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Jüdische Rundschau · 1934-08-28 · Heft 69 (28.8.1934) · page 5

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 69 (28.8.1934)
Date
1934-08-28
Page
– (sequence 5)
Language
German
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jÜDISCW RUNDSCHAU LITERATUR - BLATT Nr. 69, 28. hat«•* 1934 Vom Leben der jemenitischen Juden «;neben ist im Verla!; von Karl Winters Univcrsitäts- . i'umHm1!׳ IIcklclberg im IGhmeit der ״KuUurgesdüclitv'iirn liihliollH'k“ ein Hand 1 0 1,11111״ o g i e der j c in c ui 1־׳Hielt Jt1(lc״“ vo11 li:ricil •*rauer erschienen (102 S. g llihlcrtnfehi, RM. 25, ). 1).ן# Buch ist (jedenfalls in ’!'! jjciicr Sprache) die erste umfassende Arbeit über Leben Sitten des jemenitische״ Judeiitunis. Der Jemen ist flianntlicli das ticbiet am Westrand der großen arabischen Iblbiiisdi das gerade in letzter Zeit durch den Krieg mit k׳,ni,T ihn Sand von Hodschas viel genannt wurde. Ueber V|f Risten/, der jemenitischen Juden haben im Laufe der ijlirlmmlerte eine Hei Ire von Forsclumgsrciscmlcn bereits Vjbcn gemacht, aber alle diese Nachrichten waren unvoll• Limen! bis in dir Mitte des 10. Jahrhunderts Jakob Safir, >ff tiw Land bereist Hatte, einschlägige Arbeiten vcröffcjit• lullte, 1« neuester Zeit Italien unmittelbar vor dem Krieg, 'js die Aufmerksamkeit des Zionismus auf diesen jii• Lehe« Stamm, der sich so vorzüglich für gewisse Arbeiten jn Palästina eignet,!;denkt wurde, von Palästina ans zio- ״*die Vertreter den Jemen besucht und damit den Anstoß ״,( Liiiwaiiderimg der Jemeniten nach Palästina gegeben. Liarli mul Ja'vneeli haben damals ausführlich ühcr das jemenitische Judentmn beliebtet. Line llaupt(|uellc der For-;;!111ng bieten aber heute die jemenitische״ Juden, die bereits;,Palästina leben. Fs bedarf nunmehr nicht mehr der tfi1»icrigcn Forschungsreisen nach Arabien, sondern jedem Paiidinaieisemlen ist der Typus des jemenitischen Juden nolilbeknnnt; der Autor des vorliegenden Buches, Erich fr,uicr, der sieh lange Zeit in Palästina aufhidt, hat bei Inen das Material für seine Arbeit gesammelt. Die absonderliche Geschichte der jemenitischen Juden ist (j11[S der interessantesten Kapitel aus der vielgestaltigen jüdischen (־״schichte. Freilich ist der Ursprung dieses Stamm׳s sageimmhüllt. Exakte Dokumente existieren nicht, aber die Tatsache der Erhaltung verschiedener Volksbräuchc, räipostr Traditionen mul literarischer Dokumente zeigt die ssunterlirocbcnc Zugehörigkeit dieser Menschen zum Juden* fca. Blauer gibt in seinem Buche ־zunächst eine antliroplofisehc Bestimmung des Jemeniten, Er schätzt die Zahl der Jemeniten in Jemen und (iren/tändern auf 35(MSO, dazu bunten die Jemeniten in Palästina (etwa 5000), dann in kirn, Eretrea und Indien (1000) und in Aden (•iOOrt), 50 daß die Gesamtzahl 45 000 betragen würde. Nun führt uns Brauer in das jemenitische Haus, Wie diese Juden lohnen und siedeln, wie sic sich kleiden, was sie essen, *ml genau beschrieben. Die bedeutendste jüdische Siedlung m Jemen ist das Jmienvicrki der Hauptstadt Sauna mit cniehhr «MIO Juden. Stadt und Land, reich und arm, profane Tracht und kultische Tracht wird uns dargesteüt. Im nach* rai Kapitel wird alles zusammengetragen, was über das Finiil icn I c b c n des jemenitischen Juden bekannt ist. Dieser Abschnitt ist der umfangreichste des Buches, er umfaßt mehr als 100 Seiten. Die Formen der Eheschließung ysd der Scheidung, die Behandlung und