Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 86 (26.10.1934)
- Date
- 1934-10-26
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12 ׳JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 86, 26.X. 1934 Konferenz des Jisciiuw für Jlldbche Arbeit Tcl-Awiw (Palcor). Auf liiiliativc ries Verbandes nationaler Kol 311 is ten faml in Tcl-Awiw eine Konferenz stall, die dem Kampfe für die jüdische Arbeit in der ■ jüdischen Wirtschaft Palästinas gewidmet war. An der Kon* ferenz beteiligten sich, mit Ausnahme der Revisionisten, die Führer aller zionistischen Parteien. Es nahmen an ihr ferner die Vorsteher einer Reihe von Gemeinden und die Obcrrabbincr von Tcl-Awiw teil. Die Konferenz wurde durch den Vorsitzenden des Verbandes nationaler Kolonisten, S. Suchovictzky, eröffnet. Der Zweck der Konferenz sei die Verstärkung des Kampfes für die jüdische Arbeit und die Einbeziehung des ganzen Jfscliuw in diesen Kampf, der bisher ausschließlich auf den Schultern der jüdischen Arbeiterschaft gelegen habe. ■Der Konferenz wurden sdftcns der Herren T)r. Mossln- Tob n, Raw Berlin und Retnez ausführliche Referate erstattet. Fs wurde ein Zentralkomitee zur Führung des Kampfes für die jüdische Arbeit in der jüdischen Wirt- Schaft Palästinas eingesetzt. Neuer Arbcilcrbedarf der palästinensischen Industrie Bei einer vor einiger Zeit durchgeführten Zählung der Jüdischen Imlustricbetriebc Palästinas wurde festgestellt, daß 620 jüdische Industrie-Unternehmungen augenblicklich dringetid neue jüdische Arbeiter benötigen, um ihre weitere Entwicklung zu ermöglichen. Die Gesamtzahl weiterer augenblicklich von der jüdischen Industrie benötigten Arbeiter beträgt 5331. Hiervon werden 070 ungelernte Arbeiter, 4061 gelernte und 214 besonders ausgcbildete Facharbeiter verlangt, die als Instruktoren für dte ungelernten Arbeiter dienen sollen, (Palcor.) Deutsche Juden in Palästina Nach den neuesten Schätzungen leben zurzeit In Pa- Jästiiia rund 15 3ÜU jüdische Erwachsene aus Deutschland, davon 2500 in den Kolonien. Es wird jetzt angenommen, «lall der Prozentsatz der deutschen Juden, die in der L an d w i r t s c 11 a f t Palästinas tätig sind, höher ist als der entsprechende Prozentsatz von Juden aus anderen Ländern. Zur Befriedung der zionistischen Bewegung Johannesburg, 24. Oktober. (JTA.) Der Exekutivausssclmß der Föderation der südafrikanischen Zionisten befaßte sich in seiner soeben in Johannesburg abgehaltenen Sitzung mit der inneren Lage der Zionistischen Organisation. I n der Aussprache wie in den Resolutionen kam die Besorgnis der südafrikanischen Zionisten über den andauernden Parteistreit innerhalb der zionistischen Bewegung zum Ausdruck. Es wurde beschlossen, den EhrrnvizepräsUlenten der Föderation, Herrn Kentridge, per Flugzeug nach London zur Teilnahme an den dortigen Besprechungen der . Zionistischen Exekutive mit den Führern der zionistischen Parteien und der Revisionisten zu entsenden. Herr Kentridge, ' der ani 21. Oktober zum England-Flug startete, wird sich in London für die Befriedung der zionistischen Bewegung einsetzen. _ Bbie$e oh die Redaktion* Wie gestalte ich den Schabbaih? Köln, den 24. Oktober 1934. Verehr!. Schriftlcitungl Abonnent Ihrer Zeitung gestatte ich mir, zu Als Ihrer neuen Rubrik ״Wie gestalte ich <ien nächsten Schabbaih?