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Jüdische Rundschau · 1934-11-09 · Heft 90 (9.11.1934) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 90 (9.11.1934)
Date
1934-11-09
Page
– (sequence 10)
Language
German
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hi מסן ISCHE RUNDSCHAU Seite 10 Nr. 90, 9. XL 1934 Anschauungsmaterial durch selbstgczeidincte Karten und plastische Modelle. Scliiklcrungcii aus dein Leben des Landes kommen hinzu. Das führt tms oft mitten in die schwersten Praxen nicht nur des jüdischen Aufbauwerks hinein, sondern unserer, jiidisclicn, Stellung zur Uc8a1ntl1eit. Nur ein Beispiel liier: ins Kaliwerk am Toten Meer. Zwei Welten: Lin englischer Journalist fahrt zum Werk; er bewundert die technischen Anlagen, er staunt über den mondänen Vcrgmigungsbctrieb in der Umgebung der Iiidiistricsicdlung. (Lin Aufsatz der «,J. R") Lin jüdischer Arbeiter dagegen — ilm drückt die schwere Stickluft des Jordangrahciis, die schmale Spanne kargen Lohnes engt sein Leben; ihn quillt der Gedanke: was wird aiu! dem Broingns, das, von uns In Olltdasclicn ge• preßt, in die Welt geschickt wird? (Lin Aufsatz aus dem Büchlein ״Hachschaiali“ des llcchnluz.) Belanglose hiiuel* heiten? Ncinl Bei dem Ringen um Antwort zerbricht die Grenze des Faches ״Palästinakunde״, und vor uns steht die unerbittliche, unausweichliche Frage: Und du? — II. Physik und Biologie Wir versuchen die Wechselwirkung biologischer und physikalisch-chemischer Vorgänge in Lebcnskrciscn zu umgreifen, die unsere jüdische Gegenwart dringend atigehen. 1. Geophysikalische Grundlagen; Klimakunde der Erde, Das Klima Palästinas. Der Föhn. Der Taupunkt, Nachtfröste und Pflanzenschutz. Entstehung des Regens. 2. Der Mensch und das Klima. Akklimatisierung»• mftgiiclikeitcn. Die Hitze, Schutz gegen Hitze, Tropctiklciditng. Das Problem der Arbeitszeit in Abhängigkeit vom Klima, ins• besondere in Palästina. Das Schlafbedürfnis des Menschen: Sclilafzeit und Schlafmcugc. Schlafmittel. Wärnieldlungspro• blaue und iliinserbaii: Arabcrliäiiscr, europäische Bauart, Theorie der Kupferliäiiscr. Lüftung timl Heizung. Methoden der Kälteerzeugung: Ventilatoren, Kühlschränke. 3. Berufskrankheiten bei den Juden, Malaria und ihre Bekämpfung. Verbreitung der Tuberkulose (Amerika!) und des Krebses, jüdische Sozialeinrichtungen für Tuberkulose-Gcfälirdete: Das Heim des Jüdischen Frauenbundes in Wyk. Die Aegyptische Augenkrankhcit und ihre Bckämpiung in Palästina. Impfverfahren gegen Seuchen, die Ankunft der jüdischen Einwanderer in Palästina: Das Qua ran• täneverfahren. Verbreitung der Nervenkrankheiten unter den Juden im Vergleich zu anderen Völkern; Zusammenhang mit der Bcrufsschichtung, Arbeitsschutz und Unfallverhütung. Erste Hilfe. 4. Religiöse Vorschriften und Gesundheit. Jüdische Speisegesetze, Tierhygiene und Tierschutz. Mofiammcdanische Spciscvorschriftcn. Vegetarismus und Ticrverehrung in Indien. Gandhi. Religiöse RdnhcitsvorschriHen. Religiöse Ekstase: Die Tänze der Chassidim (Dybuk), Mohammeil,mische Gebetstänze: Tausende heulende Derwische. Die Bedeutung des Alkohols und anderer Rnuschmittel (Opium, Koffein) für den Zustand der religiösen Ekstase. 