Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 45 (5.6.1934)
- Date
- 1934-06-05
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 jüdische Rundschau ji ׳׳ 1: f •׳׳• I. I": I' f'ö. £v■'; 11 I ־1 I 5 VI.K י־זא Abfahrt der ersten relifjiöicn Eine ״deutsche Kwuzah״ von denen über 30׳X) in 11 Ländern auf I lachsckarnh seien. Besonders licrvoi /ulieben sei die uiitjewöhnlieh reichh,1lii1.:e Kulturarbeit. SeidicBlich habe sieh auch die deutsche Alijah im Lande nicht schlecht bewahrt. Dies hange mit der Art der Erzirhtinp im deutschen Hcchaluz zusammen, die immer auf Freiwilligkeit und niemals auf Zwang beruht habe. Anschließend daran referierte Adam S i nt o n s a 11 11 über ״Bund und J u g e 11 d - A 1 i j a h“. Fr wies besonders auf die Auswahl der Chawerim hin, die oft nach völlig tuisachliehen ticsichtspunklen vor sich gehe. Die Ergebnisse sähe man dann in den Vorbercitungslagcrn und in Palästina. Fs müsse die Aufgabe des Bundes sein, über die von ihm vorgeschlagenen Chawerim eine scharfe Kontrolle zu führen. Besdilussc In der Schlußsitzung wurden dann die Berichte der Kommissionen abgegeben und folgende Resalutbnen angenommen: a) Stellung zu jüdischen Sportverbünden: Die Fülirertagung des llabonim noar chaluzi vom Mai 103-1 fordert von jedem Chawer des Bundes, dem deutschen Makkabi als dem zionistischen Sportverbande Deutschlands beizutreten. Zugleich erklärt die Führertagung die Mitgliedschaft zu den R. j. F.-Sportgruppen als unvereinbar mit der Zugehörigkeit zum Haboniin. b) Protest gegen Alijahdrossclung. Die Fülirertagung des Haboniin noar chaluzi vom Mal 1034 erhebt im Namen von 5000 jüdischen Jugendlichen Deutschlands schärfsten Protest gegen die Kürzung der Alijah-Quote und erklärt sich mit der Histadrutli in ihrem Kampfe gegen die Linwaudcrungsdrosselung solidarisch. c) Solidarität mit den Arbeitern von Kfar-Saba. Die Fülirertagung des Habonim noar chaluzi vom Mai 1931 sieht in dem Kampf um jüdische Arbeit in der jüdischen Kolonie einen Kampf um das Lebensprinzip des Zionismus. Sic solidarisiert sich mit den jüdischen Arbeitern von Kfar- Saba, die in schwerstem Kampfe um die Erhaltung rein jüdischer Arbeit in den Pflan/ungskolonien des Scharon stehen. Die Fülirertagung übersendet den Arbeitern von Kfar-Saba ihre ehawcrischen Grüße und fordert van ihnen, ihren lebenswichtigen Kampf bis zum vollen Siege durchzuführen, d) Gruß an die Macblakah des Bundes Im Lande. Die Fülirertagung des Habonim noar chaluzi vom Mai 1931 übersendet der Macblakah des Bundes im Lande ihre herzliebsten Grüße, Sic bittet die in der Macblakah arbeitenden Chawerim, in stärkerem Maße als bisher eine Verbindung mit dem Bunde in Deutschland und eine Unterstützung seiner Tätigkeit herbeizuführen. Zum