Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 45 (5.6.1934)
- Date
- 1934-06-05
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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JUNI 1934 Von der fselu’cliiselicn Mnkksbi -Mannschall gewonnen per Polcal der ״Jüdischen Rundschau' 1 Das Ju I) 1111 u m s■ S״זןr 11 c s t des Bar Kocltba- Mako«1', das am Somit,ר;;, dem 3. Juni, auf dem Jüdischen י c,,(1fl|)laU Grimewald stattlaiHl, spielte sich vor etwa 51100 Zu- ' '(■11,111c' rn unter starker Anleilnahme der jüdischen Oetfentjjehheit ah und war das größte bisher in Berlin durcligciührte : “disclic Sportfest. Die l.cislinij'c» standen auf hohem Niveau | uf‘i zeigten, daß der Makkabisport In Deutschland in unauf- , iijipamem Vorinarsch begriffen ist und cs verstanden hat, 1 ncben seiner umfassenden Breitenarbeit sportliche Spitzen-! jcisiimgcn vorzubringen. | Der von der ״J ti d I s c h c n R 11 n d $ c 11 a u" gestiftete j pokal für das FuBbailWettspiel zwischen der repräsentativen I ,Mjunscliait des tschechischen Makkablkrclsc* und der ״Ha* 1 lioah" Berlin wurde nach fairem und spannendem Kampf von j(f tscliediisclien Mannschaft mit 2:0 Toren gewonnen. Von den sonstigen Kämpien erwähnen wir heute den Sieg von Sic rn I i c b, Breslau, im lMMn-l.auf in 11 Sekunden, eine jär die Vcrliiiltnisse der Grunewnirihahn ausgezeichnete Leislunt׳, und den Sieg von Orgler, Köln, im 800-m-Lauf in 2,)0;ן Sekunden vor Goldschinidt (Hagibor, Prag). Am Vorabend fand ein Gcscliscliaftsabcnd statt, bef dem ür. Joachim Prinz die Festansprache hielt. Repräsentanz und Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde! *aren bei dieser Veranstaltung vertreten. Wir werden über den Verlauf der Veranstaltungen in 5״crcr nächsten Sport-Rundschau ausführlich berichten. Ein Spinoza-Vortrag In einem Kuilurbundvorirag sprach i’rofcssor Dr. David Bauingardt über das Thema ״Spino/a im deutschen und j.idischcn Denken“. Nach einer kurzen Darlegung der Haupt* •notive der Spino/isiischen IHiilosophic gab er einen Ueber- Slick־ über den Einfluß des Denkers auf das deutsche Geistesleben. Im 17. und in der ersten Hälfte des 15, Jahrhunderts freilich ist Spinoza noch der geballteste unter allen Denkern. Fr gilt als der ״fleischgcwordcnc Satan“, als der ״Malcdietus als ״ein exotisches Tier“, als der ״Mörder aller Vernunft“, und alle gelautet haben mögen. Aber n 0 / a •Renaissance; IViedricli durch seine bekannte Debatte mit wie die Beschimpfungen 1753 beginnt die Spi- Heinrich Jacobi bringt Moses Mcmlclsohn die Menja Di'kiission tun Spinoza in Fluß; Goethe, Denier, Schiller, Liclitcnhcrger, Lavater und andere führende Geister bcschäftlsjcii sich mit Spinoza und erkennen seine Größe. Auf Goethe hat insbesondere der Uncndlichkeitsgc* danke sehr tief eingewirkt. Kant hielt sich begreiflicherweise zurück, da ihm das Spi nazistische System nicht kri* tisch