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Jüdische Rundschau · 1934-09-04 · Heft 71 (4.9.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 71 (4.9.1934)
Date
1934-09-04
Page
– (sequence 9)
Language
German
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RUNDSCHAU Nr. 71, 4. SEPTEMBER 1934 K״״_B ERLINER RUNDSCHAU Deutsche Makkabi-Meisterschaficn Dl־ Dciitsclicn MakkablmcIstcrschaÜcn 1934, die am .,!*len Sonntag auf «ein U, S. C.-Stadion an der Avus statu V״(icn, waten ein ßr<*ßc8 sportliches und ßeselUclialtliclic* fa׳i(!ni* Wr das jüdische Berlin. Etwa 800U Zuschauer ,' (oietc״ ״•t stark* er An ciliialinic die sportlichen Dar- Iwunecit. die ז*1״ h0I1em Niveau siattfanden und zum Teil ,Vit beachtliche Leistungen zeigten. Den Höhepunkt der ,1,anstatt»«« bildete der Aufmarsch der Aktiven und die ״Lilie der Fahne für die Mannschaft de» Deutschen Makkabi- Lu״, die an der II. Makkablah ln Tcl-Awlw tcllnlmmt, ,U eine Ansprache von Rabbiner Dr. Prinz. Wir werden Lr den Verlauf dieses Ereignisses in unserer nächsten Sport■ adschau ausführlich berichten. der BZV und dos Misrachl an den Hohen Felortagon indesi Huron ösr ziffs, iieüiKesif.סו Kirten von RM 1,50 bis B,— im Büro der BZV, Moinskeslraße 10 Tel.: J1 Bismarck 7165, App. 44 *״den Hohen Feiert«!ton *inniuliti ״יי r BERLINER ZIONISTISCHEM VEREINIGUNG *tickenstran0 Sa Vor*frV«״<!mHeim, hatn*p1 .,«״!mt»w*8* 8» und bei Silber, Lothrio1!er StraB« 69 l'rei«® d«r Ptatre RM 1,— bi* 3,-- '*XtStraSe S4 Vorverkauf im Heim und im Büro der B-Z.”, MeintkrslfftHf 10 Preise der Plstra RM 1«SO bi* 5*—• D ' Vorverkauf hot bereit. b«*0f*i»•» rno i ’^A י & «t ך-«* w' Ein Gemclntlenbcnd. Die Berliner Jüdische Gemeinde ver- ,,(Islide am 30. August einen Gemcimlcnbentl in der Neuen <״!aEr>Ct’״/ ׳ dein /altlreichc Mitglieder sich eingefunden iiitcii. Redner an diesem Abend waren Rabbiner Dr. Warvbancr und der Vorsit/eiide der Gemeinde, Direktor Hein- L St,1111■ I>as Thema des Abends lautete: ״Der Weg "ןין Jmh'iitnm.‘‘ Dr. Warschauer führte aus, daß cs!!tute fd'h1', den wieder nun Judentum Zttriiekgcfiindencn jiulFche Erlelmis zu vermilteln. Das religiöse Erleben 911| er verwirklicht sehen 1111 Gotteshaus, das durch das ticbd ein Geinciiischaftserlcbiiis bedeute, durch die Familie, die dmcli die Schaffung einer stärkeren jüdischen Atmosphäre ,[!jgdiM Erleben vermitteln müsse, durch die jüdischen BiljjgBvSa11dalte11, die Wissen als einen der Wege zum Judentum vcrhrcilcii sollen, und schließlicli durch die Schule, die die Aufgabe bat, jüdische Menschen zu erziehen. — Direktor stahl sah die Dinge unter ähnlichen Aspekten. Der Weg!«; Judentum, sagte er, wird immer nur der richtige sein, 111״״ man ihn unter dem Gesichtspunkt der Religiosität 11:״t. Die persöidiche Arbeit der (ieineindeiuilglicdcr fiir die (ifnifimle sei dringeml in dieser Zeit notwendig, Arbeit für ו!,!■ tiemeinde müsse höchste Ehreuleistung bedeuten. Die iinaoinde hniitche Menschen, die die tiemeinde stützen. Die Aufgabe der Gemeinde' sei es, Lehre und Leben zu verbreiten. 