Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 86 (26.10.1934)
- Date
- 1934-10-26
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653531--25936-2683103- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
J0f* ■״*" B E RLINER RUNDSCHAU NR. 86. 36. OKTOBER UM pjg Kuä!^ zu Stefan Zweigs *Jeremias"׳ Arno Nadel, der die Bülinrimiitsik zu Stefan Zweies (rftniias“, «liricb, Hcndtt oft exotische 11ml archaistische (1,1,eite als Kolorit an, und seine künstlerische Oruiulh.ilturur int viel starker aus dem ml scl.cn ־ Bezirk als die de* nlC|1ters; dadurch ist er der Oe fahr nicht entgangen, skli ״einen Stil?cRC1»atz rn dem Zwemschcn Werke m setze״. Vadfl Hat so/usapn mit־ der Musik das 2,1 gestalten veriuchl, ''■;1s :m,י ' , , ״vermißt: das fremdartig Ungc* Lohnte und "»s doch vertraut Berührende, etwas vdii dem Odd, 11״ *'"* w׳cfff*1hrt von einer eben vergangenen Periode ,tischet־ Ot ortfolgen. Abgesehen vom Anfang, wrt Nadel tfa״fl cm* 1v uikx* Atl« ine. von ' der rfolg. Eriut Vermin״ phiirc sehr *11(101! wirk. riihiT 1 und •Ltcr«;, die ׳t fun crarl- 1! er• •nt": sehen schm!amik ׳ hin• beitsöden, I fl m וי״־יין ** ן. r in *Jail W*. * I H! *vli■ . ifftJ irtidi־;־ ־ ■'״'״ r ,1'י״'י<י׳ ■"'-י,;;־־־־ ,׳;,«•" ־<> wo isauci L alte Akzcntinelos der Klagelieder verwendet, sind die "״,ikalisfhen Beigaben frei erfunden, Die Partitur, für die?wecke der Aufführung stark gekürzt, umfaßt dreizehn N11111- ״trn. Sehr c׳ffc"־'rl'E der ,,Zug der Aegypter״ im Fünf- 1-itrlclfakt, wundervoll der Gesang des Jeremias hinter der;,״,c (sehr schön gesungen!), einprägsam der ״Chor der Trunkenen". Der große S c h 111 ß c 11 0 r, der wirkliche Sprung ins renmgt'iH' oratorischc Drama wird immer p r כ b I c ni a - (jitch Weif en. Nur gesungen, wie Nadel es wollte, ist es ,jeher die am wenigsten angreifbare Lösung, weil dann eine Linie gewahrt wird. Abwechselnd gesungen und gesprochen, %\t Hier* w ifkt^ vs fragmentarisch uml unruhig; nur geiprochcn - die Sprcchchürc sind nun auch schon von gestern, [)je Ausführung des musikalischen Teiles ermangelte manch- י!| der leiden Plastik, war aber im großen und ganzen fitksam und gut. Dr. Oskar Outtmanu. Die Aufführung des ״Jeremias“ von Stefan Zweig j,״ Kulturbund hat zu der Annahme Veranlassung gegeben, dal! dieses vor;Hl Jahren geschaffene dramatische Gedieht *tun ״siiii Male im Kulturbund-Theater auf der Bühne erschienen ist, Das ist meines Wissens nicht richtig. Vor fünf Jahren hat der Sprcchchor des Jüdischen ju g e nd b u 11 d c s Düsseldorf eine dramatische Beirlwiiimf! des ״Jeremias“ von Herbert Fclsenthal, die die HiiHiriicIdkhe Genehmigung von Stefan Zweig gefunden hat, j״ einer ausgezeichneten Aufführung in der Gemeinde Dusseldorf geboten. Aus Anlaß der Münchener Tagung des Ver• tamles der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands, Pfingsten 1930, fand eine zweite Aufführung vor fast 1000 Personen in Anwesenheit von Stefan Zweig statt. Der Erschütterung, die diese Aufführung auslöstc, gab der stürmisch gefeierte Dichter in einigen Dankworten für diese außerordentliche Leistung der begeisterten Spivlscl1.tr Ausdruck. In einer Zusammenkunft im kleinen Kreis mit den Darstellern nach der Aufführung cr/iihlte Stefan Zweig in persönlichster Form ausführlich über die Entstehung seines Werkes, das er an jenem Abrnd zum erstenmal aufgcftihrt gesehen hatte. Fritz S c 11 w a r 1 s c h i ld. ,I>er in allen Kreisen des deutschen Judentums schon im vorigen Jahre (cslziistcllcnde Aufschwung ln bezug auf jüu i s c h e B i I d u n g s n r b e 11 ist auch in diesem Winter, Viel eicht sogar in verstärktem Maße, wieder spürbar. Es gibt Heute keine Gruppe mehr, die die Bedeutung jüdischer Bll• uimg und Kulturarbeit verneinen würde, und wenn auch nie Ansichten über die Wege zur Erreichung dieses Zieles zuweilen auRcliiandcrgehen, so Ist doch zum mindesten im i,r1״?-ip durch das gemeinsame Streben nach einer Verucfiing der Grundlagen unseres Judentums eine Gemeins a m kcit hcrgcstcllt. Gie zionistische Bewegung kann sich das Verdienst zuschreiben, schon seit langem jüdische Bildungsarbcit am intensivsten gepflegt zu haben. Besonders im vorigen wu1tcr_l1.it das Zionistische Seminar der Berliner Zionistischen Vereinigung einen großen Kreis von Menschen um sah geschart, die liier zu gemeinsamer Arbeit sich zusammcniaiidcn. Die Aufgaben sind seit jener Zeit aber nicht geringer gewarnten, sondern im Gegenteil gewachsen, so daß das Zionistische Seminar in seiner alten Form den Bedürfnissen des Berliner Judentums heute Fingst nicht mehr genügt; die organische Erweiterung dieser Insttution hat zu der soelicn geschaffenen ״Jüdischen Lehrstätte Ch. N. Biajik“ gefühlt, die in diesem Winter ihre Arbeit auf eine breite Basis stellen wird. Daneben ist aus der ehemaligen Freien Jüdischen Volkshochschule das ״Jüdische L c h r 11 a 11 s“ entstanden,_ das vor einigen Tagen in einer Pressebcsprcelumg sein Winterprogramm bekanntgab. Unter dem Thema ״Tradition und Leben“ werden eine Reihe von Vorträgen gehalten, die das Gesamtgcbict des Judentums ausschöpfen sollen. Der Zyklus gliedert sich in drei Teile: eine Grund« Icgung des Judentums, eine eingehende geschichtliche fle« trachtung und schließlich die Aufgaben der Gegenwart. IT*- neben werden eine große Anzahl von Arbeitsgemeinschaften