Erziehung der Kin• der, die Stellung der Mädchen und Frauen, die verschiedenen Zficinnnicti des Fainiiienlcbcns nebst wörtlicher Wiedergabe urscliittkiier!Jeder, z. B. llocbzeitsgesüiige und Kinder• Mein, und schließlich die Bräüche bei der Bestattung werde« liier geschildert. Die jemenitischen Juden sind in Palästina hauptsächlich )15 Ha 11 d w e r k e r bekannt. Auch im Jemen seihst sind rie wir allem Handwerker gewesen, in der letzten Zeit aber »iirdcn sie dm eh den Niedergang des Handwerks viel• lieh in den Handel gedrängt. Der gesellschaftliche Aufbau des Jemen ist verbunden mit einem eigentümlichen Kasten• s'Meni, die Juden!iahen als Ungläubige eine Sonderstellung asd sind vielen demütigenden Sonderbcstirnmungen unter• *orten. Bekanntlich gab es im Jemen mich häutig Zwangs• hh'lirungen, und die Lage der Juden wurde durch das ',erhol der Auswanderung noch erschwert. Die Juden haben Df eigene Gemeinde und eigenes Gerichtswesen. Die größte spielt die Religion, die auch der wesentliche Gegen- Jml des Unterrichts ist. Auch der Aberglaube ist bei den 1 ]Mcniten noch ziemlich verbreitet. I Das Buch von Brauer ist eine streng wissenschaftliche ) Weit, aber in seinen wichtigsten Partien wird es auch vielen | wliUvissviischattlern überaus viel des Interessanten zu bieten!'Den. Es ist eine buntfarbige, eigenartige Welt, die sich j as hier erschließt. Viele Jahrhunderte waren die jemeniti- 1 Den Juden von ihren europäischen Glaubensgenossen ge- ן ■'mit, und auch heute in Palästina, wo beide Gruppen neben- J ■'Mmlcr leben, gibt cs eine scharfe Scheidung; so tief- | Sehende Unterschiede sind nicht mit einem Schlage zu he- 1 ־'*,in. Aber der jemenitische Jude ist ein in vieler Hinsicht Di begabtes Element, und durch die Tatsache Pahistinas ist ״ wieder in den Gesamtkörper cingcsclilosscn worden.!"י so wichtiger ist es, daß auch die andern Juden mehr als ״'kr von der Welt, ans der die Jemeniten kommen, mähren. Diesem Zweck dient das Buch von Brauer, und •Mm js| Cs auch von der praktischen Seite her warm M begrülien. . 1. : Von unserer Mitarbeiterin, Alice Jacob-Locwcn* ן S0״> ist soeben im Verlag Salabert, Paris, Collection Mizmor, 1 '״ neues Klavierwerk ״Variations sur une Berceuse Juive“ ״schienen. Josef Frilnkcl: ״Theodor Herz!, des Schöpfers erstes Wol* len“. (Fiba-Vcrlag, Wien.) Dieses ״Wollen'‘ ist Hcr/ls dramatisches' Werk. Wie man auch darüber denken mag, als Beitrag zu Hcr/ls Le* hcnsgescbiclitc ist die sehr fleißige Arbeit Frankels zu soll atz en. |:r gibt viele interessante Einzelheiten aus der Kor• responden z des jungen Autors mit den Gewaltigen des Burgtheaters. Mit Riihrnng lesen wir zum Beispiel auch den Brief des übereifrigen Vaters, der gegen den Willen seines Sohnes zwei Stücke einrcicht, vermerken wir in der Be• set/ung I Icrzlscher Werke glänzende Namen wie Mittcrwurzcr, Thimig, Dcvrient und Adele Sand rock (diese als Fraticisquinc in dem uhrmarktsbunten, turbulenten Einakter ״Tabcrin“) und ergötzen uns an dem streitbaren, außer von Herzt auch von Bahr,. Gangliofcr, Wildenbruch u. a. Unterzeichneten Manifest, sich bei Premieren ihrer Werke nicht mehr dem Publikum zu zeigen. Eine lerne, versunkene Thcatcrw'dt entsteigt den von Frankel niisgegrabciicu Archiv-Akten. Aber wenn er in einer ohne Grund aufgeregten Einleitung eine Renaissance der Herrischen Bühnenarbeit anregt, so ist dazu zu sagen, daß zwar dieses oder jenes Stück eine gewisse historische Be• dciitiing