Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 40 (18.5.1934)
- Date
- 1934-05-18
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Ke, 401 18 V• 1934 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 7 r־H;1 il.ili dt; mit 1t i»׳ die de!!, 1. 11'׳Ins m U!u ״Hl die von (|cr U־hieh׳t. um| yie 1'Kv itiul oiitnnei. I-1'hre?nl/11״|T sen ist* sei nncj 1>:: der 1'׳-Malt l'nlurcl! üiter in 1» ) .eli. funket!. ■.dis au wemlij׳. :hl >id1 immer hlcrlils S. :117.) mmiui;׳ nit «)er Volker ס!) וד. e!r von ich /!•ן 11־ idee *eh die Kt, ist diesen 11;t tniheute lle ■ tanz tiomlo ise mit iß :10• nicciiti- •st der t der neuen ml die 1rendc F rntc T beitif tim,׳; nnnleiv Natur, 11 der m ist, idiiei» I re;, dem früher x, an ׳uothdem eine verwirk- *rini.nt :׳M :se Ilm 1׳׳e s mit meint;rhaft 1 >i.•׳ e im lir w in e 11־1111: dien, duaft der liehst mit doch ii'.ses i/1'llvoil: ist.“ elieit י keit Aus- 110• viul. Saeli edi* wir :ci ui de■» oth, dali hin* der niem! der heil einoh*, msiten 'eil* heu iendreu 110• Ufb im e 11 tat ) ך־> f~3 f יי׳ pn 1 ך>י־ז ף| י v .»1 L tM ndt L. . a ׳ ״ס*! t ן" י! 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Januar 1028 oder am ן hmiar 1011 ein steuerpflichtiges Vermögen von mehr als ^jlOiKl UM. halle, wird zu dieser Abgabe vor der Auswandeuimt lierange/ogen. Ueitlu-Iliiilitsleuer niiißlen bisher auch diejenigen enttldih'11, die im Kalenderjahr 1011 oder in den beiden vorauf- ■Tceimgeneii Steucrabseliiiitten ein skmerpfliclitigcs Einkorn- |״cn von nielir als 20 000 UM. halle 1. Nach der neuen Vorschrift werden mich die Personen herangezogen, die in spateren Steiicrabscliiiillei! ein Einkommen von mehr Als ijl'lKHi UM. hallen, mul zwar in dm Steucrabseliiiitten, die län J.ilne 1012, 1011 oder 10 )1 endeten.' |)cr § 7 der Rcirhsfhicidstcucrordiiung sah einen Fortfall ()cr Keiehsfliielitsteuer vor, wenn der Steuerpflichtige binnen ״vci Monaten — von der Entstehung der Steuerschuld ab ״(■rechnet — «lern Finanzamt iiaclnvics, daß er wieder seinen Wohnsitz, im Inland begründet oder seinen gewöhnliebe 11 Aufenthalt im Inland genommen habe. Die neue ab- ״caiiilerte Fassung dieser Vorschrift will einen Mißbrauch ,ler Hcsliniiiiiiiigen verhindern und dem Finanzamt die Mög* lidilu it geben, eine Sicherheit in I lohe des Betrages zu for- (Inn, der als Reichsfliiihlsloiier in Frage käme. Weiter ist bestimmt worden, daß die Steuerpflichtigen den Nachweis lnliicn müssen, <111(5 die polizeiliche Anmeldung mit den tatsachlichen Verhältnissen fihcrcinstiimnt, also keim* Scheinanmcidtiiig zur Umgehung der Reielisfluchtsteuer vorgenommen wurde. Die Rcielisfliiclilstoiier muß auch derjenige zahlen, der diesen Nachweis nicht erbringt. Per Frage, ob die Heirhsf luchtst euer aus Volkswirt- 5 c 11;1111 i c 11 gerechtfertigten Gründen fort- (allen