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Jüdische Rundschau · 1934-06-08 · Heft 46 (8.6.1934) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 46 (8.6.1934)
Date
1934-06-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 46, 8, VI. 1934 Ziehung weit überleben waren. Das ZiisammcnspicI ihrer Lauter mit den Stürmern zeigte recht deutlich die bekannte Fußballschulc der C. S, R. Die Berliner Hakoah wehrte sich mit aller Kraft gegen diese Ueberlegcnheit, konnte aber nicht verhindern, daß diese sich wahrend des ganzen Spieles bemerkbar machte. Mit flotten Vorstößen beider Mannschaften setzte das Spiel ein. Durch herrliche Flaiikciiciiigaben der Flügelstürmer wurde sofort das Vertcidigungsdrcieck der Berliner aut harte Proben gestellt. Sämtliche Angriffe konnten aber vorerst noch abgeschlagen werden, bis cs Zwiebel gelang, einen von Schani schlecht abgewehrten Ball mit dem Kopf ins Tor za drücken. Die Berliner versuchten nun mit aller (icwalt Tore zu erzielen, aber nicht eine ihrer vielen Aktionen konnten sie torkrönend abschliclku. Halbzeit 1; 0 für die Ciäste. Auch die zweite I lalb/eit zeigte, dall die Gäste׳ weiter in hervorragender Körperverfassung spieKcn. Ihr Spiel wurde zeitweise sehr überlegen, aber sämtliche Torgelegenheiten wurden entweder verschossen oder Schani mit Unterstützung von Sperber und Isenheim konnte durch gute Tormannsarbeit Erfolge verhindern, bis eine von Hüttner hervorragend ein« gegebene I cke von dem Mittelläufer A. Weiß unhaltbar ver• wandelt wurde. Die Berliner nahmen nun verschiedene Um- Stellungen vor, so spielte Bogner für Kall» linker Läuter und im Sturm wurde Nctunauu neu eingesetzt. Alle ׳Bemühungen, eine Resultatverbesserung zu erzielen, scheiterten jedoch an der hervorragenden Arbeit von Münzer und Hornung, so dali das Spiel mit 2:0 zu linde ging. Die tschechischen Makkabim zeigten ein geradezu vor• bildliches Kombinationsspiel. Die Berliner Hakoah konnte diesem Spiel i.iclit gewachsen sein, da es ihr seit über einem Jahre an richtigen Gegnern gemangelt hat, und sic daher nicht die nötige Härte und Widerstandskraft aufbringe״ konnte. Kurt Blumcnfeld und Dr. Prinz sprechen beim Aufmarsch. Zur Weihe des neuen Banners der Hakoah marschierten alle am Sportfest beteiligten Vereine mit ihren Fahnen aut. Vor dem Rednerpodium, das gleich darauf I>r. Joachim Prinz bestieg, standen die Fahncnabordmmgcn des Hagibor Prag, der Hakoah Köln und der Berliner Mak• k a b i v c r e i n e. Dahinter die Aktiven der teilnehmenden Vereine, umgehen von dem in Zweierreihe aufinarscluerteii Berliner Makkabi ha za fr. Ein prächtiges Bild. Straßlotuler Sonnenschein liegt über dem Platze. Die blauwcilion Banner mit dem Magen David flattern im Winde. Dr. Prinz weiht das neue Banner der Hakoah. Cr spricht von der Fahne, die nichts wert sei ohne Idee. Theodor Herzl hat als erster erkannt, was eine Fahne bedeuten kann, wenn sie Symbol für eine Idee ist. ״So weihe ich denn das neue Banner. Möge cs voranflattern einer neuen Jugend, die stolz und gerade aufwächst, begeistert von der Idee der Wiedererstarkung unseres Volkes mul hingegeben dem Aufbau Ercz Israels.1‘ Stürmisch von der Menge begrüßt, betritt jetzt Kurt Blumen■ feld das Podium. Mit packenden Worten vergleicht er die Arbeit des Zionisten mit der des Langstrecklers. Eine politische Bewegung wie die des Zionismus braucht langen Atem und Augenmaß. Nur wenn der Zionist immer weiß, wann und wo er im rechten Moment seine Kräfte einzusetzen hat, ohne je das Ziel ans den Augen zu verlieren, kann unsere Bewegung siegen. Im Makkabi sieht der Zionismus seine g r o ß e N a c h w u c h s 1» e w e g u n g. Mit den Worten Theodor Hcrzis an den Baron Hirsch schließt Blumcnfeld: ״׳Mit einer Palme kann man ein Volk führen wohin man will selbst ins gelobte Land.