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Jüdische Rundschau · 1934-06-26 · Heft 51 (26.6.1934) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 51 (26.6.1934)
Date
1934-06-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Wie sclioit kur/ berichtet wurde, hat «las grolle Ililfs* cotnite in Paris, «las unter «lein Namen ״Cornite National״ j,icr allgemein bekannt geworden ist, seine fiirsorgcrischc Tätigkeit eingestellt tiiul beschränkt sieb nur noch auf die Ab* ״ichlinig derjenigen Fälle, die noch in die letzte Periode der hillsarbeit fallen. Man darf jetzt, nachdem die Tätigkeit des Hilfscomites ein so unerwartetes linde genommen hat, einmal das Fazit dessen ziehen, was gewollt war mul erreicht wurde, und da kann man nur die eine Feststellung treffen, «lall zwei Illusionen sich tntlmllt haben. Alle die Auswanderer, die durch die anfangs sehr freundschaftlichen und her׳/liehen Worte des Hilfscomites liicrhcrgekoinnien waren, haben wirklich geglaubt, «lall sie durchaus mir gern gesehene und bewillkonunncte Haste seien, denen man das Leben möglichst angenehm machen wolle. Sie iiatten ferner geglaubt, lind gehofft, «lall all die schönen Worte und Versprechungen sieh dahin nuswirken wurden, dal! man das tiilfswerk derartig konstruktiv gestalten würde, «laß für diejenigen, die mit dem brennendsten Eifer, tatkräftig arbeiten?11 wollen, liierlicrgckoiniiicn waren, auch wirklich Arbeitsplätze nach und nach in genügender Anzahl würden gegeben werden können. Heide Illusionen, beide Iioffnungeti sind in nichts?.er* flössen. Das Hilfscotmlö batte die Summe von etwa — wie die einen sagen, 12, wie die amlereii behaupten, 14 Millionen Francs — zur Verfügung, von denen man zuerst einen derartig freigebigen Gebrauch machte, dafi schon nach kurzer Zeit eine besonders scharfe Restriktion cintrctcn muhte, zumal auch die (lebefmidigkeit, die mau zuerst sehr hoch oingescliützt hatte, sich als sehr schwach mul entsprechend der Veranlagung der französischen Juden immer schwächer erwies. Die Mauptsummc von etwa 8 Millionen Francs hat wohl das Haus Rothschild zur Verfügung gestellt, und wenn mau bedenkt, «lall bei «len franzüsjsclien Juden ein eingewurzelter und unerschütterlicher Reichtum in einem besonders hohen Ausmaße vorhanden ist, dann darf inan, ohne ungerecht zu sein, ruhig behaupten, daß das Ergebnis «ler Sammlungstätigkeit ein überaus dürftiges ist. Man darf sieh auch keineswegs verhehlen, daß das mit* fühlende Herz in viel höherem Maße auf der Seite «ler Nicht* i u «1 c n schlägt, und daß die französischen Juden eigentlich keine größere Sorge!iahen, als daß vielleicht «ler Antiscmitisnms auch hier einen größeren Umfang an nehmen könnte, wo* für sic dann die ausgewarulerfen deutschen Juden verantwort* lieh machen wollen. Es ist kein Zweifel, daß auch liier — cs wäre eine Torheit, wollte man das nicht sehen — die antisemitische Hewegung immer weiteren Boden faßt, und daß «lie hier besonders lang und nachhaltig assimilierten Juden natürlich «Ins nicht gern ciiigcsfelien oder sehen wollen. Mau kann auch nicht behaupten, daß diese Hewegung etwa schon eine irgendwie bemerkbare Intensivierung des jüdischen Lebens wie anderswo hervorgebracht hätte; nur in einzelnen kleineren Zirkeln oder besonderen Gemeinden ist hiervon überhaupt etwas zu spuren, und der Hcchalu/, der sehr 7'tclbcwußt und energisch arbeitet, wird vielleicht im Laufe der Jahre miiiicvollster Anstrengung etwas Positives erreichen, aber sonst kann man von der Jugend nur sagen, daß sic im jüdischen Sinne nicht da ist. I s wäre für das Cnnüle natürlicli ein leiehfes gewesen, lind wäre es auch heute noch, eine konstruktive Hilfe jr.ielr der Richtung hin aufziibaueu, dall man