Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 38 (10.5.1934)
- Date
- 1934-05-10
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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I ן mßft-% I I Seite JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr■ 3* 10 V. 1934 BERICHTE AUS DEM REICH (Von untern Berichter!tattern) Frankfurt a. Main Die Zionist ist 11 c V e rei 1t i g u n g veranstaltete unter der (h־.V(n1tlnt11n״ Von i)r, Salti Levi einen zweiten Abend unter dem Motto: ״I* a I ii s t i 11 a in Ton und Bild". Wiederum war der große Saal 11 er Frankfurter Loge aus• v e r k .1 u ft. Der jüdische Kainmcrclior unter Leitung von l)r. N. Uhren reich brachte Gesänge von Barudi Schorr und I Ingo Adler, ferner drei palästinensische ״llirteinveisen“ von Israel Itrandinnnn (Baß-Solo: Janko l< a n f!11 a 11 11), die eine glückliche * Verbindung von Volksliedhafter Haltung mit hebräischem Text darstellcn. Das N c 11 c F r a 11 l< f 11 r t e 1־ Streichquartett (Theo Rainer, Werner Simon, Fritz M. Kiittnrr und iXr. Hans J. Stern) boten ,,Variationen über ein Volkstheina“ von Gnessin, die durch die Gegenüberstellung der Instrumcntalstimmcn reizvolle Klangwirkungen erzielen. Ferner die ״Kiiulcrsuite“ van Acliron für Slreieluiiiarlett 1md Klarinette, ein Werk, das an den Zuhörer erhebliche musikalische Anforderungen stelri. Zwei (ieigensoli, von Thea Kätner mit ausgezeich- .leier Technik und feiner Hinfühhmg gespielt, \1)0׳ Mary üold Schmidt begleitet, machen den unterschied zwischen der jüdisch-gefühlsmäßigen Haltung des ״Wiegenliedes“ von Acliron und der stark curopäisicrt-virturwcn Bearbeitung des ״Hebräischen Volksliedes mit Tanz.“ von E. Brown bewußt. In der jüdischen Sphäre wurzelnd und daher spontan wirkungsvoll sind die ״Volksweisen ohne Worte“ -- Ntgtmlm 111 r Fraiteuchor und Klavier von Herbert Fromm. Der Koninonist envies sich auch als feinsinniger Begleiter seiner drei Lieder fiir Sopran, die Lore Michaelis mit giitgcscludtcr Stimme sang. Entscheidend für die Wirkung des ganzen Abends war cs, daß alle Mitwirkenden von ihrer Aufgabe erfüllt waren. Der ״Schlulichor“ von Herbert Fromm •־ für Chor, Masscnclior (durch die Zuhörer ersetzt) zwei Tramneicii und Klavier z.u vier Händen — auf die Worte ״Am Jisrael chaj!“ geschrieben, wurde zu einer starken Kundgelnmg. Der Wille der Veranstalter — durch die einleitenden Worte von I)r. S. Levi ausgesprochen — ist erreicht: Gebende und Nehmende fühlen, dal) sie vor einer neuen Aufnahe stehen, zu einem neuen ״Kunst-Bewußtsein“ streben. Belebt wurde der Abend durch einen Palästina-Film, der be* sonders typische und heitere Motive von Land und Leuten zeigte. A. N-M. Mannheim Am Lag B’omcr fand In der Mannheimer Hauptsvnagoge die Uraufführung: von ״üalak und Biiain“, biblische Szene ans der Sclwiltiihcrtragung von Martin Buber und Franz Rosenzweig fiir Soli, gemischten Chor, Sprecher, Streich- Orchester und Klavier, komponiert von Hugo Adler, op. 17, statt. Das Werk wirkt in der lebendigen Wiedergabe cinheitlieber und geschlossener, als man auuehmen durfte. Der Sprecher, der die iT/ahlendcn Kegichemerkuiigcn spricht, ist, wenn ich die altjiklisehe Einteilung der Neginoth liier einmal