Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 67 (21.8.1934)
- Date
- 1934-08-21
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Sehe 4 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 67, 21,'V1IJ, eher leisten könnte, als wir, da ja die anderen Nationen eine viclhundcrtj,ihrige Schultradition und ein gesichertes Kulturg־ut besitzen, Die zionistische Diaspora, die nicht In die realen Kämpfe des jüdischen Jisclmw so verstrickt ist, daß sie nicht höhere Gesichtspunkte wahren könnte, hätte die Aufgabe, in der Erzielitingsfrage die wahre geistige Tradition des Judentums zur Geltung zu bringen, die Erfordernisse, die sich aus der Stellung der Juden gegenüber den Kulturen der Völker ergeben, dem mehr abgeschlossenen Jischuw zum Bewußtsein zu bringen und die geistige Verbindung Diaspora —* Erez Israel waclmihaltcn. All diese Momente hätte die zio• nistHche Diaspora mit höchster sittlicher Kraft zugunsten einer einheitlichen Erzielung in die Waagschale zu werfen. Statt dessen geht deren Zerfall unter völliger ■Teilnahmslosigkeit der Zionisten der Galuth vor sich. Fortschreitende Zersplitterung statt Zusammenfassung, Immer heftigerer Parteienkampf statt gemeinsamer Front, Steigerung des Hasses statt nationale Verbrüderung, Assimilation statt an das Gute — an das Schlechte der Völker, Entjiidung der Herzen um! der Geister 1'm hebräischen Gewände in Palästina — das sind die bösen Krankheiten, die am Marke des Zionismus zehren. Wehe uns, weite dem Judentum, wenn wir uns nicht dazu Bufraficn, diese Geschwüre restlos auszubrcnncnl Als Biaiik mich im Frühjahr d. J. bei einer Zusammenkunft in Palästina fragte, welches mein Eindruck wäre, sagte ich ihm: Hier fehlt die gcmciiisehaftsbildcnde Kraft — ein Wort, das er damals aufnahm. Diese Kraft kann und wird der Zionismus nur sein, wenn er erfüllt sein wird von der sittlichen Größe des wahren Judentums. Um die Reform der Jewish Agency Besprechungen in Zürich Zürich, 17. August, (J. T. A.) Ain lö. August fand in Zürich eine inoffizielle Besprechung von Mitgliedern der Exekutive der Jewisii Agency und c i n c r A11 z a 111 niclitzionistischcr Freunde der Agency statt. An den Beratungen nahmen von nichtzionistischer Seite der Vorsitzende des American Jewish Committee t)r. Cyrus Adler (Philadelphia), Generalrat Max Ritter von Anhauch (Czernowitz), Jules Drcyfuß-Brodsky (Basel), Sir Osuioud d’Avigdor Goldsmith (London), Dr. M. Karpf (New York), Samuel Lamport (New York), der Vorsitzende des Jewish Board of Deputies Nevillc l.aski (London), Leo Simon (Paris), M, M 11 s c h k a t (Riga) und Dr. A. Weiner (Brünn), von den Mitgliedern der Exekutive der Jewish Agency Prof. S. Brodctsky, Berl Locker, J. Ciriin bäum, Maurice B. Mexter, Louis Lipsky und 'Dr. Arthur R u p p i 11 teil. Ferner wohnten den Beratungen der Direktor des Keren Hajcssod Dr. Arthur Hantke und Dr. L. Lauter* hach vom Organisations-Department der Jewish Agency bei. Die unter dein Vorsitz von Nevilie Laski stehende Konferenz, wurde cingelcitct durch ein Referat Berl Lockers über die bisherigen Ergebnisse der Zusammen* arbeit zwischen Zionisten und Nichtzionisten in der Jewish Agency und über die Notwendigkeit der Belehung der Aktivität der ״n i c 111 z i o n is t i s c h e n