“ Beide Redner wurden von den Tausenden begeistert begrüßt. Ergebnis. Dieses Sportfest beweist wieder die einzigartige Stellung des Makkabi im jüdischen Sport Deutschlands. Die Abwicklung der Wettkampfe war vorbildlich. Zeitweise war man den im Programm angegebenen Zeiten um 10 Min. voraus. Besonders erwähnenswert ist noch die Anwesenheit ein es Vertreters der Deutschen S p o r t b e 11 ö r d e, der auf Grund ihrer Leistungen fünf Mitglieder des Berliner Bar Kochba-Hakoah zu einem unter Leitung eines namhaften Trainers der DSB. stehenden Kursus auf (orderte. Die sportliche Leistungsfähigkeit von Sternlieb wurde von ihm besonders erwähnt. Es war ein Ehrentag des jüdischen Sports, ein Ehrentag des Makkabi! iQSUliOto: Männer! 100 m: 1. Slrmlich, BrcOau (11 Sek.), 3. Sclmttmann, Berlin (11,1 Sek.), 3. Aufrichtig, Berlin ,(11,3 Sek.). 200 m: 1. Aufrichtig, Berlin (23,2 Sek.), 2. Honstein, Berlin (23,5 Sek.), 3. J’etsrlmu, t’rng. 800m: 1. Orgler, Köln (2:04,2 Min.), 2. Goldschmidt, Prag (2:05,2 Min.), 8. Hirsch, Berlin. 1500m: 1. Schwan, l’iag (4:22,0 Min.), 2. Pctzall, Berlin, 3, l.oschinsky, Berlin, 4X 100-m-Staffel! 1. Jhir Kocltha Berlin I (45 Sek.), 2. Bar Kot!ihn Berlin II, 3. Jhtr Kocltha Breslau, Olympische Staflel! 1. Bar Kochba Berlin (3:50,2 Min,), 2. Ha• koah Köln, 3. Ilngibor Prag. 1•' r a 11 c n: 100 m: 1. Gotllu-m, Berlin (14,2 Sek.), 2. Reich', Berlin (14,3 Sek.), 3. Robitschck (14,4 Sek.). Arbelfefafuttg des Nordwestdouischon Molckabl ־ Bozirks Am 16./I7. Juni veranstaltet der Bezirk Nordwcstdcutscli• Land des Deutschen Makknhikrcises eine Arbeitstagung In Hannover. Aus dem Programm verdienen besondere Beachlung die Referate von Kurt Frankenstein, Hannover: ״Jüdischcr Sport", Willy Hermann, Hannover: ״Warum körper• liehe und geistige Schulung Im Makkabi?" und das Haupt• referat von Dr. Groß, Hannover: ״Der Zionismus und sein Werk“. Am Abend wird ein Ncschef, veranstaltet vom Bar Kochba und Makkabi־! laznir, Hannover, die Tagung bc• schließen. Im Mittelpunkt dieses Ncschef wird ein Licht* * bildcrvortrag über Erez Israel stehen. Wie aus New York gemeldet wird, besiegte der jüdische Box-Champion im Leichtgewicht Roß den amerikanischen Boxmeister McLarnin in der 15. Runde und wurde damit Meister iin Weltergewicht. חח jjfcm n <5) י N t h mi ♦ 1 ii ו ח 11 ח i ü1h 11111 iTh V111 iTTn 1 ז m 1 h h ו ו h ו 1 ו ו h 1 ו n 1 ו ו 11 ו ו ו h ו m m h ו m 11 11 ח m i 11 ו h m i m m ו ו h 11 ו 1 ו ו וi1 ו i h 1117ו ו n71 J. T. S. C. Bar Kochba-Hakoah, Schwlmmnbtcllunß. Am Mittwoch werden keine Badoknrtcn vcrnmgnbt׳, dagegen münen die Mitgliedskarten des 11. K.-ff. am Eingang abgegeben werden. Die Aufsicht»• Personen erhallen!/, Stunde vor Schluß die Milgliediknrtcn von den Angestellten des Bades ausgehiindigt. und gehen dieselben gegen F.rslattimg des Bndcbrttnges an die Angehörigen des B. K.-H. zuriirk. An allen übrigen Tagen können Badok,arten täglich im Büro des H. K.-lh, Meinckcsir. 10, und am Mittwoch nachm, von 4 Uhr an, im Büro unserer naßengchämles, llalcnscc, Kurfiirslcndnmm 118/119, gegen sofortige Zahlung entnommen werden. Die Badcknrtcn dürfen nur an Mitglieder des B. K.