Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1934-09-28 · Heft 78-79 (28.9.1934) · page 18

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 78-79 (28.9.1934)
Date
1934-09-28
Page
– (sequence 18)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
77% known words query
IRI
…/2651273-2653452-2653524--25824-2682984
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

14 i Seite 18 JÜDISCHE RUNDSCHAU 78/79, 28, TX,!^ ד־ז>. i.j Cj,!.׳.. 3״׳׳׳ וי- ־1 i | * ׳ l \ r~' ך,**" י*,"} ך־# "*־C ך*, ן״ J ״ ־ «ka■**■• 11 Mit einem Festgotte^dien*♦ am Simchath-Thor» begeht die Gemeinde Floß in der ObcrnfaU den Tag ihres 2:)()jährigen Bestehens, Bezirksrabhiner Dr. Weinberg (Regensburg) hat die eigenartige Geschichte dieser Kelillta beschrieben und wir dürfen hier im wesentlichen dieser fesselnden Schilderung (München 1927) folgen, Langer als in irgendeiner anderen Gemeinde des Landes hat sich in Floß das Ghetto erhalten. Nicht nur räumlich lag bis in die Fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Gemeinde auf dem ״Jmtciiberg“ in der Nähe des Dorfes, sondern auch verwaltungsmäßig hatten die Juden auf ihrer Anhöhe eine einzig,׳!rüge Selbständigkeit: sic hatten nicht allein ,fine eigene Gemeindeverwaltung und Armenpflege, sondern auch ei gene I iausmnnmcrn und Feuerlösehcinrichtungen und wie jede andere unabhängige Gemeinde oblag ihnen die Pflege der Bezirks- und Dnrfsfraßcu, Diese Abgeschlossenheit von der Umwelt ließ eine ganz erstaunliche Streitsucht in der Gemeinde entstehen. Wenn wir die Akten der Gemeinde durehleseti, so finden wir dort Protokolle über oft jahrelange Konflikte innerhalb der Kehilla selbst und auch mit der christliehen Gemeinde Floß: ein volles Jahrzehnt (1811-1821) pro- 7essicrtfi1 die Juden beispielsweise mit den Metzgern des Dorfes. Die Streitigkeiten auf dem Jmlcnberg seihst waren zumeist entweder durch irgendwelche gemeimlepolitischc Riv.ilitäten oder Synagogen Verhältnisse oder öfters noch durch wirtschaftlichen Wettbewerb ausgelöst: bis ins vergangene Jahrhundert hinein waren die Flößer Juden (auf denen eine Unzahl von staatlichen Abgaben lastete) recht arm: mit Woll- und Tuchhandel hatten sie kümmerlich ihren Erwerb zu suchen. Die Zwistigkeiten auf dem Judctibcrg von Floß haben häufig harte Formen angenommen und wurden vor den verschiedensten staatlichen Gerichten ausgclragen, so daß sich schon 1719 die Regierung zur Einführung der wohl auch einmaligen Einrichtung von ״I ianddsilistrikten“ entschloß: jedem Gewerbetreibenden wurden bestimmte Dörfer der Gegend zum Handel /!!geteilt, in denen er allein Verkäufern durfte. Freilich war damit der Friede noch