bekanntgegeben. Das Ncbcnclnamlerbestehen dieser beiden jüdischen Dil« dungsstiitten hat zu Erörterungen über ihre Abgrenzung ge* führt. Erfreulicherweise ist cs den beiden Institutionen ge« hingen, sieh über die bestehenden Differenzen zu einigen; wir erhalten hierüber folgendes gemeinsames Com* m u n i q u 41 ״Zwi-dirn dem ,Jüdivhm I.rlifhnud (Freie Jüdische Volks, hochsrlmlc <•. V.) und der ,Jüdischen I.ehrsUtlc Ch. N. Bialik‘ der Berliner Zionistischen Vereinigung haben Verhandlungen ültef *ieslnlhing der jüdischen Erwachs■ ricnliildung in Berlin slattgrfunden. lös ,Jüdische I.elrrhaus Berlin‘ wird von der Jüdischen (IcmtiiUiC Berlin und »Hm »»deren an der jüdischen Bit« dung-arhrit lutere •sierlcn Org,1!!i>,1i iirreetr gei ragen. Träger der ,Jil disehen Lclir-liiltc CI1. N. Hi.ilik‘ i-1 die Berliner Zionistl« sehe Vereinigung. Hieraus 1 rgibt sieh der spciifijche AutbiU der ArUeibpUne beider liisliiutioncn. Das ,Jiidi.ehc I.elirhaiis‘ und die .Jüdische I.chrställe Ch. N, Bialik1 haben vercinbarl, ihre Arbci1-|1l.1m• aufeinander ab« in stimmen und deren DureUführung gemeinsam fesUillegen, «m tlamil der Zu-ammtnarheit zu dienen.“ Wir freuen uns, daß es durch diese Ucbcrelnkunft ge* lungen ist, die Differenzen zu überwinden uml jeder der beiden Institutionen eine fruchtbare Arbeit zu ermöglichen. Familien - Nachrichten Fm r.cnrg Griinbnum, jetzt Altersheim, Berlin, Schönhauser Allee 22, brg. hl 11m 29. Oktober den 75. Geburlsing. Frau (aiilic bchapira, Berlin, Pariser Sir. 60, begeht am 28. Okt, den 88. Geburtstag. Preisausschreiben der Künstlerhilfc der JUd. Gemeinde. Der jüdischen Frau liegt es ob, an dem Neuaufbau unserer Gemeinschaft gestn'temi t.'ilziiiuhmen, Gerade sie als Gattin, als Mutter oder’auch als selbständig schaffende Frau ist durch ihr Gefühl wohl am tiefsten von den Ereignissen der Zeit beeindruckt. Es gilt mm, diesem Erleben sichtbaren Ausdruck zu geben. Die Küustlcrhüfe der Jüdischen Gemeinde stellt daher an alle jüdischen Frauen die Aufgabe, ״Das GegcmvarNcrleben der jüdischen Frau in Deutschland“ darzustcllen. ITic Beantwortung dieser Frage, die wir als Preisa u f :־, ׳! b e der O.lfentlielikeit übergeben, kann durch Arbeiten aus 11(111 Gebiet(׳ der Bilden (I e 11 l< u 11 s t (Malerei, Grapiiik, Plastik), der Literatur (Dichtung und Prosa) und der Musik beantwortet werden. Für Literatur und Musik stehen je drei I•reise zur Verfügung, und zwar: Je ein I, Preis von 100 UM., je ein 2. Preis von 5׳J RM je ein 3. Preis von 30 RM., Ihr die Bildende Kunst je zwei Preise jeder Kategorie. Die Antworten sind mit einem Kennwort zu versehen, bis zum 1. Dezember 1031 au das Büro der Künstlerhilfc, Berlin- Charlotleiibiirg, Kantstr. 