Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 44 (1.6.1934)
- Date
- 1934-06-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU etwa, die deutschen Juden aus ihrer kulturellen Verbundenheit mit der deutschen und der europäischen Kultur hinauszufühmi, sondern in Ergänzung dieser Elemente in ihnen ein Judentum wieder lebendig werden zu lassen, das nicht allein Oe sin- 11 u 11 f* ist, sondern auf Wissen um die Werte der Vertangeuheit und die Zusammenhänge der Gegenwart beruht und den Willen zur jüdischen Orientierung in sich schließt. So könnten die deutschen Juden, deren äußeres Schicksal durch die Tatsache ihres Judescins bestimmt wird, auch in ihrem inneren Erleben dazu gelangen, daß das Judentum ihnen wesentlich wird und sie damit eine Leitlinic des Handelns bekommen. Auch dann noch bleibt die Problematik der kulturellen Verbindung nach mehreren Seiten hin bestehen, und niemand wird sic aullösen, solange Juden überhaupt in den Ländern der Zerstreuung leben. Worauf es ankommt, das ist der Uebergang von einem Zustand, in dem die Juden sieh von einem inneren Zwiespalt unterjocht empfinden, und in dem sic sehr oft opportunistisch entscheiden, nach welcher Richtung sic sich innerlich zu wenden haben, zu einer Position, bei der es klar ist, worin die Besonderheit des jiidisehen Lebens beruht, und was der Kern der Mensehen ist, die zur jüdischen Gemeinschaft gehören. Das Wort Jude ist in der heutigen Welt trotz allen Defiiiitioiisversuchen beinahe zu einer leeren Schablone geworden. Wenige von denen, die es herabsetzend gebrauchen, machen sich eine Vorstellung darüber, welchen Inhalt cs im Ablauf der Geschichte für Hunderttausende und Millionen von Menschen, die echte Juden waren, besessen hat. Heute wird der Jude als etwas empfunden, was keinen ausgeprägten Charakter besitzt, was nicht zu einem selbst gehört und auch keinen Standort im Eigenen hat. Nur in einer Zeit, in der das Bild der lebenden Juden einen abgeblaßten Charakter besitzt, kann cs möglich werden, daß auch von den jüdischen Geschlechtern der Vergangenheit in der Welt draußen so gesprochen wird, wie cs heute vielfach geschieht, und daß an die Stelle der Würdigung ihres cigentliehen Wesens und Wertes die Beschreibung von Randerseheinungen tritt, die vielleicht im einzelnen richtig sein möge״, aber niemals den Kern des Ganzen treffen. Wir Enkel sind so mit verantwortlich fUr das Bild, das unsere Zelt von unseren Vorfahren entrollt, da sie im Grunde mit der Beschreibung des Judentums vergangener Zeiten uns selbst charakterisieren und treffen will. Wenn das Bild der mittclal׳erlichen Juden als eine Art (Jespenst erscheint, das geeignet ist, die Menschen zu schrecken, so sollen wir erkennen, daß wir selbst als ein solches Gespenst u m h e r g c 11 c n, dessen eigentliche Substanz vielen unserer Zeitgenossen nicht mehr faßbar ist. Diese Scheu, die den Juden gegenüber in den Völkern weit verbreitcj ist, bildet nicht zuletzt die Ursache dafür, daß Ereignisse im Völkcrlebcn, deren rein rationale Erklärung nicht möglich ist, den Juden als einer ״unbekannten Weltmacht“ zugeschoben werden. Wenn heute in der europäischen Diskussion die Frage der Erhaltung des Friedens im Vordergrund des in- .,,tcresses steht, und wenn von vielen Beobachtern die Mög- Ä,J1 chkeit n cue r europäischer Kriege konstatiert wird, so wird zugleich sehr oft der Jüdische Einfluß auf Regierungen und Völker ah Ursache der Kriegsgefahr bezeichnet. So äußerte sich Gauleiter Streicher bei einer Vcranstaltung der NSDAP, in Fürth nach dem Bericht des Nürnberger ״Acht-Uhr-Blattes“ vor einigen Tagen folgendermaßen: ״Der Jude heizt zum Weltkrieg. Wir wollen nicht hoffen, daß cs dem Juden gelingt, einen neuen Krieg lieratifzubcschwüron. aber wenn, dann Äug um Auge, Zahn um Zahn!