nicht gesichert, um so mehr, als sich durch das Wachsen der Gemeinde der Lebensraum immer mehr verringerte. Den Rabbinern war dadurch die Aufgabe ewigen Schlichtens gesetzt und sic hatten damit ein schweres Amt auf sich genommen: wenn sic mit dem Bann als einzigem Ftrafmiltcl Unbotmäßige belegt hatten, mußten sie nicht selten, um des Friedens willen, ihn in der Synagoge widernden, weil ihnen sonst mit behördlichem Einschreiten gedroht wurde. Unter diesen Umständen war auch die Füllnmg der Gemeinde zumeist eine recht unerquickliche Mission: 1812 legten beispielsweise alle Geincindcvcrtrclcr einmütig ihr Amt nieder; wenige Jahre vorher waren die Gcmeindever- Sammlungen so tuimdi,irisch verlaufen, daß «las Landgericht seihst neue Wahlversammlungen cinberufen mußte. Fünf Jahre später war das Amt des Parnoß (in Floß ״Roschokol“ -■*־ Rosch-ha-kahal genannt) so unbeliebt, daß kein Geeigneter zu seiner Uchcrnalunc sich entschloß und ein lediger Mann, Moses Pomeisler, als besoldeter (!) Vorsteher berufen wurde: auf sein Gehalt hat er später freilich verzichtet. Mit dein Ende des Ghettos!iahen auch seine unerfreuliehen Folgen schon vor Jahrzehnten ihr linde gefunden. Das Geinrinddeben in Floß hat aber auch lichtere Züge aufzuweisen gehallt: kurz nach der Bildung der Kehilla ging man an die Errichtung eines Gotteshauses und des noch heute bestehenden Waldfriedliofcs, und als 181) ein furchtbarer Brand die Synagoge mit den meisten Wohnhäusern vernichtet hatte, fand schon wenige Jahre darauf die feierliche Einweihung eines neuen Tempels statt, dessen entzückende Ausstattung und edle Formen uns heute noch erfreuen. Uebcrhaiipt war das religiöse!.eben in Floß stets ausnehmend rege: die Rabbiner fanden häufig noch Zeit zur wissenschaftlichen Arbeit und zur Herausgabe tahniidisdicr Literatur in den bebtäischen Druckereien des nahen Sulzbach, und auch die lugend wurde — 1813 z. B. durch 4 Privatlehrer — In das Wissen des Judentums cingefiihrt. Als kurz darauf auf dem Judenborg ein eigenes Haus für die Elementarschule gebaut wurde, zeichnete sich diese jüdische Schule dadurch aus, daß der katholische Lehrer des Dorfes auch den Judenkindcrn die Anfangsgriinde weltlicher Gelehrsamkeit bcizubrlngen hatte. Auch viele lustige Erinnerungen birgt die so fesselnde Historie von Floß: 1829 etwa sollte ״zur Feycr der heutigen Fastnacht“ (des PurimfestesI) von Kindern der Gemeinde ,.Marianne, ein bürgerliches Trauerspiel ln 3 Aufzügen, von Götter״, und ,,Hieronymu* Knicker, Große* Lustspiel in einem Aufzug" aufgeführt werden; der gestrenge l.amfrichtcr Baron von Lichtenberg zu Neumarkt an der WaMnaab, der mit r 1׳ /.