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Jüdische Rundschau · 1934-05-01 · Heft 35 (1.5.1934) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 35 (1.5.1934)
Date
1934-05-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 35. 1. V. 1934 Eigciigcsetzliclikcit der jüdischen Wirtschaft wiederherzu- Stellen. Zugleich wußte sie, daß hierzu wirtschaftliche Maßnahmen allein nicht ausreichen. Gewiß ist erstes Erfordernis auf diesem Gebiete die sogenannte Umschich- Hing, d. h. die Wiederherstellung der normalen beruf* liehen Schichtung des jüdischen Volkes; aber diese Umschichtung kann nicht durchßcführt werden — und wenn sie es könnte, wäre sie keine Sicherung für die Zukunft der kommenden Generationen —, wenn sie nicht zugleich mit der Zusammenfassung derjuden in territorialer Beziehung und mit der Möglichkeit verbunden ist, kraft eigenen Rechtes ein eigenständiges jüdisches Leben aufzuhauen. Dieses jüdische Leben ist heute nicht mehr Theorie oder gar Utopie, wie sic einst von Theodor Hcrz.l geschaut wurde, sondern lebendige Wirklichkeit auf dem Boden Palästinas. Nicht diese Erkenntnisse allein und nicht mir ein gleichsam mechanischer Prozeß haben diese Wirklichkeit heraufgeführt, sondern sie ist durch den Pionierwillcn einer jungen Generation entstanden, die in der Berührung mit dem Boden unserer klassischen Geschichte aus sich heraus Kräfte des Opfers und des wirklichen Einsatzes entfesselt hat. Die Tat der Chaluzbcwegung in Palästina ist cs in erster Linie, die die Grundlagen dafür geschaffen hat, daß ein sozial und ökonomisch gesundes und in seinen Grundlagen gesichcrtcs jüdisches l eben an diesem für uns cntscheidenden Punkte der Welt entstanden ist und wächst. Wenn wir daher an die wirtschaftliche Zuk u n f t der deutschen Juden denken, wenn wir die Feier der Arbeit, die in Deutschland begangen wird, als starke Manifestation eines Geistes empfinden, der auch in uns lebendig ist, dann denken wir nicht zuletzt an jene, die als Pioniere unseres Volkes auf einem Boden, dessen Erlösung durch den Schweiß ihrer Hände er* folgt, als Träger der Zukunft des jüdischen Volkes und der in ihm liegenden kulturellen Kräfte stehen. K. L ףי; ד־ kw—l L—■■11 I-111 .m J LJ LkJm3 0 p r ך-/, ׳•puir 6 k J L# J 1 n Land / Bavölkorung / Landwirtschaft Städte, Bauwesen / Industrie / Verwaltung Gesundheitswesen / Erziehung / Einwanderung / Deutsch-palästinensische Wirt* Schafts-Beziehungen / Keren Hojossod Keren Kajameth Lejisroel / Zionismus Hai geoifnet von lina üß «גיס Vw (früher XO 23 Uhr ^*5־ ff «q•«• ReichaprSsidantanplatz) r r ך J L 1 11 - ...üt.*. «... aj fa. j| י־*ץ\, r!;1 r8״׳ f~ '■ fk-Mi &C4 St der beruf liehen l hnschichtnng überhaupt verknüpft ist. Aus Zionistische Arbeitstagung Am 29. April fand in Berlin eine Arbeitstagung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland statt. Die Tagung war außerordentlich gut besucht, nicht weniger als 90 Orte waren auf ihr vertreten. An die Referate von Dr. Franz Meyer: ״Die Probleme des deutschen Judentums“ und Adler-Rudel: ״Die wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben des deutschen Judentums“ schloß sicii eine sehr lebhafte Aussprache, Am Nachmittag tagte eine Anzahl von Arbeits-Aus- Schüssen, in denen die wesentlichen Zweige der zionist!