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Jüdische Rundschau · 1934-11-02 · Heft 88 (2.11.1934) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 88 (2.11.1934)
Date
1934-11-02
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Jüdische Rundschau Seite 3 XL 1934 >} I ■r״!! י Ji # »illfil!«!•^ NtSSäml# •,^4 fc.«* «fc~« *- ä» V* 1׳ \ L ץ«"׳ ו < Zum 17. ,k'S schon! n!■ 1׳ [kr :י. Novciiiln'i־, iH'i* Jalircst,»^ tjcr Half11״r־IVkI;1• ,j11)l( w!׳111 ח voll eleu Jutlt'it P.1l,t:.li״iK um! iuiu*rltstll* 1 */״inMi-vlu'i» Jinleiiliim!. in den ci sliii Jalucn n,ich Kriege (oivi lieh begangen, Nim liegt dieses Ereignis!7'Jahre /!!nick und, wie cs in solchen I allen sein pflc;;t, wird jetzt nicht mehr alljährlich gefeiert, sondern nur Jubiläen der ״runden Zahl“. Wir wollen jet״cl1 den I<־tfr »1•ebt vorühergelien lassen, ohne seiner ^iitüniliclu'ii Bedeutung zu gedenken. Die Balfonr-Peklaratioii vom 2. November 1917, die die englische Regierung ihre Bereitschaft zur 1*Erleichterung der Errichtung eines Jüdischen Natio* ädheims in Palästina“ zum Ausdruck brachte, war die ״stc 0 f f i z i e 11 e A n e r k c n n u 11 g der auf Palästina ■meldeten jüdischen Bestrebungen seitens einer Groß- Jiäclit. Habe der Zionismus bis dahin als eine bloß juncrjüdische Strömung, die nach außen durch organi- ('dorische und vcrciusmäßige Betätigung in Erscheinung trat, gegolten, so war er mit einem Male in den Be- (eich der Wcltpoiitik cingelretcn. Wieder, wie 50 oft in der Geschichte, hatte es sich hier gezeigt, (j,0 ein Volk politische Ziele nicht mit einem Schlage erreichen kann, sondern daß eine Vorbcrcitungsper io de vorausgehen muß, in der die geistigen und moralischen Kräfte des Volkes regejeriert und auf das Ziel ausgcriclitet werden. Die uralten, religiös gefärbten Zionsträunic des jüdischen Volkes hatten sich mit der durch die europäische Befruch'ung entstandenen modernen Nationalbcwcgung verhindtn. Eine neue Art jüdischen Denkens und Fuhlens war entstanden und rang nach Ausdruck. Sic fand ihn teilweise in der Literatur, vor allem in hebräischer Sprache, aber auch in anderen Sprachen; die Jugend bekannte sich wieder voll Stolz, zu ihrem jüdischen Volkstum, jüdische Menschen waren — ohne jede Sicherheit und materielle Fundierung — als Einzelne n kleinen Gruppen nach Palästina gezogen, um dem Volk den Weg zu bereiten. Aus allen diesen kleinen Anfängen war die Bewegung erwachsen, die sich dann ihre Organi• afion schaffen und schließlich in einem ent- (ckidcmlcn Moment mit Ansprüchen auch nach außen hmoilrt'lcn konnte. Diese Bewegung verfügte!lieht iikr ätiHere Macht, sie hatte mir iimralisehe Machtnulte! cinziisel/en, sie appellierte :111 die Uereeliligkelt 31111 die Vernunft der Welt im Namen des ungebrochenen Lebenswillens eines Volkes, das durch Jahrhunderte ein wechselvolles Schicksal erduldet hatte und dessen Lage nicht nur von den Juden, sondern auch von anderen als abnormal und ämjerungshedürftig empfunden wurde. Als die Balfour-Deklaration gegeben wurde, haben viele sie so aufgefaßt, daß Großbritannien sich zur Schaffung des ״J u d c n s t a a t c s“ in Palästina verpflichte. AetiHertingen führender britischer Staatsmänner befestigten diese