gciui'g war. Auch im deutschen Idealismus hat Spinoza in hoher Geltung gestanden; Novalis, Schleiermaclvcr, Feuerhach sahen mit hoher Bewunderung zu ihm auf. Auch Fichte wurde insbesondere in seinen letzten Jahren Spino/ist. Ehenfalls ist die Stellung Hegels zu Spinoza durchaus positiv, 1'bcsoinlcrc berühren sielt beide Geister in der Frage der Mactitmornl. Schopenhauer liingegeii hat Spinoza scharf ab-;elchnt. Nietzsche verhält sieh außerordentlich' kritisch gegen-;;her Spinoza, aber fühlt sielt doch zu ihm liiiigezogen. Fine '?einer bekanntesten Aeußerungen über Spinoza lautet: j!Spi-;0/a bat der Welt iltre Unschuld wiedergegeben.“ | Gegenüber diesem starken Einfluß auf das deutsche | Geistesleben hat das jüdische Geistesleben Spinoza ' immer k ü 111 1111 d a b lehnend gegenübergestaiidcn. dclssoltn 11ml Hermann Cohen haben ihn abgclclint,;eh,allt. Ein Denker wie Salomon Mainion, der so tief 111 die Kaiitisclic Philosophie cingcdruitgeii war,י fand keine Rc/ielmug zu Spinoza. Auch die Verehrung Spinozas durch Berthoht Auerbach oder Konstantin Brunner ändert kaum «was an dem Gesamtbild. Wir besitzen bis heute noch keine Formel, wie wir S ון i 11 o r a in unser jüdisches׳ I)e11* krn ein 0 1־ du c 11 können. Dennoch ist Spinoza nach der Ansicht llaumg.mlfs dem jüdischen Denken nicht so fremd, wie manche meinen. In seiner welthejahcmlen und so ganz diesseitigen Haltung vertritt er eigentlich nur das, was schon das alte Judentum gelehrt hat, dessen Ethik sicli nicht nur auf die guten Seiten des Lebens, sondern auch auf die bösen erstreckt, also eine totale Ethik sein wollte. Dies ist eine Hütung, die uns heutigen Menschen besonders not tut. Wir dürfen uns nicht in Wolken von Idealismus ein hüllen, sondern müssen fest in der Wirklichkeit׳ stehen und das Lehen bejahen, wenn wir es meistern wollen. — Es hat sich die interessante Tatsache ergeben, dal! die deutsche Ocisicswelt in Spinoza ihren Führer verehrte und die Juden in Kant ihren Führer fanden. Vielleicht hängt dieses Hindrehen zu Kant mit den besonderen Bedingungen der Eni a n/. i p a t i 0 11 s z c i t zusammen, wo die Juden danach strebten, den Preußischen Pflichtbegriff und andere Bestandteile der Nautischen Moral zu konzipieren. Ihre instinktive Abneigung gegen Spinoza ist vielleicht aus der Furcht vor der christlichen Umwelt zu erklären, die daran hätte Anstoß nehmen können, daß man einen Denker verehrte, der sich weit von den christlichen Anschauungen entfernt hatte. Tatsächlich jedoch erwies sich diese Furcht als unbegründet, da ja gerade die christlich-deutsche Geisteswclt in Spinoza ihre Anregungen und Werte fand. Heute noch bleibt für uns hit Aufgabe bestehen, den hei uns immer noch nicht ,1'erkannten Spinoza in unser geistiges Leben einzubezichen ünd ihn! den Platz, anzuweiscn, der ihm gebührt. N. Familien - Nachrichten *5 יי. Juni begeht Frau Flora Fabian, geb. Stern, NO 13, Georgen• *1zeh5.tr. 20, den SO. Geburtstag. A8 ״. Juni begehen Herr Salo Koppe und Frau Erna, geb. Koppe, ßttlin NW 87, Klopslookstr. 