übertragend gebrauchen darf, durchaus ״Binder“, Vcrkmipfcr des Redens und Tuns der handelnden Personen und nicht, wie bei den oft so kurzen musikalischen Siitzelten befürchtet Weiden niiillte, ״Trenner“. Das gesprochene Wort drängt die manchmal nur wenigen Takte Musik sehr glücklich zu einem wirksamen dramatischen Ganzen zusammen und ist formbildeml, nicht formzerstürend. IJcberhaupt ist die formale Kraft des Komponisten erstaunlich. Br hat einen an sich mehr epischen als dramatischen Stoff durch die Gehoben heit und Bewegtheit der musikalischen Sprache und durch einen einhcitlich-cinfnchcn, am musikalischen Barock und Vor-Barock geschnllen StiJ, so lebendig zu gestalten vermocht, daß man ein szenisches Werk zu erleben’meint, dessen Höhepunkt der 41. Psalm wird. Von ihm aus, der ohne jede Pause sich anschließen muß, fallt rückwärts noch ein besonderes Licht auf den inneren Sinn dieses Dramas vom ״Fluche, der Segen und vom Segen, der Finch wird“. Nicht ohne tiefste Erschiiltcrimg hört mail den Aufschrei: ״Ja, um Dich werden alltags wir gewürgt, rege Dich, warum schläfst Du, mein Herr! Fnvaehc! Auf die Dauer nicht laß unser Dich widern.“ Gerade in diesem Psalm erreichte auch die Sprache der Uebcrset/er eine dichterische Höhe hymnischen Ausdrucks, der lunryißen muß, liier .wird das Ewig-Aktuelle des biblisdien Geschehens am deutlichsten evident. So wird das Werk nach dem Wunsche dos Komponisten sehr wohl ״den suchenden Juden der Gegenwart den liibeltext näherbringen". Fs soll aber ״zum anderen dem musikalischen Zusammenspiel dienen“. Daher ist es in seiner Faktur und im Grade der Schwierigkeit — bis auf den schweren Klaviersatz — verhältnismäßig leicht und einfach, so daß es auch nach fleißigem Studium von Liebhabern der Musik bewältigt werden kann. Der gemischte Chor des Mannheimer ״Liederkranz״, ein bereits seit 75 Jabren bestehender jüdischer Gesangverein, im Sopran ein wenig 711 schwach, lind die ,.Instrumeiitalgcmeiiischaft“ verhalten dem Werke unter der befeuernden und sicheren Stabführung des Kapellmeisters Max Sinzheimer zu einer im großen 11ml ganzen eindrucksvollen Wiedergabe. Die Solisten: Fmiiiy Joseph, deren schöner Sopran noch scliwcbender sein sollte, der Tenor Max L i p m 1111 ג, langjähriges. Mitglied des Mannheimer Nationaltheaters, und der Baritonist Josef Levi, der sich von einer gewissen Starrheit lösen sollte, fügten sich ebenso vortrefflich in den wiirdigen Rahmen wie die ausgezeichnete Pianistin Lili Koppel und der nicht übertreibende Sprecher Franz Oppenheimer. Rabbiner Dr. Max Grün ewa Id hielt die Ansprache über ״Segen und Fluch in Israel“. Man muß einer Institution, wie dein jüdischen Lehr haus in Mannheim dankbar sein, daß sie eine solche Aufführung veranlaßt und damit nicht nur jüdischen Ödst und jüdische Kultur fördert, sondern auch die neuzeitliche Musik, Sehr glücklich nannte der Leiter des l.chrhatiscs Professor Dr, Billißhcimer das Werk eine große tonende Thoravorlcsung, Dr. Oskar Outtmmn. Rrcdnui Der ArlicilMiurliwris j(t< Ii srtir-r ()rgunKirtirmen Schlesier», In,■■I.111, Schwedin. S(n<t!gr«h<׳n 29, Littet um Aufmthme folgender Xiiiiz: Wir Midien Siebungen fiir Arheil-kriifle folgender Berufs, zweige: K'.mfmiinnUi'lie AngeUellle, iiünnl. und wriHI. Sprechstundenliilfe״, LuLonitillnnrn, Künlgenns-islcmiiinen, Wirtschafterinnen, Oeh'gciihrit■■ Krhriler, Cli.iulfcure, Hunkiingr‘•Ichtc und Handwerker, Keilner (,nicli fiir Oc'lrgi'iilieilen), N.iclihiHdehrcr und •lehrcrlrinen für jegliche■׳ Flieh, Arlicil Tnifle fiir folgende Ilerlif•״ werden grsurlitl Junge Konioti .linnen, jüngere |n.1feklc llmi-.oige-lellte, k.iufin. Lehr, (u i mml, ein Lehrling fiir d.ts Im isein Inindweik, ein Lehrling für ]!,mgl.iM-rri, ein Lehrling zur Ausbildung als Su-inmeti!, und gepriiilcs und ungcpriifles I’flegejiersomil. Wir bitten uni Angabe offener 1 laiukl-vevtrcUiiigcn für jlidiwhe Vertreter aller Bramhcn.!Wir bitten, uns jede freie Stelle unverzüglich zu melden. — Chemnitz! ZOG. Am 15. Mui. 20.30 Uhr, spricht im Heim, Aeußcre Kloslrrslr. 13, Kahb. F>r, K 1 k. StetIIn, filier ״Religion und Zionismus“. — Frankturt ». M.1 ״Cluig Iwri“, Am 13. Mai, abeuds 0 t Tr, Vorirngi I'*r 1. Al>er1׳ Iiauska, ,,,Sehalom Alejeliem“. — Jüdiselies Lelirhaus, Am 10. Mai, Wesleiiilsvn.ignge. 20—22 Uhr: Beginn der Vorlesung von l’rnf. I>r. G. Weil über ״!,‘.igenhitnltehkeitcn der hehr. Sprache". — Ncuslellini Am 17. Af 1«i: ״Untergang oder Erneuerung — Schicksal!• wende". Referent: Dr. Soldoßlrcrg. Berlin. — Schtawei Am 15. Mai! ״Der Zukunft •;weg der dem sehen Juden". Referent: Dr. Schloßberg, Berlin. — Slargardi Am 12. Mai: 8,30. Uhr in der Synagoge: ״Der Zuknnfl.wcg der deutschen Juden". Referent! Dr. Seliloßherg, Berlin, — Stettin 1 Am 14. Mai! ״Der Zukunflsweg der deutschen Juden". Referent! Dr. Seliloßherg, Berlin: im Fest *an l von Kerehowski• Fischer, Friedrich-Kar1׳-Str. 3. — Stolpi Am 19. Mal: ״Der Zu• kimfl.wcg der deutschen Juden“. Referent: Dr. Krhloßbrrg, Berlin. — Stralsund: Am 13. Mai: ״Dir einzige Lösung“, Referent! Dr. Schloß, berg, Berlin, — Breslau 1 Zionist. Vereinigung. 12. Mai, «Irends 8.30 Uhr, in den Räumen der Palast in«. Ausstellung, llindenburgplatz 9. Dr. Michael Traubi ״Vor geschlostcnen Toren?“ (niitgcteilt vom Palcstinc & Fricdrlchstr. 100, Te n noch Palästina Orient Lloyd, Berlin Nty ך 1• A 6 Merkur 2015). ’ Polnnia lö. 5. ab Kniiüfan». Italia 16. 5. ab Triest Sphinx 18. 5. »11 Marseille Ocrusalcmmc 23. 5. ab Triest Tcvcre 24. 5. ab Genua 25'. 5, ab Neapel Providence 25. 5. ab Marseille Polonia 30. 5. ab Konstanza Italia 30. 5. ab Triest Marictte Pacha 1. ft. ab Marseille Espcria 2. 6. ab Genua 3. 6. ab Neapel Ocrusalemme 6. 6. ab Triest Vienna 7. 6, ab Genua 8. ft. ab Neapel Patria 8. 6. ab Marseille Polrmia 13. 6. ab Konstanza Italia 13. ft. ah Triest Sphinx 15. 6. ab Marseille Flugverbindung! Jeden Donnerstag vorm, ab Halle - Leiorig, jeden Freitag morgen ab Athen; jeden Freitag nachm.anOa^ Famllien-Nachrlchten Am 12. Mai feiert Herr Simon Hau, Obcrlauringen (Bayern), «einen 70. Geburtstag. Bar Mizwah-Termino Am 19. Mai — 5. Siwan: Sally Kunowitt, Sohn von Kaufmann Ignaz Kunowitt, Königsberg (i’r,), Vorstadt. Langgasse 64. Am 19. Mai — 8. Siwan! Rafael lkarmann, Sohn von Arthur Bccrmann, Tct-Awiw, Giiboastr. 