Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1934-07-10 · Heft 55 (10.7.1934) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 55 (10.7.1934)
Date
1934-07-10
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2651273-2653452-2653503--25474-2682613
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

9 entity mentions

Seite 8 I W U IOWMI, atito-Linirn, die sich starker Forderung seitens der syrisch־ libanesischen Verwaltung erfreuen, über Land verfrachtet. Fs wäre ein schwerer Fehler, wollte mail in Palästina und vor allem 111 Haifa den Abwchrmaßnahiucn des Nachbarlandes unbesorgt und untätig nischaucn. Haifas neu er* worbene Position im Seeverkehr der Levante, mit der sein industrieller Aufstieg eng zusammenhängt, ist noch keineswegs definitiv konsolidiert. Der. Itaifacr Hafen ist schon heute zu klein, wie der technische Verlauf der letzten Orangen-Fxportsiison deutlich lehrte. Fs kommt hinzu, daß über die Gestaltung des neuen Ucbcrlandwegs nach Bagdad, sowohl hinsichtlich der Wahl zwischen Bahn und Autostraße als auch hinsichtlich der Linienführung, die Meinungen und Vermutungen noch immer auseinnndergehen. Die 1. n t w i c k 1 u n g s in ö g I i c h k c i t e u des Transits nach dem Irak und nach Persien sind übrigens auf weite Sieht so groß, daß Beirut sowohl als auch Haifa voll auf ihre Rechnung kommen können, nicht in auf־ reibender Rivalität, sondern in gesundem Wettbewerb. Dafür ist freilich vorausziiset/eu, daß Haifa nach dem 1933 erzielten Vorsprung im Hafenbau sieh nicht wieder von Beirut Verkehrs• technisch und vcrkchrsorganisatorisch überflügeln läßt. Die neuen Palesiine British Trade Association Der ״Fildicmt für Außenhandel und Auslandswirtschaft“, Berlin, meldet aus Jerusalem: Die neu gegründete Palcstine British Trade Association umfaßt bisher *it) Mitglieder und kündigt an, daß 120 weitere Finnen sieh angcmcldct hätten. Die Association verdankt ihre Lntstchung vor allem englischer Initiativc. Der hier sehr bekannte Colonel Kisch, ein früherer Beamter des ״Intelligence Service“, leitendes Mitglied der Haifa Marine and Trading Co. Ltd., ferner der Direktor der Palcstine Llcetric Corporation Ltd. Ruten b erg, zählen zu den Gründern. Sic sind mittelbar interessiert an der Consol. Near East Co. LfJ., die wiederum abhängig ist von den englischen Finnen General Electric Co, und der Leyland Motors Ltd. Ferner gehören zu den Gründern der Palcstine British Trade Association Herr W c i z in a n n (es handelt sich hier nicht um Dr. Chaim Weizmann, sondern um den palästinensischen Vertreter der ״Imperial Chemicals“. - A. d. Red. ״J. R.“), und andere prominente jüdische Persönlichkeiten. Erwhhncnswcrt ist der Beitritt des Herrn Plant, Leiters der englischen Schiffahrtsintcrcssvn in Syrien, Palästina, Cypcrn usw. (Princc Line u. a ), in dessen Händen auch die schwedischen und holländischen Scliiffalirtsintercsscn liegen. Der Zweck der Gesellschaft ist die ״Verbesserung der Anglo-Paläs t i 11 i s c 11 e 11 11 a n d e I s b i 1 a 11 z“. Wie wir erfahren, hat der Delegierte der östcr־ reichischen Handelskammern auf der Levantemesse in Tel- Awiw, Rcgicrungsrat Dr. Anton S a 111 c r - D0 r 