-H. weitergogeben werden. Kein Außen• sichender darf solche benutzen. Am Mittwoch, dem 8. Juni, vrrsammein sieh die Jugendlichen um 3.60 Uhr vor dem Bahnhof Halensee und gehen geschlossen Zinn Bade. — Schwimmunterricht darf von Khthmiiglirdcrn nur an Unbemittelte erteilt werden. Erlaubnis dazu gibt der Vorsitzende der Abteilung, sonst wird gebeten, die Schwimmlehrer des Bades damit zu betrauen. Bar Kochba Dresden. Unser Erellufüraining beginnt am 3. Juni. Am 10. Juni fahren wir mit 150 Aktiven zum Uczirkssportfcst nach Leipzig. Autohcsitzcr, welche mitfahren wollen, und evtl, bereit wiircn, einige unserer Leute mitzunchmcn, werden gclrcten, ihre Adresse bei Dr. Roscnbaum, Dresden, Gcorgplntz 13, oder in unserer Gescbiiftsstclle, l’illnitzer Str. 49, 2. Ilintergcb., 2. Stock, abzugeltcn. Bar Kochba Königsberg. Turnen und Gymnastik: Mittwoch, abend» von 6 — 9.30 Uhr in der Turnhalle Tribuknihdmlc, Turncrstrnße. Drei Ableitungen: Jugendliebe, Frauen, Männer. Eine Alte-Herren- Riege soll bei genügender Beteiligung gegründet werden. Daneben out dem Schulhof: Leichtathletik, Hand- und Fußhall. Tischtcnni» kann am Montag, abends, Im Zion. Heim. Gluekstraße, gespielt werden. Eine Jloxnbtoilung Ist neu geschaffen und trainiert am Montag im Heim und Mittwoch ln der Turnhalle, Anmeldungen und Anfragen an Dr. Jedwabnick oder in der Turnhalle am Tum• abend. 08 R W 15! *.%׳־ w uä ►4✓ %#•*' ääk. &׳״ bs %.־.!. J. 1m> *•m. 4• r Ifft 3iWltH A ft E N C V FOft 0 A L S ( T| (41 Melnekestr. 10. Telephon! J t, Bismarck 7165/7« Postscheckkonto: Berlin Nr. 16708. Palästina-Touristik. Wir halten an dieser Stelle wieder holt bekanntgegeben, daß Palästina-Touristen eine Kaut!״, von 800 RM. zu stellen haben, die hei nicht fristgerecht« Rückkehr zugunsten der britischen Paßbehörde verfallt. V!» der Leistung der Kaution waren bisher diejenigen Tourist« die zur Hin- und Rückfahrt die 1. Schiffsklasse benutzt« befreit. Nach einer neuerlichen Bestimmung müssen jetzt im! nahmslos alle Touristen, also auch diese Reisenden, j« oben genannten Betrag!unterlegen. * Der Abteilung Wlrtschaftibcratung des Palästina-Amt» liegen Anfragen von Personen vor, die die Absicht habt» sich geldlich an wirklich gut fundierten und sorgfältig *,». gearbeiteten Projekten zu beteiligen. Bei Einreichung über, sichtlicher Exposes über Auf hau des projektierten Unter", nehmen•?,׳ Produktion״׳ mtf.'ng, Rentabilitätsberechnung könnte eine Verbindung mit den beti .ffenden Interessent« vermittelt werden. Auf üriiud des vorliegender, umfangreich« Expertiscmnatcrials über die verschiedensten Wirtschaft!!», biete ist die Abteilung Wirtschaftsberatung in der Lage, Interessenten durch Informationserteilung zu unterstütz« Fehlende Angaben können durch Rückfrage bei den palutj! nensisehen Korrcspondcnzstcllcn des Palästina-Amtes ergänzt werden. Studium am Hebräischen Technikum In Haifa. Das Ko• ratorium des Hebräischen Technikums in Haifa hat di« für das akademische Lehrjahr 5695 (Beginn Herbst 1<B4) geltenden neuen Aufnahmebedingungen vor kurzem ver. öf fentlieht. Eine Uebersctzung der Aufnahmebedingungen kann gegen Voreinsendung von I RM. in Briefmarken vom p». lästina-Amt, Abteilung Allgemeine Beratung, bezogen werden, Autorelse nach Palästina. Nur in den Monaten Mal bli Oktober ist eilte Autorcise nach Palästina durchzuführen, Wir haben für Interessenten in Zusammenarbeit mit einen anerkannten deutschen Automobil-Klub eine Route zusammen• gestellt, die gegen Voreinsendung von 2 RM. vom Palästina. Amt, Abteilung Allgemeine Beratung, Berlin W 15, Meineke• straßc 10, zu beziehen ist. *AU D* COLOGN€ ■PAR-FdM <r=s>\ ■f.K' Das Interessanteste, pikante Modepanfäm «CIN4 PAI>«:OM€OICN k.!