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Jüdische Rundschau · 1934-07-10 · Heft 55 (10.7.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 55 (10.7.1934)
Date
1934-07-10
Page
– (sequence 9)
Language
German
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■״־*־״RUNDsa1AU BERLINER RUNDSCHAU Na. 51. 10. JÜU 1014 ו ו; *'|ן Vf 1r ■\ : ■ 1 ין' 1! :■ ■ 1: Festkonzert de» Kulturbundes Pas erfolgreiche F e s t k o n z c r { des Kulturh״״. dc5im grollen •s׳l11־ l'liillianmmic um fällte die Aufführung!0.1 OrclJi'fU'rwcrki״־ von UruUns,Mozart, Beethoven unter ,1״ Leitung von Muliau Tajihe, Kurt Singer und Joseph Ros«■״־ s t <י e k. Line vcrttk'idiemle Beurteilung <liescr Diri- ״itU'11 'var,c '1'•י'' n1" 1 , e* .diJ.<l,c R11״KH0gc11de Verschiede״• di i|lrts t,|lll,c1.״|l״'l,*s ״l״' ihrer musikalischen Veranlagung « w״mr Vert: eichsniomenle zuheße. So scheint o zweck- 111.1(110', ,h*1 '־n.11K.1nusten I.ui/cl/ugc ihrer Intcrpretiermigsart jurv1״/uhehen. ln 11 De ist eine Künstlernatur, die sich |1|(|SC|1 vom Werk inspirieren lädt, Feurige Steigerungen letzten Satz der B1;111111ssv111pl״(״je 1״ C-Moll vermochten ()rclu’sti'r a\)\\ i11cןsf Hiluii iuit/urciiicn. Tnuhcs 1׳ iccnnft Mnsi/ierrns, seine ausgeprägte UehercmplindlichkeH, dabei Sielierheit 1111 Spiel wurde uns besonders bewulit durch WictlcrLtahc des Klavierparts in dem Konzert für zwei RLniere von Mozart, wobei wir aneli die pianistisclien Fähig- Reiten Kos eil Stocks bewundern konnten. Kurt Sin per Iu7«׳innt v״,t vornlicrein ilurcli den I imlrtick seiner Fcrsfln* clikeit. Seine Uchcrlcgniheit.uml Umsicht!11 der Leitung des fkst.1l im das 1!cs jilimk die ,. heb dem Mo/artkonzert die klare Fassung der klassischen I׳ortn. U o s e 11 8 t o c k, der Interpret der Leo- 1101־11'״O11vcrlnrc Nr. 3 von Beethoven, ist der suggestive fiinRvnt; er formt das Werk nicht subjektiv deutend, sondern ,ler Vorlage getreu narfisciiaffciid. Fr fasziniert Orchester lind jliiicrkrtis und zwingt sie beide in die (iestnlt seiner künstlerischen (icstnlliing. Ihe Hingabe des Piiblikuins an den gcboteiien Kunstgenuß lüste sieh in enthusiastischem Beifall für die niriiientcii und wolilvcrdient auch für das Orchester. Dr. Jakob Schönbcrp. Kant und das Judentum In seinem y״rlrag im k'nlttirhtiiid über die Be• jiclinnec» zwischen Kant und dem Judentum ן,.ic Professor Julius (iuttninnn in sehr eingehender Weise die tinimie dar, aus denen die besondere Neigung der Juden zur K.ndisi hen Philosophie sieh erklären lasse. Die Zeit Kants, so führte er ans, sei auch die Zeit der Entstehung des modernen Judentums. In geistiger Hinsicht ist er der Ausgangspunkt der Emanzipation Deutschlands. Mit Mendelssohn lieht diese Periode an, die Philosophie!