Auffassung. Daß jedoch schon zur Zeit der Abfassung der Bnlfour-Deklaration Mcinungs- Verschiedenheiten über das A u s 111 a ß des Versprochenen vorhanden waren, trat darin zutage, daß an Stelle der ursprünglich vorgeschlagcncn Formel ״Errichtung Pa- Mn,1s als Jüdisches Nationalheini“ die Formel ge- »ahlt wurde ״Errichtung eines Jüdischen Nationallieiins ™ Palästina“. Später (1922) wurde dies so ausgelcgt, M nicht ganz Palästina das Nationalheim bilden, also kein Judenstaat sein solle, sondern daß innerhlb des Staates Palästina ein Jüdisches Nationalheini bestehen soll, in das die Juden ״kraft eigenen Rechtes M<! nicht aus Duldung“ cinwandern und wo sie ihr Eigenleben führen können. Die weiterge 11 enden. Deutungen von 1917 sind nicht verwirklicht worden, ,dl mau einen Staat nicht auf dem Papier schaffen kann, »!!dem nur auf Grund vorhandener Realitäten, End die Realitäten Palästinas sind erst nach dem Kriege '011 in die Erscheinung getreten, vor allein bei der Auseinandersetzung mit der arabischen Welt, der 1cVerbündeten im Kriege auch gewaltige Vcrsprechungemacht haben. Der Judenstaat konnte 1918 nicht ^*gerufen werden, weil die Juden nicht in Palästina!%t. Aber cs wäre falsch, den Wert der Balfour-Dckla- 10״n an jenen Hoffnungen, die 1917 die jüdischen jhssen erfüllten, zu messen. Die Balfour-Deklaration »t ihre große Bedeutung als das Grunddoku- ך dcr neuen Entwicklung Palästinas und der stetig Eisenden jüdischen Einwanderung. So manche Ver- P^chungen, die im Weltkrieg von den Alliierten ge- ,eht wurden, sind nach dem Kriege in Nichts zer- ״pHen. Man denke nur an das Los der Armenier, denen j eichfalls feierlich ein National heim versprochen wor- יי War. [)ic Balfour-Deklaration jedoch hat allen Stürrfh 17 U״d S1C *1a^e v‘c*c Stürme zu bestehen — stand- Mi a 8‘c wurde 1922 in dctl Text dcs Palastina־ ndats aufgenommen und dadurch zu einem Dokument ״1^”1 .ןnationalen Völkerrechtes. Die Baiiüd:.'u *aratlon *st d'e formelle Anerkennung des Will C!y ^0*Mes, das sich eine Volksheimat bauen ' br Deklaration nimmt Rücksicht auf die cigentümre Situation des jüdischen Volb,UllV,ergleichba - Man C Utu au* die gegebenen Verhältnisse Palästinas. M'eis°n1dE dem jüdischen Volk n icht in derselben T,c. e diC Unabhängigkeit versprechen wie etwa den Mclit 1\C}en odcr den Polen. Das jüdische Volk ist in j, °*a• konzentriert, sondern seit zweitausend Jahren י" dt zerstreut. Die Juden der einzelnen Länder haben, insbesondere int letzten Jahrhundert, in den meisten Ländern eine bestimmte Rechtsstellung erreicht, die sie in die Gemeinschaft dieser Völker als Staats h ü r g e 1 eiimrilnet. Trotz dieser Tatsache, die wir kurz!He ״I iiian/tpitllon" der Juden nennen, he- (Geht aber eine ״J u d e 11 f r n ge". Ls wäre töricht, sie zu leugnen. A1״ deutlichsten trat die Judenfrage in der Vorkriegszeit im zaristischen Rußland in Erschcintuig, später auch in anderen Ländern. Dieser Judenfrage galt es abzuhelfeii, und die Juden selbst waren in erster Reihe hieran interessiert, nicht nur aus materiellen, son* deru auch aus ideellen Gründen, da im Verlaufe der Emanzipation der geistige Gehalt und das Selbstbewußtsein des Judentums immer mehr zu schwinden drohte. Die Balfour-Deklaration