Schluß wurde dann die neue Bundcsleitung, bcstehend aus Jaakow S i m o n, Attc H c i I bru n n und Moschclt Berthental, gewählt. Jaakow Simon hielt eine kurze Anspräche, die er in hebräischer Sprache zu Ende führte. Nachdem noch ein Abschnitt aus der Rede von Bialik ״Die Kraft des Hcchaluz,“ vorpclcsen worden war, wurde die Führertagung geschlossen. Georg Pape. Uns wird geschrieben: Am 23. Mai fuhr die erste Gruppe der religiösen lugend- Alijali — der sieh acht ältere Chawerim der Lin Charod- Gruppe anschtosscn -- nach Erez-Isracl, Die Jugendlichen waren linde des ver־״n־-e!1011 und Anfang dieses Jahres ausgewählt worden. Der Arbeitsausschuß der religiösen Jugend- Älijah hatte in Ocmci.i . liaft mit der It'idlschen bigendhilfc die Aufgabe, aus der großen Zahl der Meldungen die incnschlieh, geistig und körperlich geeignetsten Bewerber auszuwählen. Vom November bis Januar wurde ein ausgedehntes Vorhercitungslagcr durchgeführt. Hier lernten sich die Jungen und Madel, die am allen Teilen Deutschlands gekornmen waren, näher kennen. Nachdem die technischen Schwicrigkeiten überwunden sind, fahren sie jetzt nach dem K i b b 11z Rodges hei Petach Tikwah, um dort in zweijähriger gründlicher Ausbildung die geistigen und fachlichen Grundlagen für ihre Arbeit zu erhalten. Im ersten Jahr dieser Ausbildungszcit werden sie halbtägig körperliche Arbeit leisten, und in der anderen Hälfte des Tages ihr indisches Wissen (T'nacli, Mischnah, üemarah, Jüdische Geschichte), ihre Kenntnis des Landes, seiner Sprache und seiner Menschen vertiefen. Die Gruppe wird in steter Verbindung mit einer Gemeinschaft junger religiöser Menschen aus Deutschland arbeiten, die unabhängig von der Organisation der allgcmeinen Jtigcnd-Alijoth Ende Februar dieses Jan res nach Erez- Israel geschickt wurde, um dort an der Handwcrkersehule des Technikums in Haifa ausgebiklct zu werden. Ihnen sollen im Herbst und im Frühjahr nächsten Jahres weitere Gruppen folgen. Zum Abschied auf dem Bahnhof hatte sich außer den Eltern der Alijahteilnehmer eine nach Hunderten zählende Menge eingefunden. I. J. * Wie vor einigen Tagen bekannt wurde, ist ein neues Komitee für die orthodoxe Jugend-Alijah gegründet worden, dem Vertreter des außerdeutschen Misrachi und der Agudah angeboren. Das Komitee scheint nicht darüber unterrichtet zu sein, daß bereits im Rahmen der Jüdischen Jugendhilfe orthodoxe Gruppen zur Jugend-Alijah vorbereitet werden, und daß die Jüdische Jugendhilfe die erste religiöse Gruppe bereits nach Rodges gebracht und weitere religiöse Gruppen zusammengcstcllt hat. In dem Aufruf, der die Neugründung begleitet, heißt es, daß außer den Gruppen naeh Rodges noch andere Gruppen vorbereitet werden sollen. Dadurch könnte die Ansicht