in! Rahmen der Etcr/.lschcn Entwicklung haben mag, daß im übrigen aber nach wie vor die Meinung seines Frcundes York Steiner Geltung hat: bis etwa auf das ״Neue Ghetto“ hat diese gesamte, höchst mittelmäßige Szenen• Schneiderei mit den wahren Empfindungen und dem Sein Herzis nichts zu tun. Sic ist Abfall, Restgut eines klein• bürgerlichen Autoren-Ehrgeiz.cs, das die Zeit zu Recht unter ihrem Staub begraben hat. Schade, daß Frankel seine schlichte Brief- und Notizcnsammlung, die für biographische Zwecke durchaus wertvoll ist, mit einer pathetischen Aufcrstehungs-Propaganda verbindet, die im Objekt keine *ach• liehe Begründung findet. Manfred Qeorg, ״Schicksalstundcn eines Führers“. Sieben Bildnisse um Theodor Hcrzl von Z. F. Fink cUtei n, Sawitra• Verlag, Wien-Amsterdam, Zum iler/ltag 1934 hat Finkclstcin eine Anzahl von Szenen des Hcr/llchcns zu Feuilletons verarbeitet. Der Vcr• fasser hat das trockene Ookumcntcnmatcrial, das uns über• kommen ist, literarisch neu gestaltet. Es ist ihm gelungen, eine Reihe überaus lebendiger Bilder zu zeichnen, in denen einerseits der Mensel! Hcrzl uns in seinem persönlichen Schicksale, das zum Volksschicksal wurde, gegenübertritt, andererseits die Legende des großen Führers, die schon zu seinen Lebzeiten auch in sein Leben hineingewirkt hat, uns vor Augen gezaubert wird. Zum Schluß macht der Verfasser noch den Versuch, auch die Tragödie des Sohnes Hans Hcrzl zu romantisieren. Das Rüchlcin wird sicherlich so manchem, der Herzis Lehen bisher nur politisch gesehen hat, Einblick in ein erschütterndes menschliches Erleben geben. Der Vcrfasser, der von Hcr/ls Gestalt völlig fasziniert ist, will nichts anderes, als diese Figur aus dem kostbaren Besitz der jüngsten jüdischen Votksgcschichte im Bewußtsein des Lesers auferstchcn lassen. Dafür muß man Immer dankbar sein. sehen Ochalt der beiden großen jüdischen Literaturgattungen: Jalniud und Apocryphcn vergleicht und auch im Neuen Iestnment und bei Philo dem Einfluß derselben ethischen Vorstellungen naebspürt. Für einen weiteren Kreis bestimmt ist seine jetzt im Druck erschienene Vorlesung ״Sonic Anti ent Safe* guards of C i v i I i s a t i 0 11“ (London 1933), in der er in kühner gcscliichtspliilosophischcr Betrachtung drei an sich völlig unabhängige geschichtliche Ereignisse, die sich zwischen dem Ende des 4, bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts abgespielt haben, miteinander vergleicht, und zwar: den Abschluß des Talmud durch Rnbina und R. Aschi, die Kodifikation des römischen Rechts durch Juslinian und die Konsolidierung der katholischen Kirche durch Augustinus. Travers-Herford sicht als das Gemeinsame in diesen drei großen Systemen den Versuch, die Schätze der Vergangenheit auf drei getrennten Gebieten menschlichen Denkens für die Zukunft zu sichern uno über die Zeit des ilimkten Mittelalters hinweg zu retten. Achnlieh wie in seiner, heute ganz besonders Icsenswerten, Schritt ״Was verdankt die Welt den Pharisäern“ (Leipzig 1920) wird auch hier der Talmud mitten ln das weitgeschichtliche Geschehen hiitciugcstcllt und das rabbinische Element im Judentum, aut dem prophetischen beruhend, von hoher Warte aus als eine der Grundlagen unserer Weltkultur erfaßt und gewürdigt. ln einer Zeit der Rückkehr zum jüdischen Kulturgut kann das Lebens werk von Travers-Herford jedem ein vorzüglicher Wegweiser sein. Dr. Walter Fischei, Jerusalem. Neue Arbeiten Uber das Judentum von R. Travers •Herford