vielleicht ווו Zusammmarheit mit der lea Fachschulen errichtet und Lehr* und Siedlimgsgüter bereitstem, um die jungen und jüngeren Mensehen zu einer produktiven Arbeit lieranztibiklen und sie seil• haft zu machen. Nun sind ja einige I a n d w i r 11 c h a f 11 ic h e E x p e r i mente, die, vom besten Willen diktiert, begonnen wurden, leider zusammciigehrnclicu und haben natürlich dem Siedlungs* gedankeu als solchem damit einen ungeheuren Schaden zu* gefugt. Das Fiasko ist aber nur darauf ziirüekzufüliren, «faß hier einzelne Personen, die von der Landwirtschaft so gut wie nichts verstehen, auf gut Gluck sieh mit dieser schwierigen Materie befahlen und nicht die ihnen so «>ft empfohlene An• ]«,Inning an die großen jüdischen Organisationen gesucht haben. Aber auch jetzt ist es durchaus noch nicht zu spät, um nach dieser Richtung hin endlich einmal etwas wirklich Posi* tives zu tun und die Auswamlei erftirsorge nach dieser Richtung hinziih'iikcn. Lin«: gewisse moralische Verpflichtung haben die verschiedenen Comites durch ihre sicherlich gutgemeinten Begrüßungsworte auf sich genommen und es geht nun nicht an, daß man die unglücklichen Objekte der Fürsorge jetzt als Lästige abschiittelt und ausschließlich als Störenfriede im Ab• wicklungsgcscbäft der Comifes ansieht. Als Sondorabzug der von der Hebräischen National-Biblb* flick in Jerusalem herausgegehenen Zeitschrift ״Kirjath Scfcr" erschien eine vollständige Bibliographie der ״Auto cm an* 1 i P a t i on" von I. L. P in sker, verfaßt von B. Schacht• mann. In der Schrift sind sämtliche Ausgaben der ״Autocinanzipation“ in allen Sprachen (das Original erschien bekanntlich deutsch) angeführt und im Anschluß daran die wichtigsten Aufsätze über Pinskcr. (Ulf Vff- ״;,jl.lll'lc fn.ipD 116'יי־ ׳men k״״ Mcnsclu-a 1f. N»׳apcl nie sehe« Zum Eintritt per gleich od. »pater suche ich für meine Manufaktur-u. Modewarengeschäfte einen tüchtigen zuverlässigen n «ne Scc ׳hi nötiP: י,״ 1011:de S eine.: ״ S״er zugkräftige Stapel* und antasiefonster zu stellen versteht und guter Plakatf ״«ter ist. Nur wirklich nachweisbar tüchtige Reflektanten wollen •uh sofort unter Einsendung Hn. B'W und Zeugnisabt r T . m't Angabe ihrer «1*haltsanspruche melden. Hopntann Baum Lauonburg I. Pom. K׳oetaratraß• 8 Hcrrschaüschauffcur lantfj. Zeugn., tUr auch Wagenpllege, DirnerarbeiUti, kl. Haiiireparattiren «ml Gartenpflege übernimmt, unvtrbtiralct, bei gutem Lohn nach dem Ausland« gesucht Auif, ichriftl, Baw. mit Llcbtb. unt.M 003 an di« Anz«ig«n-Abt., MemckeitraOe 10 Aiieinmadchen ״״ - - Hauih. (2 Per* m.Kind) Seanchi. Ollerten unter M767 an die Anzeigen• Abteilung, MelnekeitraOe 10 2ui> yefttfUfyC(* BzaMunty! Chiflre-Brlef« können in Zukunft nur aechi Wochen nach Abdruck der Anzeige aufbewahrt werden. Nach Ablauf die»«• Frist werden die Brie(« uneröffact vernichtet. Wir bitten aus diesem Grunde, kein« Original-Dokument« In Chiffre * Briefen au venamWa. jüdische Rundschau Anreigen-Varw.ltung Jr*1.'־"־"־־‘■' : I **־ "gitSlfeS'TS1:! Sowjetfcldzuf tefcii Synagogen Aus Moskau wird gemeldet: In letzter Zeit hat in einer Reihe von Städten mit starker jüdischer Bevölkerung, darunter Odessa, Kiew, Baku und Niepropcfrowsk ein I' c I d z 11 g gegen jüdisch •rc li*.. g i (> s e E i ״ r i c 1111111 g e n eingesetzt, der zur Schließung t zahlreicher Synagogen führte. Die lokalen Behörden geben keinerlei Grund für diese Maßnahme bekannt. Besonders radi* kal wurde die Campagne in Nicpropetrowsk durehgeführt, wo von 1׳ > Synagogen mir drei kleine Belhäuscr an «ler Stadt* Peripherie ihrer ursprünglichen Bestimmung erhalten geblieben sind. Die Nachrichten über «lie Verfolgung der jüdischen Re* ligion in Rußland, die besonders gelegentlich «ler Feiertage alljährlich wiedcrkchrcn, erhalten ihren Hintergrund durch die Darstellung «ler ״Golllose!1״-Bewegung in dem kürzlich erschienenen Buch von Dr. Adolf Ziegler: ״Die russisehe Got 11 o s e!1 b c w e g 11 n g“ (Verlag Jos. Kösel und Fricdr. Pustet, München. 