30, die silberne Hochzeit. Neue Freunde erhalten auf Wunsch einige Probe - Nummern kostenlos 1 Jüdische Rundschau Vertriebsabteilung Yorire!*salbe1 »׳״ Ludwig Hordt Wieder bcM'liwor das Wort Ludwig Hardts Musiker und Art!׳,ten, T.in/riiniirii und Dichter; Bach oder den Ausrufer einer Schaubude, Shakespeare oder die Poinarc — Genies, Gezeichnete, Narren. hin Augenblick wurde zur Feierstunde: Franz Kafkas T o d c s t a g jalirie sich gerade am Sonntag zum zehnten Male. Ihm /uni Gedächtnis durchbrach Hardt das Programm und sprach den ״Knbelreiter", jene dämonische Halluzination vom Frieren, mul ״Auf der Galerie“, eine pittoreske, grausam abgrundige Zirkusgcscliichie, In beidein erreichte der Abend schien Höhepunkt. Hier wurde I ianlt zu einem Gestalter von milreiltemler Fiiidiinglichkeit, ein Beweis mehr, daß Kafkas Isoliertheit zum großen Teil auf einen Mangel in den Repertoires ziiriickgeht. Uni so höher anzuerkciinen ist Ludwig Hardts Bemühen, auch schwerer erfaßbare Stücke des Toten dem Publikimi zugänglich zu machen, so die Parabel von den ,,I If Söhnen", die der (llirirakterisicriingskunst des Sprechers intensivste Möglichkeiten gab. Weniges nur im Programm hätte man sicli anders gewünscht, etwa statt Grillparzer den leider nicht zu Worte gekommenen Rilke. Ein Virtuosenstiiek des Vortrags wurde Maitpassanis ״Menuett“, ein gespenstischer Totentanz, wie auf einem Spi nett gespielt; behaglich schmunzelnd stellte sich Matthias Claudius' ״Minna von Barnhclm“ vor uns bin; donnernd, Strafgericht kündend, polterten Heines Verse vom ״Goldenen Kalb“ herab. Derb in den Späßen, ausgewogen im Piano, erwies sich 1 Inrdt von neuem als Sprecher, dessen Suggcsiivit.it das Wort über die bloße Reproduktion hinaus zur Neugestaltung wachsen läßt. Er ist klug genug, zu wissen, daß die ״Schauspielcr-Porträts“, die er als letzten Teil brachte, eine Konzession an das Publikum darstellen — als ״Kompensation für Kafka", wie er selbst sagte. Höchstens, daß die Maske Frank Wedekinds An- Schluß an die geistige Tradition des Abends fand. Ein trotz des heißen Sommersomitags ausverkauftes Haus blieb bis zur letzten Minute gefesselt. Herbert Friedenthal. ü23SP88»;cn3 ksmcbko Zeitung Sonnnbond« den O. «Juni, 21 Uhr BZV-Holm, KAntitraß« 84 Chilrid nktour u IcHirtlkih ״Eine aktuelle Prag«" Dr. Kalaka Paläatlnaehnonllu J. Jacobaohn UtorArleeh• Baliag• 1 Dr. Borodlanaki Druck*«••» in Paläatlna t B, Symoh•• MualkbaHaga t VolkatQml. Wortbildungen in Eres taraeli B. Symoh•• / Briafkaatan Berliner Zionistische Vereinigung Kulturabtallung \d&s IH PcdUsÜHOe I/Ok? Um unsnro Mitglieder •ingehend zu Informieren, var*; ortAfoltef» wir regelmäßig in allen Bozlrksgruppen Palöstina Monatiberid^t©, Dle*e Veranitoltungen *ollen unseren Mitgliedern das Verständnis der aktuellen Probleme unterer Arbeit In Palästina erleichtern. Die Berichte werden nach Möglichkeit di• zionistische Politik, dl« Wirtschaft des ' andos, kulturelle Fragen, Einordnung deutscher Juden und das *gesamte öffentliehe Leben ln Palästina umfassen. EinwaniUrungabeachrinkung / Protestaktionen / Kampf am JUdlsdhe Arbeit / Anleihe / Arloaoroff-ProseB / Wirtschaftslage Bayerischer Pinta Dlrtnat•*. dnn 5• Juni, 20 H t *hr, Loro K1#iat״ •trnfi«. Rofernnti EUeaer )Liebenateln Frlediichahaln Mittwoch, den 6. Juni, 20 3׳^ Uhr, Landnborger Str.87• Rnforent: 8• Tachertok Savlsnyplats Diensttiß, den 5■ Juni, 20 Y% Uhr, BZV-Heim, Ksntatr. 54. Referent: Dr. Joaef Welaa Schmargendorf, Stagllts Mittwoch, den 6. Juni, 20H Uhr, Friedenau* Stierairafte 21. Referent: Uaorg Papa Berliner Zionistische Vereinigung Berlin und die Marannen. Im Anschluß au den Freitagabend-Gottesdienst fand am 1. Juni in der Alten Synagoge I fcidcrcutergassc die feierliche IJcbergabc eines Sefer Thora für die M a r an n e 11 g c m c in d c in Brag an 1 a statt, an der Vertreter des Berliner Gemcindevorstandcs, der Renräsentantcnversammlung, der Rcichsvcrtrctung und des Preußischen Landesverb.־indes sowie des Berliner Rabbinats fcilnahmen. Rabbiner Dr. Frei man 11 richtete seine Glückwünsche an die Juden Bragan/as. Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, brachte ebenfalls die herzlichsten Wünsche für die Jüdische Gemeinde Braganza zum Ausdruck. Dr. Klee berichtete hierauf von seiner Spanienreisc und dem dort ncuaufbltihcndcn jüdischen Leben. Julius Walter. Eis den Vereinen ZI3sfc!I2d13 VöisisliilIiHgc» 8Alfk«gru|tp, Han.opUlr, 6. Juni, 20.3׳') t ihr, Sc liUlgfUiudf Sieg, munchhof 11. Adolt t’oli.ik: ״Tlieodor llrrzl »U Menscli, K1in»ller und Jude.״ Bcdfkigruppen ftayeriHher Platz, Frte1lrlch»h»in, Savt(!nyptot«, Sclimargcndorl-Sleglltt 1 Pjörtiin.i-Monnl äierirfite, «. Textincerat. Bctlrk.gtuppc Jannowitthrilcke. S. Juni, 20.30 Uhr, B.Z.V.-Heim, Briickdi ,tr. 0 a. Kurt Tuchler; ״Die dcul.r hen Juden — Veig.ingm• heil und Zukunft." Bcilrkugruppc Lchnlncr Piati. 7. Juni, 20.30 Uhr, B.Z.V..IIeim, Kant• straßi: 64. R.-A. Jirnno Gnliii: ״Zwi.chcnhilanj der drut sehen Alijati“ — Fimtrücke einer Pal.islira-Rei.f. Bc«lrk*gruppe Spandau. 5. Juni, 20.30 Uhr, Synagngrngfbiutif Span• dau, ländfnntrr 12. Adolt i’ollak: ״Id Raum genug m Falaslina?" Arbcll«ßcm«ln,ch»U Iwrla. 5. Juni, 20.30 Utir, Holet König von Portugal, Hnrg'.lr. 16. S. T., herlnk; .,Die Zioriistisehc Organisation .11•. Vrrireiflih dr% jödi a hi n Volke ." Sprcchchnr. Für die am 30. Todestag von Theodor Herr! »tattllnden■ den Feiern wird von der Berliner Zionistischen Vereinigung ein Sprechchor vorbereitet, an dem ilrka 200 Teilnehmer mitwirken •ollen. Zionisten, die den Wuntch haben, an dicicm Chor mitiuwirken, werden dringend gebeten, ■ich ■oiort bei der Kuiturabtcilung der Berliner Zlonlitlichcn Vereinigung, Mcinckeitr. 