Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 92 (16.11.1934)
- Date
- 1934-11-16
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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׳JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 3 IIS iii Nr 02,16■ ^1934•ז '«M V 1!H i«l ' Von Dr. Felix A. t* ««״ן ו' ( י" ־[■; 1:, %V.X i^a י**46 ך»-—p ךו ""/j 1! - - *■£ /Ikau« l»«i t~ 4fc ך״ na ^«י*■ ־ ך- י -z »׳ J L &, ,T W1&Ä l'h e Uh ab et 1J Aus der Hafiamh für Sonnabend den 17. November I. Preußen pic cnii<1u'idcnde. Zähhing In Jiilir׳' *H‘ ^cr '״־rietzfe״ Volkszählung fanden in dm e«|׳cr gezogenen Grenzen des Deutschen Reiches S. r luden 31s vorher, weil die Juden der abgetretenen Ost- ״ t narb Kriegsende die Mcimatsorte verließen und nach der ״ fur Deutschland auch den Uebertritt in preußische den «1■ Option 1-itatc vollzogen• f erner gab cs eine Zuwanderung aus “Iwhclieii Ostliindern. ״|)a!i Jahr JOi * brachte eine Wandlung. An Stelle der Zu* .״deriin!;, die den eigenen Kraftc/cז fall zu verschleiern vor- •oclite, trat die A hw a 11 <1 eru n g. Sie setzte gewissermaßen ffl1!«artig en, und wenn sic auch in dem stürmischen Tempo «»'ersten Zeit nicht mehr weiter geht, so ist doch mit ihrer »•eiteren Dauer zu rechnen. Die eigene mangelhafte Volks- Liiichriing war bis I9U von minderer Bedeutung; die ״Vcr- ״ftisu 1t g''< statistisch bereits vorausbcrcchnrt, trat zwar ‘1״״cr starker auf, die starke Rückwanderung aus den früher deutschen Ocbictcn und eine weitere Immigration aus den Htnarlilwrlcn Ländern verdeckten aber die hieraus entstehenjt״ Verluste. Nun hat die Volkszählung des Jahres 19T3 als iKrvorstccliemlstes Resultat die Abnahme der deut- Jelicn Juden ergehen, wodurch die Abwanderung und Jas Stcrbliclikeitsübergewicht eine überaus ernsthafte Bcdcu- "ין ctlalucu haben. 5tcrbli(hkatsübcr$dmß l Was vor zwei Jahrzehnten als pessimistische Schwarz* julcroi verlacht und ais abwegig bezeichnet wurde, ist jetzt ron Amts wegen als richtig befunden worden. Die Vcröflent-; ii-liiingen i!1 den preußischen statistischen Viertcljahrcsschriftcn 'jjhlcn fur die jüdische! Bevölkerung Preußens für die Jahre;!©—WJ2: Oestorbene 45 (> 19 Cicboreiie _30 ■KM) Vermehrte Sterblichkeit rund 15000 [)!mit sind die Voraussagen eingetroffen, die einen Auflö* smijsprozcll der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland an* jtiren. Nach neueren Ziffern, welche die Zeit nach Abschluß der Volkszählung betreffen und in Berlin gewonnen wurden, yinzcvischin die Uebcrsterblichkcit noch weitcr gest i egen. Bei der sinkenden Geburtentendenz der deutschen Jeden ist das Ergebnis der Volkszählung von 1933 110־ erst ela? Vorsignal. Es verrät uns das Auftreten einer uwlnvclkndcn Uebcrsterblichkcit. Die Großstadt ist bekanntich die ausgesprochene Exponentin der Ucbersterblichkcit (duich die hier in schärfstem Ausmaße geübte Rationalisie* rung der Geburten). Mangelnde Reserven Die Juden Preußens leben nur in Städten, und zwar 78 0/0 illciit in den Großstädten mit über 100 000 Einwohnern. Auf dem im allgemeinen ״krisenfesten“ Lande leben nur noch Partikel, wie die folgende