Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 56 (13.7.1934)
- Date
- 1934-07-13
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 79% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653504--25492-2682632- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLIN C H AU Nr. 56. 13. JUL! 1934 *,***jjj Va»»J1 Mt Ein Wechsel in der Leitung ״ic F re ie lüdl« c he V o 1 k s 11 o c 11 s c 11 ule besteht seit etwa 15 Jahren und .st entstände, ln einer Zeit ״«eh den Kneitc, in der alIr cm ein im kulturellen Leben ein starke« Bedürfnis naeli solchen B i I d u n g $ i n 8 t i 1111 c n bestand, ln den letzten J ab reu freilich ist aus Gründen, die noch nicht als restlos geklart gelten können, die jüdische Volkshochschule 7״ immer «rüderer Bede11t11ns:slosit;kcit herjbgesiinkcn. Zwar f!ab es eine Reihe guter Vorlesungen durch hierfür besonders qiialifi/ierte Dozenten; aber das Publikum hielt sieh fern oder arbeitete nicht geil11 ״ c 1, d mit. An sich iilierrascht dieser Zustand der Bild ״ ״’ ״ s. m״dißke 1t nicht 80 sehr, wenn man bedenkt, daß diese BildmiRsnmdiKl'Cit הן nicht mir auf jüdische Kreise beschränkt ist, sondern eine weit verbreitete Zcitcrsclicinting ist. Die Volkshochschule, die sich hierüber durchaus klar ist, will cs dennoch versuchen, noch einmal den Kampf gegen die BildiiMgsiiuulijjkcit aiif/iinelimcn; in den letzte״ Tauen ist der bisherige Leiter der Freien jüdischen Volkshochschule Dr. Max Wiener, der sich in all den Jahren seiner Wirk- *auikeit außerordentliche, allseits anerkannte Verdienste um die Institution erworben bat, von seinem Posten zurückgetreten, und zwei neue Männer haben die Führung der Volkshochschule übernommen: Dr. Paul Eppstein und Pr. Fritz Ba 111 her per. Bei einer Besprechung über den neuen Kurs wurde einem kleineren Kreis interessierter Persönlichkeiten, unter denen fielt Vertreter der Verbände, der Jüdischen Gemeinde, der Mittelwelle liir Erwachsenenbildung (an der Spitze Martin Ftiihcr) und der Presse befanden, Gelegenheit geboten, einiges (inmdsät/liche von den neuen Leitern über den lümftigcn Weg der Volkshochschule zu erfahren, Dr. Eppstein licgriilltc die Anwesenden und sprach den Dank der neuen Lei״״״•׳ an Dr. Wiener aus. Das Wesiiillii'lii' in der neuen Arbeit der Volkshochschule, so führte Dr. Eppstein aus, sei kein Programm, sondern die Aufwcrfimg der grundsätzlichen Fragen. Die Volkshochschule »et sich bewußt, daß sie gegenüber dem Erbe, das sie übernehme, die Verantwortung trage, und daß sie das Bewahrte a 11 e 11 bewahren müsse. Es solle nicht Neues srhlcclitliin versucht werden, aber es solle Kritik zur Besse- Tiitig geübt werden. Als einen der schwierigsten Faktoren, dem sich die Volkshochschule gcgrniibcrsiclit,' betrachtet Pppstein das ״Publikum“, <1. 