10, m melden. Fraucn-Arbcltsgcmelnichalt ttlr Palä>tina. Vcran.taltung lür alle Grup• pen und!Mitglieder; Am 14. Juni, ahrnds 8.30 Uhr, I.ogcnhmiä, Kleists!r. 10, Vortrag von i )r. Jim« him Prinz. — Gruppe Nord und Ost; 6. Juni, abends 8.30 Uhr, Arbeil grmrin.chatl unter I.eilung von Frau Dr. Tugenrlreirh. Tlinn.i: Geili.ird lloldlieim! ״P.il.ntina.“ ]!ei •Sommer, Rmttithaler Str. 14. — Gruppe LirhtcrfrW: 5. tur.i, naelmi. 4.30 Uhr piinktlirh, Vortrag von Fräulein Greth* Bloch: ״Die Flau in Palästina in der Stadt.“ Hei Frau NiU'-täilter, Srhlafhtemee, Ser-.tr. 43. — < 1 rsiן>!Neukölln: 7. Juni, uhends 8.30 Uhr, Arlitit'gemein-rhafi unter Leitung von Fräulein Dr. Holde; 1. Kurtrefrrat aus der jüdischen Ge.ehiehte. 2. Frau Dr. Vera Mahler* Frank mahlt von ihrer i’aia.tina.ReLc. Hei Frau Kalk.tein, Sander-!.traCe 1. — Gruppe Temprlhof: 7. Juni, ahrnds 8.30 Uhr, Arbeit«;- grmein:.chaft unter Lrimng von 1 •'r 1. Dr. I.iiherk. Frau Aber Pollak: Pressereferat. Hei F'rau Kppenstein, Srhulenhurgring 2. Besondere F.inladtingen ergehen nirht. —. Gruppe West und Bayerischer Platz kommen erst am 11. Juni rtisammen. Näheres wird noch bekanntgegeben.!m Kindergarten JinnowitihrUcke sind noch einige Plätze trei. Metdüngen an Gerda Namm, p. Adr. B, Z. V.-lleim, Briirkenstr. Sa. Mictunoth Haleladlm. Mnrhaneli KantOraßc: 1. Montag und Mitt• woeii 4 bis 6 Uhr. H/V.-Iirim, Kant 11. 54. 2. Dien,lag und Donnrrstag von 3.30 bis 5.30 Uhr, ebendort. — Maeluneh Grimewald: Dirnst.ig von 4.30 Uhr bis 6.30 Uhr, Freitag von 3.30 Uhr bis 5.30 Uhr, Marhanrh Kanlstrnßc: 1. Montag und Mittwoch 4 bis 6 Uhr, liZV.-IIeim, Kantstraßr 54. 2. Dien .lag und Donnerstag von 3.30 bis 5.30 Uhr, ebendort. —- Marhaiich Gruncwald: Dienstag von 4.30 Uiir bis 8.30 Uhr, Freitag von 3.30 Uhr bis 5.30 Uhr, Fraruensbader Str. 7 (Synagoge). — Marhanch Tcmpelhoi: 1. Mittworh und Freitag von 4 bis 8 Uhr, Kaiserkorso 80, bei Einhorn. 2. Montags und Mittwochs von 4 bis 6 Uhr nach Verabredung. — Maclianrh Wedding: Mittwoch von 3.30 bis 5.30 Uhr, Heidcbrinker Straße 14, bei Weißbliith. Sonnabend von 3.30 bis 5.30 Uhr, Brunncustr. 03, bet Robock, — Maeluineli Hayerisrher Platz.: Dienstag und Donnerstag von 4 bis fl Uhr, Radensehe Str. 13, bei Aronsohn, ln Neukölln wird in diesen Tagen ein neues Marhanrh eröffnet Meldungen an Marlin Klunowrr, Flughafenstr. 18, F 2 2070. — Marhanrh im Zentrum: ileirnabrnd, Donner,tag um 4 Uhr. Brunnenstr. 181, Aufgang C, 2 Tr. (ttasrhomer Heim). Fiebräiiche Kurie der B.Z.V. Anfang Juni beginnt ein Anfängerkursus in der Gegend Bayerischer Platz unter Leitung von Dr. Borodianski. Vorbesprechung am Donnerstag, dem 7. Juni, abends um fl Uhr, in der MeinekeMr. 10. Anmeldungen werden noch entgegengenommen. Für einen kleinen Anfängrrrirkel in Steglitz-Friedenau werden noch einige Teilnehmer gesucht. Anmeldungen an die Kul• turabteilung der B.Z.V., Meinekcstr. 