Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 48 (15.6.1934)
- Date
- 1934-06-15
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Sette 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 48, 15. Vl!934 näher. Nim brauchten wir nicht mehr von der Bedeutung des Tapes zu mlen; seine pf'schithtlichcn (irtimllaee״ überließen wir pan/ dem Schulunterricht, dam wir hatten jetzt die Moplkhkcit, die Kinder ihn initerlcbeit lind seinen Sinn selbst er* fiililen /11 lassen. Nachdem wir aus dem traditionellen Gottesdienst eine Auswahl von (ichctcn petroffen hatten, ergab sich fnr uns die Frage, ob wir nicht den gesamten Gottesdienst der hohen Feiertage übernehmen sollten. Daran jedoch hinderte lins unser eigener Ausgangspunkt, Wir merkten, daß wir da* mit auf einem fremden Weg gehen würden, und alle unsere Anstrengungen, zu eigenen Formen zu gelangen, deren Notwendigkeit wir doch empfunden hatten, erfolglos bleiben müßten. Mit der Einführung des Gebetes ergaben sich auch noch eine Keilte anderer Fragen; wie sollte es vorgetragen werden? Hebräisch? Unbedingt! Aber die meisten Kinder bcherrschen die Sprache muh nicht genügend, um folgen zu können. Oder sollte es vielleicht weniger auf das Verstehen als auf ein dabei gewecktes G e f ii 111 ankommen? Wir entschlossen uns, den hebräischen Text liehen den deutschen zu sef/en mit dem Bewußtsein der Unvollkommenheit und in der Hoffnung, zu einer solchen Beherrschung der hebräischen Sprache zu gelangen, die das wieder unnötig macht. Wer sollte 11 ic (iehete vortragen? Ein aiisgcwähltcr Einzelner? Sollten sie nicht mehr der (lemeiiischaft Ausdruck geben und daher zusammen von allen im Sprechchof oder besser in gemeinsainein Gesang laut werden? Wir haben diese Frage noch nicht zur Zufriedenheit gelost. Die Schwierigkeit, daß das Gebet doch eigentlich geheimste lind persönlichste ״Zwicspräche mit Gott“ ist, nach jüdischem Empfinden aber zugleich einen gemeinsamen Dienst kennzeichnet, konnten wir bei der Formgebung noch nicht überwinden. Wir wissen, daß wir uns solange behelfen müssen, bis wenigstens die größeren Kinder die hebräische Sprache so gut verstehen, daß sie sic als Organ ihrer Religiosität gebrauchen können. Wir versuchten auch an diesen Feiertagen mehr als an andern, dem ganzen Tag ein besonderes (jepräge zu gehen, indem war durch eine besondere Gliederung und Gestaltung des Tages auf die Kinder cinwirkten, auch in ihrer Haltung, der äußeren wie der inneren, den ernsten Sinn des Festes zu bekunden. Audi der Sc 11 ah hat 11 hat erst nach längerer Entwich* hing sein jetziges Aussehen bei uns bekommen. Doch liegt seine Form nunmehr fest. Von vornherein unterschied er sich schon dadurch von den übrigen Tagen der Woche, daß der Unterricht ausfid; aber wir waren damit noch nicht zufrie* den, handelte cs sieh doch vielmehr darum, die so entstan״ dene Freizeit der Kinder zu gestalten und den besonderen Charakter des Tages deutlich zu machen. Erst damit gelang cs uns, einen grundlegenden Unterschied zum Sonntag, der ja auch schulfrei ist, her/usfeilen. Nach hergebrachter Weise begingen wir den Ercvv Scbabbath. Schon der äußerliche Umstaut! der Festklcidung, des I.iclitcrglan/cs auf sorgfältig gedeckten Tischen brachte eine besondere Stimmung hervor. Mit dem Lied ״Scholaum alechcm“ und dem Kiddusch vor der Mahlzeit, die natürlich auch eine besondere war, begann der feierliche Abend und wir fühlten, daß irgend etwas Besonderes mich den Abschluß bilden müßte. So kamen wir auf das Tischgebet, das an diesem Abend seinen Platz fand. Um noch eine Weile beieinander