Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 91 (13.11.1934)
- Date
- 1934-11-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 t II II ןן Mitteldeutscher Gruppenverbandsiag Am 4. November fand in Leipzig der Verbands• tag des Zionistischen (iruppcnvcrbamlcs Mitteldeutschlands statt, der von 1') Ortsgruppen und Arbeitsgemeinschaften beschickt war und einen ungewöhnlieh guten ik'such aufwies. Die Tagung wurde eiiigelciteit durch eine programmatische Erklärung des neuen Verbands- Vorsitzenden, Landgerichtsilircktor a. D. A 11 c r 11111111, über die Aufgaben des (1 r 11 p p c ת v c r b a 11 d e s. Dann sprach über das Thema: ״Zionismus in Palästina und in der Ooiah“ Dieser L 1 c b c n s t e i n, Berlin, der die inneren Zusammenhange zwischen dem gesunden ökonomischen Aufbau unserer nationalen Heimstätte und der zionistischen Erziehungsarbeit darlcgte, An tlas Referat schlolt sich eine lebhafte Ausspräche an. — In einer Organisations-Kommission wurden die kulturelle Arbeit in den einzelnen Orten des Bezirks, die ,Grundsätze für ihre einheitliche Ausgestaltung und ihre tccli- 1nischen Voraussetzungen erörtert; in der KKL-Kommission ,unter Leitung von l)r. Weil!, Berlin, wurde die KKL-Arbeit des Bezirks eingehender Besprechung unterzogen. Am Nachmittag sprach Dr, Franz Meyer, Berlin, über .,Die d e u t s c 11 - j ü d i s c 11 c Situation“. Das von Sachkünde und Verantwortungsgefühl zeugende Referat hinterlielS einen so starken Eindruck, dal! beschlossen wurde, von einer eigentlichen Diskussion abzusclicn und mir (iclegeirhcit zu kurzen Fragen und Erklärungen gegeben wurde, um diesen Eindruck nicht zu verwischen. Die nachstehenden Beschlüsse wurden gefallt: E 111 den erweiterten Vorstand des (iruppenvcrhamlcs, der die Aufgabe hat, die in Leipzig bestellende organisatorische mul geistige Leitung zu beraten und zu unterstützen, wurden folgende Herren gewählt: Dr. Kaufmann, Erfurt, O a b b c, Ilmenau, Rittberg, Ohrdruf, J esersky, Ootha, Heinemann, Magdeburg, Rosen husch, Halle, Dr. (ieis, Chemnitz, Estrcichcr, Dresden, C o 11 n, Bernburg, Spind c I, Halbcrstadt, O c k o, Leipzig. Die Benennung eines Mit• gliedcs der ZOG Zwickau bleibt Vorbehalten. — 2, Zwischen Weihnachten und Neujahr fimkt ein V e r b a 11 d s - S c 1111 - lungslagcr in Halle a. d. S. statt. Vorbereitung und Ausgestaliung werden der Leitung im Einvernehmen mit der ZOO Halle überlassen. — 3. Die Bestimmung des Tagungsorts für den nächsten Verbandstag wird dem Vorsitzenden überlassen: zunächst wird Erfurt in Aussicht genommen. — 4. Ein• stimmig erklärte der ZionistischeCimppenverband Mitteldeutsch- Land es für eine seiner vornehmsten!’