hat dein Versuch einer Lösung der Judenfrage durch Errichtung eines jüdischen Zentrums zugestinimt, zugleich aber ausgesprochen, daß im Zusanuueiiliang mit der Durchführung dieses Planes ״nichts geschehen dürfe, was die Rechte und den polltfsehen Status der Juden In Irgend einem anderen Land beeinträchtigen könnte“. In der Tat bedurfte dieser Punkt der Klärung. Der Zionismus und die auf ihm beruhende Balfour-Dcklaration denkt nicht daran, die Zugehörigkeit der Juden in dem Lande, dessen Bürger sic sind, zu erschüttern oder anziitastcn. Sic tragen alle Verpflichtungen genau wie alle anderen Bürger, abgesehen von der seelischen Verbundenheit, die sie mit diesen Ländern verbindet. Die Mitarbeit am Aufbau des Nationalhcims in Palästina schafft keinen Gegensatz hierzu. Der Jude, der nach Palästina geht und Bürger des neuen Gemeinwesens wird, gewinnt einen neuen politischen Status. Die Juden frage wird hierdurch erleichtert, aber für den Juden, der in seinem Lande bleibt, ändert sich natürlich durch die Existenz des palästinensischen Nationalhcims nichts an seinen Pflichten gegenüber seinem Vaterland. Um jeden Zweifel in dieser Hinsicht — da cs sich ja um eine neue Konstruktion handelt — auszuschließen, wurde in der Balfour-Deklaration vorsorglich ausgesprochen, daß nicht an den Grundlagen der Emanzipation gerüttelt werden soll. Und eine weitere Einschränkung war zu machen. Palästina ist kein leeres Land, cs hat eine einheimische Bevölkerung, die seit Jahrhunderten 111 diesem I 1111111׳ leid. Bezüglich dieser Bevölkerung wurde 11! der lialtoiir-1 )eklnratlon ausgesprochen, ״daß nichts getan werden solle, was die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nlchtjüdlscher Gemeinschaften In Palästina beeinträchtigen könnte“• Dieser Gedanke wurde be! der Abfassung der Mandntsurkundc noch näher ausgeführt. Auf ihm baute sich dann die von den englischen Staatsmännern vertretene Auffassung vom ״Dualismus“ des Mandats auf. England als Mandatarmacht habe eine z.wei fache Pflicht: erstens die Förderung des Jüdischen Nationalheims, zweitens die Fürsorge für die einheimische Bevölkcrimg, die gemäß Art. 22 des Völkerbundpaktes zu einer stärkeren Selbständigkeit geführt werden soll. Diese zweifachen Pflichten der Mandatarmacht kommen am deutlichsten im Art. 2 des Palästina-Mandats zum Ausdruck, worin gesagt wird, cs sei Pflicht der Mandatarmacht, ״das Land unter solche politische, administrative und Ökonomischc Bedingungen zu stellen, die die Errichtung des Jüdischen Nationallieiins sichern, und die Entwicklung von Selbstverwaltungs-Institutionen, sowie die Wahrung der bürgediehen und religiösen Rechte aller Einwohner Palästinas ohne Unterschied der Rasse und Religion“. Im Verlaufe der 17 Jahre, die seit der Balfour- Deklaration vergangen sind, ist ein heftiger Kampf um diese beiden im Mandat enthaltenen Verpflichtungen geführt worden. Die Araber haben die Balfour- Deklaration nicht anerkannt und den 2. November jahrclang als Trauertag begangen. England hat aber an seiner Politik fcstgehaltcn und trotz allen arabischen Protesten und auch Aufständen die Kontinuität der jüdischcn Einwanderung aufrcchtcrhaltcn. Von jüdischer Seite wurde häufig der