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Jüdische Rundschau · 1934-07-17 · Heft 57 (17.7.1934) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 57 (17.7.1934)
Date
1934-07-17
Page
– (sequence 8)
Language
German
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i JÜDISCHE RUNDSCHAU E R Ll N U v < 57. זג• juu 1W4 *״v* 5sor Jul ins Guttmann *1**,*'׳!ijj! , > ן*.«♦״* 1 ן }׳ י, •1 i v < .! , , 1% ׳ ז,»;י,.׳.״ ׳״.« I (j)1׳■ ׳• •?, v 1 w.v 7.f *.) «*» f.־* ' *׳ץ, ףן 4 זי■ *■d *%J. י V י v» */״**^j . »1 ■"••ג' T: «(WWHinlLi■» D i e Ücril-Gedenkjcier in 11 «r 11111 ־ h a 1 m 0 1 l'olo, Hclanil l,tuy Eine MassenkiWfebunö iii der Philhai mome Die Berliner Zionistische c r ׳ i n i g 11 n g hielt am 12. Juli in der Philharmonie eine eindrucksvolle Feier anl.iBlich des 3(1. Todestages 1 hcodor Hcrzls ab. Mehr als 2001* Maischen füllten den Raum. Das große Bild Hcrzls und einzelne wiclitijje Sätze aus seinen Schriften waren an den Wunden angebracht mul bereiteten die Aufnahmefähigkeit; Mir. □ne weihevolle Stimmung lag über der Menge, als zu Beginn der grolle Chor, unterstützt vom Orc liest er des Kulturbundes unter Leitung von Michael Taube, Bialiks Hymne ״Tcchcsnkna“ sang. Danach spielte das Orchester die Ouvertüre zur Iphigenie von Oluck. Leo Gollau in sang das LI Mole Rachaniim und sprach das Kaddischgebct, auf das alle in traditionsgemäßer Art antworteten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Gedenkrede von Br. Joachim Prinz, der im Anfang Bialiks gedachte j und ihn in kurzen Worten als den Dichter unseres Volkes I und das Gewissen unseres Volkes zeichnete. Alle hatten | sich zu Lhren Bialiks von ihren Plätzen erhoben. — Prinz ging in seiner Rede von einer Gegenüberstellung der Personliclikcit Bialiks und der Persönlichkeit Hcrzls aus. Diese zwei Menschen seien auch zwei Welten. Bialik ist 02 Jahre .alt geworden und wurzelte seit seiner frühesten Jugend 1 i 11 jüdischer Gedanken* und T r a d i t i o 11 s w e 11. Schon ais Junge war er Tnlinudist und völlig cingcdruugcn in das jüdische Schrifttum. Merz. I hingegen, der 44 Jahre oft!;,׳worden ist, lebte 35 Jahre dieses Lehens ol n Judentum, oder vielmehr: er war auf der Flucht vor i.an. Er war ganz und gar ein Mensch seiner Zeit, der m den Assimilationsidecn zu Hause war und von einem lebcmligeii Judentum nichts wußte. Erst im Mamicsaiter, in den letzten neun Jahren seines Lebens, hat er über indische Dinge zu denken begonnen. Aber im Grunde hat cr_ zu dem k u 1 tu r e 11 - r e 11 g i ös e t! Judentum nie einen Zugang gefunden. Darin liegt seine Grenze j und zugleich seine Grolle. Seine Grenz e darin, daß er ein* 1 geordnet war in die liberale Gedankenwelt und ihr verhaftet [war. Seine Größe aber, daß er im Gegensatz zu seinen I jüdischen Zeitgenossen ein Jude war, der die Sehnsucht!hatte, ein Jude zu werden. Hcr/1 erkannte, daß die 1 Judentrage keine soziale und keine religiöse, sondern eine ן politische Frage ist. Mit dem Gedanken des Bekenntnisses zu seinem Volke führte er die kopcrnlkanlsclic Wendung In der Judenfrage herbei. Er wurde zum sclhstgewählten