(lichten, die finanzielle Schlagkraft der Zionistischen Vereinigung für Deiit cäiand zu stärken. Er fordert alle ihm angeschlossencn Gruppen auf, sich bei ihren Mitgliedern mit allen Kräften für die Zahlung der Zionisten stcu er cinzusetzcn.! Am Ende der Tagung stand eine woblvorbercilctc, mit Wucht und Begeisterung eingetragene Aufführung von Spree!!• und Gcsangscliömi des Siiif Heclmhiz Leipzig, die großen Beifall anslösten. Mit einem Appell des Vorsitzenden zu entscblnsscncr, verantwortungsbewußter Aktivität aller Zionisten in Mitteldeutschland und unter Absingung der flatikwah schloß die eindrucksvolle Tagung. Ausbildung jüdischer Sozialarbeiter I Die 7. e n t r a I w o h I f n h r t s s t c 11 c der deutschen Juden teilt mit: Der von der Zentralwohlfahrtsstclle der deutschen Juden am 3. Oktober cröffnefc Schulungsknrsus für Wohlfahrtspflege ist abgeschlossen. Ziel des Lehrgangs war sowohl die Aus- Bildung neuer, als auch die Fortbildung bereits in der jiidisehen Wohlfahrtsarbeit stehender Sozialarbeiter; seine Aufgabe war es, Erkenntnisse der Tatsachen und Probleme der gegenwärtigen jüdischen Sozialarbeit zu vermitteln und ihren Zusaminenhang mit den geistigen und geschichtlichen Grundlagen ocs Judentums klarzulegcn. Der Kurs wurde cingcleitet durch den Vortrag von Rabbiner l)r. Wiener über die geistigen Strömungen im deutschen Judentum. Er klang aus in der Arbeitsgemeinschaft von l)r. Ernst Simon über die Geschichte der jüdischen Neuzeit, die als ein Teil der gesamteuropäischen Uinwiilzuugsprozesse dargestellt und begriffen wurde. Die Verwurzelung der jüdischen Sozialarbeit im jüdisch-religiösen Ideengut, ihre Ausgestaltung in den verschiedenen Geschichtsepochen und ihre gegeimTirtigen Aufgaben lind Ziele behandelten die Referafe von Dr. Ollcndorff über Grundlagen, Aufbau und Probleme der jüdischen Wohlfahrtspflege und von Dr, Kreutzberger über Grundlagen, Aufbau und Probleme der jiidisehen Sozialpolitik. Die Grundfragen der Organisation der ji'1dischcn Sozialarbeit wurden dargestellt von Dr. Eppstein, Direktor Bo r e h a r d t und Dr. Lilicnthal. Die Ergänzung hierzu bildete die von Dr. L u b i 11 s k i gegebene, durch Beispiele veranschaulichte Darstellung der sozialen und sozialpsychologischen Struktur des jüdischen Hilfsbedürftigen. Mit dein Aufbau des jüdischen Bikhuigswesem: befaßten sidi die Referate von Dr. Eppstein über Erwachsenenbildung lind I)r. L esc 11 ni t zer über Schulwesen. Der Bericht von Frau Professor Berliner über die Organisationsforincn des deutsehen Judentums gab einen Ueberblick über die öffentlichrechtlichen und privatrcchtlichcn jüdischen Vereinigungen und ihre Zielsetzungen. In seinen Ausführungen über Organisation und Leistungen der öffentlichen Fürsorge und über Ausläudcrrccht legte Wittelshöfcr die für die jüdische Wohlfahrtsarbcit grimellegenden gesetzlichen Bestimmungen dar. Fräulein Blank sprach über Wohlfahrtspflege in den Kleiugcmcinden lind