Hälfte“. Prof. Brodetsk.v sprach über die Tätigkeit der Exekutive in Palästina-Politik, Dr. M. B. Hext er über Lage der Jewish Agency. Die Vorschläge geiien anscheinend dahin, daß die nichtzionistischen Mitglieder der Jewish Agency nicht nur wie bisher individuell mitarbeiten, sondern in ihren Heimatländern Organisationen gründen sollen, in denen alle dem Palästinngcdanken nahestehenden Gruppen zu wirksamer Mit- «rbeit am Aufbauwerk zusanimengcfaßt werden sollen. Zürich, 19. August. (J. T. A.) Die inoffizielle Aus- Sprache der Agency-Exckutivc mit nichtzionistischen Mitgliedern der Jewish Agency wurde beendet. Außer den ursprünglichen Teilnehmern an der Konferenz wohnten den weiteren Beratungen auch noch Dr. Chaim Wcizmann, M. M. Ussischkin und Edward W a r b u r g, der Sohn Felix M. Warburgs, bei. Dr. Maurice B. Hext er gab im Anschluß an sein Refc- Tat über die Finanzlage der Jewisii Agency Informationen über einzelne Posten des Budgets. Er betonte, daß die bisher erzielten Einnahmen des Keren Hajcssod zu der Erwartung berechtigen, daß das in Prag angenommene Budget in diesem Jahre gesichert sein wird. Es sei im Laufe des Belichtsjahrcs gelungen, die Schulden der Jewish Agency und des Keren Hajcssod um 75 000 Pfund zu verringern. Nach dem informativen Teil der Konferenz wurde die Diskussion über die inneren organisatorischen Probleme der 'Jewisii Agency wieder aufgcnoinmcn. Ucbcr diesen Teil der Aussprache wurde folgendes Communique ausgegeben: ־ ״Die Aussprache, an der sich die meisten der anwesenden nichtzionistischen Mitglieder beteiligten, war von dem Wunsche geleitet, ein Maximum an Zusammenarbeit zwischen dem zionistischen und dem nicht zionistischen Teil der Agency herbeizuführen und den nicht/ionistischcn Teil der Jewisii Agency zu stärken. Man kam «Herein, daß zu diesem Zweck bestimmte Schritte im Sinne der Beschlüsse des Council der Jewish Agency unter Anpassung an die Verhältnisse in den verschiedenen Ländern unverzüglich unternommen werden sollen.“ bezug auf die die finanzielle der Exekutive t; % /—\ ־ ״* *jl V. . * *»« *Li / •tf 14 Wir beginnen heute eine Serie von Schilderungen in Polen, die unser Mitarbeiter besucht hat. Die Stadt der Liebe eines polnischen Königs mit einer Jüdin Von Micczyslaw Braun Diesem am reißenden Ufer der Weichsel gelegenen Stadlchcu, das den Namen des Königs Kasimir mit dem Belnamen ״der Große“ trägt, haftet bis heute sowohl eine (je* schichtlichc als auch eine legendäre Atmosphäre an, beide untrennbar miteinander verbunden. Kasimicrz ähnelt in keiner Weise den berühmten historischen Städten, zu denen Krakau gehört, wo fast jeder Stein Zeuge einer versunkenen Vergangenheit ist und Erinnerungen an die Geschichte hervormit. An Steile der offiziellen Geschichte leben in Kasimicrz die immer frischen Erinnerungen, von denen jeder der eincinhalbtausciid Einwohner des Städtchens mit einem Lächeln und mit wirklicher Bewegung spricht. Im 14. Jahrhundert suchte sich König Kasimir der Große diese Gegend aus, die von der Natur mit herrlichen Wäldern, Die Schecihiiah in Oberschlesien Aut Grund einer mit der Rcichsrcgicrung getroffenen Vereinbarung wird vom 27. August 1934 ab in Obersehlesicn Wieder geschachtet werden können. Das Abkommen ist ledigich dazu