-nlmt den Juden den Weg in das neue Europa. Zwischen Kaut und Mendelssohn bestand bekanntlich eine sehr herzli he Ikvielntng; Kant Bat auf Mendelssohns Urteil großes t'ietti.lit gelegt. Audi andere bedeutende Deister fanden sicli «ehr sclnicll zu Kant. Der berühmte Berliner Arzt Markus Herz war c׳s, der bei der Antrittsvorlesung dos Königsbcrgcr Piiilfwnplicn als Opponent auftrat; Herz bemühte sieh später in Berlin niilicrordeiillich um die Popularisierung der Kant!- selten Ideen. Noch stärker in dieser Richtung war der Philo- 511וף Lazarus heil David tiitig. I )er philosophiegeschicht• 11 11 viciitigsle Schüler Kaufs war Salomou Mainion, der tin uiieiitlivlii'lii'lies C'ilied in der Kette ist, die von Kant zum deiils heil Idealismus liinfiilirt. Im 1<), Jahrhundert haben die führenden jüdischen Denker immer wieder zu Knut hin tendiert, Audi bei den Laien bestand diese Affinität. —- NVälimnl Kant zu seinen jüdischen Freunden in einer menschli 11 rührenden und herzlichen Weise stand, war seine Stellnng zum Judentum extrem ablehnend. Fr stritt dem Judentum ab, eine Reii •ion zu sein, weil ihm' die siltli lim Lehre« fehlten, cs sei vielmehr nur eine politische Lehre, aut ein Voll, ziigesclmitteii, eine Staalsgesinmnig, keine Rc)i״inn. Dies bewiese vor allem die Dicsseitigkcit der jüdischen Vcrlieii'hnii!cn. Dieses Urteil ist typisch aufklärcriscli. Die Aufklärung •suchte sich von dem indischen!kisilz des (,'I1ris:111׳tt1n1s zu befreien und meinte, daß dann das ( liristentmii v or der Philosophie, d. h. vor der Vernunft hcstflien könne. Die Juden haben an der ablehnenden Stellung Kaufs keinen Anstoß genommen, sondern sein Fenken zu einem Mittel gemacht, dem Judentum «inen Platz zu erobern. Fs war vielfach ein Kantianismus, der si1;|, 1!׳s Leben leicht machte: platteste Aufklärung; darüber hinaus gal» es aller doch im 10. Jahrhundert sehr «iiste Versuche, zu Kant zurückzukchrcii, wie die Namen aianis. Coli e 11 11,;1. beweisen. Woher kommt dgent- •idi diese Verwandtschaft zwischen Kant und den Juden? Prof. (itiHmann zeigte, daß sehr tiefliegende Gründe l'»r wirken. Der Kantisehe Gedanke einer Einheit von Wieion und Wissenschaft durch eine scharfe Abgrenzung zw ist hen den beiden verlockte alle Theologie. Ferner berührt die Kn״tische Sittlichkeit stark mit der jüdischen Ntlliciikril; beide Male ist es eine Sittlichkeit der Autonomie ן1זיי| des Gesetzes. Bei Kant isi die sittliche Persönlichkeit bflhdwert 11m| der McnsUi ein Selbstzweck. Man könnte dies;י" eine s ii k 111 a r i s i e r t e F o r m des Gedankens vom * ■ .1 e ח b i I (| c Gott es I!e/eici111en; und wenn sich bei Kant 1,10 einzelnen Zwecke zu einem Reiche der Zwecke juisainincnsi hlicßon, so