andere Spezialfragcn. Die Organisation der Wohlfahrtspflege 111 Berlin als Beispiel einer Großgcmcindc und ihre Arbeit«- weise beschrieb Dr. Adelheid Lcv y, Der besondere Aufgabenkreis der Jugendarbeit wurde Umrissen durch die Vorträge von Dr. Brodnitz, der über Entwicklung und Gliederung der jüdischen Jugendbewegung berichtete, von Fräulein Karmin s ki, die die Lage der gefährdeten Jugend, der unchcliehen, verlassenen und verwahrlosten Kinder aus Mischehen schilderte, und Frau Dr. Schlesinger, die die Entwickjung und die heute bestehenden Einrichtungen der offenen, haiboffenen und geschlossenen Jugendfürsorge beschrieb, r. ^1!וי Spezialgebiet der Gesundheitsfürsorge behandelte I rof. Dr, Selig 111 a 11 n die Organisation des jüdischen Gestindhcifswesens und das Austaltsvvescn, Dr. Tugend reich die Gesundheitsfürsorge für Kinder, Dr. Juliusburger die Fürsorge fiir Gemütskranke und Dr. Lustig die gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitswesens. Ueber die Organisation Herr H ' ^c*'sc^cn Körpcrbcschädigtcn sprach ״״. .D(;r >r!raS von ^ra״ Dr. Berliner über die Wirtschaftslage der deutschen Juden bildete die Grundlage für ״,c des Gebietes der Wirtschaftshilfe. Ueber Krcdithillc, d. h. Aufbau und Arbeit der jüdischen Darlchnskassen, berichtete Dr. Eppstein, über die Selbsthilfe der ■ frcien Berufe sprach Dr. Aron. Die Lage des jüdischen >* Arbeitnehmers Umrissen das Referat von Dr. Flatow, das Referat von Frau Prochownik über Entwicklung, gesetzliehe Grundlagen und Praxis des jüdischen Arbeitsnachweises. Die Aufgaben der Bcrufsumsehichtung schilderte Dr. Lubinski, die Arbeit der Berufsberatung stellte Frl. Zobel dar. Dem Problem der jüdischen Wanderung waren die Vortrhge von Adler-Rudel und Dr. Wischnit zer gewidmet. Die Sonderstellung Palästinas im Rahmen jüdischer Sozialtik wurde durch Vorträge von Adler, Schattner und m p e I beleuchtet. JÜDISCHE• RUNDSCHAU Nr "■ » XI m, Anfragn-Kupon 21 H«br1Xifch*f FarnunUrrioM dtp MJUdl*ch*r» HundBohnu* Aofr«;* tat Räekporto r ף Lehrgang B שעור צ^רים ןאחד Leituni, Dr. S. K.Uk0, * * שם מוצאכם י וביום נהיר אחד ישליבוכם אל מעבר לגבול -1 -1T « •יי * י וההמון הגם יזנירכם׳ כי כאמת אינכם׳ אלא ארחי־וסרחי׳ מלחכי־ י* י ״• ״ * * ITI “ 1t! t ** * - י־ סנכח׳ אשר לא בשבילם החקים כתובים .., י ומה לעגומת היא צווודחיינו! מולדתנו - ארץ־נבר! אחדותנו - הפזור! אגודתנו - איבת־הצל! נשקנו - ההכנעה! מגננו - הבריחה! מקלדיותנו - ההסתגלות ועתידנו — יום־המחרח• וחיים בזויים באלה 1 י * •1 -ן- . - «ן▼ . * r - יחיה עם׳ אשר לפנים חשמונאים מקרבו יצאו 1 ... ז וין• ־ 1 «• . ’ י■ ל■«’«V האורים: ןעץ־ו -י #Konteren. ח31יי*^«1ן י• (“w«rtl. etwa: ,Freund# Zlom) V01*lonl«lltcho Bewegung I0r dl# Analedlung der luden 1■ Kre1-I#r»el. ו1נ־זעד,־Bewegung. ה^ךז«n5V •proklamieren^'^־־׳R1tUk1.hr nach Zion £עין-י(<י0) •411 r.