kann, hat neuerdings wieder den Reichsfinan/hof in zwei Urieilen vom 12. April 1031 (III A 75/11) beschäftigt. Aus beiden Urteilen geht hervor, daß der Reichsfinan/hof strenge Anforderungen an den Nachweis des deutscheu Interesses bei der Auswanderung stellt. In dem einen Fall handelt cs sich 11111 einen nichtarisehen Kaufmann im Alter von 51 Jahren. Fr war früher 30 Jahre lang Direktor einer Ziegelei, dann Wirtsfliaflsheralcr mul seit,!012 in der Film brauche tätig. Lr verlangte Befreiung, weil es Im deutschen Interesse läge, wenn er in I iolland als Vertreter eines deutschen Filimmternchmens einen _ nciibegriiiidetcn Thcatcrbctricb und Filmverleih leite. Die deutsche Firma hatte zur Unterstützung dieses Antrages geltend gemacht, sie erwarte durch diese Tätigkeit dieses Auswanderer» die Hebung der deutschen I'ilin.iiisfuhr und die Unterbringung deutscher Künstler im Ausland, Das Fiiinn/gcricht hat bezweifelt, daß der Auswanderer die erforderlichen liezielumgen habe, da er erst kurze Zeit in der 1 llinlinuiclie tätig sei, außerdem fehle der Nachweis für die Auswirkung einer solchen Tätigkeit im deutschen volkswirtschaftlichen Interesse. Diesen Standpunkt hat auch der Relclisfinnnzliof im wesentlichen vertreten: Daß die Förderung der deutschen Ausfuhr und die Unterbringung deutscher Künstler im Ausland im Interesse der dciilschcn Volkswirtschaft liege, bedürfe keiner Erörterung־. Eine andere!׳'rage aber sei, ob auch nur mit, einiger Sicherheit angenommen werden könne, daß diese Z.iele durch ehe Tiillgkrit dieses Auswanderers erreicht werden würden, Diese Annahme wäre gerechtfertigt, wenn es sieh hier um einen besonders geeigneten Fachmann handele, der aut seinem Spezialgebiet eine Gewähr für erfolgreiche Arbeit blHc, Dies aber sei nicht festgestellt, es liege sogar die Annahme• nahe, daß andere Gründe als die besondere Eignung zur Förderung der deutschen Filmausfuhr 111111 zur Leitung eines Theaters bestimmend fiir den!Man waren, ihn an die Spitze des holländischen Unternehmen1) zu stellen. — 111 dem andern vom Reiclisfinanzhof behandelten Fall (III A 117/31) ging cs um die Auswanderung eines nichtarischen ehemaligen Direktors eines Krankenhauses, Er mußte seine Stellung aufgehen und ging in eine ähnliche Stelle an ein Hospital In Amerika, mit der eine l.clirlätigkeit verbunden ist. Auch hier hat der Reichsfinah/hof das Voriiegcti des deutschen Interesses verneint. I lehmig des deutschen Ansehens auf wissenschaftlichem Gebiete, also auch das Wirken von Professoren an aiislän* disclien I lorhseliulen, kann in deutschem Interesse liegen. Voraussetzung der dann möglichen Befreiung ist cs aber, daß die Förderung deutscher Belange die wesentliche Triebfeiler fiir die Aufgabe des inländischen Wohnsitzes ist. Der Krankciihatisdircktor sei aber ins Ausland