5. Wohnungspflegc und Hygiene bei den Juden. Die gesunde neuzeitliche Wohnung, insbesondere m Palästina. Unge/icferbckäinpfung. Die wichtigsten Waschmittel und Dcsinfektionsverfanren. Gefahren im Haushalt: Gas, Elektrizität, Gifte. Gesunder und schädlicher Sport. Jüdische Kraiikcnhilfe, Jüdische Aerztc und ihre Leistungen. Die Familicnvcrhältnissc der Juden in Abhängigkeit vom Einkommen: Kinderzahl und Kindersterblichkeit. Kinderpflege in Palästina, Insbesondere in der Kwuzah. 6. Erna 11 rungsfragen. Der Fnergicsatz (Robert Mavcr). Einfluß des Klimas auf den chemischen Energiebedarf. Aufbaunalirung, Erlialtuiigsnahruiig und Arbeitsnahrung bei Mensch und Tier. Wieviel Wasser braucht der Mensch? Die Ocsundheitsgcfahrcn des Trinkwassers: Zisternen (Lagerlöf: Jerusalem), Cholera, Fieber, Filtricrverfahrcn, Abkochen. Verhalten auf Fahrt, Obstessen. Bedeutung des Brunnen- und Wasserlcihingsbaus 111 Palästina. Der Milch- und Flcischvcr• brauch in Palästina im Vergleich •zu anderen Ländern. Da» Bier und seine <icfahren für die Arbeit in beißen Ländern. Unser täglich Brot; Die wichtigsten Ilrotfrücbte, der Backprozcll, die liefe. Ungesäuertes Brot. Das Brot des Arabers. Die wichtigsten Feldschädlinge: Heuschrecken und ihre Be• kämpfung (Gittgris), Mäuse. 7. Grundlagen der Erbkundc (9. Schuljahr!). Was ist vererblich? Erbform und Erscheinungsform. Bcdcutuug der Menilelsclien Gesetze für die Landwirtschaft: Pflanzen arid Ticmicht; die natürlichen Grenzen der Aufzucht. Die wichti!׳stcn Erbkrankheiten und der Gang Ihrer Vererbung; experimentell nn Hand von Zufallsspielen mit •/iisninmcnj'cww fnu־n (jehisiüclu'ti ilartfcstellt. liiolü^hdicü Gesetz mul Ethik: Dostojewski, Der Idiot. Das Leben Friedrich von Budclschwlnghs. Ha» Problem der Zwangscrzichung. III. Rechnen und Raumlehre Jede Klassenarbeit und Hausarbeit stellt Unter einem einheitlichen Thema; hier nur ein paar Beispiele: Die Fortschrille der jüdischen Landwirtschaft in Lrez Israel; die Wanderung der deutschen Juden. In Tcl-Awlw wird gebaut. Aut dem Traktor. Wie unsere jüdische Schule gewachsen ist. Die Arbeit des Palästina-Amtes 1033; die Zukunft der dcutsehen Juden. Vom Wirken des ״Kulturbunds“. Daneben lehnt sicit der planmäßige Unterricht stark an jüdische Themen an; eine kleine Auswahl sei in Form einer nach Schulklassen geordneten Tabelle gegeben (siehe unten). IV. Stunden gemeinsamer Feier Sie vereinigen uns nn Festen und Gedenktagen zu Rede, Sang und Spiel. Z. B. Wassermann oder Werfel werden gclesen; Lichcrmnnn, Chagall, Bmlko lassen 11118 in Ihre jüdische Welt hiiicmblickcn. Und selber versuchen wir, Szenen aus unserer nächsten Umwelt zu gestalten: die Abreise nach Palästina, oder das ״Gericht“ der Chaln/lm über die Moskitos, oder das Leben auf einem palästinensischen Markt. Stunden gemeinsamer Feier aber erwachsen auch ganz ohne Anlaß. Vielleicht heute mir deshalb, weil ein Sonnenstrahl durchs Fenster tastet; morgen, weil Erinnerungen au» Kriegsnot vom grauen Himmel weben. Von den Wänden des Klassenzimmers grüßen Bilder: Bilder aus Er er. Israel, aus dem Le* r> e n der O s t j u d e n.'Unsere Gotteshäuser; verwitterte Grabsteine, die unter uralten Bäumen schlafen. Jüdisclies Jugcndleben: Schulen und Heime; auf Fahrt, auf Hachscharab. Jüdische Leistung: Ges t ä 1111 c r Körper, in freier Bewegung auf dem Sportplat z, und in ersehnter Arbeit auf dem Feld oder in der Werkstatt. Beseelte Hände: Jüdische Künstler, jüdische Wissenschaftler, jüdliche Führer. Wir fühlen: Nicht eingeengt sind wir — nein, ganz ohne Grenzen, inticnfrci, allem beseelten Mcnschcnatcm verbunden. Und ist das nicht letzter