‘‘ zu bemerken, daß in den jüdischen Gemeinden nach meiner | Kenntnis für die Ausgestaltung des Sabbats zu einem jüdisch . erfüllten Tag doch mehr hercits geschehen zu sein scheint, als fhre Ausführungen annehmen. Die Verwaltung und das Rnbbinat der Sy n a g o g c 11 g e in e i 11 d c Köln z. B. haben pleieh nach Rekanntwerden der Verordnung über den Staatsjugendtng die Fltcrn unserer Schulkinder zu einem Elternabend cingelatfcn und ihnen die Befreiung ihrer Kinder vom Sabhatimterriclit in den Schulen sehr ans Herz gelegt. IJngefähr 50 ",0׳ haben dieser Anregung entsprochen. Die Rahnincr und Rcligionslchrer der Synagogengemeinde haben sich sodann zusammengesetzt und wiederholt beraten, in welcher Weise der für die Schulkinder freie Sabbat nunmehr für die Förderung jüdischer Lehre und jüdischen Lebens nutzbar gemacht werden könne. Schon am Sabbat Bercischit fand 1m Anschluß an den Sabbat-Vormittag-Gottesdienst in den Gemeinde-Synagogen ein ״Oueg Srhabbath“ für unsere Jugend statt, ,bestehend aus Kiddusch, Tischgebet, Erklärung eines Abschnitts der Schriffvorlesung, Sahbatgesängen und -gebeten. Seitdem ist an jedem Sabbat in vier Gotteshäusern ein solcher ״Oueg Schabbath“ für die Jugend veranstaltet worden, der bisher, ohne bereits feste Formen angenommen zu haben, doch ungefähr den geschilderten Inhalt hat und möglichste Aktivität der lugend erstrebt. Rabbiner und Religioiislclirer leiten diese Feierstunde; auch Erwachsene achmen bereits daran teil. Die Teilnahme der Kinder ist sehr stark und erfolgt mit großer Freude. Ich nehme an, daß vorstehendes Ihr Interesse finden Wird, In vorzüglicher Hochachtung Dr. Kober, Gcmcindcrabbiner. ” « * Wir sind für diese Mitteilungen des geehrten Brief- Schreibers dankbar, die sicherlich weithin Interesse finden werden. Wir bitten unsere Leser, uns von etwaigen Ein- Tichfungcn an anderen Orten gleichfalls zu berichten. Unsere Feststellung, daß in dieser Sache bisher so gut wie 'nichts, jedenfalls nicht der Größe der Sache Angemessenes, geschehen ist, bezog sich in erster Reihe auf Berlin und die hierfür berufenen Zentralinstanr.cn, (Red.) Breslau Am 21. Oktober fand ln Breil au eine Tagung de* Zionistischen G r u p p e n v c rb a 111! es Nieder* Schlesien statt. Der Einladung zu dieser Tagung war eine große Zahl von Gesinnungsgenossen aus der Provinz $׳c״ folgt. Ebenso war in Breslau selbst das Interesse für die Tagung sehr stark. Die Vormittags-Sitzung begann mit einem Referat von Dr. Franz Meyer (Berlin) über: ״Die ju* disthe Situation in Deutschland und die Lage im Zionismus , dem eine lebhafte Diskussion folgte. Int Zusammenhang mit der Aussprache berichteten Felix Isaak (Berlin) und Georg Joel (Breslau) über die Aufgaben der Fonds-Arbeit. Die Nachmittags-Sitzung cröffnctc ein Referat von Dr. Hans Prinz (Brest an), das sich mit den grundsätzlichen Fragen der örtsgruppenarbelt beschäftigte und zu der darnuffolgenden Arbeitsbesprechung überleitete. Auch bei dieser Ilesprechiutg kam bei allen Beteiligten die außerordentlich starke Anteilnahme an der zionistischen Arbeit zum Ausdruck. Ucbcrall zeigte sich der Wille, trotz aller Schwierigkeiten, die sich insbesondere aus der Abwanderung ergeben, die Arbeit in den einzelnen Gruppen noch weiter zu aktivieren. Im Rahmen des Oruppenvcrbaiulstagcs fand schließlich am Abend eine gutbesuchte Kundgebung der Breslauer Ziomstl* sehen Vereinigung statt, in der Dr. Franz Meyer (Berlin) über