gegangen, weil er seine leitende Stellung an einem großen Krankenhaus verloren habe und es ihm wirtschaftlich vorteilhaft erschienen sei, die Gelegenheit wahrznnchmcn, in ähnlicher Stellung an einem Krankenhaus im Ausland zu wirken. Der Beschwerdefiilirer hat aber nichts in der Richtung vorgcbrncht, daß er Seinen inländischen Wohnsitz aufgegeben habe, um im Ausland für deutsche Art und den fach cs Wesen zu werben und den Ruf deutscher Forschu 11 gstnethoden zu steigern. Der Reiehsfinanzliof erklärt schließlich, auch Volkswirtsdiaftlicli sei die Auswanderung nicht gerechtfertigt. Der nlchtar,isclic Arzt hätte seine ärztliche Tätigkeit, wenn auch aut ahderc Weise, ungehindert im Inland fortsctz.cn können. Bei der Höhe seines Vermögens sei auch nicht zu befürchten, daß er im Fall seines Bleibens im Inland ln Not geraten wäre. Fiir ihn seien nur persönliche Gründe maßgebend gewesen, die steuerlich nicht hatten berücksichtigt werden können. Kp. Köln Der Jüdische Kulturbund Rhein-Ruhr veranstaltete als fünfte Vorstellung der Scli.nisplelhiihne eine Urautüilirimg, das Werk des Engländers James Bridic: ״Tobias und der I 1 ׳- cngel“, Der Untcrtik'l, eine freundliche Legende, lallt von vornherein auf leichteres Honre schließen. Mit eiufai Imr, olt primitiver Sprache srliihlert der Autor die sittliche Wandlung und die Kraft, die der Jiingling Tobias <111 re 11 göllliclie Vor* schling erfährt. Da*! Spiel ist eine Bearbeitung des Buches Tohit aus der Mitte des 3. Jahrhunderts vor Christi, und wird durchpulst von Zügen alter orientalischer Märchen, wie des Wunders des Wicdcrsehcndweidein des blinden Vater» Tobl, mul der Vortreibung des Dämonen Asmodaiis. Einige schlagkräftige Satiren und leicht liingcworfcnc Bonmots er« Innern an Shaw. Sonst ist das Werkcliet! von rührender Naivilüt und oft kindlich poesievoller Oefuhisstiinmung. Durch die Aufführung unter der künstlerischen Leitung und Regie voll Willibald Fraciikel-Eroon zog gelöste Atmosphäre, wenn* gleich die Eürzcldaif.tcller, bis auf wenige, wie Hermann Schindler als Erzengel Raphael und Alfons l ink (Tolii), kaum Durchschnittsleistungen iiberhoten. Ausgezeichnet da» Bühnen• blld von Heinz Condell. J. AHlMihdi/fUHCjMt Dreilaut Hrr ArhclMn.iHmrU |mlisr!1cr Urp;mU,5tl3n^n Srlilu Irn«t, lirctl.M!, Huhwculhitrrr S1,u!!y;1a!1cn 20, Muut mit Aufnahme folgen« der Noliz! VVir Mirhni Strlhin^cii für Afhn! >k!;iHu iol^rndcr 1U־ruU• swHkp* Kaufmiiimisclt(' Anqr*trille» m.'iiuil. *• und weiht., Sprorh« sHmdcnlnlfcn* laihorant iimrn. Kt ml: *1*11,1 -!:i*lrni innen, Wirt ׳-׳ Itailurinn cn, f»(־lfMr,'n!1ri1 •nrSK’if t־r, ('haHMcnrf׳, i ז . m י k!ו n ן m ־ m־|lt p und 11 and werkrr, Kudfirr (inn h i!ir <u־l1;u׳n!1f'i!rH), N.h Idnh .!einer• nad J.ch• rurinnen für jr^lichrn l׳',n 11. Ariit'1-kra'ic iur folgende Hmuio wer- «trfl ^osurtilJ Jhihm* Konhu i t ihm h, j»inj׳uro purfuktu tiim»- an(»(״«tritt0, Kmifm, 1 ,uln׳jm•1 •,!mal, I.