Fürsprecher der Juden. Hcrzi forderte nicht einzelne kleine Verbesserungen der jiidi* sehen Lage oder Milderungen dieser und jener Gesetze, sondern er forderte eine radikale Veränderung der Situation. יא schuf er die Idee des politischen Zionismus. Diese Idee traf auf zwei Judcntümcr: auf das Ostjudcntum nud aut das Westjudeutum. Das Ostjudcntum verstand ihn und jubelte ihm zu; man sah in ihm die Verkörperung eines alten, jüdischen Traumes, man begriff ihn um so mehr, ’”s man zuvor bereits Pinskers ״Autocmanzipatbn" studiert hatte. Das Westjudentum aber mußte aus seiner Matur und aus seiner Struktur heraus Herzl ablehnen. Dieses Judentum, dem cs wirtschaftlich gut ging, hatte keine Veranlassung, sich nach einem Mutvolleren, lebensnaheren Juden* •um zu seltnen. Es verspottete daher Herzl und bekämpfte ihn. Es war eine Tragik im l eben Hcrzls, so meinte Dr. Piiii?, daß die Ablehnung, die er durch das westliche Juden* tum erfuhr, ihn so schwer getroffen hat, ja, daß er eigentlich innerlich an dieser Zurückweisung zsigiundc gegangen ist. Line Tragik war es, daß dieser Mann, der so gut in politischen kategorien zu denken verstand, gerade in diesem .'unkt nicht einsali, daß die Ablehnung des Zionismus durch das Westjudentum legitim war, daß sie notwendig aus der Beschaffenheit dieser Gesellschaft erfolgen mußte. Seit den 30 Jahren, die Herzl tot ist, hat sich die jüdische Lage g r u n d I e g c ח d g e ä nder t, und zwar in dem Sinne,, in dem es Iler/I vor,ausgesagt hatte. Die wirtschaftliche Situation der westlichen Juden!tat sich bis zu einem bedroh* liehen Maße verschlechtert, und die Jmlcitfragc ist auch in diesen Ländern akut geworden, von denen man glaubte, es würde in ihnen niemals dieses Problem in der Weise auffatichen wie im Osten. Heute ist auch den Juden in Westeuropa klar geworden, daß sie ebenfalls dem historischen Judcnschicksal unterliegen, und daß cs keine Flucht vor ihm gibt. Aber freiwillig haben sich die Westeuropa* isclien Juden der Idee Her/Is nicht gebeugt, nur unter dem Druck der Verhältnisse und ans der tinge* heitren Spannung des Erlebens haben sie sich zu Herzl bekannt. Aber auch heute stellt ein nicht unbeträchtlicher Teil abseits. Der Redner schloß seine mit großem Beifall auf* genommenen Ausführungen mit der Bemerkung, daß sich für uns das Gedenken an Theodor lierz.l mit dem Auszug aus Mizrajim verknüpft, lierzl sei es gewesen, der uns wieder den Weg in die Freiheit gewiesen hat. Der Rede von Dr. Prinz, folgte der Vortrag eines Satzes aus der 5. Symphonie durch das Kulturbundorchcstcr unter Michael Taube. Ludwig H a r d t trug aus dem ״Judenstaat14 einige der bekanntesten Stellen vor, und bei der Rezitation dieser Worte spürte ein jeder die ungeheure Wucht und das Qttadergefüge des Gedankens in diesen Sätzen Hcrzls. Zum Schluß trug der Spreche hör unter Begleitung des Kulturbumlorchcslers ein melodramatisches Werk ,,E i n Volk — ein Land“ vor, dessen Text Joachim Prinz verfaßt und zu dem die untermalende Musik Bcrthold Goldschmidt komponiert hat. Wir haben cs in diesem beachtlichen Chore mit einer außerordentlich