entspricht dies der biblischen Auf- Assnn״ einer sittlich - r 0 I i y I ft s c ״ O c m c i n s c h a f t. ,,'5 dnii!10 Aufgabe ist verbunden mit dem Glauben an die »1״[;l1<i1koit ihrer Verwirklichung. Einheit von Sittlichkeit "1״,. Natur Nt ״״eh Kant RcIDion. Sittlichkeit ist überdies 7 dni das Z i e I «f e r Ci c s c 11 i c h t s e n t w i c k I u 11 g. Diese eufbissnng entspricht ganz dem ethischen Monotheismus; >IC ist ebenfalls eine säkularisierte Form des M css i a n i_s - 71 s■ Ls läßt sielt nach der Meinung Guttiuauns tatsächlich lnc Ethik des Judentums auf Kant aufbauen. N. c| . Bas Wolilfalirisamt der Jüdischen Gemeinde Berlin ist 17'1 Verfügung des Polizeipräsidenten zur Ausgabe der amt- I k ■ , r k e n n u 11 g s b i n d c u für körperlich B c ■1 un״crtc> Blinde und Taube ermächtigt worden. Das | r: ״״!falirtsamt fordert alle Körperbehinderten, auf die dieser ,׳1יי Anwendung findet, auf, zunächst ilire Adresse durch Ff dem Wohlfahrtsamt, Roscustr. 2 4, mitzuteilen. II t 1 1 cr 711 erwartenden großen Zahl der sich Meldenden!! ‘"!,k’״ diese nicht an einem Tage ahgefertigt werden. Viel- II ar lr muß eine planmäßige Behandlung cintrctcn. Auf einli Meldungen wird alsbald eine Benachrichtigung cr- II 0rci1• || Bie 10 Mctro-Goldwln-Maycr-Filme, die anläßlich des |!"!״1]1׳gen Bestehens der Gesellschaft im Marmorliaus get W wurden, werden ab 24. Juli in den Casino-Licht* | 1י'eleu, Brunnenstr. 154, vprgefiilirt.; י Richtigstellung. Ein Leser schreibt 11ns: Ihre geschätzte ft u! 1,1 K vo1״ ü. Juli enthielt eine Nachricht, wonach ״der l |s ,יmte jüdische Chirurg Geheimrat Prof. Dr. Borehardt‘ '׳ Ja ire alt geworden sei. Sie wiesen darauf hin, daß die 1'״crlinei• Börsen-Zeitung“ hierüber berichtet hätte. Es handelt i^doch bei dem 70jährigen Geburtstag um den arischen 'lher am Evangelischen Diakonissenhaus in Posen tätig ן S.We®.e״c״ Herrn Professor August Borchard, nicht um , . ׳{ יeh. Med.-Rat Professor Moritz Borchardt, der Professor 1 eh;. r. Universität Berlin ist und bis zum vorigen Jahre ] Arischer Direktor am Krankenhaus Moabit und Direktor 1 u1 '11• Chirurgischen Universitätsklinik war. Moritz Borchardt "och weit ab von seinen. 70. Lebensjahr. SsafcllscliQ C* m mm - “ Wichtige Notit 1Uc Junjit! nippen betr. Hcnt-Sprech-Chort Lettte Gesain. probe am 10. Juli, 20.30 Uhr, 11*101, Orsniemlr. 170. Geschloocno Guieulptobe am 11. Juli, 30.30 Uhr, Fhilharmoni», Bern• liurgcr Sir. 22/23. Temunah-Pliologfuppe. NiirListc Vcraiwtaitung am 12. Juli, abend» 8.30 Uhr, Mcinckc.sir. 10. Hebräische Kurse, 10 rnrlwier Zeit iveginnen neue Anflingerkuw am Jlaycrihrlien ritte, in Churlotlfhburg und am AlenanderpUt». Anmeldunpcn en die Kuilnrahtellung der BZV., Melnekedr. 