Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 62 (3.8.1934)
- Date
- 1934-08-03
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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-1 \ jODISCH B RUNDSCHAU Nr. M. 3. AUGUST 1*34 ]porttctt des Reichsausschusses der jüdischen Jugendverbände Am Sonntag, dem 19. August, findet auf dem Sportplatz: der!tKlisrlicn tleincnulc 1111 Cmiucwald das erste Sport•!. § t des Keichsau5scl1usscs der iüdt sehet» jugen 11 Ver bände statt. Zum erstenmal wird sich die Undine jüdische Jugend ־,Iler Richtungen in sportliche״' Wettkampf messen. Uns Sportfest des Reichs- ,yc5ch1^''t’s Sichtbarer Ausdruck der beschlösse• fe״ Einheit der indische״ Jugend scin״dic0damit £ ytnwtk'rcu \ull, daH sic sich über alle Verschiedenheiten l1f, jüdischen Weges hinweg 1m Rctchsausschuß der jüdischen iBjcndverhaiulc zu gemeinsamer jüdischer Arbeit zusammen- ״landen hat. ״tecrCm5״״H ZfÄT" dcs haben der JTfc• 05 ' Atakkabi gemeinsam übernommen. Alle näheren Einzelheiten werden m Kürze bekanntgegeben. Aus der Kulturbundarbeit Im letzten I left des K 1111 u r b 11 n d e s veröffentlicht Dr. ferner Lcvic einige interessante Ziffern über die bis* j,erigcn Leistungen des Kulturbundes. Seit dem Tage der [röKiiung, dem 1. Oktober 1933־, hat der Kulturbund 413 Veranstaltungen geboten. 171 Theaterabende, siervon K'2 für die Schauspiel,ibtcilnng und 69 für die Opern-Abteilung, fanden statt. Von 107 Konzertabenden waren: 53 Orchester-Konzerte, 30 Kamim-rmusik-Abende, 14 Chorkonzerte und Kl Liederabende. Fenier fanden 111 Vor• träfe aus allen Wissens- und Lehrgebieten statt. Die tuaderbühue präsentierte sich dreimal im Theater und einml in einer Fmliift-Ver.uislnitmig. Außerdem gab der Kulturbund 17 Somfcrvcraiistaltungen, u. a. die große Aufführung dCS Judas Maccabäus. 2110 Menschen haben im Monatsdurchschnitt an der Lösung dieser Aufgaben mitgewirkt. Das Mitgiiederbüro Int seit dein 1. Oktober rund 20 000 Umtausche vorm• nfümcn gehabt, d. h. mindestens einmal hat jedes Kulturbund- Miiglicd von der Möglichkeit Ocbrauch gemacht, seine turnusjnliige Vorstellung auf einen anderen Tag zu verlegen. Der Kulturbund beschäftigt außer 14 leitenden Persönlich• 3 .fiten rund 30 Schauspieler und Sänger, ein Orchester bis ru A Personen, 22 Choristen, 10 Tänzerinnen und eine je nach iem Theaterstück zahlenmäßig wechselnde Statisterie. Hinzu kramen 10 Bühnenarbeiter und 26 Logcnschließerinnen und öirdcrobcnfr,uicn. Bisher hat der Kulturbund 4 Gastdirigenten, 36 Konzfcrt* soliden und über 50 Vortragenden die Möglichkeit zu einer Wirksamkeit gegeben. Annähernd 250 000 RM. wurden an Gagen, Gehältern, Löhnen und Honoraren gezahlt. ״Wo sieht das deutsche Judentum?