entstehen, als ob die erste religiöse Gruppe, die vergangenen Montag abreiste, durch diese Neugründung zusammengcstcllt worden wäre. Dies entspricht nicht den Tat- Sachen, da diese Gruppe durch die Jüdische Jugendhilfe vorbereitet wurde, die die gesamte jüdische Jugend unabhängig von ihrer religiösen Einstellung umfaßt, Die Jugendliilfc beabsichtigt, weitere In Vorbereitung befindliche religiöse Gruppen vorerst nach Rodges und in eine Haushaitungssehule der Misrachi-Frauenorganisation in Jerusalem zu bringen. Aus Hcr/lia im SJiaron-1 31 erhalt״) w,r f.i|)f|) ... f einer dort arbeitenden Kwu/ali, der für manche sich 7llr | vorbereitende Chain/im von Interesse sein durfte. W,'1,1'1י | nehmen der Zuschrift folgendes: (f!i• | Das Problem bestand darin, eine autonome dt■י!״ Kwu/ali zu begründen, in der jeder neu ciiitrctendc fug״ i (auch aus anderen Ländern) aktiv an dem Aufbau iki■«*. ז? sieh beteiligen kann. Die Kwu/ali bestellt zur Zeit aus 20 u3 :i werim und Chawcroih, wcklu• siel) sclum mehr als (4״,,ן ףן'! Jahr im Lande befinden. Ein Teil der Chawerim inachte < I I laeltseharah im Deutschen Hcchaluz durch. tl־! | Wir befinden uns auf dem Migrasch der Kicti/ah ׳,!;.. I mar", die auf ihren Airdedlung :platz nach Wadi (baw V? 0 iibersiedelt ist. Das Mach,111c besieht aus mehrm'i! 'Lg? i Holzhäusern, F.ßsaal mit Küche, Kuli- und Pfcrilcstall, i Stallungen, drei Dunam Bananen, sowie Wasscr-||,Jt,1||,j:!'tr' ן anlagc für einen Gemüsegarten von einigen Dunam. /.us??‘ f mit dem Marhane übernahmen wir auch gute st,billige Ar?? J platze, welche die Eiitwickluiig.onoglielikeiteii U11|'('111ein v‘' 1 gern. Augenblicklich verhandeln wir ober den Ä.nk4ut?' 1I ein paar Pferden. % jl 1 lauptprohlcin der Kwu/ali ist die Sichcrimg ihrer rahli | mäßigen Erweiterung. Schon jetzt körnten wir eine grafil?' 1 Zahl neuer C 11 a w e r i m a 11 f 11 c h m e n. Wir haben! I mit dem Merkas Hcchaluz in Verbindung gesetzt und!? i warten tatkräftige Unterstützung, Die Kwuzali h;1t sich*' I Verbände der Kwu/oth in Erez Israel (Cliewcr-l hWii/f? I angeschlossen, welcher ihr in allen ihren Unternehmm,?; zur Seite stellt. ,י | Herzliali. M. ß en - l)r0t j Ein zweiter Lehrgang des Hebräischen Fernunterridgj Mit der heute erscheinenden 26. Lektion schließt dt! Lehrgang A unseres Hebräischen Fernunterrichts. Die /!!gegangenen Einsendungen aus den verschiedensten Ort« haben uns gezeigt, daß die Einführung dieses Fermint erriete einem Bedürfnis entsprochen hat, und daß in vielen Städter' Insbesondere dort, wo cs an Möglichkeiten zum HcbräkA Lernen fehlt, nunmehr nach den Lektionen der ״Jüdischen Rundschau" eifrig gelernt wird. In der Nummer der ״Jüdischen Rundschau" vom 12. Jr beginnen wir mit dem Abdruck des Lehrgänge! g Dieser Lehrgang bezweckt eine Erweiterung der Anfang!