Statistik zeigt. Die Zahl der preußischen Juden betrug 1933 Rüdcgiiftff •«it 1925 In Prozent tu 1933 278 503 27477 10 0/0 83 225 15 337 18 "/o in Stadien über 100 000 Einwoltnern in Städten unter 100000 Ein* wohnen! Das Reservoir, aus dem die Großstädter Zuwachs entnehmen können, ist also stark zusammengeschrumpft. Auf 1(9 Großstädter kommen nur noch weitere 30 Juden, die im übrigen Preußen zumeist bereits in Mittelstädten mit 10000 bis Hübt hi Einwohnern leben. Da die Jugend des Landes lind der Kleinstädte, soweit sie abwandert, neuerdings auch ins Ausland abströmt, ist nicht einzusehen, woher künftig die rroßstädtischen Gemeinden größeren Zuwachs bekommen kormen. Wenn bei diesen Großstädten neben der Ucbersterbtiebkeit and! noch Abwanderimgsvcrluste auftreten, existiert wine Möglichkeit, sie zu ersetzen. Bei den 80 000 verstreut in ')ittclkleinsUdtcn und auf dem Lande lebenden Juden ist die Nadmi.dis/ffer auch z.usaimnengescbrumpft. Eine vor! mir veranstaltete Enquete des Preuß. Landesverbandes ergab bcrats 1928 für Hunderte von kleinen Gemeinden vergreiste '׳cm ei n s c 11 a f t e 11, denen die Jugend fehlte. Nun sollen die schwach besetzten jugendlichen Jahrgänge der Provinzstädte drei Aufgaben erfüllen: 1. als Nachwuchs “cr jüdischen Bevölkerung der engeren Hei- 1״*t, 2, als Nachschub für d i e Großstädte, 3. als A1״eil der Emigration ins Ausland. ü״rf die Großstadt ... Nach der Volkszählung von 1933 konnten die jüdischen leiiicimhil der Großstädte trotz des Bin um zuzuges von. 0.1—1933 ihren Bestand nicht mehr halten. Uebcrstcrbliehf™ und Emigration waren zu groß. Von den 35 Großstädten (™>cns haben 32 zum Teil beträchtlich an jüdischer Bevöl* ‘״״״ß verloren. Nur Essen mit 4500 Juden, Erfurt ׳"״WO lind Remscheid mit 270 (!) haben infolge Auf- ■1״me von Juden aus benachbarten kleineren Städten ihre «"!erhalten können. .Dagegen verlor Königsberg von 4000 Juden fast almluhc Rückgänge von 20 bis 30 0/0 betrafen die Ge- ״®den dir Industricortc des Westens; Solingen, Ha- {:"׳ Miilhcim, Bochum, Wuppertal, Ober- , ״sen. Die niedcrclhischeii Städte Altona und Har- 0Ur!C erlitten die gleiche Einbuße, ohne daß Hamburg '״ c '* 220 000 Juden, neben denen es in den sonstigen 31 Großstädten <101)00 Juden und im ganzem übrigen Preußen noch weitere 80 000 gab. Den vier Großgcmcinden m 11 ihre 1! 220000 Juden stehen also nur 140 000 Ju• u c 11 ן m ganzen übrigen Preußen gegenüber. Auch von den vier Großgemciiulcn verloren zwei beträchtlich an Volkszahl; Breslau und Frankfurt, deren nicht sehr günstige ökonomische Lage die alte Anziehungskraft aul die umliegenden Jinlengeineimlcii cingcbüflt hat, so daß diese Urte je 3000 jüdische Bewohner (12—15 ס/י׳ der jüdischen oniv c״m^> al>scl1re‘bcn mußten. Auch Berlin verließen 12 000 Juden mehr als zugewandert waren. Dieser Ausfall bdnigt 7 0׳״, eine Zahl, die uns als gering erscheint, gemessen an den Verlusten anderer Städte. Neben diesen vier GroHgcmeindcn mit 160000, 26000, 20 000 und 15 IKK) Juden verschwinden die zwölf Großstädte, die 2000 bis 5000 Juden zählen. Weitere acht Großstädte '(2000 5יי* י)9י Juden, und