Ausdruck unserer besten, unserer ewigen jüdischen Gegenwart? Erziehungsberatung Wir bitten, In allen Erziehung*fragen von allgemeinem Interesse an uns zu schreiben, sowie um Einsendung von Antworten aus dem Leserkreise, (Red.) Anfrage 4: In unserem Hause wurden bis zum vorigen Jahre die Feste des bürgerlichen Jahres ebenso oder ithnlieh gefeiert, wie wir cs bei unseren Nachbarn und den Schulfreunden unserer Kinder sahen. Wir hatten einen Weihnachtshauin, wir allen zu Silvester Pfannkuchen und gossen Blei; wir ließen die Kinder Ostereier sammeln usw.‘ — Nun ist das alles anders geworden: der Junge geht in eine jüdische Schule und ist außer sich . und ״Weilttiaehtsbaum“ spreche. Dennoch stite kh"vJw .« i 11 •> ״ C •> i, <10 < 11 > t v/ii» «Ir י!« I■'»* ,11,11■,, יי• .Advent., ״״wc.n" lcl' .V stiller Sehnsucht von den Lr/äldungcu seiner nirhi;,!tr Freunde beneidet, von ihren Wcilmachtsar beiten mm 01^1ן rasehungen, Advent׳ feiern umW. Wie kann ich ־״’!,״;.ן,״ von dieser Scliusuclit, die j!1 leicht, besonders in Zeit, zu Mindcrwcitigkclisgtfüldcn fuhren kann hrfr '6(r Schon kam er neulich und sagte: ״Mutter, das mu’fSt ,1״! ztigebrn: die Juden km men halt keine Feste feiern! w! «cheinlich, weil sie es immer zu schwer im Lehen liatf ז' meinst du nicht «auch?“ L; ist doch »ehr bedauerlkh " mein schon ohnehin zu Grübeleien geneigt« Kind ,irt,*'?11 In solche Gedanken verbohrt. Wie kamt ich sie ihm Antwort: Ls ist völlig verständlich und nornnd Ihr Junge, der sein Lebe 11 hing gewohnt war, mit den in,!, mitziifciern lind sich auf die Wcihnachtshcscliertinp zu'!״■ *Ich nun zunächst ausgeschlossen fühlt; das braucht durch'"' nicht auf übergroße Neigung zu MimlcrwertigkcitsgcluM1* hinziideiitcn aber es kann leicht eine solche liervorruu1 wenn Sie nicht beizeiten cinschreiten. Sic wissen »*will a» Chanukkali im Monat des Wcihnaihbfrstes am 2| «'!, unseres jüdischen Jahren aufängt und volle acht Ta״'c ,15'נ! (in diesem Jahre beginnt cs übrigens am 2. Dezember? müssen also bald mit Ihren Vorbereitungen beginnend Gehen Sic mit Ihrem Jiingcn in eine der jüdischen Kt״,» baiidlimgen; auch in fast jeder jüdischen Bucbhandk״» werden Ihre Wünsche erfüllt werden. Dort erstehen teinen Chnnukkahlnichtcr; oder was noch richtiger ist 1«״ den Kleinen besondere Freude macht: einen für Ihren Ms» und einen für jeden Sohn des Hauses. Heiiri nach untern! Bräuchen ist jedes männliche Familienmitglied verpflicht« *eine eigenen Lichter anzuziimlcn. Sollte Urnen aber der Kau! des Leuchters zu teuer erscheinen, 80 fragen Sie eine jüdische Wcrklchrcrin; sic wird Ihnen zeigen (oder den Kindern selbst zeigen!), wie 111,111 au» Garnrollen usw. einen CB. nnkkali-Lcuchtcr haut. An diesem Leuchter wird nun ach Tage hindurch jeden Abend ein Licht mehr angczüiul« Wenn die Kinder die Lichter aiigezündet haben, wird nicinsam das Ch.niukkah-l.ieü gesungen, das die Kinder! der Schule lernen. Und dann -- das ist das Wichtigste u*j mir seihst aus der Kindheit in hellster Erinnerung — kommt eine Stunde, die nur den Kindern gehört. Die Kinder selbe dürfen ihre Schularbeiten weglegen; Vater und Mut!