י lnI1nj»u Iur «1.1*1 i11'׳ mnhund- Werk. HatigliiAcm und «las Kuinmctzlnndwurk, ß**[1riiftCH und un* ^rprilfics t’flc^eiM'nunn!, j^cjuiiHt’ und u!t^< }nuftu t azit hurinni’U und ein Iterufsst hulfreies t ,rltrmadi hen uder eine Vulonfaiin für die Konfitürmdlramhe. Wir hiitun umfAt1^at)C offener tiamlukvcjtre• hingen fiir jüdische Vertreter alter nramhen. Wir biüen, uns jede freie Stelle uiivorjiiglirh zw!mdden. *— luedaiivr /.ionistis! he Ver* rinlgung. Im Rahmcft «Iur St!!iihing-kursc *.[>rir!h am 23. Mai, «bcuds 8.30 tdir, im!,aliistina• Mim», (iurtuiiatr, 25, Edgar l'reund übers ״Da§ jüdtseh-arabisebe FrobU־m“. Bar Mtzwah •Termine 19. Mul — 8. Slwitn! Krlcli Klilf, Snlm des Prediger» Riilf, Pctmnld, 28. Msl •— 12. Siwan: Waller llir.clihcrg. Sohn <k״! Lehrers S. Illrsrhberg, Emden, Zw. beiden Sylen. Berliner Judensd1affö*üfji Tel-Awiw P.is Gemciiulchlaft der Jüdischen Gemeinde Berlin teilt den vollen Text der Rede mit, die Dr. Aron Sandler aLs Verholer der Jüdischen Gemeinde Berlin hei den Jubiläums- Iciciiiclikeileii der Stadt Tcl-Awiw gehalten hat. Herr Dr, Aron Sandler, so heißt cs, hat sich im Aufträge des Varft,indes im Eiupzciig nach Paläsfinn begehen und hielt dort eine hebräische Ansprache, die folgendermaßen begann: ״Der Vorstand der Gemeinde Berlin hat mir den ehrenvollen Auftrag erteilt, der Gemeinde Tel-Awiw zur Feier ihres 25)ährigcn Grümlungsjubiläums die herzlichsten Glückwüiuche der Berliner Gemeinde zu übermitteln. Die Berliner ücmdmle ist eine liinheitsgemcinde, in der es verschiedene Richtungen von der strengen Orthodoxie bis zur Reform gibt. Aber alle Parteien, die in den Körperschaften der Gemeinde- Verwaltung vertreten sind, haben den Wunsch, der Gemeinde Tcl-Awiw auszudriirken, wie stolz sie auf diese hohe produklive Leistung des Judentums sind find ihr für die weitere Entwicklung der Stadt Glück Und Erfolg zu wünschen.“ Dr. Sandler gab daun an der Hand persönlicher^ Rcmimszrn/cn ein Bild seiner Eindrücke von der Entwicklung von Tcl-Awiw seit seinem 23 Jahre zurückliegenden ersten Besuch im Fände, wo noch keine Spur van Tel-Awiw vorhau 1)<-11 war. (In dem weilereu Tcxl Ist dem Gemolndeblntt ein Druckfehler unterlaufen, da im MUrach nicht ״Dr. Raffin“ »eines Amtes waltete, sondern Dr. Ruppin.) Dr. Sandler fuhr daun fort: ״Die Entwicklung des letzten Jahres hat es mit sieh gebracht, daß gegen 10 000 de 111s die J 11 d e n jiach^ Palästina k'cwamlcrt sind, von denen sich ein großer Teil in Tel-Awiw niedergelassen hat, weitere Möglichkeiten sind vorhanden, Wir spicchcn Unten unseren herzlichen Dank dafür aus, daß Sic diese neuen Einwanderer mit brüderlicher l iehe aufgenommeii haben, und wir hoffen, daß sie sich alle