—VA׳* lnol»«hntn von L. Bloch, Ho# Synagoge »14 Floß. Familie dazu elngcladen war, hat recht humorlos das ״Gemeindevorsteheramt“ auf dem Judenberg angewiesen, die Vor- Stellung vorerst zu untersagen und ließ dann die Spieler mit dem Stück aut dem Amt erscheinen, um beide vor der Aufführung kennenzulerncn und zu prüfen. Han• Lamm, 'München. Das Orakel de« neuen Jahre! Köln, 23, 9. 1934. An die Sehr!Weitung der ״Jüdischen Rundschau״. Zum ״Orakel des neuert Jahres“, von dem in Kr. 75 der ״]. R “ gesprochen wird, gestatte ich mir die nachfolgende Ausführung. Das Zahlen Zeichen des neuen jüdischen Jahres kommt als Wort und Tatißkeitsbcgrlff in der Form: ן?ך^ן *--• du hast Gefallen, bzw. cs hat Ocf.illcn, viermal In der Bibel vor; ■zweimal in (1er Thora und zweimal in Ketubim. (Vom biblischen Frauen- und Stiidlcnamcn ו|ר^ה! aus den gleichen Buchstaben und von sinngemäß verwandter Bedeutung, der häufiger erscheint, zumeist jedoch mit Präfix oder Suffix, ist liier abgesehen,) Die Kctubimstcllcn mit n$*)l!G Aussprüche Davids, (Inder. sich Psalm 51, Vers 18, und 1. Chr. Kap. 29, Vers 17. Die erste ist jener Aufschrei des reumütigen cottsuchcndcn Herzens nach begangener Sünde:רוח נשברת bwi עולח לא יזך?ח׳ זבחי ״Am Ganzopfer hast Du kein Gefallen; Opfer Gottes ist «In demütig gebrochener Sinn." Die zweite ateht im Abschicdswort Davids an sein Volk vor seinem Tode: וידעתי אלתי בי אתח-,ני6 אנחנו לפניך ותושבים »?נ ומשרים תיירי ״Wanderer sind wir vor Dir und Mietlinge wie all uns<*ev ich aber weiß, mein Gott, 1)11 prüfst das Her, ,, n Geradheit hast Du Gefallen." Man kamt ein Spito.lhiU 1 inneren und äußeren Mcnsctiensrhicksats In diesen \r ' erblicken, die Notwendigkeit der Selbstpriiiung Un(j . kcmitnis der jüdisch-menschlichen Wanderschaft au(°ff! wie sie die ernsten Feiertage gerade diesmal eindrinrf. J uns hinge•-,teilt haben. * Die beiden mosaischen חרצת -Stellen, 3. Buch ir, , Vers 31 und 5. Buch. Kap. Vers 11, muten!mJ'׳' tueller" on. Die erste steht in der großen stי ■״ י!,-אז תרצה הארץ את שבתותיה»"" hat das Land 0גןז!^' , seinen Sabbaten" — wenn cs nämlich die Sabbatjahre, z. ’ freiwillig nielit eingehalten habt, ohne euer Zutun feiern'*" Es liegt nicht allzuweit ab, nuf die Parallele .! weisen, wie auch heutzutage ein Gescheiten von aut die Erstarkung der Sabbatidec «inzuwirken berufe«' — Das ansprechendste und glückhafteste *ארגו jenes letzte, aus Wcsaus» habrochoh, das uni am kcn!L den Simchas-thauroh aus Mosls Mund ertönt: ץ ״ ושעל ידיו תרצחSegne. Herr, »ein Teil, heb* Oef»!le, Werk seiner I lande.1‘ Dem Stamm Levi ist das von um,, großen Lehrer in seiner Abschiedsstunde gesagt; den« 1 Gottes Rechte verkünden in Jakob und seine Thor* Israel," Das Jüdische Volk, das 1111t Thor« und OotttjL mit dem wahren jüdischen (Jeist aus der Läuterung 4■״ Gegenwart in die Zukunft hineinschreitct ~~ «, nicht zu verzweifeln, daß d leies הרצח such in ihm noch erfüllt. Mft vorzüglicher Hochachtung. Gemeinderabbiner Dr. Roienthit,I Karl Wolfakehl Kassel, 20. 