« lassen, wenn irgendmöglich, und in den meisten Fällen wird cs möglich sein, ihre Berufsarbeit beiseite und spielen mit Kindern. Da gibt es eine ganze Reihe \t 11 Spielen, die 1« Betracht kommen; hier dürfen Sie ruhig wieder Ihre eigen! Phantasie und die der Kinder walten lassen. Gehräuchlid ist das alte ״Trendel-Spiel'1, das meistens um Nüsse gespielt wurde; ein solches Trendel, das hebräische Buchstak» trägt, bekommen Sie gleichfalls in den jüdischen Buchhandlungen und Kunsthandlungen. Aber cs gibt auch neuere Variitioucn dieses Spiels; etwa wenn die Zahlen von 1 bis ( auf ein Stück Papier geschrieben werden, und dann immer durchgcsiricheii werden, sobald der Würfel die entsprechende Zahl zeigt, Dazu braiiclien Sie dann nur ein Stück Papier. - Ucbrigcns sieht man auch in frommen Familien manchmil ganz andere Würfelspiele am Chanukka!!; merkwürdiger, weise war ״Glocke und Hammer“ früher an diesen Abenden besonders beliebt. Die Hauptsache ist: die Kinder mimen wissen, daß die Zeit, während die Lichter brennen, ihnra partz gehört; das prägt sieh unauslöschlich ein. Auch möchte ich Ihnen raten, einen anderen Brauch in Ihrem Hanse ein■ zuftilircn, der den Kindern großen Spaß macht: wir bekam« an jedem Tag von Chanukkali eine Kleinigkeit geschenkt, und am letzten Tage, wenn alle Lichter am Leuchter bring• ten, dann war richtige ״Bescherung״. Wenn Sie sich übrigens über den Charakter des G11• nukknh-Festes und der anderen häuslichen Feste genuin1 informieren wollen, so gebe ich Ihnen einen guten Rat; in mehreren Stellen in Berlin werden in diesem Winter Fiel!• icutc über die häusliche Gestaltung jüdischer Feste btrichten. 1.1 Altersstufe Rechnen Raumlehre Altersstufe Rechnen Raumlehre 3. Kluse (11jährige) 4 Wochenstunden Hauptthcm•: Bruchrechnung Arbeit und Arbeitslohn: Frauen* und Kindorurbcit Das laufende Hand: Ermüdung und Erholung. Das Kino SpraehkciuUms in Zahlen! Lij:geschwin* digk< it von deutschen, hebräischen, englischen, französischen Texten Geldumrerhniing: Eine Reise von Berlin über Marseille nach Tcl-Awiw Lebensstandard in jüdischen Häusern! Wir vergleichen ein Frühstück in llaifa mit einem In Berlin Juden und Araber. Die Wirtschaft des Fellachen 11 a u p 11 h c m a: Grundlagen der Kuumunschnuung Buuslile: Gcwülbcbnu, Kirchen, Moscheen, Synagogen Spezifisches Gewicht 1 Der eigene Körper als Versuchsobjekt. Schwimmen. Unsere Lunge, unser Atem Jüdische Arbcil: Stcinbrurh, die Arbeiten um Hafen in llaifa. Jüdisches Handwerk: Amerika (Lieder des Ghctlo), Schneidern, Schnillc-Gcnmclrie der menschlichen Werkzeuge liir llaus und Werkslatt Freude zu den Feicrtngon! Wir verpacken Sehokoladenher/x'ii zu Chanukkali, wir slellen Modellierbogen von jüdischen Gebäuden her L Klasse (13jährige) 4 Wochenstunden llauptlhcm•! Grundlagen der Algebra Wachituimgesct ze. Probleme der Aulforstung in Palästina Einfache Gleichungen 1. Grades: Tarif- Bildung beim Elektrizitätswerk. Stromkosten einer Kwuzahküchc Verwickelte Gleichungen 1. Grade#: Die Arhcltcrvcrsichcrung, Organisation der Krankenkasse. Die Kupath Cholitn Grundlagen der Wuhrseheinliehkeitsrrrhnung! I.ebenspyrainidcn der Juden, Zusammenhang mit Zufallsspielen. Die ״Phftnix״-Versi1l1erung und ihre sozialen und biologischen Grundlagen. Verteilung körperlicher Merkmale bei den Juden im Vergleich zu anderen Völkern Grundlagen der Potcnzrccliming! Logaridtmische Darstellung, Größenordnungen. Die Inflation. Der Rcchenstab. Bevolkerungstunahme der Juden z H auptthema: Zylinder, Kegel, Pyramide, Kugel Der Zylinder! Zi-terncnbau, Waufflin«. die Pipeline Mossul—Haifa, Petrol(««■ tank-., Straßenwalzen, l’ump• und St* wirke: wie dir Spiegel de! Kiomtk• sees steigt und lallt Belastung'geblrge eines Elcktrizititjweikr Der Pythagoreische Lehrsatz: Dsdä1*’ st rukl kinen, Brückenbau, Kräne, Seibahnen Die Pyramide! Die rhenpspvrzmMe «d die Arbeit der Israeliten in Argyp1»״■ Der l'flug: Erddruek, Arbcitcge-eh«!»