11 b a c 11 c r, in seinem Bericht vor einem ungemein zahlreichen Intercssentenpuhlikum die Bedeutung des palästincns i s c h c 11 Absatzmarktes für die österreichische Wirtschaft hervorgehoben. Von Dr. Hans J a c a l> o w i t z, Tcl-A wi w. Die palästinensische Regierung hat voll der Anleihe, die sie in diesem Jnhre anf^enommen hat, tf 1..2CXM) für Lisch״ bahnbatipliinc zur Verfügung gestellt, Ls handelt sich in erster Linie darum, durch Verlegung des LlsenlmlmschiiittpunktcS Lydda hmetion die Verbindung zwischen Haifa und Tel- Awiw—Jaffa günstiger zu gestalten. Bekanntlich schneiden sich zurzeit in Lydda-Juncibu (2 km von der kleinen arabischen Stadt Lydda entfernt) die beiden Haiiptlinicu des palästinensischen Liseiibalumctzes, —־ nämlich die Linie Krmtani (ägyptische Grenze)—Haifa und die Linie Jaffa (Tel-Awiw)-Jenisalem. Der Zweck dieser Dmbauplänc ist, den immer mehr abnehmenden Ptiblikumsver* kehr Tel-Awiw llail'a (siehe mich Nr. 50 dieser Zeitschrift), der dem Aiitobusverkelir zugeflossen ist, wieder z.urückzu־ gewinne״, da sieh die Balm durch das Umsteigern in Lydda und durch den hierbei entstehenden _ Zeitverlust und Un* becjiicmlkhkeifcii immer geringerer Beliebtheit erfreute. Die Regierung beabsichtigt nun, aut der Hauptstrecke Haifa Kantara, von der Station Qnalkilia alt, die Balm durch die größtenteils jüdischen Kolonien der Sclutroiiebeue: Kfar- Sa ha, Pctacli-Tikwah, Ramat-Gan nach Tcl-Awiw■—Jaffa zu führen und von dort über Rischon-Ie-Zioii, Ncß-Ziona bis nach Rcchohotli. Von Rcchoboth soll sieli dann die Bahn der vorhandenen Linienführung wieder anschliellen und von dort nach Kantara die alte Strecke durch die Sinai-Wüste weiter beibehalten. Die Fahrt( lau er von Tcl-Awiw nach Haifa wird durch das Fortfällen des Umsteigcns in Lvdda und durch die günstigere Wegfallrimg um d. 11. aut etwa 2 Stunden, vorkürzt werden. Es wird in Erwägung gezogen, die Bahn von Gliedern über das jüdische Siedlungsgebiet bis Rcchoboth 1m Doppclgleis zu führen und einen dichteren Verkehr mit Triebwagen und Kurzzügcn dort cinzuriehtcn, da das bisherige eingleisige System den immer mehr steigenden Verkehrsansprüclicn kaum genügen dürfte. Den Autobus-Korporativen dürfte infolge des immer mehr zunehmenden Verkehrs ein fühlbarer Verlust kaum entstellen. Bei weitem wichtiger sind diese Umbaiipläne für den Wirtschafts- und F r;1 c 111 v e r k c 11 r. Der jetzt im Aushau bc- Endliche Hafen von Jaffa soll Gleisanschluß erhalten. Bekanntlich spielt der Frachtverkehr für die palästinensische Bahn eine sehr grolle Fiimalmieqticllc. Fast alle im Lande zu verarbeitenden und Verwendung findenden Artikel, R011staffe wie Fcrtigfabrikafo, kommen in den Häfen Haifa und Jaffa an mul werden zweckmäßig meist mit der Bahn zu ihren Verarbeitimgsplät/en transportiert. Wenn nun die Balmaufsclilielluug günstiger wird, das Industriegebiet durch die Neubaupläne Gleisanschluß erhält, und auch die Pfiaiizuugszoiie durch diese Bahnbauten ihre Produktc leichter zum Hafen befördern kann, so dürfte die Bahn große Verkeltrszunalimen zu erwarten haben. Alle diese Pläne sind jedoch noch nicht endgültig entschieden, da die arabische Exekutive, wie ebenfalls in der ״Jüdischen Rundschau“ bereits berichtet, dagegen protestiert hat. Die Thermen von Tiberia! Nachdem der bekannte Mincrah|uellc11fachiuanu Oberin׳,t. nieur ScVrrcr aus Eins zum zweitenmal die heißen Quelle״ von Ti her 1,1s besichtigt hat, werden zur Zeit von de!