Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 72-73 (7.9.1934)
- Date
- 1934-09-07
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
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r. 72/73, 7, IX,!934 Eine Erzählung von HU Schnlmn Silberner״ krank war, fieberte, die Stirne h,i״ (iedankeil walz.tc hatte er ,he Stimme Ke־h<>rI. Die kleine , ׳Helte St"b‘־ wa,r hl'! c1/sl.';•'1111 »'"* L.csaug hatte ans der c cewelit, in der die heiligen B.idier lauen. Tief in die eLii batte er sein tiesiclit (׳knickt, geblendet von der I.11111)1,1״’, erschüttert von den Timen. Vaterlidi-mild hatte die ״'״,nie /n 11"" k״pnH'lH־n: ״Ih.re, Schal״״!, ich werde dich »US dieser l,n,1:e inlireii und dir eine neue Heimat gehen ...“ l/liatte geselirien vor kmule, wild jauch/eml um sich ge- ״iihccn, mul I tunen waren über sein Ciesicht geronnen, kr• Indien war der körperliche Sehmer/, vergessen vieler Jahr- ״c|,nie Selnnaeli, lhm);ef und Fk־ml, (iott hatte sein Flehen ‘tj,״rt uml ilun neues Land prophezeit. SiTialoin Silherstern wurde wieder gesund mul ging seiner Hi v,r, 1 Arbeit nacln VVie ein Juwel verbarg er sein (icheimnis. I'ia. 1 Sieht tu seiner krau, der er sonst nichts vorenthielt, mul J1;cM /5‘■ ״,-'iuen Kindern sprach er davon. Fr fürchtete, durch dw gesprochene Wort konnte die Prophezeiung ihre Erfüllung urlnreit, kr hatte viele Sorgen. Wenn man vier Kinder zu (rn,ihren hat, muß man viel nrlteitcn. Aber es gab immer ^f|,eil, Koffer zu flicken, Sofas zu reparieren, Federt,׳ischeti ri iialicn; wer Hilfe brauchte, sei es beim Umzug, beim tapc/u’reii, cr ßi"lf zu Seitaloin Silberstcru lind Scltalom S1iber~ter!י half. Wem! er allein in der kleinen, dunklen Werkst,11t saß, mit dfin Blick auf die (lasse, flogen seine Gedanken oft ins l,nhf|:mt/le, sali sein Auge grüne Flachen, Berge, ferne fw1nt׳l im Abendrot leuchten. Sein Gesicht erstrahlte, von innerer Glut entflammt, sein Mund stammelte Worte. Abends, ,tun die Kinder schliefen, war seine Weiliestimde, und er ienilc in ih n Büchern. Da stieß cr w ider Satze, die sich wie Gehirne tmmt«*11, er wich ihnen nicht aus, flog nicht wie ein Ilie gtr liber sie weg, ec rang mit ihnen, suchte in das Geheimnis der göttlichen Worte eiii/mlriitgen, ihren Sinn ju schälen. Sie spendeten Gnade und hielten strenges Gericht. (Mt lief er in der _ I );immening durch die Gassen und sprich laut zu sich. Sein Mauicl wehte wie eine Fahne ,"ו, jhn und seine I bimle rangen. Worte lallte er, die er <c,M nicht hegrilf. Wenn ihn ein Bekannter anliielt, Mordeeliai Lira-, der ewig vor der Haustür stand und nach Neuigkeiten;piliir, Sclialoiit, was ist dir? ... Nichts, nichts, Morde- (Hi,,. Gedanken ... Gedanken ,,, war es ihm, als fiele er;11; Licht in tiefste Nacht. Aber auch vor seinen bestell Freun-?cn hatte er die Kraft, sein Geheimnis zu verbergen, es gab scitiein Lehen eine erwählte Aufgabe. Der Krieg kam. Schalem Silherstern wußte nicht, wofür 1»׳ tvc'li.ilb sieh Väterchen Rußland erhol). Fs hielt, tler Fnm! wolle das grölte russische Reich vernichten, trachte 11:״ Rußlands Kornkammern; es ginge um Ehre und Frei- (et. .Also iimlite es sein. Sein ältester