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Jüdische Rundschau · 1934-06-01 · Heft 44 (1.6.1934) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 44 (1.6.1934)
Date
1934-06-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Mm, 44, 1. um rm U'Nl JÜDISCHE RUNDSCHAU invj <rr1 I l"A'i|| i(1!״ Au•,. h I! 1111• Zx י i k >in1 in?; U׳r. Sht ,Ol. Bt* tiluT l•: mul n, 1 i (י! י 1'ן, ׳'. SC" 1־• i י י ' i i! V ] י ן * 1 iu׳r 110״ h»pj ir,, <!ne 11 durfte 1 11; ulen Korhl),1 Hs!1׳י׳ה־ן mi. Die '11 sein, tiTiilieb /weiter len das in J ü - I..II lir am;rimlet ml erleharn. hohen 'tspirh lischcn sämt- Spurtfindet t statt, 3 fest Teiln. Als ת Har mhiirj; loeliha steige- I> bis n den um in Maleisciieil , Vor- ׳;cmle (I Uv. Op• rc h * a c 11. ct rieb utbad Trair für hseitc י ui'׳ 1 bis nderc Verdem raten- 111/er Nicht die Fülle des ausgestellten Materials, der verifliicilcncn selbst,1״j:Dcrti).!tc11 Diaßrnmmc, Tabellen, Karten, ple-iiiiiTi und I.clirstufläufstelhmgcii sind es, die den Besucher •peer Ausstellung überraschten, l ief berührt war man von Jer inneren Beziehung der Kinder zur Schule, zu den Lch- Jern und untereinander. Mit wieviel Liebe und Stolz zeigen (ic dein Besucher jede Tabelle, jedes Plakat, jede Arbeit ylurliaupt! Und mm zur Ausstellung selbst: ln den einzelnen pl^cii sah man die Leistungen der Kinder von den ABC- (clml/cii bis /um neunten Schuljahr. Zeichnungen allgemeinen ji!i(| jndiselien Inhaltes, Aufsätze und Arbeiten, wie man sic [,ci jeder modernen Scltul.msslelhiiig zu sehen pflegt. Besonpcfs InNU'liU’iiswert sind (Mesc Leistungen nicht nur wegen |jlfl׳r Ihilie und Qualifikation, sondern weil sic zeigen, dal!!,,•heu dem allgemeinen Lehrstoff hier auch eine Menge jü- ,lischcn Wissens vermittelt wird, und daß das eine ,jis andere nicht beeinträchtigt, sondern beides auf der Höhe nt, Sehr interessant war der Mathematik- und Biolog i c - T i s c It, an dem ein Lehrer die einzelnen Gegen-;•.,״de erläuterte. (Man erfuhr nebenbei, daß selbst das langv,1ili:׳e und mechanische QuadrahvurzcI/iehen auf moderne Weise bewältigt und durch Kurvenzeiclirutngen erleichtert |,;w. ganz beiseite geschafft wird.) Die von den Schülern an- 'iltaiigleii (1 e o g 11; ׳ p 11 i c -1’ 1 a « t i k c n und Karten aller gimlcr der Weit, die Lntwickhmg Palästinas in ,allen nu'jglididi Tabellen um) Diagrammen dargestcllt, zeigen, daß liier 3ilc> nicht ״gepaukt“ wird, sondern die Schiller eine lebendge Vorstellung von dem Durchgenommciicn haben. Das nnDc!1e Lehen spielt eine große Rulle im Unterricht. Jeder hiettag ist in Wort und Bild bedacht, eine seibstangefertigte jirgiila und ein jüdischer Kalender mit Berücksichtigung der jalircs/eiten bei uns und in Palästina sind erwähnenswert. finen großen Platz nimmt der Werkunterricht eia. Man sieht Kiemmöbei von Schülern angefertigt, und sogar das Modell eines Flugzeugs ist da. Der Handarbeitstisch