« ־ sehen Tätigkeit, die Fragen der Arbeit für׳ die Fonds, die Fragen der jüdischen Schule, der Hachscharäh und der Zerti* fikats-Vertcilung ausführlich behandelt wurden. Die Veranstaltung schloß in einer Abendsitzung mit einem groß angelegten Referat von Kurt Blumenfeld -Jerusalem über ״Die Situation der zionistischen Bewegung“, das den Höhepunkt der Veranstaltung darstellte. Die Tagung gab ein Bild von den großen Kräften, die heute im deutschen Zionismus wirksam sind, und ist als höchst gelungen zu bezeichnen. Wir werden über ihren Verlauf im einzelnen noch berichten. Die Auseinandersetzungen, die um die weitere Zukunft der leitenden Körperschaften in der Berliner Jüdischen Genicindc geführt werden, haben in allen Kreisen des Berliner Judentums lebhafteste Anteilnahme gefunden. Wir ersehen aus einer großen Zahl von Zuschriften, die uns in den letzten Tagen zugegangen sind, wie stark man die Notwendigkeil empfindet, daß in der (icmciiulearbcit Sicherheit dafür gegeben wird, daß sie von neuen Menschen und neuem (Seist getragen, die Wege beschreitet, die für Gegenwart und Zukunft des deutschen Judentums erforderlich sind. Es wird sehr oft von den Gruppen, die heute die Gemeinde,irbeit leiten, darauf hingewiesen, daß sich bei aller inncrjtidlschcn Differenziertheit der einzelnen Gruppierungen in der praktischen Arbeit auf (len hauptsächlichsten Gebieten doch die Möglichkeit der Kooperation ergehen hohe, und daß man überhaupt in der Praxis nicht so weit miseinder sei wie in den Fragen ideologischer Art. Uns scheint, daß diese Darstellung an der Sache vorbeigeht, Gewiß hesteht die Notwendigkeit, etwa in den Fragen sozialpolitischer Natur zusammen zu arbeiten, ohne Rücksicht darauf, wie die innerjiullsche Einstellung der einzelnen Gruppen ist und oh man mit der gesamten Tendenz der Arbeit sieh identifiziert oder nicht. Aber wir dürfen nicht verkennen, daß auch diese Arbeit mit Illusionen verknüpft werden kann, die aus der grundsätzlichen Haltung mancher Gruppen zur Juden• frage entstanden sind, Wenn z. B. in der zu einem wesentliehen Teil von Institutionen der Gemeinde getragenen bcr 11 fliehen U m s c h i c 11111 n g s a r b c i t vielfach Berufe gewühlt werden, die wohl die Möglichkeit geben, den Menscheu einige Monate über oder auch während eines ganzen Jahres wahrend seiner Ausbildungszeit zu beschäftigen und ihm in dieser Periode Existcnzmittcl zu geben, die aber keinesfalls selbst bei kühnstem Optimismus einer größeren Zahl von Juden später die Chance der Wiedereinordnung in das Wirtschaftsleben Deutschlands erschließen werden, so handelt es sich hierbei nicht nur um eine Verkennung der Möglichkeiten des Arbcitsniarktcs, sondern um eine aus gcwissen abstrakten Erwägungen heraus folgende Haltung, die glaubt, daß die möglichst gleichmäßige Verteilung der Juden auf alle Berufe die Judenfrage wesentlich erleichtern, ja sogar den Weg zur sogenannten ״neuen Emanzipation“ ebnen werde. Wir sehen also, wie durch grundsätzlich verfehlte Einstellungen in der praktischen Arbeit außerordentlieh schwerwiegende Mängel entstehen, die letzten Endes auf Kosten von Einzelsehicksnlen zu buchen