“ Wenn der Jude das tiolgalln» will, dann soll er auch tun Kreuze hängen! Wir in!,'ranken sehen die Zeit wie sic ist. Schon ist es so weil, daß englische Zcilnngcn schreil.cn: ״Der Stürmer 11.1t recht!•' In dem Maße, in dem in anderen Ländern judengcgnerisi 11c Ilewegungen entstehen, wird sich unsere Zukunft günstig gesttillcn!'* Eine derartige Aeußmmg steht nicht vereinzelt da. Iti vielen Veröffentlichungen, die sich mit der Stellung der Juden im Völkcrlebcn beschäftigen, ist immer wieder die Bchauptung aufgetaucht, daß sic au der Entfesselung von Kriegen interessiert seien, um die Macht des ״internationalen Juden* tums“ zu stärken. Nun gibt es gewiß Juden in allen Ländern, die als einzelne mit den politischen und wirtschaftlichen Gruppen verbunden sind, die Interessenten an politischen Ver- Wicklungen darstcllcn. Für die Juden als Gesamtheit gilt dies jedoch ebenso wenig wie für irgendein anderes Volk, das keinen höheren Wunsch hat, als friedlich seiner Arbeit nachztigchen. Wenn heute in der öffentlichen Diskussion mit dem Gedanken eines Krieges in Europa gespielt wird, dann sind es nicht zuletzt die Juden, die schaudernd einen solchen Gedanken weit von sich weisen, weil sie in ihrer Jahrtausende alten Geschichte erfahren haben, wie schwer das Judentum als solches von den Ver- Wicklungen im allgemeinen Völkerleben zu allen Zeiten getroffen worden ist. Juden mußten ja stets und überall gegen Juden kämpfen, weil sie in loyaler Pflichterfüllung mit ihrer Heimat verbimden waren, und Juden wurden nur allzu oft in den Zeiten der allgemeinen Erregung das erste Opfer — auch hierbei lehrt uns die Geschichte der Wormser Gemeinde, wie die große europäische Bewegung der Kreuzzugszeit auf dem Rücken der jüdischen Gemeinschaft ihre blutigen Spuren hintcrließ. Das jüdische Volk in seiner Gesamtheit hat in seinem historischen Gedächtnis all die Leiden aufbewahrt, die ihm die Kriege der Völker zugefügt haben, und es ist daher als Ganzes seinem innersten Gefühl nach mit der Erhaltung des Friedens verbunden. Nichts ist daher abwegiger als die Behauptung, daß Kriege ein Werk geheimer jüdischer Mächte sind. Auch in ihr zeigt sich nichts anderes als jene Verkennung des echten Judentums, die aus Nr. 44. ®*"*וי f : ) ן־׳; ץ! ) l \; i ׳׳•־» "י, j ן j ) \ 1 \ ) . Der 50. Geburtstag Kurt Bin inen fclds und seine augenblickliche Anwesenheit in Berlin gaben dem Keren llajessod Veranlassung, am 30. Mai einen Abend zu veranstalten, bei dem sieh die deutschen Mitglieder der Jcwish Agency und das Präsidium des Keren Hnjcssod mit der großen Zahl der Freunde und Zeichner des Fonds im Logenhaus Kiciststrallc ziisammenfaiiden. Die zur Verfügung stellenden Räume waren überfüllt. Der Vorsitzende, Dr. Leo Baeck begrüßte im Aufträge des Keren Hajcssod die Anwesenden und insbesondere Kurt Blunicnfcld, an den heute unser Dank zu richten sei, weil er sein Leben der einen großen Idee gewidmet hat. Es sei in seinem Wesen ein gewisser Widersprucli zwischen Idee und Zeit: in der Idee sei Kurt Illumenfeld seiner Zeit immer um Jahre, ja vielleicht um Jahrzehnte voraus gewesen. Als er in triihmm Jahren die zionistische Idee propagierte, blieb er in weiten Kreisen