wirkungsvollen und neuartigen Form der N.ihcbringnnr: des zionistischen Gedankengutes zu tun, die vielleicht stärker als theoretische Ausführungen auf die Gemüter der Hörer wirkt. Der Text von Prinz gibt in knappen, aber ludteuhleihendcn Zügen einen ganz kurzen Querschnitt durch jüdische Ge* Schichte, jüdische Sehnsucht, jüdische Not und jüdischen Aufbauwiilen in Palästina. Die Leitung der Aufführung hatte Dr. Hans Nathan, der in mühevoller langer Arbeit die Einstudierung vorbereitet hatte. Ihm ist es nicht zum wenigsteil zu verdanken, daß der Eindruck dieser Aufführung so tief gewesen ist. Der Sprcchchor übte auf die Anwesenden eine ungeheure Wirkung, Es sei noch erwähnt, daß die Instrumentierung der ״Tcchcsakna" mul der ״Hatikwah" von Jakob Schönberg besorgt worden ist, Die Musik gibt dem Werk eine starke Schlagkraft. Sie ist illustrativ, ohne nur untermalend zu sein; sie unterstreicht mit glänzenden Akzenten, sie ergänzt, sie disponiert, faßt zusammen und trennt, sie steigert die Situation zu packender Eindringlichkeit. Diese Kundgebung ׳war in ihrer Geschlossenheit und in ihrer Einfachheit, in ihrer Disziplin und ihrer Eindrucksiülle ein neues Zeichen für die Kraft, die von der zionistischen Idee auf ihre Anhänger ausstrahlt. N. Wie wir bereits kurz, gemeldet haben, hat Prof. Ju|j״ Gnttmann eine Berufung an die Universität Jerusalem tt, halten, der er einstweilen für e i n Jahr folgen wird. Wen» ein Gelehrter vom Range Guttmanns die Berliner Lehranntait für die Wissenschaft des Judentums verlaßt, dann ist <j!n nicht bloß von lokaler Bedeutung für die Berliner ludcnluit sondern cs ist ein Ereignis, das das gesamte deutsche }mit!,! ttun betrifft. Zugleich freuen wir uns, daß Guttmann von min an in Jerusalem wird wirken können. Prof. Gut|m1n11 ist einer der letzten Siegelbewahrer der j ü d i sc 11 c 11 P11 i 10. sophic. Fr kennt wie kein zweiter die großen jüdische״ Religion *Philosophen, die er ni.lit nur in ihrer Tiefe sus?ll, schöpfen versteht, sondern auch in ihren Wirkungen in ,|le Breite, in ihren Beziehungen zu ihrer geistigen Umwelt meist(•,, hatt zu deuten weiß, Zahlreiche Aufsätze in 1 Zeitschriften und in den jüdischen Lexika sowie vor allem sein bedeuten, des Buch über die ״Philosophie des Judentums“ legen Zen», nis von der Universalität und der Klarheit lies Gtittmarmsclici! Denkens ah. Für den philosophisch geschulten Hörer ist <i״ Ciuttmannsciic Vortrag ein außerordentlicher Genuß. Er den Hörer während seiner Rede gleichsam in die Arbeit seiner Gedanke 11 Werkstatt hincinschaucn; mitten im Satz stockt er plötzlich, weil ihm ein adäquater Ausdruck fur einen Begriff fehlt, und der Hörer erlebt dann plötzlich während er selbst in dieser Pause fruchtlos über das passen* Wort nachgedacht hat, wie der präziseste Ausdruck gefunden wird, der fur den betreffenden Begriff überhaupt besteht. Präzision ist eine der hervorragendsten Qualitäten Guttmanns, die besonders demjenigen klar wird, der (״. legenheit hatte, gewisse Professoren der Philosophie um 1* Dinge herumreden zu hören. Wer das Glück hatte, ein Schiller Prof. Guttmanns