158 (die Arbeiten der Bildenden Kunst sind an das Jüdische Museum, Berlin N 21, Oranicnburger Str. 31) einzitsemlcn. Die Beurteilungen der eingereichten Arbeiten unterliegen einer Jury, der angehören: Vom Vorstand der Jüdischen Gemeinde: Direktor Heinrich Stahl, Dr. Alfred Klee, Dipl.-lug. Bruno Woyda. - Vom Indischen Frauenbund: Frau Bertha Falkenherg. — Von der Fraiiengrnppc des Central-Vereins: Frau Dr. Rrichmann-Jung* mann. — Von der Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina! Frau Bertha Badt-Straull. — Als Fachjury: Geucralmusikdirek« tor Joscl Rosenstock, Redakteur F'ritz Engel, Dr. Max Osborn, Eugen Spiro. — Von der Künstlerhilfc der Jüdischen Ge« mciiulc: Dr. Hermann Schildhcrgcr, Leiter der Künstlerhilfc der Jüdischen Gemeinde, Erna Stein, I.eiterin des Jüdischen Museums, Dr, Eppstein, Zentralstelle für Hilfe und Aufbau. Die Arbeiten aus dem Gebiete der Bildenden Kunst sollen dem Jüdischen Museum zum Ankauf empfohlen und in einer Sondcr-Ausstcllung gezeigt werden. Für die Veröffentlichung der literarischen und musikalischen Arbeiten soll Sorge ge« tragen werden. _ Zionistische Veranstaltungen Hcbrll.ctie Kurse der BZV. Nene Kurse: Anfängerkiirsus: Kantstr. M, Mmüug uiul Mittwoch, 7 8.30 Ehr. Eortgcsrluiltencr Kursu»: Briiekenstr. 611, bei f'mmard, niciisüig, 7.30 9 Uhr. ln nächster Zeit beginnt ein fK'ttrr Anlungerkiirsiis in der (leg! rul Bayerischer Platz, ln den be-lfhrndf!1 Anfänger- und Eorlgcschritlcnen-Kursen in allen Stndficilcn (mich im Bibel- und l.iirrabirkursus) können noch Teilnehmer nufgenommi-n weiden. Anmeldtingcn und Auskunft: Beflin'r Zionistische Vereinigung, Kullurablcilung, Meinekeslr. 10. (T*L1 Bismarck 7185, App. 44). Oncg Schabbath der Junggruppe Bayerischer Plat». 27. Oktober! 20.30 t’lir, im Heim der BZV., Kanl'.lr. 54. in. * יי 1 כ alle intlcr >urch t die *mledaß lurch Tn cg sclics sich eine mit e für1 iober :hgcrclicrt ihrer ■illigt Singng<״־ •Auf• :1er juns nunc• ■jrritC•;1* •יו 1u«r) b«r|J W,18• >5ל61| str. 1 101 Veranstaltungen der Bezirksgruppen der B.Z.V. וימי(, dia ». Oktobor M Uhr Konditorei HelUr Wittenbtrtfplat* 3 Dr. M. Fleach H. Friedinthal R. Friedmann E. PolUk Dr. E. Roten Geoprochene Zeitung; Unit. Sittntinn; Fricdcnibcitreb. io» 7,»nm*mu«; Nc r in der nr.ib. Weil; Fnrltc r. der KKl.-Arhctl; ZtoniBl BiidunjJiftrbcit, R®־j!irk*1|fupp• WtUcnbergpUU DhaaUj*. da« H Oktober 20-30 Uhr Rrilck.nitriD. 6• Walter Tempel ״Aktuelle ProbUm• der PaliUÜnapolitik" ßetirka^ruppe JannowitzbrUeke %lwotK ica 3L Oktober 20,30 Uhr Konditorei ״Han*•“ Ficnaburger Str. t9 Kurt Loswsa.tslo »Dis deuhcti»• ,Judentum an der Zeitenwende" n<p;irk*sjruppe llaiDiaplatz HttSwoch. des 3t. Oktober )0.30 Uhr ttZV-Helra Oranicmtr. 