unverstanden und galt zugleich als der Revo- 1111 i o 11 ä r, dem die meisten nicht zu folgen vermochten. Damals war es die Aufgabe Kurt Bluinenfelds, die Menschen zur Idee hinzuführen. Jetzt, am Beginn seines 6. Lebensjahrzclmts, sei er vor eine neue Aufgabe gestellt, nämlich vor die Aufgabe, die Klee in den Menschen zu verankern. Wie leicht war doch der Palästina-Gedanke, als er noch unverwirklicht war! Erst mit der Verwirklichung hat das eigentliche Problem eingesetzt. Blumciifeld stehe jetzt im eigentlichsten Sinne vor dem Kampf mit der Realität. Früher war cs seine Aufgabe, Widerstrebende zu der Idee hinzuführen und seine Leistung sei die große Zahl der Anhänger des Keren Hajcssod. Seine neue Aufgabe bestehe darin, den Bund von Glaube und Arbeit, von Idee und Wirklichkcit zu besiegeln, so daß die Idee die Menschen nicht nrb' loslnssc. Von stürmischem Beifall begrüßt, hielt sodann Wurf Blunicnfcld eine Rede an die Versammelten, in der er hauptsächlich Erinnerungen aus den früheren Jahren seiner Arbeit brachte. Er sprach über die Gründling und die Anfänge des K.H, Es erwies sich als außerordentlich schwer, in Deutschland Mensehen zu gewinnen, die nicht nur bereit sind, eine Idee anziierkennen, sondern auch die Konsequenzen aus ihr zu ziehen. Der Keren Hajcssod stellte sich von vornherein auf den Standpunkt, daß er keine Wohltätigkeitsinstitution sei und keine Spenden wollte, sondern eine Steuer für die nationale Aufgabe des Judentums verlangte. Für eine solche!ווין., hatten sehr viele kein Verständnis, Blumciifeld schilderte! schwere Arbeit der Gewinnung von Nielitzionistcn. t&: scheidend in der Arbeit des K.H. war immer die I:inw'irl, auf den Einzelnen. Jeder Einzelne war zu besuchen, 15' mußte in einer Privatunterlialtuiig überzeugt werden 5 so wird es nach der Meinung Bluinenfelds auch fyr T; zukünftige Arbeit des K.H. darauf ankommen, wie 5! der Kreis derer ist, die andere zu bewegen vermögen ,!01׳ Pflicht zu tun. Den K.H. betrachtet Bluinenfcld als al' Grundpfeiler des Aufbaus in Palästina, von dessen Tra1׳l<, 1 unsere Zukunft nhhängt. s a!i , Die großen Einwaiiclerungswellen sind stets unter dt, Druck äußerer Ereignisse erfolgt. Die Zeit wurde der Helö! der Idee. Mit der fortschreitenden Erschließung Palaslin/ wurde auch für die Juden heit der Welt Palästina allmählich zur Realität. " Kurt Bluinenfcld stellte dann dar — was sehr viele En wantlercr der let/ten Zeit vergessen — daß beim Auf»' Palästinas das nationale Kapital eine entscheidend Rolle spielt. Auch die neu ins Land Gekommenen werden' nur dann dort leben können, wenn sie Gemeinsam haben w-t! sieh betätigen. — Viele versuchten, sich von ihrer l’flkhi* 1 durch Opfer am Aufbauwerk niit/.uhclfcn, loszukaufen, inderi I sic nur die Idee anerkennen. Diesen gilt es klarzumachen dir, wir alle im Bannkreis Palästinas stehen und uns ihm 'nick• entziehen können. Nur wenn jeder heute seine Pflicht bis ׳ zum äußersten erfülle, werde Palästina zur Heimat für da!; jüdische Volk werden können. 