sind. Wir haben dieses eine Beispiel herausgegriffen, ohne auf den ganzen Problcmkrei« efnzugehen, der mit den Fragen und der wirtschaftliche״|ןן ״ r ״ , eil,״ vorhanden״ Gegnerschaft gegen Palästina, die die!,!,'7 Gruppe, die in der Berliner Gemeinde maßgebend t:,tkח ׳ auch heute nicht unterdrücken kann, ist der Versuch ’ standen, eine Ideologie der Bcrufsuinsrhichtung ןן,״ו??!' Jugend zu züchten, die sieh nur über das eine N,״,,r klar ist: Nicht für Palästina! Was aus diesem^ ר ך der jüdischen Jugend wirtschaftlich einst werden s1׳ |״ in den Köpfen derer noch nicht geklärt wortlieh für sie handeln. Ueberhaupt bedauerlicher Zustand, daß in den für die J u g '■״'""’ '־"IUWi verantwortlichen Instanzen der Gemeinde seht; . /״ sviii, die verant. ist es ein besonder e n d f r a g ert ,ersöniiclikeit״ sitzen, deren Kontakt mit den wirklichen Kräften der ju7״ sehr gering ist, und die nicht imstande sind, die Bestrebung in die Gemcmdearbfit hiiiein/iibe/iehen, die wirklich das ßu der heutigen jüdischen Jugend bestimmen. '* Nicht anders rischen und sm Werk« von Mitwirkende.’ Ferners Ketten *u RM 1,50, US u* _ _ _ ___.. Rewer, Drog, Schneemann, Jüd. Jugendh״ Büro d. F. Z.V. (7107>) a. a. d. Abeodk! Heut cs auf weite!! (khictcn der erziehe. kulturellen Arbeit der jüdischen Gemeinde, Wenn wir auch eine Geste der Verbundenheit Palästina, wie sie die Entsendung eines Vertreters nm Jubiläum der Stadt Tel-Awiw darstelit, begrüßen, so scheut cs uns doch, daß es besser wäre, nicht allein bei Gesten n verharren, sondern dasjenige mit aller Kraft zu unterstützen was im deutschen Judentum heute für Palästina 11114 7U! gleich als wesentlicher Beitrag zur Rückkehr der deutschen Juden zu ihren Eigenwerten geschieht. Wir denken z. B, « die große Ausbreitung der hebräischen Sprachbt. w c g u n g in Deutschland im vergangenen Jahr, deren vor. nchmstcr Träger .die Gemeinde sein sollte; statt dessen über, läßt sie es weitgehend privaten Institutionen, sich um diese Arbeit zu bemühen; sie hat nicht die große Chance ver. standen, die in einer großzügigen Unterstützung dieses kulturellen Werkes liegen könnte. Wenn wir uns daher mit den Fragen des künftigen Aussehens der (kmeimkinstanzen beschäftigen, so tun wi, dies nicht aus irgendeinem Gruppcn-Egoismus heraus, sondern weil wir empfinden, daß alle Kreise im deutschen Juden, tum, die ein lebendiges jüdisches Leben erstreben, sich darin einig sind, daß es so w׳ie bisher in der Gemeinde nicht bleiben darf. Neuer Geist und neue Menschen müssen in sie eintreten! Wenn diejenigen, die durch den Zufall der geschichtlichen Entwicklung heute im Besitz der Macht in der Gemeinde sind, aus ihren Positionen nicht weichen wollen, dann werden sie auf den einmütigen Willen der überwältigenden Mehrheit derer stoßen, die am Judentum und an der Zukunft der Berliner Gemeinde wirklich interess ert sind. Wochenschau Mittwoch, den 2. Met, 20J/# Uhr, im großen Seel der Frankfurt-Loge, Eschorsheimer Landstraße 2? |«f Bildung einet Müfelblocket — Beginn det Arlosoroff• Prozettet In Jerusalem — Neue Komplikationen In Klar Saba Von unserem palästinensischen Korrespondenten. gl. Tel-Awiw, 22. April 1934. Sowohl in alteingesessenen Kreisen des Jischuw