10, IV. St. (Tel. liijmarrk 7105, App. 44). Ilebrälichiernende, di» barelt• Vorkennlnisse besiucn, können sieh unseren veraeMerien weit fori• geirhrltienen, in vielen Siadtieilen 11*11 findenden Kursen *nschlleften. — Die B, Z. V. i»t in der Lage, erfahrene Prlvaßehrur für hebrilirhen Unterricht nsehr.uw»iscn. Mnfciitliiiiicca Freie Jüd, Volkihachichule. Dr. Manfred Meyer hklt folgende Kurse ab! Erster FcrienschneUkur* vom 1«. Juli bis IS. August, r.weim»! wüchenliich, Montag und Mittwoch abend»ן a) von 7—8 Uhr für Juristen! ״Die wicUHgsler! Bestlmrmmgrn der neueren Gesetz• gabung (ür da* Tätigkeitsgebiet de« Anwaltes und de» Richter«"; b) von 9—10 Uhr für Angestellte! ״Schulungskur»» für Angestellte koufminnischer und jtiri«!!«eher Büro«; Kostenrecht und Gericht«- praxi*". — Zweiter Fcrienschnellkur« vom 15. Auguit bis 12. Sep• tember, 1»>ei1nal wärhentlicli, Montag und Mittwoch abend», t) von 7—8 Uhr für Juristen: ״Die wichtig*ten Bestimmungen der neueren Geselrgcbung für d»s Tätigkeitsgebiet de» Anwälte» und des Riehters“; b) von 0—10 Uhr für Angestellter ״Schulungskur• für An- Traum und׳?!IrMIcliliell EQilGiaEiäoIcr anlaßlloh seines 30. Todectagea Donnerstag, den li. •lull 1034, 20H Uhr In der Philharmonie, Bernburgor Straße Orchester des Kulturbundes deutscher Juden unter Leitung von Michael Taube El mole reohamlm . . Oberkentor Leo GOllanln Gedenkrede .... Rabbiner Dr. Joachim Prinz Aus dem ,.Judenstaat" Ludwig Hardt ״Ein Volk — Ein Land•*.Sprechchor Text! Joachim Prinz, Muelkt Barthold Qoldschmldt Leitung! Dr. Han• Nathan Dn<H!Utt«p|*n rum Pp•!*• von RM —-,50» 1,—•, 1,50, 2,—, 3,-־* ln dan H«!m*n d*p B2׳V, Kanlaif«©• 54, BKic.W*n»tf«fi% 6«. Iw AMinHo Ezpr**•, Frl*dflch*lp, 100, b«! Flndtr, AH• SehflnhauMf StPtß« 54, Im RalscbOro Tr*v*r*um, KurfQfitAndimm 224, In der Konditorei ״Hin••״, R!en*buroer Straße SO, Im uC.ro den 0ZVn Melnekettrafte 10 und en der Abendb•••• leillnof Z10nis2isc!19 Veroinlgung gestellte knufmännischer und juristischer Büro«! Kostcnrecht und Gcrichtsprixis“. ■— Ausbilflungskur* für kaufmännische und jurUtltehe Angcstrllic (Dauer 3 Monate), zweimal wöchentlich, Montag und Mittwoch abends, e) von 8—0 Uhr! ״Bürokunde, GerichUpraxi», kaufmännische Praxis“. Voranmeldungen für diese Kurse »n! Dr. Manfred Meyer, Berlin S 43, Or*nien«tr. 61, Tel.! F 7. Jsnnow, 400a Familien - Nachrlchian Herr A!brecht Bart* und Frau feiern *m 11. Juli du Feit der ißbernen Hochzeit. 'DR HILFE UND AUFBAU BEiTftAGSKARTI NI«. «vsots'iur vqu.. ... —...— 1—1, —!.