01,11111) hcsliiiulni ihre Maiiplaufgaben darin, die religiösen praiiche zu vertiefen, den Besuch der Gotteshäuser wieder •j hdebeii und Sorge für die Arbeitslosen zu tragen, ln der SMfimg eines Parochialsyslents sieht Direktor Stahl eine Möglichkeit der Belebung des Gemcindclcbens, aber die 1V«l1ie könnte nicht vom Gciticindevorstand geschaffen nnlcn, sondern müßte sich selber bilden. — Die Vorträge wcii umrahmt von musikalischen Darbietungen des ver•;:״Iden Chors der Neuen Synagoge unter Leitung von Dr. 0<kar Ci n 11 in a n n und von Gesängen, die Alice Gei sei!• terg, Fco U oll anin und Manfred lewandowsky ürbraclilcii. Hchräi.chcr Bibelkursus. Die B. Z. V. begann am 1. Sep- S:n1kr mit dem von ihr eingerichteten Bihelkursus. Dr. Üorod i a ח s k i, der Leiter des Kursus, legte einleitend 1 interessanter Weise die Notwendigkeit und den Sinn ifs'kibcllesens <la1*. Nach einer‘Zeit, in der die Bibel liauntwlilich Gegenstand der kritischen Untersuchung durch Nichtsteil gewesen sei, sei es jetzt notwendig, daß die Juden «1t der licsimmiiß auf ihre Sprache sich auch auf die Bibel äs ihr hervorragendes Kulturgut besännen. Im Anschluß türan wurde Bibel gemeinsam gelesen und erklärt. Der rege Besuch und die Anteilnahme der Erschienenen an den hshiluungen von Dr. Borodionski bewiesen, daß die B. Z.V. «it der Einrichtung dieses Kursus, der regelmäßig jeden >01111,11)01111 nachmittag stattfindet, einem lebhaften Bedürfnis te hcbmischlmieiidcii Publikums Rechnung getragen hat. «eitere Anmeldungen zu dem Kursus nimmt die Kultur- «tcilung der B. Z. V., Mcinekestr. 10, IV. St., Bismarck 71Ö5, App. 44, entgegen. 1 עתרן חי Im Rahmen der hebräischen Kulturarbeit der i'ZV find am 1. 9. im BZV-Fleim, Kantslr. 54, ein g־ut 3 suchter hebräischer Abend statt, חי pnjl in seinem Leit- \ vor dem Berliner Zionisten In einer großen Veraiislallung der Berliner Z10111 st isehen Vereinigung am Sonntag im Brüdervereinthaus sprach das zurzeit in Deutschland «׳eilende Mitglied der Exekutive der Jcwish Agency, Prof. Brodctsky, über die Notwendigkeit, eine 1: i 11 h c 118 f r o 111 i m Zionismus und in Palästina zu schaffen. Für die Ü. Z. V. begrüßte Rechts* aiiwatt Heimo Cohn den Gast, und für die Z. V. f. D. sprach Dr. Franz Meyer, der zum Ausdruck brachte, daß der Wille zur Ucbcrwimluiig der gegenwärtigen Disharmonien in unserer Bewegung sehr stark sei und daß die Gemeinsamkeit der O r g n 11 i s a t i o n über allem stellen müsse. Von lebhaftem Beifall begrüßt, nahin Prof. Brodctsky das Wort und führte etwa folgendes aus: Der Zionismus hat in den letzten dreißig Jahren den Juden das Gefühl der Würde und des Stolzes zimickgebrnelit. Das wichtigste Dokument der Nachkriegszeit, die UalEmir-Deklaration, war eine Anerkennung dafür, daß das jüdische Volk vcrlinmlluiigsfähig ist. Sie schafft die Möglichkeit, daß eine Instanz im Namen des Volkes sprechen kann. Aller es gehört Zeit dazu, die auf dem Papier stehende Formel ins Leben zu übertragen. ' In den letzten drei Jahren ist eine besondere Entwicklung innerhalb der zionistischen /Arbeit festzustellen. Früher ging der Streit darum, ob für Palästina eine MnsscneiiiWanderung oder eine Auslese