״ trüberen Laiulecker Balneologen Dr. Lach m a 11 n, der als Direktor für den gesamten Ausbau des Bades engagier! q regelmäßige Messungen und Beobachtungen als Unterlage die eigentlichen Fassmigsarbeiten ausgefiilirt. Diese werde״ in einigen Wochen beginnen, und ihnen wird dann sofort dg Bau eines 111 odernen B a d e 11 a 11 s c s, eines I11halal״rilllfll und einer Trinkhalle folgen. 111 Zukunft werden die Quell(״ von Tibcrias, ihrer chemischen mul physikalischen Beschall«, heit entsprechend, außer fiir rheumatische Krankheiten aig! für Leiden der Atmungsorganc und des Darms Verwcndu!!״ finden. Obgleich noch nicht das ganze erlorderliehe Aktien, kapital gezeichnet ist, glaubt die ,,Tibcrias Hot Springs Co Ltd." doch, mit dem Beginn der Arbeiten nicht länger warte״' zu dürfen, weil die Modernisierung des Bades in kurzer Zeit auch den von dem Wolkcnhruch geschädigten Einwohner״ der alten Stadt nach Möglichkeit helfen soll. Kleine Wirlschaftsnachrichien Eine offizielle Mitteilung der Palästina-Regierung gibt be. kannt, daß eine weitere Untersuchung zum Zwecke der Feg. Stellung der Möglichkeiten der Fisch c r c i -1 n d u s t 1 ז < unternommen wird. Leiter der Untersuchung ist James Hör. licl, Direktor der Fischerei-Abteilung der Regierung von Madras. Er wird am 12. Juli in Palästina cintrcften und drei Monate bleiben. Alle Personen, die zur Frage der Entwich lung der Fischerei etwas vorzubringen haben, mögen ih״ Zuschrift so bald als möglich au den Director of Agriculture and Forest in Jerusalem senden. Das Handelsblatt des ״Redincr Tageblattes“ vom 6. Ju| bringt einen Bericht über die Generalversammlung der Kali, werke Ascherslcben, wo Bergrat Zirkler einen Vortrag übti die W c 11 p ro d 11 k t i o n an Kali hielt. Der Vortragende schilderte 11. a. auch die neue Kaligcwimiung aus dem Tot« Meer in Palästina. Unter den sieben Ländern, die « liir die Kaliproduktion aufzählte, steht an erster Stelle Deutschland mit 9,(15 Millionen Doppel/cnt11crn, an letzt« Palästina mit 0,12 Millionen Doppelzentnern. Die Zentralbank der Kooperativen In P!, lästina hat beschlossen, 10(»00 Pfund für Anleihen an deutschjüdische Einwanderer in Palästina zu produktiven Zweck« wie Ankauf von Werkzeugen und Inventar, zur Vcrfügunzu stellen. Die Einzcldarlehcn werden 190 Pfund nicht üb«, schreiten, die Rückzahlung muß innerhalb fünf Jahren «. folgen. Die Hollandsche Bank Unic wird, ״AJgemecn Handel!, blad“ zufolge, eine Zweigstelle in Haifa errichten. Dn Finan/institut, das seine besondere Aufgabe in der Finanzierung des Handels nach der Levante sieht, besitzt bereits eine Zweigstelle^!! Konstantinopel. Die Aufnahme der Tätig■ keit der Filiale in Haifa soll Anfang Dezember erfolgen. ' j4» J de* von der 5 Ros geilt« beit ZU v :11.1 Bi herv« cksti im 1 das des i blind die Kl;1v. keite bezw lichk Orch klasl jiore Dill(. der Hör« risch botei die I Antrags-Kupon S H«br»1»ch«r