Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 38 (10.5.1934)
- Date
- 1934-05-10
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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1 ä N\V ך 17.3 le e 2a le in L du ü;u,y. essen von Pn Juden, ״tschalts. Ire Tätig. *Hl <׳h,ןft ''!(srhiriml )II,". Sie u״!: um! U:< M Cif. mii Hilf« A11fr,1״et1 1 Berlinauf An• Bei der ist der ו R!man 11׳׳ erin den! I’ommis dritte «s“ und 1״: wird iresreilic il dieses >Be Umd1|f, um er Mitte Btifh < Icorjj eitrn^es inicfimf;, :nsiselic erkblah h o t י׳ is der teil nls 11111 zu vickelii, )er dns lit der Filialen h und dt das mnfio nomen uf den :rufen. verdat Abzuhc בהר מברג ראש nortd .*י ד־ש!s «5 ff *״׳״“״״״ ״״״ BERLIN E R R U N D S C IIÄ U ן Juctos Maccabä 11$״ im ICulturbund 1 א,ich drei ״pern und vielen Konzerten hat nun der Kultur- J (,!!5(1 auch seine erste Oratoriiimnuffülirunj׳ unter der Leitung! י־)!!׳,.״ liitrmlaulcii Dr. Kurt Singer licrausgehraeht. Es war :1 {jn piiiildiclur (jcdauke. tlafl man gerade Handels Judas I uacc-'i!'11'׳*. w.ihlic: iiif Apotheose von jüdischem Heroismus, •I jfit Frcilu'ifdied Israels. Mag auch dieses Werk in seiner Zeit 1,!׳, Allegor•c dcs Sieges der Engländer über die Schotten t! .,,״ölten haben heute werden wir noch vom Stoff selbst 1 *;1 seiner grollartigen künstlerischen Ausformung berührt. (׳ml <1,11! der deutsche Meister eine Vorliebe für die Gc- I jchiditc des jüdischen Volkes gehabt hat, das beweist er mit 1 ,einen anderen Oratorien zur Genüge. I ' [)er Aufführung eines I iamielschcn Werkes muH eine | dfjminhirgbi'hc Bearbeitung voraiigelicii. Händel hat mehr au! | foflr, weifge-pannte Zusamineuhänge hin!* «.*arbeitet als aut 0 fine!,oiiseuHente Folgt' iin 1 in/einen. Fr ist ebenso den F'or- :ן (■cninig'ii de15 I extes wie denen der Sänger gefolgt. Durch ij girriin׳en, die l)r. Singer angebracht hat, wird geschickt das 1 u'fwnlhclie der I lamllung in eine erträgliche Zeitspanne ge• , prangt. Fast alles bleibt an seinem Platz; nur die Tcnoraric ■. _f)cm Krüger weissagt Kränz und Lohn“ wird mit voller! ■!ercflitigim 1! aus dein 3. Teil, wo sic mir die Handlung aut• 1 liait, ah Sopraiiaric in den 2. Teil versetzt, f im Atiitrlpnnkt der Aufführung stand der, Hunderte von j geosciirn tun lassende, Chor, der sich zusammensetzte aus dem * g!rt Sin:•ersehen (;lior (Berliner Acr/tc-CImr), der jüdischen! (luirvcieniiguiig (I.eo Kopf) und dem Opernchor des Kulturf piinlcs (Bei(hold Sander). Es ergab sieh ein herrlicher Zu- •| t.1!1|״i'11kl;uu:: momniicnlal, gliinzeml, dabei wendig und klar. (11c sirege-tiveii F'imlnieki•, die diese gewaltigen Masscniitille• | rangen hervnrliraehten, entschietlen im wesentlichen den grollen I fr folg der gesamten Aufführung, und lassen Finwämle gegen I Tempi 11, .1. /iinicklreteii. Unter den solistischen Partien waren | fjimiiie sehr wesentliche Leistlingen. Lotte Leonard hat eine ן י sliniere, feingcisiige Art; sie zeigt darin Stilgefühl, dall sie 1 dt seihst bei gefühlvollen Stellen nicht verliert und immer | ״;,nz so kraftvoll-aufrecht bleibt, wie es Händel zukoinnit. Hs 1!,! mir schade, dal! sie ihre Stimme forciert und Unreinheiten | nicht vermeiden kann. Paula I.indberg ist sicher im Technischen!) 