das Thema: ״Deutsche Juden und Palästina sprach. Alle Teilnehmer hatten den Eindruck, daß diese Tagung einen glücklichen Auftakt für die kommende Winter* a r b c i t darstellte. Wiesbaden Am 21. Oktober hat in Wiesbaden der Zionistische Ortippcnverbamlstag hei ausgezeichneter Beteiligung fast aller Ortsgruppen des südwesklcutschcn Bezirks, dessen Vorort Frankfort am Main ist, stnltgcfunden. lieber 400 Menschen, Zionisten der Ortsgruppen, junge Menschen aus den Bünden, dem 1 lechaluz 11 ml dem Makkabl, waren versammelt. Die Gemeinde hatte Rabbiner Dr. Lazarus und Justizrat Dr. Marxheimer als Vertreter entsandt, letzterer begrüßte die Tagung. Die zionistische Materie, die eine solche Tagung nusfülleti soll, umfaßt alle Probleme der Bewegung. In den Stoff, der zu bewältigen war, hatten sich die beiden Referenten Dr.Hans Pom e ranz und Marduk Schattner geteilt. Pomeranz sprach in einem fesselnden Referat über: ״Die deutschen Juden und die Voraussetzung zionistischer Arbeit in Deutschland“. Die Probleme der deutschen Juden, die geistige Auseinandersetzung mit den alten und neuen assimilatorischen Richtungen, die sich wandeln und deren Denkinethodc doch eine einheitliche ist, war Gegenstand einer eingehenden Betrachtung, nicht nur durch Untersuehtmg ihrer gedanklichen Grundlagen, sondern auch durch die Darstellung der praktisch-politischen Auswirkungen Ihrer Versuche der Beeinflussung des deutschen Judentums durch die jüdischen Gemeinden, die Rcichsvcrtrctung, ttsw. Von dieser Grundlage ausgehend, erörterte der Referent alle Problcme der zionistischen Arbeit, der Werbung und Er- ■ ziclnmg der aus jenem Kreise zu uns kommenden Menschen, . die Aufgaben der Sportbewegung, der Jugendbewegung, der Gcmeindcarhcit und der praktischen Ausgestaltung der Ortsgruppenarbeit. Marduk Schattner sprach über die zionistische Lage tm Galutli und in Ercz Israel. Er berichtete über die poiitischen Probleme der vorwärtsschrcitcndcn Bewegung, ihre Sorgen und ihre Aufgaben, über die arabische Frage, die ökonomischen Probleme des Landes, und die deutsche Aliiah, über die Lcbcnsproblemc d״r Arbeiterschaft, tief fundiert, instruktiv und wirkte eindringlich durch den Ernst seines , Vortrags. Der Nachmittag war der Diskussion gewidmet. Sic wurde cingck'itct durch den Bericht von Georg Gut hm an n Uber; eine Sondersitzung der Funktionäre der beiden Aufbaufond*, ein umfassender Bericht, der hercits dazu überging, die Problcme des Vormittags selbst kritisch zur Erörterung zu stellen. Erwähnenswert im Rahmen der Diskussion waren die Vorschläge von Dr. Salli Levi zur künstlerischen Programmgestaltung der Örtsgruppenarbelt; er gab Anreeungen, die in nächster Zeit von den Gruppen aufgegrlifen Seif 15Jahnen In gleicherRoofoi. ..." uefzenburt3erSlr.33 taöchsiscl)eär.amto5lami W5 (irbelt als die zentrale Aufgabe aller Ortsgruppen miert. Eine abschließende Sitzung der Ort5gn1ppenvnr,tt,' den und aller in der Praxis stehenden Zionisten und Zio״«,"' neu faßte dieses praktische Ergebnis dieser Tagung, da! ul' Vorsatz zu umfassender Arbeit bedeutet, noch einmal lu; sainmen. Die Tagung hat einen engeren und erweitert,. Vorstand gewählt, an dessen Spitze die drei Ortegninn,? Vorsitzenden von Frankfurt am Main, .Wiesbaden und mV"' stehen. 