“ ln einer Veranstaltung der Bezirksgruppc Savignyplatz der BZV Mntchtetc Dr. Georg Lubinski die wirtschaftliche und reidige Situation der deutschen Juden. Er ging von den Gruppen aus, die der Umbruch des Jahres 1933 am tiefsten in ihr« ökonomischen Struktur getroffen hat — den Emigranten außerhalb Palästinas, die jetzt — ungenügend vorgebildct — •in iibersecisrlie Länder abgcschobcn werden, den Angestellten, dt« selbständigen Kauflciiten in Kleinstädten und den Akadei jm’kern, soweit sie sich nicht umschichten konnten. Sodann ' wandte er sich den neuen zionistischen Schichten zu und 1 unterschied zwei Arten von ״Koniiinktiirzionistcn“: die ״Zio-! r.iücn auf Abruf“, die nach Beendigung der akuten Judennot j «icjor ihre alten Positionen beziehen würden (hier hat die Fr-; ärtimifsarbeit der ZOG einziisetzcn!) und die wahrhaft ErjGiittcrten, die 1933 ihre geistige Existenz zusammenbrcchcn :'ihtn, dem deutschen Zionismus jedoch bald verlorengehen, Htm sie sich in Palästina einem neuen Lebensziel unter- ״'inen. Gewaltig aber und nahezu einheitlich steht in Deutschnt die jüdische Jugend hinter dem Zionismus. Dem in seiner ''Alogischen Betrachtungsweise höchst interessanten Vortrag H'gte eine angeregte Diskussion. Herbert Friedenthal. We Zentralwohlfahrtsstcllc der deutschen Juden heab• Huigt, in der Zeit vom 1. Oktober bis 3. November d. J. 'והיי Sdinlmigskursus für ctw'a 30 Wohifabrtspflegcr und *oMMwtspflegerinncti aus allen Teilen Deutschlands zu 1'Anstalten. Iler Lehrgang ist in erster Reihe bestimmt ז׳ erwerbslose, ausgcbildetc Wohlfahrtspflegcr und. -pflezerinnen, die, sei es beruflich, sei es ehrenamtlich, m der .״ti'chen Wohlfahrtspflege tätig sein wollen. Außerdem ist ׳Our neu in die jüdische Wohlfahrtspflege hereinkommende 'ohjfahrtspfleerer und •Pflegerinnen gedacht, sowie für Aka״ 'wnker, die bereits auf dein Gebiet der Wohlfahrtspflege '1*itf waren und dies weiterhin zu ttin beabsichtigen. Ein ™aht aut spätere Anstellung wird jedoch nicht erworben. "M liir den Kursus 30 M. Es besteht die Möglichkeit, '»wärligc Teilnehmer unterzubringen. Der Preis ״׳r יי?ו״י■ und Verpflegung fiir die Dauer des Kursus betragt ׳ M. Meldungen von Teilnehmern erbeten an die Zentral•;.0״Ifahrtsstclle der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg l, *״Mt. 138. .^Milche Kutte. 111 den nächst rn Tagen beginnen neue An- ״*;־eetkursc am Bayerischen flau, in Charlottenburg und *1» . ״'״'ktplaU. ׳Anmvldiiiigen worden noch entgegengenommen, und bei dcr Kultutabicilung der BZV., Mrmckestr. 10. IV. Stock , Öismarck 7105, App. 44). Itcbräisehlemende, die bereit» Vor. v; _ * * ' . *1 .י . . _ •.-.*■,■.!»;*rUn weit fort• ן r־** «r«j» r ■*) r*» j fe.J.*•' .U־]*i W Infolge de» Ablebens de* Herrn R c 1 c h t p r Kt Id tn - ten und der damit verbundenen Ittltßlgen Landestrauer werden die zwischen dem 6. und 14. 8, angesetzten Konzerte des Kulturbundes sowie die beiden Sondervcranstaltungen vom 11. und 12. 8. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die Berliner ZinnUtlsche Vereinigung und der Mtirsehl veranstalten, wie in IriilU-rm /.ihren, auch in diesem fahre einen Gottesdienst •n den Hohen Feiertagen in der» Sälen e r Mrinekcstr. 