1;nd überlegt disponierend im Geistigen. Fritz Lcchner (Simon) wirkt mit >eim 111 gepflegten, metallischen Organ tatkräftiger, hc'disrher als der Judas. Max Mansfeld ist zu passiv, zu lyrisch (Jdur; er nnilite nicht nur die Intervalle sauberer singen, sondem auch sinnvoller pbrasicren lernen. Mnriqtiila Sccken- VogcUilorff hat neben der Leonard und der Liudherg einen schweren Stand; sie bringt ein paar ganz schöne Töne, aber sie schafft noch keine profilierte 1 eistimg. (An ihrer Stelle oiicr am /weiten Abend Alice Geisenberg, die ich nicht gehört habe.) In kleineren Rollen: Herbert Czentpin; Max Ravmcr. Pur die Rc/iiativo laßt Dr. Singer das Klavier (Kurt Mavdland) hemit/en (mit ausgelialtenen Streicher,akkorden).!Da« r.omhalo ist aber gewili dafür geeigneter, da cs heller und erregter ist — von seiner historischen Berechtigung ganz 7u schweigi-n. An der Orgel; der zuverlässige Erwin Jospe. Das Orchester sei nicht vergessen; es war ein wertvolles und!Icticrcs Fundament. Dr. Hans Nathan. J Für das füdJsche EHernhilfswcrkl 1 Fiter 1111 i I f s w c r k, geschaffen von veranfworfmigsbcwuIS■ ,ן' ten Vätern und Müttern, um mit den vereinten Kräften Ij (Irr Fitem unserer Jugend — sei cs in den jüdischen oder | in den allgemeinen Schulen — die Entfaltung ihrer An•!lagen zu gewährleisten, sie vor Verkümmerung zu bcwahren! Eltern hi If sw erk, begründet, um Eltern und Kindern zur Seit!■ zu stellen, die zu den aufriitteinden Erlebnissen der (׳:!■״■iiwart noch keine klare Haltung zu finden wußten, noch nicht zur Erkenntnis ihres Eigenwertes gekommen sind! Eltern h i I?sw er k, errichtet zur Förderung des jüdischen Srlmlwerkes, dessen Ausgestaltung zum Kern des jikli* selten Bildimgswescns der freiwilligen Mitarbeit der Eltern bedarf! Eltern I! i I f s w c r Is, getragen vom warmherzigen Verstand• nis gemeinsamen Elternerlchnisses, von dem aus es zur Selbstverständlichen Pflicht wird, reich bcanlagtc junge Menschen davor zu behüten, dafi mangels geringer Barmittel ihre natürliche Entwicklung gewaltsam unterbrochen wird! Dieses Elteriihiifswcrk, das vom ersten Tage seines Be• n Wien« sinie und treue Arbeit geleistet hat, dem schon heute ft hele junge ,Menschen und ihre Eltern in herzlicher Dankbar- |f Ecit sich verbunden fühlen, ist in Ocfahrl Warum? Weil der Appell an die jüdischen Eltern, mit '• <Pt!!׳rrin!M'!1 Mindestbeitrag von jährlich 4,— RM. als Mit- *I f'i'd Iin/ntntcn, noch nicht den Widerhall gefunden hat, der!! Mw׳cn1!i״e Voraussct/ung ist zur Bewältigung der grollen 3: *"I,״)be.