ו M 191 NIMM . MAU / ‘*‘ ■■ -- — — ן 0 6 18 turnt MONATUCHCN IllttäO VON O ZENTRAIWOHIEAHRT$STEUE OER DEUTSCHEN JÜDIN ZENTRAUUSSCHUSS DER DEUTSCHEN JUDEN FOR HUFE UND AUFBAU FQ« Olt MUTTE« MAI 1934 AUSSItDUNO IM HANDWERK SEPT. 1934 ■ I r ר 1— ״•» י•" 11 I 10» DIE 10» DAS 10» 01t SAUOIINGE kuinkind ICHUUUGENO JUMI 1034 JUll 1*34 AUGUST 1934 L -i L JU J r חך ך חך »f!UfS- AISdTS■ WUTSCHAfrS- 1 UMSCHICHTUNG 1 VEKMimUNO HUM OKI. 1934 NOV. 173* DU. 1*34 , L. jL J i... r ר חד חר חר WANDEKUNOS• SPEI5UNO *RANONHIie• י «OIOAt AtTII Hlise UNO AIE1DUNO ^JANUA« l?ä*j ן N»«UA« tf33 MARZ If 33 AMU 1*95 *«״• •*Ji •m» ...n Vorstehend die Beltragskarte, die der Zentralaussehuß für Hilfe und Aufbau zum Zweck seiner bekannten Hilfsaktion ausgibt und die jeder deutsche Jude erwerben 9011,!deine IIacl11ir״hiün Dir ״H«th«!u»" Bsrlln «rrtfinet in den nächsten Tages *in R«th• Chtiui und bittet «ine Freunde, ihn!UHei mit Einrichtung*• gegenitänden »Her Art, wie?.fölwln, Efgeschlrr uiw. *u untcrilülitn. Miilcilting «hnrlistfns cri>«ter» ant Iwi lleumusn bei 11. AU mann, Kaiser ■Wiihelm-Str. 1Ä. Künitlcrhllfc der Jüdischen Gemeinde cr.ifinct am Donnfrilag, 12, Juli, in der Wiclandstr. 20/27, nahe Olivacr Hat«, hei KatMnrllcnscn, einen Mltl«g»ti»ch für notlnidendc jilHncb* Künstler. Täglich, von hfnntag bi« Kreil«(», wird ln der /.eit von 12 b!» 2 Uhr für 30 l’(rnth(:1' eine gu'c und krähk:״ Mahlrelt au*gegclwn. Für hesomlcr« Hedllrfiige werden 1׳ reit Ische «nr Vertilgung gestellt werden. Der Mlit.rfollsrh kann nur ״egen Vorlage eines Bereeh• tig1mgs*rhcinr« hfmilr.l werden. Er wird auf Antrag ausgeitellt von der Kilnsllerliilfe der fll׳il«chen Gemeinde, Ghtrlollenhurg 2, K»nt■ »Iraßc 150, Hof Dl, Nr hrncingang. Bismarck 1OB0. ~ Veraelch* B f * für M 11«i k I c h r e r. Die Kiin*t Irrhilfe l>cab׳.irhligt, *in Vefreirhnis der M u s i k I e h r c r brrnu'rngobcn. .'fn'iklr hrer und Lehrerinnen, die Mitglied der |(j.li׳,clien Gemeind* sind, der Kelchsmusik• knmmcr angcfiorcn, den Unterricht serlnuhniaarhein (ür 1934 und die staatliche Anerkennung (und Ihr welche. Fächer im!«•Minderen) b«• sitren, werden geheten, ihre Adresse nebst Bestätigung obiger Ab• gaben «n die Künstlerhilfe der Jiidhchcn Gemeinde, Bethn-Cb«-!Ottenburg 2, Kantsir. 159, umgehend mitruteilcn. Satbithlifigrupp« d«r jüdlichen Blinden In Deutichfand. Es *W gebeten, nicht mehr henötigle Rndinapparate und Zubehörteil«, *י• fern rie «ich noch in gebrauchsfähigem Zustande befinden, für jüdi* »che Blinde rur Verfügung *u ilrllen. Millciiungen wolle man rieh• ten an die Geschäftsstelle der Sellnthilfcgruppe der jüdischen Blin• den in Deutirhland, Bcrlin-Charlaltcnburg 4, Dahlmann«tr. 8. »- Sach »))enden nimmt entgegen: Eugen Krohn, Bcrlln-Wilnteridorf, Bsdcnsrhc St r. 21. D«r Rtlchsvtrband lir. Schwerhliriger (Riich) E. V., Vor«. I״ Goldschmidt (U.O.B.B.), Sekretariat: Berlin -Charloltenburg, Sybelstr. 