10. Ferner vcran-taltct die BZV, in ihren Heimen, Kantstr, 84, Briickenstr. 6a und l.nndsberger Sir. 87, einen Gottesdienst, Nähere» wird bekanntgegelx-n. Hebrl Ische Lehrsnault der JUdlichen Gemeinde in Berlin. Per Unterrieht beginnt nach den Sommerfrrien fiir die Kurse in der Klopstorkstr. 58 8m 7. August, fiir die Kurse in der Or. Hemburger StraSe 27 *m 8. August. Per Stundenplan bleibt unverändert. Des Schulgeld •wird »b August herunterge setzt, Es beträgt 3 M. monitlieh, für Jugendliche bi» *11 20 Jahren und F,rw«rbs10»e X M. monatlich. Dl* Sclbütültegrupp« judficher Kfirpcrbehlndirter In Dtutschlanä hat am 7. August, abend» 7.30 Uhr, im Verwaltungsgeblude der Jüdisehen Gemeinde (KiMenvorraum), Oranienburger Str. 29, ihre Ver- •immlung. Jüdisch(; Körperbehinderte und gesunde Freunde sind herzlich willkommen. — Fiir»orge»preeh»tunde jeder» Montag von 11—1 Uhr, ’5"1"׳sse besitzen, können sich unseren verschieden יי"' ' 'tchrittcncn, in vielen Stadtteilen stattfindenden Kursen ansch icßen. ‘?," Bezirksgruppc Ohcrsprcc hat einen Hebräischen Kursu >8״ und Fortgeschrittene eröffnet. Per Unterricht wird vo1־ ן,™ Taman Montag» und Donnerstags erteilt. Auskunft bei D- '>• Johannisthal, Trützschtcrstr, 21. - Di־ B. Z. V. « ״ j ׳ A «lahrenc Privallehrcr für hebräischen Unterricht nachzuwctscn. Kleine Nachrichten Alle Benutzer der Bücherei im BZV.-Helm, Kantstr. 84, werden gebeten, die ati-getiehrnen Bücher umgehend zurüekzubringen, weil Her bisherige Bibliothekar, Pr, Gerhard Heynnnn, nach Falästina geht und vorher eine Sichtung des gesamten Bücherbestände» erfordertich ist. Jüdische Schule Kiiserdammi Schulanfang »m 7. August, 6 Uhr. Pa» Büro ist vom 1. August ab geöffnet, Sprechstunden der Leiterin vom 7. August ab täglich nur *wischen 12 und 13 Uhr (außer Sabbat und Sonntag). Hechafu* Berlin. Fine auf Harhscharah befindliche Plugah von 28 Chawerim sucht dringend einen transportablen Kochherd, einen Küchenschrank und div. Tische, Stühle und Wasche. Zuschriften werden an das Beth Chaluz, Berlin N 4, Bergstr. 77 (per Adr.1 Mirwis), erbeten. Vom Sielion-Mwkl Mitteilungen der Arhettsgemelnschalt der Jüdischen Arbeitsnachweise. (Kaufmännische Abteilung, Hauspersonal und frei« Berufe, Berlin SW 10, Lindenstraße 48-50, Telephont A 7 Dönhoff 307-308. Abteilung für gewerbliches Personal, Berufsberatung, Lehrstellenvet, mittlung, Berlin C 3, Rosenstr. 2-4, Telephon! Norden D 1 6711.) Gesucht werden für Berlin (nur für Berliner Bewerber)! Erfahrene Direktrice für Blusenkonfektion, Kfeidcrnäherinnen für Konfektion, Mittrigcnre, Damenmäntelstepperinnen und Handnähb'- rinnen, Futtermacherinncn und erste 1 landnaherinnen für Herren, konfektion, Heimarbeiterinnen für Knabenunrüge und Mantel und Jarkrn, Zuschneiderin fiir Schurren, perfekte Zuschneiderinnen für kunslseidenr Damenwäsche, iür Herrenwäsrhc, Näherinnen fiir seidene Damenwäsche, für ' Büstenhalter, fiir Ober- ׳ und Sporthemden, für Zirkrack (Bctrict,), Mützensteppcrirt