4,50 RM.). Dieses Buch schildert die ausgedehnte Propaganda, die in Rußland gegen jede Art Religion und besonders gegen die christliche bekanntlich getrieben wurde. Mit allen Mitteln, die der Gottlosen• Bewegung zur Verfügung standen, versuchte sie, das russische Volk, das früher bekanntlich besonders eng mit der Kirche verbunden war, von der Verderblichkeit der Religion zu überzeugen und predigt die l ehre des Materialismus, Tn einem Kapitel behandclt Ziegler auch die L a ge der J u d e n. Auch «las Buch von Ziegler bestätigt, daß «ler im Volke wurzelnde Antiscmitismus von den vcrscliietlenen Gruppen im Bürgerkrieg oft benutzt wurde, um die Volksleidenschaft aufzustaehehi, Die offiziellen Kommunisten wären zwar in ihrem Rationalismus, der religiöse und volklichc Unterschiede überhaupt bagatellisiert, mul nur die Gemeinschaft «ler ökonomisch Gleichgestellten kennt, auch Gegner tlcs Antisemitismus. Aber, so stellt Ziegler fest, auch in weiten Kommunistcnkreisen ״bekäme der Antisemitismus die Oberhand, so daß 1921 die Juden aus führenden Sowjetäintern ausgenierzt wurden". Ziegler behauptet weiter, 1028(1029 hätten sich in Rußland ״schlimmste Judenpogrome'‘ abgespielt und erwähnt eine Reihe von Vorwürfen, die gegen die Juden erhoben worden sind und sich gar nicht wesentlich von «len Argumenten des Antisemitismus in anderen Ländern unterscheiden. Wenn aber Ziegler sagt, der Kampf «ler Gottlosen gegen die jüdische Religion sei erst ,,n״rh zeit« ciser Zurückhaltung, die wohl 111 der Zusammensetzung d־r Vorstandssehaiteu ihren Grund hatte", mit aller Schürfe aufgenommen worden mul tlamit wohl andeuten will, «laß jüdische Kommunisten die Juden verschonten, dann irrt er. Der Kampf gegen die jüdische Religion ist gerade von jüdischen ״Gottlosen“ mit der größten Schärfe geführt worden, Alte jüdische Gegensätze haben sich hier unter dem Schutz «tes neuen politischen Regimes ansgewirkt. Ziegler erwähnt auch die zur Bloßstellung der jüdischen Religion «iienenden Karikaturen, die Wirksamkeit der antireligiösen Zeitschrift ״Apikoires“ und einzelne Beispiele besonders scharfer antireligiöser Maßnahmen iimerhall» des jüdischen Kreises. Die Mehrzahl der Juden in Rußland versucht vergeblich, diesen Maßnahmen Widerstand zu leisten. Ucber den Zionismus teilt Ziegler folgendes mit: ״Dem Zionismus steht die Sowjctregicrung feind* lieh gegenüber, weil sie ihn für eine bürgerlich-politische Bewegung mit religiösem Untergrund ansicht, die sich nicht zum Klassseukampf bekennt. Die jüdischen Arbeiter, welche 11,uh Palästina ubersledeln wollen, sucht «Ile Regierung zu* rück/iihalteii und ah/11schrecken mit Schilderung «ler pnlästlnensiselien Verhältnisse, wo der englische Imperialismus und jüdische Fanatismus sowie «las mittelalterliche Regime der Rabbiner den jüdischen Arbeiter unterdrücken wollen. Die Sowjetmacht will die Arbeiter, die in Südrußland und Ukraine beträchtliche Teile der Belegschaften atismaehen, nicht mit einem Schlag verlieren.