Sohn zog aus und i*i bald. Ein toller Wirbel Ereignisse stürzte über das Feine, weltabgeschiedene Omsk. Soldaten kamen und gingen, (i.sho-M' erschütterten die L.uft, die Deutschen rückten ein r;l verließen fluchtartig das Dorf. Wieder ertönten russische ylditcnlieder. Jeden Tag, den sie üherstaiiden, empfanden!!: als göttliches Geschenk. Das Surren der Granaten war (»c schreckliche Musik iit all den Stunden, in denen Schalom oberster!! mit seinen Kindern im Keller kauerte, Gebete | sprach um! Gott anrief, es nun genug der Qual und Prüfung 1 sein zu lassen. Der Krieg endete, d. 11. die Musik des Todes hörte auf, sicht die Not. Man sah wieder Menschen und Sonne. Noch '.?!io cs nicht genug des Schreckens sein. Der Kriegslarm begann von neuem. Fremde Heere durchzogen das Dorf. Und batte Schnlorn Silberstcriis Haus den Krieg Überstunden, die Sjclikiicgswchen Überstand es nicht. Ein Geschoß zertriim- *erte cs. Fr md seine Kinder wurden gerettet, aber seine hau blieb unter den Trümmern, mehr getötet von dem Schrecket! als von den stürzenden Steimnasscn. Damit war das Schicksal seiner Heimat besiegelt. Schalom i ®erstem rannte durch die Gassen, weit in die Felder, schrie und jammerte seine Not. Ueherall sali cr die blutigen fmger des Krieges. Dem Untergang; geweihte Erde. Da war ir״ ״;•״,«ihm, als wäre es nun Zeit aiifzubrcclien, die neue Hei-!!;'die ■ I Mt ״ Sllt'hc”•;J111.lt■; Sic konnte nichts anderes sein als das veiheilleiic Land, {£״:-« <» Land der Väter. Hing nicht eben durch die gesamte f: trug, 'Mt der Rut, das verlorene Reich zuriiekzuerobcrii? Tausende Dings- .; »)!eil schon hingetilt und nicht nur Jugend, mit wunderbarer ,jüdische Rundschau ך7>ך־* Max Spanier Hoffnung im Kerzen. Nachts rannen Fmidenfränen über das zerfurchte Gesicht, hob sich seine Stimme zu flehentlichem Sang. Die schwerste Aufgabe war, wie es den Kindern sagen. Ob sie bereit waren zu folgen? Fr hatte nie mit ihnen von seinen innersten Gedanken gesprochen. Hatte cr sie auch fromm erzogen, ihnen Gottes Wolle gelehrt, waren sie doch ganz, anderer Art als er. Schule, Straße, Zeit uml Fr• eiguisee hallen sie zu einem neuen Geschlecht geformt. Joel war westlich gerichtet, sprach von Berlin und Paris, als seien sie die einzigen Städte, in denen es wert sei zu leben, Rosei hatte die Weile der russischen Fläche aufgcnommcii, liebte ihre Heimat, ihre Wälder und ihre Geile uml war begeistert fpr die grollen russischen Dichter, die sie für die wahren Könige des russischen Volkes hielt. Nur in Llias, dem Jüngsten, war ein Rest der väterlichen Frömmigkeit, aber Elias war grüblnisch, verworren in seinen Anschauungen, um Gottes Gebote rein zu erfüllen, I r riet sie zu sich, sprach zu ihnen von der Not und daß der Krieg ihr 11,111s zerstört habe; deshalb sei es Zeit, eine neue Heimat suchen zu gehen. Fr erzählte ihnen seinen Traum, daß ihm Gott' erschienen und ihm neues Fand prophe« zeit habe. Seine Sprache wurde wärmer, seine Hände zitterten, seine Augen irrten hilfesuchend. Sein Aller hindere ihn nicht, den Weg zu machen. Gern werde er alle Strapazen ertragen, find ihr? Kein freudiges Ja, keine Begeisterung schlug ihm