Unter den christlichen Gelehrten, die sich mit dem taltmulisch-rahhinischcn Judentum befaßt haben, nimmt der englische Forscher R. Travers• Herford einen Ehrenplatz ein. Sein Name bedeutet ein wissenschaftliches Pro* gramm, das den jüdischen Lesern in Deutschland vor allem durch seine grundlegenden Werke ״Das pharisäische Judentum“ (übers, und hrsg. von Pcrics, Leipzig 1912) und ״Die Pharisäer“ (übers, und hrsg, von W. Fischcl. Leipzig 1928) bekannt ist oder bekannt sein sollte. Wohl selten hat ein Nichtjude — der Amerikaner G. Foot Moore ausgenommen — das Wesen der Halacha und die Grundlagen des rabbmischen Judentums so richtig erfaßt und diese mit soviel wissenschaftlicher Objektivität und wohlwollender Sympathie darzustcllen vermocht, wie der nunmehr 74jährige T'ravcrs-I lerford. Er wurde durch seine erstaunliche Kenntnis unserer rabliiiiischeii Quellen, die er sich durch ein jahr* zehnteianges ״Lernen“ erworben hat, ein ״Talinid Chacham“ im edelsten Sinne und dadurch ein legitimer Verfechter des wahren Gesichts der so mißverstandenen und viel geschmähten ״Pharisäer“, 111 den letzten Jahren hat Travers-Herford eine ganze Reihe von neuen Arbeiten veröffentlicht, die jede für sich erneut Zeugnis ablcgen von seiner einzigartigen Persönlichkeit. Neben Beitrügen zu dem Sammelwerk ״The Legacy of Israel“ und zu ״Shakes in Memory of Isr. Abrahams“ seien vor allem hervorgehohen sein ״Judaism in the New Testament P c r i o d“ (London 1929) und sein umfangreiches Buch ״Talmud and Apocrypha“ (London 1933), in dem er nach einer sehr instruktiven Darstellung des Entwicklungsganges des mündlichen Gesetzes den cthi* Palärtinakunde Wer praktisch mit jüdischen Fragen und Palästina-Fragen zu tun hat, der weiß, wie sehr cs an einem Ruch fehlt, das ohne überflüssiges Beiwerk und ohne propagandistische Belaslung in präziser Form die sachlichen Angaben vereinigt, die zur Information über Palästina gehören. Wir besitzen eine ausgezeichnete Palästina-Zci!schritt, die Monatsschrift ״Palästina“ (C, Barth-Verlag, Wien 1), die von Adolf Böhm herausgegeben wird und neben wichtigen Abhandlungen in. jedem Heft eine systematisch geordnete Ucbcrsiclvt über alles Wissenswerte enthält, gewissermaßen eine laufende Material- Sammlung. Ei״ zusammcntassemlcs Buch, gewissermaßen ein Lehrbuch, hatten wir aber bis beute nicht. Diese Lücke, die besonders für Vereine, für Jugendgruppen, für unzählige Einzelne, die sich mit den Gegebenheiten Palästinas zwecks künftiger Ucbersicdlung oder aber auch nach ihrer Ankunft im Lande selbst orientieren wollten, sich fühlbar machte, ist jetzt in vorbildlicher Weise aiisgefulit worden. Die ״P a 1 ä - st i na- Kunde" von Hugo llcrrmann, deren ersten Teil (Geographie) wir hier bereits ange/eigt haben, hat jetzt ihren wichtigsten Teil herausgcbracht, betitelt ״B ii r g e ז k u n d e“ (Fiba-Vcrlag, Wien, 3 M.), Dieser Band, rund 200 Seiten um• fassend, bringt, in Abschnitten geordnet, alles Wissenswerte über die Bevölkerung Palästinas, das geltende Staatsrecht, die Verwaltung, die Wirtschaft und schließlich über Altertümer und Fremden verkehr. Alle Abteilungen sind mit Tabellen und Statistiken ansgestattet, wir finden auch graphische Darstelhingen der veränderlichen Faktoren, wichtige Hinweise gerade auch auf solche Dinge, die viele Leute nicht wissen und doch nicht danach fragen. Es ist eine schon von früheren Publi* kationen bekannte Eigenart des Verfassers, daß er sozusagen