zu sein, weiß, daß er in ihm neben der sicheren wissenschaftlichen Führung auch auf einen stets verstandn i י v o I i e n und gütigen Menschen rechnen durfte, der einen wohl abgewogenen Rat zu geben wußte. ’ Prof. Guttmann hat sich nicht mir in den Dienst der Wissenschaft gestellt, sondern auch der breiteren Ocf!entlieh* keit Anregungen und Kenntnisse vermittelt. Vielen Berliner Juden ist er durch seine Vorträge im Kultur* b u n d bekannt geworden, und uns Zionisten ist Guttmann besonders nahe durch seine wurme und gedankenreiche Broschüre ״Der Wiederaufbau Palästinas im Zusammenhang der jüdischen Geschichte", die er 1022 in der Schriftenreihe des Keren Hajcssod ״Der Aufbau Palästinas“, Heft 10, heratisgab. Leider ist diese Schrift heute so gut w ie unbekannt. Sie würde es aber verdienen, gerade heute wieder in weiteren Kreisen verbreitet zu werden, insbesondere weil in dieser Schrift Gesichtspunkte vorhanden sind, die wir erst hnitt recht zu würdigen wissen. Es ist auch interessant, daß Guttmann damals in sehr energischer Form zu den Problemen der Bcrnfsumschichtiing Stellung nahm, und cs dürfte nicht unwichtig sein, einige der wesentlichsten Sätze, die er über dieses Problem schrieb, hier wiederzugeben: ״Die Rückkehr nach Palüdma erfordert eine vollkommene «0• *i*Ie Umschichtung. Sic kann mir gelingen, wenn sie za• gleich eine Rückkehr von der Stadt auf das Land, von geistiger a körperlicher Arbeit in sieh .schließt. An die Verjüngung*• fahigkeit.der jüdischen Gemeinschaft wird damit die höchste Anforderung gestellt. Als eine M.i.scncrsclicinttng ist eine solche Umschichtung bisher noch nirgends vnrgrkoinnicn ... Die sozialen Ucwölinuiigeii, die einer solchen Umschichtung im Wege stehen, sind mit einem der tiefsten Züge jiidi ■dien Wesens eng verblinden: mit der Geistigkeit, die das Sein wie da» Streben des Juden bcherrsrht ... Eine Benifsinnsetii,htung. die von den jüdischen Massen den Versieht auf die.es Hildting-strclxn forderte, wäre von vornherein aussi<h1slo<. Die Küekndirung zu körperlicher, insbesondere ländlicher Arbeit ist nur durehführbar, wenn sie keinen Ausschluß von dem höheren geistigen Indien der Gemeinschaft nsrh *ich lieht. Auch (ü־׳ das jüdische Gemeinwesen in Palästina erhebt sich so das große fli I d un gsproh I c m aller gegenwärtigen euro• päischrn Gesellschaft: die Aufgabe, knr|1erlicl1c Arbeit «ml Anteil um Hilrlung.lchen des Volksgaurcn zu verbinden ... Wie groß nun aller auch die Umbildungen »ein mögen, die das übcrticlcrtc jüdische Ilihiungsidcol erfahren muß, die Möglichkeit eines jüdischen l’uiauin« hängt daran, daß der Geist, dem es entsprang, sich auch dort durch• letzt... Das einzigartige Schicksal der Dias|>nrn, das diese Kigrmrt de* Judentums wenn nicht geschaffen, so doch zur vollen Ansptägung gebracht hat, läßt sich aus dem jüdischen Wocn nicht mehr ausloschcn. Auch wenn in Palästina die soziale. Gliederung der Diaspora der normalen Gliederung eines autonomen Volkes weicht, wird das Judentum nicht aufhüren, das Volk des Geistes zu bleiben, zu dem es »ich in einer langen Gc.chiclite entwickelt