״Der Opferwilie jüdischer Eltern versagt, wo es sich ft! יי־ das Höchste titid Heiligste handelt. So werden Trägheit I 1®' hfilaukenlosigkeit zur Gefahr! f‘: Jüdische Eltern aller Richtungen: Tretet dem Elternhllt*• werk bei, ohne jede Ausnahme! Dort mltarbelten heißt mitwirken am Bau des neuen Judentums! Rabbiner Dr. Joachim Prinz. Rabbiner Dr, Manfred Swariensky. Die Geschäftsstelle des ״Elternhilfswerk für die jüdische Jugend e. V." befindet sich in Berlin-Charlottcnburg 2, Kant• strafte 158, Gth. II. Beiträge werden aut Postscheckkonto Berlin Nr. 70 008, Hugo Midas Elteriihiifswcrk, Berlin S03ft, erbeten. Erncsf Bloch-Konzert Welch ein Verdienst der BZV,, dieses prachtvolle Konzert veranstaltet zu haben! Das Klaviertrio, bin unruhige» Beten hebt au, ein heiliges Meditieren, — mir Seele schwingt. Ein Asiatc, etwa ein Inder, würde diese Musik weit eher verstehen als die europäischen Klassiker. Der Osten meldet sich und besiegt unsere er• sclilosseiicn neuen Sinne. Das zweite Sätzchen musiziert schon mit europäischeren Mitteln. Die naehholciiden Melodien opc• ricren mit technischen Finessen, die wir als neue Kontra• punktik zu bezeichnen pflegen, in großer Klangschönhcit verebbt das Stuck ins Ungewisse, 111t Schcrzando-Schlufl wittert schrille Dämonie Picdeatis und aushauchende Quinte beenden das Ganze. Dies alles Ist nur ein Vorklang, eine Vorahnung der Geheimnisse des Streichquartetts, dieser originellen KammerinttMkseliöpfimg, die ihren Höhepunkt Im dritten jüdischen Satz erklimmt. Dieser dritte Satz sei groll herausgehoben. Clmssidiseh, heilig orientalisch, heilig jüdisch wird da gelernt und in Gott gesonnen. Bloch erhebt sich In diesem Stück Musik gänzlich über sein Wollen mul Experimentieren und wird völlig Müssen und Können und Brennen. Iller spukt cs nicht mehr, hier ist Zauber und Magie, Magie des Musikers, des Weisen und des Juden, - des bleichen, gelben Wandcr־ und Wumlerjuilcn, der durch die Tiefen der Lehre zur All• macht Gottes wandert. Hier ist Tauchen In Nichts und Alles, Fliegen ins Uferlose, hier fragt man nicht mehr nach Formen und Werkzeugen, nach Instrumenten und Spielern, hier wellt der Lauscher in hlausilhcrttcr Nähe von Elohitn, Adonaj und den Urgeistcm. Zu Beginn, im versonnenen Vorwärtsdrängen, in der Milte im heiligen Trommelfeuer der süßesten Ekstase und zum Schluß völlig im Glimmen tiefster Verzückung, Wer das geschrieben, ist ein großer Musiker, Zudem: welche Fülle imaginärer Instrumente in dieser Sittfottic, die sich Streichquartett nennt! Bläser, Oboen, Flöten und was man will. Genug der Analyse und der Kritik. Diesen Satz, sollte man öfter hören, hei Feiern und Festen, dies sollten mehr und mehr Juden vernehmen und ihr Volkstum, ihr altes, geheiligtes erleben. Die Ausführenden: Frey, Prager, Meyer und Weil, Dr. Leo Barczinski, der den 22. Psalm zwischen den Kammermusiken eindringlich und tonschön rezitierte, Dr. Hans Nathan, der hingebungsvoll und mitreißend begleitete, — alle verdienen sic Lob und Anerkennung. Den prachtvollen Streichkörper beherrschte eine 'einzige Seele, ein einziges atemraubendes Ethos. Arno Nadel. .E MiiÜ 1/. 