1. Vorsitzender ist Dr. Hans Pomeranz, Frankls am Main: zur engeren Leitung gehören ferner: Dr. fdo Harry und Frau Gertrud Schottkinder; zur erweiterten bi tung .gehört ein in den verschiedenen Orten des (jrunjJ' verbände* arbeitender Kreis aktiver Zionisten, und jLj, Walter Stein, Darmstadt; Leopold Goldschinklt, Fulda; tv Salli Levi, Frankfurt-Main; Frau Rosettbaum, Gießen; Gm' Outhmann, Frankfurt-Main; Fräulein Aenne Pomeranz. Ffa1>y furt-Main; Heinrich Wirgin, Wiesbaden; Eliescr Spektnr" Hcchiduz. Die Tagung hat den Zweck der Anregung ״ö der Information, des Antriebs und der Stärkung der V», bumlcnhrit •Iler Zionisten und aller Gruppen erfüllt. - p:' freien Stunden des Tages waren mit einer von M1rd״k Schattner geleiteten Sitzung des Hcchaluz ausgdüllt, Q,$p * unu zur Durchführung gelangen werden. — Auch Dr. Emst Simon griff in die Aussprache ein und behandelte die Probleme zionistischer üiidungsarbeit, das Problem der he-!irdischen Arbeit und übergreifend auf die Oegenwartsproblcme von Ercz Israel, erörterte er die pädagogische Lage im Lande. Die in der Debatte aufgctauchtcn Fragen wurden von eleu beiden Referenten beantwortet. Beide nahmen Gelegenheit, auch das revisionistische Problem zu behandeln, das in der I )chatte berührt worden war, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der begonnenen neuen Erörterung Im deutschen Zionismus, der seine Stellungnahme eindeutig festgelegt hat. Der Gruppenverbandstag hat allen Mitarbeitern aufcrlegt, an ihren Orten die zionistische Arbeit im Sinne der Forderungen, die die Referenten gestellt haben, aulznnehmen. Zur praktischen Arbeit nahm man in mehreren 'Resolutionen Stellung: Es wurde eine Erhöhung der Zioiiistcnstcucr um 50 Prozent beschlossen. Es wurde weiterhin die Verpflichtung festgcstellt, für die Verbreitung der ״Jüdischen Rundschau" zu wirken und schließlich die werbt- Lernzeit des Frauenbundes in Nauheim Der Jüdische Frauenbund ver,וnstaltcte Anfang Oktober gemeinsam mit der Mittelstellc für Erwachsenen, bildting eine ״Lernzeit“ in Bad Nauheim, die einen außerordentlich starken Besuch aufwies. Sie wurde mit einer An. spräche der 1. Vorsitzenden des Bundes, Ottilie Schöne, wald, eröffnet und mit einem interessanten Referat von Dr. Dora Ed Jur er über die ״Persönlichkeitsbildung der Frau" cirigclcltct. Daß die Lernzeit als unbestreitbar ertol״. reich zu bezeichnen ist, ist dem Bemühen B u 11 e r s und Ernst Simons zu danken, die immer neue Möglichkeiten der Ver. stümligung mit ihrem I lörerkrcisc und seiner Aktivier™* fanden und denen cs glückte, eine einheitliche Atmosphäre zu schaffen. Daß Ernst Simon diesem zumeist mir mit *ihr bescheidenen Voraussetzungen dem Stoff gegciuiberstehctidcii Publikum nicht nur einen Begriff von Inhalt und Entwickhing des jüdischen Gesetzes zu geben, sondern darüber hinaus ein geistiges Bild von der Art jüdischen Denkens wl Ringens zu vermitteln verstand, war eine pädagogische Meisterleistung. Ebenso gewinnrekh war die Bibel I c k t ü r e, die Buber mit dem florerkreis betrieb. ״Bibellcsen“ bedeutet fua viele noch fernrtchendc Frauen so etwas wie einen litmtk sehen, künstlerischen, gefühlsbetonten Genuß. Und nun erlebten sic, wie Buber die Bibel liest, wie er sic ״lernt“: die geschichtlichen, politischen, geographischen, ethnologischen Voraussetzungen prüfend, jedes Wort in seinem spezifischen Gehalt zu erfassen trachtend, Vers und Metrik, Dynamik und Rhythmus!laehspüreml. Ueber das erlernte Wissen