FtrnunUrrUM d*r ״JÜdliChtrt Rundschau״ (J*d«r Anlnp 11t Rückporto b»i7uti»VffnV Lehrgang B Dikduk-Blait א Leitung! Dr. S. Kaliko! Berlin In dtn biiheriijen Lektionen wurden zuweilen T1p1J‘H*ßflB(csRejt!oldi* •Ich •ul dl« PunktaUnn beziehen), absichtlich Qbergtntfen oder our kurt gestreift am dl• Teilnehmer zu Beginn dt» Unterricht! nicht •Uzuaebr mit GramratÜk au beUiten, In den folgenden Lektionen werden im punktierte• T*.t di« im üteheltbead•• Dikduk-Blett enthaltenen Hegeln angewandt werden, עןוא־־^ע. ^ןא־נח 1. Bekanntlich erhält jeder Konsonant, der kein Vokalzcichtn trägt, ein שוא« Man unterscheidet!wischen 1 T! •) ״ שוא־נעbewegliches Sch'wa", das an Anfang der Silbe T T t ' י.יי— ׳־־־■■■■ steht und wie ein kurzes, halbes o (vgl. d. französ. ״le", ״de") ausgesprochen wird (ארץ!? b* crez] und keine selbständige Silbe bildet, b) ״ יץיא״נחruhendes Sch'wa, das am Ende der Silbe steht und nicht hörbar ist. Der ein r1j^V2׳*tragende Konsonant wird mit dem vorangehenden Vokal ausgesprochen [של־חן schul-chanj. 2. Am Wortende fälit in der Regel daa Schwa-Zeichen fort, Nur der Konsonant ך und der Konsonant ח (P mit Innenpunkt) erhalten auch am WortendedaiKytpZcichen [Tpl ,את]• 3. Unter den Konsonanten ח, ע -P <א (Kehllaute) •tcht niemals «in שזאץע• An seine Stelle tritt das Chatef (•.*! ,-j ts), daa keine ■elbstäadige Silbe bildet, sondern wie das שלא״^ע mit dem nächstfolgenden Vokal zu einer Silbe verbunden מתזה. אדיה. א.ךךתז$. 1 Treten in der Wortmitte zwei אים^ auf, ao lat das «rate ■leta ein m und das 2, — ein 1ךךי^ף.1 נע. In ganz wenigen Fällen treten zwei am Wortende aul. Sie sind dann beide DT1J und erhalten die 0»^261-ץץא [t^J Petroleum). S. Einem mit שא beginnenden Worte kann kein Konsonant שןא איי vorar gesetzt werden; in solchen Fällen verwandelt sich das erste in ein ><!, und vor einem Chatef in dan Laut de! Chatef [שעי^ nicht! לץ1מר nicht! ה^זר ^זטי ■w*. לאבלז^ר nicht!•1י$כל ן*{ךה ^תוחה. ול^יה 9גוךח• 1• Man unterscheidet im Hebräischen niiena und ge« aehloeaen-c Silben. Offen —nennt man die mit einem Vokal endenden Silben! gaechloasan ־ di« Silben, di« mit einem Konaonanten «chlieflen — geschlossen, ך - ollen, הם - geschloaacn]. ^עורסמישי In der offenen Silbe steht entweder eia langer Vo kal oder ein kurzer Vokal, sofern er betont ist; in der ן?בר ג לסן־הי, ^ך;1ד!י1. ^סר. ץלןןךה. ^5ךנו. י>סך0ם׳־צון׳ ^יי• _ < הוד,: ן!ל{זד, קל{.ךת (^{ןןה>,?O’l^t״ geschlossenen Silbe steht in der Regel ein kurzer r״V־ 4טד, ^־י, ^nj־, ^ף, Vokal. Nur in betonter g e c h 10 a. e » . r Silbe _1 . ntPirla l <ז7ן6רי kann auch ein langer Vokal Vorkommen beide ,י^ןורו Silben geschlossen (1, Silbe — kurzer unbetonter, 3. Ungar betonter Vokal): ־־־ י״לד L Silbe offen (kurzer aber be• V ¥ tonter Vokal), 2. Silbe'geschlossen, תו״ךה — beide offen], ןגש חןק. ך.?ש .קל 1, Folgt jedoch dem kurzen unbetonten Vokal kein סי) שוא־נח daß cs den Anschein haben könnte als stünde ein kurzer unbetonterVokal in einer offenen Silbe), dann erhält der nächstfolgende Konsonant ein p^ri ך^ש (Verdopplungspunkt), wodurch der betreffende Konsonant als aua zwei gleich* lautenden Konsonanten bestehend anzutchen ist, von denen der erste mit «inen ש^א"|ח versehen sein müßte, z. B. שך^ת=׳^ת.?!.