1 In seiner Schhißansprache wies Dr. Michael Traub darauf hin, daß auch frühere Gegner und Skeptiker das « : Palästina Erreichte anerkennen müssen. Die Erkenntnis die-1 scr Wahrheiten mag jetzt leicht erscheinen; sie war schwer | damals, als Kurt Bluinenfcld ungeachtet aller Widerstände die Kunde von Palästina deutschen Juden brachte, die | sich im Zeichen damaliger Prosperity sicher und wohlgeborgen fühlten. Eür diese geistige Cb a 1 u z 111 th, lut I diese Wcgcbereitung und Wcgebahmuig ist der deutsche Jude I des Jahres PHI, sind wir alle Blumciifeld Dank und Anerben-! nung schuldig. I),־inkcspflicht Kurt Blumeufeld gegenüber nt aber eine Dankcspflicht Palästina gegenüber,! Glaubensbekenntnisse allein genügen nicht. Wir brauchen jetzt1 mehr denn je neben den Chaluzim der Arbeit und der Propaganda auch die Chaluzim der materiellen Op!erb c r c 11 s e h a f t. Von uns in erster Reihe hängt es ah, uns1•׳ rer Jugend und all denen, die am Aufbau Palästinas mitarböten wollen, den Weg nach Palästina zu ebnen. dein Charakter der Unfaßbarkeit, des Gespenstischen beim heutigen Juden entsteht. Der Kampf um die jüdischen Lobenswerte und um die Wcsenhaltmachiiiig des Judentums selbst, der in unseren Tagen nusgcfochten wird, ist also letzten Endes zugleich ein Kampf um die Stellung der Juden in der Welt. Der Jude als Gespenst, die Furcht vor dem, was man nicht cinrcihcn kann und dessen Charakter nicht genau deutbar Ist, kann nur dann weichen, wenn es Juden gibt, die ln aller Konkretheit, für jeden faßbar und sichtbar ah Juden von Geist und Blut leben. Darum kann cs eine Antwort der deutschen Juden auf all das, was man ihnen, den Lebenden, und ihren Vorfahren vorwirft, niemals in der Art geben, daß sic ihren guten Willen und ihre Verbundenheit mit der Umwelt beteuern, und daß sic ihren Wert als Menschen, der ihnen selbstverständlich ist, den Angriffen cntgcgcnhaltcn, sondern nur so, daß sie im Eigenen wesentlich werden, und daß sie dadurch wieder Gestalt annchmcn, die auch der Umweit verständlich ist, K. L. Protest der Z. V. t. D «*egen Hinwanderungsbeschränkung Die Zionistische Vereinigung für Deutschland gibt bekannt: Trotz, des nunmehr seit Jahren anhaltenden steigenden Aufschwungs der palästinensischen Wirt- Schaft und trotz, der durch diese Entwicklung entstandenen starken Nachfrage nach Arbeitskräften für Land und Stadt glaubt die Mandatsregierung, die jüdische Einwanderungsquote auf eine Zahl beschränken zu müssen, die weit unter der Aufnahmefähigkeit des Landes liegt und das dringende Bedürfnis der Wirtschaft nach Arbeitskräften bei weitem nicht deckt. Die Mandatsrcgicrung gefährdet damit die gesunde Weiterentwicklung der jüdischen Wirtschaft aufs empfindliebste und setzt sich gleichzeitig ln Widerspruch zu den Verpflichtungen, die sie Tin Mandat übernommen hat und zu denen sic sich im MncDonnid-Brlef erneut bekannt hat. Die deutschen Zionisten empfinden die Ungerechtigkeit der Einwandcrimgsdrossclting besonders schwer. Sic vertangen keine Bevorzugung vor den Juden anderer Länder, aber sie fordern eine Alijah und Politik, die der Gcsamtlagc des jüdischen Volkes In der Goiah entspricht. Tausende junger Menschen bereiten sich unter den Fahnen des Zionismus auf ein Leben der Arbeit in Ercz Israel vor. In ihrem Namen und für die zahlreichen, zur Auswanderung bereiten tleut-. sehen Juden protestiert die Z. V. f. D. gegen den Versuch der Mandatsrcgicrung, die Einwanderung nach Palästina in einer den Bedürfnissen des Landes widersprechenden Weise zu drosseln. Sie verlangt die Ocffnung der Tore Palästinas für eine Einwanderung, die der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes angemessen Ist. In zahlreichen Veranstaltungen und Versammlungen der zionistischen Gruppenverbändc, Ortsgruppen und Jugcndbtlnde wurde die Praxis der Mandatsrcgicrung schärfster Kritik un- ‘erzogen und das Recht des jüdischen Volkes auf Einwanderung nach Palästina mit aller Entschiedenheit zum