hinaus scheint uns dies der bleibende Gewinn beider Arbeit*- reiben zu sein: Einblick erhalten zu haben in die Methoden, mit der jüdisches Wissen gewonnen werden muß. Die der Lernzeit folgende O c s amt v orstinds* Sitzung des Jüdischen Frauenbundes war Erziehung*• und Aiishildungsfragcn gewidmet. Sie wurde ein* geleitet durch Referate von Elfriede Ber ge 1 G ronemann über ״Mut zum Erzielten“ und von Clara Caro über ״Jugendbiinde und Elternhaus“, die zu einer regen Diskussion Anlaß gaben. Es war erfreulich fcstzustcllcn, daß auch im Frauenblind ein klares Bewußtsein von den Erneuernugskräften vorhanden ist, die von den Jugendbünden ausgehen, was gegen* über (Jen Ausführungen von Frau Caro, die von einer ״Tr»• gödic der Eltern“ sprach, stark betont wurde. — Aus de» Verhandlungen sind noch der Tätigkeitsbericht von Hanna Karminski und ein Referat von Dr. Anuy Samuele dorff über Fragen der Berufsumscliirhtiing hervorzuheben. Die Bedeutung, die Palästina auch für die Kreise des Frauenblindes gewonnen hat, bezeugt die Tatsache, daß er die For• dcruiij* der Wizo nach Vermehrung der Mädchen• Zertifikate nachdrücklich unterstützt und seine zahlreiche# Heime In größtem Ausmaße für Hachse harahzweckt zur Verfügung stellt. Elfriede Bergel-Gronemann. Auf der Gesamtvorsfandssitzung wurde folgende Rei 01«• tion gefaßt: ,,Der jüdische Frauenbund richtet an 1ile jüdischen Eltern die dringende Aufforderung, die Kinder am Sonnabend vom Schulbesuch befreien zu lassen. Durch den Erlaß des Rcichsmiiiisters vom 16. März 1931 und die im Zusammenhang mit dem Stnatsjugciidtag erfolgende Aewh• rung der Stundenpläne ist die Möglichkeil gegeben, daß unsere Jugend das Sabbatgebot hält und ihr vor allem durch die Teilnahme am Gottesdienst ,durch Lernstunden, 0n«2 Schabbath-Vcranstaltungcn jüdisches Sein und jüdisch« Wissen vermittelt wird. Der Jüdische Frauenbund wird sich '׳r die allgemeine Durchführung cinsct/en und für «in; würdige Ausgestaltung des Sabbat in den Gemeinden mit Sorge tragen." Führcrsdtuliingswoche In Lehnitz. Von der Mittelstellc für jüdische Erwachsenenbildung wird vom 21. bis 31. Oktober eine Führerschulungswochc in Leimitz durch?« führt, deren Organisierung der Rcichsausschnfl der jüdisch« Jugendverbände übernommen bat. Etwa <Ö Jugendführ« aller Richtungen werden zu einem Schulungskurs vereinigt sein. Das Programm sicht neben sportlichen und Sin?• Übungen Bibel- und Geschichtskurse sowie Einzelvorlesimg« über Jüdische Gegenwartsfragen und den Palästina-Au!• bau vor. KurtUrstondnmm 205 / J1 Qltmarck 3710 :״״ J3 OtbMuuhii Bochstoln, BlUOinor. Stelnway A-l Ntua Duyson, Fourlch. B Monde - Talofunkan - Siemens ■ Schaub - Stassturlar - Norau.*. Apparate* Reparaturen •Antennen ROH FiÖiP «,*.j.0.!•!«« xuriur 1tira»mm 1 ■0 J7 Hochmatstar 3700 . FlUgal *ur 7ך fr Miete mit j: Kaulberedhitfiung,Stirn - -- «ooa u. FWporaior•» licMrola Schillpiattan *ANDER, Alt-Moabit 860 / C9 8363 <Drteß iner // Der feine Htfrentdxneidtr Berlin W3S, nur Lütxowtlr. 78 Ftrnnprrfh •Anathtaßt Kurfüni 21 01 billigst, größte Auswahl nur Lieiiintjurgir str. (Coke Pfalz burgar Str.) ' JS Oliv• 4158 dt* «116 fiin Ämb* *fRornan a.yofRfJ) een Karl Emil Franz״•, »cm ®Md« btt berühmte« Komanci Der Poja* (oeb. 4.- 0U91) Judith Trnrhtenhrr* (8t&. 3.- SfUJ!) . Di« Juden von Baraow (qeb. 3.- 9m) . 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