170 Adolf Poll.k ״Juden uni Araber in Paiäitina“ Bozirkif^ruppe Sud *«»•eh, 4. Jt. Oktob.r J0.M Uhr MuslkeriKle, Kaiair• Wilhelm.StraOe 31 Rabbioer Dr.JoachltaPrtBi Kundgebung HexWkagrttppe Zeotrum ^*״*fitajf, d. |, November Ä,3ö Uhr Neuk0Hn,Pa1a»(e»Feat• «ite, Bergatr. 15MS2 Adolf Pollsk ״PiUtMina - di« Wirklichkeil von beut* und morgen" H02irk0((ruppe Naukütin!?HO. ADMIRALS• |Kta•! KrvtdricHiUsS• 10t 1 It Uhr vorm.bl* I Uhr nicht• Sonnt ad• •b 3 Uhr llrl<qr,II»lrt«,A.Sth5nh»]1 in \ First i'JoronzGlf mit Han•! Knotcdc! Jnkob Tiadtk• der Jüdischen Volkspartei Sonnabend, den 3. November in den Gesamträumen des Logenhauses, Kleiststraße 10 beginnt & Uhr Einlaß h 9 Uhr feiampradien Künstlerische Vorir&gc Tombola * Ball Wen z.V0rverkauf8prci8 von RM 1,50 bei: KaIj ^*r bschen Volkipirtci, N 54, l.inicnstraß« 69, «״n &0־יס de* Bir Kochba Hakoih, Melackt״ V״,!• { Volkibiok Iwrli. DirckaenatraÖe 26-27 / Z 1diwrla , Dcpn«ltenk*s»e, Fa*anen«tr*0c 18 / St!• Heinrich bpitein. SW 19, Jtrusalcmcr St,.n ^־l״tihin» EnjJisHndcr N 54, Alt• Sclmnliauacr A 11׳* i?' •u Uolditein, N 113, Schunhtuatr All•• 112 / 44 t Bernhard Rosen- *t w 6;:, KklttitrftO« 10 / HcrrtnartikildtichiH thrmann, KoHbuiicr Damm 12• Ab»adk1t|tj RM a.- Abtadlc••••! RM X« JÜDISCHES LEHRHAUS BERLIN (Prot© Jüdisch© Volkshochiehul 9 £. V.) Don norttaa, der» 1. Novembor, 201/* Uhr. Im großen Logeniaal, Klei*Utraß• lu Eröffnungsfeier {unter Mitwirkung das Kroyt*Qvart*lti) Leo Baeck spricht zur Einleitung der Vorfrogirtlh• ״Tradition und lobon" über _Geschichte und Gegenwart Einfrlffikarton kostonlotin den Zahlstollon dosKulturbundes u.lmS»kretanatd.LehrHau«1e»׳Lvtzowstr.l6,T«l.lü!zOw5507 spricht mit ]Udischon Eltern Uber (Vortrag mH frolor Ausspracho) Dienstag,^.3°;50^*; Singakademie KiHan! Mk.t-,!.SO, 2— ln den Buohhandlunfltn Wolff, ® Pf«g«rPUtz 4. nK«demM,Dahlmann«tr.0u. Abondka••• ASTRA. 1 Licbtapiele, Chauiaetslr. 16 I U Uhr vorm, bl* ltUhrnaebt• I Sonntet;• ab 3 Uhr Gustav Fröhlich 1 In B ADsnteuer eines lungen 1 Herrn in Polen 1 mit Olga T*(h«fhow*,Otlo 1 Trae1l*r,Mnrl« Andergaiat E Real«? Guitav FrOhtldh || 1 ALHAMBRA- | Ltchteplal•• Koppenitr. 79 ן Beginn 5, 7, 4 Uhr ן Sonnt■(• ab 3 Uhr 1 r,L.r.c;;:;.::.״;;;־:n« 1 Llckteplel• 1 Am Friedrlcbahaln 39 1 Beginn 5. 7, 9.10 Ubf | Sonnl«i|• ab 3 Uhr Jcssit vihrog, iransgmtter 8 001* Fall Bronn?n * mii lindrock, Harisn. «1k#-1 Klewt, Hesigrccra 1 &J6DUpl0ll( ßrunnenatr. 1S4 AnUntr tSjflleh 3 Ubr Dt« fmde Stncallon StaBrlcys großes Spiel E'feK3QalG• Kino«!avalldenalrafia 1• Anlang täglich 3 Uhr!1 •ו iJ y (11J m. Jarmil* Novotna, Hana Me«ar, Haina Rübniaem Kant• Uc&teplele, Charl״ Kantair. 