Mandatarmacht der Vorwurf gemacht, daß sic ihr Versprechen einer aktiven Förderung des Jüdischen Nationalhcims nicht erfüllt hat. Der erste High Commissionor, Sir Herbert Samuel, der in einer äußerst schwierigen Zeit Palästina zu verwalten hatte, hat — in einer Zeit stürmischer Entwickhingen und Erschütterungen in den OrientUindern —׳ die englische Politik gegenüber den Juden so umschrieben, daß er sagte, nur durch eine entgegenkom* inende Haltung gegenüber den Arabern könne in Palästina der Zustand der Sicherheit und Ruhe aufrcchtcrhaltcn werden, der die wichtigste Vorbedingung für allmählichen jüdischen Fortschritt sei. Statt radikaler politischer Deklarationen müsse eine stetige Auf* bauarbeit im Lande geführt werden, die dadurch, daß sie auch den Arabern zugute kommt, diese allmählich für den Gedanken des Jüdischen Nationalhcims gewinnen solle. Ob Herbert Samuel und seine Nachfolger in dieser Politik im einzelnen immer riehtig verfahren sind, ist eine umstrittene Frage. So z.B. hat sich die von Herbert Samuel verfügte Uebergabe der Staatsländercien von B e i s a n an die dort ansässigen Araber, die damit bis zum heutigen Tage nichts anfangen können, als ein Fehler erwiesen. In der Grund- Es hi erfreulich, dak unsere Bewegung In der öffent* liehen Meinung Englands einen solchen Widerhall gefunden hat. Der Vorschlag des Mr. Arnold White, eine europäische Konferenz zur Lösung der Judenfrage elnzuberufen. dedd sich mit dem, was Ich In meinem Buche ״Der Judenstaat" gesagt habe: daß die Frage Im Rate der Kulturvölker zu erörlem und zu lösen Ist, Ich weih nicht, ob Lord Sollsiniry Im Drange tdncr (iriiliftllfl bereits Zelt gefunden hol, sich über diese Sache zu uulerrldileii, die für (iroft* und Gröhcr-Brllannlcn nldit ohne Interesse sein kann. Aber ob es ein Tory oder ein Whig sein wird, der mit der Judenfrage audi ein Stück der Orientfrage zu lösen unternimmt! er wird das Werk eines Staatsmannes Im groben Stile tun, und er kann sicher sein, dah die Well, so well sie zlvlll* slerl Ist, seinen Worten und Taten mit Teilnahme, vielleicht mit Bewunderung folgen wird. Von Anlang an war ich der Ansicht, dah eine diplomatische Initiative von England werde kommen müssen, well England, wenn es - gleichsam In der Luftlinie - nach Indien blickt, Palästina streiten mufs, und well England heute noch eine gewisse ״serenlty“ ln der Aulfassung der Judenfrage besitzt. Wird die Anregung zur Versammlung des europäischen Arcopogs nicht aus dem brillsdien Foreign Office kommen, so könnte möglicherweise der deutsche Kaiser sich dieser Sache annehmen, die er kennt. Tatsfichlich Interessiert sie alle Staaten, es Ist eine Internationale Im höchsten Sinne, und der Zusammentritt einer solchen Konferenz würde sicherlich den allgemeinen Wünschen entsprechen. Es w8re eine Friedenskonferenz von ungewöhnlicher Art und zur Ehre der Menschheit. Theodor Herst Am ״Der Ewige Jude", eradxienen im ״Daily Chronicle" (London) am 12. 11. 