bestimmt, die Bedürfnisse der jüdischen Minderheit irn Abstimmungsgebiete nach Koschcr-Fleisch zu decken. Die Scnachtunpcn sind deshalb kontingentiert, und der Berechnung der Kontingente ist ausschließlich der Bedart der jüdischen Bevölkerung in Obersehlesicn zugrunde gelegt. Irgende״l״e y et f'° r? u n 8 der Juden im Reiche mit a'1?1r’Flc,,ch k.0,?1nt daher auf Grund die- 8es Abkommens nicht in Frage. Zur Schächtunff ״!h, 9r°! VR ,'1 m1״lc.n, die Schlachthötc in Beuthcn und Gien '*f,1*1*״Cgegeben, wahrend die Scliäclitung von Geflügel in samthcheii Gemeinden des Abstimmungsgebietes erfolgen ° b:;rirf״״g des Kaschruth wurde ein gemeinmm i-ii1"!'! ״ dc1i (7ae 11 gemcimIen Beuthcn, Glciwitz hat K01«״u lIn7LlC',Ü Cl■ ^«rSynagogcn-Gcmeindenverband 5” , «°״"!aßnaInnen geschallen, die darüber wachen werden, daß keinerlei Versand durcii die Fleischer über das Abstimmungsgebiet hinaus erfolgt. U f daS 4׳ ו0«>« .*■ז וי« Der alte Brunnen auf dem Marhtplat* Bergen, Tälern und fruchtbaren Feldern gesegnet Ist und die sicli bis zu jenen Ucberschwenimungsgebietcn der Weichsel hin zieht, in denen er seine Jagden auf Auerochsen, Wild- Schweine und Wasscrvögcl nbliielt. Er kam in diese Gegend vom fernen Krakau 11er und errichtete liier auf einer Anhöhe ein Schloß. In dem kleinen Dörfchen Bucliotnica, 2 km vom heutigen Kasimicrz entfernt, machte der König die Bckanntschaft der wunderhübschen Esther, der Tochter eines jüdischen Dorfschäukenbcsitzcrs. Die Geschichte überlieferte uns den großen Liebesroman des Königs mit der Jüdin, aber mehr noch als die Oescliichtsschrcibcr wissen hiervon die Einwohner von Kasimicrz zu erzählen, die sorgsam die 600 Jahre zurückliegenden Erimierungcn bewahren. Von seinem Schloß bis zur erbärmlichen Hütte der Esther läßt der König einen unterirdischen Gang graben, um seine Angebetete vor den bösen Zungen der Leute zu bewahren, in kurzer Zeit indessen weiß das ganze Land von der großen Liebe Kasimirs des Oroßen. 111 dem benachbarten Biichotnica entstellt auf Befehl des Königs ein Schloß mit einem Turm, in dem die schöne Esther bis zu ihrem Lebensende Wohnung nimmt. Das Schicksal wollte cs, daß zum zweiten Male in der jüdischen Geschichte eine schöne Frau namens Esther großen Einfluß auf einen Monarchen besitzt, um dadurch zur Verbesserung des Loses der Juden bcizutrageii. 111 die Zeit Kasimirs fällt der Beginn einer Massen-Eiitwaudcrung von Juden nach Polen! wo sie vorn König verbürgte Rechte erhielten und sich in den Städten ansiedeln durften, um sich im Handel oder im Gewerbe zu betätigen. Die Zeitgenossen Kasimirs des Oroßen sagten, daß er ein hölzernes Polen vorfand und ein gemauertes zurückließ. Bis 711111 heutigen Tage haben die grauen Ruinen der königlichen Burg und des Schlosses der schönen Esther die Zeiten überdauert, und über den Trümmern der Vergangenheit erhebt sich der Nebel, derselbe Nebel, der einst die Liebenden verdeckt hat. Auf dem Handclsmarkt spricht man mit einem Lächeln von Esther, so als ob sie eben erst von dem Brunnen unter dem Holzbaldachin weggegangen wäre. Die in tiefem Eiend darbenden Juden von Kasimicrz leben heute vom Verkauf von Eis, Alteisen und von den Erinnerungen an Esther. Chaim, der Fährmann, 92 Jahre alt, bringt täglich seinen Kahn durch die