cjilgegen. Rosel schaute auf Joel uml foel schaute abseits. Nur Ui,1s meinte zögernd, noch sei die Zeit nicht gekommen, habe der!Messias nicht gerufen.... Schon sah der Vater sieh vereinsamt, sein stolzes Gebäude wanken. Sie erbaten sieh Bedenkzeit. Aber am nmlcren Morgen erklärten sich alle drei bereit, ihrem Vater zu folgen. Auf einer alten Landkarte des großen russischen Reiches orientierten sic sieh, suchten den Lauf der Flüsse. Immer südwärts hallen bis zur österreichischen Grenze, dort hofften sie Fahrgelegenheit zu finden. Eisenbahnen gingen zu jener Zeit im russischen Reich nicht, wo man nicht wußte, ob in Petersburg tler Zar, Kcrcnskij oder Lenin herrschte. Ls war schon ein Wagnis, den Marsch zu iiiitoriielinien. Den Rest ihres ersparten Geldes nähten sie in ihre Kleider, um es vor Dieben zu sichern. Was sie an Lebensmitteln anftreiben konnten, nahmen sic mil. Viel war es nicht. Llias trug im Tornister die heiligen Bücher, Rosel den Ring uml das Halsband, «Jas die Mutier ziinitkgclassi’ii hatte. 111 frühester Morgenstunde brachen sie auf, wie Diebe ihr Nest verlassen. Bald versank Omsk. Die Sonne stieg auf und wies ihnen den Weg. Die Erde zeigte Spuren wüster Zer* Störung; zerlnüiimertc Häuser, zerwühlte Aeckcr, gesprengte Straßen, kahle, blattleere Bäume, tiefe Gräben und Holzkreuze kündeten von timulerten Toten. Kein Mensch in den verlassenen I hiiiseru, kein Tier in den Höhlen. Tausendfach blutgetränkte Erde. Die Zeichen des Grauens wichen, die Erde wurde flach und freundlich, Leider begannen, auf denen Blumen wuchsen. Die Straßen wurden eben und leicht zu schreiten. Ein seitsames Bild, diese vier Wanderer. Der Vater gebückt, am Stock, dennoch rüstig schreitend, im weiten schwarzen Mantel und einem schwarzen runden Hut, ein weicher brauner Bart, in dem nur wenige graue Fäden spielten, floh von seinem Gesicht bis auf die Brust; Joe! Ivager und groß, mit steifem Kragen, roter Binde, trug hellbraune Milikirsticfcl eines deutschen üffiziers, Rosel war klein, ein wenig dick und breitbriistig, hatte schwarzes kiir/gescbnitteiics Haar und wundersame tiefe Augen. Elias war schmal und schwächlich, trug ein braunes Wams, darüber einen ledernen Gürtel und ein schwarzes Käppchen auf dem Kopf. Wer sie sali, schaute ihnen belustigt nach. Seltsame Wanderer — die wer weiß wohin eilten. Zum ersten Male öffnete sielt ihnen die Welt in ihrer gloriosen Schönheit. Wunder auf Wunder enthüllten sich. Grüne Täler delmten sieh wie sanfte Muscheln, Kastanien blühten, der Rotdorn leuchtete und Blumen glühten in wcclischulen Farben. Die lange Entbehrung und Entwöhnung ließ sic neugierig in die Landschaft spähen. Ihre Augen wurden sehend, ihre Ohren hörten geheimste Laute. Elias schaute andächtig in die lockenden Gärten, bei den heiteren Lauten eines Vogels brach Rosel in Entzücken aus. Sie schritten mit kimllieber Zuversicht, als würde wie damals eine Wetterwolke \0ranzichc11 und sie führen. Seite 17 Meist sprach Schalom zu seinen Kindern oder zu sich seihst. Gedanken, die sielt in Jahrzehnten in ihm aufgespciclicrt hatten, kamen /mit 1 )iirelihrudi. Fr überschaute Jahrtausende wie einen Tag, Fr