elf gibt es, die unter den HK) 000 bis 200000 Bewohnern etwa 600 und weniger jüdische Einwohner haben. Ziffernmäßig ist der Anteil der jüdischen Bevölkerung bereits in der Hälfte dieser 35 Großstädte unter 1 ״',״ gesunken, während man infolge der Zusammenballung m den Großstädten eine Anhäufung von Juden annclirncn sollte. Verlassene Provinzen Die Existenz-schwicrigkeiten auf dem flachen Lande bringen eine Konzentration der Juden an den Brennpunkten der Provinz mit sich. Von der heranwachscndcn Jugend ist schon vor 1925 ein erheblicher Teil in die westlichen Großstädte bzw. nach Berlin abgewandert. Wenn wir jetzt aus der Volkszählung vom Jahre 1933 ersehen, daß einzelne Proviiizcn eine Minderung von 20 0/0 ihres Bestandes erfahren haben, dann muß ein weit über das frühere Maß gehendes Abilutcn der Jugend und auch erwachsener Personen eingesetzt haben. Den größten Rückgang verzeichnen Schicswig-Holstein und Ostpreußen, anschließend daran Niederschlesien, Pommern, Hannover, dann Westfalen, Sachse 11. Alle diese Provinzen zusammen haben nur noch HK) 000 Juden, ebensoviel wie die Rheinlande (Rheinprovinz plus Hessen-Nassau); ganz Preußen ohne die Hauptstadt hat 200 000 Juden. Berlin, das 1932 rund 15 ״> der preußischen Juden beherbergte, dürfte bei der nächsten Zählung bereits gegen 50 ״/״ repräsentieren. Denn nach Berlin und den Rheinland«! geht der Zug der deutschen Juden, der Strom der Binnenwanderung, die eine Eiltvölkerung der nördlichen und östlichen Provinzen, besonders der _landwirtschaftlichen, von Juden mit sich bringt. Wer die Statistik der deutschen Ostmark (Posen und Westpreußen) kennt, sieht, daß sich analoge Prozesse in den meisten preußischen Provinzen abspiclen. Die neuen Ereignisse führen mehr denn■ je zu einer Konzentrierung in wenigen Städten. Die älteren Personen in den Provinzorten sind allerdings so stark in ihren Berufen und in der deutschen Wirtschaft verankert, daß sic nicht an Berufsumscliichtung denken, oder gar zum Wanderstab greifen. Sie bleiben an Ort und Stelle. Wenn aber trotzdem 20 ״/״ der Bevölkerung in acht Jahren aus ihnen verschwunden sind, 90 handelt cs sich nicht um spontane Einzclvorgänge, sondern um eine systematische Wanderungsbewegung, die überall einem ökonomischen und monlisch«! Bedürfnis entspricht. Wir müssen also die Ziffern zu lesen verstehen um! dürfen nicht tibersehen, daß die Erschütterung fast , alle jüdischeu Gemeinden getroffen hat. Die Abwanderung wirkt sieh in den Ziffern des Jahres 1933 (die Zählung fand im Frühsoinmer statt) noch nicht voll aus, sie hatte damals erst, wenn auch in starkem Ausmaße, eingesetzt. Inzwischen ist sic in ein ruhigeres Stadium übergegangen. Sic läßt die Jugend erst eine Berufsumschichtung vornehmen und sorgt durch diese Ausbildung, daß die überstürzte Emigration aufhört und an ihre Stelle eine geordnete Bewegung tritt. Die Bilanz Nach kaufmännischen Begriffen ist die Bilanz der deutsehen Juden, als die wir die Volkszählung ansprechen können, Ich werde ihre Abkehrung heilen, werde sie aus eigener Wiiligung lieben, ja, mein Zorn kehrt sich von ihm ab. Wie der Tau werde ich