zu bleiben, wurde meist noch etwas vorgclescn oder zusammen musiziert. Der .Scbabbathmorgen begann mit einer Morgenfeier. Die Kinder waren es, die sieb bei einer Aussprache an den Anfang der Morgen* feicr ein kurzes Gebet, ähnlich dem Kidduscli am Erew Scbabbath gewünscht batten. Wir wählten dafür den Kiddusch ״Wschoniru“. Danach hörten wir uns ein Musikstück, von Geigen oder auf dem Harmonium gespielt, an. Der darauf folgenden Bibclvorlcsung legten wir nicht die Sidra zugrunde, da uns daran lag, wenigstens die erzählenden Pariien hiiitereinaiider und ohne Auslassung zu lesen. Wir beahsichtiglen, den Kindern einen direkten Zugang zur Bibel ztt verschaffen. Daher lasen wir sie deutsch und hebräisch, Bel der Wald der Ucbersctzimg kamen wir nach manchen Versuchen zu der von Hiibcr-Koscii/wcig, die nach einiger Gew• >11mmg auf die Kinder den stärksten Eindruck machte. Wir legten Wert darauf, den hebräischen Text im Unterricht jede»* mal vor/uboreiten, um alle z.u einem wirklichen Verstellen des Vorgdeseneu zu bringen. Gemeinsamer Gesang beschloß die Feier. Wie schon nngedeutet, ließen wir absichtlich den Vormittag nicht einfach frei, sondern besetzten ihn teilweise mit einem jüdischen Geschichtsunterricht. Daß mehr atw technischen Gründen auch ein Teil des Musikunterrichts zu dieser Zeit stattfiruleii mußte, schien uns den Sinn des Tages nicht zu stören. Die Gewohnheit, die Mahlzeit hin und wieder mit einem Spruch zu beginnen, bekam am Scbabbath ihre besondere Bedeutung durch die Auswahl aus den Plrke awotli oder den Sprüchen der sonstigen talmudischcn Uteratur. Die Zeit nach dem Mittagessen und der frühe Nachmittag gehörten ganz dem Einzelnen und ״Scbabbath tncmicha“ war ihr Motto. Hebräische Lieder und Erzähltes aus der reichen jüdischen Sagenwelt vereinigten alle wieder beim Landwirtschaftliche AusbUdungsmöglichkeiten Sehr geehrte RedaktionI Beverly Hills, 22. 5. 34 Auf dem Gebiete der intensiven Landwirtschaft und besonders der Obst zu eilt stellt Kalifornien an erster Stelle in der Welt, Eine Ausbildung hier bietet jedem jungen Menschen eine Fülle icriicnswcrter Objekte, die wohl kaum in gleicher Vollkommenheit in irgendeinem anderen Lande gezeigt werden können. Die klimatische Verwandtschaft Südknlifoniicns mit Palästina, die Aehulirhkeit der landwirtsehaftlicheii Kulturen und die gleichen Probleme bringen den Gedanken nahe, junge Menschen für eine gründliche Ansbildmig nach liier kommen zu lassen. Bis vor kurzem war aber eine solche Ausbildung sehr kostspielig, Durch die Krise in Amerika und die Inflation des Dollars hat sieh die Lebenshaltung hier enorm vcrbillieft und heute scheint mir die Frage der Finanzierung einer solchen Ausbildung auch für Mittelstiindlcr im Bereich des Möglichen. Zweck dieser Anregung ist heraiiszufindcn, wer in Deutschland für eine hiesige Ausbildung Interesse bat. Ich unternehme diese Sache einstweilen auf eigene Faust, ohne Anlehnung an eine Organisation. Ich besitze zirka 40 Dunam Zitrus- und Avocado-Pflanzung und -Baumschule und betreibe Landschaflsgärlncrei in der Stadt. Ich habe fünf Jahre in Palästina Gärtnerei ausgeübt und meine Ausbiidüng in Deutschland und Italien genossen. Ich bin gerne bereit, Wege mul Vorschläge mit bestehenden __ Organisationen zu diskutieren, um diese Ausbiiduugsmöglichkeit auf einer größeren Basis auszuwerten. Alle Anfragen und Korrespondenzen sind zu richten an; Theodor Lowenstcin, P. O. Box*244, Beverly Hills California U. S. A. Oneg Schnbbatli, der in »einer Geschlossenheit den «!1״ , Eindruck auf die Kinder und alle, die ihn einmal