9, In der ״Jüdischen Rundschau'* Nr. 71 vom 11. Septr-n« 1931 brlnpen Sie eine Würdigung von Karl Wolfskehit Anlaß *eines 65. Geburtstages. Gestatten Sie mir den Hinweis auf das, was ein 4. *eher Dichter, Hans Ca ross a, in seinem Im Jahre p erschienenen Buch ״Führung und Geleit" über seine p gegnung mit Karl Vf'olfskclii schreibt; dort heißt es ($,y ״Wer jemals eine Stunde mit Karl Wolfskebl vcrbi: hat, wird eingestcheu, daß er, auf edle Weise bcimn!) von ihm fortgegangen ist, daß er eine neue Art des i'r , achcidcns durch ihn kcnncngelcrnt und eine solche S!-, »ucht nach den Urgründen unserer deutschen Sprach( auf der! Weg genommen hat, wie man sic nach den Ti des Universums empfindet, wenn ein Astronom von 8■ nebeln und Lichtjahren erzählt. Merkwürdig war mr erste Begegnung mit ihm, die sich ferne der Statt einer Wanderung durch den Bayrischen Wald ergab: *oll in den Zusammenhängen eines breiter angele; Buches ihre Darstellung finden, der ich nicht vom'; will." Dr. Oppeitht Hnuptachrifllcitert Dr. Robert Weltsch, BerlinCliarloUenbjf* Stellvertretert Kurt Locwcmteln. Berlin \V 15. Verant*ar:l.! Schriftleiter für den gtsvmtcn redaktionellen Teil: Kurt Loser stein, Berlin W 15, A nzcigcnlcilcriti und wantworttich fir ■ Anzeigenteil: Ilclcnc Cb «nein er, Berlin H 54, Verlag wl A teigcnvcrwallung: Jüdische Rundschau, Berlin W 15. Mcinrktiil D.-A. Augmt 36 022. 13 ruck: Siegt 1ic<l Schoten», Bln.-Sdwtr Po »t » eh ck k 0 n 101 Berlin Nr. 104951 Bankkonto: Dr*adn*r Bank, Dapoaltonkaaaa K u rfü rata n dämm יו .512i!?J| l i ü k1 Hfl?• a!/>:. *jsr-tW Tj?2! y t y!1 י* ן! d; Altpapier Herbert €011ונ Botin KW40, HeldaatraQo 20/21 Sammrl־Nr, C3 Nana« 6!2א |T"J Drcificrlo Auto TU m AUIC HJcri'siail v.ä E. Schustor AbacttioppfSienst - uchtdlanat Barlln gw 24. BlUd..r.tr״ll. 32 Telefon■ F 6 5331, *■thla F 6 377t 1 Alle linder. SHmtl. KrenkenkaiBen Apotheker Otto Krause!0! t0*ehim»lhal«* Sl*• 19 Otb.d. W»1\-Snna\. 31 Biim. 5445, •יקpf. »Ich «, Dadcg. Ihr, Bad• ia •intti. •ifiichU Arltkeln. V«rs«Bd frei Hiw» Pmqcrlo Wanoenhelm &«y«rl1(hct PI• t * B6, 1109 PsHÜmtritn / Ftlo /WlriiohalU* •Hlh«! / Utfernn« (f*i Htu» r Installntouro ןזי׳ד Klanspnormelstar sügDii swci.JiinKrslr.lS Trtrfnn ז Baukletnn«rrei, *»nllSr• An• Dönh, 39&1 lagert« K#peralurw*rk»Uti WlriBcHnH•- a* Belettrhlungaftrttkel, FahrrBder J_tlnuwoson Ununrbullon Jcdor Art Biumsnn s Griinücrg C2, Gr, FrH*lt)tnlen1lr. 3. T.I..D2 2356.57 BuctitUhrung | ' j 1 cnariottcnbg. 