wie auch unter neuen Einwanderern machten sich in letzter Zeit starke Tendenzen zu einer neuen Orupplcrung he* merkbar. Fs handelte sich tim Elemente, die mit dem bcstehenden Parteienkampf und der gegenwärtigen Gruppen- Scheidung nicht übercinstimmen und sich die Schaffung eines neuen unabhängigen Blockes zur Aufgabe machen, der sich sowohl von den bestehenden Parteien der Pflanzer und Inihtstriellcn wie auch von der Arbeiterschaft abgrenzen will. Unter den ״Eingesessenen“ trat der Redakteur des ״Haarez“ Dr. Olücksohn besonders aktiv in diesen Bemühungen hervor und sammelte um sich eine Reihe gleichgesinnter Persönlichkeiten. Daneben schlossen sich viele der eingewanderten deutschen Zionisten zusammen, um entsprechend den Traditionen des deutschen Zionismus einen politischen Rahmen zu schaffen. Auch mit bekannten Persönlichkciten des allgemeinen Zionismus aus dem Auslände, die sieh anläßlich der Aktions Comit15sitzu11g in Palästina befanden, wurde Fühlung genommen. Es fanden verschiedene Besprechungen statt, um Ziele und Wege der neuen Gruppeil zu klären. Die deutschen Zionisten hielten eine Zu• sammenkunft ab, auf der Dr. Krojanker, Dr. Bileski und Dr. Auerbach Referate über die ideologische Situ,ן• tion und die praktischen Aufgaben der Gegenwart hielten, Fs wurde im Anschluß an die Aussprache eine Initiativgruppe gebildet, die mit Dr. Glücksohn und seinem Kreis in Kontakt trat. Mit der Formulierung des Programms und der Festlegung eines organisatorischen Rahmens wurde eine Kammission beauftragt. Die Anklageschrift gegen die vermutlichen Mörder Arlosaroffs ist jetzt formuliert und den Gerichten übergeben worden. Sie richtet sieli nicht nur gegen S t a v s k y und Rosen blatt als die Vollstrecker der Tat, sondern nuch gc• gen A h ha Acht meir als den Anstifter. Der Gerichts• liof wird sich aus vier Mitgliedern zusammensetzen mit Curry als Vorsitzendem. Es hat eine Kontroverse zwischen der Anklage und der Verteidigung stattgefunden, die sich auf den V e r 11 a n dl ungsort bezog. Die Verteidigung verlangte die Abhaltung des Prozesses in Jaffa, während die Anklage Jerusalem als Verhandlimgsort angab. Die cntschei• elende Instanz hat ihr Urteil für Jerusalem abgegeben, wo der Prozeß in diesen Tagen beginnen wird. Sowohl von seiten der Anklage wie auch der Verteidigung ist eine sehr große Zahl von Zeugen vorbereitet. Es ist also anzunehmen, daß der Prozeß sich Monate lang hinzichen kann. von Arbeitern von ihnen abgelchnt wurden, da sie nicht mit ihrer Leistung zufrieden waren. Die Arbeiterorganisation, die versucht hatte, genügend Arbeitskräfte für die Kolonie bereitzustcilcii, hat darauf an den strittigen Stellen wieder Wachposten aufgestellt, und der Konflikt in Kfar Saba ist von neuem aufgeilamint. Die Polizei beobachtet die Plan• tagen und wird aus der Umgegend in der Kolonie ziisam• mengezogen. Die Verhandlungen zwischen beiden Seiten dauern fort. Der Arlosoroff - Mordprozefj Frau Arlosoroff als Zeugin Jerusalem, 26. April (J.T.A.). In der Vor- und Nnchmiltagsvcrhandlung des 25. April wurde im Ariosoroll• Mordprozeß die Witwe des Ermordeten, Frau Sima Ar• 10soroff, vernommen. Sie stellte die Behauptung, sie hatte jemals Araber als die