he; "י erlebten, machte und immer ein wirklicher Abschnitt im lauf der Tage war. Bei Gelegenheit einer Barntlzwah wichen unserer Morgenfeier ab und bereiteten Wir Vrm einen traditionell Gottesdienst vor. da wir glaubten, mir so dem Sinn ״ Einführung in die große Gemeinde Israels Ausdruck ז־!4ע zu können. Die lirrkömmlklie Vorlesung atu dem \! thora hiriferließ auf die Kinder schon wegen ihrer יו maligkeit einen solchen Eindruck, daß wir sie wohl auch '1' Mittelpunkt für die hohen Feiertage übernehmen werden Wir 11 alicn bei dem Versuch der Gestaltung re|j״j,־ Feste mehr und mehr die Frfahrung gemacht, GanzesISff leisten zu können. Kein Gebiet hat 1ms je so stark h" Schicksal unserer geistigen Galutli vor Augen geführt!־* dieses. Et muß In der Absicht eines solchen Unternehmt!! stets die Aufgabe liegen, etwas für das jüdische Veit Aligemcingfiltlg« und nicht für einen kleinen Kreis Bes״F deres zu leisten; und da fühlten wir, daß uns dazu eine Aul rität fehlt, die keine Person, sondern nur der Boden Et°" Israels verleiht. Unser Bemühen hier wird darum '״ ־ Halbheit und Unvollkommenheit verdammt bleiben. immer jUt 1 יו@ו> ife ו ־> Man schreibt uns: Noch vor 2 -3 Jahren war der Gedanke einer Ali iah von schulentlassenen jungen Menschen eine Untnftglichkeit. Weder bestand in größerem Umtang die Absicht, Kinder von der Familie zu trennen, noch war Palästina vor zwei Jahren wirtschaftlich und geistig für die Aufnähme einer nennenswerten Jugend-Alijah vorbereitet. Es cxlstierten zwar eine Anzahl von philanthropischen und lialhpliilanthropiscUen Erziehungsanstalten, die eine beschränkte Zahl von Jugendlichen aus dein Auslände anfnelimen konnten; die Siedhingen des KKE und des Keren llajessod, die die Träger der Erziehung dieser Jugend-Alijah sein sollten, waren noch vor kurzem in dem ersten Stadium ihres Aufbau» begriffen, so daß sic nicht die innere Aufmerksamkeit und wirtschaftliche Möglichkeit besaiten, um die Aufnahme der Jugend-Alijah auf sieh nehmen zu können. Die Krise des deutschen Judentums hat diese Entwicklung in stürmischem Tempo wcitcrgcbracht. Die Sinnlosigkeit, Jugendliche einen akademischen Beruf erlernen zu lassen, die Schwierigkeit, daß jüdische Jugendliche in größerem Ausmaße eine landwirtschaftliche oder Handwerkliehe Ausbildung erhalten, hat zuerst vor die jugendbimde und bald darauf auch vor Tausende von Eltern das Problem der geistigen mul beruflichen Ausbildung von Jugendlichen in Erez Israel gestellt. Die letzten zwei Jahre haben die Siedlungen In Palästina weiter vorwärtsgebracht. Sie sind zu einer wirtschaftlichen Stabilität gelangt, sic haben ihre Schulen teilweise zu einem bedeutenden Erziehungswerk erweitert. So ist schon im April vorigen Jahres von den Siedlungen Palästinas der Ruf zur Aufnahme der Jugend-Alijah ausgegangen und kurz darauf haben sich die Moschawim und Kwu/oth in einer Tagung verpflichtet, 1500 Jugendliche aufzunchmen. Zweifellos ist die Durchführung der Alijah von jungen jüdischen Menschen viel schwerer als die Hachscharah innerwie die Theaterzettel besagen — ״deutscher“ Ucbertragung) eine Beleidigung des Gehörs, des Gefühls, des Menschtums darstellt? Sollen wir den köstlichen ״Sclnvanda", Weinbergers Dudelsackspfcifer, albernen Text singen hören, ge• schraubten ' Opcrnschwulst höfischer Zeit, statt eine Volks• figtir ihr besessenes Miisikantentum dem Volk entgegenjauch• zen zu hören? lieber Max Brod, seit ich mit dankbarem Herzen ״fe• nufa" und ״Scliwandn“ inszenieren durfte, freue ich mich doppelt, daß 1ו1י nicht ungchorcii büchst. Sei mir nicht böse, daß ich!Dir