für Sportmützen für Betrieb,!»erfekte Zuarbciterin für rutr., perfekte Kütschnetmamsell (Hand und Maschine). Pullnverstrirkerinnen (Heimarbeit), Monogrammstickerin (I feimarfieii), Mairatrennäherin mit Zuschnitt (Zetlennäherin), Plällerinncn für Beirieb, Ausfcrligrrinnen fiir Herrenkonfektion, Kullersehnciderinnen für Miintrl und Kostüme, seltrstiindigc Klcitlerniiherin, die nneh Zeichnung zuschneiden kann, perfekte Friseuse, Ontlulieren, Wasscrwelle. Für außerhalb: Flotte Näherin für Damenkonfektion, Mitlelgcnre, perfekte Zuschneiderin für Berufs- und Leibwäsche, Znsehneiderm für Berufskleidung, Korsettdirektrice, Direk- 1rire für Gmlenkleider, Zusehneiderin für Klei'lrr und Sehrirsen, Direktrirc für Sf1|>elk(1nfrkti״n (Kiridrr, Blusen, Rörke). Wir suchen dringend Arbeit, für tüchtige Wäscheausbcsseiinncn, Hausschneiderinnen, für gewerbliche Fachkräfte alter Art, sowie für ungelernte Arbeiterinnen. Kurlictxt ickcr, Nähmaschincnmcchaniker (l.ittaueT, Blitz und Singer-Maschinen), Mfibelparker (gelernte Tischler). Für außerhalb: Damen- und Herrenfriseur, Knopffärber, Fräser, Glasschneider und Spiigetgtavsehlcifer, Schneider für Lederjacken. Wir suefien dringend perfekte Schneider jeder Art. Wir suchen dringend Stellen für HnndeUliMLarbeiler, Packer, Hausdiener. —- Berufsberalung und Lehrstellenvcrmittfung: Wir suchen dringend bandwerklirhe Lehrstellen für Knaben und Mädchen für •otort. Außerdem suchen wir Paten, die bereit sind, die Jugendlichen durch Zuzählung von Lchrbeihiifcn zu unterstützen. Sprechstunden der Beruf*beratur>g findc-i statt* Montag bis Freitag, außer Mittwoch, Rosenstr. 2/4, fiir Knaben: von 0.30 bis 12.30 Uhr, für Mädehsn: vor» 10.30 bis 12.30 Uhr, Sondetsprechstunde füt Schulkinder Dienstag nachm, von 3.30 bis 5 Uhr. — Westen-Sprechstunde: füt Knaben und Mädchen: Donnerstag nachm, von 4 bis 7 Uhr, Bleibtreustr. 2. Bar Mizwah-Termine Am 4. August — 23. Aw: Rudi Heymann, Sohn de» Apoth4ken» Ludwig Heymann, Berlin, Ägricolastr. 16. Am 4. August — 23. Aw: Awram Jacobson, Sohn von Dr. Jacob Jacobson und Frau Henriette, geb. Goldsehmidt, Berlin, Dahlminn. Straße 11. Familien - Nachrichten Herr Leo Laser, Rerlin-Wilmersdorf, Hohenzolterndamm 11, wird am 5. August 90 Jahre alt. Herr Theodor Nachm ann, Berlin, HufeUndstr. 19, wurde am 2. August 60 Jahre alt, Herr Aron Weber und Frau Amalie, geh. Schmeidler, begingen am 1. August das Fest der silbernen Hochreit. ׳ Nachrichten JUdiithe Gcmttnd«. Fr*1U£, 3. Ainpjs(, »Hrnth: Syrmgogen mit Ri»ua und Aftfrvervugung -an^altpn: 7.30 Uhr; Syfi. Ev»t?ow* Mraß«: 0.30 Uhrj Syn. i*rin״f^f*n^n^raüe: 7.15 Uhr; Syn״ mit nfHfm Rjtu^: 7 Uhr. Prfdi^irn: »Syn, r.iifiowitreße: Dr. ^jtßrr, An<prnrhrn in *llrn Or£H5y na^uprr», in dcn«n eni hefr. S»hh,1t k<*inf Prfdijjt st ,יו tfind־•׳(. Snnndhcnd, dn»n 4. Atjgui) (N>u* mnndw^ihe), mor^nnA: Ahr Syn:1^t׳^n und Syn. FV<.faln2ri5traßr: 0 30 Uhr, iibripf־ Sympn^rn mjl «1trm Kitus und Alfrrvrr׳w7TgHnp(.an^aItcn; 