■ kcnntnissc. Die Teilnehmer werden mit einer Auswahl v« Lcscstückcn, die dem alten und neuen hebräischen Sehr! tum (Presse und Literatur) entnommen sind, bckannlgcmaeh werden. Gleichzeitig erfolgt eine Vertiefung der bisher « worbenen Grammatik-Kenntnisse. Die Möglichkeit zur TA nähme an diesem Lehrgang beschränkt sich keineswegs!.! diejenigen, die bereits den Lehrgang A absolviert habe?. Jeder, der die Anfangskenntnisse der hebräischen Grammati, und einen entsprechenden Wortschatz beherrscht» kann ohrx Schwierigkeit am Lehrgang B teilnehmen. (Näheres über den Lehrgang B wird in der Einleitung zur 1. Lektion gesagt werden.) Nea eintretende Abonnenten erhalten aaf Wunsih (He bisher ertddenenen Folgen des he• brSisdien fernunterridxis gratis nochgttieftrt. Bl H ß <?ןי״ Dikduk-Blatt IV התפעל {פעל הפעיל פעי .קל הת.קי«ר הק־ער ל5ן*ר .??ר «קשי *ich vtrbin ««n •flgebund. w«rd *obinden lasitn fciibißdco binden עבר לתקישךתי ,!?Ti?) דיקשוסי .קשךחי זקשךל.י הר!פן^לת,־ק 1קיך-ז׳־יז הקשךי!״־ר! .קשיק׳־ו? ,קשוה׳־לז ל־לד׳־ןה (ין׳צר״*׳^ךה חקשיר״־לה .קשר׳ייה ,קשר״־יה חרזלן׳ן!ךנו 2?7שךגו היקשוני ,קשמי לשךגי הףק׳שךר1ם.־אן ניק־ערוזם־־יין הל,שרחם״יוןן ישך־וס׳־הו קשךיז=־הו ntf'gnn ל,קשירי ה י ה?!׳שיו קשיי??י!קי«ר גזק׳שיר?*.קשי קושי '«*;.ד^רת נק?דיי׳אות) 55,קשיךה(רת) שקשות קושית?ז״ק׳צרים C'T'T סקשירים קקשדים לושךיס?!רז.ק^ר1ת נקיערות מקשירות עתיד הקשרות קישחת אתק׳וול א,?«ר אקשיר?והשל >ן?זשר הוזק׳ער׳־׳?רי תרשי״־^ךי?!קשיר״־לי ת.קשי׳־שוי סליג־ר״־שרי :לקשר וקשר!השיר!ושל ןלןש1־ חקשי סקשיר תקשי ס)קשל (יז.ק׳«ר (זק־שר נקשיר 4קשר * (קש1 מ־שיי קקשירי קקשוי תקשלי .יי!.קע5רי;קקי'!?!שירי וקשיי וקשיי לרז.קי׳»ך(ח 1/קשו;ח קקשחי- צווי חקשךך־ ייקי-חה לי1ק׳»ל הישר למשי .קשל קשי לי!.ק׳?רי הקשירי -קשוי קשוי ד,ק׳שרי ל-כןשירו .קשיי קשרי ל^ק׳«ףןח הקשחה ל-יןשחי׳ .קשחל׳ ל-ד;י Sechsundzwanzigste Lektion 2• Die Tabelle 1 bringt •1• netten ־^ין!" den b*?JV*,׳ der eine reflexive Tätigkeit ausdrückt. Der 1הר51.על wird stet• von der ס^^על«» abgeleitet nnd durch Voran« ■etcung der Präiixe!הרן im und הי^; ftp ln DJD und!ןןר1יד ארז ״רןרן ״ירן";ר «•bildet Leitung! Dr. S. Kaliko, Berlin התפעל הפדל 2a) {?על {?על הי״עיל 9על 0 ן הרזכוגן - *ich vorberciUn יגו*־ vorbcrcitcB, heritclltn לבוןrichtig— b.r.il!•in לנלה - erölfnet— verbannt wtrden מלה - V«fbtonta גלה- •slblSßsa הגון" A עבר A ננליתי . ענג התנועי יזגיניתי ^כוגירוי ל-?ליתי נליתי אני להבינו לגץ (כיו נ?לד- הגלה נלד- הוא לחנוכה הגידי (כיד ננלהי• ל?ליזה נלסי־ היא ל^מנ^ס ווגינולם ןכיניהם נןלילס מלילם נלילם אתס לרןנונ,ני הבינו ןכוני {?לי ל?לי נלי הם ה ו ה ה, .ה מתכונו מגיו (נון נ?לת מןלה שגלה יחיד מתכולת קגיד נכיד נ?לת מלח מלה יחידת עתיד י ק ע ח ^וזכינו?ביו י»כיו אל״ה מלה אני תן.:ו:ני הביני תכוני ה?לי מלי לגלי אח ההכיניה סגני תניד ל?<י?