gleicht einem kleinen Warenhaus. Selhstgenähtc Wasche, Blusen, Pullover, Socken, Mützen, Handschuhe, Bälle, auch Kleider und sogar ein selbstnngeferligtcs ״Mode-Heft“ mit Entwin fen für Sommerkleider. Uebcrali an den Wänden Plakate, die die Kinder selbst!nfeiti”teil, um den Besucher zum Fintritt in den Sclmiverein?11 ennahnen. jede Klasse und jeder. Kind bat hierzu ihr Bestes getan. Man kommt in eine Klasse, in der nur einige Schulbänke und Tische stehen, — der Schrank ist durch Pappverklcidimg in eine Ricscnftüclisc verwandelt —, Wände und Fenster kahl. Und doch, wieviel Leben und Initiative verrät dieser Raum! Da hängt am Fenster ein Transparent als Mahnung an den Besucher: ״Wo sind Gardinen?“, ein amim«: ״Wo ist die Lampe?“ Auf dem Tiscli ein Haufen Rechnungen und ein Plakat: ״Wer soll das alles bezahlen?;“ [in Karton mit einer Drehscheibe erläutert in Bildern die iiitwuklung der Schule im letzten Jahre, Lin anderes zeigt den Weg der Pfennige von der Büchse zun! Schulgebäude. In einer Fcke wird eine Palästina-Reise demonstriert. Bin paar Bänke mit Zelthalm drapiert und in der Mitte auf dem Fußboden einer dieser netten schwarzäugigen Jimgrns von Koffern umgehen. Man sieht, wie wenig äußere Mittel ־otweiidig sind, wenn die innere Vorstellung lebendig ist. in einem Raum sind Bücher ausgestellt. Unsere Führerin, eine 13jäl1rigc Schülerin, erklärt uns, daß die Schiller eine Bibliothek cinrichtcn möchten und die gewünschten Bucher liier ausstcilen. Das ״Bündisclie Zimmer“ enthalt Plakate mit kurzer Progrnmmheschrcihung jedes Bundes - vom ״Habonim“ bis zum ״Schwarzen Fähnlein“. Lin d«a zehnjähriger |ungc führt uns durch diesen Raum mul. erklärt die Richtlinien jedes Bundes. Man staunt über das Verständnis des Zehnjährigen. Fine Tabelle zeigt die Vertcilung der Schüler aut die einzelnen Bünde. ״I:s ist bald sieben, und Sic müssen noch unseren Garten selicn“ ermahnt die l'ührcrin: ״wenn Sie alles sclien wollen, müssen Sic ganz, früh kommen und Stullen mitbringen, einige haben cs auch so gemacht.“ In den Gängen überall glückliche, aufgeregte Kimlcrgcsichtcr, die eher an eine Famiiicnfcier als an eine Schulausstcliung erinnern. im Garten sieht man die Blumen- und Gemüsebeete von den Kindern selbst gepflanzt und gesät. Wer noch nicht glaubt, daß eine junge jüdische Generation im Heranwachsen ist, aufrecht, mutig und stolz, der konnte es bei dieser Aus- Stellung scheu. Sarah Sliosbcrg. s fj-epit■ m vc 0 H’ai m geiehtchl,!*! 