9 Uhr; 1־ rühk'oi »r vhcnO; Sv n, Kvk^-irafW• und KoHhu, rr i’fcr; 0.45 Uhr. SvivA^fogm mit neuum Hdin: Uanptj1«׳״ tu *dienst: 10 Uhr, Frühgottrsdiru*,(; Syn. I.indrijvir.djr, [׳rvrtrowAJr.ijif* und Prinrrfgrrum- »traß«: 7.30 Uhr. Prc<diKt en: Svn. (,indensfiaße: Dr. Btumenibal: Svn. Schmargendorf: Graf. Lehrvortragr zwih< hen Mineha >nw| Maariw in den Synagogen mit allein Ritus, ferner: Syn. Lindenstraß«: Dr. Flotke: ״Di« Thora und ihre Sorialgesetre“; Syn. Friedemtempel: Dr. 1 lir.sehbrrg: ,,Religoise Entwicklung de» deutschen Judentum* »eit Mendelssohn (II. Teil|". - Sabbat-Ausgang: 8 48 Uhr. — Gottesdienst an den Wochentagen: aliend» in allen Synagogen! 7.30 Uhr! morgens: Alte Synagoge, Syn. KaiserstraSe und Ryke. Straße: 6.30 Uhr:!ihrige■ Synagogen mit altem Ritus: 7 Uhr. Syn״ »gegen mit neuem Ritus: 1.30 (Dir. Israelitische Verelnigtmj LMitenberj, Synagoge Frankfurter Alle* 61. Täglicher Gottesdienst ן Sabbat Nrumnndsweihe. Synagoge ״Beth Zion", N 31, Brunnenitr. 31. Freitag aliend» 7 30 Uhr. Sonnabend morgens B.30 Uhr, Neumondweihe, Mineha 8 Uhr, Mniriw 8.45 Uhr, Wochentag morgens 6 30 Uhr, Wochentag abends 7,30 Uhr. Rellglonsvtreln Neu-Tempettiol, Mussehlstr. 22. F'rcitag, den 3, Aug., abend:, 7.30 Uhr; Sonnabend, den 4. August, vorm. 10 Uhr; Neumondweihe und Sehrifterktirung: Rahb.-Kand. Wresiynski, abends 8.15 Uhr, Mineha mit Lehrvortng und Maar iw. Llppmann Tauss-Synagsgc, Ooltnowslr. 12. Freitag, den 3 August, abends . .30 Uhr. Salihatmorgen 8 30 Uhr» N, iimrindwethe, Bar. miiwah, Predigt! Kabb. Dr, Siogermann. Min« ha 8 Uhr, anschließend Midraschvortrag, Maariw 8.45 Uhr. Wochentag-, morgens 6.30 Uhr, abend» 7.30 Uhr. Morgens und abend» Geomm-Schiur. Synagoge Passauer Str. 2. Freitag alwnd» 7.30 Uhr, Sonnabend früh •9 Uhr, Nrmnnndwrihe. Predigt: Rahbiner llr. Attmann, Mineha 8 Uhr, Lehrvortrag. Maariw 0.45 Uhr. Wochentags früh 7 Uhr, abends 7.30 Uhr. Der!,erkauf der Synagngenptätrf findet an den Sonntagen vom 5. Augii»! bis 9. Seplember, vormittag» von 11—1 Uhr, in der Synagoge statt. Frledenstempef- \Vochenlag>»ynagoge (Mmjan Mrndclsohn). alter Ritus. Gottesdienst an Sal,bat und Feier!.1 gen abrnrU zu den festgesetzten Zeiten. Jeden Sonnabend früh (Beginn 9 Uhr) Predigt, Schrifterklärung oder Lchrvortrng über Dirke Ahoth (Amotski). Synagoge Gesundbrunnen Ahawas Achim, Prinzenallee 87. Freitag, den 3. August, abends 7.30 Uhr, Sonnabend morgens 8.30 Uhr, Neumondweihe ries Monats Etlul. Mineha 8 Uhr, Lrhrvortr.rg über Sehrittabschnill mit Risrhi, Ralüiiner Dr. Alexandrr. Werkng* morgen» 6.45 Uhr, abend» 7.30 Uhr, Sonntags morgen» 7.30 Uhr. Der Plaizevcrkauf findet in unserer Synagngr am Sonntag, dem 28, August, und 2. Seplemlvr, vorinitt.igs vsm 0 12 Uhr, statt. Synagogen-Verein Ost, Rigaer Str. 3. T;ig!i!b morgens und abends Gottesdienst. Am Sabbat F״k«w Neumondweihr, Predigt de» Hern» Rabb. Dr. Rosenwa»»er. Dienstag vor dem Abrnrigottesdienst Vortrag: Erklärung der Hü! her F.sra und Neliemla. Montag und Mittwoch, zwischen 8--9 Uhr abeiui», Neutiebraiseh, iür Anfänger und Fort• geschrittene. Meldung Palla» 5024. Schineberger Synagogen-Verein, Münchener Str, 37. Täglich vor dem Ahendgotlesdien't Lehrvorträge ati» dem Gcsamtgehiet jüdischen Wissen». Die Dozenten: Rabb. B. Fe sen, Dr. S. Ksinski, R.