11. dieser ständig fluktuierende, nirgends zu fassende Kreis von Menschen, mit dem im (iriiiKle keine ernste Arbeit zu beginnen ist. Es kommt also darauf an, einen neuen Hörerkreis zu schaffen, mit dem eine planmäßige Zusammenarbeit geleistet werden kann. Die weltanschaulichen Gruppen (und insbesoiidere ist hier an die Jiijcendbünde gedacht) haben eine natürliehe Tendenz, unter sich zu sein, sich abzuschließen. Zur Funktion,übildung innerhalb der Gruppe ist diese Haltung als durch,ms notwendig anziierkeiiiie'n, aber nicht minder notwendig ist die Begegnung der Gruppen und die gemeinsame Arbeit, die dann in der eigenen Gruppe verlieft werden muß. Mau müsse von der Volkshochschule zu dem anderen Typ des 1. c Irr 11 a 11 s c s kommen. Es sei das Ziel der neuen Leitung in Verbindung mit der Schule der Jugend, mit der hebräischen Sprachschule, der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, der Bibliothek und anderen Stellen ziisamimn/uarbeiten. Im Mittelpunkt müsse die Ligen arbeit jedes Teilnehmers stellen. Andererseits könne man auch nicht auf eine systematische Vortragsreihe verzichten, die in zusammenfassender Weise, aktuell in der Stoftwalil, lebendig in der Vermittlung, den Menschen die großen Linien eines Wissensgebiets gibt. «1 p■ 1^ך*»ו ך״ךיי L״«*iJUiUi kfc»Ä#wiU1' j Das zweite Referat hielt Dr. Fritz. B a m b e r g c r. Er nuiitc au«, daß das Ziel der jüdischen Pädagogik ein jüdisches . B i I d 1111 g 8 i d e a l sei, das er freilich mehl näher cliarakterisieile. Er heklngtc insbesondere die aiillcrordcutliehe Festgefahrcnhcit sein׳ vieler Menschen 111 einer bc* stimmten Meinung. Der Boden müsse überhaupt erst nidgelockert werden. Ais die geeignete Methode betrachtet Hamberg er eine Aktualisierung des historischen Stoffes, ""׳- """!,"!־ליcigt, wie auf dieselbe Frage verschiedene gesuiichtiiche Antworten gegeben worden sind. Auch könne man zuerst das jüdische Bihhuigsgut nur bruchstückweise an den Hörer her.inbringen: erst später lasse sich eine gesamt jüdische Weltanschauung schaffen. An die lieiden Referate schind sielt eine Diskussion, n V tT f'1 '1.11י• ׳• Frust Simon, Friedrich Brodnitz und Martin Ijiiher bdciligkm. Emst Simon stellte praktische Fragen ״J den Vordergrund: wie sollen sich extensive und intensive Arbeit _ zueinander verhalten? Was ist Mittelpunkt und was^ist peripher? Was kann die Volkshochschule zur kurz* lästigen Ausbildung derer tun, die etwa in der hebrii* isdieii Sprache aus äußeren Gründen auf ein besonder« schnelles Erlernen angewiesen sind? Brodnitz fragte, wie die Arbeit fiir die jugendliche Hörerschaft misüchcn soll. Vorträge und Vorlesungen dürften ganz zwecklos sein, aber eine eigentliche Lösung sei bis jetzt noch nicht gefunden. — ״ c!llor größeren eindrucksvollen Rede sagte