1*0,» ttniraler Bedeutung ftlr all« Juden, Nur der wirklich Informiert* wird Hm <herheben in Pahhtina begreifen und *— über alle billigen Srblmjwnrte mul Parteipnrolen hinweg «-»!Ich «in begründetet Urteil bilden können. Um un$ere Mitglieder einleitend m informieren, veranstalten unr regelmäßig m allen Brtirktgruppen Paldttinn Monat*׳ berirhie, [)!et* Veranstaltungen lullen t1nter«n Mitgliedern dm \'rnf<)ndnit Her aktuellen Probleme unterer Arbeit in P'ilöttinn rrleiehtern, Hie Bericht* werden noch Hie lionitlitrhe Politik, Hte Wirtschaft Het landet, kulturell1» Fragen, }Unordnung deutscher Juden und Hat getarnte Aßentliehe Leben m Palästina 1im/(511(*n. r IilMüMMH1 r.lnwnndtronjiibMflirKnltuiiff -׳ rr«t4'*tnUtlon«n / Kumpf um jUdiaeh• Arbait / Anleihe / Arloaoi'off-ProEeß / Wlrtarh«ft»!ag• Bayerischer Platz Frloilrtchihflln SavijfnyplaU OirntiU«, don *>. Juni, 20 \ 1 H»r, I.njjn Klnlat• atrnftn. Hrdi-rrm : F.il(mnr LU'benataln Mittwoch, den 6. Juni, 20 Uhr, UZV-HHro, I,«tmUhrr»:i3f• Str,87• iU'forfMit: 8• Tariiertok Dienst*«. den *i, Juni, 20Uhr. BZV I leim, Knntair. *>4. Kelorent: Dr. Jo«Pl Wotaa Schmargcntiorf! BtagHli Mittwoch, tlrn 6, Juni, 20 י j Uhr. 1׳ rirHrnau, Sitnrmr.ihn 21. Hpfrrrnt: C1«org Pr»po Zentrum Montau, tl. 4. Juni, 20 t Jltr, I favr-rlnn«!■ Kral• *ila, Nrun Fri«»«lrkbair.35- M i Dr. E. Sorenl Berliner Zionistische Vereinigung Snnnnhrnd, Hm 2 Juni 34, 21.15 Uhr, Im Heim «1«זי BZV, I .an<!׳'hr>rp1'r Str, 8? Aus dem Programm; MASCHA ID'NJAKONSKI JOSEF GLOWXN8K1 JOSEF S. X.ENOYEX Am Klavier: Hebrähche und )tddlsctie Llvdtr Rexltatton Hcbrälactia und ltddlach• Lieder Bnatn Goldatrin*Gump1‘rt* Karten?50 וז und 75 Piß. im VorverVauf bei Appel, Neue Kdnicatr. 19 c und hri Frip, RtrauRherurr Sir. 24 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Ha 7 irkagr 11 pp« Fri«drlchal1«in Noch einmal: ״Die kunstschaflende Frau". Zu dem Berieht über die Lröffmmg der Ausstellung ist noch nach- /»tragen, daß mitten unter all den anziehenden Proben edelst en Kimstgewerbes im Berliner Theater die Kunsthistorikerin Hctta Bamhcrgcr einen sehr materialreichen und klugen, von prächtigen Lichtbildern begleiteten Vortrag über ״Das Kunstgewerbe im Wandel der Zeiten“ hielt. Darauf folgten zwei andere Schöpfungen kunstscliaffender Frauen: ein Tanz, von Ruth Anselm und zwei ein■ drticksvollc Rezitationen von F. 11 i Reicher, die eine 1 cgende von Perez sehr schlicht und lebendig ias, aber das granitnc Lied de.r Debornh aus dem Buche der Richter 1111t fast unheimlicher Wucht wiedergah. — So bot diese Aus- Stellung, die eine Frau angeregt und mit Ihren Helferinnen in monatclauger unablässiger Arbeit vorbereitet hatte, wirklieh ein erfreuliches und noch mehr: ein verheißungsvolles Bild vom Kunstscliaffen deutscher Jüdinnen in dieser Zeit. Wird dieser erste Versuch fortgeführt, so würden vermutlich auch mit der Zeit die Finwändc schwinden, die man hier und da in den Kreisen der Betrachter vernahm: daß nämlich .eigentliche jüdische Inhalte im Kunstschaffen der jüdischen Frau äußerst selten aufträten. Schon zeigten ja hier die Kultgcrätc von Rahci Sinasohn, Lotte Fngcl-Hcckcr 11. a. die wachsende Verbundenheit der Frau mit jüdischem Leben. Daß sich diese Verbundenheit der Jüdin mit dem jüdischen Leben des Alltags und Feiertags in Zukunft noch steigern wird, ist in unserer Zeit des Kampfes um jüdische Bewußtwerdimg zu hoffen und zu erwarten. -bs- Kleine Nachrichten Bar Mizwah-Termine Am 5>, Juni — 10. Siwan: Jonathan Friedenthal, Sohn von Hans hirihnlhal, Wilmersdorf, Landhaii'•!.0 .