54 Wo. ab 5 Uhr, So. ab 3 Ubr Fiel Esoizui! psR«l r״b n r89 1״ MarUno DlotrUh keelMMlBUIULJii■■ die GROSSE ZARIN Llchtaptelo» CharU KanUlr, 130h tn OiigmalleMung. 5, 9,« ל*■ n CAPITOL AM ZOO FERNRUTs 0 5 OARHAROSSA fQ68 Greta QsrDo ln: (Ori^inalfnMung) 4.30, 0.4B, 9.18 Uhr. Ab Montag( «.43, •.IS Uhr. MARMORHAUS rrnNRui'i .1 1 bismüick tsso t\ Ich tanze nur für Dich r *1 m l Jo an Cmwford / Clark Gabi• |,* : J Origmalfanun( Täglich a-7~©.15 Uhr tי־״־ *־״ —* - **fn-־״*“ W $0* Tttiimliifflitf. ל• Ein Lied %ebl um die Walt cenirum-Licmspioie Botin N S», MUn.atf. 11 2S Ccvorzü'~ort Sie die bei n ICInos uns 27• Okiobe! 1934 * Eranlso-Sall ‘wrni(,r , 1a pr0״, eino a<>lcl*n* Uhr S0»n1atag 1 Ta n s XüBE/v '*""'זיוי• u n H « b o n d 1 1SB-1B« «17. •«o #ud C.I0 / 6110 {Ur Vora<u1.lron1°u jod« An tUate! Auflid,1 d. Kasclir.-Komm. (I. |C14. O.m. B-filn) KuurlUritondamm 22 (Niih• B«h״b. Zoo) Bl *3 d Ab ©Prossen MirlsttUiAB«<• (etuithNslten * Telefon: J1 Bistnircii 2245 KurfUrstondamm 31 ■•IfallMtUrma ergehon täglich Obor Koniirt-Bar neu ortltnat ulfll JiitlusburB•(*, Faiantnttrifi• 11. 4. Bynsfo!•) «I i Btstssrsk •06 Flrlsdi >Crd«ck 80 Pl*. V•*.. u. Fi*dt-C9d«dK .?0 Pff. Joachlmathftlar Strafi« 13• Jt 6m / J1 SMS Jtd. SSRDCtKlO B. t«R3tS| 8»/, neues Prosrantin Loltuiwi Krtk Klls■■ Holnatk Wolff Soootsg N.chm. <'/!■ •II. PUts. RM J.- IMPERIAL 1 Roa«nthater 8tr.48'4t 1 am I lAf4c««rhrn Markt FrasQaita mit Jormll« Novotna BIO M.tk.1(hcr Morkt 1, J Ein• Frau, dio wom, wo» ela will mil Uli Dogovor Mull man •Ich glaldt scheiden lassen uml B.lprog.smm LEA DEP Fohrbelllnor 8tr. •2 riSCtlüP-ltBpP#. ( Bttronüfr»,) e senwimmop עי BaDyion JCiHPPZer JS|ßP MMM* Höret -Wecflol-Plats m tMarlanna Hopp«, Caitaf Qittnd■ Wo. 3, 5, 7. 9 So. 5, 7, 9 gen• und da• groß• Beiprogramm :öniosiiaus ־ Licmspicie Non• Könfgatraß« 63 Chnrtey'1 Tonto Sonntag! 5 30 Jugend-Vorit* Oi-Doi SchloB Huhertua. RIU0L1 S*f»Ö.*5P7 Woehvntga. 5.30 / Sonn», 3130 Abrntoaar ein•• Jung. Wum» tn Polen mit Olga Tcharh«wa u. Guitav Fröhlich und üaiprogramm KOnatlerhlll• d. JQd. Oemeiad• a ן Mlttwaeb, d. 7■ Novrmb. 1 20 K Uh, Utmksui, B.rlla W 62, IQI.lMMr• 10■ Paula L1 II d O 0 Tg (Alt) Georg Bertram (Klavier) Frauenchor Li.dcr von nou.n ,«iitmo-.l.thrn |äd. Kornpcnieon Schubort - Li.11« a Kl.vlerworko von Bmihonm. Mou«#ore.ki, Richai.nlnoli Karten zum Preise von RM 1,-, 2,-, sind zu haben in den Buchhandlungen 1 Kodon, Dahlmsonstr. 8, L«cbm.!u>, Bsz«,i.chor Pl O, Wollt, Prags, PL 4, Legoohau*, K1eln.tr■ IO, Ktlnnlerhllle, Kon •tr. 158 (J 4!Üim.rck 1066). Abondkuto