in Frage käme. Das Tempo der Ein- Wanderung war bis 1931 sehr klein. Was in Palästina von 1SS3 bis 1931 geschah, war nur eine Vorbereitung für das Künftige. Nach dem Kongreß von 1931 konnte man auf Grund der sehlechten wirtschaftlichen Lage der Juden voratisschcn, daß die Einwanderung zu ne 11 tue 11 würde. In seiner Auf- 11 a h m c f ä h i g k e i t hat uns Palästina nicht enttäuscht. Wenn das Land 40 000 Menschen im letzten Jahre hat aufnehmen können, so ist das eine bedeutende Leistung, Aber ***** *WÄ <fn anderer Prozeß hat uns in eine große Gefahr gebracht, der wir rechtzeitig begegnen müssen. Man hat da» Parfcllcben anderer Völker ins Jüdische ül>e!tragen. In Wirklichkeit führte das »ur Zerhröckcbmg des Volke*. Der einfache Jude braucht keine Parteien, sondern: Holtmuijj und praktische Durchiübrurfg der zionistischen Idee. Hcrzls Zionismus war eine Botschaft der Zuversicht, tlas hat man heute vielfach vergeben. 11) Palästina empfindet man aiy das Schönste: die Freude• der ,Menschen an ihrem Leben. Sie haben das Gefühl der Freiheit und der Aufwärtseiitwicklung. Die wahren Möglichkeiten Palästinas bestehen nicht in der Fläche, sondern in den seelischen Möglieb k eiten. Die Uneinigkeit innerhalb der jüdischen Gruppen ist eine große Gefahr, besonders in diesem Augenblick. Ls sind jetzt die Diskussionen über den Legislative Council (den Gesetzgebenden Rat) in Gang; die Exekutive ist einstimmig f" Einwanderung zu kämpfen. Deshalb Ist das Problem der Zu- •ammenfassung aller Kräfte Jetzt besonders dringlich. Während die Arbeit in Palästina gewachsen ist, ist das Prestige tlcr_ Zionistischen Exekutive gesunken. Manche werfen in Paliistina das Sclilagwort vom ״Automatismus“ in die Dislaission, d. J1. daß eine Zionistische Organisation überflüssig sei und die Dinge von selber wcitcrlaufcn würden — auch hierin ist eine Gefahr zu erblicken; die Folge dieses Automatismus sind die Bodenspekulation und die Be- Rchäftigung arabischer Arbeiter gegen jüdische. Wir brauchen vielmehr heute erst recht eine starke OrganIaation, die das Volk führen kann. Die Konferenz der Allgemeinen Zionisten in Krakau hat einiges zur Befriedung im zionistischen Leben getan. Man hat dort eine neue Konzentration der Bewegung versucht. Dem allgemeinen Wunsch innerhalb der zionistischen Bewegung, daß der innere Kampf aufhören rniisse, sind iit Krakau Beschlüsse gefolgt, die geeignet Bind, eine neue Epoche in der Bewegung einzuleilen. artikcl regte Dr. Katcko eine Intensivierung der Iwritarbeit an. Die Sichoth sollen häufiger als bisher stattfinden und durch Bildung einzelner pimiotli iwrtofb, die miteinander Iwrith sprechen, soll in den Heimen eine hebräische Atino- Sphäre geschaffen werden. Herr Sy inchcs erzählte eine sehr hübsche, von ihm selbst verfaßte Legende, die eine sntirische Kritik verschiedener jüdischer Zeitgestalten enthielt. Aut die Fortsetzung Dieser Geschieht? in der nächsten Stchah darf man gespannt sein. Frau Dr. Sliosbcrg gab einen intcrcssantcn Einblick in die Redaktion der Kindcrruitdschau und plauderten einige nicht gnnz druckreife Kinder-Beiträgc aus, die