Ausdruck gebracht. Jcwish Agency an die Mandatskommission Wie bereits kurz, gemeldet, hat die Jcwish Agent? so wie jedes Jahr auch diesmal der Mandatskommission da Völkerbundes einen umfassenden Bericht über die Entwirflang des Jüdischen Nationalhciins im letzten Jahre vorgcic^t Das Memorandum wird stets durch Vermittlung des High Coinmissioncr von Palästina wcitergeleitet und ist begleitet von einem S c 11 r e i b e n des P r ä s i 11 c n t e n d e r J ewisk Agency an den High Coinmissioncr, in welchem die gegenwäriige Lage und die Wünsche der Jcwish Agency zusammen• cfaßt werden. Der diesjährige Brief, unterschrieben von okolnw, beschäftigt sieli vor allem mit der Frage der Ein• Wanderung und des Arbeiter mangels in Pallstina. Es heißt darin: Die Vorsicht, mit der die Palästina• Regierung die Einwanderung handhabt, ist so übertrieben, daß sie sich zu einen! ernsten Hindernis des berechtigten Eortschritts entwickelt und /.um Verlust von Chancen fuhrt, die für das Jüdische Natioualheim vielleicht ilie wieder ge• wannen werden können. Iin weiteren Verlauf des Briefes wird auf die Lage der Juden in der Diaspora hinge• wiesen, die dazu geführt hat, daß unter dem Druck eines wachsenden Antisemitismus immer mehr Juden die Einwand(■ rting nach Palästina erstreben. Die Erteilung der Einreiseerlaubnis für die Kategorie mit 500 und 250 Pfand lass* sehr viel zu wünschen übrig, da nur ganz wenige Zertifikate dieser Art gewährt wurden. Der Brief erwähnt sodann die schweren Nachteile, die die letzten Bcstimmutigen dem T ouristen verkehr bringen. Weiter wird die Aufmerksamkeit der Mandatskommission auf die dura Art. 18 des Mandats entstandene schwierige Handels• politische Lage Palästinas Iiiugelenkt; denn חגיי• rend Palästina keine eigene Handelspolitik zu führen m d״ Lage ist, wird cs auf der anderen Seite auch nicht als W* standteil des britischen Reiches betrachtet und genießt nie״ die Vorzugszölle innerhalb des britischen Reiches. Die “3"י datskommission wird aufgefordert, einen Weg zu suchen, um die Handclsintcrcsscn Palästinas wirklich zu schützen. Zum Schluß appelliert der Brief an die Hilfe der “3״ datarmacht, die unter den jetzigen Verhältnissen so«®" Palästinas als auch des Wcltjudcntums berechtigte.Forderung eines schnelleren Fortschritts des Jüdischen!י• tionalhcims zu unterstützen. Hmptängc für Herbert Samuel Jerusalem, 30. Mai. (J.T. A.) Zu Ehren Sir Herbert Samuels gab der Verband der Freunde der Hebräi.scn Universität in Jerusalem einen Empfang, an dem 3t« ״ sonen tcilnahmcn. Der Vorsitzende des Verbandes, der K|C״ am Obersten Gerichtshof Palästinas, F r u m k i n, richtete die Judcnhcit aller Länder den Appell, eine Organisation lrotXK) Förderern der Hebräischen Universität zu sc™"״; Nacli einer Ansprache Ussischkins ergriff Sir Herbert ntucl das Wort. Er wies u. a. auf die besondere Bedeut der Hebräischen Universität im Zusammenhang mit der c b in Deutschland hin. Tags zuvor hatte ln Tel-Awiw ein von der Stad waltiuig zu Ehren Sir Herbert Samuels veranstalteter tn'P > stattgefunden, bei dem Bürgermeister Meir Dizengoli , teilte, daß ein neuer Platz, am Strande von Tcl-Awiw n Sir Herbert benannt worden ist. .«I ךך ״*A p \ SCH 1RAS uno HOSSUL bis zu ■80 “130 cm 50 KARADJA bis zu 9Q.*14Qcro '1 3 I .׳,ל fyy//״/: ä?>,!■׳ ui*, יי' A" ־'׳׳//W Z/V/.4J׳ 4 "4 f I ך*•/ ך׳ Unser Lager echtst• ., ,, PikSBk-Teppiche aller 11,41 i v; | Provenienien enihäliStücke in allen Größen von seltener Deutschlands f1 Möbelstoffe,