für etwas danke, was vielleicht wirklich In Deinem Lehen eine Nebenbeschäftigung bedeutet, etwas, von dom Du gezeigt hast, daß es immerhin der Bcschäftigimg wert ist. Berufene haben Deine Haupttaten gewür• digt, ich danke Dir von Ilcrz.cn, daß Du bist der Schwand», Suchst Dir das Haus, Wo man sich das Leben vergällt, Da bläst du auf deinem Dudclsack: Gleich freut sieb alle Welt. Unter den Pfeifern der Meister, Schwnnda heißt er, Du weckst die Lebensgeister! Nah und fern Hört man dein Spielen gcrnl Nochmals: gut, daß wir Dich haben, und gut, daß Deine Dichtcrseele durch Deine Musikantcnseele ihre Ergänzung gefunden hat! Walter Jacob, Chcdera, Erleichterungen für Automobilisten während der Parlier Festwoche. Wie uns der Handelsattache der französischen Botschaft mitteilt, können Automobilisten anläßlich der ״Grande fctc de Paris“ vom 15. Juni bis 15. Juli lt. einer Verfügung des französischen Haiulclsministcrs ihre Kraftfahr/euge ausnahmsweise auch dann zollfrei und ohne Hinterlegung des Zolles einfülircn, wenn sic nicht im Besitze eines Triptyks oder eines Zollpassicrschcins sind. Max Brod ah Ueberiefzer Sehr geehrte Redaktion! Chcdera, 2. Juni 1934 Rccliow Hagalit Gestatten Sie mir, Sie darauf hinzuweisen, daß in Ihrer Nr. 41/42 Max Brod zwar als Dichter, als Philosoph und als Zionist gewürdigt wurde, daß mau aber vergaß, seine fast einzigartige Kunst des Uebcrsetzens auch nur zu erwähnen. Wenn man nun an die feinfühligen und bei aller Subtllität so volkstümlichen, nuisikantisch empfundenen Text- Übertragungen der beiden Opern ״Jenufa“ von janacek und ״Scliwanda, der Dudelsackspfcifer“ von Weinberger denkt, muß man bedauern, daß kein deutscher Opernregisseur Max Brod zu seinem fünfzigsten Geburtstag etwa folgendes geschrieben hat: Lieber Max Brodl Es gibt so viele Dichter! Du bist einer der grundchrliehen, bist kein Kaffeehauslitcrat, bist kein Konjunkturjäger, bist ein —- ganzer Kerl. Das ist schon was! Aber wenn Ich mir mal verstellen soll, es gäbe keinen Max Brod, und man fragte mich, warum Ich darüber so traurig wäre, dann würde ich antworten: Wer soll Janaecks wundervoller ״Jcnufa“ lauschen, wenn jedes Textwort (wie etwa bei den üblichen Verdi- oder Puccini-Texten kt — Nur regelmäßige Leser unserer Zeihing sind unterrichtet über alle Fragen von aktuellem jüdischen Interesse. Ständig lesen o&es», bedeutet: McldhuiyelegewtUcUtuucfen! Geben Sie uns die Adressen Ihrer Freunde auf, damit wir ihnen Prospekt u. Probe-Exemplar senden können. JÜDISCHE RUNDSCHAU Vertrieb• •Abteilung halb des Hcchaluz, Die größte Schwierigkeit Ist wohl die Tat- «ache, daß diese Jugendlichen in Palästina für das erste und zweite Jahr ihrer Ausbildung bestimmte Zuschüsse zahle!! müssen. Zwar sind die Zuschüsse im Vergleich mit den K0־!!c!ג einer Ausbildung in Deutschland oder einem privaten Et. zielmngsinstitut sehr gering, aber da wir ln der Jugend. Alijah kein Privileg für bemittelte Kreise, sondern einen Weg für viele sehen, entsteht ein finanzielles Problem. Andererseits ist aber die Jugend-Alijah eine gründlichere Losung des Weges zur Arbeit als die Arbeit des Hcchaluz. Das Erlassen dt; Menschen vom frühen Alfer an, und das Einfuhren in di; natürliche Arbeitsatmosphäre des ländlichen Erez Israel, vnblinden mit der jüdischen Umgebung in diesen Siedlungen, gewährleisten eine viel sichere und tiefere Entwicklung unserer jugendlichen zur Arbeit und zum Judentum, als cs der Hcclia• luz in späterem Alter in einer verhältnismäßig kurzen Zeit durchführen kann. Wie jede» organisch entstandene zionistische Werk ist auch die