, Hed>I lut und Makktbl. Beginn um 10 Uhr vormittags. — F.O. ״R'.i Weiß“. Am 24. November, Ccsellschaftsabend im (’urioliaus (Cr״;! Saal), 20 Uhr. — Harburg-Wbg.t Am 28. November, 8.30 1' Gemeindeheim! Dr. A. Kupfrrtx-rg. Hamburg: ״Die jüdische Prt!״ Am 8. Drrember Knnrcrt de» Jiid. Gesangverein« ״Hawmir*, 1׳ tmig: Oberkantor Fieber, liainburg. 8.30 Uhr in der Svnagegt. -1 Jüdischer Kulturbund Rhein-Ruhr! Uraufltihrung ״Joseph lo| Matthias“, Schauspiel in 11 Bildern, von Julius Wolftsohn. Rer'׳, linghauaen: 24. November, Jiid. Gemeindehaus, Am Fel«• Präsidium 3. Grlscnk i r c 11 c n: 25. November, Enge. EiurtJ 28. November, Krupp.Saal des Stadt. Saalbaues. Wupptrl1il| 28. November, Gelber Saal der Stadthalk. Krefeld: 29. Novemb• Theatersaal der Stadthallc. Karitorcnkonzcft! Dortmund: 27,L■ vember, Synagoge. Rriitation abend Willy Dusrhhofit D u i sburc!| 27. November, Thcodor-Lauter-IIaus, Kublcnwall 28, — Ki׳W־,| ZOG. Am 21. November Georg Guthmann im Lehxhaus, 8.30 Ua| über Kolonisationsgeschichtc. Familien - Nachrlchien Herr Julius Lewy und Frau, Driesen (Ncumark), begeh« 14J 1. Deiember die diamantene llorlucit. Herr Julius Adler, Neustadt (Oberschics.), begeht sm 23. NotoÄlj den 80. Geburtstag. Bar Mlzwah ־Termine Am 24. November 17 -־־. Kislewt Kliesrr Ludwig Schvred! * von Siegfried S< hwed, Pelm h-Tikwah (Palästina). Am 24. November — 17. Kislew! Norbert Stern, Sohn von S! Stern, Fulda, 1 leinricbstr. 35. «•1 litt!:־ - i■ ״Eine Entgleisung“ haben wir in Nr. 90 der Jdlschen Rundschau“ bei Alfred Hirschberg 1« ״C.-V.-Zcitung“ fcstgcstclit und erwartet, daß er zieht. Leider erklärt Herr Hirschberg in der ״C.-V.-Zi״-״ _ vom 15. November, daß er seine Formulierung nicht fl״״.‘ nimmt, E« handle sieh um die tatsächliche Festsfclhing zahlenmäßigen Vorgangs ohne Werturteil. Daß es sich י״-י Feststellung des zahlenmäßigen Vorgangs handelt, wtifiR niemandem bezweifelt; trotzdem empfanden wir — m cinstimmung mit unzähligen Juden aus allen Lagern Feststellung der zahlenmäßigen Verringerung ״früm'J ® Taufe, heute durch die Auswanderung nach Palästina eine bedauerliche Formulierung. Wir haben das sehr n ausgesprochen und es ist absolut unverständlich, ״Janl™u(rt Herr Hirschberg über unseren ״Ton“ beschwert, wenn Hirschberg tut seiner Formulierung bcharrt, 80 könne״ auch nichts machen. Die Vereinigung traditionell-gesetzestreuer Deutschlands teilt mit: Von verschiedenen Metzgern * , Zeitungsinscratcn nach elektrischer Betäubung ן,«. Koschcrfleisch angeboten, angeblich von Schächtern rührend, die von gesetzestreuen Rabbinern ihre Auron _ (Kabboioh) erhalten haben. Um einer Irreführung ■ j.“1j .d1־r?׳■״.!»״ Sr«׳■ kums vorzubeugen, weisen wir darauf hin, •olchen Fällen um Schochtim handelt, die zur Anerkennung von den zuständigen Rabbincit besitzen^ verständlich kann durch diese Schächter eine vor*“ Betäubung nicht sanktioniert werden. Das Fleisch au ׳ י s Schlachtung ist nach wie vor als trclo zu betrachten. Dr. Unna, Mannheim, Vorsitzender; Obcrrabbm״ Carlebach, Altona, Schriftführer. Bcdchtigungcn. In unserem Bericht in Nj• “ 5[ »st Führerschulungskursu» der Jugendbünde in Lenmu Direktor Adler aus Mannheim als einem d‘r gesprochen worden. Dies ist ein Irrtum. Es - dabet um Direktor Karl Adler aus St.uug Erster Vorsitzender des Synagogen-Vereins ן)י< ist Herr Sally Struck, nicht Herr Friedländcr, wl(, sehentlich in einem Bericht an dieser Stelle Vo<‘ Die Oneg Schabbat-Feiern werden vom Synagog, stand Kaiserstraße veranstaltet! dessen Vorsiuen״ PcUdländcs ist. Eü ist ge 15 J'.l נ wi Iri Ft 1h K de F< T) ni $r vt R ei v ai B ur C t 1 1 1 I I I