10, IV. St (Tel. Bismarck 7165). — Wir sind in der Lage, erfahrene Privatlehrer für hebräischen Unterricht nachzuweisen. Ankündigungen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugcnd-Aiijih. Am 7. Juni, 20 Uhr pünktlich, Fc-lan-prathe von Dr. M. Sw׳arsensky: ״Was bedeutet Jugend-Alijah?“ Uraufführung der Komödie ״Aladin und die Wunrlerlampe". Anschließend geselliges Beisammensein. Eintrittsk.irten im Büro der Arbeit -gemeinsehatt fiir Kinder- und Jugend-Alijab, Kantstr. 158, Orth. 2 Tr. (Bhm. J 1 3275). (S. Anzeige.) Hiuikonzcrt!uguniten der JUdlichcn Altershilfe Groß-Berlin E. V. im Hause von Georg Bertram, Bayerischer Platz. 1, am 12. Juni, ahrnds. 8.15 Uhr. Georg Bertram spielt Chopin und Schumann: Wilhelm Guttmann singt Schubertlieder. Die Itldischc Studcnlenscelsorge beabsichtigt, einen geistigen Mittelpunkt für die jüdischen Studenten Berlins zu schaffen. Sie ladt aus diesem Grunde zunächst zu einem Vortragsabend ein. an dem der St lenlenrabbiner Dr. Mas Wiener .sprechen wird. Die Veranstallung. zu der die jüdischen Studierenden aller Berliner Hochschulen eingcladen sind, findet am 14. Juni, 20.30 Uhr, im Vortrag־saal der Synagoge Faj.inenstr. 80 statt. ־Neuauflage des Herzlbildes UeAzd 0#®׳ dei RUcw1fatUke> Zum SO. JotfeifdjZ (20. TVimmu• S00* / 3. Juli 1034t Preis 25 Rpf. SchSnebcrger Synagogen• Verein, Münchener Str. 37. Täglich vor dem Ahendgottc dienst. Lehrvorträge aus dem Gesamtgebiet jüdischen Wissens. Dozenten: Rabb. B. ressen, Dr. J. Ksinski, R.-A. Dr. Loeb, Rahh. Dr. Rosenwasser. Keren Kttjcmeih Lejisrael /׳ Zentrale, Berlin WiS, Meinekesiroße 10 / Postscheckkonto Berlin 26247 äfDelisssniolnscfiali üir Kinäsr- und Jucsna-AlljaU Donnerstag, den 7. Juni 1934, 20 Uhr pünktlich Festanspradro: Dr. M. S wariemky: Was bedeutet Jugend - Alfjah? Uraufführung dar Konto«)in 1 f||0% ( «u 44 ii 1 *IS?׳**‘! Dr. Frit* V. GrQnfeld «nscblirßrnd;«acllijfcs Briaammmnein. Eintrittikarten riniäiL Teojjedrck *um Preia« von RM, 7.50, 5,— u. 3,50 *ind im Büro drr Arbfit82׳*mein»chaft für Kindrr• und Jviyend-Alijah, Knnttü158 .־׳ Glh. 2 Tr., J1 3275 •rhaUli׳•!'. <Uah«rw«;»Mnytn «rV>M*n auf B»nk*KoMo J. Drayfu» h C rrlin W 8, Fran*fi»t1che Str. 32, Po§tach.*Klo. J. Drcyfua A Co., Brrlin 611.) il ili l#MÜi Mittwoch, d«n 6. Juni, abandtO Uhr, in don RiHiman MORITZ DOBRIIJ KBnlgdr.fl, 34-3S HßimuiilU/Oltfv. Tinccl-Tcnca!, Koni. ßnnom:riu llcso * Hsn« Rasen Marion HC338I Walter Stsmar Ing* Merpsr E. He-pusr e. non!» Coro-Damonopanden Einlei« RM 1,—. Tlaohbaatallungan raohtaaitlg •rbatan Tal. J 6 ölalbtr. 2189, E1 Barollna 8811 : ר; \ Kino, Inv1׳lid*r1«tr. 1 a Aofanj׳ f3 Uhr ״Dar ßDond das 13. Juni“ dazu «Kiluen •rlaabl" vk,■,ikpäaä%ßm UChUP!:l8t Brunnenalr. 154 Anfang־ lagt. 3 Uhr ״Sein groBor Irrtum‘• mit Harry B.nr, d.zu ״t)8P Uutnint ihpop fioiicit“