3, Zum Tode von Albert SUbcrbcrjJ. Am 4. Mai wurde Dir. Albert Silbcrbcrjr zur letzten Ruhe gebettet. Mit ihm geht ein Mann dahin, dessen Lehenswerk von einschneidender Bedeutung für das deutsche Judentum geworden ist. E8 war ihm vergönnt, zu erleben, wie durch die Wucht der Zeitereignisse die Arbeit, die er in aller Stille jahrzehntelang geleistet hat, zum Fundament einer neuen Struktur der jüdisehen Bevölkerung werden sollte. Jetzt hat man erkannt, wie ungesund die Zusammensetzung des deutschen Judentums hinsichtlich seiner beruflichen Tätigkeit sich entwickelt hatte. Angesichts der akuten Notlage entschloß man sieh, weitgehend und gründlich die Umstellung vornmehmeu. Und hier envies sich die Bedeutung seines Lchcnswcrkcs. — Im Jahre 1807 gründete Konrad Alexander Moritz Simon die ״Isr. Erziehungsanstalt Ahlem“ bei Hannover, in der junge jü- (liselic Menschen zu Gartenbau und Handwerk erzogen werden sollen. Fr findet einen begeisterten, verständnisvollen und , fähigen Mitarbeiter in Albert Silberberg. Er ist Lehrer, wächst aber über seinen Beruf hinein in die Idee Simons und wird zum Träger einer Bewegung: der Benifsumschichtung. Der starke Wille, die Ucbcrz,cugungskraft und das pädagogische Talent Albert Silbcrbergs haben cs vermocht, daß sein Werk dem Zeitgeist zunächst nicht nur staiulhieit, sondern seine Idee Schritt für Schritt an Boden gewann, ln allen Ländern der Welt faßten ״Ehemalige Ahlemer“ Fuß. Das gilt in besonders hohem Maße van Ercz Israel. Die anerkannt gute fachliche Schulung, die menschliche Reife und Fertigkeit, die so manchen Schüler Silbcrbergs auszeichnete, machen sie geeignet, praktische Aufbauarbeit zu leisten. — lieber 31) Jahre, von 18D7—1028, währte Albert Silbcrbergs Tätigkeit in Ahlem. Es gelang Ihm, den Betrieb zu einer Lehrstatte ersten Ranges auszubnuen. Dem Gartenbaubetrieb wur• den Handwerksstätten angegliedert für Schuhmacherei, Schnei- Mcrei, zeitweise auch für Tischlerei und Bäckerei, Um die Jugend schon früh mit der Landarbeit vertraut zu machen, wurde eine Volksschule angcglledert, deren Schüler ln Schulgärten die ersten Schritte auf dein Gebiet der Gartenkultur unternehmen. Gesellschaft zur Förderung wirtschaftlicher Interessen von In Deutschland wohnhaften oder wohnhaft gewesenen Juden mbH.. Die vor einigen Wochen unter dem Titel ״Wirbdufn! förderung“ ,'tiigcküiidigfc Gesellschaft hat nunmehr ihre Tatij. keit aufgenommen. Die Firma lautet: ״F. W. I. OeselFrhaft zur Förderung wirtschaftlicher Interessen von in Deutsch!!!!!; wohnhaften oder wohnhaft gewesenen Juden, mbH.", $!f beschäftigt sich in erster Linie mit der Verwaltung wnd Verwertung von Vermögen nebst allen dazugehörigen Ge. schäften. Die Gesellschaft arbeitet Im ganzen Reich mit Hilft eines Netzes von Korrespondenten und Fachleuten. Anfrage!! sind zu richten an die Adresse der Gesellschaft, Berlin. Charlottcnbnrg, Kantstr. 