Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 87 (30.10.1934)
- Date
- 1934-10-30
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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RUNDSCh XO- י Seile Kr. 87, 30. X. 1934 jüdische Rundschau Seite 9 Prager Brief Von unserem Korrespondenten H l. Prag, 26. Oktober 1934 j!,״Iu1abichl«1l In י*««« Seit über einem Jahr herrscht allwöchentlich Montae .hcn<|, am Prag״ Wilsonh.ihnhot vor dem Tricstcr Schnell- ״״ ein dort Ul|k׳c"011׳ntes Treiben: f> a I ä s t i n a f a 11 1J. und -tour ist eil, die mit dem Dampfer am übernächsten Tage Triest verlassen, nehmen hier Abschied. Am « in. fuhren «1 Chain n m aus Deutschland, die ־h:e ilachscliarah in der Tschechoslowakei absolviert hatten, "it einem von der Balm Verwaltung bcreitgestelltcn Sonder- ״״coli ab. Schon lange vor Abgang des Zuges hatten ,;fh ober hundert Prager zionistische Jugendliche am Permn des Wilsonhalmhofes euigefunden, um von ihnen Ab- ״l,je<l zu neliinen. Wieder gab cs /um grüßten Erstaunen jtf übrigen Reisenden eine Horrah vor dem Zuge, ertönten hebräische I ieder, sah mau freudiges, ernstes und ergriffe- .a Ahschicdiiehiiicn von jungen Menschen, die ein grobes ״״icinsamec Ideal ׳״usammenschweißt. Zum Unterschied von manchen früheren ״Lmigraiiten-Transporten“ hatte man dies- ״s| das »kliere (irfulil, daß diese deutsch-jüdischen Palästina-l ahrei־ als aufbauwillige und -fähige Elemente sich (,!,״( wesentliche Schwierigkeiten in das zionistische Aufbaurcrk in Palästina emgliederii werden. Unter den Klängen von Bialiks ״Tcdis.ikna" und der ״Hatikwah“ verließ der 20» die Bahnhofshalle. — I11־r diese Chalu/.im lind Chalu/oth hatte de׳' HeiTiaitiz im Oktober ein 14-tägigCs Schu- |u״gss c 111 i 11 a r in Zabehlicc bei Prag veranstaltet, in dem vor allem f ragen der Einordnung in Palästina, Sicdlungs- ״nd Kolonisatioiisproblcme zur Sprache kamen. Die Kurse wurden von Chajim Hoffmann, Elicscr' Licbcnstcin, Secw Orbach, Jakow Edelstein, Ada Fischmann, Hans Lichtwitz ״, a, gehalten. Erellnuna dar zionistischen Volkshochschule In dieser Woche wurde in Prag die von Prof. Cioldclmm geleitete zionistische Volkshochschule eröffnet. Der erste jthtnd zeigte bereits, daß hier der Gedanke ernster zionisti- Klier Wissensvermittlung - - in Form von Vorlesungen und Fernunterricht (Vermittlung des Lernstoffs für Teilnehmer außerhalb Prag» in gedruckter Form) auf fruchtbaren Boden gefallen ist. lieber 2(Kl Hörer batten sicli zur Eröffnung ein- «fundcti, bei der der Obmann de* böhmischen zionistischen pistriktskomdes, Dr. Gott lieb, einleitend über den Wert und da» Erfordernis einer ernsten geistigen Bewältigung 111er uns gestellten Fragen sprach. Die erste Vorlesung, hielt Max Brod über das Thema ״Judentum und Rassenttieoric", das er an einigen Abenden behandeln wird. likndalnnahman der nationalen Fond■ Au» den Berichten des Keren Kajcmcth und des Keren Hijcssod geht hervor, daß beide zionistischen Fonds im verflossenen Arbeitsjahre eine große Einn'ahmcstcigcrung zu terzcichncii haben. Die Einnahmen des Keren Kajcmeth sflcgen H.