für Jifsrael sein, blühn solls wie die Rotanemone, Wurzeln schlagen wie der Libanonwald. Seine SchöMinge gehen weithin, wie des Oelbaums ist sein Glanz, es hat einen Duft wie der Libanonwald. Heimgekehrt, die heimisch sind ihm im Schatten* lassen aufleben sie das Getreid, selber blühn wie die Rebe sie auf, sein Ruhm ist wie des Libanonweins. Hosditra 14, S—i nicht befriedigend. Sie ergibt zwar die Existenz einer erheb• liehen Masse, aber die überall zutage tretenden Verlust• Posten können uns unmöglich über die Schwierigkeit da Situation hinwcgtäusclicn. Lebensfähig und zukunftsvoll nennen wir Gemeinden, dlt über eine jüdische Jugend verfügen. Eine leider vorerst in der Volkszählung nicht enthaltene Altcrsgruppie« rung würde hier aufschlußreiche Einzelheiten ergeben umf zeigen, daß den meisten Gemeinden der ״Frühling des La bens“, die Jugend, fehlt. ׳־ Die )üdlidie Bevölkerung in Preußen betrug nach der VolkuMilting von 1999! in 1*H IMS Berlin 160 564 12108 Rheinprovinz 52 426 5392 Hcs*en-Nauau 46 923 6 623 Nicderachleaien 25145 4 808 Weitfalen 18830 2 747 Hannover 12611 3269 Oberactdeaien 9 228 841 Oatpreußen 8838 2499 Brandenburg 7616 826 Sachten 7146 1201 Pommern 6317 1444 Schleswig-Holstein 3117 1035 Hohenioilern 301 34 Preußen insgesamt: 361 832 43 614 Die Jttdlidi« Bevölkerung der preufeiidten Gro&itädle betrug 1 (Ein zweiter Artikel, der die Verhältnisse außerhalb Preußens schildert und einige ergänzende Angaben bringt, folgt.) ” -.״״ ״״ץ_gleiche Einbuße, aus einem Umzug dahin seinen Bestand erhalten konnte, ** seihst mehrere tausend Juden verlor. I, Gnzclucn Imlustrieorten wie Köln und Düsseldorf II, 1,'c ז|'° Binnenwanderung fast den nötigen Ersatz. Eheuso wit ,49' <lic Städte in Obersehlesien: ßcuthcn, Glci- »...י Hindenburg. Aber eine wirkliche Bedeutung haben noch die vier Großgcmcinden Preußens: Berlin, 11 k 1 urt, Breslau, Köln beherbergen zusam■ lu! den Bericht über die Ergebnisse der Volkszählung Nr RA Gebiete der jüdischen Bevölkerungsbewegung in 86 ■ז vom 26. 10. 1934. Zionismus in England London, den 14. November. Die letzten Londoner zionistisch«! Konferenzen bildeten einen guten Auftakt für die wieder entsetzende zionistische Arbeit. Teilnehmer der Tagungen kamen in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen zu Worte. 11t einer Versammlung deutscher Juden (Gruppe Junger Zionisten) sprach Kurt Blumcnfcld z,n aktuellen jüdischen Problemen. Die Vereinigun״ palästinensischer Studenten hatte hebräische Ver- Sammlungen einberufen, in denen Smilansky und Ben Gurion referierten. Während früher die Wintersaison hauptsächlich durch Gcscllschnftsvcranstaltiingcn, ״Socials“ und Bazare in den Dienst des Paliist ina-Aufbaus gestellt wurde, wird jetzt auch auf anderen Gebieten gearbeitet. Die erste Gruppe von engfischen Chaluzim hat in diesen Tagen ihre Hachscharah bei Manchester abgeschlossen. Diese Hachscltarahstelle wurde seinerzeit für deutsche und englische Chaluzim bei einem ostjüdischen Bauern eingerichtet. Die Arbeit war auch insofern erfolgreich, als ein enger Kontakt mit den Jugendbünden in Manchester hcrgcstctlt wurde, ln