9-1B Uk* imd Twäog. hui vqh 9-16 UUk Anielgen Schlufj: Fflr die Dienstag-Ausgabe Montag 10 Uhr für Jede Art von Amelgen Fflr die Freitag-Ausgabe Mittwoch 13 Uhr für allgemeine Anzeigen Donnerstag 10 Uhr ffir Familien-Anzeigen Anzeigen •Verwaltung: d&dm■ k/15, MelHcUcsiiaßc 10 Zweite Annahme Stelle: de/JlUt Sli)6B, SdtühzeHsUafk■ 2? Zlonlillnelia Veirnnelaliiiiigeii Hebrilicher Schalem Alc|cf,cm-Ahcnd, 12, Mal, 21 Uhr, Helm der BZV,, K.nlatr. M. Programm! ״Sctialom Alejehcin", Dr. Kateko! — ״Die Erben von Menachem Mendel In Tel-Awlw", J. Jacobintm ׳ ן— Au« Werken von Schatom Alcjehcm, Dr. Borodiaruky! — Hcbrllach. Lieder. Berliner Zlonlatt.die Vereinigung (Kulturabtellung). Voranzeige! Bczlrk.gruppcn JannowltrbrUcke und Süd veranlaßen am 22. Mal |m Helm, Oranlcn«tr.!70, *Ine Schalom Aleichem-Fcler. Vorlrflge fRezitation), Murik. Da« genaue Programm wird In der׳ nSchttcn Rund(cl1au bekannlgegebcn. ßctlrkigruppg Bayeriichcr Platz! 16. Mai. 20.30 Uhr, Fogenha״», Kloi-tslr. 10, R.-A. Bruno ('״ im: ״Bilanz der deutschen Alijah“ — F.imiriickc einer I'alastinareise. Bcrlrksgruppe I:rledrlch1halm 10, Mai, 20.30 Uhr, BZV.•Heim, J.ainl• liciger Str. 97, Dr, Ceorg I.uhinski: ״Der Stand der inner• jüdischen Auwinaiulersetrung". Iterlrk«gruppc Jannowltzbrilckc( 18. Mai, 20.30 Uhr, BZV..Heim, lirtirknntr. 811, Walter 't>mpet: ,,Streidichter über das heutige Palästina“. Betlrkigruppe Lehnlner Platt 1 17, Mai, 20.30 Uhr, BZV.■Heim. Kantvtraße 84, Dr, H. CHIrksmann: ״Politischer und kultureller Zionivimi«“. Bczlrksgruppe NcukBIIni IS. Mal, 20.30 Uhr, Passage-I ' te, Berg- *trade 181-182 (U-Bahn Bergstraße In der Passage), Alexander Adler! ״Die Einordnung der dculschen All|1h In Patllstlna", Berlrksgruppc SavIgnypUtz 1 18. Mal, 20.30 Uhr, Helm, Kantslr, 8t, ״Gesprochene Zellung", Au» dem Inhalt 1 ״Kaprlnlen der Assimllatlon": ״Streulichter zur zionistischen Sltuallnn"! Feuilleton 1 ein Kapitel aus J. Prlnzi ״Wir Juden". Neueste Nachrichten! HcbrS- Ische Beilage. Redaktlonsilah 1 S. Tachertok, Dr. J. Weiß, E. Davt• ' dowllsch, Bezlrksgruppc Schmargendorl/Steglltz 1 10. M.ii. 20.30 l'tir, im Reli• gionsvcirin Friedenau, Slierilr. 21, I, S. Tsrherlok: ״Die zioni.tische Au•,einander setziing'‘, Bezlrkagruppe SlJdi 17. Mai, 20.30 Uhr, BZV..Heim, Oranienstr. 170, R.-A. Ile min ('nlm! ״Bilanz der deutschen Alijali" — l'.imlrüeke einer P«liistinarei<c. Arbeilsgcmelnachalt Ivrlai 18. Mai, 20.30 Uhr, im Hotel König von Porlugttl, Hurgstr. 