ד Kc. 1603 216 im Jahre 5693 auf Kc. 1022 1% im Jahre 3(101, die des Keren liajcssod von Kc. 1 335 983 auf 1417780׳. Dieser Erfolg ist um sei hoher zu bewerten, wenn man bedenkt, daß gerade im vergangenen Jahre von den Revisionisten eine hemmungslose Agitation gegen beide Fonds inszeniert worden war. Die Arbeit im neuen Jahre hat überall mit großem Schwung eingesetzt. Der Keren Hajessod fuhrt eine Herbstkampagne durch, die von Dr. N. M. Oelber geleitet wird und bereits in ihren Anfängen gute Erfolge aufweist. Der Keren Kajcmcth veranstaltet eine Lotterie und ist zurzeit damit beschäftigt, die Jugendarbeit weiter aus/ubauen. Fs ist zu erwarten, daß die Einnahmen »ine weitere Steigerung erfahren werden. M|ah ani Kerpalhorußland Wie bereits berichtet, hatte die Zionistische Exekutive erstmalig eine Anzahl Sonderzertifikate dem Prager Palästina-Amt für karnathorussischc Juden rur Verfügung gestellt. Nach gründlichen Vorarbeiten, die besonders durch di« Tätigkeit der Organisationen ״Haowcd“ und ״llanoel Hadati“, die sich mit der Vorbereitung von Handwerkern und Angehörigen des Mittelstandes für Palästina bcschäftiff״, erleichtert wurden, begibt sich am 8. November der et'e größere karpathorussische Aiijahtransport nach Pahnina. Es handelt sich um 35 Familien mit insge• nmt HO Personen, durchweg gut qualifizierte Handwerker, Landwirte und Straßenarbeiter, die von Kralivo in Ksrpatliorußland ihre Reise über Bukarest nach Konstanza *«treten und von dort nach Palästina fahren. Ihnen schließen sich 60 Ch a 111 /.i 111 und Ch a I u zo t h an. Uebcr ihre Einerdrtung in Palästina wurden bereits mit entsprechenden Stellen Verhandlungen geführt. Der Transport wird von ijScMomoh Lipsky (Tel Josef) geleitet, der siel» um die Or- :Jänisicrung und Erziehung dieser jüdischen arbeitenden Eie- ®tote in KarpathoruQlana große Verdienste erworben hat. Von unserem Korrespondenten. Wien, 26. Okfofcer. , ^,׳e bereits berichtet, fand am 23. Oktober eine Aussprache zwischen dem österreichischen Bundeskanzler Dr. v. S c 11 u s c h- 1 ״ K ff und dem Präsidium der Wiener Israelitischen Kultus* gemeinde statt. Im Verlaute dieser Unterredung, über‘die ein kurzes amtliches Coniiminiquü verlautbart wurde, haben die jiiihschcn Repräsentanten der Bundesregierung ein Memoran dum überreicht, in dem die jüdische Gemeinde gegen eine Reihe von die jüdische Bevölkerung benachteiligenden Vorfällen der letzten Zeit Beschwerde führt. Den Rahmen «er jüdischen Beschwerden gaben vor altem die Entlass ungen zahlreicher j ii d i s c 11 c r A c r z tc aus den Krankenkassen sowie d e n städtischen S pi t ä ־ lern, die ungleiche Behandlung bei dem Avancement jrnlischer llilfsär/te und schließlich als besondere wesentlicher I linkt, der die Wiener Judenschaft auch heute noch stark bcwegt, die Frage der jüdischen Parallelklassen ab. In den dein Präsidium der Kiiltusgemeimie nahest ebenden Kreisen wird mit besonderer Genugtuung vermerkt, daß der österreichische Regierungschef sicli eingehend mit allen vorgebrachten Fragen beschäftigte, daß er den jüdisch en Vertreten! gegenüber erklärte, von einzelnen Vorfällen und Ercjgnisscn, die den Gegenstand der jüdischen Beschwerden bildeten, überhaupt keine Kcnnfnis zu besitzen' und daß er selbst, insbesondere was die Wünsche der Wiener Judensclmft nach Bereinigung der Schnlangclcgcnhcit betrifft, den geführten Beschwerden auf ihren Grund nachzugchrn gewill! sei. Die Erklärung des österreichischen Regierungschefs vor (len Vertretern