den nordwestlichen Stadtteilen Londons wird eine zionistische Vortragskain pagne vorbereitet. Intercssanterweisc werden diese Vcrsamtnlungcn, zu denen proinincntc zionistische Redner angekündigt sind, von den verschiedcuen englischen politischen Parteien einberufen. Bei der besonderen Lage des englischen Zionismus, der seine Front mindestens so sehr nach außen richtet (Aufklärung der englischen Oeffentlichkeit) wie nach innen, ist dies verständlich. Die englische Tarbuth •Organisation beginnt Mitte November zum erstenmal, in verschiedenen Londoner Stadtteilen unentgeltlich hebräische Sprachkurse zu veranstalten, für die unter der Jugend großes Interesse herrscht. Neben der seit kurzer Zeit wieder herausgegebmen ״Zionist Review“ bat der Zionistische Studentenverband begonnen, ein eigenes Organ, das speziell der kulturellen Arbeit gewidmet ist, zu publizieren. Die Lage der aus Deutschland hier eingetroffenen Juden ist der Klärung um einen Schritt nähergckominen. Viele haben infolge der neuen Geldübcrwrisungsbestiininungen England verlassen müssen. Trotzdem ist das Hilfskomitee noch voll beschäftigt. Als Nachfolger von Ernst Kahn, der nach Amerika berufen worden ist, ist Herr Battsck in die Leitung des Jcwish Kefugec Committee cingctretcn. Der yon dein Komitee in St. Albans eingerichtete landwirtschaftliche Ausbildungsbetrieb ist soeben von dem ersten Jahrgang, 25 jüdisehen Jugendlichen aus Deutschland, absolviert worden. Von diesen haben 10 Chaluz-Zcrtifikatc narb Palästina beantragt, die sic inzwischen erhalten haben. Der zweite Jahreskurs hat mit weiteren 20 Jugendlichen bereits begonnen. Von den jüdischen Medizinern aus Deutschland, die sich hier seit mehr ais einem Jahre fur die Ablegung des englischen medizinischen Staatsexamens vorbereitet hatten, haben die ersten 35 im Oktober das Examen bestanden und sind zur Ausübung der ärztlichen Praxis in England /!!gelassen worden. Ein Teil von ihnen hat bereits Stellungen an Krankenhäusern angetreten. Etwa 50 0,״ der Kandidaten haben das Examen nicht bestanden. Julius Kollcnscher. Im Februar 1935 findet in Ileisingfors die Hundertjahf• feicr der endgültigen Redaktion des finnischen Natlonalcpos Kalcwala sfaft. Neben anderen Uebersdzcrn der Kalcwala ist auch der hebräische Dichter Saut T sc hernichowsky, der die Kalcwala ins Hebräische übertragen hat, zur Teilnahme an den Feierlichkeiten nach Helsingfore eingeladen worden. -» .......- TftMtif- י*■*■ 1*יייייייי ־ ־ ־^f Das Spezialhaus für Stoffe Wäsche * Kleidung Gardinen •Teppiche Möbel msTGEßemmwKE > 1 ■■yr kJ 1״ץזיד^־״ק L/ BERLIN C2 SPANDAUER STRASSE י KÖNIGSTRASSE pp-"״״ 'Auf*'/ l '1 1' I t 1 ■ ־׳ l 1 :i. K r! י V 11. < ״־';1 .• I I tl I t; Berlin נ»1 564 160!925 172 672 Uebertr•! 1933 »4 763 1925 290 720 FrunMur! 26 158 29 658 Grlaenktrchta 1615 1715 , RresUtt 20 202 23 452 Krcleld! 48! 1697 [? KMn 14616 ihm Aachen 1 345 1 420 5051 5 204 HimUoburtf 3 15« 1 161 r Hannover 4639 5 52) Halte 1 086 1 236 Kaien 4 506 4 504 Bochum 1069 1 297 Dortmund 4!08 4 424 München-GUdbfcb 907 953 ( KfimmMr( 3170 4 06! 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