ה מליד מליד אתן :תבקני ',ביני ובוני ינלי נולי ונלי הם צווי צווי החניגו הגו לביו מלה מלה גלר. אתה ליהבשני הביני לביני ה?לי מלי גלי אח 1• Die Tabelle 1 zeigt die Konjugation des Verbs השר »T in allen bisher von nna durchgenommenea £י*י}*, Nach diesem Muster werden alle regelmäßigen zwei« •ilbigen Verben konjugiert (Bit auf die Abwelchun« «ea, die in früheren Lektionen bereits behandelt wurden). Zu beachten ist, daß nur ganz wenige Vcrben in nUcn י{ים^ ▼orkommen. Zar Feststellung, welche Verben in diesem oder Jenen gebraucht werden, gibt ee keine Regel. Wichtig ist zunächst, daA der Lernende beim Leaen eine• hebr, Textes *** *זי Verben hesüntnsen kann. Anfrage«Kupon 1• H«br|lich*r Ftrnu«ltprlchl 4m «JÜditohtn Rund»ch«u“ (J*d*r Asfr1|« iit Rudqjort• bciiulüf*«). 1. Tabelle 2 zeigt die Konjugation dei Verba לה^ In יעל "ה^עיל {^על). N.c'1 diesem Muster werden alle Verben mit ה •m Ende konjugiert (Ober Ihre Konjn« gatlon im קל vgl. 1012 ״. nnd 17. Lektion). 2. Tabelle 2a zeigt die Konjugation dsa Verba כרן in ‘על" ר^ויל^. Nach diesem Mutter > erden Verben mit 1 •iibigem Infinitiv konjugiert (Ober die Konjugation dieser Verben im קל vgi. 9., 13, nnd 17. Leklion, im 22 :פעל. Lektion). Beaehtm ,50יןךן ר.;נה >סתכינ*ר׳ nicht« תכו^־י! "רן3^ת "סתכו^ה <u da• J de• Stamme• vor den Präfixen und DJ weg« fällt (vgl. 22. Lektion, Dikdukblett III! JDJJ« $ווי מול לי¥'לי מ*ל ר1ךע הודיעי ל.ןדע ל׳(ךעי לתנלע החיועי עתיר הוד. V עבר ▼ - גוף נ! ";ו־וקי אנייל מ.יל הצלתי אני ■בקל י.¥יל U ל¥יל הוא?צל» מייל מצילה העילד׳ היא Ittlll מעל נ?ול ג.ילתי אני נ?על מול //?*ל הוא מצל - ת?צל ננ5לת ינןלת> ג^ה היא »fl»« )•וו•«! *0 א1ךיע מודיע הודעתי אני י־?.עיל יוףע ה1ךיע הוא יודע - חידש מ1ך;עה הוליעה היא bekannt mtckA vmtn Utt« אירע נודע נודעתי אני נעעל וןדע 0 גווע הוא -m מרע נולערי ניועת היא btkinot wtiM איזולע למעל מחיוע לתודעתי אני ״יזודע -!לעלע ה למרע הוא תקולע שחנלערי למועד• היא bekannt o«» (kinnin lOT« 1• Tabelle 1 zeigt die Konjugation de• Verba « (צל ה״עיל und סעל,}. Nach dieeem Mueter «rerdea »11י mit einem J beginnenden Verben konjugiert. (*&״ die Konjugation dieser Verben im קל vgl. 19. Lektle* tfjty נפל). Da• נ fällt beim ה^עיל In eilen Zeiten, 181:| nnd חדה lort. Im על^ und ה״פעל tritt bei den »H •*׳ aem נ beginnenden Verben keine Abweichung ■1• werden also regelmäßig konjugiert. 2. Tabelle 3a zeigt die Konjugation de» Verbs JDJ *י ה?עיל ׳{?על und הר!5על• Nach diesem Muster •*־׳ den die mit einem י beginnenden Verben konjagi•1* (Ober die Konjugation dieser Verben te י**■ 19. Lektion). Da• י verwandelt •ich in ^** ל?עיל צל?} »eiet in •in V Im ן«על tritt keine Abweichung ׳״יי Beachte: im סהןעל verwandelt nicb das י nur tsn in •in ן; da• י bleibt melatene wie im ל® b** ■tehen [״ ־= החי^ב•ich annledeln״, von 3«׳'!• ן •i ':1