der Wiener Judenschaft, ״daß die Bundesregicrung selbstverständlich auf dem Boden des Verfassung»- grundsatzes der Gleichheit und Glcichberechtig 11 n g aller Staatsbürger vor dem Gesetz zu stehen gesonnen sei", hat in der gesamten jüdischen Bevölkcriiiig starken Eindruck gemacht. Man erwartet aber auch, daß nunmehr diesen Worten de* Chefs der Bundesregierung die Wirklichkeit folgen werde. In den nächsten Tagen sollen Im Zuge der Umformung der österreichischen Verfassung in «ine Stä ndeverf ג s su 11 g der Staats- und Kulturrat gebildet werden. Die Zusnmmciisct/ung der Räte erfolgt auf Grund von Ernennungen durch die Bundesregierung. Für den Kulturrat haben auf ürund der Verfassung auch die Religionsgemeinschaften das Vorschlagsrcclit. Der protestantischen sowie der jüdischen Religionsgemeinschaft steht die Entsendung eine• Mitgliedes zu. Wen die jüdische Religionsgenossenschaft als ihren Vertretet entsenden wird, Ist zur Stunde noch nicht bekannt, da über die vom Präsidium der Jüdischen Gemeinde der Bundesregicrung vorgcsclilagene Liste noch nicht entschieden worden ist. Es kommen hier vor allem der Wiener Oberrahhlner Dr. David Fcuchtwan g oder der Präsident der Kultuigcmeinde, Dr. Dcskler Friedmann (beide Zionisten), in Betracht. Die Entscheidung dürfte kommenden Mittwoch fallen. Möglicherweise wird auch für den Staatstiteln jüdischer Vertreter ernannt werden. Dr. Michael Traub in Holland Uns wird geschrieben: Am 21. Oktober tagte in Arnhem unter Vorsitz von Dr. V iss er die Jahreskonferenz des holländi sehen Keren Ha jessod, zu der Delegierte aus 13 Städten und zahlreiche Gäste erschienen waren. Die Konferenz, die einen ausgezeichneten Verlauf nahm, wurde eröffnet durch einen Vortrag von Dr. Michael Traub, der im Anschluß an seine letzte Palästina-Reise ein fesselndes Bild moderner palästinensischer Entwicklung entwarf. In eindrncksvollcr Schilderung der Licht- und Schattenseiten dieser Entwicklung begründete Dr. Traub die aktuellen Fragen zionistischer Gegenwartspolitik, zu denen in erster Reihe die Erweiterung des nationalen Sektors in Palästina durch Stärkung der nationalen Fonds, rationelle Sclektionspolitik den Finwandcrcrn gegenüber und Befriedung der innerzionistischen Atmosphäre gehören. Weitere Referate hielten Dr. Kahn über aktuelle Problcme der Jewish Agency und der holländische Kercn-Flajcssod-Dcicgicrtc, Dr. Otto Abel es, der einen aufschlußreichen Bericht über die Kercn-Hajcasod-Tätigkeit in Holland erstattete. Im Anschluß an diese Konferenz veranstaltete ländische Keren Hajessod in Amsterdam am 22. einen Palästina-Abend, an dem Dr. Traub zum ״Asyl oder nationale Heimstätte?“ sprach. Es zeigt von weitgehendem Interesse auch der holländischen Judcnhcit für die Fragen des Palästina-Aufbaus, daß die beiden großen Säle des Musik-Lyzeums und des Bach-Hauses an diesem Vortragsabend ausverkauft waren, und daß Dr. Traub seinen Vortrag am gleichen Abend wiederholen mußte. Beide Veranstaltungen bildeten einen eindrucksvollen Auftakt für die diesjährige Kcrcn-Hajessod-Kampagnc in Holland. BtUfkadcH de* JlcdcrfUiw* , Prilz Tachauer, Berlin. Sic beschweren sich darüber, daß ״ den vielen Cafchäuscrn und Gaststätten die dort aushan- Itode ״Jüdische Rundschau“ bereits nach zwei Tagen so zerlesen und zerfetzt