^benJn a1en u. Schaft Baden in לstad durch Spenden für den Jodlidien Nallonalfortdi Berlin WI5, HcineUesir.10 Po.t.died« 28247 Poatashaekkonto! Barlln Nr. 104081 Bankkonto: Drasdnar Bank, Oapoaltankaaaa KurfQratandamm 18t Pnllistlnarclse des K. J.V. Wir veranstalten Im Juli eine günstige Reise nach Palästina, die von Berlin über Budapest, die Donau herunter bis nach Giiirgiu hzw. Konstanza führt. Ab Konstanza wird die Schiffsreise mit dem Dampfer Polonia fortgesetzt. In Palästina ist eine Landrcisc unter sachkundiger Führung vorgesehen, an der Beteiligung freistcht. Auf der Rückreise legt der Dampfer in Athen und Konstantinopcl an. Prospekte sind an/itforclern bei dem Kartell Jüdischer Ver• bindtingcii, Bcrlin-Cliarlottcnbiirg 2, Bleibtrcustr. 50, Stein• platz CI 4736. Die Mittclstclle für jüdische Erwachsenenbildung bei der Rciclisvcrtretung der deutschen Juden (Sitz Frankfurt a. M., Fahrgasse 146) bereitet nach der Tagung in Herrlingen und der Lernzeit in Bad Kreuznach ihren ersten Rundbrief vor. Sie bittet um Mitteilung von Interessenten (genaue Adresse). Zum Zwecke einer umfassenden Aufnahme des Standes der jüdischen Erwachsenenbildung in Deutschland werden die Leiter der Lehrhäuser, Volkshochschulen, Lehrkursc, Kurse der Rcligionsgcmeindcn, Schulen der Jugend, Jugcndbiindc, sowie alle sonst interessierten Persönlichkeiten und Gruppen aufgefordert, Material über iiire Arbeit (Arbeitspläne, Arbeit:»• berichte, sowie möglichst viele Unterlagen aus ihrer Arbeit) einzusendtn und aut diese Weise einen Gedankenaustausch cinzuleitcn. Brüder der Bnc-Briss-Logen, die während des Sommers die Dan ziger Seebäder, insbesondere Zoppot, besuchen, haben Gelegenheit, an den Zusammenkünften der Borussia- Loge teilzunclimcn, Nähere Auskunft erteilt Herr Ernst Goldstein, Danzig, Hansaplatz 13, Fernsprecher 26534. (atu *JmxI, d&s JUmd dek Juden Paiislina-ßiisstallöKa vom 17.—24. Juni 1934 in KU LH, ÄGRIPPINA-HÄU5 Nüchsto Abfahrion nach Palästina (mitgetcilt vom Palcstine & Orient Lloyd, Berlin NW 7, Fricdrlchstr, 100, Tel. A6 Merkur 2915). Polonia 13. 6. ab Konstanza ttnlia 13. 6. ab Triest Sphinx 15. 6. ab Marseille (Icnisalcmme 20. 6. ab Triest Hclouan 21. 6. ab Genua 22. 6. ab Neapel Marlettc Pacha 22. 6. ab Marseille Polonia 27. 6. ab Konstanza italia 27. 6. ab Triest Patria 29. 6. ab Marseille Gcrusnlemme 4. 7. ab Triest Tevcrc 5. 7. ab Genua 6. 7. ab Neapel Sphinx 6. 7. ab Marseille Polonia 11. 7. ab Konstanza (Ocscllsc Italia 11. 7. ab Triest Marlettc Pacha 13. 7. ab Marseille Roma 15. 7. ab Ocnua (Ocscllsi Herberge für Südliche Wanderer. Das Hotel Continental, Koblenz, teilt uns mit, daß es bereit Ist, zwei jugendliche jüdische Wanderer, die allein oder mit Gruppen kommen, während der Sommermonate kostenlos zur Ucbcrnachtung atif/ttnclimcn, sofern genügend Überbringungsmöglichkeiten vorhanden sind. Hauptschriflleitcrt Dr. Robert Welt *eh, Berlin-Charlatttnburg 9. Stellvertreter! Kurt Loewcmteln, Berlin W15. Verantwortlicher Schriftleiter tilr den gesamten redaktionellen Teil« Kurt Loewen* t e i n, Berlin W 16. Anicigcnlcitcrin und verantwortlich für den Anzeigenteil: Helene Chsnclner, Berlin N 54. Verlag und An• zclgenvcrwahungi Jüdische Rundschau, Berlin W15, Melnekestr. lft D.-A. Mai 38375 Expl. Druck! SiegfriedScholem, Berlin-Schöncberg. Neuauflage des Herzlbtldes TJte&dok Uetäl cm cU\> JlUeUiMückt Zum jo. lodeitaj (M. Tammut l»M / J. /all IM4) Preis 25 Rpf. Keren Kafemeth lejisrael / Zentrale, Berlin Ul iS, Meinekestrnpe SO / Postscheckkonto Berlin 26241 Denken Sie auch daran, daß bei lustigem Sport und Spiel viele Augcn auf Sie gerichtet sind? HältlhreBadeausrüstung dieser Prüfung stand? Sonst besuchen Sie uns einmal. 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