Mörder ihres Gatten bezeichnet, ent• schieden In Abrede. Frau Arlosoroff erklärte Im Gegenteil, sie habe gleich, als sie um Hilfe rief, auch gerufen: Juden haben auf ihn geschossen!" Auch erklärte ei Fra״ Arlosoroff als unwahr, daß sie gesagt habe, sic habe nicht auf die Mörder geschossen, weil Ihre Hand gezittert habe. Weder Dr. Arlosoroff noch sie hätten in acr Mordnacht einen Revolver bei sich getragen. Auf Befragen erklärte sie weiter, sie wisse nicht genau, in welcher Stellung die Mo!• der geschossen hätten. Dies gab dem Verteidiger Samuel Anlaß, abermals die Gründe darzulegen, aus denen er an• nehme, daß der Schuß von einem Linkshänder abgegew wurde. Somit könne Rosenblatt, der rechtshändig sei, Täter nicht In Frage kommen. Während der Vernehmung von Frau Arlosoroff wunk gegen diese vor dem Gerichtsgebäude eine feindselige kuw• gehörig veranstaltet, was vom Vorsitzenden des Gene•' scharf gerügt wurde. Rechtsanwalt Horacc Samuel «liM sich der durch den Vorsitzenden ausgesprochenen Vcru!■ teitung dieses Zwischenfalls an. Die Vernehmung Frau Arlosoroffs wurde, obwohl ni« allgemein mit einer mehrtägigen Vernehmungsdauer g1'rcc hatte, bereits in der Naehmittngsvcrhniullung abgcsch״** Jerusalem, 27. April. (J.T. A.) In der am 27• Af durchgeführten Verhandlung beschloß der Gerichtshof. 29. April an der Mordstelle am Strand von Tel-Awiw o L o k a! a U g c 11 s c ii e i 11 ilurelmiführcit und hierbei י Arlosoroff nochmals zu vernehmen. Anschließend hieran « den die Mitglieder des Gerichtshofs die Zeile im Js'7. Gefängnis besichtigen, in der der junge Araber Abdul,. schid uutcrgehracht war, der sich als Täter be.zcicn später aber sein Geständnis zurückgezogen hatte. Das uc will feststellcn, ob es den Angeklagten Siavsky und ״ ,j blatt technisch möglich gewesen sein konnte, mit Medschid in Verbindung zu treten und ihn zu dem ständnis zu veranlassen. (Zwester Abend) Acliron, Adler! Braadmann, Fromm! Gnetata und Schorr Der jüdlaclto Kammerchor (Ltr.t Dr. N. Ehrenreich), das netto Frankfurter Strolch«!uartott und namhafte Solisten Ein neust FalQaUnuiüm .90 inkl. Steuer b, Strau»*\wbe Buchbülg., Burbhd!,. Nach dem Abschluß eines Ucbcrelnkommens zwischen den Pflanzern und der Arbeiterorganisation in Kfar Saba sollten in den Plantagen nur Juden arbeiten, während sich das Arbeitsamt verpflichtete, genügend Arbeiter zu stellen und die Frage der Arbeitsleistung baldmöglichst zu klären. Nach wenigen Tagen jedoch wurden von einzelnen Arbeitgebera wiederum Araber eingestellt, während eine Reihe Die JabiUlums-Feierlichkeiten in Tel-Awiw Jerusalem, 27. Mai. (J.T.A.) Die Feier dc?, f ,״״d rigen Bestehens der Stadt Tel-Awiw beginnt am 1. ׳ c״p wird sich zu einem Volksfest von riesigen Dimension ן^. wickeln. Die Festlichkeiten beginnen im Tel-Aw1״'er ö.;:. theater mit einer Massenversammlung, an (1'c slc!'.*L Abend konzert und Tnnzvorfiihrungcn anschließcn sollen. A ' e des 1. Mai findet ein Fackelzug statt.^ Die j°1ScndaUSgefuli1 werden »MV1V.1 Will l UVIUK-U^ •auui. ־, .je0 werden von Kinderfestlichkeiten und Sportspielen * sein. Viele tausende Arbeiter aus den Kolonien 1. Mai zur Feier nach Tel-Awiw strömen.

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