8! Meining׳ent1llpr־t 1 fiachfilHrattK / lUtanx. / Steuer Mach!■{! nur• J 9 He«rstra6e 0226 Cm. BUrstoa und Basen |1*~־ Besen, Bttrstan, ScheuartOcher usw kauf•» Si• nur noch hei dar ßllndeBfUUrstenwerkitlftt• Morit« Ro»cn«woltf, Berlin N S4( ftophleuetr. 8. T«1.1 ü 2 W«id*nd. 0542 Dolcoratoure 8 ci r a 1« iHTTouiiinü u 11 Anfertigung * Dekorateur«! Liflgtf Wind»ehrifl«1r8S• 37 | Tel, 1 Cl Stpfnplai* 2B27 u. 6223 □ Fahrräder Reparatur« n COFEK Itcr Wittl«h»n!tr.32 (liiltim•«) C״m Fenstarrolnloun(! □!*laus Schwarz Mol,«Ir. 17. BT Pall** ««SS. Olä's-Messing-P«rk«ttralnlaung Litferanl d. Jüdlachca Ctnaitid e r~ IEüü״üZXI3 Tauonfrlrnßtr- 16 Hiok• Marhurger Str. Alliaetoreck Davierwetlft inU. ־Watierwell« 3,50 Waiiflrwella «••••* 4. . , -,73 Hfitienaonna -,40 Ab<Gnn. 20 % Hub. Ivrafkl. Rrrficmmt Glseor FEI/IX ROTH Olisarmoistor Berlin NO 4.3, Neue Königitr■ U £ 3 1597 für Dekorationen, Polster-, Malnr• und Tisohiararbeiter» •sorg stlnminn. Bin. m, Pariser str. 18 Rulart Sla iruJS Oliv« 1088. «ariangen «8 finz eloan-Preuiista l Installateure Etmro-Aataftect « saaü» Birbaroflaapl« 4» T«|. B3,49 23at1~, On•-. Wo»«af* und cickfrUchn Aniogen Mt VHI68, Klt>nrtpnartnr|»taf Berlin W13, r«mrr Str. 16 J2, 2342 Mitglifd d«e lUdiachen Handw* Vtralna• Jalousien . _1 üelT.Ctzt'n W5Ü. Aittbichtr Str. 19 uOiu ulvlil R4 B«v*r1* «371 K««*11t,rUZan| **4 R*p*r«lar*« Tiglich Teure* fi*rh *11«* 5t*dU*ll•• —ז ItammorJOgor ־■*־י* r■“* _ Keneln. ntitongf ן «mm5gUcl% , Staatl, dliin* «yüittÜsUäMmMi-^%1 heguUehUl. jJnliftöirantic, Columhua- Apfsareto-Vertrleh» BerlinW3f>, KtjivnaburCar Sir. 23, B 4 4גלד.9ר«ח ר״ח 1י״«ן Wanzen 49 jSM*« p««1. Schaben v.rniAl.t *IrK.r Ritten Kumm•*] äff*r M. M**«■ lllllle Gr,i(.w״l,)r,Slr.21׳l, Ruf F.3 6155 U»W. STA LA Staatunn Limt-iiygtcne e.m.6,M. (Juliui Krakauar) v •rillet «Hs■, Uliarall, Jadaualt Bsrlln-ScBß nshsrif, Grun«WAltl«lr.26 FarnttpeacKtri B6 CofRcllua 1156 Klompnorol Dipl.-Ing. Bruno Putziger I Eloktr. und sanitär• Anlagon I I ChMlbg. 8, DahlaiaBBitvaS• lf I •■»14 Blubtteu 0608 «■bbJ Kl*mpn*rmelil*r Sanitäre Einrichtungen WSQ.ROienhcuneritMt. s1corn.ttls i l tobcnsmittel! FKche, OeOUgel rintl NW. Elberfeld,,Sir.24. T.t,C».549• ■ 11111* Lieftii Iral Hau», ^Billig• Praia«.) נשר (tat Auf«. 4, K**<fcrv>tC«Mfc• 4• Gvm, Llnoloum [ 1 LOTHAR HEGSOW W*7, DUlowalr.M, D 2 LOtio« IIIS-14 Lieferung — Vsrlrgunj — Reparaturen ” 1 Maasacjo MHC"ÄCE INSTITUT SHimiMSKI He1aiBr1-,Tell-i.