^'lJ .Iteaktlon-n^jrj«־Vertolgung. |ךזער,־־Pogrom• ח1לם י■ Trtnmer• איש־“ק!י1ן «■ eraohntlcm — •Phantaet. חפוצות־הנ1^ה «־ Und« d. Zetatrentmg. טןל « atoh betaaeen• ה^יךה=* n51D^ ■nf1a*,TtJ?1y^ ,AotklSrung;Propaganda־r.ugunaten• א״י־=אךץ-י^ך^ל. |^^-vereammcln-D13 .reit «erden. ^׳}Dt־־aum Zwooko! awocke■ עכל (*»ך) «■ Programm=n,4^f] J1u*arbeltcn. ן;•”-* («gemetneani «=> (qfu. ףעל• רן עקום?.י!ן• 'atat1flnden=*D,,.pr'F. תי^רןרןף»ח180ח10•!« eich. ry!n .ÜelcKlert•^^־»gelegt werden, ^«ל•;Orundfiuitn-^D. קראיע י• Bplta# «״4 «*• DIR.) Auteat«! 8chrHt=«Mari ־־־n .Rede׳ypy־־.bcolDflueaen pjp^'j?׳ Gedanke.Verbreitung«;Maj• י^אטי■־־,national ודחיתי BO:rfl• Auaaug 1 AbeohnlU.y^^ ,Auferetobung־*Ich verhaltcn קן־חוךג - sucteobn קן־ תרבות *• Zlvlllelerten KortaohrlttUchor. ה Mtlmroen.OJf«• הנע (ןג»>?י1ייכןז ■■ geietalleha'jjrt .dahin gelangen. n<tr»oneb«dOrfnle«,^IT\)I •gMelleetuftllebe«■*(^^. שקול־־רעת־־ Überlegung• לל-,«י• קהןוי-עלהקקסיס־הולןקןסח^וןחי^חשגןניח• -iTf rauben• עשק■he»eh#Uen*(|j^;|J1 .wagen-ütjüly# .b#4rUeken. ן1ןהנ־הע1ים" Lust (Bitte) der Welt תתןל1ז י— werfen (^קליכיגי *■?קליכ1 א1ןנ11׳ 1]sn^jp־Unterwerfung• עיןןר(•^)*-erwecken, ןוזןל׳ ןת^להיי-ךחגייס—י •Rrbarmen ה;ןל3ז ■■9 •gelingenציק י*זק)—1 .nodrangerלןז —;!topjon uni ןח5ש'. - u^Jlj ן1ן)#^י0. דקקר,-Iilnderung! Boaeerung• סיר ־fpn*ר •» Flclachtopl■ ■“ *ohno 8lSrun•וחלל (^זיל1 ־־ Ich bemühen״. ר׳שלר — Jrreftthren ■“ (rby) אךץ״ט!^ךת י- Heimat, Vaterland• דןןי1ךי^ץא “■ tiHgorHobe Phantaate, עקtל-.erlnnern««35]r1 Ureu-;^J .«Ohe, ArbeU 3קל*יאח -י dennoch! trotaalledem. |י1ךיר — 13 .Immer ■■ vi;qע־שס « emllleohe Raaae* ט1^א ■■ llerkuntl. קוזיר « klar• ןן.עקר לןבול <- Pi •Jenaetta d.Orenae-־b<״K :ז4ז11»׳י• >.Landatrelcher; Hergolautcnea’OJ5t',ölt טלי]5י’ ■■ (“■Schmarotaor (wflrtL ,die Lecker dor (üemdcnl Tetter עגום -» traurig. אחרית » «Ein gke• איקד, — Fetndschait (»ינח־סנל “ allgemeine Anfeindung). ק׳קק .» Watte. קנן -י Sehuta. קן־ידןר <- Flucht, 9קור*וח -י OrlstnaHUtt• סןI?tוןלות■יung״״Anpa. קזחרת" מףר• קווי({(ת)■" vor&chuilch. ״■ jpp .vorfmale־1a ■■ Lelirerseluilungskursus für litleldeutscliland Vom 7.—11. Oktober fand in Leipzig ein Forth i I d 11 n g s k 11 rs u s der Lehrer Mitteldeutschlands statt, der gemeinsam von der Reichsvcrlretung, der Mittelsteile für Erwachsenenbildung und der Israelitischen Religionsgemeinde Leipzig veranstaltet wurde. Prof. Dr. B über behandelte in den Arbcitsgemeinschaf• fen Genesis Kap. 15 und 22. In der Lehrprobe brachte er die Klasse zum Verständnis des Fragenkomplexes Jakob-Esau, auch hier auf dem Worlsinn der Bibel lullend. Neben ihm zeigte Dr. E. Simon in Lehrproben ״Zeit der Sachsenkaiser“, das ״jüdische Prag“ und ,,Samuel II“ Kap. 12 mit seiner pädagogischen Begabung, wie man der Schwierigkeiten Herr wird. Mitten hinein in brennende pädagogische Fragen führte tlas Kolleg über ״Fragen der Jugendpsychologie, insbesondere der Reifezeit“ von Prof. Dr. Blume nfeid (Dresden), ein Gebiet, da§ der Vortragende in gedrängter Kürze ausgezeichnet beherrschte, Die Ausführungen boten jedem Anlaß zum Nachdenken und Verstellen. Rabbiner f)r. Altmanu (Berlin) referierte über ״Griindgcstalt und Typen der Autorität im Judentum“. Eine Reihe scharf formulierter Thesen wie Personen-Autorität; Bildautorit.it, Meister-Jünger: Lchrer-Schiilcr legte den Unterschied zwischen nichtjütliscnem und jüdischem Denken dar. — Dr. Woski n sprach über die Geschichte der hebräischen Sprache, die praktische Behändlung des Schwa, des Dagcsch, des Käme/, katan, die Ausspräche der hebräischen Konsonanten und Vokale und fesselte durch Lebendigkeit und Wissen, Studienrat Dr. Lcschnitzcr von der Rcichsvertretung wußte aus seiner reichen pädagogischen Erfahrung viel zur Verlebendigung des Gebotenen beizutragen. Mit einem Nachruf auf Robb. Dr, Gold mann wurde die Tagung durch den Vertreter der israelitischen Religionsgemeinde Leipzig, Dr, Loebenstcin, eröffnet. Rabbiner Dr, Wolf sprach im Namen der Hörer allen beteiligten Steilen, besonders den Dozenten, nicht zuletzt der Religionsgemeinde Leipzig, die diese Tagung mustergültig organisierte und den auswärtigen Teilnehmern Gastfreundschaft gewährte, den herzlichsten Dank aus. Dr. E. Grünewald. ÜHcfltctsicH’ dek Jlcdcdtfiöft M. F. Bcrlin-Halcnsce. Wir danken Ihnen für Ihre Mitteilung, wonach der Begründer der ostpreußischen Bernstcinindustric ein Jude, Moritz Becker aus Mcincl, war. Diese Feststellung wird in einer Zeit, ln der Bernstein als Schmuckgegenstand wieder stärker im Vordergrund steht, gewiß manchen interessieren. Stefan Zweigs ״Jeremias". Zu diesem Thema wird uns aus Leserkreisen noch mitgctcilt, daß das Stück in der Wintersaison 1010/20 am Deutschen Volkstheater in Wien mit großem Erfolg zur Aufführung kam. Die Hauptrolle »pleite Ferdinand Quito. רומשים שנה לןעיךת־_קט1ביץ! זר1 ^לאו נ׳ ^־נה לועידה העיונית הראשונה׳ י־,* ועידת 5 ^,נתי1ך׳5קט1ביץ. הסע־ה זו, שד,?ויוה על "שיכת־ציוך ועל : 5ע!א״י, חיחה מעין הגןה ^וקה *נד ך,רךיסוח וברעות, ^ברו על , 1'ו1ח?רי0־ר. ביינות הנמוגים לטאה ק!,עלוו7 חולטים ןאן׳«י' אחרים ^קעו בשוער־^אולה ו;ל העם רןוץ1ע. במשך ׳»נים ־ "«ת נוסדו בכל תפוצותיה,גולה הברות ןאגודית ל״חוקגי־ציוך/ ^ילולטפל בעבודתיהקקההונסקקעולה קע׳^ייח לטובת ןשוב־א״י. ^!שמחות העבודה?של גם לדעיון לבנם את כל ךאשי־החנוער. 'ןזיוןזדת. לשם עבוד ןןמית־,עבודה קלליח זט^/תסת לכל טויח 3א׳״ו רן ק־ם. בי״ח לחדש השץ תרט״ה זחרזלןן^זת הועידה ^יץ ובד, וח׳ןינ^פו ל״ו ןוי.רים ט^רצות שונות. לועידה זו הוגה לתנועה ל-ציוניח של אחריבך. ו־ראש ועידח־קטוביץ,עמד הד״ר י<'ל, עי{ם,קר, שהש^נע כןאוןויו ובחבורו.,אוטואמןםןזאןה" על ^וליהודי לקי־עה נבירה (קט־ בהךכה הרעיון הלאומי, ^;ןלחחןה בעמנו. אנו?