zum Schluß Martin Bitlier einiges Grundsätzliche zu den aiigcsclinlttonen Fragen. Er warnte insbesondere vor dem Begriff ״neues Wellbild“. Nicht mit einem ״,Weltbild“ haben wir es zu tun, scmlern mit einer Wcltsltiiation und einer jüdisciien Situation. Die Aufgabe wäre, die jüdische Wirklieh k eit den! Menschen zu zeigen. Es ist dabei aber auch immer zu fragen, ob der Lehrer die geeignete Persdiiiichkeit ist für das, was es jetzt zu lehren gibt. Bitber warnte insbesondere vor dem System der ״university cxteiision“ (bloßen Keimlnisse-Vermitthmg). Sehr scharf 110h der Redner noch einmal heraus, wie notwendig es sei, daß die Volkshochschule das ״Publikum“ vernichte. ״Publikum" sei eine amorphe Masse; die Menschen müssen einen Kreis bilden, in dem sie zur Gemeinsamkeit kommen. In diesem Zusammenhang wies er auch darauf hin, wie weit verbreitet die U 11 f 11 u d i e r t ii e i t der Meinungen selbst bei Führern der Verbände sei. Uchcrall würden Programme problamiert, ohne daß der Einzelne oft chic wirkliche Begrün- ' (Itmg für seine Ansicht zu gehen vermag. Zum Schluß hob Buber gegenüber mehrfachen Einwendungen hervor, daß er unter jüdischer Wirklichkeit die Juden selbst in ihrer Icihlidien Existenz, in ihrer Verbindung 111it den sozialen, wirtschaftlichen, geistigen mul sonstigen Problemen verstehe, nicht irgendeinen Gedanken über Wirklichkeit. Man wird abwarten dürfen, wie weit die akademischen Erörterungen, die hei dieser ersten Zusammenkunft mit den neuen Leitern der Volkshochschule gepflogen wurden, sich als fruchtbar erweisen. Es ist klar, daß in Zukunft das inaktive Publikum in einen aktiven Arbeitskreis umgcwaitdelt werden muß, und daß das positive Lernen in den Mittelpunkt zu rücken ist. Aber theoretische Erörterungen werden kaum die Praxis meistern, sondern umgekehrt wäre cs eher denkbar, daß sich aus der Praxis eine neue Theorie jüdischer Erwachsenenbildung ergeben könnte. Uns scheint es besonders wesentlich und wichtig, daß man jetzt euergisch ans W c r k geht, die breiteren Schichten des Berliner iudentuiiis zu erfasse 11 sucht und aus den Notwendigeiten des Tages heraus das neue Haus baut. Der Berliner jüdischen ()Öffentlichkeit aber Hegt die unabweisbare Pflicht ob, das Werk, das hier neu gestaltet werden soll, zu unterstützen durch Mitarbeit und durch die Bereitschaft zu einem gemeinsamen Wollen. N. ft S1 Die Berliner Misrachi-Ortsgruppe veranstaltete am 4. Juli gemeinsam mit dem S y 11 a g o g e 11 v e r e i 11 R y k e s t r a ß e eine Mcrzl-Gedcnkfcier in den Musikcrfcstsälcn. Der schön dekorierte Saal war lange vor Beginn der Versammlung überfüllt. In seinen einleitenden Worten wies der Leiter der Ver- Sammlung, Herr llcilbronn, auf die seltsame Tatsache hin, daß ein Synagogen verein gezwungen ist, eine