16, Huris Gärtner: ״Der Weg der jüdischen Jugend‘‘, Bezlrksgruppc Wllmcradorl t 14. Mat, 20.30 Uhr, Logcnhau», Eimer Straße 12-13, Kurt Locwenstclni ״Die neue Assimilation". Chor der BZV.1 Nächste Proben im Norden: 14. Mai, 20 Uhr praz., im Heim. FainUbfrger Str. 87, im Westen: 15. Mai. 20 Uhr pr.ir., hei Dr. Nathan, Konst,•m/or Str. 2 (dir, Oln.ier Platz). Neiianmet• düngen werden 1111׳ h entgrgciig'-nommen. Frauen-Arbeltsgeinc risch« It tUr PalB-tina. O r 11 j>[ >c Nord und 0»t: 10. Mai, abend. 9.30 Uhr, Fiautriu (".reihe Btoeh, die soel1״n aus i’alästina?uMirkgrkrhrt ist, spiicht über ״Die b'׳au in Pabistina". Bei Sommer, Koscntbalrr Str. 14. — (huppen West und Bavcrischer Platz: 15. Mai, nachm. 4.15 Uhr, Vortrag von Fräulein Grethe Bloch: ״Die!׳'rau in P.iiä.tina". Bei Frau Schmalimki, Rrlmneherg, Am Park 20. Hebrälachc Kurie der BZV. In nächster Zeit werden am Baverisrhon Platz, Zehlendorf.West und Han-aviertd neue Anl.inge■rkursc cingniehtri. Unterricht wird zweimal woehentüch je l1', Stunden erteilt. Unterrieht ■gebilhr 3 KM. mnnatliih. A11(n:1U111r1״״״I׳rhkeit tiir Heb! ai .rlilernende, die bereits Vorken״t״i«se besitzen, besteht in (olg-nden Kur- *en: Kurse, die ab Mid 1n33 bestehen: Hrunnenstraße, Stegütz, Kant- «trabe: ab Juni! Chailotlenlnirg. Wedding; ab Juli: Hans,״!platz, Danziger Straße! ab Augu.t: Steglitz. Brunnensiiaße, Chai Io! teilbürg: ab September! Wilmersdorf, Cbarloitenburg; ab Oktober! Steglitz, Wilmcrsdort, Charlotteubutg, Neukölln. Zentrum, .Temjielhof; ab November: Cbarlottenburg, Norden, Alexanderplatz, Baverischer Platz, Brunnenstraße, Kottbusser Ufer: ab Dezember: Atexanderplatz, Kantstraße: »b Januar 1034; Kantstraße; •b Februar! Oranienstraße, Kantstraße: ab Matz: KanUtraße, Alex anderplatz. Anmeldungen an die Kiillurabteitung der BZV., Meinekestr. 10, IV, St., Tel. Bismarck 7165. — Wir lind in der Lage, erfahrene Privatlehrcr für hebräischen Privatunterricht nachzmvfiseu. — Der neue Anfangerkursiis von Herrn Bar.iseh (ludet Montag und Mittwoclj, abends von 7—8.15 Uhr, in unserem Heim, Kants!r. 84, statt. Der Anl.mgerkursus von Dr, Kaleko beginnt am Dienstag, dem 18. Mai, abends um 8 Uhr, ebenfalls im Heim, Kant- *traße 54. Neue Anmeldungen weiden noch ent gegen genommen, Die Jüdische Jugcndgcmeinschalt, Habonlm noar chaluzl, veranstaltet In ihrem Heim, Oraninistr. 170, eine Ausstellung von Arbeiten ihrer Chewerim. Die Ausstellung ist vom 12. bis 17. Mai, täglich von 17—22 Uhr, geöffnet. Sonntag von 8 Uhr früh bis 22 Uhr. Bar Mizwah •Termine Am 12. Mai — 27. Ijar: Dana Stenger, Sohn von Felix Stenger, Berlin, Boehumer Str. 16. Ucber jüdischa Dichtunff sprach Käthe Ford er am 7. Mai in einer Vrranstaitunp des Kulturbundes. Die Künstlerin rezitierte sehr verständnisvoll Gedichte von Bialik und Roscnfcld. Ganz besonders hervar/uhrben ist der Vortrag einzelner Stellen aus Edniond Flcgs ״Der kleine Prophet11. Den Abschluß bildeten einzelne Ausschnitte aus ״Jeremias" von Stefan Zweig. Starker Beifall dankte der Künstlerin. '»m Tanz ö« cli <5 arte» 8«»״»hc״,!, H I , Uhr, Sanntng, *}/,Vtir u. *%Ubr fermi Rosen ״.