eine ästhetische Freude an Ucbersiehtliclikeit, Klarheit und geordneter Darstellung hat. Diese Vorzüge besitzt auch dieser Band der ״Palästina-Kunde“. Allen, die sich für Palästina interessieren, ist dieses Buch zu empfehlen. Es sollte als Nachsclilagebuch in jedem jüdischen Hause sein, vor allem natiir• lieb in jedem zionistischen Hause. Nach der vorliegenden zweiten Lieferung sind jetzt noch ein dritter und vierter Teil ״jüdisches Aufbauwerk“ und ״Geschichte“) angekündigt, die bis Ende des ja 11 res herauskommen sollen. Dann wird das Werk komplett vorliegen. Palästina, das erlaubte Land, von Joseph Amiel. Verlag des Europäischen Merkur, Paris. Dies kleine Büchlein reiht sich in die große Zahl der Palästina-Büchcr, die im Laufe der letzten Jahre erschienen sind, als ein Beitrag ein, der im großen ganzen die Dinge richtig sicht, ohne den Anspruch zu erheben, in die wirkliche Tiefe der Probleme des Landes und der Judenfrage einzudringen. Der Gesichtspunkt, unter dem Amiel Palästina be- ־trachtet, ist im wesentlichen der der deutschen Alija h und der besonderen Probleme, die mit ihrer Einordnung in das Leben des Landes verbunden sind. So erinnern die meisten Kapitel dieses Buches an die in vielen Briefen neuer Einwanderer gegebenen Schilderungen, die das äußere Bild der Dinge mit wachen Sinnen richtig sehen, die aber doch etwas klischeehaft wirken. Bei allen Bedenken politischer und wirtschaftlicher Art, die der Verfasser hat, ist er im Endeffekt optimistisch gestimmt und glaubt, daß der Wille der Juden, in Palästina zu leben, gerade dort und richtig zu leben, nicht scheitern wird. —in. Hi'IH )Wf F: IM I«"“ Demnächst erscheint in Buchform: עברית לכל א יש * TI t i (Hebräisch EU* Jedermann) itbrälss 1er jo© Lehrgang A Dr. S. Kalcko. 1 ,eiter der Sprachkurse der "*r״״«r 7.jenint19chcn Vereinigung, yprlirsttcrip und erweitert« Auflage mit Vokabu- ,•*־»um (iiltrr 1500 Wörter) und Index der gram- ***kchen Regeln. Preis kartoniert UM Xy4<>• fötflsdie Ranäfdiaa G. m. b. B. k*!,«,*Mien durch alte Buchhandlungen oder ***** Voreinsendung de• Betrage• durch v°UiHf<hevereln!ganäiürDeal1<ni&n<l ״״!'•”•״B U«,T.tur-Vtt»1Kl “•41» W15, Mrlntkc.tr. 10.1’oBUchock Berlin 8091 PALÄSTINAREISEN ES ו!ז NUR MIT DEN BEWÄHRTEN BÜCHERN' |) HUGO HERRMANR JESAIAS PRESS; RM 5,30 DER BESTE UND MOOERNSTE REISEfCJHRER MIT 31 KARTEN UNO PLÄNEN RM 13,- HUGO HERRMANN! HEUE GEAE8ALKARTE UQfi PßLÄSTKiA (I! SOOOQO) RM a,50 IN AUEN BUCHHANDLUNGEN ODER DIREKT OURCH DIE eia« VERSANDBUCHHANDLUNG r I H R WIEN VI, GUMPENDONFER STRASSE 10 verlangen sie unsere Anzeigen-Preisliste! 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Taramu».—,75 Schmarfa Gore Hk: Herrl in aeinanTagehöcharn —40 Kurt Blumenfdd־. Im Kampf um den /.ioni»mu% —,50 Zwei Jahr• Zionitliiche Politik!9H/1933 . . —.75 E. Lithenitcins ״Wo 8t«hl der ReviaionUmu»** —,10 Max Titehlen ArabhcHe Arbeit —׳ Jüditcha Arbeit (81• Manuakrijrt gedruckt) , —,40 Mftkktbi! dk jüdisch• hporlbcwcju1»|, —43 $pr«Ghcho? EIN VOLK — EIN LAND Te?*i tob Joachim Prim Muilk löf 2 Klavier« von Bcrtbold Goldichraldt Han» Nathan «. Heine Kiich Tt«M״r«l§ pp0 Expt. RM. —,85. Mtiilk«Partitur 1,50 S&mÜicha hier aitfgeföhrUn Schritten aiod fielen Vorein« aindunfi dt• Betrafta auzitfil. Porto tu bteinban durch dit Zionistische Vereinigung für Deutschland Abteilung LlUrutar-V.r.eod. Berlin Wts, Melnekellr. 10. Peit.checkkonlol Bia. 8091

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