stürmischen Wogen der Weichsel ans andere Ufer und erzählt die ihm von seinen Vorfahren hlntcrlassencn Erinnerungen des königliehen Liebesromans und von den ersten Momen* ten des Eintreffens der Juden in Polen, womit ein verträgliches Zusammcnlcbcn für Jahrhundertc begann. Außerdem ist Kasimierz heutzutage die Hauptstadt der ,Maier und Künstler. Es führt sic hierher aus allen Ecken des Landes nicht nur die herrliche Vielseitigkeit der Landschaftsbitder, sondern vor allem der ungewöhnliche Zauber des Städtchens. Der Markt, der wie eine Szcnen-Dckora- [ Der alte Fährmann von Stätten jüdischen Lebens und jüdischer Erinnere Red, tion aus einem poetischen Film anmutet, wird von m und Malerinnen mit ihren Staffeleicn belagert, die h " keine besondere Sensation mehr unter der ׳Bevölk hervorrufen, welche die Kunst zu ehren versteht un!i das einzelne Kunstwerk zu beurteilen vermag. Ueber*T Viereck des Marktes, auf dem noch Häuser aus der ל König Kasimirs erhalten geblieben sind, erheben «ich * Hügel mit den Schloßruincn, vom Grün der Wälder * rahmt. Ucbcrall, auf abfallenden Qäßchcn, jn dunklen Tn** in zerfallenen Höfen, vor ,0,®ו schiefen Treppen, vor r־T. — -... dem Gotteshaus, der , *״'*’• ״י j 'ך'־ Synagoge, oder vor dem י j ungewöhnlich cigenartigen Brunnen — überall sind Maler, die schon Selbst zum zusätzlichen Teil des Lnndschaftsbildes geworden sind. Nur e i n Maler wohnt ständig in Kasimicrz. Auf dem Markt, in einem alten, verfallenen Hausdien, befindet sicli die Werkstatt des Schusters S c 11 m u I W o d n i c k i. Vor der Tür das Schild: ״Reparatur von Sc hunen “. Ich betrete dag Innere der Werkstatt. Auf den Fächern einige Paare von Schuhen. Hintcr dem kleinen Laden befindet sich der Wohnraum — gleichzeitig Wohnung und Maler- Atelier. Zwischen dem Tischchen, auf dem der gebückte Handwerker sitzt, und dem Bett mit zweistöckig« roter Kissenerhöhung, stellt eine Staffelei mit einem soeben vollendeten Selbstporträt des Schuster-Malers. An den hcj. zernen Wänden Gemälde. Unter dem Bett ein Kasten m Farben und Pinseln. Von seiner Werkstätte erhebt sich Schmu! Wodnickl mj betrachtet mich mit seinen schwarzen, feurigen Augen. fr trägt einen schwarzen Bart, auf dem Kopf das Jud«!. Mützchcn. Er spricht ein wunderbares Polnisch ohne jeden Akzent. ״In der letzten Zeit arbeite ich wenig an der Malerei mehr an Schuhen — ich muß. Wissen Sic, mein Herr, ist I» mir die Mal-Lust einmal erwacht, so werde ich krank, wenn ich nicht den Pinsel zur Hand nehme. Sie quält mich zu sehr.״ ״Maien Sie schon seit langem?“ ״Von Kindheit an. Ich bin 38 Jahre alt, habe drei Söhne aufgezogen, von denen der Acltestc 22 Jahre zählt. Icdoclf mich würgt die Not, ich muß viel in der Werkstatt arbeiten, um die Familie zu erhalten. Von Zeit zu Zeit kauft irgendein Kenner mein Bild, aber in dieser Zeit gibt es wenig Lieb* haber. Ich bin Mitglied des Bundes der Mater in Lublin, tk wollen mich nach Paris schicken, aber meine Frau will mkh nicht fahren lassen - aus Angst, man würde mir dort den Kopf »er■ drehen; und hier md man arbeiten fün ü|• liehe Brot ..." ln der Hütte irt stickige Luft, Leder- und Oe!