• digkrit beim l’l lügen. 1 ,iclitpyrarrsiden 3. Klasse (12jährige) ]1 a u p 11 h c m 11! Protentbcreclinung, Kurvctularstellung Paläst inaliund« in Statistiken (Kurvendar- Stellung) Das jüdisch-arabische Bevölketungsproblcm. Wann erreichen die Juden die Majorität? Die Schulbildung in Palästina. Analpha• betentum Einteilung unse rer jüdischen Woche 1 Bund, Schule, Freizeit, Schlaf 11 a u p 11 h e m u 1 Physikalische Geometrie. Dreiecks- Und TrapczU'lirc Vermessungsarbcilen: Längen-, Höhen-, Winkelmessung. Palästinensische Maßcinheilcn Orientierung: Auf Faltrl, im Flugzeug, auf dem Meer Wege- und Straßenbau. Jüdische Straßen* arbeit in Palästina Telegraphen-, Telephonu!1d Starkstrom- Icilungen Licht- und Kraft Versorgung. Begriff Her Aktiengesellschaft. Das Ruthenberg. Werk Funkverbindungen. Geometrie der Sign aUsbrcitung Flugverkehrslinien und Schiffslinien auf der Erdkugel. Verkehr nach Palästina Niederschläge und Wasserführung von Flüssen. Die Flüsse Palästinas und diu Wasserversorgung Großstadtwohnungen! Wie die Juden In Berlin, New York, Jerusalem wohnen. Soziale Verhältnisse. Wohnqunrticre, Hygiene (alter und neuer Jischuw) Klima und Wohnung. Tag• und Nacht- Verteilung, Sommer- und Wintcrvertcilung auf der Erde. Licht- und Ilcizungsbedarf Entwurf eines Siedlungshauses; für die Arbeiter,icdlung llaifa. Begriff der Pacht und der Hypothek. Entwurf eines Mcsscpavillons Der Kegel: Zcltbau, Gläser, Eimer, Fk־ »dien, Trichter, Lam|1emcl1irme Kegel und Zylinder! Daj Kraftwerk Tel(* Spiralen: Der ״Urivirlicl“. Spiralnebel der Fixsternwclt, Selinceke, Horner, der Technik! Bohrer, Schrauben, יי״ pcllcr. in der Kunst: Vinzcnt *«״ Die Kugel: Oberfläche und Raurainhjk der Krde. Bewoluibaikcit der ״ Urangenverpuckung 4 Wochen stunden Die Fuiiiilienvcrliiiltnissc der jüdischen Schulkinder! Gcschwitteuahl, Herkunft der Ellern usw. Gerechtigkeit in Zahlen! Wie verteilt man eine Geldsumme gerecht aut eine An• zahl bedürftiger Familien? Jüdische Parteien und jüdische Wahlen: Gemeinden. Zionistenkongreß. Wahlrecht Landverteilung in Wadi Chswarith 0, Schuljahr (14jährige) 3 Wochenstunden H a u p 11 h c m at Anwendung der Algebra Selbständige Durcharbeitung statistischer Probleme. Die Hiichscharah. Der Rii- •tungistand der Großmächte. Alkohol!!, mus. Seuclienvcrbreitung in der Welt Theorie der litndwh tschaltiichcn Ertrüge! Die Solarkonstantc, Begriff der chctnisclicn Energie Vergleich verschiedener Ifelztingsarten nach dem Grade der ehcmischen Energie! Holz, Kohle, Petroleum, Gas, Elcktrizität Die Kohlenvorräte der Welt. Anwendung auf geologische Probleme. Das mutmaßliehe Alter der Erd• H a u [11 י h c m a: Anwendung der elementaren Gcometr* . Pi( Geographische Staslitik, Wehk»df"■ Urangcnproduktion, die F.inkun e Keren llajessodi die VerleilunS Juden über den Erdball Einiges aus dem Bau I1t׳״lwirt*c'1,^j Maschinen: Raddruck, Kraftmcssu s, Krafibcdarf, Berechnung des Bre«״ bedarfs Elementare Folgerungen der lehre! Zerreiß- und Bruch Berechnung von Tragseilen- ״* Stützen, Anwendung auf den Entwässcrungifragent Gräben, ®*1®,*gjal Die Arbeit der Chaluzim Jesrtci I*'

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