״. Da» Patcn.chnltikomltce für da» Schulwerk der Ada!» Jisroel beut־»• sichtigt in den großen Ferien wieder etwa 150 Kinder im ״Moria- und Berkal.elimmm-licim“ und eine weitere Anrnhl Kinder im Audand unlerrubriugen. Um einen Teil der Kosten aufrubringea, ist die Veran-.ialuing einer Kei■«.Lotterie geplnnl, deren Ziehung am 2A. 6. Mntllindrn wird. Drn 1. Hauptgewinn bildet eine freie Seereire nach I’atäuina und zurück, gespendet, vom 1.10yd Triestino. Ferner wurden freie. Aufenthalte inkl. Verpflegung in einer Reihe jüdischer Holei, und Pensionen in Harle• und Kurorten gespendet. Auskunft erteilt das Sekretariat, Siegmundshof 11, Tiergarten C 9 6013. MOiiniirxi Berltk.gruppe Hnn«aplaU, 0. Juni, 20.30 Uhr, Schulgebäude Sieg. mur1<l■ liof 11, Adolf l’ollak: ״Theodor Her?.! ab Maisch, Künstler und Jude." Berlrkigruppen Bayerischer Platz, Frledrkhihaln, Savljjnyplalt, Schmargendorf-Steglitz 1 Palästina• Monatsberichte, ». Textinscrat. Bezlrkigruppe Jartnowllzbr&cke, 8. Juni, 20.30 Uhr, B.Z.V.-Heirn, Hrirckem.tr. 6a. Kurt Tuchler: ״Die deutschen Juden —- Vergangenheit und Zukunft." Bezlrktgruppe Lehrtlncr Platz. 7. Juni, 20.30 Uhr, B.Z.V.-Heirn, Kant- *trnße 54. K.-A. lirnno Cnlin: ״Zwischenbilanz der deutschen Alijah" — Kindrürke einer Palnstina Relsc. Bczlrkigruppe Spandau. 8, Juni, 20.30 Uhr, Synngogmgebimte Span- (lau, Lindenufer 12, Adolf Pollnkt ״Ist Kaum genug in I’nhislin»?" ArbclUgcmelnichaft Iwrla. 5. Juni. 20.30 Uhr, Hotel König von Portugal, Burgstr. 16. S. Tscliertok: ״Die Zionistisrfie Organisation als Vertreterin des jüdischen Volke«." Frauen-Arbcltsgcmclnichaft für FalMilin«. Oruppe Nord und Ost: Am 6. Juni, ahemk 8.30 Uhr, Arbeilsgcmeinsrhaft unter Leitung von Frau Pr. Ttigendreich. Thema: Gerhard Holdheim: ״Palästina1‘. Bei Sommer, Kosenthaler Str. 14. — Gruppe Liehterfelde: Am 8. Juni, narb in. 4.30 Uhr pünktlich, Vortrag von Frl. firethe, Bloch: ״Die Frau in Palästina in tler Stadt". Bei Frau Neustädte r, Srhlarhtrnsrr, Ssrstr. 43. —* Gruppe Neukölln: Am 7. Juni, abends ß,30 (ihr, Arbritsgemeinschaft unter Leitung von Frl. Dr. Holde: 1. Kurzreferate aus der jüdischen Geschichte, 2. Fr.m Dr, Vera Mahler-Frank erzählt von ihtcr Palästinareiae. Bei Frau Kalk stein, Sander.tr. 1. — Gruppe Tempel hoi: Am 7. Juni, abends 8,30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frl. Dr. Lübeck:!,,ran Alice l'ollak: l’ressercferat. Bei Frau EppenUein, Schuleulmrgring 2. Besondere F.inladungen ergehen nicht. — Gruppe Weit und Bayerischer Platz, kommen erst am 10. Juni zusammen. Nähere« wird noch iHkanntgcgrben. Im Kindergarten Jmnowilibrilckc sind noch einige Plätze frei. Meldungm an Gerda Namm, p. Adr. B. Z. V.