im Lande cinm'diien werden und sieh als ein nützliches Element heim Aufbau des I.,indes bewähren werden. Trolzdem sie aus ver- *cliiedeuen (iesiii'iiuigsgriippen iiervorgcgnngeu sind,, hezweifein wir nicht, daß sie alle den Wunsch nahen, nicht nur wirtschaftlich uml kulliirell Fuß zu fassen, sondern auch an dem Aufbau und der Entwicklung des Landes mitzuarheiten, Hip eingesessene Bevölkerung verlangt mit Recht diesen Villen zur Einordnung, wird aber hierin viel Nachsicht üben müssen, denn auch dort, wo der starke Wille zur Einordnung vorhanden ist, sind die Schwierigkeiten — und nicht mir die Schwierigkeiten der Sprache —, mit denen sie zu kämpfen haben, nicht gering. Es befinden sich unter den Nctieliigcwnndcrten auch Herren, die früher der Gemeindevertretung der Jüdischen Oemelnde Berlin angchört haben und die Ihnen unsere Glück* wünsche hätten Übermitteln können; aber der Vorstand der Gemeinde Berlin hat, um die Herzlichkeit *einer Gefühle der Dankbarkeit und seiner guten Wünsche zum Ausdruck zu bringen, mich beauftragt, mich ausschließlich zum Zwecke der Ucberhringuiig dieser Botschaft auf einige Tage nach hierher 7u begeben, wir danken ihnen auch für Ihre Einladung und den freundlichen Empfang.“ Griippcnverbandslag in Rheinland-Westfalen am 13. Mal Am 13. Mai fand in Düsseldorf eine Tagung des Gruppen- Verbandes Rheinland-Westfalen statt, die außerordentlich gut besucht war. Nicht weniger als <11 Orte des Bezirkes Waren vertreten. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein groß angelegtes Referat von Rechtsanwalt Benno Cohn, Berlin, über ״Die SHuation der zionistischen Bewegung — Zionismus in Deutschland“. Dr. Capcll referierte ausführlich über die Arbeit des ()riippenverbaiulcs. Im Hafen von Jaffa haben große Umbauten be• gönnen, deren Dauer auf ein Jahr berechnet wird. Bwz Iswicl, das £and deb Jude** vom 3.—10. Juni 1934 Briefe 041 die RcdokMetv Zur KStualmordatnchuldffiung Berlin WS0, den 15. Mal 1931. An die Redaktion der ״Jiid. Rundschau“ Hart ich Sie zu dem Artikel ,,Zur Rituaimord-Beschuldi- Rung“ (Nr. 39, S. 1׳) darauf aufmerksam machen, daß Dr. Erich Bischoff zwar die angegebene Soharstelle in dem Sinne des ״Stürmers“ übersetzt hat (übrigens auch nicht genau so, und außerdem in verschiedenen Büchern verschieden), aber daß er wenigstens in seinen früheren Puhiikatlonen daran anschließend ausdrücklich g c g e n die Ritualmord-Besciuildlgung Stellung genommen hat. (E. B.: Fie* mente der Kabbalah, 2. Teil (Praktische Kabhalah], Hermann Barsdorf Verlag, Berlin 1911; wo er am Ende eines he* sonderen Abschnitts: ״Der Sohar“ und das ״Blutritual“ [S. 212 f.| zusammenfassend schreibt: ״Es gibt tatsächlich! Im ganzen ,Sohar‘ keine einzige Stelle, welche mit Recht im Sinne eines .Blutrituals׳ ousgclcgt werden könnte.