|*htba<l•. Charlbg., Sulln.r glr. •7 C4, 2224 8t,*1l. i«pr. Ver.blolt, •urf« uK*,«*amI1tl. Radio MCbaf so-,£r:!:31,־!crKnz11uR;sp .ר. ... 1#rwtwy Stil- und KotnblnatlonamAbsl, Küchaa. FoUtarmSbal ««• cigsaar Fabrik. iroBa Auswahl, klein• pril•«. RICEBl-SCfJOOnlOlÖt. nur ba1.4.m>r «tr, •9 lAuslKallon I 1 ה״!1ו׳^יי OrammopHssa hfiiy llülla flaltan Rsasiathal voran. B«U1a / Tri, «16 3052 Mommacnelr. 43 liek« Wilaamdo'Ur blr. r 1 Mattmaachlnon[ Bt2nncp :SuSeien bsu und uahmtchl auch Ttllxakltini Berlin MO 18, llöoh«te*tr« £8 Tclclon: F, 3 K«״l״,t.1lt 5:0, 517. Parkett :m l.IESCOW W 97, BOIowilr. 91, B 2 Liilrow 1618-19 llcltrunf — V.rl.Juna — R«par*turtn f ן piTxe ך־־־ן Wilm.ridnrt.r Sir. 55-56, vi. 4-vla Ti.ll QrBOI• Aaawaht — Billig• Pr■!•• Photo Photo-Apparat« «•11«0 •״»l,g»nK,IWn. «tmtt. PI,»(* b«d«rt ,On.llf*t Schl*ilB|«r, NO 18* Or. Fr*nkt.Str.77. E9 Fri»drltiut1. 156' Radiolauschdlensl 8a1aaenh(lt«n, runkichauivpen. Riesen- IUIW9RI. r 9 B*rgm«nn 911). [ 1 Schneldor 1 SARI. O O R O A C X W*rlin*l.utb»r.S1lr, RI / R 6 Cnrn-Iiu*!546 FEINE M ASIvSCHNEI DEREI Auswahl In rlputirh•!! u. rn^lt4rhrn Sto/Irn Jonas sieinsr Ki״,־rÄ Bligsat• l!*«r*a.MaAacl1n*ld■•׳*! W57.Win1«rl,l<l!atr.22 U7 Fillaa 0730 J Sohrelbmasehlnan [ tOr lllro und R6I1• rtau und pebraueht, ratanwalaa Warner Elchwaltf {M. d, J. G.l Charlottanburg, LaonhardtatraBa 22 ■.. Mutai» 51• am WUhalm 135» [,. j Schuhe i’. . 2 ScfmliL-I^eycle Turmstr. 78 an dar Otto* u. OldanHurgar Slp, Tapeten [71־ Tapetenfabrik Emil Llepntann 3! *»5»ו!י«חי״זמי816 »17 Berlin NW 1583 ••C5 Han * •זזי1ח»יו»י׳11.Sudtbhf ווו• Ilm •Ivatkia( »Er«1V.t«sal|(n QvinlUlt * Billig« I’reU t. Töpfer T1״־ I3ö!3© I3©pp Ofenbau —־ FileaenauafUimanv Chariottanburg 4• NUbnbr«tr*Q• 68 Jl Riamarck 5633. Mitgl. d. jüd. ilamlw.-V. m~Ührrnachär Scinötwtriit i J 1 Bilfflif'i ' VIIMI N / OOl.K) / »lUH Ooldachmltda* und Ubrtawiflu**“ A IIImIIb•«« Uhrm*rhrr, N** BJOlllKP ..״-. Grligcnb- Rap.-W4׳rk *Raff I I Hf■ »■ N'l c□: Wasche Reparatur undAnferHD«׳i Ob«H>tt״d«n ScM«l״<״״J• »**׳T «»•cli• B«lt«*11׳l1• "'*',י Tri,l*,nl Jft Itlril'irיי*1 ״׳ KAISER. Ch*rtt>»..!)י"•׳<״.!'״ Wßschere Trocbnan Im fttit» R»leh«.tr■ 50 > J י■ wiscnerei Branasisit.f:1 ll«f.rt lcFr«״k(1׳t״r bill,״׳« ׳•יין* «••*58י,6ו«ו• Zu Hause waschen ־־ ®“,*.,i Lafll waschen-ÖLET** ■ 1 J V.il.nd 2)4$ I B.rlln-Ch.rlott«nb»rj5, J Zentrslhiizunj«" Caa-.Wasiar- R.EN0UHW״״ NW »7. zesalnB*>rn‘1lH Felix GoldschmifJ ,, , , ן*’&ן >«.. Kii»frin*־r ד י;Umb״,R.r־:«'J;tZ״.A!:.. Ch«r!b Natabau, Wartawa1aarbtr«U«״S1־ T5plarmai«rar Bsrlln W17, Win1«rfaldt«tr. 24 Talsbnt B7 Fall•« )197 nein *»—1h . a. Sthgn.b.r,, 10"■»^."* 1 in »ringt BW®»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.