hat. Die Rückkehr nach Palästina kann keine Ent׳ g e i » t i g u n g des jüdischen Wesens bedeuten, *üdn unter den natürlicheren Lebcnshedingungcn, die »ich dort darbietrn, muß dieses Wesen wieder jugendlicher aulhlühen ... Die I.elvni• bedingungen eines jüdischen Palästina weisen eindeutig auf eine weitere Vereinfachung des jüdischen Wesens Dir». Von den Spannua״ gen des Diasparalctten■» befreit, der Nähe der Natur ruriiekgrgeben. durch körperliche Arbeit gekräftigt, muß dort ein jüdischer Typu* von natmhflftrrcr Unmitlrlharkeit *ich entwickeln. Die dem rundem« Judentum entschwindende G e « c h I 0 י * r n h e i t patri.iri luiti״ hrf ןן I.rherisform ulier kann »Ich iiügcnd* leichter wiedcrherstclkn als i* f.(; einem Leben, du* ganz von dem Gedanken beherrscht ist, ulte Vater״ »| Überlieferungen wieder aufnineltmen und aus den tiefsten Quell« | der Vergangenheit zu schöpfen. Die Ge.ehichtc des lebten Jahr• j| hundert* hat deutlich genug gezeigt, daß das jüdische Wesen der Jf Verjüngung fähig ist. Wenn die äußeren Schwierigkeiten de» :1 Aufbau» Palästinas zu überwinden sind, die l.cbcnsfriichc, die nun Aufbau einer neuen jüdischen Welt gehört, wird dem großen Werk t| nicht fehlen." ' Jj Jeder echte Gelehrte ist ein Stück Verkörperung des ob* 'J jcktiven Geistes und ein Stück verlebendigter Kultvirtradition. j wenn Prof. Guttmann seinen Wirkungskreis innerhalb des || deutschen Judentums verläßt, so wird dieses damit um ei" v beträchtlich cs Stück jüdischen Geistes ärmer. Aber! seine Arbeit, die er in Jerusalem fortsetzen wird, witd;׳ doch auf der gleichen Unic seiner bisherigen Lebensarbeit { liegen: Tradition lebendig zu machen und den Geist zu weck«. Diese Arbeit wird dem gesamten Judentum zugute kommen• t* Dr. N. Nr. 57, uh pt* •!*ייו ״T•** Bezirk• Bezirk BERl ״Mit im Ku^•* Einen ub [.uml H< plMtograi Jcms t lieber Li Rum zu Altertum« Svnagoge Reden, v erleben, wachen Der Bei! Die pOcgc bi , Dcutschl!; Potsdam! zu meid ן jrbeitung BtiirMgru 22. unsere* S Friatn-Af *Ile Grup ticktet fit übet die I straße 5♦ Hebrl'uth Bayerische meliiunger (Tel. Bin kenntnlu* ecschriUei Die 1 Anlänger Herrn T« Mehler, J Lage, all Am 2*. Scholem, l Wi,m,rb»!U Vtrö.llll L»(t*n I T,u,RtxitB*tv. fc. Her »*,Ita NS SatflBI . Saitionar; ZuUaar I ' jl>*r»i«״nt V1 i -•:•teigftriMl* j ®«W l s»m B« IO ן Hptiii Manu q '¥״k«<m (9 nimmt noch eint(« ^fälSCSl 7;»r«R0*1, Cambridge “־י־ Staut!. RAprüli. Prp»«w. iSIlCEl &te)nber;tr B 4 60J7 יי■׳t* Convmstion, Rapid ׳ין««• ’ il An(.w.Fovta**d».;1 _ (CollcR© Student). « M 5423, Edt* TauentlUastr, Palistlnensarln lERQI., FrDMÜS. ttaiiamscl 1»™IIJ-Z. CI u«l J1rö1w«'s»!4 si. Gallen (Ssüwgid Tochtur we*ck« G«U*<mW*U bi««, l vwiuyi j (jj״ Schulet» tu beRUchen, ftn<!0tZlm!V1ftl*mlf koscherer PaflQlon bet kleiner Privetfamiiie. OH* tut A110 •* d. Afluu*Abt* Metnekeetr. 10. Truitworthj recam. Engt. Untv. Dipl. Priv. eirct. IV. (i4 3116 Kmderklub »teilt für Nachaetson (ab S. Ati^tnl) jfidL Org»!mat\ion (JugendU »<i. Erw.) herrlich Heim!ntiorsiiiosni bm.*UrVeri. A־!r. H. 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