1697, also ungefähr genau 20 Jahre vor der Baifour-DcklaTeiion. richtung aber wird man die von Herbert Samuel cingcschlagenc Politik keineswegs als ״antizionistisch“ bezeichnen können, wie es manchmal geschieht. Aus der größeren historischen Perspektive gesehen, bekommen die Dinge eine richtigere Proportion. Die englisclic Politik in Palästina ist von jüdischer Seite in diesen 17 Jahren oft angegriffen worden, cs ist manchmal zu Konflikten zwischen Juden und England gekommen. Und heule wird man vielfach finden, daß die St i 11t 1111111 g g e g e 11 (i her L 11 g I a 1111 Im jüdischen Volk seit den Tngrn der Bal(our-I )cklaration geriule/u 11mg<׳’.c|1lagen lud. I)an Nt eine bednuerliehe Entwicklung, aus der ein Rückweg zu einem normalen Verhältnis wieder gefunden werden muß. An dem elementaren Grundsatz, daß das Jüdische Nationalheim nur in einem Vertrauensverhältnis zwisehen Juden und Mandatarmacht aufgebaut werden kann, ist nicht zu rütteln. Gewiß darf und soll man die englische Palästinapolitik kritisch betrachten; die ״Jüdische Rundschau“ hat kürzlich (Nr. 86) einen Auf• satz von Adolf Böhm ahgcdruckt, in dem die Finanz* poiitik der Palästina-Regierung und andere Maßnahmen kritisiert wurden. Jede Kooperation ist notwendigerweise mit sachlicher Kritik verbunden. Aber wenn die Kooperation bestehen bleiben soll, darf die Kritik nicht in Affekte aus arten, die sich von allen Realitäten entfernen. Wenn wir heute eine Einwanderung von fast 50 000 Juden jährlich haben und wenn bei jüdischen Volkskatastroplicn Palästina als das einzige Aufnahmebcckcn für jüdische Auswanderer in Betracht kam, so müssen wir sagen, daß der Gedanke des Nationalheims, der in der Balfour-Deklaration vom 2. -November 1917 zum ersten Male in die politische Terminologie der Welt eingeführt wurde, bereits mitten in der Verwirklichung steht. Nur Gedankenlose konnten meinen, daß ein Jüdisches Nationalheim von irgendeiner Macht fertig hingcstellt und den Juden geschenkt werden kann. Ein Nationalheim kann sich ein Volk nur selbst erbauen. Das jüdische Volk hat viel Energien, viel Opfer und viel Liebe für dieses einzigartige Unternehmen aufgewendet. Noch größere Kräfte sind erforderlich. Das Volk darf nicht erlahmen. Die Bedeutung Palästinas, für das man auch nach der Balfour-Deklaration noch mühevoll werben mußte, ist heute so offenkundig für alle Juden, daß keine Worte mehr nötig sind, um zu überzeugen. Wie aber dieses Nationalheim aufgebaut wird und wie es aussieht, das hängt von Kraft und Willen der gesamten Judenheit ab. Daran müssen wir auch am 2. November denken, an dem Tage, au welchem zuerst eine Macht von außen uns hilfreich eine Stütze für dieses Werk geboten hat. Dr. Wefzmann Mehrere jüdische Zeitungen bringen die Mitteilung, daß Dr. Chaim Weizmann am 27. Oktober 60 Jahre alt geworden ist. Die Sache ist bekanntlich strittig; die ״Jüd. Rundschau“ hat — in Uebercinstimmung mit den erreichbaren Angaben — diesen 60. Geburtstag bereits vor einem Jahr begangen und die Bedeutung des Mannes damals gewürdigt. Wir gratulieren jedenfalls nochmals, sei es zum 60. oder 61. Jerusalem. (Palcor.) Alle Mitglieder des neugewählten Parlaments von Transjordanien gehören zur transjordanischen ״Volkspartei“, die die offizielle Partei der gegenwärti« gen Regierung unef Emir Abdallas ist. Von der unter dem Ein- Flui) des Jerusalemer Mufti stehenden Opposition•« Partei wurde niemand gewählt.

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