פרטה?וטח.כם־סא=הםא• DJ* sub.n?. P und sind also durch das ד(ש ר1ןק geschlossen. 3. Daraus geht hervor, daß nach jedem unbetonten kurzen Merk• t i. D«r ןןין (a*K0B|u*1lloosarl) 1,1 di• pmiv• Fora des ל^ך] קןל m lihra, ™ *•Uhrt «rtrdtai »richmtllcra, -" r.r.chra.U.ri w*rrf,a|. ו *• t» מל^ wir* ä•» I. Stammvokal 10 all«■ 7.cil«n mit X, der 2. ■it^׳(üa np-; vokaliilart Dl« Prilite Im Priitai «ad י, ן ,ja ia ן^!יך In(« da• Sck'ara via Im byg [.[ןןלןית, ^8ד, ^ןי וזי? Jlht •> ו■ Syp nicht. 4. Boi Varhea mit dam 2. Slammbuchiiabtn (ך, (ן ,g wird dar I« Stanuarokii! aicht mit X. •ond.r» mit K (Cholam) vokaiitiort ןן^ךף ( (»Jl. 221.<*ןןן* ״ די'ך»ל יה?»ל)?בי .״ השנבסי• -1ןו. ה׳?*3ב, ה׳}!י?ה, ה?»3לנו׳ ה׳?זכ^ם. ^כמו״ין׳??»• ״ ^ןהים. ^!ןב1ח.tn^cן1׳ןוןב,(^׳ S חוה עתיד: א׳?נב.ת-?כב׳-?3/;^:ב. ^:ג. ^3ב, ת^יבו, .ut ״* ןגש ה;ק Vokal, dem kein folgt, ein ' ' יץןבי. nach einem langen unbetonten שרא Beachte! jedes k i Vokal ist immer ein ה״לבו] שיא״נע 3. Das ןגש הןק wird ferner in folgenden Fällen, unabhängig ob der Konsonant einen Vokal oder ein שוא trägt, gesetzt! T * j a) Nach dem bestimmten Artikel £1ו.,״! •[הגחיייס, הקיר)י b) In den 2. Stammkonsonantcn in על ,^על^ und ך!תפעל ,\Dj5V sofern der Infinitiven zweisilbig ist [תק׳^ר. קשח־]• c) Wenn ein Konsonant fortgelasten wird [י^ןען statt WpJP], 4. Die Buchstaben א. ה׳ ה, ע, ך können kein ך?ש ףןןק annehmen, daher verwandeln sich die kurzen Vokal« vor א. ע. ף (und zuweilen auch vor ה׳ ח) in lang« Vokale, und zwar! ^ift^.^in^.XlnX 1#3ר .בע-ך^ד•tat» 5. Das ך?ש ר!ןק ist zu unterscheiden vom 2ןל du nur in den Buchstaben ב׳?״ ד. כ, פ, ת vorkonuat und nur ein« Veränderung der Aussprache anzcigt (in der jetzigen •efar* dischen Aussprache wirkt sich das קל. nur bei den Buchstaben 4 3. פ aus). Das ןגש?|ל •teht in den Buchstaben ת <S <3 .T .? .ב nur am Wortanfang oder in der Wortmitte nach einem ואץח^. Nach •inem Vokal, einem 1^ןא ^ע oder Chatef, kommt kein ש <ןל^« ח. הגקם. הוכן^ה. הוקקנו. הו.קקו)ם׳- .jjtjpn ,?בה : הז^י הוסט1|ן. ר,וןןטי׳ היה : סורןם, מוקןוה <מו|קת). םוזק?!ים׳ טיקמ1יו• <תיד; אוקם, הוקם, 1?וגן5י. יגקם, הגקם, גויןם. הי^טי׳ מי.ק9;ר" שו. הוקקןי- Mtrkei ׳ I. Dar 1,1 ןןןעל dl, paaslva Form d•• ל,,^ (n^g » hial«•■ foehlai«« ( >««־!»״ «pn - kiogdijl w.rd.n, « ״.),״. - \ ftworfta wird,«]. | 1 10י w*fdt״ <"• » Irn ץגר uod D 1״ njp ״•I. ,ImlUeW ׳ Frllix• d«a נרויו־{ »I« X b»1w. mH vokallalad. (Dia Vokaliittraa! <" j על^ \ mil A 1,1 dl* <״ d*r Btb«l *»biiucblich• Form, wtbraod la i* { aau.r.0 Ul.r.tar m.br dl, VokaU.l.r.״! mit n •a|<w.adt vrf.»״ וזי ■נ» übt •a 1« ,uchu . j ♦. Naab d.» Mo.l.r ״* זעקםd.a dt. Im latlatUv-^ .la.llbtg.a Vart״-* dla mit י t>a|iaa,nd«a Varkaa koo|1,jiart. *• Da, 3. Sl1m®baeb1t»b• arhUl ta ״d ,u P,Uch< ud aar >• ny! •1• Kiqi«, Koa|u(l«r« dl. V.rb,., 9י> to 4יי ל י?ל d|. V״bw« PUP (- rocktlartt»MX JffW (von עסיב la הןןיל «od ז1;על• L 0? durch liehen . hlnd f Wohll Erlaß l’ostk! Bei d könne mehr .; p^ant f folgen i 1״. ® I 10 äh( :! ZClfft ,! 8Pie 4 ״ . RI;! Zcitun? äekam ■J 70 131 I »Berlj ׳i8׳ch j, J 11־üher I KGvesi | den G 3 »n de i 'hir־1״fi -I llf jfktnS 9

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.