כיאים בזה,קטע קטן מלכורז הנ״ל. א1ט1אמנ50^ה (יןסע> ,.. *ץ מקום בכל התבל. ששם היהודי בביתו׳ ששם הוא נוושג ען לאדנו׳ אם אף הוא ואבותיי נולדו בארץ זו. לפי הרב מתיחסים!לין גאל בן־חורג ובאפן היותר טוב הוא נחשב כיליד-הוץ׳ שקבל וטת־בנים במחנה ... ואף בן־התרבות׳ המסכים לתת ליהודי אח נל הזכויות של אזרח־האר f הנה בכל ואת לא יגיע לעולם לידי* נף עישנה את היהודי שבאזרח הזה... האמנססציד. החקי ח ומה לעולם אמנססציה חברתית. בין שנתנה לנו האמנססציח נמוך צרך־נפשי או מתוך שקול־הדעת׳ בין נן־ ובין נך - מתנת־ ןעירים היא לעם יעני ודל המחזר על המתווים׳ נדבה היא׳ שזורקים לו העמיס ברצון או שלא ברצון... כשמכים׳ שודדים׳ ועישקים אותנו׳ אץ אנו מעיזים להגן על עצמנו׳ ורע עוד מזה - אנו רלאים י ן * ו « “י ■ " יו גזה גסעס מנהגל של עולם! אם ישליכונו מן הבית אשר בנינו לנו׳ נבקש רחמים בהכנעה! ואם לא נצליח לעורר וזמלה בלב־המציק׳ נלך למסעינו ונחפש לגו — גלות חדשה ... בעד הטבת מצבנו׳ י -ש• *־ י י־ '*ז* נעו סיר הבער׳ שנותנים לנו לאצל ממנו באין־מפריע׳ אגו משתדלים להעלות את עצמנו ואת האחרים׳ שאין אנו עוד יהודים נלל׳ אלא מים נשרים לארץ־המללדת. דמיון שוא! גם בבל,עמלכם להראות׳ י #סריוטים נאמנים אתם׳ יזכירו לכם בכל הלת תדיר׳ כי מגזע־ IffWlIII OKU. כ EWU W A4ENCY fOR. P ALEETIN! W 15t Mclnckcsfr. 10. Telephon! J I, Bismarck 7165/51 Postscheckkonto! Berlin Nr.!6708. Zertffikaisabteilung Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß »W■ flehen Anträgen auf Erteilung von Zcrlllikaten zur Einrehe nach Palästina außer dem Nachweis über die beruflich* Ausbildung auch Bescheinigungen über den Grad der Bthcrrschung der hebräischen Sprache bzw. über die Teilnähme an hebräischen Kursen belzufügcn sind. Teilnehmer an hebräischen Sprachkursen haben Zeugnisse ihrer Lehrer, bestätigt durch die zuständige Zionistische Ortsgruppe, einzureichen. In Berlin sind diese Zeugnisse durch die BZ*■» Mclnckcsfr. 10, Kullurabfcilung, zu bestätigen. Nächste Abfahrten nach Palästina (milgcteill vom H• lestine & Orient Lloyd, Berlin NW 7, Fricdrichstralle P) 15. Nov.: Darnjifcr lldoiiau ab Triest. 16. Nov.: DampH Mar. Paclia ab Marseille. 21. Nov.: Dampfer Pilsua al) Tri«‘* 21. Nov.: Dampfer I’olonia ab Konstanza. 22. Nov.: Da1fl|»tr Vienna ab Genua. 23. Nov.: Dampfer Vienna ab Ntapu׳ 23. Nov.: Dampfer Patria ab Marseille. 28. Nov.; Dainpl'f Ocrusalcmmc al) Triest. 20. Nov.: Dampfer Tcvcrc ab Trn»; 30. Nov.: Dampfer Champollion al> Marseille. 5. DczemM Dampfer Pilsna ab Triest. 5. Dez.: Dampfer Poloma ״ Konstanza. 6. Dez.: Dampfer Helotiatt ab Genua. Dampfer Helouan ab Ncajicl. Sonderfahrten des R!c!'' dampfers ״Aquitaria“ am 11. Februar und 20. März ab ״l״' D R. MICHAEL TRAUB «prlcht nsch »otner Rückkehr »11• F»U"1I11» DONNERSTAG, 15. NOVEMBER, 20H CR* Im Mncherd-Sael Über ״Asyl ode%> nationale. Heimstätte?" l*rmpr*ity — 6tr»׳Ü unri f rmd — dir Rägurunj — Au«u׳« FttuDflMtifTrr — PaUistina ol* Asjt ofl« naütmaU Hi1»״ ZIONISTISCHE 0RTSQRUPPE KASSEL ltn VlouMnUi HüdUmdeeM^