158. Prospektmaterial steht auf An. fordertmg zur Verfügung. Die Jüdi sehe Buch-Verclnlßung teilt mit: Schon bei itj ersten Aufstellung des Bucliprogramms der JBV. ist der Wunsch geäußert worden, den großen nachgelassenen Roman von Jacob Wassermann für die Mitglieder der JBV. zu זז• werben. Es wußten damals mir wenige, daß sich in dem Nachlaß das vollständige Manuskript eines großen Romans befand, der unter dem Titel Joseph Kcrk hovens dritte Existenz, den Abschluß zu dem ״Fall Mauritius" und ״Etzel Andergast“ bildet. Die Jüdische Buch-Vereinigung wird diesen Roman als zweite Veröffentlichung der Jahresreihe herausbringen, und zwar am 15. Juni. Der zweite Teil dieses Werkes wird erst im Herbst hcrauskovnmcn; der große Umfang van 610 Seiten machte diese Zweiteilung notwendig, um die Mitgliedsbeiträgc nicht erhöhen zu müssen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 3,25 RM. vierteljährlich. Das erste Buch der Jahresreihe, der Roman ״Eine Zeit stirbt" von Georg Hermann wird gegen Zahlung des ersten Qiiarlilsbcitragcs nachgeliefert. Anmeldungen an die Jüdische Buch-Vcrcinigung, Berlin W 15, Pariser Str. 7. ״Photographieren ln Palästina.“ Das palästinensische Reisebüro ״Palcstinc ft Egypt Lloyd Ltd.“ hat ein Merkblatt für Touristen herausgegeben, das unter dem Titel ״Phot ל• graphieren in Palästina“ alles enthält, was der Amatcurphotograph wissen muß, um gute Aufnahmen als Erinnerung an *eine Palästina-Reise nach Hause nehmen zu können. Neben genauen Angaben über Belichten, Entwickeln, Kopieren usw. enthält das Merkblatt Anweisungen über das Verhalten an den heiligen Stätten, den Umgang mit der Bevölkerung usw. Es ist in allen palästinensischen Filialen des ״Palcstinc ft Egvpt Lloyd“ kostenfrei erhältlich und wird auf Wunsch auch nach außerhalb versandt durch du Hauptbüro, Jerusalem, P, O. B, 307. Das Institut Univcrsitaire des Limites Etudes Interrutio■ nales in Genf hat den Wiener jüdischen Nationalökonomen Prot, Dr. Ludwig Mises für das Studienjahr 103135 auf den Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen berufen. Bücher. Bcschäftigungsspicle( Kinderspicisachcn usw. werden für Ncu-Einwandcrer in Palästina dringend benötigt. Abzu• liefern an die Hausverwaltung, Mcinckcstr. 10. KALENDARIUM Wie dem Zionistischen Laudcskomitcc für Oesterreich inifgeteilt wird, hat der Stadtrat von Tel-Awiw beschlossen, Ing. Johann K r c m c n c t 7. k y, einen der ersten Mitarbeiter Theodor Herzls, in Würdigung seiner großen Verdienste um die zionistische Bewegung anläßlich seines 81 Geburtstages zuin Ehrenbürger nt ernennen. 1934 — 19. Woche 5694 — 34. Woche Freitag 11. Mal 26. l!ar בהר בחקתי Samilag 12. 1* ״ .27 בנדנין הוווש Sonntag 15. rt %&* || Montag 14. et ״ .29 Diemlag 15, *4 1. Siwan ראש חדש Neumoßd Mittwoch 1«. « ״ .2 Donnerstag 17. 0 ״ .5 tabbat-Auiisnlt Berlin •**, Rrtitau »» frAnkturt «. M. *", MO׳*« "«*״ IJ. «. IVtöi Idrotem Aleldiem (Setomon R«blnowl11rh| {MtrrSfn■ _ 1• GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG WIRTSCHAFTLICHER INTERESSEN VON IN DEUTSCHLAND WOHNHAFTEN ODER WOHNHAFT GEWESENEN JUDEN M. B. H. TELEFON. J1 BISMARCK <045, 6052 , CHARLOTTENBURG 2, KANTSTRASS6 158, HOCHP. VERMÖGENSVERWALTUNG * VERMÖGENSVERWERTUNG Der aohnalder tur dl• •lag, Harro n- und Dämon •Walt Berlin Ul 9, Potsdams!» str. 7,י (•m Pot»d»m«r Platt) Parnaprachari B1 Kurftlrat 8083 ,[3 E«tro«, Det.ll “* ln- und Aoatnmiwar«, EMIL KORBAMKK Vew.gullet.rmt <Ur 8(»tl( ürrlln Stu(1«ir(er PI. IO,Tot. C1 S16tnpl, 3649 4—6wächiga Oriantiarungarai■•1»^ Paraonenkraftwagen nach PaUiil«»* E« kommen nur Hcrr«n in Frag«• Pr«i• n*«h Vereinbarung. 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