Ilcrzl-Gcdenkhier in einem gemieteten Saale zu veranstalten, weil die Berlincr Gcmcimlegcvvaltigen die Synagogen für Hcrzl-Feiern nicht zur Verfügung stellen wollten. Es sprachen sodann überaus eindrucksvoll Rabbiner Dr. Freier, Alexander Adler, und Dr. Klee. Zur Ausgestaltung dieser würdigen Iler/Ifeier trug neben den Rednern noch Herr ObcrUantor Gollanin bei, der in eindrucksvoller Form das El mole xachamim sang und das Kaddisciigehet sprach. Die Feier war "ürdig des Menschen, dem sie galt. jl Dk KtlnMIcrhllte der Jüdischen Qcmelnde sucht geeignete Räume ft AiwJctlnngszworke. Die Räume (evtl, auch Laien mit Neben- 1| dmmen) miis-oi! gul beleuchtet und in gangbarer (!egend gelegen sein. 11 •u'r!>1iftcn önd ltl *-:^״0),1׳ an das Jüdische Museum, Oranienburger I! biraßc 31> MONTAO, dein 1a. Juli, 20': Uhr, Legenhiai, itlalstatraiii• 10 Gedenkrede: Dr. Ernst Simon Mitwirkende•. Edith Herrnetadt.Oettlngen Paula Llndborg Dr. Hane Nathan Obarkantor Karl Naumann Programm! Ein Choral •ui dm Oral Chorilm Ubar habr, Malodlan* Naah mtlntm Tedt(0*utaah u. M«br.) Oadankrada Uad.c... •יי* ל' גן י. b) •wenn ........ »ל נץ נח* פרת (» ...... . d) מים 1הני ........ Mit dir $enn• J (0"• י’’״״ ל מלא רחמים* Marie Caalalnuavt •Tadaeee CH. N. Statik Wert» von CH. M. Blallh Volkallad M. Mllnar Vofkill.d Joal engtl CH. N. 01*1111 IRIINIR ZIONISTISCH! VIRIINI9UNS K*rl»n tu BM -,80 und -.78 Im Atlanllo E«!1ra8, FrladrlohatraSa 100, bat Htpnir, InaalalraDa 0, ln dan Kaiman dar BZV, KantatraR• 8« und BrOabanatf. 8 a, Im BUra dar BZV, Malnakaatr. M, und an dar Abandhaaaa Frauen-Arbc'tagemclnaclialt für Pallallna. Zentrale Verunstaltung für ulte Uruppen: Am 10, Juli, um hin. <1,30 Ehr, Fr.tu ICdilli Hirsch bericliiet über ihre l’aläuimvciM';!•'rau Jiliride ItcrgcM;run-mann über die SeltulungstvtH lie in I,yli11iu, lm llt im der U.Z.V., Kant- .-Ir,1151• 54. Ilc-ondcrc Einladmigen ergehen niehl. Hebrllache Kurie. Anfang Augusi beginnen neue Anfiingerkursc am Haycrisclicn l’laiz, in l'lmiloHrnbmg und am AlcxiimlerplaU. Anmeklungcn nn die Kiilliirabteilung der B7,V״ Meinckcstr. 10, IV. St. (Tel. Hisinarck 71B5, App. 44). llctirinieldcrnendc, die bereits Vorkennlnissc besitten, können .«ich unseren verschieden weit fortgeschrittenen, in vielen St idliciUn stall iimlrmlcn Kursen anschlicßm. — Die IS, Z. V. ist in der Lage, erfahrene l’rivatkluer für licbiaischea Unterricht nachzuwciscu. Sterbeiall Unser Mitarbeiter, Herr Julius Stern, Lehrer an der Volksschule Rvkestraßc, ist von einem schweren Schicksalsschlag betroffen worden. Während der LchrcrfortbiUlungswoeli'c in Leimitz, an der Stern und seine Gattin, Frau Oertic Stern, die ebenfalls Lehrerin war, tcilnahtnen, ist Frau Stern plötzlich gestorben. Frau Stern war einige Jahre an der Schule Rvkestraßc