-Hrim, Briirkcnstr. 6 8t. Sprechchor. Für die am 30. Todestag von Theodor Herzt itattlindenden Feiern wird von der Berliner Zionistischen Vereinigung ein Sprcchchor vorbereitet, an dem zirka 200 Teilnehmer mitwlrkcn »ollen. Zionisten, die den Wunsch Haben, an diesem Chor mitzuwirken, werden dringend gebeten, «Ich •olnrt bei der Kulturablellung der Berliner Zionistischen Vereinigung, Melnekcstr. 10, zu melden. Hebräische Slchoth. Am 2. Juni, 21,15 Uhr, findet, im li.Z.V. llcim, Kaufstr. 54, eine Slchalt über das Thema: ״Wa» wissen wir vr« unseren F.rzvätcrn?" (Fortsetzung), statt. Leitung: Dr. Borotlianskt. Gäste willkommen. Berliner Zioni-tische Vereinigung, Kulturabtcilung. Hcbrältchc Kurse der B.Z.V, Anfang Juni beginnt ein Auf ittger. k 11 r«uw in der Gegend Bayerischer Platz unter Leitung von Dr. Borodinnski, Vorbesprechung am Donnerstag, dein 0. Juni, abend* um 0 Uhr, in der Meinckc-tr. 10. Anmeldungen werden noch entgegengenommen. Für einen klrinen Anfängcrzitkel in Steglitz-Frieden.au werden noch einige Teilnehmer gesucht. Anmeldungen an die Kttlturableilunp der B.Z.V., Meinekestr. 10, IV. St. (Tel. Bismarck 7105). — Wir sind in tler Lage, erfaltrene I’rivatkhrer für hebräischen Unterricht narhzuwcDen. Machanoth Ha|cladlm. Gruppen für 8 —11 jahnge am 3. Juni Fahrt narb Winkel bei Erkner. Auskunft für Kinder, die noch nicht Itei uns organisiert, sind, gibt Ile Seelig, Hreitcnb.u h O 6 0506, Sonn- י abend von 2 bis 4 1'irr und ah 7 Uhr. Wir fahren bis Winkel und nnchmi'lag« von dort zuiiick in einem Personenreiseaulo. — Marhanch Kantstraße: 1. Montag und Mittwoch 4 bis 6 Uhr, BZV.-Hcim, Kantstraße 54, 2. Dienstag und Donnerstag von 3.30 Iris 5.30 Uhr, ebendort. — Marhanch Grttncwald: Dienstag von 4.30 Uhr bis 6.30 Uhr, Freitag von 3.30 Uhr bis 5.30 Uhr, Franzcnsb.!der Str. 7 (Synagngej. — Machaneh Tempelhof: 1. Miltwoch und Freitag von 4 Ins 6 Uhr, Kaiserkorso 80, bei Einhorn. 2. Montags und Mittwochs von 4 ins 6 Uhr nach Verabredung. —• Maebnneh Wedding: Mittwoch von 3 30 bi.» 6.30 Uhr, Heidebrurkcf Straße 14, bei Wrißblilth. Sonnabend von 3.30 bis 5,30 Uhr, Brunneustr. 03, bei Robock. — Machaneh Bayerischer Platz: Dienstag und Donnerstag von 4 bis 6 Uhr, Badens( he Str. 13, bei Aronsohn, ln Neukölln wird in diesen Tagen ein neue« Machaneh eröffnet. Meldungen an Martin Klunowrr, l’Iughafrnstr. 18, F 2 2070. — Am Baverisrhen Platz wird ein neues Machaneh für Mädehen gegründet. Der erste Heimabend findet am 2. Juni, nachm. 4.30 Uhr, bei lloffstädt, Giintzelatr. 63, statt. — Neugegründet ist ein Machaneh im Zentrum. Heimabend Donnerstags um 4 Uhr, Brunnenstr. 161, Aufgang C, 2 Tr. (Haschomcr-Heim). Aus den Vereinen Der Relchtverband l*r. Schwerhöriger F. V. ladet Schwerliörige und Förderer zum Besuch seines Tagesoilmlungsheinis, Grunewald. floh• m«nnstr. B, ein. Geliratiebdähige clektr. 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