-A. Dr. Loeb, Rabb. Dr. Rosenwasser. Sprechstunden d«r Jurlatltohan und wlrt8ch«HI)c(1en Btrafuno•- ■tall• der ״.)Qdlaohan Rundiohiu" Montag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr In unserem Büro, Berlin W18, Melnekestr« 10. Bai Bosuchon sind Abonnemenls-QulHunoirn mit• zubrtnoen. Bel allen schriftlichen Anfregen sind die letzte Quittung und ein frelgemechter Brief* umechlagod.auerelchendee Rückporto beizufOgen Ur 1ur. Mendel I Sr• lar. Dr. rer. pol. Josef Neuberger ÖU». . DlplomKouIrnonn Rul Zi304 , ö ßlSlSIPiit t| 1‘״״•!•m.rSte.28. T.I.: A4, Merkur »89 "4!ts*,**‘ KUeh. •״• H*e»vogtelpl•«* *1•3״» ־ Mltlagstlaeh *־, ״lld«» P"»*1»׳ ״,Sr,Ri״•יי»!• ״״1״ äh,,.6. ״hf Sr F**1״ ™kksiien U04 Vvrtins «ur V»rittS״»*• Inserieren bringt Gewinn TfeJf Q Kaiser Alioo v!»-A-vl» Atrium ZoltgomBßa Pral*• Jttfon MiUwoch Treffpunkt 46• 6■ 1- F- KONDITOREI UND CAPfi | ״KARLSBAD“) JERUSALEMER STRASSS 1« 1 FERNSPR.: A 6 MERKUR 17411 ■ li 1* tät’küil יי• i8Mv.JtW-ka^! J k OQ?SS©iä KoniHQnn KurfQrattndamm 208 ä J1 Btamarok 3716 j 1 □aE.onca-0001 fl das bekannt* KAFFEE •m H 1 ©IjIühcd p&n?E 1 2. GQ3€l3iaP'f HAQSAPI1ATI 1 1 Baatallunosannahme fflr B8S3O9S0BH f | ן \ QISMABSCK SO® 1 ‘vsb* '00 (14 Wa «1 1». üi «m**1 bis niui Gostsiüia iür jeßarmcwi Warm• Küche K«ll•• ButfO Bier •uüerm Hau« der Ulet 80 ”lg. mari.-lutHBr8־tr.13 E.SßByerepStr. .0 Der Nachlaß von Chajim Arlosoroft. Die Witwe von Chajim Arlosoroff ühergah der Jüdischen National- und Universitätsbibliothek in Jerusalem seine Privatbibliothek. F)ie Sammlung umfaßt etwa 120 Bände, insbesondere über An״ Siedlung■ und Kolonisation verschiedener Völker. Dieser Nach• laß dient als_ Grundlage einer Büchersammlung über An״ Siedlung■, die in der Bibliothek auf den Namen von Chajim Arlosoroff organisiert wird. Die Berliner Zionistische Verclnigung leitet, im Rahmen ihrer Gesamt,iktion für die NationalbibUothek, auch Sonderspenden für diese Sammlung weiter. Studlcnplan und Aufnahmebedingungen der Hebräischen Universität Jerusalem. Das Palästina-Amt Berlin hat soeben in deutscher Ocbersctrung die Bedingungen der Jerusalemer Universität für das Jahr 5695 (1934/35) herausgegeben. In *ehr übersichtlicher Form sind die Studienbedingungen und die Studiengebiete dargestellt. Interessenten können das Heft vom Palästina-Amt Berlin, Berlin W 15, Meinekestr. 10, gegen Voreinsendung von 2 RM. zuniglich Porto beziehen. Häcktfefi Dkmlag>i Cortiärt U6ftf*Q!Sl4| ßraimftnttr. 154 duut Ab«at«a*r •«f 4•■ Ahf»nj UjL 3 Ubr V8«mf71B4 Kino, \% Anftnf iSyl’rb 3 UHr N§uaProocamme am Dienstag 1!1111tu1111M!mwM«1mHWtmm״\mnm1m1m«mwra1w111mm1mm1w1111nnm1mm11111t1111