und zuletzt an der Schule Auguststrnße tätig. Wir sprechen Herrn Stern unser inniges Beileid aus. A Palästina-Für»!. ^d,״1״^Ph״h״monV; am 16. und 19• Juli 9 Uhr •band• ilait / Nihtr•« im!ns«r«t, Kulturbund und Palästina-Film. Auf Grund vielfacher Anfragen aus Mitglieder* und Piiblikiiiiiskrciscn siebt sich der Kulturbund D e u t s c 11 e r Juden veranlaßt, mitzuteilcn, daß er mit der Aufführung de« P a I ä s t i 1! a - F i I m 8 von Dr. Jodell nichts zu tun hat. Diese Aufführung ist eine Privatvera 11 staltung. an der der Kulturbund weder künstle risch noch wirtschaftlich in irgendeine!; rorm mitgewirkt hat. Synagogen - Nachrichten JUdlach• Gemeinde, l'ieimg, den 13. Juli, abends: Synagogen mit ttliem Ritus und Allcrvci-urgung-an-tahcu: 7,30 Uhr: Synagoge l.iitzouslntüc! 8,30 Dlir; Synagoge l’riuziygcnteiislraBe: 7.15 Uhrj* übrige Synagogen mit iietiem Riitis: 7 t;hr. A11'|*racl1m in allen Orgel-yniigogen, in denen am b'iielfciHlcti Sabtiat keine Predigt »',(!!־ tindcl. — Sonn.'djcnd, den 14. Juli, morgens: Alle Synagoge und Synagoge Pc«1ator<Htr«ßc: 8.30 L'hr; übrige Syii.ig.vgen mit altem Riüls und Altcrvcr.snrg11ng.san-I.dlcn: 0 t Io: l'niligotirstlicnst: Syn, Kykrslntßc und Kottbusser I 'kr: 6.45 Ehr. Synagogen mit neuem Ritus: n1!Uj»tgottc.üienst: 10 Ehr: l’riibgoH( ,dii iist: Synagogen l.imlcn-'rnßc, l.cvctzowstraßc und PriiirrcgeiitcnslraÜc: 730 tUir. l’rcitigt: Synagoge I.indcn-Iraßc: Dr. Warscliancr. — l.chrvorlriiga iwiselicn Mitulm und Mnariw in den Synagogen mit ntlcm Ritus; ferner Syn. I,i11׳lcnstr.1ßc: Dr. I'lotke: ״Die Thor« und ilire ■Sozia!, gesellte"} Synagoge l׳'a*1ncmtr:d5e: Dr. Wiener. ,,Midmsrhvortrng“; Sahhal-Ausgang: 0.22 Uhr. — (!oltrsdiensi an den Wochentagen: abends in allen Synagogen: 7.30 Ehr; morgens Alte Synagoge: Synagoge Knhcrslraf'e und Ryke-lraßc: 6.30 iflir: übrige Synagogen mit iiltem Ritus! 7 Ehr. Synagogen mit neuem Kiius: 7.30 Uhr. FrlaiUfuttmpel, Woelwniagssyivagogo (Minjnn Menilclsulm), nl'er Ri. lus. (ioltcsdimat 1111 Sahli,11 und Feiertagen abends zu den lestgesetzten Zehen, jeden Sonnabend früh (l)eginn 8 Ehr) Predigt, Schriftcrkliirung oder I.rhrvortrag über Pirke Alioth (Amolski). SchAnebcrger Synagogcn-Vereln, Miim hener Sir. 37. T.iglirh vor dem AbcndgoUcsdicn-t l.etuvaitiag« aus dem Ge-amtgebiet jüdischen Wia- ״foid HatniMacU" Die Lcvante-Me»*e in Toi-Aviv 1934 Die ntpur•(«1, he»rtnd. wlrkunpftvollp I,{ch1l>ild-U«*lhp mit rinlcrMpiulrm Vortf** nTourtth Hmh!11 Di« jüdische Industrie in Palästina Baxlrkagruppan Wittanbergplatz und Hanaaplatz: Mlttvracli, den 1t. Juli, 20 LJ Uhr, 14»g«nhatta Klslatatraft• (O. Rad ner; Waltar Temp«l. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG da« bftkannl• KAFFEE 8m ©llünED Flßfl 3• GCSCNiffPT HANSAPI1ATZ Btttallungsannahmo fOr CISCOHBEM ן ן DlgnAACK 3G6 Kaiser Altae via-A-vla Atrium Zeitgamäne Preise« Jadan Mlllwoch Trollpunkl da» R.!. F- CaFß TDißü©ll teh, Bornstein Immer (rohe Stimm u n g tü^llcla n«dtm1UAf« und »b*n<11 bei freiem F.intritl "*y*rl*th«r Flntr. Tel. B 6 0835 * MityU der jtld. Gemeinde heute Wiener Küeh• bei *Anr. billlyen Preisen nachm1 ־ Tnne Kaffee 33 Pfjr«. Grderk 55 Pfjr• Abend י y *'•* Kiffcc 46Pfg. Somit. V. Sonnt. Abend 1 KÄimeh. Kaffe« 62 Pff. UnterhaHttn^irSumHchkeiten •leben tur Verlüfuajr 1-K«cbtsißß ״ ^«IWk.beutuaÄ, •PCX. in {|'iierunjtM1chcn,\VirlichAffi ״ b«rttun£«r) fibtrnimmt ״r.Jur. Ernst Licht ßriihar Rechtsanwalt! ״״«« WSO, Marlin Luther - Strafl• W. H ״ (•hlom B6 CorniUui 3707. 1.bV,MUw•׳'• •» üelefcnien. Lanl- Qj'HriaSruaaea Im Häui*rvar1*altu־*8״t ^WitJeks-, Mlal,. uadHypulhakaalach. Aeileftlr» Calc der Kolonie Gfunewald Nur Konigsallee 56 T*l*(on: II9 Schmargendorf öi 34 Mommsenstr.S6. F6IUefbt1739©.׳ Vorzüöiiohe Kuchenatiiwahl. Vcftana nach ailco -SudUciien. PHILHARMONIE, Qornburger Str. 82/23 ♦♦♦♦♦•♦♦*♦•♦♦♦♦♦♦♦♦•♦♦♦•*•«♦♦♦י♦♦♦♦♦♦♦♦♦*♦♦♦♦♦*♦♦ft•♦♦♦♦♦#*♦♦♦♦••♦♦♦♦♦♦♦♦ y Der große Palästina kokditorek und caf£ ״KARLSBAD“ JERUSALEMER STRASSE 15 FERNSPR.1 A 6 MERKUR 1741 Lassen Si9_ sich nur vom Fachmann beraten! Von uns auffl®«el*t® und placierte Inserate sind immsr erfolgreich! «M■ j , , ' J■־• J י ■!f SJJ U uy-UH.h.M .V1 W *I *K,. von Dr. Jodell Stadt and Land, ladaalrta, Handel und Varkahr, Laadwlrlachall Vorafrndti Dr, Arthur Bloaaaar Manlki Dr. SehSnbarg ג AnltBhvangm ... Bag'»•» י Uhr nbanda Montag! 16. Juli 1934 »׳ Donnoratag! 19. Juli 1934 azaa K• Ia• Abandka••• «18a■ ElnlaOlcarten so RM 0,80 nad 1,— nur bell!luchhandlunS Raianbaura, MelaelcaalraOa 10| Pkllharmanla. Barnburjar StrsU• 22*23; Böchhiodlöng B8y«ri«chef PI8U 13! BachhsedUioi Pttder!,IaIz 4} ÜuclthAndlunfi Ksdsm, Dablmfnnilr. 8; Buchhtndit1«| Schildberöer. Fteimburjfer Strißr! sm Bnhnhnl Bellaviitt M! Plerkowsky k Co.» ScbiSblrii!« 19! Optiker Fallt, K6nt|str8D• 501 K8uih®u* M»l Öitioa» Turmntrnße 42; Zijjarrenhuti« Hernusoo, Primcnilrsfle 4h Nußbatu&t Ntuküiin, BsrijslraOe 30311־ H«rrenauiitsthm< Woddiag'Chit»» Betnickendorftr Straflt 13; Cth L«oa, KurfÜrttcndsrnra 1551 Blatnfahaaf Gsrson. Mcincktalr. 2; Pkllo״Vtrlaß, Pariaer SlriD« 44 und tfiiphoniicb Ji Bitmirck 2^/1 ד^י K1 Kino« Invftliilfnatr. 1■ Anfsng■ Wut. 3 Uhr dtru sclionwar'sdoch U8hlspl0l8, flriinnenUr. 154 ״nrf flnlx Anfan, U,L 3 Uhr dam ״DICK UHA D01 TelefuriKen Schaub Mondo - Stns-ifurt u. a. BERTHOLD NEUMANN KaytilraUndamm 208 / BUm. 3716 Alloinvortrlob: Duyaad gabr, Mchttetn, Bmuiner v. a. J Telefon! C X Stelnptatz 54SS Hea Schreib masdi« Insu G*braacht Eigene Reparaturwerkstatt Prmwerte Rrtnifunv Ingenieur Frledr. Rothhols CHnrlbg-, Friedber»11r. 37. Mtgl.d. jfld. HV.