allgemeine Freude erweckten. Zum Schluß erzählte Dr, Borodianski für das Feuilleton noch eine hübsche Legende von Benzion über König Salomo und die Vögel, die durch den besonders lebendigen Vortrag allgemein gefiel, tm ״Brietkästen“ kamen die Schüler selbst zu Wort und regten an, das עתון חי zu einer ständigen Einrichtung zu machen. Ankündigungen Die Bczirksgruppc Zentrum der BZV. vcrarutultet nm 8. September, 20.30 Ehr, bei Snllis, Große Präsidciitenstr, 2, eine hebräische Sichali umer Leitung des Lehrers Ehrcnkrnnz. Zutritt zu dieser Veraiislallung haben alle Mitglieder der Bezirksgrupps gegen Vorzeigung ihrer Mitgliedskarte« Bczlrkagruppe Hansa platz 1 Am 5. September, 20.30 Uhr, Sicgmunil•* hot 11. Alexander Adler: ״Tradition und Zionismus“. Brith Chaludm DatUm. Snlf Berlin. Am 5. September, abends 8.30 I hr, LcssingMr. 19, 1 <i Eisncr über: ״Zur Diskussion um den H;1|kk.1׳ llisnii.-raelü“. Hebräische Kurse der BZV. In allen Stadtteilen. Bczirksgruppe Kreutbcrg-'l'cm|H-lh<1!: Wiederbeginn der Kurse und Wiederholungskur* am 5. SoptcmlxT. 20 Uhr, bei Kleinert, Tempclhnf, K.iiserkor •> 1, Anfnngerkurset Dien«!;)״ und Doniierslag, von 8—9.30 Uhr, Kantslr. 54, Jublonskistr, 31, Ix■; (.irünbauin. Bayerischer l’latz. In Kursen für Eorigeseliriiietukönnen noch Teilnehmer mitgenommen werden. An- 1m!(l1mg111 zu allen Kursen und Auskunft: Kultiirablcilung der BZV., Meimke.'tr. 10, St, IV, Bismarck 7165, App. 44. Dr. Kufcko bittet otU-, die sich Itir seinen neuen Kursus migemeldet haben, ru einer Vorbesprechung nm 0. September, 0.30 Uhr, inf-lieim, Kantslr. 54, Beginn des Kursus und die genaue Unterrichtszeit werden dann ve1unb.uu _______ Familien - Nachrichten Herr J. Fuchs, früher Griite und Posen, jetzt Mahlsdotf, Landsberg« Str. 02, begeht am 0. September den 75. Geburtstag. . Herr N.iilum Kirsclibcrg, Wilmersdorf, Jciiuer Str. 2, begeht am 5. September den 00. Geburtstag- Herr Carl Piek, Wallner-Theatcr.SlX. 20 (hüll« GräU), begeht am 10. September den 80. Geburtstag. Rabbiner Dr. Joachim Prinz luill im Rahmen einer Kulturbund- Veranstaltung am 5. Scptcmtx-r, aln-mls 8.15 Uhr, in der Philharmnnie einen \ortrug: ״Unsere Feiertage, Geist — Wort — Musik“, Unter Mitwirkung von Lotte Rose ״ bäum (Rezitation), Julius I’cißachowitsch (Bariton), Erwin Jospe (Orgel). Gutscheine zur Platzverlosung bei den bekannten Stellen. Jüdische! Lehrhaui, Berlin. Die F'rcic Jüdische Volkshochschule E. V, wird in ein Jüdisches Lchrhuus umgestaltct. Der Arbeitsplan umlaßt eine öffentliche Vortragsreihe über das " Gegenwart!■ Tradition und Leben'* und etwa und Lehrgänge (Land untl Lohre, ,Natur, und Kunst). Das Plnnhrft des Jüdischen September im Druck erscheinen. Arnold Scfitnbcrg-Feicr des neuen Streichquartett» (Hede Türk -4 Peter Gradenwitz) ist auf den 5. September verschoben. Karten behalten Gültigkeit, Ein Tag für die tödliche Frau. Die mit dieser Veranstaltung ■ver. bimdene Ausstellung ״Praktis! her und schöner Aihag" wird am 4. September, um 3 Uhr, von Dipl.