ist, daß die späterkommenden Leser |l{ nicht mehr benützen können. Wir sollen, so raten Sie, M die Cafehaus-Lcscr appellieren, damit sie die Zeitungen «111% behandeln. Wir erfüllen hiermit diesen Ihren *unach. Freilich ist es vielleicht auch ein Zeichen des gro- “to Interesses und starken Zuspruches, wenn die ״Jü- ״״che Rundschau“ mehr ״zerlesen“ ist als andere Blatter. Lernzell de* Frauenbünde* Köln, den 27. Oktober 1934 Sehr geehrte Redaktion! Die Besprechung der ״Lernzeit des Frauenbundes In Nauheim" in Nr. 86 Ihrer geschätzten Zeitung könnte den Eindruck erwecken, daß ich in meinem Referat ״Jugend« bündc und wir Aelteren“ den Erneuerurigskräften, die von den Jugendliünden ausgehen, nicht gerecht geworden wäre. Dies trifft selbstverständlich nicht zu. Ich habe allerdings aus der Verantwortung für den jüdischen Aufbau von Ercz Israel, die wir alle tragen, die. eindeutige Forderung aufgestellt, daß diese׳ Kräfte nur ihre Quellen aus dem Judentum und nicht, ■wie cs leider vielfach geschieht, aus anderen Werten *ehönfen dijrfcn, und als Fundament hündischer Erziehung in allererster Reihe eingehendes. Wissen und Kenntnis vom Judentum verlangt. Nur wenn die gesamte Jugend das Judentum zum Ausgang und Ziel der Erziehungsarbeit erhebt, hier wie dort, kann in Erez Israel die jüdische Renaissance erstehen, die uns auch die Erhaltung des Juden« tuma im Galuth gewährleistet. Mit Zionsgruß Klar* Caro, Vorsitzende der Ortsgrupp♦ Köln des Jüdischen Frauenbundes. Andrea* Hofer Haifa, 21. Oktober 1934. Redaktion der ״Jüd. Rundschau“. Zu Ihrem Artikel ״Zu Mantua in Banden" in Nr, 82 möchte ich einen sicherlich interessanten Beitrag liefern. Ir» dem Werke ״Geschichte des 1. kgl. bayr. Feldartillerieregiments“ ist bei Abhandlung über die Kämpfe gegen Andreas Hofer ein Bombardier Dir* c hei mehrmals lobend hervorgehoben: so hat er u. a. ein Geschütz gerettet; später hat er sich auch in Rußland ausgezeichnet und hat die damals sehr seltene silberne Tapferkeitsmedaille bekommen. In dein Werke steht als Anmerkung des Ver• fassen: ״Hirschel war ein Jude.“ Verfasser des Werkes ist der damalige Hauptmann, spätere Oberst Rud. von Xylander — als Vorkämpfer der deutschvölkischen Freiheitsbewegung bekannt. Hochachtungsvoll Apoth. M. Wiesen grund. der hol- Oktober Thema Der Dramcnprcls des Hablmakrclscs. Uns wird seitens der Jury mitgctcill: Der 'Preiskommission wurden 96 Stücke cingcrcicht, darunter 41 hebräische, 34 deutsche und die anderen in Jiddisch, Russisch, Englisch und Ungarisch. 70 <0/י aller Dramen hatten biblischen Inhalt. Keines unter diesen Stücken war des Preises würdig. Unter den Dramen befinden sich einige, die ״Habima“ nach einer gewissen Bearbeitung in ihr Repertoire au Inch men kann. Es wurde von dem Preisrichtcrk.illegitim und der Leitung des Habimakrcises fcstgesetzt: Das Preisausschreiben wird In derselben Form und unter den gleichen Bedingungen noch ein Jahr fortgesetzt, und zwar von November 1934 bis November 1935. Ansicdlung geaetzestreucr Familien auf dem Lande. Es geht uns die Nachricht zu, daß sich eine Gruppe gesetzesfreu eingestellter Nrucütwandercr zusammengeschlossen hat, um •ich gemeinsam auf dem Lande anzusicdcln. Die Gruppe umfaßt bereits 2ü Familien, zum Teil Einwanderer aus Deutschland, denen das zur Ansicdlung