Jugend-Alijah von vielseitiger Wirkung. Sie erfüllt ihre Aufgabe nicht nur gegenüber den jungen Menschen in der Diaspora, die nach Palästina herübergehen, auch nicht nur gegenüber den Eltern und Angehörigen und der jüdischen Ocffentlichkcit in der Oolah, sondern auch in einem nicht un• bedeutenden Maße gegenüber der in Palästina nnfwachsrmlcn Jugend. Wir wissen, daß diese Jugend, trotz vielen positiven Eigenschaften, die sie besitzt, — Arbeitstitel!tigkeit, kollektiver Geist, Verbundenheit mit dem Land, — auch eine große Oe• fahr in sich trägt: Die Unvcrbundenhcit mit dem zerstreuten Volk in der Diaspora, die Gefahr der Gefühllosigkeit gegen• über der jüdischen Not. Diese Jugend scheint manchmal za vergessen, daß die glückliche Insel Palästina ein Ausdruck der jüdischen Not ist und von ihr ge• speist wird. Dieser Gefahr zu begegnen ist eines der wichtig« sten erzieherischen Probleme Palästinas. r. n. Briefe Franz Rosenzwclgs. Man schreibt uns: Def Schocken-Vcrlag bereitet die Herausgabe einer Auswahl von Briefen Franz Rosenzweigs vor. Besitzer vrm Briefen, insbesondere solcher vor dem Jahr 1923, werden geheim, sie an die unten angegebene Adresse zu senden. Rückgabe der Originale und Nicht Veröffentlichung vom Adressaten bereich« neter Stellen wird /!!gesichert. Frau Edith Rosenzweig, Frank« furt a. M., Wolfsgangstr. 4. SchuUmgslagcr der zionistischen Jugcndhllndc Pommern* Grenzmark. Das Konto, auf das die Zahlungen zu leisten sind, heißt: Sparkasse des Kreises Laiiennurg i. Pom. Nr. 4481 mit dem Vermerk•, betrifft Sommerlager. Es wird Iw■ ner darauf bingcwicseii, daß der angenommene Kosten Beitrag von 1,20 RM. tägliol! ein Höchstsatz ist. Sollte er nicht verbraucht werden, erfolgt Rückerstattung, bzw. Verrechnung auf die nächste Woche, Makkabi I lazair, Gdud Lauenberg i. Pom. Eine neue Llchtbildscrle des Keren Kajcmeth Lcjlsrael Der KKL. hat wieder einen ausgezeichneten neuen Licht* Bildstreifen hcraiisgcbracht. Dr. Ernst Mechner, def zurzeit zu einem Studienaufenthalt in Palästina weilt, hat einen Streifen mit 51 Bildern zusammengestcllt, der einen G :samtiiberhlick über den Aufbau, die einzelnen Abteilungen der Messe, die Eröffnungsfeierlichkeiten und die großen Vw■ anstaltungen gibt. Die ersten Vorführungen dieses Lichtbild« Streifens linden schon in der nächsten Woche in vielen Orten statt. Ebenso wie die vorhergehenden dürfte auch dieser Stret« fen überall stärkstes Interesse finden. "Sfi1 ל״י4״• v1■.^־־״־*fr.nr־׳־־־7K.״syr ״■״ pr! f*"HI.3£ 1 .1 \ SAU DE COLOGNE Jh? ■PAßfÖM n f t Das interessanteste, plante Nodeparfäm e—•% •ART44U-CT äFAOISC■*♦ «CIN« PAf>4?ÖMC*3|«N «C&LIN. I _ , Xu hat39n.tr* eUtn einschlägigen Qescfhöften ■A. *k. ifc A. ..4t. v•■ -׳■ JUm ScUafft Bod&i uv £wz 7 durch Spenden für den Jüdlsdien Notlonallonds Berlin Wl s, HcineKeslr.10 P011»<hedcM247 iu4fv 200 5694■ llarxl l«bt, di« non« 7irmittische BroschUri * #?"12 S|| Da* Hanrlftdenkbnelit SammrUchrdt #*«•••• *•־: «m Dtr 20. Tiitunais M*tcn»licn**mmU»nR. * ♦ * * * ״u Du« Hertlbild, f I1*nl •n der Khelnbrüek•! ♦ 041 .־'״ Gorttllk, Herr! in «•inen Ttißfbüchrrn .••*••*״ .g Theodor lleral! der JudenaUM ..®י Zionistisch• Vereinigung für Deutschland Abteilung Litemturveraand — Poat»cb«ck-Kor»tol *wn Knan Kojemalh Lojlsrasl (Jüd. Nallonnllond■ b. V.) 41 Berlin W!5. Mcineke.ir. IO - P0.1.cherk-Kl»•( Berlin jÖt Spo der V!z> und war Pal Lan aus Dr. Spc wa! m«! Bai S3 ku Au! V01 die wai Pia wa 193 F* die *ie, Do W» err bi D! mi V Or Br au V1 dt de b di V k tr *c tr di w li< Bi ei O ui T m T N «I d d g d e n s F Jl i> v 1 d S I v 't■ t t i i 1