-Ing. Bruno Woyda eröffnet werden. Ocsamtthem« ״Jüdische 50 ArbeitsgemeinschaftcA Geschichte, Gesellschaft Lehrhause* wird Mittl Am 8. September Kaiser, Bar Mizwah •Termine 28, Elul: Michael Kaiser, Sohn von KonraiJ Boden und Einwanderung Die Forderung der Stunde Dl« Kernproblem« de« Autlieuwerke• * Arbeiter. ' manRc! u. Hodenlumger / ibbliirhe, finden,;eeets u. moiirm• f'mirnrrlorm in Pel1«״in» / Heil« Bey - ein *roSe« Belipiel rionieiiether Bodenpolitik Dr. Ernst Mechncr Dr. Franz Meyer Rabbiner Dr. Joachim Prinz Denneratas, du 6. September, ZoV, Uhr, Singakademie, Am featung*grabea t, K«,״'־uKrr iter Sieeuoper Unter den Linden «Eit» Volk — ein Land lu Spretluhor umer Lemma v. Hans Nathan, Taxi V. Joachim Prinz, MuaiL v. Uorihold Goldtvhmid» IERLINER ZIONISTISCHE VEREINIOUNO •Jntt osten- Beitrag RM -.M &0hdaU0He*t zu■ ß&scU *uf Glückwunsch-Telecrammen dos K. K. L. ß*r l^jg *• - ־•• - - ־ ״- יי׳ יי* * ll-ff—יlöi dieser Telegramme hilft, neuen!iidiiichcn Buden in Palästina *u schaffen* Preis *50 Kpl. Z« 1תוו, ■י1*י HUro da■ K! K. L. MolnakaalraOalOund find trflmi Im Nord•»• Gon Co״ GOTTESDIENST ראש השנה ויום כפור Achim Rschmonim e. V״ Munikeraälc»' KnUer-Wilhelm>Str. Karlen a HM l»SO zu haben bei A• Oawidowilsch, Roicnllialer Sir. 13, CH. Gmdmann, Lolhrinjjer Strafie 60 und Gc»*mlvor1t»nd I. Große Herbst-Modenschau im €a?4 Trlcaaon Donnerstags den 6. September 1934 Prslitaman mit gettiftr'trn Preisen der Plrmen. Tlidibtalsllansen unter B6 Cornellua 083S erbeten. Eintritt fral} Konsumation RM 1,- jciie weitere Konsumation hei bekannt biilie*ten Preisen. 4■־ar, kosenthalrr .StmO« 42 י,*1!* ין PJf,*n»Hiprstrnße 13 t Orsnimliurger Straßa Mr-mhsrd.tr.üe 6 s *,Ptlaii״, NP(m KricdridislraSs 59 ,‘0«•י׳ Ney© Krmi£»traQe U לן v *י״ Sttdcni BrüdcamtraBe 6a, «! otl *•onnard paar, bscUvraö® 8 J11 EG EL!*arlsrrSir. 28/29 .12 Oliva 5567 M. da j. iUfldW.-V Lie f. d. Krankenk. Mlaradhlt Neue Sci10nh«u»«r Str. 9 Silber« Lothringer Straße 69 Im Weilsnl Geraoit* Meinekeitraöe 2 Ködern« Dnhimsnnztraße 8 Ma•*■! PcBtftlozT'strsflo 15 In Tamptlhofi Eppamtsln, Schulenbury Rmj ■ In N u k » 11 ״ .. י!יי W* Schwalb« HtrmannstraÖe סי׳,« Kurfürstendamm 31 Des grossen Erfolges wegen reengagiert Kapeiie Cracunescu Gixa von Belti fingt TANZDilLI nach vollitändig am Umbau wieder eröffnet Kapelle! VieintrauO SymptionlEier Hntferming d. ז•s,<1• RM י•» i" ״• l»r» H.oiaaihal, Momma.n- '4 ׳1*•*י■. Biam, 7573, Aura( b. 11 Uhr spoziaiitat Couche» O, Krontald, Ludwtfltdrohate. 9 («■ d. Uhiandalr.1 d 2 O»«» tu •Ilm GeI«1ftnh«iUn vermietet 14m*11>1r•®!410 rr»a NuBbaam $ Auio-Vermiet Ing.Knaaclt Ch«rlotlonalr.»J A7, DBntistf J03 eclc Kardan* •ntrlab Ftihe•וו>• •Chain• trat fl•n•r•Iv#rtratun 0 Llndenstr, 38/ D&nhott 1808 Nftitaas« 2• HEiQiuiKtcS) M« TINKOW8KI Wian«r Küd!• und Rust, Sp*1laÜUtrn Ab der Spandaucr Brück«4-5 ־,!. Kf?. a M«u renoviert •Dl, 7778 0 Tlachbastalluno. m den Faisrtafan v rechttaitig׳ erbaten. Bevorzugen Sl• die bei uns anxe%enden Kloos Casino- UOfitlDlOlS, Brunnrn^tr. 154 Anfnnjf tätlich 3 Uhr feieäosieidi mit Norme Sheror dam: Dich Und DOf ncrcaosiie- Kino,!nvntidenstraCo la Anfang tljjlirh 3 Uhr jfSji. ן! 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