nötige Kapital zur Verfügung steht und die auch teilweise bereits eine Hachscharall im Lande durcbgemacht haben, mp. sich zurzeit noch in Hachscharah befinden. Die Gruppe soll in den nachsten Monaten beträchtlich erweitert werden; Möglichkeiten, bis 2u 50 solcher Familien zur gemeinsamen Ansicdlung zu bringen, werden gegeben sein. Das zur Beteiligung notwendige Kapital beträgt etwa £ 1000, je nach Größe der Fa* milie und nach der Art der Vorbildung und den gestellten Anforderungen etwas mehr oder auch weniger. Auch jetzt noch nicht Eingewanderte k(innen sieh der Gruppe anschlie« ßcn. Anmeldungen können direkt an den Leiter der Gruppe, den aus der Hamburger zionistischen und inisrachistischen Arbeit bekannten Herrn Jacob Herz, Nalialal, gerichtet werden (Anfragen ist internationales Rückporto beizulegen). Die Ansicdlung erfolgt unter dem Namen: Irgun l’hitjaschwuth chaklaith datiith. Tttcafron Chadaicfi. Das neugegründete palästinensische Theater ״Thcatron Chadasch“, das unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs Alfred Wolf steht, bringt nach der Eröflnungs-Vorstcllung von ״Journcy's End“ (,,Die andere Seite") von R. C. Sherriff am 7. November in der Opera Mougrabi von Tel-Awiw seine zweite Aufführung heraus. Diesmal wird Kurt Götz mit drei Einaktern ״Begebenheiten“ In der hebräischen Uebcrsetzung von Nathan Altermann zu Worte kommen. Helm Wyk a. Föhr des Jüdischen Frauenbünde*. Am 9. Oktober fand die Kuratoriumssitzung des Heims in Berlin statt. Ihr ging eine ärztliche Fachbesprechung voraus, in der noch einmal genaue Richtlinien über den Kreis der aufzunehmenden und von der Aufnahme ausnischlirßenden Kinder (akt. Hilusdriiscn-, Lungen- und Darmtbc. jeder Form, akute Infektionskrankheiten usw.) festgelegt wurden. In der Kuratoriurrissitzung wurde über das abgeschlossene Geschäftsjahr vom I. 4. 33 bis 31. 3. 34 berichtet, auch das Halbjahr 1934 bereits vergleichsweise und zur Behandlung Immer wiederkehrender Fragen herangezogen. Aus den Berichten gingen eindeutig die Kurerfolge hervor, die im Winter — bei leider geringerer Kinderzahl — besonders gute sind. Auch die Schwierigkeiten, die sich aus wirtschaftlicher Notlage und dem Mangel an guten Hilfskräften ergeben, wurden eingehen-d erörtert. Es wurde einstimmig beschlossen, an der Förderung dieser Arbeit mitzuwirken aus der Erkenntnis, daß das Heim in Wyk als einzige fachärztlich geleitete jüdische Erhalungsstätte an der Nordsee besondere Aufgaben in gesundhcitlicher, aber auch rein jüdischer Hinsicht zu crtullen hat. Die 7. Pegltehah de* Brlth Chaluzlm Dathllm findet vom 2.-5. November in Altona-Blankenese, Steubenweg 36, statt. Autoreifen ן ilmtllrHrr führenden ״••*’• ״»I Fabrlkato. “*<״. RofienblUt),, L״lp*lB C1 ^J*«k1lr.*» 2 . Telefon Nr. 22067 y, .XÜÜ^Tucker 11:1 TeicEier § *,*I Gl, Bm»dt״bur|«r Streft* 16B •״״Art ^«ü!L*n<r#0• Tel.) 16209 t t j t V■׳?! ,«V V j M ן V mar&raRCt&ät &. Lsfpzi! Zurichterei Ope.iiim . gknnk» « Bl»«■» Rauchwaren lau-titetPPneFil und instaiiauonsgesctiatt für sinlUr• Bas- 0• Wa*1tr«nlifl•® Leipzig I *. Mollltielrefle 67 > TA MM Böhlen bol Leipzig Zurichter©! Edoiuicha« / Wildwaran und Kanin ^ן״זי״״ז, bl© DQUfillVfardt^Sp&Cli&lGn I g ן p 8 IG / Pelz •Furnituren -Fslirll! 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