“ Zum Schluß gibt der Verfasser der Meinung Ausdruck, daß es sich hier in RiiBland nicht um Atheismus handle, sondern daß der Leninismus eine neu im Entstehen begriffene Rc• ligion ist, von jener Art, die man ״Manismus“ nent. Wal soll der Einwanderer nach Palästina rminchmcn? Wir erhalten folgende Zuschrift: Obwohl über dieses Thema schon öfter geschrieben w׳or* den ist, scheint cs doch nöüg zu sein, von Zeit zu Zeit die Ucbersiciller auf verschiedenes aufmerksam zu machen. Ich arbeite als Fürsorgerin ausschließlich unter Neu• clnwandrrern, und zwar im Einwanderung,sheim (Bcth Olim) und in den Baracken des Waad hasclukun (Not- und Ueber• gangswohmmgen für Neueinwantlcrer). Dabei erlebe ich immer wieder folgende Situation: Einige Wochen, nachdem die Familie im Lande ist, bekommt sie «lie Mitteilung, daß das Gepäck »״gekommen sei und im Hafen liege. Ist die Familie *us irgendeinem Grunde verhindert, das Gepäck sofort nach dieser Mitteilung auszulösen, so zahlt sie nicht unerhebliches Lagergeld pro Tag. Sollte es selbst gelingen, das Geld nach einiger Zeit 11 beschaffen, dann stellt sieh in den meisten Fallen heraus, daß «las Mitgebrachte an Wert nicht im Verhältnis zu den Trans״ portkosten steht. Dazu kommt, daß die Familie keinen festen Wohnsitz hat, vom Betli Olim womöglich in «lie Notwohnung zieht, daun in die Moschawali und durch den Weitertransport Bc* Schädigung, Bruch, Unkosten steigen. Ich spreche nicht von «ler hier berühmt gewordenen ״Lift-Ali ja 11“. Dieser Teil der Firn« anderer wird ja wohl inzwischen erfahren halten, daß die Wohnungsmiete sehr hoch Ist, und daß man es sieb wohl überlegen soll, für wieviel Zimmer man Möbel mitbringt. Ich spreche von «lenjenigen, die unbemittelt fns Land kommen und in der ersten Zeit schwer zu kämpfen haben, um «lie Familie zu ernähren. Diese Einwanderer sollten nur mitnehmen: Wäsche, Kleider, Decken (Federbetten sind ein umstrittener Gegenstand), Nähmaschinen gut verpackt, vom Küchengerät wirklich mir tadellose Gegenstände. Was rostet, soll man nicht mitbringen, weil es hier doppelt schnell unbrauchbar wird. Matrat/en, wenn sie sehr gut sind (Roßhaar), Kinderwagen (klappbarc), Handwerkzeug, Fahrräder. Beim Zollamt vergesse man nicht, sofort nach der Ankunft (innerhalb von drei Tagen) armimeldcn, welche Anzahl von Gepäckstücken mail erwartet, sonst muß man alles vcrza.lcn, Bella Preuß. ucht&HticMiicnst des Koren laleiiiin ״Jeud■ UiunUiacU''״־;'.״ג:;:!”,״™ Die!!•«••t•, wlrktmyivoll• LirhtMht ־ Reih• mit Vortr•( tfTozerclh Haares1*• Die jüdische industrie in Palästina Ent auf führunf t Berlin, 26. Juni und 27. Juni ftiieh• Anzeige) Dniulg, 27. Juni. 21 Uhr, Am Sende l Hlndvnbarg, 28. )uni Weitere Vorführungen h#reiU in den n3ch*t*n Tagen in Breite«, Chemnlte Dermetedl, Eeeeo» Frankiert, Hellbronn, Herford, Leipzig and Merlenwerder ScUafät ’Boden* m th&z Isb&dl durdi Spenden für den JOdlidien Natlonalfonds Berlin W15, HcincKcitr.lO Po»t»«heck 47ג8ג KMIlllilllllinilliillllllilllllltllllWllillllMlllllllllllllllllffl Neugründungen in Palästina Der ״Eil dien st für Außenhandel und Aua• 1 a n d s w i r t s c 11 a f t! Berlin" berichtet ain 19. Juni aus J e r u s a 1 c 111: In der Zeit vom 17. Mai bis zum 7. Juni sind laut Veröffentlichung des Rcgicmngsanzeigcrs runti 60 neue I ü - dische Genossenschaften und Gesellschaften gegründet woriien, darunter zahlreiche durch aus Deutsch• i a n d a u s g c w a n d c r t e Juden. Unter den Neugründun• gen befinden sich mehrere Unternehmungen zur Erzeugung von Zementröhren, Zcmeiitprodukten, Ziegeln. Fliesen, Textilfabrikafcii, Schuhen, Seidenwaren, Baumaterialien, sanitärem Installationsmaterial, Steinholzziegeln, Pappkartons, Papierbeuteln 11, a. Die in «ler Woche vom 31. Mai bis 7. Juni im Regierungs• an/ciger angczcigten Griüulungskapitalieii neuer und Kapitalerhöhungen bestehender jüdischer Gesellschaften in Palästina, die sich auf 30 Handelsfirmen beziehen, übersteigen £200000. / YtUfriafy-döHJhM&Lafy v. 9-t& UU1 und FuUtay. hua. t '64+ 9-16 UU1 Anteilen *Verwaltung 1 BuUh Id 15, ftUmdasUcfa 10 Zweite Annahme*Stelle! Beditt SW6B, ScluUz&tfhaße■ Z? E jK. 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