selbst war einer jener Sklaven, der aus Aegvpten, dein Fand der Kneehfscliaft, zog in dis I and der Freiheit, Die zehn Plagen uml die vierzigjährige Wanderung — ein weiser Beschluß göttlicher Bistiuiiimng. Des einen Men- Rehen Beruf ist zu säen, des andemi Menschen Berufung zu ernten. Viele Prüfungen werden auferlegt, um seine Golfes* treue zu erproben, Jeder muß Abraham uml Isaak sein, Oplermler und Opfer, Für jeden Menschen wurde die Welt geschaffen. Schalom machte Sprünge wie ein Verliebter und ereiferte sich wie ein Prediger, Hann schritt er langsam und bedächtig, als grabe er Friimeriingsspiircn in die weiche Erde, I niciitbnrcr wurden die Accker, bunter die Flora. Ls war wert, taiiseml Meilen ziiriick/iilcgen, um einen Blick auf dieses Land zu werfen. Von einer Hohe schauten sie südwärts, zu einem fernen (ichirgsraml. Sie begriffen nicht, sie hatten sich an eine llamlvoll Erde geklammert, während ein tmendliches Reich vor ihnen lag. Wie froh waren sie, weitab von allen Menschen zu sein, den gehässigen, bösen Mensi 11 cn von Omsk, in diesem Tal war Friede - Ruhe — irdische Feierlichkeit, wurde das Lehen wieder heilig und die Erde gottlieh. loci sprach am wenigsten, stierte vor sich hin in den Staub, in den Dörfern suchte er nach Neuigkeiten, den neuesten Zeitungen, Meldungen aus dem Kreml, als erwarte er eine* Botschaft, Ereignisse, die ihn rufen würden, koset war froh gelaunt, sang leise vor sieh hin. Flias stellte seinem Vater immer neue Fragen. Fr begriff die Härte Gottes nicht, die übermcnschlielH’ii Onfer, die er forderte, den Richter, der straffe bis ins dritte uml vierte Glied. Wo er Liebe sah, Uurfle kein Haß wohnen, wo Gute entschied, durfte keine Vergeltung lauern. Der Vater verteidigte das Gesetz, strenggläubig und hart und duldete keine Widerrede. Bei fliesen Gesprächen vergangen leicht die Stunden. Müdigkeit empfanden sie kaum, I)er Geist, der sie beseelte, trug sie. Die Nacht empfanden sie als Hemmnis. Sie nahmen ihr Lager, wo sie es fanden, in einem billigen Gastlmf, in einer Scheune־, in der Stube eines gutmütigen Bauern. Nie vergaß Schalom, bevor er sieh legte, sein Gehet zu verrichten. Die Worte schlürften stöhnend uml wehklagend, jubelnd und zeternd über seine Lippen; er stand aufrecht wie ein erzener Wächter und hingeiirigt wie eine schwache Gerte. Fine Reinigung von allen Schmerzen und Bereit«illigkeilserklärung, neue Strapazen aufzniieluncn, Dank für die Hilfe und Bitte um weiteren Beistand. Aut fünften Tag endete die heitere Landschaft. Eine graue Pb nie öffnete sich und langsam fiel Regen. Kein Baum, kein Strauch, Moos krümmte sieh und wilde Farnen wucherten, als seien sie von der Erde weit abgetrieben. Sümpfe und Moräste (lehnten sich, die klitschige Erde hemmte ihr schnelles Schreiten, mühevoll kaiucn sie vorwärts. Wolken verdeckten die Aussicht. Die Schwere des Marsches gab Schalen! Lust zu scherzen. Er wollte beweisen, wie leicht cr die Midie nahm, wie nichts seinen Glauben beugen konnte. Er erinnerte seine Kinder an herrlich verlebte Feiertage, wo die Mutier bei ihnen geweilt, er ihnen Fieder Vorlesungen hatte ... leise stimmte er au ... vier