- farbcngcruch. Wodnitki zeigt seine Bilder ohne Rahmen. Jedes Porträt, jede Landschaft offen hart ein lebendiges 1׳ lent. Meisterhaft hat er eine alte Stiege am 08• teshaus gemalt, das 0־״ jckt aller Maler, tf Wodnicki können da! die Stiegen sein, über welche man aus diese# jämmerlichen Nieder» gen von Kasimiert!י einer helleren emporsteigt. _ In dem alten Gatt®־ haus aus dem 14• J»®׳ 11 undert werden die ׳«נ bat-Lcuchtcr verwahrt» vor denen Esther in ihrem königlichen Schloß die Gebete w richtete. Auf die Decke hat ein unbekannter Künstler 12 ״FT logische Zeichen gemalt. Im Halbdunkel befinden L pulte sowie ein riesiger Koffer mit uralten Thorarollen. DerK<« ist leer. Nur in der Ecke bewegt sich jemand. Ich schemic״״ — der Maler Nathan Spiegel, die Palette in der Hand, nu״"' im Gotteshaus. Und wenn man am Freitag-Abend auf ׳ ״ Gipfel des Hügels über dem Schloß steht, dann be1n' man eine wunderbare Illumination: in Tausenden von reim' brennen die Sabbat-Liehtcr. Und der riesige rote M ׳ beleuchtet altertümlich das Gebäude mit der cingesetutnn Jahreszahl 1333. Kasimicrz hat «eine Legende nocll nicht zu Ende fi*“ träumt. 1 V; K" Schmu l Wb,iniclii, der Schuster-Kuntlmakr 4 , Der : noch ei! L Koiitöd•1 L *ehr ir5 ’ רlich0r * 1. schlochl‘j| i eine׳« k Am Tor der Synagoge Frau Vor entzünd! einer g: heute n von Me kcit, die sehen f'l doch au, also, wm über: »| wirklich kennt, f aus Fici Volk m, iinlogisc ten. De; in dem viel Ht, Hund g ihre Lie Seiten i man ka cs komr ist auf d öfientlic ists. de schießen dach, d! kleine 1 und Ihr scheiden Au den Warn punk l)ie jiulis wem so rur lie! ',"«01״®WK«* ist im Alter von 7G Jahren «restorbea. Kleine Nachrichten Unter Bezugnahme auf die vor kurzem veröffentlichten Presse-Mitteilungen über die Sperre des Strandbades M a r i c 11 btr r g Pol 1 in Köln für jüdische Badegäste gibt die Finna Ferdinand Linden bekannt: ״Das antisemitische Plakat im Strandbad Maricnbiirg-Poll ist entfernt, und es sind Maßnahmen getroffen, die es jedem ermöglichen, das Bad zu benutzen.“ Die für den Besuch von höheren Schulen geltenden Be» Stimmungen erhalten nach einem Erlaß des Preußischen Unter• richtsministers, an den das Fachschulwesen miumehr ver• waltuiigsmäßig übergegangen ist, auch für die gewerb» liehen, kaufmännischen und haus Wirtschaft• liehen Fachschulen Geltung. Danach wird die Zahl der für den Besuch, von Fachschulen zuzulassenden nicht» ,«r U c h e ji S tudierenden und. Schüler, in Zukunft mit La v. H. der: Gesamtzahl da Besucher diese! Fachschule»■ festgesetzt. Angehörige ausländischer Staaten bleiben auf Fall von der Berechnung ausgcschaltct. ln einer Besprechung mit den Präfekten aller R*?. ״ r u n g s b c z i r k c Rumäniens forderte der Inncnm״״* 1 neu letz energische Maßnahmen zur Aufrcchtcrlia ljurig,״ Ordnung im Lande. Wolle Rumänien allen UnannehmhenKo aus dem Wege gehen, so führte der Minister aus, & , dürfe es weder den Bolschewismus, noch den Faschismus."״;, den Oardismus (antisemitische Bewegung ״Eiserne W1‘״ dulden. , , ׳ ln der vergangenen Woche traten 130 dcutscMMj*״ Auswanderer, die seit einem Jahr in Holland lebten, die ״א*;aus Amsterdam nach Brasilien an. . . i״ Mexiko City wurde ein aus acht Mitßiiedefn stehendes Komitee gebildet, zu dem Zweck, einen m«*י• .l4A|M*,dk,Jüfii«ßT1en Kongreß zu konstituieren. * , Zu Nr. t 5)it, di י echnii abhält.1 Versehe M ir hiei