23. *raucht all« |*r. Schwerhörigen um Meldung. E» werden auch die• jenigen iir. Sehwerhörigen um Meldung eriucht, die un»er*m V«rhand nicht heiiutrcim I)eul1«irh1igm. Ferner wird darum ersucht, daß sich an allen riauen Verl rauen spersonen fiir di« Wahrnehmung der Interessen der isr. Schwerhörigen melden. All« Zuschriften (Rückporto gefl. beifügen) aus Orlen, wo noch keine Vertrauen!• nerton vorhanden, nach Berlin erbeten. — Da« Ri«ch-Tage«erholungshrim Grunrwahl, llohmannstr. 8, ist für Schwerhörige und Freunde «Ulliglich, unentgeltlich geöffnet. Gelegenheit tu Liegekuren, Spiehirkel usw,, Kochgelegenheit. — Meldungen für Synagogen. PUltheslellungen für ■Schwerhörige (für die Feiertage, Liitiowatriß«) «chon jetit erforderlich. — Geutclie wegen Hörgeräte •Ind an du Sekretariat tu richten, desgleichen alle Aufnahmeanträge. Vereinigung )Ud. Frauen GroB-Berlin«. Am 11, Juli, iS.30 Uhr, Zutammenkunft im Ca« Corso, Am Treptower Park 17. Vom Stellen-Markt Mlttellungan dar Arbeltsgcmelmchaft der Jüdlichen ArhdUnaehweis«. (Kaufmännitcha Abteilung, Hnuspctsnnal und freie Berufe, Berlin SW 19, Lindenstraße 48-50, Telephon: A 7 Dönhoff 307-308. Abteilung für gewerbliches Personal, Berufsberatung, Lehrstellenver• mitllung, Berlin C 2, Rosenstr. 2-4, Telephon: Norden D 1 8711.) Gesucht werden für Berlin (nur für Berliner Bewerbet)! 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Sprechstunden der Berufsberatung finden statt 1 Montag bi* Freitag, außer Mittwoch, Rosenstr. 2/4, für Knaben! von 0.30 bis 12.30 Uhr, für MEdchem von 10.30 bl» 12.30 Uhr, Sondersprechstunde für Schulkinder Dienstag nachm, von 3.30 bis 5 Uhr. — Westen-Sprechstunde: für Kn*• ben und Mädchen: Donnerstag nachm, von 4 bi« 7 Uhr, Bleibtrea• Straße 2. ׳4< W 18j Melnckcatr. 10. Telephon 1 J 1, Bismarck 7165/70. Postscheckkonto: Berlin Nf. 16708. Betr.i Verwandten- und Schüler - Zertifikate Das Palästina-Amt weist die Inhaber von Verwandten- Zertifikaten (Kategorie FH und von Schüler- bzw. Studenten- Zertifikaten (Kategorie B) ausdrücklich darauf hin, daß für diese Schiffskarten zu den für Cltaluzim geltenden ermäßigten Preisen abgegeben werden können. Näher». Auskünfte erteilt die Passage-Abteilung des Pa* läitina-Amtes, Mcinckcstr. 10, täglich, außer Sonnabend und Sonntag, zwischen 9>/» und 12 Uhr. CH A4 I M NACK MAN BIALI GEDENKFEIER MonltB. «•* 18• Juli, SO>,j Uhr Im LoganhtM, Klaltfalo tl a»d*nkr•«•: Dr. Ernst Simon (*•■!!■tlam Edith Morrostadt• Osttingslk ' Lladar nach Qadlehtsn von Blallk Karian!11 78 8(11. und BO Rpf, Im Bürt dar BZV, MalnaktalraSa 10 und I« dan Halman dar BZV, Kanlalr, 64, BrUokanulr. «*, Oranlanatr. 170 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG

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