kleine Kinder ... vier kleine Kinder ... so ... mit welcher Fiche hatte die Mutter sie betreut, sieh aufgeopfert 11ml hatte so früh scheiden müssen, auch Ruhen, der wundervoll das Kol nidre sang, schlief schon lange ... in einem tiefen See, jenseits der Grenze. Weißt du, wie ich in den Teich fiel? Ob es Schalom wußte! Sein tiesiclit erhellte sich, er sali den Tag und die Stunde. Fr hatte ihren Schrei gehört, obwohl das Wa-ser am anderen Ende. des Dorfes lag und hatte seine Rosel gerettet. Joel schwieg, schritt mißmutig mul verdrossen. Er sah das Aus* sichtslose des Marsches ein, nie würden sie Oesterreich» Grenze erreichen, nie ihr Ziel. Er war zu geduldig und langmiitig, um den ersten Stein zu werfen. Als der Regen endete, blieb die Erde ein eintönige» Grau, uferlos spannte sieh die öde Fläche gegen den Horizont. Tiefe Entmutigung kam über die Kinder. Schalom sah Joel» sorgenvolles Gesicht und ermunterte ihn. Man könne nichts ohne Mühe erreichen. Jahrtausende hätten sie gebraucht, um von Jerusalem nach Omsk zu gelangen uml den Rückweg wollten sie in wenigen Tagen erledigen? Vielleicht ständen sic am Abend schon vor einem Haus, fänden ein weiches Bett uml einen gut gedeckten Tisch. Nichts sei unmöglich. Der Manna vom Himmel schüttete, aus einem Leisen Wasser springeil ließ, er würde auch sie mit Speise versorgen. Für Joel waren diese Reden leeres Gewäsch, Wert hatte für ihn nur das Greifbare, der Vogel in der Hand. Auch Rosel war cs schwer ums Herz, noch machte sie gute Miene, Elias schritt stumm und ergeben. Kein Klagelaut und kein Seufzer kam über seine Lippen. (Fortsetzung folgt.) 1 I! 11 stak | ssef׳ fj; Leitung: Studienassessor i.R. Ludwig Posener * Postadresse: Internatsskola Västraby per Löbetöd(Skänc) Schweden Zurzeit 32 Schüler - Verlangen Sie bitte ausführlichen Prospekt und Referenzen von S. Troplowitz, Berlin-Lankwitz, Havensteinstra&e 37 SEMESTER-BEGINN: 1. Oktober 1934 liir Jungen und Mädchen Schulgeld einschl. voller Pension, Wäsche und ärztlicher Aufsicht monatlich RM. <50,— /׳ Staatliche Aufsicht Aufterdem Haushaltsschülerinnen von 16-20 Jahren für Kochen, Schneidern, Buttern, Geflügelzucht, Hebräisch, Englisch: monatlich RM. 50,- PRAKTISCHE AUSBILDUNG TISCHLEREI UND GARTENBAU mSENSCHAFTL AUSBILDUNG ENGLISCH, heuhebräisch, Geschichte, Deutsch, Palcistinakunde, Erdkünde, Naturwissenschaften, Mathematik, Musik,a.Wunsch: Französisch, Schwedisch %! |\׳־& \iJ,S ־־' * &>! lf׳־ Hauswirtschaft/,, arbeiten Allgemeine Hausarbeit, Kochen,; •; l!1j ijlf Schneidern, Nähen für Mädchen SPORT- UND LEIBESÜBUNGEN Sonderungen, Gymnastik. Bewegungsspiele Rituelle Küche - Besondere Pflege jüdischen Wissens und Lebens Unter Leitung eines Tischlers werden die Kinder in gut eingerichteter Werkstatt zur selbständigen handwerklichen Arbeit erzogen. Die gärtnerische Ausb i 1 d u n g (Gemüse, Kartoffeln, Obst) untersteht einem schwedischen Gärtner. MILCHWIRTSCHAFT Butter- und K ä s e b e r e i t u n g GEFLÜGELZUCHT - (250 Hühner) Reise ab Berlin RM. 27,- Gro/?e helle Wohn- und Sdtlafräume, reichlidte, gesunde Ernährung, eigener Park, Obst- und Gemüsegarten, Tischlerwerkstatt, Schneiderei