«. ”i( _ . - -*י״• umliimm 156 / Hodum-litcr J 7 6U0 ^4/ w Te'.: A6, Merkur 3989 AKaisipeieii’s י Jeruanlcmer Str. 28. hm!» KUche «m H»«»vog*clplnt* ijןןd MlttAü*ti*eh r« *oliden!,חייויז * Räume *tchen (Ügllch ab 6 Uhr für F«>t• hchktiim und Varein® tur VarfQßunß. i Konditorei und Ca/6 ״Karlsbad*‘ dt-rtUSALEMER »TRASSE IS l'IUNSPn.: A 6 MERKUR 1741;Ht1*eft.Ca£6 3,4 1 hi y1'Und»tralie) n n n q das bekannte KAFFEE am r\ Bstieiiungftannahma!Ur ם□ ם ב: י;ו: in BISäftRSK 3GG ו• Iah. Dorasfain Taaa SGoIScSi ״.chmin.,. ,md .b,״d.b״ t,.1־m Emiöt! Ilny«rUc3t*r PlnU 1, Ttl. B 6 Öft35 * Mitgl. der |Üd. Gemeinde Anerkennt beete Wiener Küche bei canx biliiyen Preieen WochttnUsr* nachm. I Taaee Kaffee 33 Pfj״ Gedeck 55 Pfj׳. Abend•! Ta•»• Kaffee Samet.u. Sonnt. Abend 1 KSnnch. Kaffee 62 I’fg Vereine- und UnlarhaltunyirSumlichkeiten •teher« für Verfüfung Cafe am KuzIUrtlomininm flflnnücpüsnzspt tslll:j3 Prclso v.rmi.t.t Süßer•( bil i!׳ Fl, 8467. Scltlmntal Ca(6'Uestaurant Wlttclibach B.y.vtavb.r 1*1.4. 2 ׳—Aufimltuilt bei billigen Prelten RUNDFUNK orammophor r .rn.mpt»0B*״V״eb«a1«runn "tUrtialr.luna * Opozlal■Anlonn״״ R.p.raturan «n •U•6 ״y»!tm»n H.dtotacbniach«« Labor.torlum Inh. «.KLEIN! Ll.lz.nhurgar Sir. a, J1 Dl.m. 2 »30 liausrccaraturon und Bauir&cüon ‘fulirl ,fiutirr and prompt «11* ffl.laul.it׳״׳ BERLIN N 54 Cimrinrr Slrafto 80 D3.W.tri«nd.2580 KantatraQ• 13, B«g!nn » Uhr Am lo.iubanl, 12. Mal Vollkommen noiios Programm brlngon: K«le Kühl - llalm. Wollt Ellen Sthwamneks — K. Hapn.r Ing* llarpor — Wnlt.r Ulflg 11. * Vorv.fk: Sonnahd ab 12 1. d.K«11a Talalon. täglich J 6 nixlfatr.a 3189 Futte r stotlo SchnridararHkel, Näh• «o!irn, K nüple, ״י' ז! ne H8r.* Sliü6rstQin u; 80f Aygiourgsr Ecke Wünburfsr dir! 8«*-»'s. Imw i S '«** 4 m •m> F.lfjant Pifvatwatren tßr Sudt u. ReSee 217 8076 1 RadolstKdUr Stt. 8-7 3-lnstitut ia4iiO p.iih «83a Glaa-, Mea.ing-, O.blud.r.lntguni Park.11 *bil.h.B uad boha.ra Dlenstas Chsrilijf., Wilmeri* dorfer Straße 95 מ2ו ■ W 15. Parleer. Ecke Emaeretreß* ״Gold“ mit Haas Alban ADMIRALS- Klao, PriedrichitraQe 101 tl Uhr vorra. ble 1 Uhr nacht• Sonntage ab 3 Uhr Irrtum mit HARRY BAUR (dem n*ratrl!or des ״Havid (.*older“) OriBinallibsiing BAVARIA- Liciitnpiele, Friedr!chatr.180 11 Uhr vorm, bil 1 Uhr nachte Sonntag» ah 3 Uhr ANNY ONDRA in Bia gortauscnio erout mit Adolf Wohlbrück!■ r I 7 ו Odrmiir ASTRA• L!0bk«plel«, Chauitcatir. 16 11 Uhr vorm, bl# 11 Ubr nachts [ Sonnt»?;* ab 3 Uhr Jan Kiopura, Marth■ Etigort in Mein Merz run nach dir mit Paul Htirbiz.r, P.u! Kemp, Th-0 t.mzrr Hnrcsosiie- Kino, InvnUdenslr. 1 a Anfang U?t. 3 Uhr ״Kafcn-ftnniß“ m!t Marl• Dressier duz•! ״Der Tiger**!*«# jp J«** Vt3 C« w* mit ta y י»*«# LlOmSpimS. Brunnenatr. 154 Anfang 3 Uhr ״Zigouneriilur d 1׳ H Ela gemUtl. Nachmittag Die große Carl t־roelich O vereUt Klao Rostnthaier Straft« 40/41 am Htekaaehaa Markt das« ״D«r Satan dor Steppt“