“ Vgl. a. E. B.: Die Kaobniah. Leipzig! Th. Griebcns Verlag 1903, S. <10 ff. u. S. 118 f.) Dr. Gerhard Adler. KALENDARIUM 1934 — 20. Woche 5694 •35 ־־־. Woche Freilad 1S. Mal Samstag 19. m Sonnleg 30, ״ Pfinjii.n Montag 31. M Hinstirn Dienstag 22. m Mlllwodi 23. M Donnerstag 24. Sahbnl-Auisan*: Berlin **. Bre.tnu 4. Siwan במדבו* ערב שבועי» _ .5 Vorabend von Sdiamiolh g, (W0(bentr»1) ׳ רשבועוווK 1. Tag Schawuoth 7. ״ (WoAente.i) mנ׳ ושבוע X Tag Sdtavuolh »סרו חג ״ ,8 ״ .9 10. * 8*1, Frankfurt a. M. 9«. Manchen -Vipr^ 113 1 1:1 1 h ר TMT.niH'V W i i '■:? U *, ' \,־ ׳ ׳;«»י״*־«,*״. ge,? 4 uar rwr^ ■</ v >k 1,1 w ׳- י bis zu 80 «130 cm bis zu 90 *140cm' «1 d ׳ ד, ■■ 11 ',׳3- Unser iaqer echten [)xutsthltintfs tstäBfat PERSER'Teppiche ojler / is \ äff fiir rr::: •Vn bis zu 'M 100x190cmi - Spandauer , I•* Strasse 32 // // /; i! h -״״ tt-a+nt Lt-1 Moderne ■׳um iiiuiiiit-i un8 k*ä). St.ll.n bei•! ltfk.1L1 י״•‘״ llyt B»»r* P.L . ׳ nUbiohti•, Dsrlln 0. Brilt»»tft 10 “timU, gwchütiU Uthörülicii Inhaber: C ס o r « Hwl» LEIPZIG CI WiitcmlriQ« tVb / F1rnipr«cb1r 13085 Grftbtlenkmiltr 10 *U*n 0«.1rln*»rten flieh eiCtntn und («(■ebentn hiitwilrlen, Uebcrnihm• von Hrpirolurrn uml Nochbewhtillimätn. l'rompt• Uelfrufig n»cl: .11« t'lltirn. Niedrige Delir, rlnwindfrei• Austdhrunß. Htrslun(, hntwflrl« uml K0*t«D*ßacbU)1l• »Df uljJilUiCÜ. föpf erarbeiten HUGO HOPP Ottnbiu u, Klln.muilBbninr.n, Mllfl. d. |8<l. tt1n.tw.,b«r-V1r.ln1. Charlott-ab■«■|4, r. *8. Tri. j 1 UUmirck SW3 primüirt NUbuhriU, Gut und pr«Uw«rl Rinfarl,״ U.«lrl׳*nl<- Au»iühr. Drllia Berlin, F,li»«»«Str.37 iOmulfnburs.Tor) Dl 5415 _ äümür Löwin!!!,.,״,ו״״ wso.iandshuicrsir. 9>l0pt«r. K8pnnr11U1r#r1 an Uhren (’׳uni• uml Silberwnrcn Telefott 1Ü6 Cornollm 2064 B« Carl Engst, tnoikoncnarKt. —׳—■ M. Elsonborg ■■׳—׳־ Velmle üerren• and Damen« Naüadineiaerel ZetlurmliSo Proiso — Berlin W 50, Nilrntirraor Ktr. 15, H 4 Unv. (.Z 07־ Ulirmmtv, )tiwulinr Klulatstrnflo 28, Ankanl hoclmt/iihl. Verkauf. Sin* C»rlo Kohh. Hrpnr.« Work* wiati 1,1 flirrn u.)uwrt. «r7.U.r«pr. Schochof, H6 F,m1»r Pi. 1305■ Ufer schenkt verormUr Kam, Klrldarichrink und Hill, F43, poatlig. W 57, Weicher Edeldtlt- Wende .chrnkl mir Sciirciiimascmna rum Kmilcnraulbau, S. ZM po.tUi. W35. Äuto-Vermietiing des Wosiom EWfOul. Piivfttwuvpn Iur Stadt 11. Kri*״ 117 8074 / RndohtKilterSlr. S-7 - GlOriCttO - Ruhm ־־־ C o m p1 * t « und Kleider Mrranrr Slriße 54 am Sfadtpnrk Anm.ldun»! 111 Stejchnn 1796 VKRCIIROMUNOKN biltlgl Ml■.»(״• OÖH * r,»l.*!n 0,2V I.allol 0,21 TeelatM 0.11 p. Sid. HI'IMANN, Berlin, flnmerlter.tr. 14 K 8 Andrr.i 3880 («ul Wunsch Aliholß.). ,. *׳«*י■ ן י FRITZ ROSENTHAL CHAUSSEESTR. 31 Fornsnrocner: n 1 hopticn 4032 ßusiau nsg.er, Kiirscnnarmsir. Hep., Umflfh. noch nmifflimt Modrlirn. Konoffrvlrrung« * Amintinir. W 50, Prager Str. 4. B 4 ttavari• 63 50